50 Jahre Apple — Raumfahrt — Projektplanung — Spiele — Papst und AI — Corridor Key — CLI Tools
Am ersten April jährt sich die Firmengründung von Apple zum fünfzigsten Mal und da alle schon was dazu gesagt haben nur wir nicht, tauchen wir auch noch mal in das Thema ein und ergründen unsere Lieblingsprodukte, -momente und -gefühle rund um das Unternehmen und welchen Einfluss es auf die gesamte Computerwelt gehabt hat. Außerdem natürlich wieder ein paar AI-Themen, allein schon weil Ralf sein nächstes Tool in die Welt gesetzt hat.
Dauer: 3:53:32
Für diese Episode von Freak Show liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.
Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT.
Transkript
Shownotes
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de.wikipedia.org Vorglühanlage – Wikipedia
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BeamNG.drive Home
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de.wikipedia.org Automated Transfer Vehicle
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kottke.org Stunning Artemis II Phone Wallpapers
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Scientific American NASA’s Artemis II crew experience total solar eclipse from space
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inside-it.ch Vor 27 Jahren: Microsoft rettet Apple
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linkedin.com Ever saw process flow as Metro Map!!
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rstockm.github.io MetroViz - Technologie-Roadmap
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pieroxy.net lz-string: JavaScript compression, fast!
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de.wikipedia.org Dinosaur Polo Club
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Lieber Tim, nun nimm dich mal selbst nicht so wichtig ;-). Du bist mit Apple glücklich, es ist ein tolles System, super integriert. Von Apple kamen viele gute Ideen, die ALLE anderen Computerhersteller und -systeme nachhaltig beeinflusst haben. Auch ich habe das seit Amiga immer beobachtet. NIEMAND will dir deine Apple-Geräte nehmen :D.
Es ging eher darum, dir mal zu zeigen, daß Linux durchaus ein Desktopbetriebssystem ist und keinesfalls so schlecht, wie du es immer hinstellst. Mit Linux kann man, wenn auch mit einigem Aufwand, einen brauchbaren PC zusammenstellen kann und das noch dazu für relativ wenig Geld. Da es niemanden gibt, der vorkonfigurierte Linux-PCs in nennenswertem Umfang verkauft, wird Linux bis auf weiteres ein Betriebsystem für Nerds und Leute die gerne ausprobieren und damit herumbasteln.
Ralf vielen Dank für deine Linuxinitiative innerhalb der Freakshow. Deine Ausführungen bringen mir auch nach mittlerweile 14 Jahren Erfahrung mit dem Linux-Desktop neue Sichtweisen. Interessant vor allem, wie viel wert, man auf ein bestimmtes Aussehen eines Desktops legen kann und versucht den Mac-Desktop in Linux nachzubauen.
Das MacBook Neo ist wirklich mal eine tolle Idee, vor allem für den Preis. Allerdings gibt es immer noch günstigere Windows-Kisten. Die kann man natürlich von der Qualität her überhaupt nicht vergleichen, aber wenn Leute nur auf den Preis schauen, kann man ihnen auch nicht helfen.
Wieder mal eine tolle Sendung, weiter so!!!
Danke, aber vom Thema Linux-Theming bin ich bis auf weiteres wieder abgekommen (habe ich in der vorletzen(?) Sendung auch erzählt).
Das ist einfach alles zu wackelig und produziert am Fließband unerwünschte Nebeneffekte.
Ich bin jetzt mit meinem 100% vanilla Pop!_OS COSMIC echt ziemlich glücklich, gerade auch WEIL es sich so komplett anders anfühlt als MacOS.
Sehr schön, ist auch ein toller Desktop. Dann wäre vielleicht mal für die nächsten Sendungen interessant, welche Apps ihr unter Linux so nutzt und empfehlen könnt. Das wurde m.E. bislang kaum erwähnt.
Wollte auch mal loslassen, dass du wirklich mal sehr inspirierend bist mit deinen Linux Ausführungen. Selber jahrelang ein Apple Fanboy, bewege mich jedoch gerade, da wo es einfach ist, raus aus der Apple Bubble. Es gibt ein Leben mit nem Fairphone 6 und /e/os. Faszinierend Aber manche Dinge sind zu einfach. Apple TV als Beispiel. Mit #ididit lernt man vieeeel über den Tellerrand hinaus.
Bisher mal wieder eine prima Sendung (noch nicht zuende gehört).
Ich suche den Link zu Bedienung der Taschenlampe.
Habt Ihr den noch? Ich will NOCHMEHR lachen.
Ich habe auch verzweifelt in den Shownotes gesucht. Mit bisschen suchen im Netz bin ich auf folgendes gestoßen, sieht für mich passend aus:
https://github.com/containerfan/anduril2-diagrams
Benutzt Tim eigentlich ein remarkable-Tablet für die Notizen für die Freakshow? Schon bemerkenswert wie oft Tim bemerkenswert sagt.
Das praktische an der Zwölf ist dass es eine superhochzusammengesetze Zahl ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Superhochzusammengesetzte_Zahlen
An der Zwölf ist noch einiges mehr spannend. So ist die Sonne oder der Vollmond, den wir als Kreise wahrnehmen, in mehrere gleichgroße vollständige Zahlen zu teilen. Und wenn der Kreis größer wird, nimmt man einfach 360°.
Ich empfehle das Buch/Hörbuch „The Presentation Secrets of Steve Jobs: How to Be Insanely Great in Front of Any Audience“. Da wird das alles im Detail auseinander genommen.
Wikipedia sagt: Im Verkehrswesen bezeichnet man bei einem Liniennetzplan die grafische Darstellung einer Verkehrslinie (lineares Element) mit ihren Haltestellen (Perlen) als „Perlschnur“.
Die BVG nennt auch die vertikalen Linienpläne in den Stationen Perlschnur, wenn jemand den Plan abreißt, kommt darunter dieser Text zum Vorschein: https://imgur.com/a/sklYMyq
roddi hat ja die Sumerer erwähnt. Das Zauberwort heißt „Sexagesimalsystem“ – gerade das Zählen mit den Händen bis 60 bzw 144 ist auch heute noch ein echt nützlicher Skill, wenn man manchmal (kleine) Dinge in Mengen größer als 10 häufiger abzählen muss. Alternativ kann man sich aber auch weiterhin zuverlässig zwischen 27 und 48 verzählen, laut fluchen und von vorne anfangen :)
https://de.wikipedia.org/wiki/Sexagesimalsystem
Ich hab keine Ahnung von nix, aber ich glaube, das „mit einer Hand bis 12 zählen“ aus deinem Kommentar ist der entscheidende Faktor, sodass ich das nochmal hervorheben will:
Man nehme die jeweils 3 Fingerglieder von Zeige- bis kleiner Finger. Mit dem Daumen der selben Hand kann man hervorragend auf diese Fingerglieder zeigen und so einfach im Zahlenraum bis 12 operieren. Kleiner Finger von 1-3, Ringfinger von 4-6, etc.
Wie der Wikipedia Artikel auch schön darlegt, wurde mit der zweiten Hand so gezählt wie wir das gewohnt sind, und so kommt man auf 5 * 12 = 60.
Ja, die Fingerglieder sind vermutlich die Ursache für das Duzend! Wissen erstaunlicher Weise nur wenige. Schade, ich dachte ich wäre der erste im Kommentarbereich mit dieser Info xD
Man kann auch ohne Fingerglieder binär bis 32 an einer Hand zählen, mit zwei Händen bis 1024.
In China zählt man übrigens auch anders und üblicherweise mit einer Hand bis 10:
https://www.youtube.com/watch?v=kNKlMfvbVT4
Meine Frau (aus Südostasien) zählt mit dem Daumen die Fingerglieder, sprich von 1 bis 12.
Mit zwei Händen kann sie dann bis 24 (+) oder 144 (*) zählen.
Ich gehe mal davon aus, dass das auch in anderen Ländern so üblich war oder zumindest teilweise genutzt wurde, daher auch das Duzend u.ä. und warum die Zahlen bis Zwölf anders heißen als ab 23.
Das wollte ich doch schreiben.
Hallo zusammen,
zum Thema „Dutzend“ wollte ich noch ein paar Quellen beitragen:
https://www.science.lu/de/die-zeit/warum-hat-ein-stunde-genau-60-minuten
Quelle: YouTube
https://youtube.com/shorts/UGpM0mR_xk0?si=b0C7bhxl1e0M-afH
Bin noch nicht soo lange Freakshow-Hörer, aber mir macht es viel Spaß euch zuzuhören und dabei meinen Horizont zu erweitern.
Danke für das coole Format!
Weiter so :-)
Gute Folge!
„Auch wenn der iMac nicht Steve Jobs alleiniges Kind ist (seine Entwicklung wurde noch von Gil Amelio gestartet), wird der knubbelige Internet-Computer untrennbar mit Steve Jobs und dem Wiedererstarken der Marke Apple verbunden bleiben.“ https://www.macwelt.de/article/935753/steve-jobs-produktvisionen-steve-jobs-produkte-einer-karriere.html
Tim, bei ca. Minute 15 vertauscht du Choke mit Vorglühen, daher die Verwirrung. Choke=Benziner, Vorglühen=Diesel.
Bei alten Dieseln geht es da nicht um Choke oder Vorglühen, sondern um die Verstellung des Einspritzueitpunktes. Choke verändert das Benzin Luft Gemisch für einen Kaltstart, das gibt’s bei Diesel einfach nicht. Vorglühen gibt’s beim Diesel auf jeden Fall, aber dieser Knopf, an dem man ziehen kann und der dann häufig mit dem Choke vom Benziner gleichgesetzt wird, ändert, wie gesagt minimal den Zeitpunkt, zu dem der Diesel eingespritzt wird. Das aber auch mit dem Ziel, das Kaltstartverhalten zu verbessern.
Zur Frage, wo das eingesetzt wurde: (wenn ich mich nicht irre)
Trabant 500 – 601
Simson-Mokicks (also S51 usw), Hebel am Lenker
Man konnte damit jedenfalls prima die Zündkerze(n) verölen.
Mangels Englisch-Kenntnissen sagten wir damals „Schock“.
Zu Zeiten, als praktisch jedes Auto von jedem zu starten, bedienen und zu fahren war, hatte ich eines der wenigen,
an das sich die meisten nicht rangetraut haben. Mit Choke und Revolverschaltung. Ein 2CV von Citroën. Eh oui, la deux-chevaux!
Zu Roddis Wunsch nach einem einstellbaren Transparenzmodus bei den AirPods Pro: Hast du schon mal den Adaptiven Modus ausprobiert? Über „Adaptives Audio anpassen“ kann man in drei Stufen einstellen, wie viele Geräusche durchkommen sollen.
Apple: „Der adaptive Modus kombiniert die aktive Geräuschunterdrückung mit dem Transparenzmodus und steuert abhängig von den sich ändernden Geräuschen in deiner Umgebung den Geräuschpegel in deinen Kopfhörern. Du kannst im adaptiven Audio einen höheren oder niedrigeren Geräuschpegel einstellen.“ (https://support.apple.com/de-de/104979)
Die Wiedereintrittskapsel von Artemis (Orion) kommt weder von der ESA noch von Boeing.
Von der ESA kommt „nur“ das Servicemodul, das wird aber vor dem Wiedereintritt abgeworfen.
Die eigentliche Wiedereintrittskapsel kommt von Lockheed Martin.
Das was Roddi meint ist der Starliner von Boeing, der hat aber nichts mit dem Artemis Programm zu tun.
Mal alle Macs ausprobieren:
https://infinitemac.org/
Tim Cook kommt mir immer zu schlecht weg, klar, er ist keine begnadeter Selbstdarsteller wie Steve Jobs aber immerhin sind seit seiner Regentschaft iPhones mit konkurrenzfähiger Hardware ausgestattet.
Was Apple auszeichnet ist nicht, vom Kunden aus zu denken. Das machen eher die anderen Hersteller. Produkte anzubieten, die Lösungen für Probleme darstellen. Das macht natürlich die Produkte beliebig austauschbar, solange sie das Problem lösen.
Apple schafft es eine weit daraus hinausgehende Markenbindung zu schaffen, das „Exitement“. Dazu bedient sich Apple in Perfektion dem nun auch schon klassischen Sillicon Valley Marketing mit eng gesteuerten Blogger und Podcastern in Kombination mit differenzierenden gehypten Features. Was wiederum klassisches Marketing to the Market ist. Auf deutsch, der Kunde wusste gar nicht, dass er das Problem hatte, bis ihm Apple die Lösung präsentierte.
Tesla kauft wie alle anderen Hersteller auch Teile von Zulieferern. Die haben auch keine höhere vertikale Integration. Das hat man nur behauptet, weil man anfangs vor allem Billigstteile von chin. Herstellern verbaut hat. Seit dem das nicht mehr der Fall ist, steht auch der Hersteller auf den Teilen. Angefangen hat es mit den Lenkstockhebeln von Mercedes Benz. Mittlerweile kommt die Lenkung von Conti, Bremsen vorn Brembo, hinten ATE, Bedienungseinheit von irgendeinem chin. Hersteller, FSD Computer von Samsung. Das letzte was noch alt geblieben ist, ist das Fahrwerk aus Taiwan. Aber die sind jetzt auch Lemförder. Diess hat halt nicht verstanden, das die Aussagen von Musk zum billigen Innenraum aus der Not boren wurden. Tesla konnte damals halt keinen besseren Innenraum anbieten.
Leute.
Ich kenne, nutze, liebe und propagiere Mermaid seid 8 Jahren.
Ich habe zwei Stunden investiert ob ich meine Konzepte dort in einem bestehendes Diagramm-Modul abbilden kann: nein. Darin enthalten: wäre es ein gangbarer Weg, ein neues Mermaid-Modul zu entwickeln und es der Community anzubieten.
Ergebnis: nicht sinnvoll. Die ganze Plazierungslogik hätte ich neu implementieren müssen, MetroViz nutzt die von D3.JS.
Die bestehenden (inoffiziellen) U-Bahn Visualisierungen für Mermaid kennen keine Zeitlinie.
Glaubt mir: wenn ich eines auf dem Schirm habe, dann Mermaid.
Hi Ralf,
Sieht toll aus dein tool.
Zur Ergänzung, mit Mermaid kann man im Text modelle erstellen und dann Visulisieren, das kann auch Gantchart und eine Style der Git heißt.
Diese URL Spass hat es auch und es gibt schon extensions für VS Code.
Vielleicht lassen sich da ja Synergien finden.
https://mermaid.live/edit#pako:eNpdkcFqwzAMhl9F6JxAnBUGvpWF9ZTTeunIRdRKahbbxVFOpe8-e05XNmGwJf0fP5ZueA6GUeNEXmTwkEKszAx7OOQSdJamSK60DAm_h-hIAE4p6r6vu670Fj6LDR4-yl2KexBavuAZmlQFbaN2daPSqeClMZvUB7lwfAKaRkk5KYCMmL82m7wUj5mxPjc3m4eFajOt2o2m_yagod0ZrHCK1qCWuHKFjtMXc4q3jA2YGMcD6vQ0PNI6y4CDvyfsSv4zBPcgY1inC-qR5iVl6zUPbJvgr4S94fgWVi-o1WuFbKyE2Jc9_Kzj_g1lhnnz
Tatsächlich war das auch mein Gedanke: Ralf hat mal wieder was erfunden, was es schon gibt.
Wir nutzen Mermaid auch in großem Stil, weil man sich a) wirklich auf die Inhalte konzentrieren kann und das Layout die Maschine machen lässt (okay, zugegeben, ab und zu muss man schon noch eingreifen, was knifflig sein kann) und b) auch ziemlich gut erzeugen lassen kann. Ich habe bspw. über eine SQL-Abfrage die zahlreichen Abhängigkeiten zw. div. Systemen visualisieren können. Von Hand hätte ich das niemals malen können.
Und zu guter letzt die gute Nachricht für Ralf: Mermaid kann heutzutage eigentlich jede KI erzeugen, denn das ist ja nur ein (gut erzeugbares) Textformat, weswegen es in meiner Wahrnehmen gerade wieder einen Hype erfährt. Ähnlich wie draw.io, das ist ja letztlich auch nur ne XML-Datei
Jetzt ist es soweit. Mac hat Windows aufgeholt. Mac braucht jetzt Cleaner, obwohl es doch so intelligent, und bestes Speichermanagement haben soll. :))
Zur Bedienproblematik bei modernen Autos: Ich habe mich bewusst für einen Tesla Model 3 entschieden. Ich komme von einem Audi A2 TDI und wollte ein leises und autobahntaugliches Auto. Ich bin begeistert. Ich finde das Bedienkonzept super. Zugegeben, die eine oder andere Sache ist sicher nicht auf Anhieb für jeden ersichtlich. Als Softwareentwickler komme ich damit super klar. Ich habe mir auch ID.3s und andere Fahrzeuge angesehen. Ich war schon immer ein Freund von Fahrzeugen der VAG-Gruppe. Und ich gebe Ralf Recht. Vor 20 Jahren konnte man jemanden in ein Auto setzen und er konnte losfahren. Die Grundfunktionen waren immer gleich.
Gerade VW war hier eigentlich immer gut dabei. Inzwischen kann ich nur noch den Kopf schütteln. Die nicht beleuchteten Touchfelder wurden ja bereits erwähnt.
Beim Tesla führen viele Wege nach Rom, egal ob Einstellung der Scheibenwischer, schnelle Temperaturverstellung usw. Es hat einen Grund, warum inzwischen alle chinesischen Hersteller das Konzept von Tesla kopieren und nicht mehr die deutschen UI-„Konzepte”. Und dabei verbessern sie es auch noch mit Liebe zum Detail.
Und zum Porsche-Zündschlüssel links:
Das hat einen historischen Grund: Beim „Le-Mans-Start” mussten die Fahrer früher zum Fahrzeug laufen, einsteigen und losfahren. Um Zeit zu sparen, wurde der Startschlüssel bzw. -knopf damals links platziert, sodass der Fahrer gleichzeitig den Motor starten und den ersten Gang einlegen konnte. Da hat man sich halt noch wirklich Gedanken gemacht. Klar macht das bei einem Straßenauto keinen Sinn, aber es ist eine schöne Geschichte.
Gruss
Ich bin 3 Jahre Tesla Model 3 gefahren und fand das Bedienkonzept von Anfang an zugänglich. Extreme viel kann über die Kontextsensitiven beiden (echten) Knöpfe am Lenkrad eingerstellt werden.
Mein Tesla hatte noch 2 Hebel für blinken und schalten.
Bei einem direkten Vergleich mit BYD oder x-peng muss ich sagen, dass viel von Tesla kopiert wurde aber es meistens an Konsistez and Polish fehlt. Bei Tesla kann man eben fast alles über Lenkrad oder sprache steuern. „Mach mir den Hintern heiß“ geht für die Sitzheizung.
Bei BYD fand ich es immer fummelig zwischen Audio, Klima und Karte zu wechseln, bei Tesla alles immer da. etc.
Wie Mugges schon schrieb ist nicht alles Gold bei Tesla and einen Knopf für die Temperature wäre super etc. Tesla is auf jeden fall Vorne bei wenn es um UI/UX bis zum Ende durchdenken geht wie bei Apple.
Na ja, die Bedienung im Tesla ist nun wirklich eine totale Katastrophe, genauso wie die Assistenzsysteme. Mag das im Stand auf irgendwelchen Videos noch toll aus sehen, dass man alles über das Zentraldisplay einstellen kann. Ist das während der Fahrt kaum möglich. Ganz davon abgesehen, dass man die winzige Schrift kaum noch lesen kann. KDE Plasma ist halt auch für Desktops designt und nicht für Autos. Da sollte Tesla mal ein bisschen Zeit in UI Design investieren und nicht nur die Widgets hin- und her schieben.
So ein klassisches VW Multifunktionslenkrad, wie es im Golf 7 seinen bisherigen Höhepunkt gefunden hat, benötigt zwar eine kurze Einarbeitung, kann dann aber während der Fahrt blind bedient werden.
Ich finde Metroviz ganz interessant. Ob es was besser macht, keine Ahnung. Aber es sieht wirklich gut aus und ist eine weitere Alternative was zu visualisieren.
Die französischen Zahlen beruhen auf einem 20er-System, siehe soixante und quarte-vinght.
Aber was zu Sonne-Mond- und Sternenkalendern sagt, meine Herren! Wer es wirklich wissen will, hört sich meinen nerdnight Vortrag dazu an. Ja, der diskordische Kalender kommt auch vor: https://youtu.be/1m-WDZBsY_8?is=8CFqjc-Tb8-oymW8
10 Finger, aber woher kommt die 12?
Hier die Antwort, die euch faszinieren wird!
Schaut auf eure Handflächen und die Finger. Den Daumen klammert ihr aus, der dient als Zeiger. Jeder Finger hat 3 Abschnitte, getrennt durch die Gelenke. 4 Finger, je 3 Abschnitte = 12
Jeden dieser Abschnitte könnt ihr mit dem Daumen berühren, also könnt ihr so zählen und rechnen, ohne hinschauen zu müssen. Mit der anderen Hand kommen noch einmal 12 dazu.
Haben die Menschen früher auch so gemacht.
So, jetzt höre ich den Podcast zu Ende.
Die Beispiele die hier genannt wurden für die tolle Applewatch hat eigentlich jede andere smartwatch auch, Pulse messen, Schlaf tracken (eh überbewertet), einfach einzurichten, automatisches synchen. Einzige was nicht selbstverständlich ist die Verschlüsselung, aber auch des schaffen dann doch einige.
Was mich bei Android mit am meisten stört und vermehrt auch bei Windows, ist die ganze verfluchte bloatware die einem überall reingedrückt wird. Passt auch ganz gut zur Enshitifikation.
Kenne mich mit ios net so gut aus, glaube aber des es an der Front da besser aussieht.
Thema Dutzend.
Moin,
das Argument mit den zehn Fingern in Bezug auf das Dezimalsystem funktioniert auch beim Dutzend.
Zusätzlich zu den von Tim angebrachten Argumenten gibt es das Argument, dass man mit einer Hand sehr gut die 12 an einer Hand abzählen kann.
Wenn man die Fingerglieder betrachtet, so lassen sich genau 12 Fingerglieder einer Hand mit dem Daumen der selbigen Hand zählen.
Und nicht nur, dass eine Hand ohne den Daumen 12 Glieder hat. Man kann an den Fingern sogar gut dritteln oder vierteln. Man zählt einfach die Glieder eines Fingerg, was ein Viertel wäre. Oder das erste Glied aller Finger, was das Drittel wäre.
LG
Mattias
Bezüglich der 12. Als Zahlensystem mit der 12 als Basis war soweit ich weiß dominant weil der Mensch anatomisch auch wunderbar bis 12 zählen kann. Mit dem Daumen als Indikator kann man an einer Hand seine 12 Fingerknochen durchzählen. Das Dezimalsystem ist soweit ich weiß erst mit der französischen Revolution groß geworden weil damals wollte man halt alles anders machen. Unter anderem auch eine Woche mit 10 Tagen einführen… aber trotzdem nur 2 Tagen Wochenende. Wieso sich das nur nicht durchgesetzt hat?
Das bei dem Thema Visualisierung von Informationen am Beispiel von U-Bahn nicht direkt Edward Tufte und sein Buch Envisioning Information erwähnt wird kritisiere ich.
Das Tool von Ralf finde ich sehr interessant und kann mir sehr gut vorstellen, das meinen Studierenden für die Planung ihrer nicht so mega komplexen Studienprojekte zur Hand zu geben.
Überhaupt bin ich wie Ralph der Meinung, dass es ein einfach zu benutzendes Tool braucht, um Abläufe in mittelkomplexe Projekte für andere einfach visuell darzustellen.
Insgesamt eine der besten Folgen in der jüngeren Vergangenheit.
Tim hat sich mit Papst Leos Gedanken zu AI offen auseinander gesetzt. Cool! Das imponiert mir. Zu den sonst scheinbar unvermeidlichen Reaktionen zu allem was Kirche und Glauben betrifft möchte ich mal sagen: Hey – lest doch einfach mal die Bibel. Und prüft selbst, ob der Spott über die eigene Vorstellung von Menschen, die aus dem Glauben Erkenntnis und Hoffnung ziehen, wirklich reif und erfüllend ist.
…zu lesen mit jungpfarrer-voice^^
Erkenntnis aus dem Glauben? Wirklich?
Die Bibel ist so heterogen und selbstwidersprüchlich, dass kaum noch wer Schwierigkeiten hatte, sie für sich zu instrumentalisieren.
In den 50ern waren Katholiken noch mit der Exkommunikation bedroht, wenn sie Sartre gelesen haben, der auf dem Index stand, dem Verzeichnis der verbotenen Bücher, auf dem Hitlers „Mein Kampf“ nicht gestanden hat, während „Gott mit uns“ auf den Koppelschlössern der SS stand und die ev. Kirche gleich eine Organisation „Deutsche Christen“ zur NS-Zeit gegründet haben, während gleichzeitig andere (wenige, heute Prominente (Galen, Bonhoeffer)) ihren Widerstand ebenfalls mit dem Glauben begründeten.
Feministen sehen entweder die Kirche als Mutter des Patriarchats, andere sehen Jesus als den ersten Neuen Mann.
Vor 100 Jahren galt noch, dass unbedingter Gehorsam gegen die Obrigkeit vornehmste Christentugend sei; heute glauben viele Christus sei ein antirömischer Rebell gewesen. Was auch immer man in der Bibel sucht – man findet es.
Nur mit Erkenntnis sieht es sehr dünn aus. Seelig sind die, die nicht sehen und doch glauben.
Aber lies ruhig in der Bibel und finde die ganzen Widersprüchlichkeiten. Angeblich wollte der Herr ja noch wiederkommen, bevor all seine Zeitgenossen tot sind – das hat er sich dann wohl anders überlegt.
Ich bin Teil einer community für (vor allem biologische) datenanalyse Pipelines und U-Bahnkarten sind auch bei uns die beliebteste Art, diese darzustellen. Ein paar Beispiele gibt es hier: https://nf-co.re/docs/community/brand/workflow-schematics#examples und mittlerweile auch ein Mermaid-plugin https://github.com/pinin4fjords/nf-metro (wobei ich noch die manuelle Herstellung bevorzuge, da der Vorgang auch eine gute Denkstütze ist).
Zwei Dinge:
– Gerenderte Trainingsdaten sind in der Community schon lange etabliert. Hier ein Paper aus 2016, dass Frames aus GTA5 genutzt hat, um Straßenszenen zu segmentieren: https://download.visinf.tu-darmstadt.de/data/from_games/data/eccv-2016-richter-playing_for_data.pdf
– Die Fehlermeldung von Ralf deutet darauf hin, dass sein Terminal in x86_64 mittels Rosetta läuft (oder zumindest sein homebrew). Einfach mal `arch` ins Terminal eingeben und gucken, dass auch `arm64` ausgespuckt wird.
Apple ][e mit 48kb RAM im Oktober 1981 für knapp 3000DM gekauft, Schwarz-weiß TV und Kassettenrekorder zum Speichern nicht eingerechnet.
War jemand früher dabei?
Lieber Ralph, lieben Dank für MetroViz. Ich habe das direkt mal für einen DFG Antrag verwendet:
Roadmap of the research programme, drawn in the style of a metro map (\texttt{MetroViz}). The seven horizontal zones group the programme into its thematic strands: the three projects of WP1 (\emph{Wars and Migration}, \emph{Spillovers of War}, \emph{Skewed War and Peace}) and the projects of WP2 (\emph{MODCraft}; \emph{Climate Macroeconomics}, whose substantive IAM application and underlying \emph{Dynamic Perturbation} (DP) methodology form two separate zones because the DP machinery also feeds Projects~1.3 and~2.3; and \emph{Fiscal Multiplier Morass}). Each colored line represents one deliverable (a model, a paper, a toolkit release, or a dataset); tinted line segments mark the high-risk extensions. Stations mark the key milestones along each deliverable; black filled transfer stations indicate milestones shared by several lines, dashed arrows denote „depends-on“ prerequisites, and short dotted connectors denote synchronized milestones that must be reached jointly. The horizontal axis tracks the 60-month Heisenberg timeline in quarters and complements the Gantt chart in Figure~\ref{fig:work-packages}.
Tolle 1.0 für ein super nützliches Tool, danke! Habe noch einige Feature Wünsche, aber bin damit auch jetzt schon glücklich geworden!
Oh, das freut mich natürlich.
Feature-Requests gerne auf Mastodon rüberwerfen:
@rstockm@chaos.social
Als ich die Beschreibung hoerte musste ich an einen Gitgraph denken, den erstelle ich mittels Mermaid auch in meinem mardownbasierten Notiztool. Syntax und Anschaungsbeispiel gibt es hier:
https://mermaid.ai/open-source/syntax/gitgraph.html
(Ich habe auch mal einen kleinen Erfolg erzielt, indem ich der AI gesagt habe, erstelle mir aus dem Bild ein Mermaid Datei und nicht direkt „male den Graph um“)
Vielleicht gibt der der Gitgraph Anregungen fuer Features oder ist fuer manche eine Alternative.
Beim Speichern dachte ich erst, dass es so wie bei Drawio ist, doch denke es wird mehr Wert darauf gelegt, dass die URL schon der gesamte Inhalt ist. https://www.drawio.com/
Zum Thema der Chromebooks: Auch wenn sie euch für den Privatgebrauch wenig nützlich erscheinen, gibt es dennoch einen Anwendungsfall, wo sie sinnvoll nutzbar sind: In der Schule.
Das hat mehrere Gründe:
1) Sie sind in großer Stückzahl sehr einfach zu verwalten.
2) Man kann Android-Apps nutzen.
3) Man hat einen Linux-Container, in denen man uneingeschränkt Linux-Apps mit GUI installieren und nutzen kann.
4) Es gibt sie als Convertibles, sodass eine Tablet-Nutzung mit Stift und eine Laptopnutzung möglich sind.
Ich bin Lehrer an einer Schule, die gerade sehr gründlich eruiert, ob Chromebooks nicht eine vernünftige Möglichkeit sind, das „Beste“ aus allen Welten zu vereinen (Tablet mit Android-Apps und Linux-Laptop). Wenn es nach mir gehen würde, hätten wir natürlich nur Linux-Laptops, aber das ist nicht mehrheitsfähig, weil es an verschiedenen Stellen zu intensive Schmerzen verursacht (z.B. gibt es im Bildungsbereich keine Linux-Apps, sondern nur iOS- und Android-Support) und ich habe keine Lust mir ständig anzuhören, warum App XY nicht geht/verfügbar ist. Mit dem Linux-Container hat man dann aber im Prinzip auch einen Linux-Laptop für den Informatikunterricht und das ist schon eine coole Sache ;-) Man kann in der Schule mit einem Chromebook in jedem Fall viel mehr als mit einem iPad anfangen. Ein iPad wäre die Alternative zum Chromebook.
Wenn man mit dem Daumen die Glieder der übrigen vier Finger abzählt, kann man einhändig bis Zwölf äahlen. Das wird in der Forschungsliteratur (hab dazu mal eine Hausarbeit geschrieben) eine als eine mögliche Erklärung für die Entwicklung von Duodezimalsystemen in Sprachen angeführt.
Noch mal zu den Zahlwörtern: Tim meinte ja, dass die Zahlen bis Zwölf im Deutschen einsilbig sind. Abgesehen davon, dass das für die Sieben nicht gilt, gilt es auch für Elf und Zwölf erst im Neuhochdeutschen. „Elf“ und „Zwölf“ waren im Althochdeutschen z. B. noch die (zweisilbigen) „einlif“ und „zwelif“; ‚-lif‘ steht dabei für den ‚Rest‘, d.h. das, was übrig bleibt, wenn man den Zehner voll hat.
Da muss ich erst 50 Jahre alt werden, um zu erfahren, dass Apple bis auf den Tag genau so alt ist wie ich. Grüße.
Ich freue mich immer zu hören, wenn Tim sagt, dass er Unix so mag. Dass er aus der Position heraus aber dann ausgerechnet bei MacOS landet, erstaunt mich dann schon. Vielleicht haben wir verschiedene Vorstellungen davon, was Unix ist oder ausmacht. Denn für meine Begriffe ist MacOS jetzt kein besonders repräsentatives Unix-System. Es ist total zugenagelt und verbaut und während Optik und und UX von mir aus top of the line sind oder waren, hinkt der Unix-Aspekt des Systems deutlich hinter anderen Systemen zurück und wird von Apple regelrecht versteckt, als würde mich sich selbst ein bisschen davor schämen. Wenn der Wunsch ist, ein zeitgemäßes Unix-System zu nutzen, sehe ich irgendwie nicht, wie man da bei MacOS landen kann; die Innovation findet da wirklich woanders statt.
Wo ist denn das UNIX in macOS „zugenagelt und verbaut“? Hast du mal ein paar Beispiele?
Keine Antwort auf die Frage, aber könnt ihr vielleicht mal über eure shells reden? Habt ihr irgendwelche fancy non-POSIX shells ausprobiert wie elvish / fish / nushell / etc. oder bleibt ihr bei dem was Apple liefert, ich glaube zsh? Und habt ihr die irgendwie aufgebohrt mit Oh My Zsh oder ähnlichem?
Danke an Ralf für die unbeabsichtigte Erinnerung an HTTP Status Code 414 ;)
Huch. Wieviele Daten hast du da denn reingekippt?
Gar keine. Sorry, dass das so klang. Es ging mir nur darum, darauf hinzuweisen, dass URIs zwar laut Standard „unendlich“ lang sein dürfen, in der Praxis aber durchaus Beschränkungen bestehen, die der Browser und/oder involvierte Webserver herbeiführen. Ich glaube, jede:r, der schon mal etwas mehr mit mod_rewrite in Apache gearbeitet hat, um URLs umzubiegen, hat die Fehlermeldung mindestens einmal gesehen. Daher sollte dies bei deinem Design berücksichtigt sein.
Der Wiedereintrittsteil des Orion-Raumschiffs, das „Crew Module“ (CM) stammt von Lockheed Martin, nicht von der ESA. Das European Service Module, welches auf Technik des ATV basiert, wird vor dem Wiedereintritt abgestoßen.
Apples Foundation Model ist schon ganz witzig:
you› Ich möchte gerne mein Auto waschen. Die Waschanlage ist nur 100m weit weg. Sollte ich bei dieser kurzen Entfernung lieber zu Fuß laufen?
ai› Bei einer Entfernung von 100 Metern ist es normalerweise nicht erforderlich, zu Fuß zu gehen, da das Auto relativ schnell zurückgelegt werden kann. Wenn du jedoch ein umweltfreundliches oder gesundheitsbewusstes Verhalten bevorzugst, könnte eine kurze Autofahrt eine gute Option sein. Alternativ kannst du auch eine Fahrradtour in Betracht ziehen, falls du gerne radelst.
you› Ergibt das Sinn was du sagst?
ai› Ja, das ist sehr sinnvoll. Eine kurze Autofahrt ist effizient und bequem, besonders wenn du schnell ankommen musst. Wenn du jedoch die Möglichkeit hast, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu gehen, könnte das eine umweltfreundlichere und gesündere Option sein.
you› Sollte ich zu Fuß gehen, wenn ich doch mein Auto waschen möchte?
ai› Wenn du dein Auto waschen möchtest, ist es normalerweise am besten, es mit dem Auto zu waschen, da es dir Zeit und Mühe spart, einen Weg zum Waschplatz zu finden, und es effizienter ist, das Auto zu waschen. Wenn du jedoch zu Fuß gehen möchtest, solltest du sicherstellen, dass du die Entfernung gut erreichst und dass du genügend Zeit hast, um die Waschanlage zu erreichen.
you› Wenn ich aber zu Fuß zur Waschanlage gehe, fehlt mir das Auto zum waschen. Oder?
ai› Es gibt zwei Möglichkeiten, das Auto zu waschen, wenn du zu Fuß zur Waschanlage gehst:
1. **Auto mitnehmen**: Wenn du dein Auto mitnehmen möchtest, kannst du es einfach an der Waschanlage parken, während du das Auto waschen gehst.
2. **Fahrrad nutzen**: Wenn du ein Fahrrad hast, kannst du das Auto auf dem Fahrrad transportieren. Du kannst es auf dem Fahrrad aufbewahren, bis du an der Waschanlage angekommen bist.
Beide Methoden können bequem sein, je nach deinen persönlichen Vorlieben und den Bedingungen.
you› Ich kann das Auto auf dem Fahrrad transportieren? Wie soll das gehen?
ai› Wenn du dein Auto auf dem Fahrrad transportieren möchtest, gibt es ein paar Schritte, die du befolgen kannst. Hier sind die grundlegenden Schritte:
1. **Auto vorbereiten**:
– Stelle sicher, dass das Auto sauber ist und alle Fenster und Türen geschlossen sind.
– Schließe alle Türen und Fenster, um zu verhindern, dass Gegenstände aus dem Auto fallen.
2. **Fahrrad anpassen**:
– Entferne alle Gegenstände, die das Gewicht des Fahrrads erhöhen könnten.
– Stelle sicher, dass das Fahrrad stabil und sicher ist.
3. **Auto auf dem Fahrrad platzieren**:
– Richte das Auto so an, dass es auf dem Fahrradrahmen steht.
– Verwende geeignete Träger oder Ketten, um das Auto sicher zu befestigen. Es gibt spezielle Fahrradträger oder Ketten, die für die Befestigung von Autos entwickelt wurden.
4. **Fahrrad aufheben und positionieren**:
– Hebe das Fahrrad auf, bis das Auto sicher befestigt ist.
– Positioniere das Fahrrad auf einer ebenen Fläche, um Schäden am Auto oder am Fahrrad zu vermeiden.
5. **Sicherheit überprüfen**:
– Stelle sicher, dass das Auto stabil und sicher an der Position ist.
– Überprüfe, ob alle Sicherheitsgurte oder Träger korrekt angebracht sind.
6. **Fahrrad fahren**:
– Beginne vorsichtig zu fahren und halte das Auto im Auge, um sicherzustellen, dass es sicher bleibt.
Es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen und Sicherheitsvorschriften deines Fahrrads und des Autos zu beachten, um Schäden zu vermeiden. Wenn du unsicher bist, kann es hilfreich sein, mit einer Fachkraft oder einem Experten zu sprechen.
Oh. Wow. Kannst du mich mal auf irgendeinem Kanal kontaktieren, Mastodon oder so?
Qwen3.6-Plus‘ Antwort wäre diese:
„Das ist eine sympathische Frage, aber hier liegt ein kleiner logischer Haken: Damit dein Auto gewaschen werden kann, muss es auch tatsächlich an der Waschanlage stehen. Wenn du zu Fuß hingehst, bleibt dein Auto dort, wo es jetzt ist – und kann logischerweise nicht mitgewaschen werden. … … … Falls du eigentlich meintest: „Soll ich erst zu Fuß hingehen, um zu prüfen, ob die Anlage geöffnet ist, ob sie frei ist oder welches Programm ich nehmen soll?“ → Das kann in manchen Fällen sinnvoll sein, besonders bei SB-Waschanlagen oder zu Stoßzeiten.“
(https://chat.qwen.ai/)
Aber auch mein Test bei LMArena mit den zufällig mir zugeteilten LLMs zeigte, dass aktuelle Modelle sehr deutlich den Logikfehler erkennen:
glm-5.1: „Da gibt es ein kleines logisches Problem: Um dein Auto zu waschen, muss das Auto auch in der Waschanlage sein. Zu Fuß zu laufen bringt dir also nichts, es sei denn, du gehst nur vorab Kassenbon/Tokens holen oder möchtest schauen, ob die Anlage frei ist. …“
claude-opus-4-5-20251101: „Das ist eine witzige Frage! Praktisch gesehen: Du brauchst ja das Auto in der Waschanlage – zu Fuß hinlaufen hilft da wenig. …“
(https://lmarena.ai/)
offtopic: Pünktlich zum Jubiläum diese Frechheit..
https://www.mactechnews.de/news/article/Mobile-Macs-de-will-ueber-Nutzung-von-Macs-mit-neusten-mobilen-Endgeraeten-informieren-127116.html
@tim Anzeige schon raus?
(not tested, die website ist nicht via https betretbar, im jahr 2026, produziert von einem ISP der ersten stunden, just wow)
Ja, leitet auf Freak Show weiter. So fing hier alles mal an :)
Meinen „Apple-Moment“ hatte ich mit einem der ersten iPhones (Nr. 2 glaube ich), meinem ersten Apple-Gerät. Die automatische Rechtschreibkorrektur war gruselig schlecht und ließ sich nicht abschalten. Die Abschaltoption wurde dann irgendwann mit einem iOS-Update nachgeliefert. Statt eines „wurde ja auch Zeit“ vernahm ich von befreundeten Apple-Menschen eher ein „boah, wie genial, guck mal, das kann man jetzt ausschalten“ (leicht überspitzt). Das war der Moment, in dem ich mich dazu entschied, dass die Apple-Welt nicht meine ist. Das iPhone blieb bis heute mein einziges Apple-Gerät. Und ich lebe glücklich.
Rechtschreibkorrektur … oder war es die T9-Vorhersage? Sooo lange her.
Zu eurer Apple-Nostalgie und Steve-Jobs-Schwärmerei:
A) GUI
Ich hatte beim Zuhören schon den Schreck bekommen ihr – hauptsächlich Tim – ordnet allen Ernstes die Entwicklung graphischer Personal-Computer-Oberflächen Apple Inc. bzw. Jobs zu. Zum Glück wurde wenigstens Douglas Engelbart mit seiner »The Mother of All Demos« (1968) erwähnt. Unbedingt zu erwähnen gewesen wären aber Ivan Sutherland mit seiner Sketchpad Demo (1963) und natürlich Alan Kay und sein Team (bspw. Adele Goldberg, Dan Ingalls) bei Xerox Palo Alto Research Center (Xerox PARC). Alan Kay war Student bei Ivan Sutherland.
Steve Jobs aber später auch Bill Gates wurden damals (ab 1970ern) bei Xerox PARC eingeladen, um sich den „Xerox Alto“-PC anzugucken. Jobs behauptete später Gates hätte sich die graphische Benutzeroberfläche für MS-Windows bei ihm (Apple) abgeschaut, worauf dieser antwortete: „Well, Steve, I think there’s more than one way of looking at it. I think it’s more like we both had this rich neighbor named Xerox and I broke into his house to steal the TV set and found out that you had already stolen it.“. Beide hatten aber nicht die Tiefe des Xerox Alto verstanden, sondern bei sich nur einen billigen, oberflächlichen Abklatsch dessen replizieren lassen.
– Video: Ivan Sutherland Sketchpad Demo (1963), https://youtu.be/6orsmFndx_o
– Video: Alan Kay über Ivan Sutherland’s Sketchpad (1962), https://youtu.be/5RyU50qbvzQ
– Xerox Alto: https://en.wikipedia.org/wiki/Xerox_Alto
– Video: How Alan Kay’s Dynabook Predicted the Future, https://youtu.be/BNmPQQwE50U
B) Guy Kawasaki
An der Humboldt-Uni zu Berlin hat mir/uns der damalige Professor Malek im Fach „Entrepreneurship“ erklärt, wer für die Choreografie der Apple-Keynotes maßgeblich verantwortlich war – Guy Kawasaki. Ich habe noch irgendwo in meinen alten Mitschriften dessen Leitfaden herumliegen. Steve Jobs hat sich diesen nonchalanten Duktus einfach eingekauft nicht selbst entwickelt.
– https://en.wikipedia.org/wiki/Guy_Kawasaki
Steve Jobs konnte sich weder für irgendeine technologische Erfindung, Design oder Präsentationsform verantwortlich zeichnen. Im Prinzip war er ein aufdringlicher Zweitwagen-/Versicherungsverkäufer, der andere für sich die Arbeit hat machen lassen, während er sie soziopathisch/narzistisch manipuliert hat – auch im Privaten. Dieses Heiligenbild von ihm ist eine absolute Lüge. Was Tim an Apple-Produkten so toll findet ist nur ein Hauch von Schatten dessen, was die eigentlichen Erfinder sich bei ihren Entwicklungen gedacht haben. Somit hat „Stockholmsyndrom-Tim“ einerseits Recht (gute Produkte), erkennt aber gleichzeitig nicht, dass sein Blickhorizont durch Apple Inc. künstlich begrenzt gehalten wird.
P.S.: Zur Zeit, als Alan Kay am Xerox Alto herumbastelte, lernte er seine spätere Frau Bonnie MacBird kennen. Diese war und ist bis heute Künstlerin und Schriftstellerin. Er führte ihr die Möglichkeiten seines graphischen persönlichen Computers vor und erklärte ihr alles, was sie zu fragen wusste. MacBird begann daraufhin eine spannende Scifi-Geschichte zu schreiben, die sie später an Disney verkaufen konnte. Auch die Formatierung und der Ausdruck ihres Skriptes geschah mit Hilfe dieses Computers (und Xerox-Laserprinters). Einen der Hauptcharakter der Geschichte benannte sie sogar nach ihrem Freund – Alan, oder wie wir ihn kennen: TRON.
Fight the MCP!
Dazu passt gut „Pirates of Silicon Valley“. Ein ziemlich guter Film über Apple, Microsoft und dem Rest des Silicon Valleys zu Zeiten der 70er.
· Steve Jobs visits Xerox Palo Alto Research Center in 1979 https://www.youtube.com/watch?v=2u70CgBr-OI
Naja, wenn Steve Jobs nur ein Versicherungsverkäufer war, wie kommt es, dass 450 Patente unter anderem seinen Namen tragen? Zu behaupten, er hätte nichts erfunden oder vorangebracht, ist Quatsch.
Und dass Alan Kay signifikante Visionen beigetragen hat ist unbestritten- Steve Jobs hat ihn sogar zitiert als er das iPhone vorgestellt hat. Alan Kay hat übrigens von 1984 bis 1997 bei Apple gearbeitet.
Xerox Parc hat einen interessanten Prototypen entwickelt, was nie das Labor verlassen hat. Apple hat aus dieser Idee (und vielen anderen) daraus das erste erfolgreiche User Interface gemacht, was als Produkt zu erwerben war. Das ist schon ein Unterschied.
Apple mit Linux zu vergleichen ergibt für mich keinen Sinn. Apple und Microsoft schon eher, weil beide sich dem ökonomischen Druck aussetzen. Je nach dem, wer dann Entscheidungen vorgibt, formt das Unternehmen und dessen Produkte.
Apple die erste Benutzeroberfläche zuzusprechen ist natürlich Quatsch. Ich bin auf einen Youtub-Kanal gestoßen, der sich eben mit diesen Benutzeroberflächen von Computern grundsätzlich und historisch beschäftigt. Die Videos, die ich bislang gesehen haben sind durchweg fundiert und der Sprecher hat eine angenehme Sprechweise.
Interface Studies: https://www.youtube.com/@interfacestudies/videos
Wenn man sich über Graphic-User-Interfaces tiefgreifend informieren möchte, ist man dort gut aufgehoben. Begeistert hat mich das Video über ZUIs (Zoomable User Interfaces): „The Curious Case of Zoomable User Interfaces and AI“ (https://www.youtube.com/watch?v=OESXpxUH_jI). Wann machen sie Sinn und wann nicht?
Ralf kann soetwas mal auf seinen Linux-Laptops ausprobieren: „Eagle Mode“ installieren und dann auf sein Dateisystem neu blicken. Ich habe für mich das „Magnetschwubdiwubsi“ ausgeschalten bzw. heruntergeregelt.
https://eaglemode.sourceforge.net/
Zum Schluß noch einen Hinweis auf jemanden, der sich mit dem Erschaffen neuer Benutzeroberflächen beruflich befasst: Bret Victor. Er hat auch für Apple gearbeitet. Wenn man sich ein bisschen Zeit nimmt und auf dessen Webseiten umherstöbert, findet man interessante Dinge.
https://worrydream.com/
https://dynamicland.org/
Prototyp: (https://www.youtube.com/watch?v=5Q9r-AEzRMA) Prototypen sind Prototypen und keine fertigen Produkte, weil sie Prototypen sind. Man muss die Vision verstehen, nicht den Prototypen selbst.
Noch zum Thema „Verscheisserung“. Man könnte jetzt wohl auch einen 2-Knopf Taschenrechner bauen, der alles berechnen kann:
„In simpler terms, a two-button calculator (1,eml) suffices for everything a full scientific calculator can do.“ https://arxiv.org/pdf/2603.21852
Hallo liebe Freakshow und hier insbesondere lieber Ralf!
MetroVIZ ist optisch schon mal ein sehr schönes Bonbon. Ich finde kein brauchbares Kalender-Tool, um mal Testumgebung-/Anlagen-Belegung und Release-Testphasen mit Scrum und allen anderen Einflüssen, die hier herumschwirren, zu synchronisieren. Man kriegt ja in der Regel nicht mal eine Visualisierung hin, die den Leuten einleuchtet und klar macht, welche doofe Idee sie bitte um 14 Tage verschieben sollen…
Nun sind das alles Firmen-Interna. Ich muss mit Comliance reden, ob ich diese Inhalte auf der github-Seite eintragen und bearbeiten darf. Mein Problem!
Feaure-Request könnte sein: ich möchte den Plan horizontal stauchen oder strecken dürfen, also skalieren exklusiv auf der X-Achse, ohne Y mit zu strecken. Geht da was?
Liebe Grüße
Schon mal Antwort zu Compliance: die Daten verlassen nie euren Browser-Speicher, GitHub bekommt davon nichts mit. Ansonsten selber hosten…
Eine Mondphase dauert 29,53 Tage und nicht wie Schlaubi-Tim meinte 28 Tage. Das Jahr mit 365 Tagen hätte somit 12 (Mondphasen-)Monate und 10,64 Resttage.
Warum wir aber diese Jahesunterteilung „Monat“ nennen, was eindeutig auf den Begriff „Mond“ zurückzuführen ist, hat mit der Anpassung von Mondkalender zu Sonnenkalender zu tun, welche man rund um die Kalenderanlage und Kultstätte Stonehenge nachvollziehen kann.
Bevor die Menschen in Europa vor 10.000 Jahren sesshaft wurden, stand die Jagd im Mittelpunkt der Nahrungsbeschaffung. Am besten jagte es sich in der Nacht, wenn das Beutetier schlief, und dann am besten, wenn der Vollmond alles schön hell anleuchtete. Es war also wichtig zu wissen, wie die Mondphasen verliefen. Die Vorläufer von Stonehenge dienten diesem Zweck (Holzpfahlanlagen, die nach Mond und Sternen ausgerichtet waren).
Mit der Entwicklung von Viehzucht und Ackerbau änderten sich die Quellen der Nahrungsbeschaffung und somit auch der Lebensrhythmus der Menschen. Sie blieben in der Nacht schlafen und arbeiteten am Tage. Der Sonnenzyklus (Sonnenwenden) wurde maßgebender. Die Kalenderanlagen wurden auf die Sonne hin angepasst oder wie Stonhenge vor viereinhalbtausend Jahren neu gebaut – die 10,64 Resttage auf die bisherigen zwölf Monate verteilt.
Dass wir heute zwölf Monate haben und vor der französischen Revolution üblicherweise mit Dutzend (Fingerknöchelchen) im kleinen Zahlenbereich gerechnet haben, ist eher Zufall.
Wie kannst du jemanden „Schlaubi-Tim“ nennen, wenn du selbst nicht minder schlau dahermansplainst?
Ein Zehn-Minuten-Fragment der ursprünglich 52 Minuten dauernden Dokumentation in der das erklärt wurde:
Stonehenge – Der Schlüssel zur Stein-ZEIT
https://www.youtube.com/watch?v=FPKoLtyXRbw
Man benutze damals die Aufteilung der Monate in 8-8-8-6 Tagewochen statt wie heute 7-7-7-7-… . Mir ist als Kind früher beim Fernsehgucken aufgefallen, dass die Programmansagerinnen immer sagten: „Die nächste Folge könnt ihr dann am Samstag in 8 Tagen sehen.“, obwohl es doch 7 Tage hätte heißen müssen. Bei vierzehntägigen Folgen sagten sie ja dann auch korregt: „…bis in 14 Tagen“. Das ist so ein Sprachrelikt aus der Steinzeit.
Also wie ihr ein cleveres Opensource-Taschenlampen-OS (Anduril 2) als Enshittification hinstellt, wo‘s eher das Gegenteil ist, nämlich ohne Gewinnabsichten Taschenlampen-Hardware besser zu machen (was es im Rahmen der Eintasten-Beschränkung hervorragend, aber natürlich nerdig verspielt tut), das klingt nun eher nach grumpy old men als nach „so jung wie ich müsst ihr erst mal werden“. Zudem: Enshittification ist NICHT einfach der neue Begriff für „früher war alles besser“, sondern beschreibt vor allem eine tech-kapitalistische Ausbeutungsmethode, die Abhängigen für immer weniger Leistung immer mehr Geld abknöpft. Bei Bedarf bei Cory nachlesen…