FS204 Hauptsache, Gott glaubt an Dich

Apple History — iPhone 8 und X — Apple TV — Apple Watch — Apple Future — iPad Pro — Schweden

Es war wieder Apple Keynote und natürlich darf das Thema bei uns nicht fehlen. Dafür gibt es dieses Mal ein ganz spezielle Runde: neben Letty, Tim und Roddi gesellt sich Gregor Sedlag, der sich selbst als ewiger Apple-Nutzer und -Fanboy versteht und unsere Sendung um einige Anekdoten bereichert. Wer von Apple nichts mehr hören will ist hier schlecht beraten, für alle anderen ist glauben wir eine Menge zu holen.

Dauer: 4:22:33

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83 Gedanken zu „FS204 Hauptsache, Gott glaubt an Dich

  1. Schade, wollte in meinem Downcast gleich noch refreshen und downloaden.

    Leider wird FS204 noch nicht angezeigt.

    Was ist der übliche Delay zwischen Veröffentlichen und tatsächlich im Podcast-Verzeichnis auffindbar?

  2. Hihi, bin gerade bei 39:xx. Der Apple-Store als Kirchenersatz. Es gab Zeiten, da hätten Apple-Kritiker so gelästert. Jetzt sehen es die Apple Jünger selber so.

    Ich schlage vor Himmelfahrt ab sofort am 5. Oktober zu feiern :-)

  3. Die Telekom MultiSIMs lassen jetzt schon alle Anschlüsse gleichzeitig klingeln. Nur SMS kommen nur auf einer vorher festgelegten Karte an (kann man per USSD umstellen). Ein iPad und/oder ein LTE-Modem haben aber einfach keine Telefonie und ignorieren das daher.

  4. Das Kapitel “Die Zukunft von Apple” war ja reinstes Comedy Gold. Wo sind hukl und Clemens wenn man sie braucht. Habt ihr den Typen direkt aus dem St. Oberholz gecastet?

  5. Hat euer Gast unterstellt das Foxconn seine Mitarbeiter umbringt und dies dann als Selbstmord tarnt? (49:10)

    Ab diesem Zeitpunkt war der Gast bei mir durch.

    • Den Filter hatten wir in Schweden (Bohusleden) auch dabei. Für 14 Tage komplett autark hatten wir jeder ~22kg auf dem Rücken, davon 7kg Essen. Alles schon etwas optimiert aber weit weg von Ultralight. Damals hatte ich noch einen fetten 1,4kg Schlafsack dabei und alleine der Rucksack wog leer fast 3kg.

      Packplanung gibt es hier:
      https://romconstruct.net/2014/08/size-matters-packing-list-bohusleden/

      Da habe ich mich aber schon etwas über das Gewicht für den hier erwähnten Kurztrip gewundert.

      Da dürfte es für Letty echt noch einiges an Potential geben.

      • 14 kg für 4 Tage in dem Setting haben mich auch sehr gewundert. Der Schlafsack und das Zelt sind bestimmt richtig toll, aber das geht mit gleicher Funktion wesentlich leichter und günstiger.
        Es mag viele fancy Outdoor Blogs geben, ich finde man sieht aber oft einen Unterscheid zu Leuten mit viel Erfahrung (wie z.B. http://christine-on-big-trip.blogspot.de/)

        • Ja Christine ist da echt großartig. Vor allem auch die Liste was so alles am ehesten auf einem großen Trip kaputt geht.

          Nur verfolgt Sie halt auch über die Jahre hinweg einen ziemlich strikten Ultralight Ansatz und der ist auch nicht für jeden was. Fängt schon an bei Tarp oder Zelt.

          Aber es ist hier schon einfach interessant wie man sich über die Trekking-Jahre hinweg verbessern kann und sich dann auch echt mal wundert wie man früher mal so viel rumschleppen konnte.

          • Ein wesentlicher Gewichtsfaktor ist die eigene Grösse: Man braucht alles etwas grösser, was wiederum mehr Gewicht bedeutet. Bei den Steigeisen für Bergtouren fällt das zum Beispiel spürbar ins Gewicht … :(

    • Zulassung das medizinisches Gerät vermute ich. Diese Funktionen, wenn man Sie denn medizinisch bewerben und benutzen will, müssen diverse Regularien erfüllen.

    • Weil es dann *wie Jürgen schon richtig bemerkt hat* zum Medical Device wird.
      Und da wird die Sache nämlich schon spannend (Einreichen einer 510k, Melden von Änderungen, Complaint-Handling, Risikoanalysen zu OTSS/SOUP, und vieles vieles). In der Keynote kam ja auch der Begriff FDA zu Sprache. Apple ist sicher eine Firma die das stemmen kann (gerade weil sie Hoheit über Hard- und Software haben) … nur müssen sie halt das ganze regulatorische Framework aufbauen/schaffen. So ein Device dann in Europa nach MDD/MDR zuzulassen sollte dann auch kein Hexenwerk mehr sein.

  6. Ich kann magine zum Fernsehen nur empfehlen.
    Spricht man übrigens nicht französisch sondern wie „imagine“ aus.
    Funktioniert jedenfalls auf allen Plattformen, bin Kunde der ersten Stunde und seit dem zufrieden.
    Vollkommen ausreichend wenn man nur wenig schaut. Die Abos sind auch bezahlbar.

    • Stimmt. Läuft auf (fast) allen Plattformen reibungslos – und die Konditionen sind absolut fair: Früher Kunde zahle ich weiterhin 99Cent/Monat für mein Abo, inkl. HD für die wichtigsten Sender. Unschlagbar!

  7. Roddi, das war nicht Qualcomm mit dem W-Lan-Desaster, das war Konkurrent Broadcom. Qualcomm hat für W-Lan Atheros übernommen und die resultierenden Chips haben (traditionsmäßig?) gute W-Lan-Treiber für Linux (sogar FSF-endorsed und so).
    Was die Apple-Zukunft angeht: Das muss was sein, wo man die sehr hohen Margen halten kann, die Apple bei den jetzigen Produkten realisiert. Hausbau daher aus meiner Sicht nicht (denn das teure und knappe ist nicht die Hütte, die draufsteht sondern der Boden darunter), auch wenn so ein kleiner Apple-Store als Fertighaus zum Wohnen schon was für mich wäre. Aber Fertighausfirmen und große Wohnungsbauer gibt es ja schon, wenn es vielleicht auch keine Global Player gibt (keine Ahnung, interessiert mich auch nicht so, ich gehe dann lieber nächsten Sommer mal in Schweden wandern.)

  8. Aus welcher Klinik ist denn der Gast entflohen ? Apple übernimmt die Funktìon der Kirche ? WTF.

    Ich bin auch n Fanboy aber bitte doch in der Realität bleiben. Solche Gäste zerstören den Podcast.

  9. Die Furzkissen-Apps der AR sind natürlich die Längen-/Größenmesser (und das würde ich auch durchaus schon als Killer-Feature bezeichnen, auch wenn das noch eine sehr simple Anwendung für AR ist).

    • Das stimmt so AFAIK nicht; der Arzt darf lediglich nicht anhand dieser Daten Diagnosen stellen – wenn ich aber zu Arzt komme: “Meine Uhr hat mich gewarnt, dass […]”, darf der Arzt sich diese Daten selbstverständlich anschauen – und falls diese Daten Anlass zur Besorgnis geben, darf er das natürlich auch weitere Untersuchungen einleiten.

      • Daten, die ich einem Arzt gebe, darf dieser selbstverständlich verwenden. Da gibt’s keinen Unterschied dazu, ob ich zum Beispiel ein Schlaf-Tagebuch führe oder eine App dafür verwende …

  10. Hallo zusammen, ich fand die “Sendung” echt supergut!!! Auch die Ausführungen von Gregor haben das Ganze wirklich bereichert (auch wenn ich ihm auch nicht folgen würde, dass Apple künftig Häuser baut, das war ein bisschen zu krude). Auch Letti war sehr gut drauf. Eigentlich alle! Eine echt lustige Runde, bei der ich häufiger als sonst mitgelacht habe. Mehr davon! :-)
    Viele Grüße aus dem Umfeld von Köln: Frank

  11. Besten Dank für die Sendung!
    Welche Größe der Watch trägt denn das Freakshowteam und die geneigte Hörerschaft? Welche Größe sollte man nehmen, wenn die Uhr sportiv genutzt werden soll?
    Für mich war tatsächlich die barometrische Höhenmessung und der geringere Preis ( Series2 vs Series3 GPS) ausschlaggebend für den endgültigen Erwerbswunsch. :P

  12. Habe mich auch als Nicht-Apple-Jünger gut unterhalten gefühlt. “Schuld“ war auch Gregor, der auch interessante Kontrapunkte gesetzt hat. Gern mehr solche Gäste, damit auch immer wieder mal frischer Wind reinkommt.
    Schön auch, dass Letty regelmäßig dabei ist.

  13. Schöne Sendung nach der Keynote! Euren Gast fand ich auch gut. In Allem eine unterhaltsame Sendung mit ausgewogener Kritik und Zustimmung. So soll das sein. Man merkte euch an das Ihr Bock hatte die Keynote auch aktiv zu kommentieren. Weiter so!

    • Danke für den Link. Sieht fast wie meine eigene Ausrüstung aus (komme gerade aus dem Fulufjället zurück). Allerdings würde ich das MSR Hubba NX nicht mehr mit in den skandinavischen Herbst nehmen – war doch bei nachts um Null und frischem Wind arg zugig-kalt (außer im Schlafsack). Ab September lieber etwas annähernd wintertaugliches als Zelt. Zum Wasser – ich habe immer einen Sawyer Filter dabei, habe ihn aber letztlich in Schweden noch nie gebraucht…

      Viel Spaß da draußen – egal wo!

      • Kenne das MSR nicht, kann dir aber absolut beipflichten. Das gilt auch fürs zelten oberhalb der Baumgrenze. Eine hoch geschnittene Bodenwanne oder eine einwandige Konstruktion bringt auch schon was.

        • Ich habe das Hubbard NX und würde hier auch beipflichten. Solange man im passenden Schlafsack liegt kein Problem bei Temperaturen um 0 oder drunter. Aber für den Winter würde ich doch eher auf mein Wechsel Intrepid ZG setzen. Das sieht dann aber auch ~3kg und somit ist das Hubba schon meine erste Wahl für 3 Jahreszeiten.

  14. Apple Home wird interessant sobald Displays (ohne Touch) “günstig” auf Fertigbauwände auftragbar sind. Man Stelle sich vor, jede Wand, jeder Boden, jede Decke wäre ein Display. Statt sich ein hässlichen Samsung TV an die Wand zu hängen nutzt man irgendeine freie Stelle an irgendeiner Wand in einer beliebigen Größe. Kein hässlicher Beamer der unter der Decke hängt und nicht mit Tageslicht umgehen kann. An einer verschlossen Klotür lächelt dich beim vorbeigehen ein Kackhaufen-Emoji an. An der Haustür sieht man seine Termine/ToDos und ob ich ein Regenschirm mitnehmen sollte.
    In jeder Ecke hängt eine Kamera/Infrarotsensor für Tracking. VR ohne Brille und Klöppel in der Hand. Zum Lesen der Sonntagszeitung wirft man diese einfach an die Wand und dreht sich im Kreis. Bedienung des Ganzen: Geste+Sprache.

    Nichts was es nicht heute schon im kleinen gibt.
    Modularer Bau/Einrichtung macht IKEA bereits ganz gut vor. Warum nicht auch beim Hausbau.

    Ich denke Apple sucht sich Geschäftsfelder wo sie mit einem Satz eine komplette Branche disruptiv umkrempeln. Beim Home würde ich das sehen, beim Auto nicht. Beim Auto könnten sie nur bessere Teslas produzieren.

  15. Heute in der Folge: Rechts-Unten beim Wandern.

    Gerne mehr solcher Produkttipps. Jeder legt Wert auf andere Sachen, aber schlußendlich auf eine funktionierende Lösung mal eingehen, ist praktisch. Hilft auch hervorragend zum Horizont-Erweitern, was es sonst noch so Themen gibt.
    Und man kann sich in fast alles tief reinnerden….

  16. Mit der Einführung des iPhone 8 hat Apple das “S”-Upgrade endgültig abgeschafft, damit zukünftig keiner spekulieren wird, dass das nächste Release nach dem iPhone X etwa iPhone XS heißen könnte! ;)

  17. Seit langem wieder ein richtig schlimmer apple-fanboy-circlejerk.

    Ich generell Fan des Formats und kann gewisse Mengen an Fanboytum bzw. Abfälligkeit gegenüber anderen Plattformen auch ab, aber in der Folge war es (nicht zuletzt wegen des Gastes) echt zuviel.

  18. ich finde Gregor brachte eine interessante Farbe in die FS.
    Also Dank an ihn.

    achja, heute brechen eh alle Appleserver zusammen, ich schreibe dies kurz vor dem iOS 11 Update und nochwas – Gregors Nichtnerd aber Designer-Sicht mit Werbedingenshintergrund – das finde ich mal ganz erfrischend.

    vielleicht eh ne gute Idee immer mal jemanden aus einer anderen Welt zu holen, ggf. auch der E-Auto-Welt oder so? Auch damit ihr euch da mal Realitäts-Abgleich holen könnt.

    Also weiter so, allerdings – Dennis (besonders für Pimp my Mac etc) und Clemens (klar weshalb ;) ) vermisst man schnell, aber es war eine tolle Sendung.

  19. Zu den fehlenden animojies muss ja mal sowas von Karl Klammer erwähnt werden. Einzig denkbarer Anwendungsfall für mich.

    Zur Diskussion um den hast Gregor: finde seine Gedanken und Ausführungen an sich sehr spannend und auch seine Sicht als nicht Freak sehr erfrischend. Aber über die Sendung weg War es irgendwann schwer hörbar. Ein Dennis, Clemens oder Hukl mit einer Prise Pragmatismus und Skepsis wären echt von Nöten gewesen, da mal zu bremsen. Tim hat das nur einmal beim Haus getan.

  20. Bzgl. Herz-Daten übertragen: ich bezweifele, dass das zu irgendetwas ernsthaftem medizinischen gut ist. Ich habe da Probleme mit gelegentlichem unregelmäßigen Herzschlag. Leider immer dann, wenn man gerade nicht beim Arzt ist. Eine Pulsuhr (nicht Apple) zeigte in diesen Momenten unregelmäßigen Puls an. Ich habe mir dann ein kleines EKG gekauft (mit 3 kabel und Klebeelektroden) und konnte sogar solche Ereignisse aufzeichnen. Kardiologe: er kann da unregelmäßige Zacken sehen, aber ohne ein professionelles 12-kanal EKG von so einem Ereignis keine Rückschlüsse auf eine Herzerkrankung machen.
    Also ist die Funktion einer Armbanduhr eher Spielerei oder Pulsmessen fürs Hobby.

    • Man darf dabei nicht vergessen, dass die Uhr nicht nur in der Lage ist, deinen Puls zu messen, sondern zusätzlich noch diverse weitere Daten wie bspw. die Bewegung erfasst – ich hab mich da kürzlich mit einer Medizinerin drüber unterhalten und die war der Ansicht, dass solche Kombisensoren extrem spannend sind. Die meisten Messgeräte sind nämlich stark auf einen Bereich beschränkt und das führt dazu, dass Daten häufig kontextlos sind – die Uhr dagegen ist beispielsweise in der Lage, Daten wie den Puls mit anderen Daten zu verknüpfen…
      Das wird bis auf weiteres natürlich keine spezialisierten medizinischen Geräte ersetzen; aber man sollte nicht unterschätzen, wie viele Informationen man aus der Kombination “immer am Handgelenk” und “viele unterschiedliche Sensoren, die gemeinsam ausgewertet werden” gewinnen kann…

      (Das ganze ist jetzt nicht konkret auf den Fall EKG bezogen sondern eher eine allgemeinere Anmerkung)

  21. Zum Thema Smart-TV: Den “Dumb-TV” gibt es außer im low-low-budget Bereich einfach nicht mehr, schon gar nicht mit 4K und HDR. Deal with it. Wer damit, aus welchen Gründen auch immer, ein Problem hat, kann den TV doch einfach offline lassen und externe Geräte dranhängen. Zwingt einen ja niemand den TV ins WLAN einzuloggen. Die Betriebssysteme lassen sich in der Regel gut ignorieren und sind heute auch um einiges besser als noch vor 2-3 Jahren.

  22. Wenig Schleppen beim Wandern ist immer gut. Wer das Fass aufmachen will: unbedingt bei den anderen Freaks von http://www.ultraleicht-trekking.com schauen!
    Da wird es noch extrem viel leichter – teilweise zwar schon stupid-light und nicht nur ultralight aber definitiv die Freakshow für den geneigten Ultralight-Hiker.

  23. Btw.
    iPhone X steht nicht für “x” sondern römisch 10!
    Es wird im deutschen iPhone ‘10’ ausgesprochen und nicht X oder gar TEN.

    Nachdem jahrelange Showmitglieder OS10 auch mit “X” ausgesprochen haben, bezweifle ich zwar, dass es was bringt euch darauf hinzuweisen, aber einen Versuch war es wert.

    Beste Grüße
    André

    • Okay, also “Iphone römisch 10”

      Sorry, aber Firmen, die diesen Marketing-Bullshit in der Art von “Nur die Eingeweihten wissen, wie man’s richtig ausspricht” (Häagen-Dazs, BVLGARI, Joop! etc.) durchziehen, müssen auch damit leben, dass manche es dann gezielt falsch aussprechen, weil ihnen diese Masche zu albern rüberkommt.

  24. Hi Tim,
    wegen Fernseher…

    Ich hab mir vor kurzem eine Hisense-Glotze geholt. Ist China-Ware, aber da stecken Pannels von Loewe drin. Hab knapp 1000 Euro für einen 65-Zöller gezahlt.
    Bildqualität ist ok: Groß, 4k, HDR… mehr brauche ich nicht. Der hat zwar auch Smart-Fuu mit an Bord, aber musst Du ihn ja nicht ans Netz hängen.

    Mein Kriterium bestand darin, dass ich eigentlich nur einen Bildschirm brauchte (möglichst groß, gute Bildqualität). Für DVDs/blu-rays habe ich noch eine alte PS3, und alles andere mache ich über’s Amazon Fire-TV (kostet die Hälfte vom Apple TV). Schaue fast nur Netflix und Amazon, hab da aber noch entsprechende Mediatheken-Apps für’s reguläre Fernsehen drauf (ZDF, ARD, gibt aber auch Zattoo).

    Rundum glücklich. TV-Tuner und dergleichen braucht man da nicht.

  25. Oh neein! Es war klar, dass früher oder später jemand die Herzrhythmuserkennung als medizinisches Device einsetzen will – natürlich rein prophylaktisch, zur Früherkennung und so. m(

    Ich glaube sofort, dass die Apple-Watch Herzrhythmus erkennen kann, meinetwegen auch mit höchster Präzision (ohne dass ich dazu Daten hätte). Wenn sie das kann, dann kann sie auch Vorhofflimmern erkennen, dazu braucht es nicht viel (künstliche) Intelligenz. Damit ist sie geeignet, als medizinisches Diagnostikum eingesetzt zu werden. Wenn man das will, sollte man die Ergebnisse aber auch unter medizinischen Kriterien betrachten:

    Jede Diagnostik hat eine gewisse Rate an falsch negativen und falsch positiven Ergebnisse (ausgedrückt in der Sensitivität und Spezifität der Methode). Der diagnostische Wert der Methode hängt aber nicht nur von ihrer Sensitivität und Spezifität ab, sondern auch von der untersuchten Population.

    Angenommen die Sensitivität und Spezifität einer Methode wären beide bei 95% – für medizinische Diagnostik bombastische Werte – und die Häufigkeit eines krankhaften Zustands in der untersuchten Population (Vorhofflimmern bei Apple-Watch-Trägern) liege bei 1% (wahrscheinlich viel zu hoch geschätzt). Dann würden bei 10.000 Untersuchten (9.900 Gesunde und 100 Kranke) 9.900 x 0,05 = 495 fehlerhaft und 100 x 0,95 = 95 korrekt als krank diagnostiziert. Das heißt von den 580 Leuten mit der Warnmeldung auf der Apple-Watch hat nicht mal jeder fünfte das in Frage stehende Problem – optimistisch geschätzt. Ich bin froh, dass ich nur noch gelegentlich als Kardiologe arbeite, mir graut jetzt schon vor den ganzen hypochondrischen Apple-Watch-Trägern.

    “Ja, aber dann können wir Probleme schon viel früher, sozusagen im Vorfeld, erkennen.” Und dann? Dann fragt Ihr Euren Arzt nach einer vorbeugenden Behandlung. Wenn er gut ist, empfiehlt er viel Sport an der frischen Luft, wenig Alkohol, nicht Rauchen, Normalgewicht etc. Das kann ich auch so. Im schlechteren Fall gibt er Euch Medikamente oder unterzieht Euch Prozeduren für ein Problem, das Ihr (noch) nicht habt.

    Wir würden dann nämlich nicht ein bekanntes Problem früher entdecken, sondern einen Zustand diagnostizieren, den wir bisher noch nicht kennen – Apple-Watch-Vorhofflimmern. Ist das gefährlich? Schreitet das fort? Wird die Gefahr geringer, wenn wir keinen Alkohol mehr trinken, Tabletten nehmen oder mit geweihtem Wasser aus Lourdes einreiben? Wir wissen es nicht.

    “Der Mensch ist das einzige Säugetier, das freiwillig medizinische Untersuchungen verlangt.”

    • Ich erinnere mich noch; eine ganz ähnliche Rechnung hatten wir im Studium in irgendeinem der Mathemodule…

      Interessant wären in diesem Kontext vor allem, wie die Uhr mit Warnungen umgeht bzw. wie furchteinflößend die sind; von den Verwandten, die dir sagen, du solltest gesünder leben bis hin zu einer Diagnose ist es ja ein weites Spektrum – und längst nicht jeder ist ein Hypochonder…

      Aber ich verstehe Ihren Punkt; im Grunde dreht es sich um die Frage “Wie viel Vorsorge ist noch gut”… und ich glaube, dass man das nicht so allgemein beantworten kann.
      Zum einen gibt es Risikopatienten, die, wenn sie gewarnt werden, zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen und das Ergebnis problemlos akzeptieren – und für diese Gruppe ist es durchaus von Vorteil, wenn eine solche Option besteht.
      Zum anderen gibt es Hypochonder, die nach jedem Sex Angst haben, dass durch die Bewegung über eine hypothetische Verletzung Luft in die Adern gepumpt wurde…

  26. Keine Ahnung ob das in Frage kommt (da Android), aber es gibt von Blackberry ein Android device mit physischer Tastatur, als auch eine Hülle von Samsung für das Galaxy S8, wbenfalls mit physischer Tastatur.

    • Ich behaupte das Gegenteil. ;-) Als Gast eine Sendung so geradezu zu 0wnen ist schon ein wenig dreist. Dazu das ewige Abschweifen in blumiges Zeug (wie die NSA auszupacken als es um den Grafikchip ging, völlig absurd…) und dann Roddi und Letti, anblaffen weil die angeblich abschweifen.

      Nix gegen Herrn Sedlak persönlich, aber ich denke das reicht als einmalige Sache.

  27. Hallo,
    ich möchte mein
    MacBook Pro (15 Zoll, Mitte 2010)
    2,4 GHz Intel Core i5
    8 GB 1067 MHz DDR3
    über den “PCI-Slot” mit zusätzlichem Speicher versorgen.
    Kennt jemand Wege oder Produkte, die mir dabei helfen?

    Liebe Grüße
    Christoph Steffens

  28. Die Ide mit dem Apple House wird aufgrund der völlig unterschiedlichen Regularien rund um den Globus und des gesättigten Fertigbauhausmarkt nicht funktionieren. Es gibt bereits Katalogpassivhäuser, such dir Boden in passender Lage und bestell das Haus per Internet. Das ist selbst heute fast kein Problem.

    Nur komm bloß nicht auf die Idee heute in DE auf alt hergebrachte Weise zu bauen, man findet fast keine Architekten oder Handwerker, da alle viel zu viele Aufträge haben und im wahrsten Sinne satt sind.
    Außerdem gibt es alle paar Jahre zB eine neue EnEV. Da sind die kleinen einfach flexibler.

    Das Ganze hat im übrigen auf Siedlungsebene Walt Disney schon probiert.

  29. Der Hausbau ist ja neben Nassbau schon heute sehr Modular. Sei es nun Weber Haus (weberhaus.de) oder sip Haus (deinmitbauhaus.de) auf dem deutschen Markt-zwar im deutschen Markt noch bei weiten nicht so groß wie in USA oder Kanada. Häuser werden in der Fabriken vorgefertigt und vor Ort schnell aufgebaut (also so dieser Apple-auspack-Moment ist schon fast erreicht).
    Apple würde da natürlich einen Namen mitbringen aber mit dem Apple-Aufpreis ist der potenzielle Käuferkreis schon sehr klein… und man verkauft nicht alle paar Jahre ein neues iHome ;)

  30. Mal wieder eine sehr gute Sendung gewesen und es war schön, dass Gregor mal wieder dabei war und dem Ganzen einen anderen Spin gegeben hat. Den ladet Euch gerne mal von Zeit zu Zeit ein damit Ihr mal wieder das Querdenken lernt :-)

  31. ich habe seit 10 Jahren keinen Fernseher. Am Anfang hatte ich einen MacMini mit EyeTV an einem Monitor im Wohnzimmer. Nachdem DVB-T weg ist und bei uns jetzt DVB-C aus der Wand kommt, nutze ich einen Fritz DVB-C Repeater. Dieser strömt IP-TV in ganze Netz. => Den kann ich aber nur bedingt empfehlen.
    Aber den MacMini (2006) habe ich vor 1,5 Jahren gegen ein AppleTV 4 mit 32 GB getauscht. Das ist an einem Monitor angeschlossen und der Ton via Bluetooth an Aktivboxen.
    Wir haben alle möglichen Mediatheken, wobei ARTE die beste APP ist. Zattoo gibt es auch. Für den Sohn gibt es YouTube.
    Als IPTV kann ich MrMC empfehlen (mit Abstrichen). Es tut was es soll. Der Vorteil ist, dass wir IP TV via DVB-C und via Internet in einer APP haben. (Meine Frau möchte auch katalanisches TV sehen)
    Für unsere eigene Filmesammlung haben wir einen FreeNAS mit PlexServerPlugin. Die PlexApp macht auf dem AppleTV einen guten Eindruck.
    Was mich stört am AppleTV ist das ich für meine eigene Musicsammlung immer noch einen Mac am Laufen haben muss.

    Aber trotzdem kommen wir ohne irgendwelche SmartTVs aus. Bei einem Upgrade würde ich einen 4K Monitor kaufen (oder projektor) und die neue Apple TV.

    Grüße
    Sepp

  32. Zur Aktivierung der Apple Watch 3 (Cellular) bei der Telekom:

    Ich habe die neue Watch am 22.09.17 bei der Telekom bestellt und sie ist gerade angekommen. Die Aktivierung des eSIMs verlief folgendermaßen:

    1.) eSIM aktivieren unter http://www.telekom.de/sim-aktivierung (relativ umständlich, da man die SIM-Kartennummer aus dem Aktivierungs-Schreiben manuell abtippen muss)

    2.) Apple Watch mit dem iPhone koppeln, Backup der alten Watch wiederherstellen

    3.) Mobilfunk auf der Watch aktivieren – hierzu scannt man mit dem iPhone den QR-Code, der auch auf dem Aktivierungs-Schreiben zu finden ist. Kein Getippe auf der Uhr nötig!

    Das eSIM hat auch PIN, PUK, PIN2 und PUK2. Die PIN ist allerdings standardmäßig deaktiviert und muss nicht eingegeben werden.

    Vertraglich gesehen ist das eSIM ein MultiSIM und kostet 4,95 € pro Monat. Die ersten sechs Monate sind allerdings frei. Wenn man schon zwei zusätzliche SIM-Karten im Vertrag hat, muss eine davon ersetzt werden.

  33. Sensationeller Tip die Readly App, danke!
    Allerdings: 20 Magazine runter geladen: 1.7GB!!

    Hab mir, um Gregor verletzungsfrei hören zu können extra eine Equalizer App installiert. (GSD hab ich Android, da geht das wenigstens) Die Zischlaute waren unerträglich.

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