UNIX-Kalender — Podcast-Freiheit — Vegane Bratwurst — Macs neu installieren — 3D-Stifte — Schatten in der Stadt — Konzerterlebnisse — Elixir Workshop — KI — Besuch in der Bibliothek — Reiselust
In der letzten Sendung vor der Sommerpause grübeln wir über die Sinnhaftlgkeit und Anwendbarkeit der UNIX Time, grübeln über die Überlebensfähigkeit des Podcast-Untergrunds, sammeln Empfehlungen für vegane Bratwürste ein und wie und wo man Schatten findet. Ralf war bei Tims Elixir-Workshop und berichtet aus seiner Perspektive. Dazu noch viel Ausblick auf unsere Reisepläne und was sonst noch so anfiel.
Dauer: 3:31:20
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Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT.
Transkript
Shownotes
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HedgeDoc - Ideas grow better together Liste empfehlenswerter veganer Bratwürste - HedgeDoc
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macOS defaults A list of macOS defaults commands with demos :sparkles:
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Berliner Erfrischungskarte Karte
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kuehle-orte.berlin.de Kühle Orte
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karlsruhe.de Stadtplan für heiße Tage in Karlsruhe
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berlin.de Geodaten Berlin - Berlin.de
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RiutBag® Secure Laptop Backpacks for Greater Journeys RiutBag Crush.4a Light, Compact and Secure Daypack
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youtu.be - YouTube
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YouTube pocket calculator / dentaku
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Logbuch:Netzpolitik LNP555 Deutsche wollen Akten
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role-confusion.github.io Prompt Injection as Role Confusion
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ZLB Artothek
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ZLB BeepBib
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mtwetter.de Michael Theusners Wetter- und Klimaseite
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de.wikipedia.org Limes (Römisches Reich) – Wikipedia
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kon-tiki.no Kon-Tiki museet
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BerryBase - The Maker Shop Raspberry Pi Active Cooler, Lüfter für Raspberry Pi 5 - kaufen bei BerryBase
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BerryBase - The Maker Shop Hutschienengehäuse für Raspberry Pi 5 - kaufen bei BerryBase
In den frühen iOS-Versionen als das iPhone 3GS rauskam, fehlten ein paar Tage im Oktober 1582. Die Umstellung auf den gregorianischen Kalender wurde korrekt abgebildet. Zugleich beweist es, dass Apple katholisch ist. In evangelischen Gebieten Deutschlands erfolgte die Umstellung später.
Wir dürfen jetzt übrigens auch in Tahoe schon bessere corner radii haben:
https://www.reddit.com/r/MacOS/comments/1ulpej5/modify_window_appearance_in_macos_tahoe_using/
Zum Thema Markdown:
It’s good enough until it isn’t :)
Bei der Arbeit nutzen wir AsciiDoc (https://asciidoc.org/), das ist ein besser definiertes Textformat mit mehr Features als Markdown, Hierarchieabbildung etc.
Vielleicht ist das ja was für euch.
https://hyperpolyglot.org/lightweight-markup
Ich kann Tim da nur zustimmen: Vibe Coding ermöglicht es einfach, sehr schnell für den individuellen Anwendungsfall optimierte Tools zu bauen. Ich habe in den letzten Wochen ganz im Sinne von Ralfs „(Vibe) Coding statt Netflix“ meine Abende damit verbracht, Tools aus meinem Arbeitsbereich neu zu implementieren. Da geht es oft gar nicht um die Mechanismen – die sind meist relativ einfach –, sondern primär um Usability und die Anpassung an meine Abläufe.
Zu UX kann ich nur sagen, dass ich mit Claude Code deutlich bessere UIs hinbekomme als ohne. Jeder UI-Kniff, der früher Stunden an Dev-Arbeit gebraucht hat, um Minuten an besserer UX zu erzeugen, war bei Hobbyprojekten für eine mittlere zweistellige Zahl an Nutzern früher einfach nicht realisierbar.
Mit Opus 4.8 und einer vernünftig diskutierten Build-Spec (die mache ich vorher im Webchat) schaue ich mir den Code im Nachhinein oft gar nicht mehr an. Bei meinen Projekten ist Debugging mit Tests einfach und gut genug realisierbar – bei Programmen, die ernsthaft rechnen, würde ich mir das aber nicht trauen …
Mit diesen Vibe-Projekten macht sich unser Labor gerade unabhängig von Drittanbietern. Die Frage ist natürlich nur, was passiert, wenn Claude Code in Zukunft viel zu teuer wird und keine günstige AI mehr meine Codebase versteht Das ist dann quasi Enshittification 2.0: Das Tool ist zwar frei und selbst gehostet, aber die Maintenance kann man sich nicht mehr leisten … Muss man halt beim Design mitbedenken (Exitstrategie).
Nach ca 11 Jahren hin und her zwischen DE, UK und Norwegen hätte ne recht umfangreiche Google Maps Liste mit POI. Wenn du mich anschreibst schick dir gern den link zu.
E-auto da oben ist null Problem. Hatte auch erst Bammel aber einfach super. Überall kann man laden. Einfach Elton App laden und fertig. Liebe Grüße, André
Hi, sehr gerne – leider habe ich hier keine Kontaktdaten von Dir, kannst du mir vielleicht auf Mastodon schreiben? @rstockm@chaos.social
https://orgmode.org/ Das ist soviel besser als Markdown.
… und es ist ein Outliner!!!
Das LLMs nicht verschwinden werden steht sicherlich außer Frage, aber dass wir sie auf diesem Level weiter nutzen werden halte ich für mehr als fraglich.
Jeder der mit einer ernst zu nehmenden Codebase arbeitet, tut dies heute auch noch in der Regel mit einem der Cloud Anbieter (OpenAI, Anthropic & Co.).
Es gibt sicherlich sehr spezifische Domains, in denen sich sehr spezifisch trainierte KI auch lokal verwendet lässt. Aber dann reden wir nicht mehr von komplexen Coding-Tasks.
Es lässt sich auch nicht behaupten, dass Modelle die einigermaßen Capable sind, sich auf durchschnittlicher Consumer-Hardware betreiben lassen. 128 GB – 256 GB Unified RAM oder Gaming GPUS mit 24 GB+ sind nicht der Standard (und selbst mit so einem Setup findet die Inferenz noch im Schneckentempo statt). Modelle die sich ernsthaft für Coding nutzen lassen, skalieren Stand heute einfach nicht. Irgendwann werden auch die Venture-Capital Geber*innen aufhören einfach immer mehr Geld ins System zu pumpen.
Wir sind noch weit davon entfernt, dass man auf einem durchschnittlichen Office Rechner einfach mal im Hintergrund eine KI laufen lässt. Von mir aus seht mich als jemanden der einfach keine Ahnung hat ;), aber die Realität sieht anders aus.
Nebenbei wird das inhärente Problem von LLMs nicht deterministisch zu arbeiten dabei gerne weg-ignoriert.
Halte daher 2 Szenarien bzgl. AI-assisted Coding für wahrscheinlich:
* AI Coding, wie wir es jetzt kennen, wird einfach wieder weg fallen (Blasen Szenario, einfach nicht ökonomisch)
* Wir steigern die Inferenz-Effizienz deutlich gegenüber dem aktuellen Status-Quo (etwas das keinem in den letzten 50 – 60 Jahren gelungen ist). -> KI wird ein für jeden ökonomisch sinnvoll nutzbares Tool.
VG
AI Coding ist schon heute ökonomisch und das wird sich auch nicht mehr ändern. Lokale Modelle werden schnell noch besser werden und die Ausführung auf Rechnern immer schneller. It is just going to happen.
Deine Argumentation klingt so wie vor 20 Jahren als Leute sich nicht vorstellen konnten mit der damals aktuellen Technologien mal eine 100MB Podcast-Datei im Internet herunterzuladen.
Mit DDR6 wird sich >250 GB/s RAM auch auf Mainstreamrechnern umsetzen lassen, und Techniken wie MTP oder jüngst DSpark verschnellern lokale Modelle jetzt schon immer weiter. 40 Tokens pro Sekunde via RAM sind da nicht so weit weg.
Und schaut man sich an, wie wenig RAM effiziente Modelle wie Gemma 4 QAT benötigen und vergleicht das mit dem Stand vor einem Jahr, kann man nur mit den Ohren schlackern. Mit 16 GB RAM lässt sich da schon was anfangen.
https://unsloth.ai/docs/models/gemma-4/qat
Was die Fähigkeiten angeht, ist Gemma 4 sehr nahe an Qwen 3.5/3.6 und damit in etwa auf dem Niveau einer älteren Sonnet-Variante. Da fehlt nicht mehr viel.
> Mit DDR6 wird sich >250 GB/s RAM auch auf Mainstreamrechnern umsetzen lassen
Stellt sich halt die Frage, wie viel der Spaß dann kostet. Mainstream kann es nur dann werden, wenn nicht weiter in die Höhe schnellen.
> wie MTP oder jüngst DSpark verschnellern lokale Modelle jetzt schon immer weiter. 40 Tokens pro Sekunde via RAM sind da nicht so weit weg.
Da geh ich mit :) Das ist vielversprechend und die potentiellen Effizienzgewinne sind sicher noch nicht vollständig ausgeschöpft.
> AI Coding ist schon heute ökonomisch
Ja, es ist ökonomisch für die Nutzenden, weil es massiv durch Venture Capital subventioniert wird. Das muss man auch bis ans Ende der Kette denken und bis auf Anthropic schafft es aktuell kaum ein Unternehmen, damit eine nennenswerte Rendite zu erwirtschaften.
Es bleibt abzuwarten ob die Rechnung aufgeht, wenn die realen Infrastrukturkosten an die Nutzenden weitergereicht werden. Dann kostet das Abo / Monat nicht mehr 200 €, eher 1000 €. Mal sehen wie viele Unternehmen da mitgehen werden.
Davon abgesehen hab ich bis lang wenig belastbare Studien zum realen Produktionszuwachs gesehen. In der überwiegenden Zahl anekdotische Evidenz und nette LinkedIn Story-Plots.
> deine Argumentation klingt so wie vor 20 Jahren als Leute sich nicht vorstellen konnten mit der damals aktuellen Technologien mal eine 100MB Podcast-Datei im Internet herunterzuladen.
Nun das Prinzip hinter DNNs ist nicht neu (klar, Transformer schon), aber vor 40 Jahren gab es halt nicht genug Rechenressourcen, die man hätte draufwerfen können. Also das, was die ganzen AI Tech Firmen gerade machen.
Vor 20 Jahren hat man in der Wissenschaft sicher nicht angezweifelt hier noch Fortschritte zu machen. Die letzten Jahre zeigen aber, dass auch Moores Law nicht unbegrenzt gilt.
Daher halte ich es für durchaus realistisch dass die Rechnung nicht aufgeht, solange wir nicht eine magische neue Speicher- / Computertechnologie finden, die es ermöglich deutlich mehr Daten auf noch kompakterem Raum breitbandig anzubinden und diese dann auch noch deutlich energieeffizienter zu verarbeiten.
Wie gesagt, alternativ schaffen wir es die Inferenz selbst deutlich ressourcensparender zu realisieren. Hab aber auch nie behauptet, dass das grundsätzlich ausgeschlossen wäre.
> Es bleibt abzuwarten ob die Rechnung aufgeht, wenn die realen Infrastrukturkosten an die Nutzenden weitergereicht werden. Dann kostet das Abo / Monat nicht mehr 200 €, eher 1000 €. Mal sehen wie viele Unternehmen da mitgehen werden.
Es ist aber auch umgekehrt, ich zahle seit GPT-3.5 meine 15 oder 20 Euro im Monat, seit dem wurden die Modelle massiv besser, aber wenn jetzt der große Crash kommt und alles wieder auf den Stand von, sagen wir, GPT-4o abstürzt, würde ich mein Abo trotzdem nicht kündigen. Und zumindest dann sollte die Inferenz auch kostendeckend sein, wenn sie nicht direkt GPT-4o verwenden sondern ein aktuelles, hocheffizientes Modell.
Will damit nur sagen, wenn alles VC verpufft ist, und alle Anbieter kostendeckend kalkulieren müssen, würden viele Leute vielleicht trotzdem ihr Abo nicht kündigen sondern die schlechteren Modelle nutzen, weil es ja keine Alternative gibt.
Ich denke die Hardware wird sich weiterentwickeln – bisher laufen starke KIs v.a. auf Grafikbeschleunigern. Die wurden für etwas anderes gebaut also dürfte Optimierungspotenzial bestehen. Hier erwarte ich große Effizienzsteigerung.
Theoretisch ist auch möglich, ganze Modelle in fertige Chips zu giessen – z.B. ein massengefertigter Claude-Zusatzchip für dein Handy.
Es gibt keinen Grund die Modellgewichte im RAM zu haben – schnelles ROM reicht auch wenn dein Modell fest ist.
Schon heute laufen KI Modelle wie Gemma 4 in der kleinen Variante auf Consumer-Handys.
Heißt NPU bzw. Neural Engine bei Apple. Wird seit von Apple seit 2017 verbaut und von Google (Tensor) seit 2021.
Gewichte im ROM word ziemlich grottige Performance liefern… Bei einem MoE-Modell ist das vielleicht prinzipiell möglich, wird aber immer noch quälend langsam sein.
Schade, dass ich es nicht zum Workshop geschafft habe, das klang alles sehr lustig! Bzgl. Ash framework, was mich an reinem server side rendering stört, ist dass immer minimale Latenzen bleiben, selbst für die einfachsten GUI Interaktionen wie z.B. Menü öffnen / schließen. Und sobald du in einen Tunnel fährst, geht deine App komplett tot, statt nur anzuzeigen, dass die Verbindung gestört ist, dich weiter lokalen Kram machen lassen, und sobald du wieder online gehst alles syncen. Aber vielleicht bietet das Framework dafür ja auch eine Antwort?
Das Server-side Rendering gehört zu Phoenix LiveView, nicht zum Ash Framework. Du hast natürlich recht mit den Latenzen, aber ein normaler Klick geht ja auch sonst oft zum Backend, das macht letztlich keinen Unterschied.
Hyperlokale Aktionen wie Sortierungen, Drag & Drop werden auch bei LiveView derzeit noch mit JavaScript gemacht, was sich aber ändern könnte mit AtomVM/Popcorn bzw. Hologram, zwei Projekte, die auf verschiedene Art und Weise Elixir direkt in den Browsern bringen.
Im Tunnel geht natürlich jede Website tot. Wenn man komplett lokale Webapps haben will und keine Website, ist LiveView vielleicht nicht das richtige. Aber meist kommen auch die SPAs nicht ohne Rückfragen beim Server aus. Von daher auch kein Unterschied.
So oder so kann man mit LiveView einfach extrem einfach super-responsive Webanwendungen bauen.
Danke! Hologram sieht sehr spannend aus :)
Ich meinte mit dem Tunnelbeispiel nicht unbedingt komplett lokale Webapps, sondern eher die typische Situation, du schreibst einen Kommentar, klickst auf send während du offline bist, dann willst du weder den Kommentar verlieren noch dass die App unresponsive wird bis du wieder online gehst sondern am besten ein Popup was dir sagt, konnte den Kommentar gerade nicht senden, versuche es später nochmal.
Komplettes Offline-Synicing ist natürlich schon sehr aufwändig. Für einen reinen Onlinecheck wiederum reicht ein einfaches Script. Mit Hologram kann man sicherlich einige coole Dinge machen, habe damit aber keine Erfahrungen
Euer Podcast auf Spotify? Ja, bitte. Aber dann bitte immer mit einem edukativen Outro, das erklärt: Podcasts sind nicht an Spotify gebunden. Klassische Podcasts werden über RSS-Feeds verbreitet – einen offenen Standard, der es ermöglicht, sie auch über freie und kostenlose Podcast-Apps zu hören.
Also ein bisschen wie bei Löwenzahn: Beim Fernsehen mitmachen, aber am Ende immer daran erinnern, auch wieder abzuschalten.
+1
am besten auch im Intro ;)
+1 für die Variante mit Intro.
À la „Vielleicht hört ihr uns ja sogar über einen freien Podcatcher, wie AntennaPod auf Android oder [iOS-Äquivalent einfügen]“.
Kann mir jemand „und immer dieser Lärm“ erklären?
https://youtu.be/iK-1oGphELM?is=5bnZrptOzd9WATd-
Ich bin etwas verwirrt: was versteht Ihr unter TABs? Ihr öffnet doch nicht eure Browser mit x+ Webseiten. Oder doch? Falls ja, warum? Habt Ihr einen Vertrag mit Firmen welche Strom verkaufen?
Ich hoffe ich habe Euch falsch verstanden.
Die Frage ist ernst gemeint.
Bitte nochmal den Kontext, kann das nicht ganz zuordnen…
Hupps, verklickt…
25:11, als Geräte-Umzüge und Schwuppdizität diskutiert werden.
@Typ S Moderne Browser laden nach dem Start nicht mehr alle Tabs in den RAM, sondern setzen „lazy loading“ um und laden den Tab erst, wenn er tatsächlich geöffnet wird.
Die kennen ihre Pappenheimer… :D
Ich habe es leider auch nicht zum Workshop geschafft wegen der knapp 9000 km Distanz pro Strecke, aber interessiere mich sehr für Elixir. Falls ihr eine Aufnahme habt, könntet ihr die vielleicht zur Verfügung stellen? Ansonsten würde ich mich auch sehr über ein paar Tips von Tim für Einsteiger interessieren, vielleicht gibt es ja das eine Buch was man lesen sollte oder so?
Tims Präsentationsprogramm klingt auch cool und vielleicht kann man sich das irgendwie anschauen? Da ich beruflich viel präsentieren muss und ähnliche Probleme mit den verfügbaren Tools hatte, habe ich mir auch eine eigene Lösung gevibet. In meinem Fall basiert das einfach auf Markdown und Pandoc mit ein paar lua-Filtern. Es ist aber sehr fizzelig, das Pandoc-Markdown ist ein Graus, und am Ende exportiere ich aktuell pdf-Dateien, was Videos schwierig macht.
Einmal im Textformat, sind aber viele schöne Features nur einen Vibe entfernt:
– automatische Q&A-Folien mit einer „Wordcloud“ der zentralen Themen der vorangehenden Section
– eigene Listentypen, Activity-Slides, QR-codes etc.
– einfache und schöne Bilderplatzierung (sonst ein Graus mit latex beamer oder revealjs)
– automatisierte Credits, preprocessing der Mediendateien etc.
– Slide- und Präsentationsanalytics (z.B. Warnungen bei zu textreichen Slides, bei zu vielen aufeinanderfolgenden Textslides, bei fehlenden Intros/Summaries, Zeitschätzungen pro Section und insgesamt, … was auch immer man braucht)
Nun werft doch euren Kram mal immer auf GitHub ab, gerne mit riesigen „PoC, unsupported“ Claim. Da hast du viele coole Ideen genannt, da will Mensch doch mal drauf sehen.
25:11, als Geräte-Umzüge und Schwuppdizität diskutiert werden.
@Typ S Moderne Browser laden nach dem Start nicht mehr alle Tabs in den RAM, sondern setzen „lazy loading“ um und laden den Tab erst, wenn er tatsächlich geöffnet wird.
Die kennen ihre Pappenheimer… :D
„Das eine Buch was man lesen sollte“ ist definitiv und in der gängigen Meinung zweifelsohne „Elixir in Action“ von Sasa Juric.
So ist es: https://www.manning.com/books/elixir-in-action-third-edition
Tipp für Oslo: https://houseofnerds.no/ direkt neben der Markthalle
Hilft nichts, um einen konkreten aktuellen Stand zu übertragen, aber ggf. wäre https://github.com/nix-darwin/nix-darwin langfristig interessant.
Ich verwende seit ca. 6 Monaten NixOS. Ich habe damit meine gesamte Rechnerkonfiguration erstellt und kann ich ca. 10-15 Minuten einen Rechner so aufsetzen, dass alle meine Einstellungen komplett auf de System vorhanden sind.
NixOS wäre eventuell etwas für Ralf und seine Linuxreise.
Für MacOX gibt es den Nix-Paketmanager – mit dem sollte eine deklarative Konfiguration für MacOSX möglich sein – das habe ich allerdings nicht getestet – aber vielleicht wäre das ja etwas für Tim und eine Neuinstallation?
In Bezug auf das Thema mit dem Markdown slide generator: kennt ihr Reveal.js und/oder Marp? Rein von der Beschreibung der Elixier Lösung hört sich das ziemlich ähnlich an, nur mit unterschiedlichen TechStack Reveal mit Javascript, Marp mit Typescript). Gibts da (neben der eigenen Codebase und der möglicherweise einfacheren Anpassbarkeit, nen Unterschied?
Ich empfehle Pandoc. Man schreibt seine Präsentation in Markdown und kann dann zwischen etlichen Varianten zum rausrendern wählen, darunter auch reveal.js
https://pandoc.org/MANUAL.html#slide-shows
Schon verrückt! Ihr kennt weder die ARD Sounds App (die neben AntennaPod schon seit Jahren auf meinen Handy existiert, früher unter ARD Audiothek) noch SunCalc (SunCalc – sunrise, sunset, shadow length, solar eclipse, sun position …) was es schon ewig gibt. Was macht ihr den ganzen Tag :D
sich dank LLMs aus ihrer mediokren nerd-existenz heraushebeln und das selberdenken outsourcen, das machen sie den ganzen tag.
Die Sounds App habe ich doch gerade in der Sendung besprochen?
Vielen Dank für die tolle Sendung! Wir freuen uns darüber und unterstützen das hier, finanziell oder zumindest im Geiste! Ja, dass mit den öffentlich rechtlichen (die ja auch DR, SVT, NRK und BBC umfassen würden, quasi die ganze Eurovision Familie) haben alle Ihre Sounds Apps (pro Land, nicht pro Sprache „DACH“). Warum? Es gibt schon Podcast Player – mit Channels, Wordperss/Webseiten und Blogs (wie diesen) zur Dokumentation und man hostet ja selber, so dass die Anstalten schon alle Statistiken haben müssten? Warum raus aus dem offenene RSS feed und rein in die „eigene app“ – das mag ich nicht an der dänischen Lösung. DR LYD – DR TV usw. @Ralf Stockmann, du bekamst die RSS feeds für audio Sendungen in Deutschland wieder frei? Was ist mit Mediathek RSS feeds – in den guten alten Tagen kamen Videopodcasts, wie „ARD Druckfrisch“ einfach geladen. Ach, damals(TM)…
Wen die Soundqualität meines KI Talks zu hart nervt, ein Hörer hat sich erbarmt und eine sehr trockene Version ohne Hall gerendert:
https://www.youtube.com/watch?v=yxcBudF3R6w
Bzgl e-Auto & Norwegen: interessanter fact: wenn min. zwei Leute im eauto sind darf man in manchen Gegenden auch auf der Busspur fahren.
Hab mal mit nen Norweger gesprochen, dass die da relativ sauer drauf sind, früher durfte man wohl in mehr Gegenden/Städten auf der Busspur fahren & als es immer mehr eautos gab, hat das die norwegische Regierung mehr und mehr eingedampft.
Ich hab mir nur gedacht: wie geil ist das denn? Eautoförderung ohne einen Cent auszugeben…da könnte sich Deutschland ne Scheibe von abschneiden.;)
Welche Städte haben denn Busspuren in Deutschland? Das dürften doch nur eine handvoll sein. Ich glaub nicht, dass das zieht.
In Deutschland müsste man flächendeckendes freies Parken für E-Autos anbieten.
Wie schamlos kann man aus schnöden Urlaubsgründen in der Welt umherfliegen… und dann auch noch mit Kindern :-/
Mein Lieblings-Meta-Entwicklung-Werkzeug mise-en-place (https://mise.jdx.dev/) hat seit Kurzem einen sehr nützlichen neuen Befehl bootstrap bekommen:
Damit kann ich in meine Konfigurationsdatei Werkzeuge eintragen, die per Brew, github, crates (und was mise sonst noch so unterstützt) installiert werden sollen. Zusätzlich kann man jetzt auch dotfiles darüber verwalten und macOS Einstellungen einstellen ;-). Bisher noch keinen Bedarf für bootstrap gehabt, aber mise benutze ich generell sehr viel und ist super praktisch.
https://mise.jdx.dev/bootstrap.html
Es ist schlimmer als ihr denkt. Ich hörte letztens einen Minivortrag zum Thema Podcast. Demnach sind die Pioniere des Podcasts Böhmermann und Schulz (Fest&Flauschig). Ich fragte nach Tim, Holgi, CRE, NSFW, Küchenradio, Minkorrrekt …. alles nicht bekannt gewesen.
Der Standardpfad ist Spotify. Podcatchers verstehen die nicht. Streaming statt Download.
Wow – und selbst Böhmermann (und Roche/Schulz) sind aus Spotify in den offenen Hafen des RSS feeds gesegelt…
Was hat es eigentlich mit diesem Megaphone.fm auf sich. Dort werden RSS-Feeds angeboten aber es gehört zu Spotify. Das scheint sich ja zu wiedersprechen.
Bsp.: https://feeds.megaphone.fm/GLT4060321204
(https://megaphone.spotify.com/de-DE)
Zum Thema Bibliotheken: Das hört sich alles fabelhaft an, bis dann der entscheidende Punkt kommt „Wenn man in Berlin wohnt“. Mein Eindruck ist, dass es außerhalb der Hauptstadt leider deutlich düsterer aussieht, was die Ausstattungen der Bibliotheken angeht.
In einer der letzten Sendungen hatte Ralf die Vision formuliert, dass Bibliotheken in Zeiten der Digitalisierung eine besondere Rolle als Ankerpunkt und Anlaufstelle einnehmen sollten. Wenn diese Vision fliegen soll, dann müssen Bibliotheken aber auch in der Fläche modern funktionieren und da sehe ich aktuell noch ziemlich viel Nachholbedarf.
Wobei ich nicht wirklich einschätzen kann, woran das eigentlich liegt. Da würde mich Ralfs Einschätzung auch sehr interessieren. An der unglaublichen finanziellen Ausstattung von Berlin kann es ja eigentlich nicht liegen ;-).
Was läuft da also schief im Rest des Landes? Wenn, dann liest man ja eher von Schließung von Bibliotheken als dass sie super modernisiert werden.
Nur eine kleine Berichtigung zum Thema Beschallung: Line Array ist ein Beschallungssystem mit der man Sound gut da hin bringen kann wo er hin soll und ihn nicht da hin bringt, wo der nicht hin soll. Was Ralf meint, ist eine Delayline wo der Mix verzögert ankommt, damit die Schallortung weiterhin bei der Bühne und der Klangquelle bleibt. Beschallungssysteme einrichten in diesen Größenordnungen ist ein Gewerk und Kunst für sich.
Mag sein, dass Stadtbibliotheken Sonntags nicht geöffnet sein dürfen, Uni-Bibliotheken aber sehr wohl, das kann ich aus erster Hand bezeugen.
Beispielsweise München fährt das Modell der Open Library, viele Bibliotheken sind dann Sonntags ohne Personal, nur mit Sicherheitsdienst geöffnet. Teils für registrierte Nutzer, teils generell. Auf dem Dorf wiederum sind ehrenamtlich organisierte Bibliotheken auch nicht betroffen und können Sonntags öffnen.
Die im Podcast erwähne Amerika-Gedenkbibliothek scheint ebenso Sonntags ohne Service-Personal geöffnet zu sein. Danket den Ausleihmaschinen.
An Universitätsbibliothek ist Sonntagsdienst für das Personal nicht unüblich, auch wenn es weniger wird und zunehmend ebenfalls Sicherheitsdienstmitarbeiter zum Einsatz kommen.
Die Story über die überperformanten Superzukunftsmenschen, die nicht wissen, dass es Podcasts auch außerhalb von Spotify gibt, hat mich ehrlich gesagt schockiert. Immer mal wieder, wenn ich Praktikanten habe, versuche ich auch eben solche Dinge nachzufragen und leider bin ich auch immer wieder über die Antworten ebenso schockiert.
Das Bewusstsein, dass es für bestimmte Medienformate / Informationen verschiedene Programme gibt, die einem Zugriff darauf bieten, ist nicht mehr vorhanden. Ich würde sogar sagen, dass viele jüngere Menschen (U 25) nicht mal den Unterschied verstehen, dass es Medien gibt, die (irgendwo) hochgeladen und in einem Catcher verlinkt / runtergeladen sind, und Medien, die exklusiv auf einer Plattform hochgeladen sind und nur von dort gestreamt werden können. Die Verbindung im Kopf ist simpel:
Ich möchte Bilder machen -> klicki Kamera
Ich möchte Podcasts / Musik / irgendwas mit Audio hören -> klicki Spotify
Jetzt ist ja die Frage: Warum sollte Tim sich herablassen (ich meine das ernst) und auf Spotify seine Podcasts hochladen?
Aus ökonomischen Gründen? – Vielleicht, aber wahrscheinlich lohnt sich das (in den ersten Jahren) eher nicht großartig.
Aus Ideologischen Gründen? – Hier steht Tims Anspruch wie das Internet zu sein hat im Spannungsverhältnis zum „Bildungsauftrag“ von Tim. Seine Podcasts und damit seine (bereichernden) Sichtweisen und die seiner Gäste würden einem breiteren und jüngeren Publikum zugänglich gemacht. Eben jenes Publikum, das „keine Ahnung von Internet hat“ aber interessiert und capable ist, würde durch die alten weißen Männer sicherlich einiges dazulernen können. Was Tim davon abhält ist wie er sagt, dass ihn diese Plattformen (und deren Geschäftsmodell) stören.
Sich mit seinen Freunden im Nerd-Elfenbeinturm zu unterhalten mag spaßig sein, aber denk mal dran, dass ihr alle älter werdet. Je älter man wird, desto einsamer wird man, wenn man sich nicht der jungen Generation öffnet bzw. mit ihr in den Austausch kommt. Man muss sich nicht auf die „neuen“ Plattformen begeben. Dann muss man nur damit klarkommen, dass einem irgendwann keiner mehr zuhört.
Zur Unix-Zeit: 1.1.1970 ist als Basis ok, es gibt ja negative Zahlen. Das Jahr null als Basis gäbe massive Probleme damit sich zu einigen, wie lang all diese Jahre genau waren.
Und nachdem 1970 das Unix-Jahr 0 war, ist 2026 das Jahr 56. Einfach +30.
Für Alpträume einfach mal nachsehen, wie die Unix-Time mit Schaltsekunden umgeht (aka ‚wie lang ist ein Jahr genau?‘).
Kleine ergänzung. Bei Tim klingt das so als ob ein Verbrenner bergab, wenn man die Motorbremse verwendet, Treibstoff ohne ende verbrennt. Das ist nicht so. Wenn das Auto schiebt und der Motor nicht der Motor zieht wird der Motor in den Schubbetrieb versetzt, das heißt kein Treibstoff wird mehr eingespritzt. Verbrauch dann 0l/100km. Natürlich immer noch nicht so gut wie mit Rekuparation beim Elektro aber immerhin.
Und heiß wird der Motor dadurch auch nicht.
Wo soll denn die potentielle Energie sonst hingehen, wenn du keine anderen Bremsen verwendest?
Mal wieder eine sehr schöne Folge, danke dafür.
Danke auch für den super Vortrag von Ralph, habe ich ebenfalls mit viel Schmunzeln verschlungen.
Und leider Ja: Kapitelbilder würden euren Podcast definitiv noch einmal aufs nächste Level heben. Woran liegt es, dass ihr das nicht wollt? Verkompliziert es den Arbeitsworkflow oder gibt es andere Gründe?
Milchstraße sehen… nachts sind alle Katzen grau. Unser Farbsehen ist einfach schlecht, so daß es eben nicht so aussieht wie ein Bild. Aber ja, man kann die Milchstraße als „Nebel“/Wolke dann sehr gut sehen, wenn es dunkel ist. Aber die Details kommen erst mit einem guten Foto, was dann auch die Hunderttausenden Sterne auflösen kann. Auch da ist unsere 5mm Pupille einfach zu schlecht.
Sehr schön, dass ich mich hier vielleicht einmal für die super Empfehlung von „The Expanse“ von vor drei Jahren bei Ralf revanchieren kann.
Oslo Tip: Das neue Hauptgebäude der Stadtbibliothek direkt neben dem Opernhaus am Hafen wurde uns bei unserem ersten Besuch von ortsansässigen Freunden empfohlen und ist uns (und den Kindern) als nachhaltig konzeptionell beeindruckend in Erinnerung geblieben.
Tip 2 mag ungewöhnlich erschienen, kann aber über Norwegen verteilt ein wiederkehrender Quell der Freude besonders für die Kids sein: „pick up disc golfing“. Norwegen hat es irgendwann zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit flächendeckend in öffentlichen Parks und Geländen etabliert, so dass es dort zum Volkssport wurde. Es hat eine der höchste pro Kopf Dichten an Disc-Golf Plätzen weltweit und der zweit-meistbespielte Platz weltweit (öffentlich und kostenlos) ist auch gleich im Osloer Stadtgebiet. Unsere Kinder (11 und 14) habe uns letzen Sommer immer wieder animiert auf unserer Rundreise Zwischenstops zum Spielen einzulegen. Vielleicht auch was für Euch.
Auf jeden Fall viel Spass auf der Rundreise!
Vielen Dank, die Bib ist natürlich fest eingeplant aber jetzt musste ch erst mal nachsehen was Disc-Golf ist. Ok, das wird die nicht sonderlich ausgeprägte Frustrations-Toleranz meiner Kinder in motorischen Dingen (von wem haben sie das…) auf eine harte Probe stellen. Sind dann die Frisbees vor Ort oder muss man selber welche mitbringen?
Ja, an manchen Plätzen kann man Discs leihen. In NOR gibts die Dinger aber auch in fast jedem Sportgeschäft. Passend gibts eine App, auf der alle gemeldeten Plätze weltweit eingetragen sind. Die UDisc App. Empfehle da mal reinzuschauen. Hier sind auch die Layouts der Plätze drauf und man kann auf den Plätzen auch immer live in der App sehen, wo man sich auf dem Platz befindet und wo man hin muss. Da kann man dann vorab schauen ob eventuell Discs verliehen werden. Auf fielen Plätzen gibt es auch mehrere Layouts so dass man sich die kürzeren und leichteren Zusammenstellungen aussuchen kann.
Die Discs sind etwas anders gebaut als Frisbees (wobei spielen mit Frisbees auch ginge) und es gibt auch unterschiedliche Bauformen mit Nah- bis Distanzwurfeigenschaften. Allerdings werden die Dinger mit zunehmendem Weitwurfdesign immer schwieriger zu werfen (die brauchen dann entsprechende Wurfgeschwindigkeiten und präzisere Annstellewinkel, die man als Anfänger noch ne Weile nicht hat). Deswegen würde ich zunächst nur die Anschaffung einer Putting-Disc/Spieler empfehlen, um nicht von den „Midrange-“ oder „Driver-Discs“ frustriert zu sein. Bei uns sind die Putter in den ersten Monaten immer viel weiter geflogen als anderen, vielleicht auch weil die am ehesten einer klassischen Frisbee ähneln ;-)
Anfänger Tutorials auf Youtube schauen schadet auch nicht, weil die korrekte Wurftechnik doch etwas anders ist als bei klassischen Frisbees.
Hei ihr Lieben,
@Ralf: ich lebe in Norwegen (Oslo) seit 14 Jahren und fahre seit 6 Jahren nur Elektro. Urlaub in Norwegen ist eine sehr gute Idee :) E-Auto ist das einzige, was du hier wirklich bei neueren Fahrzeugen auf den Strassen siehst und das Ladenetz ist EXTREM gut. Sogar in den allerentferntesten Gebieten in Nordnorwegen hast du alle paar Kilometer Ladestationen. Praktisch auf jedem Supermarktparklplatz, häufig amn regulären Tankstellen etc. Ich wünsche euch mega Urlaub! Die Deichmanske Bibliothek ist direkt am Bahnhof neben der Oper (die man auch gesehen haben muss :)). Kannst einfach PM, wenn du noch ein paar Tips haben möchtest. Fram Museum, Kontiki Museum, Vigeland Park …
@Tim: ich verfolge euch vom Anfang an. Und nutze Elixir seit 2016. Wir haben auch schonmal darüber im Clubhouse mal gesprochen :) Finde es immer wieder cool, wenn ich dich Elixir evangelisieren höre. José Valim ist auch ein so angenehmer Mensch, der das Ganze voranbringt.
Eine Präsentation mit Maekdown machen … das kann iA Presenter. Das kann man in der Cloud benutzen, selbst gehostet oder als Service. Man kann es aber auch ganz einfach mit einer Einmalzahlung kaufen. Am Ende kann man das als HTML für den Browser rauslassen oder als Video, PDF oder auch in der App mit mehreren Fenstern steuern. Wäre vermutlich billiger gewesen als die Tokens für Claude.
Da muss ich mal ganz klar nen +1 dran machen.
Ich nutze iA Presenter schon länger und bin sehr zufrieden.
Markdown für den Text und alles runterschreiben und die Software macht das Layout – genau so will man Informationen verbreiten – ohne sie visuell zu überfrachten.
https://ia.net/de/presenter
(shameless selfplug) Ich arbeite aktuell an einem TUI/CLI-Tool um configs, settings und sonstige files git basiert zwischen systemen zu synchronisieren. Vielleicht ist das ja was für Tim um zumindest den non-gui teil in den Griff zu bekommen? Aktuell arbeite ich an der Erweiterung für den Sync von skills/plugins/MCPs, aber freue mich über jedes Feedback.
Huch, die website wird wohl nicht angezeigt…
https://github.com/lkshrk/Omni
Oslo:
– Auf jeden Fall kinder-kompatibel ist die Oper, kann man ja auch zur Waterfront zählen: Aufs Dach hoch latschen und auch reingehen, bestes Klo in Oslo.
– Mit Kindern schwieriger sicherlich: Die Schäden an der Wand im Regierungsviertel anschauen von dem Bombenanschlag von 2011 (Anders Brejvik/Utøya)
– Je nachdem wie „aufgeschlossen“ ihr mit den Kindern seid: Vigelandsanlegget. Eine Kunstanlage in einem Park mit ganz vielen Skulpturen nackter Menschen, aber sehr schön weil sehr menschlich, nicht Schönheits-Ideal
– Auf der Wikipedia-Liste „Liste_von_Paternosteraufzügen“ steht noch der öffentlich zugängliche Paternoster gelistet, das war damals meine einzige Möglichkeit, mal mit einem Paternoster zu fahren.
Zwei Naturhighlights aus einem Südnorwegenurlaub:
– Setesdal und die Fahrt entlang des Otra (Klettern, Wandern, Rafting, Kultur)
– Rjukan mit Gaustatoppen (Wandern, Schweres Wasser, Kultur, schöner Zeltplatz)
Hallo in die Runde, kurze Frage: was war denn der in einer früheren Folge verlinkte 2h C++ Vortrag?
Hallo,
Tim meint vermutlich
https://www.youtube.com/watch?v=7fGB-hjc2Gc
das in FS308 Thema war.
Zum Thema config management und reproducible builds, natürlic Nix :) nix-darwin und home-manager und ihr seht das Licht :) @Tim definitiv für dich :)
Achja, tiling window manager. Definitv DAS Ding. Keine Ahnung, wie man ohne kann :) Für MacOS: AeroSpace https://www.youtube.com/watch?v=UOl7ErqWbrk
verbrenner reichweite geht bergab hoch.
norwegen bietet durchaus noch genügend verbrenner an, die miete und suche war gar kein problem, auch nicht annaehernd teurer. bitte da nochmal prüfen. ladeinfrastruktur (noerdlich von oslo) eher bedenklich dünn.
ich befürworte e autos.
Ich bin mir wegen der dystopischen Aussichten auf KI noch nicht so recht sicher. Natürlich lassen sich schnell allerhand extrem beunruhigende Dystopien zeichnen und sagen, dass die Menschheit nicht vorbereitet ist usw.. Aber man muss immer dabei auch bedenken: Wir kennen nicht alle Parameter der Zukunft. Wir wissen nicht wirklich was passieren wird.
Mal ein Beispiel: In den Cloud-basierten KI-Diensten steckt eine immense Bedrohung – denn KI kann langfristig Eigentum an Ressourcen wichtiger machen als Arbeit. Dadurch würden wichtige Ressourcen in den Händen weniger bleiben, die dann viel Macht haben. Nur stellt sich schnell die Frage: Macht wofür überhaupt? Früher war Macht gut um sich Arbeitskraft zu klauen – aber wenn Arbeitskraft gar keine Rolle mehr spielt, macht es auch wenig Sinn Menschen zu dominieren.
Kann natürlich auch ganz anders kommen und wir werden von Tech-Bro-Robot-Overlords durch die Straßen gejagt usw.. Es kann auch genauso sein, dass alles deutlich langsamer passiert als wir denken. Oder aber wir haben Roboter, die uns nach Strich und Faden bedienen und wir haben plötzlich alle endlos viel Zeit für Care Arbeit, Mitmenschen und Muse.
Man kann sich nicht auf solche krassen Umbrüche vorbereiten. Man kann nur mit der Zeit gehen oder mit gestalten. Ganz im Sinne von Alan Kay: „The best way to predict the future is to invent it.“