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Heute wird es ein wenig wild und wir reden viel über unseren privaten Hardware- und vor allem Softwareprojekte. Während Ralf sich weiter um Linux und das Fediverse kümmert versenkt Tim seine Zeit in eine neue Software für den Mac die alle unsere Probleme lösen wird. Neben bei reden wir über Autos, Sparen, alte Scanner, Projekt Blinkenlights und auch ganz ein wenig über das iPhone Duo.
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Veröffentlicht am: 26. September 2026
Dauer: 4:06:36
Ich wäre ja sogar ein bisschen vorbereitet, weil ich habe jetzt tatsächlich aus Gründen mir mal, ich habe festgestellt, dass mein Rodecaster ja tatsächlich noch zwei weitere Mikrofoneingänge hat, das wusste ich bisher nicht und zwar Wireless. Ich wusste zwar, dass er zwei Wireless-Eingänge hat, aber ich wusste nicht, dass man die zusätzlich zu den anderen betreiben konnte, zu den anderen vier. Ich dachte, die ersetzen die nur.
Die man auf irgendwas legen kann. Unter anderem auf Wireless. Und so ein kleiner Wireless-Transmitter von Rode kostet gar nicht so viel. Und da der Empfänger quasi ja schon eingebaut ist in den RodeCaster, braucht man nicht dieses typische Gegenstück. Normalerweise hast du ja immer zwei davon, so ein Sender und ein Empfänger. Und dann klemmst du das halt an irgendeinem Device. Und so kann man eben hier profitieren. Das geht natürlich nur mit Rode und weiter. Also es ist an der Stelle auch proprietär immerhin, macht Rode ganz ordentliches Zeug. Von daher hätte ich theoretisch jetzt das Potenzial, wenn ich nochmal einen Kopfhörer, also wenn ich nochmal so einen Kopfhörer-Mix irgendwie an den Main ranpacke, nochmal weitere Kopfhörer auspacke, könnte ich theoretisch halt sechs Leute. Also können wir nochmal planen.
Die wurde jetzt nach langer Zeit mal wieder aufgegriffen. Ich weiß gar nicht, ob die schon released ist in der neuen Form. Ich glaube, es gibt sie nur als Beta-Version. Da wurde aufgerufen, die doch auch Beta zu testen. Vielleicht findet der Chat auch den passenden Link dazu, aber das ist auf jeden Fall immer wieder sehr schön zu sehen, dass es da noch diese Software-Infrastruktur für Podcasting gibt.
Und ja, das ist ganz gut. Gut. Ah, sieht so aus, als ob das schon released ist, weil das ist das neue Icon, wenn ich das hier richtig sehe im App Store. Bin da ein bisschen hinterher. Ich hatte es mir nur gerade notiert, dass das dem so ist und finde das gut. Und überhaupt muss in dem Softwarebereich einiges passieren. Nachdem wir jetzt so viele Jahre geklagt haben, müsste mal wieder der nächste Schub kommen. Gut. Ja, und sonst so? Also habt ihr irgendwas Schönes erlebt.
Aber bei einem von dem war dann hinten ein Original-Trailer von dieser Firma drin und da sagt dann als letztes dann wirklich eine sympathische Frauenstimme, Skoda. Ja, die so, oh okay, da ist wohl doch irgendwo was in Funken Wahrheit dran. Und heute im Radio lief ein Skoda-Werbeslogan und dort wurde es auch durchgehend richtig ausgesprochen. Von daher leiste ich da gerne Abbitte und werde es ab jetzt mich bemühen, vernünftig auszusprechen. Es gab dann auch so eine Spezialdebatte, ob die nicht selber schuld seien, weil jetzt auf den Autos ja dieses Häkchen einfach weggelassen wird bei ihrem eigenen Logo. Man sich auch fragt, warum schreibt da jetzt eigentlich euer Name falsch?
Naja, dank Freakshow-Hörern. Aber, pff, ehrlich gesagt... Das ist bei vielen Automarken so. Und ich meine, manche, man könnte auch sagen, Autohersteller müssen sich mehr Mühe geben, Namen zu wählen, die man auch aussprechen kann. Ja, ich meine leider mit dem Übersetzen ist das ja auch schon so eine Sache. Also wenn du dann dein Produkt irgendwie nennst und in irgendeiner Sprache klingt das dann ganz furchtbar. Also zum Beispiel, ich kann zwar total nachvollziehen, warum Audi seine Elektrofahrzeuge e-tron nennt und das klingt für uns auch total geil, weil irgendwie e und tron.
Ja, ich finde ja auch Asterix ist bei der Art Darstellung der Römer ganz clever, weil es gibt ja so diese großen Herrschern von wirklich ziemlich dümmlichen so, aber es gibt eben auch hinreichend viele sehr schlaue, clevere Römer immer in Asterix. Diese ganzen Einflüsterer und Strategen, Trabantenstadt, das sind alles eben keine Idioten. Und gerade auch Cäsar als Figur ist, finde ich, in Asterix schon sehr, sehr cool angelegt. Der ist halt auch immer genervt von der Unfähigkeit seiner Umgebung und erhadert mit den Umständen.
Das ist schon alles gar nicht schlecht. Da haben sie schon einen guten Sweetspot getroffen, finde ich. Naja, auf jeden Fall, also Römer müssen es sein. Klappt jetzt aber vom Timing her leider nicht, weil es wird, so wurde mir vom Skoda-Händler meines jetzt nur noch mäßigen Vertrauens mitgeteilt, dass der erst in KW42 gebaut würde.
Ich bin mir sicher, dass jetzt nicht angefangen wird, irgendwie die Elektronik, von irgendeinem Tacho dann in dem Moment zu produzieren, sondern das kommt ja alles mehr oder weniger just in time. Ja, also, sagen wir mal, zu dem Zeitpunkt, wo das Ding fertig ist, sind bestimmte Teile schon Wochen vorher gebaut worden.
Und sind hingefahren worden und so weiter. Natürlich alles so just in time, also dass es kurze Wege sind, dass es sozusagen Nicht viel Lagerhaltungskosten gibt, aber es ist jetzt auch nicht so, dass hier so alles an dem Tag entsteht. Die Frage ist, wann fängt man überhaupt an zu zählen? Also wenn in dem Hauptwerk das erste Blech gepresst wird oder der Motor?
Wahrscheinlich nicht. Also ich würde davon ausgehen, dass der Anfang dadurch definiert ist, dass du quasi den Spezifikationszettel anfängst abzuarbeiten. Also du hast ja sicherlich ganz viele Bauteile, die einfach ans Band gebracht werden und verbaut werden, aber dann hast du ja so Sachen wie, was für eine Karosserie ist es, welche Farbe hat die? Also ich weiß nicht, vielleicht produzieren die auch.
So, ich komme ja aus Bochum und da gab es früher ja mal das Opelwerk. Da habe ich auch mal gearbeitet, aber nur kurz und Ferienshop und so. Und da konnte man aber auch Besichtigung machen von deren ganzen riesen Produktionshalle. Und ich erinnere das so, dass man mehr oder weniger dran vorbeilaufen konnte, wie dein Auto gebaut wurde.
Da wollte ich gerade sagen, kennt ihr die Geschichte von Hitchcock mit der Autofabrik aus Truffauts Mr. Hitchcock, wie haben sie das gemacht? Also ein ganz berühmtes Buch über Alfred Hitchcock, wo er interviewt wird von, ich meine, das wäre Truffaut gewesen, müssen wir nochmal nachgucken, dass wir gleich was Falsches machen, schmeißen wir in die Shownotes, wo halt so über die Art und Weise, Also wie er Suspens versteht und sowas. Da erzählt dann Hitchcock eine Geschichte, die er, oder eine Szene, die er immer einbauen wollte, die aber in keinen Film reingepasst hat und er wird sich bis ins Grab grämen, dass er das nicht gemacht hat und zwar in Detroit, so die Otto-Stadt, eine Szene ohne Schnitt, wo eben irgendwie Kommissar mit irgendjemand anders so die Fabrikationsstraße entlang geht, weil damals war es definitiv so, dass das alles in einem einzigen Cut war und du siehst im Hintergrund, die unterhalten sich also irgendwie über einen Fall und im Hintergrund siehst du also so wie das Auto zusammengebaut wird. Und dann am Ende machen sie die Tür auf und eine Leiche fällt raus. So als Zuschauer. Was? Ich habe doch die ganze Zeit gesehen, dass da keiner umgebracht wurde. Das wäre, glaube ich, wirklich... Ich weiß nicht, ob es irgendwo dann mal wer anders gedreht hat, diese Szene. Aber da muss ich immer dran denken, wenn ich so an Autofabrikationsstraßen gehe.
Ja gut, das ist ja nicht so weit. Also das ist ein wesentliches Überführungsthema. Aber wenn das Ding ja da rausfährt, dann muss es ja eigentlich auch schnell weg, weil sonst steht es ja da nur doof auf dem Parkplatz rum. Also ich würde ja mal erwarten, dass zu diesem ganzen Just-in-Time-Prozess auch dann das Aufladen auf irgendeinen Autozug oder einen Autotransporter dazu gehört und weg ist er.
Ja, ich meine, die wissen ja im Prinzip auch schon vorher, was sie alles anmelden. In dem Moment, wo sie anfangen, das Ding zu bauen, wissen sie ja eigentlich schon alles. Oder sollten sie eigentlich schon alles wissen. Sollten da eine Win haben, die Specs haben sie ja eh. Also ich meine, what's the point?
Ich habe darauf geachtet, dass wenn das Wunder noch passieren sollte, kann ich das dann noch sehr kurzfristig, könnte ich das noch wieder canceln und dann noch den richtigen nehmen. Verstehe. So, ich habe jetzt hier übrigens mal, also das ist jetzt alles hier doofes Chat-GPT abgelesen, aber trotzdem vermutlich stimmt es ja. Also Werksfreigabe 0 bis 2 Tage abgebaut. Warten auf Transport 2 bis 7 Tage. Transport von Tschechien nach Berlin 1 bis 3 Tage. Händler, Papiere, Vorbereitung, das wäre schon in Berlin, 1-3 Tage, Berliner Zulassung derzeit ca. 3 Tage, grob mindestens 1,5, realistisch eher 3 Wochen. So, aber ich wollte nicht nochmal mit der B-Klasse jetzt fahren, weil der fängt gerade an ein bisschen auseinander zu fallen, so muss man sagen.
Das verkaufe ich an irgendein dieser, wir hängen Kärtchen dran. Was ist dein Gegenmodell? Da finde ich jetzt auch gespannt. Ich weiß relativ genau, was der noch wert ist, weil mir vor einem halben Jahr beim Einparken irgendjemand in die Seite reingefahren ist. Und? Also dann Kostenvoreinschlag, Totalschaden, Restwert noch ungefähr 1400.
Nein. Ich sage nur, das ist ein Punkt, den man durchaus erwägen könnte, wenn, sagen wir mal, der Restwert und der Nerv ist nicht wert. Ich weiß, man fährt so, wir kaufen ein Auto und dann findet sich auch immer noch einer was und ein Tausender ist ein Tausender und es ist auch eine Menge Geld für Leute, also für jeden eigentlich, fast.
Wir haben ja immer so viele Moralapostel, die uns immer auf alles mögliche hinweisen, was man nicht tun darf. Fliegen und so weiter. Reisen und Geschwindigkeitsüberschreitungen. Leben ist generell auch problematisch. Und naja. Da kann ich dann auch jeden fragen, wie du hast deinen alten Verbrenner verkauft? Wie viele Jahrzehnte lang soll der noch leben? Wenn man den halt verschrottet, kriegt man ja auch Schrottwert dafür, würde ich sagen.
Ist kein Bereich meiner Expertise. Die Diskussion kam jetzt ja dynamisch auf. Ich lasse nur die Gedanken spielen. Aber wenn man jetzt wirklich dafür sorgen möchte, dass sich die Welt elektrifiziert, dann ist sozusagen jeder Verbrenner, der nicht weiterverkauft wird, auch wieder ein weiteres Fahrzeug, was aus der Kette genommen wurde. Und ich sage nicht, das ist eine einfache Entscheidung, weil Geld und so weiter, aber das ist auf jeden Fall eine Option, über die man nachdenken sollte. Und vielleicht gibt es einen Schrottwert und der hat halt, weiß ich nicht, wenn du jetzt, sagen wir mal, für die Verschrottung, die Hälfte bekommst. Also am Ende, wir kaufen dein Auto und das Ding hat nur Schrottwert, dann kaufen die das für Schrottwert minus Marge. Also irgendeinen Wert hat es, selbst wenn es keinen Wert mehr hat, hat es noch einen Wert. Das ist eigentlich das, worauf ich hinaus will. Und da muss man sich halt überlegen, wäre es einem das Wert oder nicht? Aber ich werde dich moralisch nicht hinter irgendeiner Ecke gedrängen, wenn du sagst, da auch 1400 Euro tragen zum Überleben der Familie bei, das kann ich vollkommen verstehen.
Gehen sie weg. Dann ist es wirklich Schrott. Ich meine, ich habe mein altes Auto auch mal dort verkauft. Also mir ist so mein Turan mal dann auch wirklich verreckt. Das war auch so eine, wie sagt man so schön, nicht nur ein Montagsauto, sondern es war so ein Failed Model. Also so ein Experiment von, nicht das Einzelne, sondern das Modell an sich war das Problem. Also diese spezifische Generation von Turan, dieser Motor, den ich da hatte, da haben alle nur mit dem Kopf geschüttelt und haben gesagt, so ja, das Teil ist wirklich der große Fail von VW gewesen. Genau so einen hatte ich. Aber ich bin den über, wir kaufen ein Auto losgeworden und fand es ehrlich gesagt ziemlich bemerkenswert, wie man, also deren Modell, die Story von den Gründern ist ja so, es sind so zwei Freaks, die wollten dann den alten Mercedes von der Oma verkaufen und sind denen aber nirgendwo losgeworden. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber das ist so.
Kann ich mir aber gut vorstellen. Nach dem Motto, das kann ja wohl nicht sein. Und wir haben keinen Verkäufer gefunden, ist ja sozusagen Realtime-Betting. Also die checken eine Karre vor Ort und dann sagen sie ja, warten sie mal eine halbe Stunde. Und in dieser halben Stunde stellen die das Ding online ein und dann bieten halt andere, wer auch immer, Werkstätten, Verkäufer, keine Ahnung, da drauf, anhand dieser von einem Fachmann eingeschätzten Sachen. Und ich muss sagen, ich war beeindruckt, was der Typ, der hat alles, der hat einfach alles gefunden, von dem ich wusste, dass diese Karre darunter leidet. Alles.
Das ist natürlich generelles Koffergedöns. Aber ich war am Ende eigentlich zufrieden und vor allem, du bist es ja dann auch sofort los. Also du sagst so okay, du kriegst die Kohle, Du gehst vom Hof und das Auto ist weg. Keinen weiteren Tag, wo es noch irgendwo rumsteht, wo es vielleicht nicht mehr rumstehen darf, wo es angemeldet ist, wo es sich alles Mögliche kostet. Und insofern finde ich das Modell cool, weil es halt wirklich die Karre ja irgendwo hinbringt. Naja.
Ich habe das tatsächlich auch mal gemacht mit dem Ex-Auto meiner Ex-Frau. Aber da war das halt auch so, das war dann auch schon, der TÜV war dann auch schon ewig drüber, stand irgendwann die Polizei vor der Tür, hey, wir haben da noch ein Auto von Ihnen gefunden, das muss da weg. Sie haben eine Woche und dann habe ich das da hingefahren und dann hat er da eine halbe Stunde Tanz aufgeführt und hat mir dann noch mehr Geld gegeben, als mit was ich gerechnet hatte, aber viel war es dann tatsächlich nicht. Ne, mit der Zoe war, glaube ich, das ist einfach das Problem Mietbatterie. Die alte hat die Mietbatterie gehabt und da wollten die sich wahrscheinlich nicht mit beschäftigen, aber ich habe es dann an den Fähnchen verhändler für, relativ gutes Geld, wie ich finde, noch verkauft.
Weil der Punkt ist ja, du würdest da wahrscheinlich gar nicht noch ganz ordentlich Geld für bekommen, so Größenordnungen 400, 500 Euro, dann wären wir genau in so einem Korridor, den du ja gerade aufgemacht hast. Allerdings nur dann, wenn der Motor noch verwertbar ist. Das heißt, das, was dir bei der Verschrottung vor allen Dingen interessiert, ist der Motor. Damit ist aber dein eigentliches Wirkungsziel, den aus der Umweltbilanz rauszunehmen, mal nicht erfüllt.
Wo wir gerade bei so einem Thema sind, also oft hilft ja nur noch Schrauben und Reparieren. Und ihr kennt das ja, wenn man mal so Sachen, also wenn wir so unsere Elektronik fixen oder unsere kleinen Bastelprojekte haben und man mal was lötet und so weiter. Wo macht man das? Das macht man schön zu Hause.
Dann sucht man sich irgendwie eine Werkstatt, da muss man dann Termine machen, das ist dann auch teuer und das ist irgendwie schwierig. Und wenn man sowas regelmäßig macht, dann wäre es geiler, wenn man irgendwie sowas, ja, so ein Makerspace in groß, das wäre eigentlich geil. Und genau sowas habe ich gerade gefunden.
Ein Ort in Berlin, wo man sich ganze Container mietet, in einer großen Halle. Die ganze Halle ist sozusagen, die ganze Wand, also wirklich eine große Halle und an der ganzen Außenwand, so einmal in einem großen U steht so ein, dicker, fetter 20-Fuß-Container neben dem anderen und da drüber nochmal so 10-Fuß-Container, also die Hälfte oder der normale Container ist 20, oder ist er 40? Ich komme immer durcheinander. Was ist die normale Containergröße? Chat, sag das mal. Also auf jeden Fall, was wir so unter Container verstehen, steht unten und ein halber Container steht drüber, quasi nochmal auf so einer ersten Etage. Und dann mietet man sich einfach diesen ganzen Container, dann kann man sich in diesen Container seine Werkstatt reinbauen, Und wenn man halt basteln will, schrauben will, sägen will, bohren will, lautes Zeug, schweißen, was auch immer du machen willst, machst du einen Container auf, fängst an, bist laut, bist dreckig, bist schmutzig, machst dein Zeug, räumst ein bisschen auf, machst einen Container, wieder zugehst, nach Hause, fertig.
Also naja, das Problem ist ein anderes. Naja, auf jeden Fall diesen Ort gibt es. Ich sage auch, welcher das ist. Der heißt Tooltime. und ist so ein altes Gelände, wo früher mal so Schrottverwertung irgendwie auch war. Und ich sag aber auch gleich mal eins, es ist ähm. 20 Zoll ist der normale und 40 sind zwei Zwanziger. Zusammen gibt es auch noch. Also so ein ganz langer oder zwei sogar noch zusammengedonnert und so weiter. Oder man hat halt auch nur so den als Lagercontainer, das ist wohl auch noch eine Variante. Stellplätze gibt es da auch noch und das geilste ist, in der Mitte dieser Halle gibt es dann auch noch so einen Maschinenpark, wo so ganz viele Geräte rumstehen, so Kreissägen, Platten, Zuschnittsägen, wo du die Platte so senkrecht hinstellst wie so ein Baumarkt und auch für Metallbohrer, Biegeteile, Sägen, Schleifmaschinen, alles mögliche. und das ist wirklich der... Absoluter Knaller. Das einzige Problem ist, gut ausgebucht der Laden. Also viel ist da nicht zu holen, trotzdem fantastisch. Auch sehr schön durchautomatisiert, alles schön automatisiert. Also es gibt noch so einen Catering-Bereich. Man hat so einen Chip, damit kann man irgendwie jederzeit rein und raus und dann kannst du damit irgendwie auch dir dein Eis kaufen und deinen Kaffee ziehen und all diese ganzen Sachen. WLAN gibt es dazu. Sehr schön. Also eine tolle Idee.
Nee, hier ist es pro Monat, aber ich meine es trotzdem eine Investition jetzt mal eben so, aber in den Dingern ist halt Licht, in den Dingern liegt irgendwie drei Phasen Strom, also das ist schon, also du kannst halt auch schwere Maschinen machen und überhaupt ein ziemlich cooler Ort, also ja, Stellplätze gibt es auch, aber falls das was für euch ist, ja, ich weiß, dass die auch, ach guck mal, das steht ja auch auf der Webseite, dass die, die suchen auch andere Orte in Deutschland, also wenn ihr so einen Ort kennt, wo so eine riesige Fläche ist, die so halbwegs urban angeschlossen ist, aber wo so, sagen wir mal, außer Platz und einer großen Halle nichts ist, kann man hier auf der Webseite sogar einfach einen Tipp eintragen. Und dann gibt es das vielleicht bald auch mal in eurer, Gegend. Wäre ja auch ganz gut.
Genau, Stichwort hoffentlich cooles Projekt. Ich habe mal wieder einen Vortrag auf den Berlin Fedi Day gehalten. Das ist eigentlich Day Days, ich glaube Plural ist es mittlerweile. Und das ist, ich habe ein großes Herz für diese Veranstaltung. Das ist die weltweit größte Convention für Leute, die im Fedi-Verse irgendwie was machen. Was wahrscheinlich nicht so schwierig ist, diesen Status zu erreichen, weil so viel gibt es da halt einfach mal nicht weltweit. Aber trotzdem, ich war jetzt das dritte Mal dabei und war auch beim ersten Mal per Zufall dabei schon. Also es war jetzt auch erst das dritte Mal insgesamt. Und bei dem ersten Vortrag habe ich ja mehr oder weniger aus Versehen dieses Plus-Eins-Prinzip erfunden, dass öffentliche Einrichtungen, die Social Media machen und die einen TikTok-Kanal bespielen und Insta bespielen, dass die auch einen freien Kanal bespielen müssen. damals gab es nur 4Diverse, heute würde man jetzt auch noch sagen, Blue Sky und so weiter. So und das ist ja irgendwie auch ganz gut eingeschlagen und hat ja Kreise gezogen und kriege jetzt auch ein Logo und eine Webseite und sowas. Dann habe ich letztes Jahr einen Vortrag gehalten, da war es ja auch live und in Farbe mit dabei, Tim. Da war viel Appell am Start, so ich finde dann immer noch alles richtig, was ich da gesagt habe, aber das war halt alles nur so, man müsste mal und wir können doch nicht, so. Und da dachte ich jetzt dieses Jahr müssen wir mal so vom Appell zur Aktion ein bisschen stärker schreiten und nicht nur immer fordern, sondern auch irgendwie zeigen und machen. Und darum habe ich versucht, mal dieses Plus-Eins-Prinzip nochmal so ein bisschen vom Kopf auf die Füße zu stellen, weil ich merke, selbst bei meinem eigenen Social-Media-Team in der ZLB, wenn wir so unseren Quartalsbericht uns angucken, so wie entwickelt sich denn eigentlich Social Media und wie laufen eigentlich die verschiedenen Kanäle, wir bespielen ja relativ ernsthaft unseren Mastodon-Kanal mit der ZLB und tauchen aber in diesen Quartalsstatistiken einfach mal nicht auf. Das heißt, da hast du dann also die Zahlen, Reichweite, Views, Likes von Insta und TikTok und so weiter, aber eben nicht vom Mastodon. Und da stellt man sich ja die Frage, ja wieso denn eigentlich nicht? Naja, die Zahlen werden einem ja nirgendwo ausgegeben. Das heißt, das, was Meta standardmäßig natürlich als ihr Hauptgeschäftsmodell in dem Bereich hat, nämlich, dass sie dann so, ein Dashboard anbieten, wo man sich einloggt und dann elaborierte Statistiken bekommt, wie sich was wo im Zeitverlauf entwickelt hat und welche Postings besonders eingeschlagen sind und so weiter. Das gibt es alles im Fediverse nicht und gibt es dort auch aus guten Gründen nicht, weil man eben dieses ganze Längenvermessung höher, schneller, weiter, Empörung und so, weil man dieses Game nicht mitspielen wollte. Es ist also alles gut belegt, warum das in den letzten Jahren nicht passiert ist. So, jetzt sind wir mittlerweile irgendwie auf einem Stand der Professionalisierung, wo es dann für diese Social Media Teams, die dann schon jetzt plus eins machen und versuchen ernsthaft diesen Kanal zu bespielen, jetzt trotzdem ein strategisches Problem ist, dass sie rechtfertigen müssen vor ihrem Management, ob sich dieses Investment in diese Freiheit denn überhaupt auch lohnt. Weil es sitzen dann eben nicht nur so Ideologen. Da dachte ich mir, da können wir doch mal was machen. Und habe einen Dienst aufgesetzt, der auf den klangvollen Namen Fedi Wings hört. Wir verpassen dem Fedi-Verse Flügel. Spread your wings, Reichweite, Wings.
Fast Kommen wir später noch zu Genau, Dass das Ganze so auch den Sound und den Look hat, wie man das so als Entscheider für irgendwelche Meta-Geschichten erwarten würde. Also die ganze... Genau, jetzt tippst du da nämlich einfach deinen Account ein, timpritlove.mastodon.social und sagst so, jetzt analysieren wir den doch mal durch. Ne, 80 ist schon okay da unten, die letzten 80 deiner Beiträge werden analysiert.
Genau, der landet dann in einem Session-Cookie vom Browser, also Browser-Cookie, genau. Genau. Ansonsten ist der ganze Dienst komplett so gebaut, dass nichts irgendwo bei irgendwem gespeichert wird. Es ist also alles so datensparsam, wie nur irgendwie möglich gebaut. Es ist auch mit so wenig API-Calls wie möglich gebaut. Das kann man sich alles unter Methodik durchlesen. Der ganze Code ist natürlich auf GitHub.
Ja, Boost ist ja das Retweeten, wie es auf Twitter oder auf X hieß. Das heißt also, die entscheidende Komponente, um im Fediverse auf Reichweite zu kommen, das heißt, wie viele Leute lesen mich eigentlich, ist das Boosten. Weil du selber, das sieht man jetzt hier, hast 15.368 Follower. Damit bist du, glaube ich, sogar in der Top 50 der deutschen Fediverse-Szene. Hatte ich irgendwann mal nachgeguckt.
Oder wie ihn, oder wie auch immer. Auf jeden Fall, ich habe immer sehr geschätzt seine Republika-Keynotes. Und da hatte er auch immer so einen Aktivismusaspekt drin. Der hat immer was mitgebracht und gezeigt. So guck mal, hier habe ich das Symbol fürs Internet und so weiter. Der hatte, finde ich, immer gut was am Start. Und dachte ich, so muss man es halt auch machen. Und der hat schon vor acht Jahren mal eine interessante Spiegelkolumne geschrieben und auch bei einem Podcast in sich verwurstet, wo er mal aus einer Innensicht sich den ganzen Werbe- und Reichweitenmarkt anguckt. Und ich habe ja in meinem früheren Leben war ich auch mal Medienwissenschaftler und es ist halt wirklich einfach mal Gesetz, niemand kann ernsthaft Reichweite wirklich messen. Das heißt also, wie viele Leute du mit irgendwas erreichst, ist einfach mal völlig unklar. Das war damals, als es noch überhaupt keine….
Also das zählt. Du hast, es wird etwas klarer, wenn du nochmal drunter scrollst, dann siehst du nämlich, deine letzten chronologischen Beiträge und wie die sogenannte Nettoreichweite von denen ist und unten rechts noch die Bruttoreichweite. Die Bruttoreichweite ist das, was maximal du an Menschen erreicht haben könntest mit dem jeweiligen Posting und das setzt sich zusammen aus, deiner eigenen Followerzahl plus der Followerzahl all diejenigen Accounts, die dich geboostet haben.
So, ja, nicht immer, aber das hat dann Gründe, zu denen komme ich dann jetzt. So, und das Problem ist, das ist dann aber ein sehr, sehr optimistischer Wert, wenn du diese Brutto-Reichweite nehmen würdest. Ja, das würde nämlich bedeuten, dass jede quasi Ausspielung, jeder eben ja rein chronologische und nicht algorithmische Feed im Fediverse wirklich von allen Leuten von vorne bis hinten leer gelesen wird. Dann käme man auf diese Brutto-Reichweite. Das ist aber nicht realistisch. So, darum geht Instagram eben hin und hat Messverfahren, wo die sehr genau schon gucken können, so wir haben die Leute gescrollt und wie lange sind sie drauf geblieben und so weiter und daraus leiten die selber ihren Reichweitenwert ab. So und was ich jetzt gemacht habe ist folgendes. Wir haben ja auch einen Instagram-Account von der ZLB und wir haben eigentlich dieselben Metriken bis auf diese Netto-Reichweite. Alles andere kriege ich aus dem Fediverse raus. Das heißt, ich kriege die Anzahl der Boots raus, die gibt es eben bei Instagram auch. Ich kriege die Anzahl der Antworten raus, die einen Post produziert hat. Ich kriege die Anzahl der Likes raus, die ein Posting gebracht hat. Und was ich jetzt gemacht habe, ist quasi eine Art Triangulation, dass ich die letzten 500 Postings von unserem Instagram-Kanal genommen habe, und dort verschiedene statistische Kurven angelegt habe, und so getan habe, als würde ich die Netto-Reichweite nicht kennen, die aber aus der Follower-Zahl des Instagram-Accounts plus den verschiedenen Aktivitätsindikatoren, also Likes, Boosts und so weiter, vorhersagen lassen. Und dann kann ich halt messen, weil ich das quasi Ground Truth ja auch den Endwert kenne, welche dieser Kurvenmodellierung möglichst dicht an den Originalzielwert drankommt. Und das habe ich übertragen aufs Fediverse. Und das kannst du dir angucken unter Methodik, da ist die Kurve zu sehen, die dabei rauskommt. Das heißt, mir fehlt quasi im Fediverse ein Zielwert, weil wir eben überhaupt nicht scannen wollen, wie viele Leute jetzt irgendwo drüber scrollen oder drauf tippen oder so auch immer. Das hat auch seine Gründe, dass sie das nicht wollen, aber so eben die Theorie dieses Modells. Dass man aus dem, was man hat, hinreichend genau vorhersagen kann, wie dieser Wert aussehe. So, jetzt kann man sagen, ja, das ist alles nur eine Behauptung, aber dann bin ich eben wieder bei Sascha Lobo, ja, Werbung ist aber auch alles nur ausgedacht. So, das ganze Reichweitenprinzip als solches ist ausgedacht. Dann können wir uns auch was ausdenken. Das muss nur einer machen. So, und das genau habe ich getan und diese Formel ist jetzt in der Welt und, sind begeistert und die ganzen Social Media Teams haben jetzt endlich mal einen Wert, den sie in ihren Reaktionen hochhalten können und sagen können, hier schaut, wir haben 20.000 Leute mit dem letzten Posting erreicht. Weil was auf jeden Fall gut funktioniert, ist, dass du jetzt in deiner Timeline sagen kannst, was hat gut funktioniert und was hat weniger gut funktioniert. Und was du auch machen kannst, das wollte ich immer schon mal machen, ist, man kann eine schöne, so eine Rich-Sharing-Card produzieren. Das kannst du mal bei deinem Feed mal ausprobieren. Das sieht sehr schick aus.
So, und dann hast du da jeweils so einen Share, genau, nimm mal den mit dem Herzen, der ist gut, jetzt geh mal auf das Share-Zeichen. So und jetzt baut er dir zur Laufzeit auf dem Server von mir diesen Share-Link zusammen. Das heißt also, wo jetzt hier die Netto-Reichweite 169.000 und so weiter ist. Mach mal Link kopieren. Oder kannst auch Teilen machen, aber ist egal. Und wenn du den jetzt, also genau, den schmeißt man da rein, genau, in den Chat, in den Sendungschat. Und dann sieht man, dass da jetzt also dann diese Karte, ist jetzt hier nicht so ganz schön in, wie das jetzt hier in Slack rüberkommt. Aber dass die dann also mit Bild und Text und so weiter schön für PR verbreitet wird.
Das liegt daran, dass wenn du dir diese Kurve nochmal anguckst unter Methodik, siehst du, dass ab einer gewissen Anzahl an Boosts ein Sättigungseffekt eintrifft. Das heißt also ab ungefähr 40 Boosts hast du eine so große Durchsättigung des Fidiverse, wenn die Accounts nur groß genug sind, dass du dann quasi keinen echten Diff mehr hast an der Stelle. Habe ich mir nicht ausgedacht, ist gemessen. Also da steht auch drin, welche verschiedenen Kurven ich da angelegt habe. Und ja, es ist eine Setzung. Irgendjemand anders kann auch mit einer besseren Formel um die Ecke kommen, aber ich glaube, die ist ziemlich gut. Also ich gucke mir das ja jetzt seit ein paar Wochen an und die Zahlen, die ich jetzt so für meine Accounts rauskriege, die sind hinreichend plausibel, dass man sagen kann, so das ist es jetzt einfach, behaupten wir mal. Soll uns erstmal jemand das Gegenteil beweisen, weil bei Insta weiß du nämlich überhaupt nicht, was passiert. Und da vertrauen ja auch alle darauf, dass das schon so sein wird. Dann machen wir das im Fediverse jetzt auch. Also mein strategisches Ziel ist hier einfach auf so ein Level Playing Field zu kommen. Und den armen Redaktionen da draußen was an die Hand zu geben, wo sie sagen können hier, es lohnt sich. Genau, und wo du jetzt drauf geklickt hast, das ist quasi Schwesterprojekt von den Fedi Wings, nämlich Fedi Suite. Das ist das Ganze jetzt nochmal in Turbocharged von der guten, jetzt habe ich natürlich ihren Namen gerade vergessen, müsst ihr es unten nochmal gucken, suche ich gleich aber auch nochmal raus. Die hat da auch schon vor mir.
Genau, Christine Löhner, danke, super. Die hat schon früher damit gestartet, und ich hatte mir das im Vorfeld auch angeguckt, die hatte aber alle möglichen Werte drin, nur eben keine Reichweite. Weil die gibt es halt so ohne weiteres auch nicht. Und von daher hatte ich das Projekt erstmal zur Seite gelegt und gesagt, okay, hilft mir nicht, muss ich halt selber bauen. Und dann haben aber nach dem Talk mich dann mehrere Leute angesprochen, ey, du musst dir nochmal Fedi Suite angucken, das würde super zusammenpassen. Und dann habe ich sie noch in der Nacht angechattet und habe hier meine Formel rübergeworfen und was sich da alles gemacht hat. Und dann haben sie ein bisschen, ja, okay, baue ich ein. Und jetzt haben wir quasi so die zwei zentralen Projekte zur Reichweitenmessung verwenden. Exakt dieselbe Formel. Da würde ich sagen, hat man schon genug Marktdurchdringung, um zu sagen, so, das ist es jetzt. Wir haben jetzt eine Reichweite im Fediverse. Herzlichen Glückwunsch. Gehen Sie weiter. Es gibt nichts weiter zu sehen.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Also Feli Süd ist wirklich cool, weil da hat man dann diese ganzen Verlaufscharts noch alle viel elaborierter als ich. Da hat man Heatmaps gebaut, wie viel Reichweite kriege ich, wenn ich zu welcher Uhrzeit poste und an welchem Tag. Also diesen ganzen Meta-Schlons.
Also sowas ist da auch drin bei ihr. Also schaut euch Ich habe wirklich Fedi Suite an. Also ich finde, wir teilen uns da jetzt die Welt wunderbar auf. Also ich bin jetzt hier quasi so der Agit-Pop. Soll das schnell mal irgendwie so eine Sharecard bauen und was in die Welt raus posauen. Und wenn das Team, also die Social Media Teams, aber vernünftig arbeiten wollen, dann shoppen sie sich einfach umsonst Account bei Fedi Suite. Da gibt es jetzt verschiedene Server, auf denen das schon läuft. Du kannst auch selber einen Server betreiben. Also die weiß da auch echt, was sie tut. Drei Daumen hoch. Das ist auch echt super entspannt mit ihr. der Austausch. Ich glaube, da wird jetzt viel Schönes entstehen. Das wird jetzt in die offizielle, Safe Social Kampagne mit eingebunden. Hier Fidiverse, jetzt mit Reichweite. Wichtig ist halt, dass es jetzt nicht für Einzelpersonen gedacht ist, um jetzt irgendwie hier Schwanzvergleich zu machen, sondern wirklich Zielgruppe ist, die Teams, die einfach so eine Kennzahl brauchen, ansonsten werden sie bei sich in ihrer Bude halt nicht ernst genommen. Das ist einfach eine Realität und da haben wir jetzt ein Mittel gegen.
Keine Ahnung, das Gegenteil ist eigentlich der Fall, aber da kommen wir hinterher zu, wenn wir hier über Agente Coding und so reden, weil die letzte Sendung hat mich, da ja etwas mitgenommen mit den ADRs, dass ich davor noch nie was gehört habe. Ich bin auch kein Informatiker, aber trotzdem, das hat mir zu denken gegeben und dann gab es ja auch noch diverse Hinweise. Ich kann das auch einfach jetzt kurz einbinden an der Stelle.
Ihr könnt euch wirklich mal den Spaß erlauben und mal in Google, das gute alte Google, mal Linux on Air eintippen und da gibt es ja jetzt auch immer diese KI-Zusammenfassung und da gibt es dann also jetzt wirklich die Zusammenfassung ist, in der deutschen Podcast-Szene eine ironische Bewegung, ich weiß gar nicht, was da ironisch dran sein soll, zu, ihr müsst glaube ich zusammenschreiben, Ansonsten kommt das, glaube ich, nicht richtig mit Freakshow-Bezug. Ja, aber es steht nicht der Freakshow-Bezug. Steht übrigens immer dein Name dran. Was? Tim Brittler auf der Kopf der Bewegung ist.
So und die erste Botschaft ist, dass es dieses, Asahi jetzt auch für die M3-Chip-Familie gibt. Das heißt also, wer dort jetzt, vorher ging es nur mit M1 und M2, jetzt geht es auch mit M3. So, das eine oder andere müssen seinen Features noch nachziehen, aber im Großen und Ganzen ist das da sicherlich auch ein Schritt in die richtige Richtung. Aber womit ich ja gehadert habe, ist, dass das nicht mein geliebtes Window-Teiling hatte, was ich von Pop-OS so sehr verehrte. Dieses sich automatische Aufteilen der Fenster. Und ich weiß nicht, ihr hattet ja auch viele, viele, viele... Ich habe Tools gepostet, die das Ganze simulieren und die habe ich auch wirklich samt und sonders ausprobiert. Ich glaube elf oder zwölf verschiedene, aber es war halt alles nicht so geil wie der Cosmic Tiling Desktop von PopOS. So und dann, ich weiß gar nicht mehr, wie der Moment genau abgelaufen ist, habe ich dann mal irgendwann rumrecherchiert so, da war doch eigentlich auch mal irgendwas so mit Trennung von Linux, von Distribution und Desktop und kann man denn nicht eigentlich diesen Cosmic Desktop auch nicht irgendwie jetzt einfach auf ein, oh Gott, Asari, Gott, ich kann mir so nicht was merken. Asahi, was ist denn daran so schwierig? Asahi, Asahi, ja gut.
Und was soll ich sagen? Da kam raus, so, ja klar gibt es das. Irgendwie seit ein paar Wochen ist es raus und da ist die URL und das sind die zwei Zeilen, die du in dein Terminal reintippst und dann geht es doch fröhlich los. Ich so, aha, okay, gut, zwei Zeilen, Terminal, gut, probieren wir das mal aus. Dieses Konzept von Linux, was ja auch von Unix her rührt an der Stelle so, wir haben eine Distribution auf der einen Seite und dann hast du einen Desktop auf der anderen Seite und du bist theoretisch relativ frei in der Auswahl, welchen Desktop du denn jetzt eigentlich mit welcher Distribution haben willst. Das war mir schon seit 20 Jahren irgendwie bekannt als grundsätzliches theoretisches Konzept. Aber wie es bei mir immer angekommen ist, war eigentlich, naja, eigentlich hast du immer eine Kopplung. Jede der Distributionen kommt eigentlich so mit seinem bevorzugten Desktop daher und besser bleibt man auch bei dem, sonst passieren irgendwie Dinge oder auch nicht. Und wenn du einen anderen Desktop willst, dann nimm doch besser auch irgendwie die dazu passende, in Anführungszeichen, Distribution. Das war so meine sehr gefühlige Sicht, die ich aber nie irgendwie mit Praxis oder besserer Theorie oder Wissenschaft untermauert hatte. So, ich also diese zwei Zeilen da eingetippt. Was soll ich sagen? Ich hatte mich dann noch so eingestimmt, ich hatte irgendwie einen Abend Zeit, gut, und dann kannst du irgendwie ein paar Stunden dann noch investieren und dann noch irgendwie rumkonfigurieren, dass es dann irgendwie die ganzen Settings wieder drüben sind und das alles wieder funktioniert und die ganzen Programme nachinstallieren und so. Das war irgendwie so mein Blick auf diese Desktop-Welt. Dann tippst du diese Zweilen ein und er rödelt so vier Minuten oder sowas, von denen glaube ich zwei Minuten Download waren und dann landest du halt wieder auf deinem Login-Screen und unten links kannst du dann deinen Desktop umschalten und dann, schaltest du den auf Cosmic um und loggst dich ein und alles ist da und alles funktioniert. Und ich dachte, what the fuck? Also ohne irgendeine...
Programme waren da, alle Settings waren da Mail alles durchkonfiguriert, In den Browsern Die ganzen Keychains und sowas Alles hinterlegt, alles sauber Rübergenommen, ich habe nichts Angefasst, wirklich nichts Umgebungsvariablen, der ganze Scheiß Alles da, meine Coding-Umgebung Lief, Ich kann mich wirklich nicht entsinnen, dass ich irgendetwas an Migrationsarbeit gemacht habe. Ich habe da ein paar Sachen eingestellt, die Fenster sollen sich lieber so verhalten oder sowas, aber das waren halt einfach Dinge, die dann wirklich jetzt desktop-spezifisch waren. Also mind-blowing. Das ist wirklich so, als ob du auf dem Gerät jetzt, weil diese Desktops sind dann eben schon relativ weit auseinander, ein KDE zu einem Cosmic Tiling Desktop. Das sind schon zwei sehr, sehr unterschiedliche Bedienphilosophien. Und wenn man sich jetzt vorstellt, du hast jetzt irgendwie ein Mac und würdest jetzt ein Windows drauf installieren und alles würde trotzdem out of the box weiterlaufen. Also cool.
Ja, aber es ist eben nicht nur irgendwie was installieren, Tim, sondern es ist wirklich so, als ob du halt so von Windows auf Mac oder umgekehrt auf einer Hardware-Megra sitzt und die ganzen Settings und alles ist einfach da. Alle Programme laufen einfach so weiter. Weil es sind schon wirklich zwei sehr, sehr unterschiedliche Bedienkonzepte, die du da plötzlich vor dir hast. Und dass das wirklich so völlig frictionless, so letzte Sendung hast du ja eingefordert, so hier Linux, begeister mich doch mal. Das war wirklich ein Moment, wo ich dachte so, ey, Daumen hoch. Das ist schon beeindruckend. Dass du also wirklich das ganze UX-Konzept einfach mit zwei Zeilen in einem Terminal umstellen kannst.
Mapping ist natürlich viel einfacher, ja ist klar, aber trotzdem. So und jetzt habe ich halt geile Hardware, geilen Screen, geile Tastatur, geiles Trackpad und den weltbesten Tiling-Desktop oben drüber, den ich mit meinen Shortcuts bedienen kann wie ein Laseraugen-Wizard. Und ich bin so glücklich. Ich habe meine ganze Coding-Umgebung komplett hier drauf migriert. Das heißt, ich mache überhaupt keinen Cursor mehr, sondern bin jetzt auch komplett auf OpenCode umgestiegen. Das mache ich alles nur noch auf der Maschine hier. Das ganze Framework, was ich mir jetzt hier hochgezogen habe, jetzt auch für die Entwicklung von, Und Fediwings mache ich komplett nur noch jetzt hier auf der Linux-Kiste. Und jedes Mal, wenn ich die aufklappe, weiß ich, es erwartet mich Freude und Spaß, weil dieses ganze Framework plötzlich super ineinander greift. Ich weiß nicht, ob ihr diesen Moment kennt, wo das Leben ist schwierig und alles ist irgendwie komisch und die falschen Parteien gewinnen irgendwelche Wahlen und sowas. Und dann gibt es aber diesen einen Bereich in deinem Leben, wo die Bausteine endlich mal zusammenfallen und alles gut wird. Und diesen Effekt habe ich, wenn ich dieses eher hochklappe und mich meinen Tiling-Desktop von Cosmic erwartet.
Naja und dann hab ich halt, wie gesagt nachgegrübelt nach der letzten Sendung und das mit den ADRs hat mich ein bisschen angeschlagen, dass ich das überhaupt nicht auf dem Schirm hatte und dann haben etliche Nutzer Hörerinnen ja nochmal BMAD reingeworfen oder wie spricht man das eigentlich wieder aus? Be mad? Würde ja irgendwie sinnvoll sein, so nerdig. Be mad? Keine Ahnung.
Weil du hast ja gesagt, du bist jetzt quasi, also wir sind ja beide jetzt von Cursor weg und du bist ja bei Entropic all-in gegangen. Kannst ja vielleicht dann gleich noch aktualisieren, ob das immer noch der Status ist, aber das ist ja so ein bisschen das Prinzip der Sendung hier. Wenn du jetzt irgendwie was machst und cool findest, dann muss ich ja irgendwas anderes machen, sonst ist es ja langweilig für die Sendung.
Ja, es gibt noch 30.000 andere, aber schon so würde ich sagen so der Platzhirsch so im Open-Source-Bereich. Und was die wirklich sehr, sehr gut machen ist, dass man dort alles an Accounts sehr einfach reinbekommt. Das heißt also, ich habe da einfach meinen 0815 OpenAI-Account, also meinen Chat-GPT-normalen irgendwie 20-Euro-Account. Kannst du da einfach reinklinken, ohne dass du dich irgendwie um APIs oder sowas irgendwie kümmern musst. Ich habe meinen Open Router einfach einen Key angelegt und dort eingebunden. Ich habe ein lokales Modell, was darauf läuft. Das ist allerdings eher so Proof of Concept, weil mit 8 GB RAM kannst du überhaupt nichts laufen lassen. Die einzige Einschränkung dieser Kiste ist, ich hätte gerne 16 GB RAM da drin. Was habe ich noch verbunden? Bei der GWDG Rechenzentrum, wo ich gerade mit experimentiere, die haben halt selber im Keller einen KI-Cluster, dort bin ich mit konnektiert, sodass ich jetzt also sehr schön. Mir wieder pro Aufgabe und pro Projekt irgendwie raussuchen kann, so welche LLM möchte ich jetzt eigentlich haben, wie Cursor das eben auch mal angeboten hat. Und da habe ich dann halt jetzt wirklich für die letzten beiden Projekte, die ich gemacht habe, dann eben ein bisschen professionelleres Framework mit mir rumgebastelt, nämlich diese ADRs, die wir in der letzten Sendung hatten und das Ganze nochmal eingerahmt durch dieses BMAD, was nochmal so Konzepte für Agentic Coding mitbringt, so wann was wie in der Testabdeckung eigentlich funktionieren soll. Also jetzt hier Fediverse ist auch das erste Projekt, was ich mache, was wirklich so eine 100% Testcoverage hat. Und das läuft jetzt so in diesem Zusammenspiel auch total gut. Es führt dazu, dass jetzt quasi jede Aufgabe, die ich da reinwerfe, signifikant länger dauert als vorher. Ich würde sagen, schon so 15 Minuten ist es schon so ein Standardlauf, aber dafür hast du danach auch ein super stabiles Ergebnis, was in sämtlichen Mobile Views gegengetestet worden ist. Also der Detailgrad in dem Fehler vor dem Deployment gejagt und erlegt werden, der ist echt beeindruckend. Und die letzte Komponente, dann bin ich durch, ist, dass ich mir vor allen Dingen Open-Weights-Modelle auch angeschaut habe in den letzten Wochen. Das heißt also eben gar nicht jetzt Cloth oder OpenAI oder Grog. Habe ich auch alles jeweils mal kurz ausprobiert, aber ich habe mich vor allen Dingen jetzt mal konzentriert auf das, was sind jetzt auch die Open-Weights, nicht Open-Source-Modelle, der falscher Begriff, auch wenn sie häufig so genannt werden, sondern diese Open-Weights-Modelle. Die man eben dann bei irgendeinem Rechenzentrum auch wirklich im Keller irgendwo betreiben kann und die eben nicht bei Google und OpenAI irgendwo laufen, wie gut die denn eigentlich sind. Und jetzt hier das FIDI Wings ist komplett entstanden mit, was habe ich hier, genommen, GLM53, was im Moment so der Platzhirsch unter den OpenWades-Modellen ist. Und das ist echt günstig, auch auf OpenRouter und hat also das richtig gut runtergerockt, sodass ich jetzt also wirklich so einen datenautonomen Podcast-Tag habe.
Genau, weil wir gerade gucken, ob ich nicht mal den ganzen FEP dort rein migriere für KI, Services und Dienstleistungen. Für die Stavi und SPK machen die das schon und die Verbindungen sind noch ganz vital. Muss ich jetzt irgendwie nachgucken. Guck selber. Warte, ich schreib hier was in den Chat rein. Das ist ja der Chart, den ich da immer ganz hilfreich finde. Von dieser Seite, die ich auch schon ein paar Mal gebracht habe, dieses Artificial Analysis. Und Tim, wenn du mal auf den Link gehst, den ich da jetzt reingeworfen habe, das ist mal eine schöne Visualisierung, was zu einem gegebenen Zeitpunkt X ist. so irgendeinem Datum, das beste verfügbare Closed-Modell und dann das beste verfügbare Open-Weights-Modell ist. Und dann siehst du, dass es bis vor ein paar Wochen waren die ganz schön dicht beieinander. Geh mal über den drittletzten blauen oder den vorletzten blauen Punkt. Das ist das Modell, was ich da hatte. Dann siehst du jeweils im Hover, was das ist. Das ändert sich da auch.
Ja, aber dafür verlassen die Daten, gehen dann aber auch nicht über den Teich, sondern du hast das alles schön irgendwo hier in deiner DSGVO-konformen Zone. Und das ist, wenn ich sowas dann irgendwie auf der Arbeit einführen will, ist das natürlich dann schon mal ein Killer-Feature. Und dafür ist es dann mal echt good enough. Und das habe ich jetzt die letzten zwei, drei Wochen wirklich hart durchgezogen. Also nur noch Linux, den schönen Cosmic Desktop, OpenCode, OpenWades, LLMs und damit kriegt man Shit dann. So, Daumen hoch.
24 Nettostunden, ja. So um den Dreh. Und ich würde sagen, so die Kernanwendung, es gibt ja immer so, ab da läuft es eigentlich und dann kommt noch irgendwie Feintuning und es war mir beispielsweise dann wichtig, nicht nur Mastodon anzubieten, sondern auch noch andere Fediverse-Dienste, die eben über die API ist.
Das kommt ein bisschen darauf an, welche Komponente, weil das Ganze ist ja wieder nach meinem Standard-Template so, es muss hinterher als GitHub-Page laufen, so da ist es JavaScript und ich habe aber auch eine Server-Komponente bei mir laufen, die diese Cards produziert zur Laufzeit. Das wollte ich immer schon mal bauen, so einen Dienst, der ist in Pearl. Nicht Quatsch, Pearl. Python ist der. Python, da drüber liegt eine DACDB-Datenbank, in der das Ganze reinfließt, ein bisschen ETL, aber gar nicht so viel. Genau, und welches Python-Frontend da jetzt? Ich hatte überlegt, ob ich es in Erlang mache, aber ja. Das dachte ich mir. Da habe ich noch eine Anwendung, wo ich Elixir mal zum Einsatz bringen werde. Aber dafür, ich musste fertig werden.
Das ist die Runtime, in der du Modelle laufen lässt. Die andere Alternative ist LM-Studio. Ich kann ja mal kurz meine Geschichte in dem Kontext erzählen. Also auch ich wollte halt los von Cursor aus zwei Gründen. Der eine ist halt der offensichtliche. Hat jetzt irgendwie Elon hat es gekauft und ich weiß nicht, in den letzten Tagen, das dürftest du auch noch mitbekommen haben, kam sie dann an so, du, weißt du, wir haben jetzt Grog oder hey, du willst wirklich bestimmt unbedingt Grog haben oder ich stelle erst einfach mal den Default auf Grog. Du wolltest ja eigentlich was anderes haben, aber ich habe trotzdem Grog genommen. Und es war dann so, oh, geht mir aus der Sonne. Und dann war es halt auch so, dass ich gerade so in meinen ersten Coding-Craze dann abgestiegen bin. Das war dann hier so Blingel als Development und lalala. Und dann waren wir so im Turbo-Modus. Dann habe ich irgendwie so höllisch viel Geld auf einmal rausgeschmissen, damit ich überhaupt noch hinterher kam und sagte, es ist scheiße und es ist von einem Idioten. Also es ist nicht scheiße, der Cursor gefiel mir gut. Dann gibt es auch immer noch ein paar Sachen, die finde ich top gelöst. Egal, dann wurde es teuer und dann war es halt auch noch tainted. Und dann habe ich halt geguckt, okay, was kann ich jetzt machen? Und ich bin dann auf Claude Code gewechselt, weil ich benutze ja eh gerne Claude. Einfach, weil es liefert einfach für mich ab. Und ich mag die Interaktion damit, war aber super skeptisch und vor allem die Integration. Ich wollte ja dann unbedingt wieder was in der IDE haben und ja, so man kann doch ganz gut mit diesen Command-Line-Versionen wie OpenCode und so weiter.
Nee, also in dem Editor kannst du dann kommentieren an die Dinge. Du kannst aber nicht in einer einzelnen Zeile dann wirklich was umtippen. Aber du hast quasi hier Zugriff auf die ganzen Dateien, die hier rumliegen und, hast hier deine ganzen Projekte. Also das fühlt sich alles schon exakt wie Cursor eigentlich an.
Naja, Cursor ist ja am Ende VS Code. Also bin ich dann erstmal auf VS Code zurückmarschiert und habe mal geguckt, wie da so die Integrationen sind und tatsächlich gibt es für VS Code halt auch direkt ein Cloud-Plugin, was sich da eigentlich ziemlich eins zu eins integriert. Es ist halt nicht ganz so sophisticated wie jetzt bei Cursor. Cursor macht so sportliche Sachen wie, also es gibt ja, wenn man jetzt so chattet, dann kann man ja dann immer mit dieser, mit Ad kann man sich ja mal auf was beziehen. Typischerweise auf eine Datei. Aber du kannst ja in Cursor dich mit Ad auf jeden Scheiß beziehen. Also erstmal greift er in den Language Server von der Programmiersprache, mit der du arbeitest, rein. Das heißt, du kannst dich explizit auf so einzelne Teile deines Codes beziehen.
Du kannst auch sagen Add und dann Terminal auswählen und dann liest irgendwie das Teil so direkt aus dem laufenden Terminal. Du musst nicht irgendwelche Logfiles schreiben und gucken mal, was jetzt in dem Logfile steht, damit er mal weiß, was ein Programm ist. Du kannst ihn einfach so direkt an irgendein Code-Output ranhängen und mitlesen lassen. Das ist schon gerade für so Echtzeitanalysen, Protokollanalysen ist das ziemlich geil und das war auch ein gewisser Schmerz, sich davon zu lösen, weil wenn dann ein User-Interface schlechter wird es halt nie gut. Trotzdem. Es hat soweit gut funktioniert. Gut, man kann darüber debattieren, wie, Wie gut das Pricing so ist. Ich bin dann am Ende bei diesem Max-Tarif gelandet mit 90 Dollar, der tatsächlich für mich jetzt ganz gut funktioniert im Monat. Ich wusste schon, das wird jetzt ein bisschen wilder. Aus verschiedenen Gründen. Und das ist jetzt mein Setup, mit dem ich eigentlich auch ganz zufrieden bin soweit. Das funktioniert ganz gut. Ich habe mir auch noch ein paar andere Sachen angeschaut. Es gibt ja auch noch, ZED, den Editor, der glaube ich in Rust geschrieben ist. Der ist ziemlich schnell, aber ist so User Interface mäßig wieder sehr, macht wieder sein eigenes Ding, komischer Font und es sieht dann alles nicht so Macintosh mäßig aus. und ja, okay, er ist schnell. Der kann wahrscheinlich auch viel, hat auch eine ganz gute Integration. Und vor allem hat Z, also gerade das Team um Z hat ja nochmal der ganzen AI-Welt noch ein weiteres Protokoll beschert, nämlich ACP. Wir kennen ja alle MCP. MCP ist das Protokoll, was du an Subsysteme ranballerst, damit eine LLM darin rumfingern kann. Was weiß ich, hängst du ein MCP an deinen Browser, dann kann irgendwie die LLM in deinem Browser irgendwie gucken, wie das mit den ganzen HTML-Elementen ist und JavaScript und was macht das Ding eigentlich. Hängst dir ein MCP-Server an deinen. Datenbank, an deinen Postgres und dann kann er irgendwie da selber im SQL rumsuchen und checken, ob deine Indexes alle in Ordnung sind und ob man da nicht mal was besser machen kann. All diese ganzen Sachen. Das ist ja, ja, you heard it here first, so MCP, als es so ganz frisch war, hat sich das ja hier, glaube ich, vor einem Jahr auf den Tisch geworfen und das ist mittlerweile wirklich das Protokoll geworden, von dem es jetzt übrigens auch eine neue Version gibt, die überarbeitet ist. Z wiederum hat jetzt ACP in den Ringen geworfen und ACP ist das Agent-Control-Protokoll. Das heißt, das ist jetzt quasi das Protokoll, mit dem ein Agent, ich wusste, dass der Witz kommt, Z ist noch nicht ganz dead, weil Z hat ACP erfunden. Und ACP ist ein Protokoll, das definiert, wie ein Coding-Agent sich von einem Editor steuern lässt. Also hier wird sozusagen die LLM bedient von dem Editor und damit kannst du diese Integration machen. Das heißt, in dem Moment, wo ein Agent, wie zum Beispiel Claude Code, ACP unterstützt, kannst du das in jeden Editor reinwerfen, der ACP kann und dann weiß er, wie er diesen Editor integriert. Und das macht sozusagen die Agents beliebigen Editoren zugänglich. Ich weiß jetzt nicht, ob OpenCode das irgendwie in irgendeiner Form schon benutzt, aber meine Vermutung ist, das wird tragen.
Aber ich wollte was haben, was familiar ist. Ich sage auch nicht, das ist jetzt das Beste. Ich sage nur, das ist das, was ich jetzt derzeit verwende und das funktioniert soweit für mich erstmal ganz gut. Auf jeden Fall war ich dann von Cursor befreit und ich durfte auch feststellen, dass tatsächlich direkt mit Claude Co. zu reden, ist schon auch noch mal... Nochmal ein bisschen geiler an einer Stelle, weil du kannst nämlich dann auch so richtig so Realtime-mäßig, während der irgendwie redet, kannst du ihm nochmal so einen Prompt reinschmeißen und der reagiert sozusagen dann in dem Moment. Also wenn du siehst, der biegt gerade falsch ab, dann kannst du sagen, nee, halt, stopp, irgendwie, ich hab's so gemeint und das wird dann eben auch nochmal reingetimt. Das ist jetzt nicht der wichtigste Aspekt, aber fand ich schon mal ganz interessant, wie lebendig das Ding ist.
Ja, das kann sein, dass sie natürlich dieses Feature jetzt auch einbauen. Die gucken sich das alle im Wochentakt ab. Also es geht so schnell und du weißt ja auch, wie viel sie da von Hand programmieren müssten, nämlich kaum irgendwas. Logisch, Cursor wird das alles haben, Cursor wird auch weiterhin ein tolles Produkt sein, aber es gehört halt Elon Musk und deswegen will ich damit nichts mehr zu tun haben. und es ist halt auch zu teuer, weil du dann nämlich irgendwie Cloud-Code dann, also diese Cloud-Modelle dann nur über API benutzt und gut, das mag jetzt also heavily subsidized sein, aber so zahle ich halt für die Top-Modelle wie Fable und für Opus, was jetzt gerade in der Version 5.5 rausgekommen ist, nochmal ein bisschen billiger geworden und schneller geworden ist, zahle ich halt, also ich habe jetzt mit meiner, ich habe jetzt wirklich eine Phase von extrem viel Coding hinter mir. Und das passt. Und ganz ehrlich, 90 Dollar im Monat für das, was ich da an Value rauskriege. Best Product ever. Ja. Soll ich dann mal...
Ja, das hatte ich neulich mal gemacht. Was sehr interessant ist, weil ich dem ersten Screenshot vorgeworfen habe, dann einen Font, in dem er das, was in dem Screenshot Text ist, rendern sollte und ihm dann noch so ein paar Sachen gesagt habe und er, hat es tatsächlich mehr oder weniger, also innerhalb von einer Viertelstunde war ich fertig und hatte so einen Button, der so aussah wie halt so ein Button, den man in einer Software drückt. War jetzt so ein bisschen Auftragsarbeit, so firmenintern, aber das, fand ich relativ spannend, nachdem schon ein Kollege zu mir meinte, hier hör mal, guck dir das mal an, OpenS-Cut, das ist wirklich gut. Aber ich habe jetzt ein Produkt, ein Projekt angefangen und dachte mir so, wie wäre es eigentlich mal was in Hardware zu machen? Und jetzt habe ich so gedacht, also was auf ESP32 Basis, ein CO2 Sensor und dazu ein kleines OLED Display, auf dem ein bisschen was dargestellt wird.
Opus, das Große mit 4,8, weil das ist das, was wir in der Firma momentan haben. Das ist das Einzige, was es momentan auf AWS Bedrock gibt, weil die anderen gibt es glaube ich noch nicht. Auf jeden Fall habe ich damit dann mal angefangen und habe ihm halt mal so gesagt, das und das will ich machen und so weiter, lass uns mal ein paar Bauteile aussuchen. Und dann hat er tatsächlich angefangen und gesucht und gemacht und hat dann halt irgendwie, so ein paar Fragen gestellt, ja und hier und die sind günstig, die sind nicht so toll, die sind richtig gut, aber ein bisschen teurer, also jetzt bei den CO2 Sensoren, bin dann auf ein paar geeinigt und hab gesagt, ja, ja, das und das und das und das, okay, dann machen wir jetzt mal einen Schaltplan in KeyCut. Und dann hat er angefangen, einen Schaltplan zu machen in KeyCut und hat den dann aber auch erstmal in. ASCII-Grafik ausgeworfen und ich so, nee, nee, nee, nee, nee, dann machst du mir jetzt mal ein schönes SVG. Achso, und dann wollte ich noch eine farbige LED dazu haben und so weiter und dann ging es los. Dann hat er die farbige LED erstmal an den falsche Spannung angeschlossen und dann musste ich ihm das erstmal abgewöhnen. Und dann meinte er hier noch hier und da, dann muss ich ihm das noch abgewöhnen und dann habe ich in Keycard reingeguckt und dann hat er die falschen Bauteile ausgewählt und das hat alles hinten und vorne. Also es war korrekt verdrahtet, also nicht, dass der Verdrahtungsprüfding sie, wenn man den anschmeißt, nicht Fehler geworfen hätte, aber ja. und dann dachte ich, boah, Alter und dann habe ich es dann tatsächlich nochmal per Hand neu gemacht, nachdem ich ungefähr wusste, was ich will und auch wusste, wie es geht, aber bis dahin war es sehr rocky, aber also so wie Agentic Programming zwei Jahre vor zwei Jahren.
Ja, wahrscheinlich, wahrscheinlich. Also was ich erstaunlich fand, ist er, dass er tatsächlich ein komplettes Keycard-Projekt ausgeworfen hat. Also er hat dann wirklich gemacht, ja, ja, dann schreibe ich hier das Keycard-Projekt hin und dann, ach so, und dann hat er mir noch die Firmware geschrieben. Die hatte auch Fehler, aber ja gut, mit nochmal zweimal draufhauen ging's dann. Ja, und jetzt, keine Ahnung, ich hab die Platine noch nicht bestellt, ich will die noch bestellen. so fünf Stück oder so und dann mal gucken.
Ja, aber die Schaltung war schon falsch. Also er hat halt 3,3, also er, hat die RGB-LED bei dem ESP32 an den 3,3 Volt Port angeschlossen, was für eine RGB-LED einfach mal zu wenig Spannung ist. Die muss 5 haben, sonst wenn die wirklich hell leuchtet, dann kann die das nicht leisten. Die ist auch so spezifiziert. Also er hätte es in der Spezifikation lesen können, dass diese LED nicht an 3,3 Volt angeschlossen wird. Da merkt man, da fehlen noch so diese Teile, wie lese ich Datenblätter, wie werte ich das Wissen des Datenblatts aus und wie füge ich das zu einer Schaltung zusammen. Ich denke, in zwei Jahren werden wir darüber nicht mehr reden, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch sehr rocky road. Immerhin gut genug, um anzufangen und dann per Hand weiterzumachen.
Überhaupt erstmal auch zu lernen und gerade so viel Bauteil- und Sensorenrecherche ist da auch eine Menge zu holen. Ich finde eh gerade so die ganzen Online-Recherchemethoden, es gibt ja dann bei diesem Chat-Deput, ich weiß nicht, ob es das noch so gibt, aber es gab ja immer dieses Deep Research. Das war mal so ein separates Sidebar-Feature. Vielleicht ist das jetzt generell so, aber dass man halt wirklich mal sagen kann, hier, guck mal, ich will mal jetzt hier mich mal über die und die Technologie informieren. Jetzt klapper mal das ganze Internet ab, sozusagen, und find mal raus, was da so Sache ist. Und dann legt er da irgendwie los und verbrät seine Tokens und liest sich aber auch durch tausend Datenblätter und was nicht alles. Und dann kriegt man halt so einen fertigen Report mit irgendwie so sieht es aus. Und das ist zum Einstieg in so bestimmte Bereiche, von denen man vielleicht selbst noch relativ wenig Ahnung hat, wie ich zum Beispiel generell mit Hardware, ist das schon mal ein guter Start. Selbst wenn da vielleicht im Detail nicht alles stimmt.
Ja, was halt deutlich besser funktioniert, ist ihm zu sagen, ich habe das und das Gerät, das hat eine API und lies dir mal die Dokumentation durch und schreib mir mal Code, der diese API anspricht. Das funktioniert ohne Probleme. Also, aber wie gesagt, das Hardware-Zeug, ja, keine Ahnung, wird schon noch, wird schon noch ein bisschen... Muss ja noch Luft nach oben sein.
Achso, was ich zum Thema Keycut noch sagen wollte, die Software ist wirklich leistungsfähig, soweit ich das einschätzen kann. Wahrscheinlich kann ich es nicht einschätzen, aber sie ist schon sehr kratzbürstig und ein LLM an der Seite zu haben, um fragen zu können, sag mal, ich möchte mal, wie mache ich denn das? und er dich dann so an der Hand hält und ja, dann gehst du auf das Symbol und dann rechts klickst du da und machst das und so. Das ist dann schon ganz gut. Also ich glaube, ich hätte Hardware zerstört, wenn ich das ganz ohne gemacht hätte. Weil das doch schon mitunter sehr, sehr schwierig zu benutzen ist. Also klar, wenn man es erstmal kennt und kann, aber zum Anfang sehr kratzbürstig.
Also kratzbürstig ist wirklich ein schönes Wort in dem Zusammenhang. Das ist ja generell so bei Open Source Desktop Software immer so eine Sache und gerade so diese spezialisierten Sachen, ich werde da auch regelmäßig wahnsinnig. Gut. Dann will ich mal so ein bisschen erzählen, was mich eigentlich so getrieben hat in den letzten Wochen. Und es ist ein bisschen wild. Also erstmal, ich habe halt irgendwie jetzt erkannt, festgestellt, ich kann mir echt jetzt Sachen bauen für meinen eigenen Bedarf, um meine Probleme zu lösen. weil das ist das, was mich irgendwie immer schon so genervt hat Tim.
Der Satz wird sicherlich ein paar mal schon gefallen sein auf jeden Fall, also was heißt Probleme ich bin ja faul und ich will quasi die Dinge also alles was man irgendwie zweimal tut ist schon einmal zu viel also Dinge müssen automatisiert werden Das ist meine tiefste Überzeugung. Das schafft einfach Freizeit. Und Freizeit schafft Zeit für neue Gedanken. Und dann kann man sich irgendwie über die Zukunft Gedanken machen. Weil das ist das Einzige, was wichtig ist, ist, dass man sich über die Zukunft Gedanken macht. Und davon möchte ich gerne so viel Zeit haben, wie es irgendwie geht. Also müssen also diese ganzen Chores irgendwie weg. Und es gibt ja die verschiedensten Chores, die wir alle so zu leisten haben. Deswegen habe ich zum Beispiel in meiner Wohnung zwei Staubsaugerroboter. Die nehmen mir so dermaßen viel Zeit, also legen so viel Zeit frei.
Wenn man sich für einen das Fernsehen anschaut, dass man das nicht selber machen muss. Also, ja genau. Es hat zwei Gründe. Also erstmal der Hauptgrund waren diese Ebenentrennung. Das andere ist, der eine macht halt in dem Wohnbereich nachts sauber und der andere macht im Schlafbereich tagsüber sauber. Das heißt, das passt wunderbar und so habe ich diese Treppenproblematik nicht. Aber es gibt ja mittlerweile auch Modelle, die das können, aber ein anderes Thema. Aber das ist so das Ding. Und eine Sache, die mich jetzt in letzter Zeit sehr genervt hat, waren meine Ausgaben. Du weißt schon, Geld.
Das Problem ist, dass Apple an der Stelle nicht liefert, weil die Integration für diese Dienste, zu denen sie noch nicht richtig gezwungen werden, aber da was sozusagen, was ja auch, also für mich funktioniert auch iCloud nicht, weil ich da nicht unter Kontrolle habe, was auf meiner Platte ist. Ja, diese Virtualisierung und wann ist das wirklich da und wie synkt das und wann synkt das und wie kann ich das, wie forcieren, wann es synkt und so weiter. Das Oldschool Dropbox ist das, was ich benutze in dem Moment, wo Dropbox sagt, wir benutzen diese, wir unterstützen die Oldschool-Version nicht mehr, dann bin ich weg, weil das neue, ich habe das mal ausprobiert, da wirst du wahnsinnig bei. Also das ist für mich sehr wichtig, ein sehr, sehr, sehr gutes Gefühl dafür zu haben, wann sünden die jetzt eigentlich wie wirklich genau. Und das ist bei vielen Alternativen alles auch sehr wischiwaschi und das ist auch bei iCloud scheiße. Ich benutze iCloud, weil ich es irgendwie so in meinem Apple One mit drin habe, ab und zu nochmal so als Ablage und ich verbrate da so die Gigabytes, die ich da zur Verfügung habe, um mal irgendwas zwischenzulagern. Egal. Es ging ja erstmal um Geld. Und es ist halt so, du weißt dann auch irgendwann auch gar nicht mehr, was du alles zahlst. Klar, so monatliche oder wöchentliche Kosten, das sieht man irgendwie gut. Aber manches ist dann so vierteljährlich, halbjährlich, dann kommt wieder so irgendeiner, ach, das hatte ich auch noch, das wollte ich doch letztes Jahr schon kündigen und so weiter. Naja, also habe ich mir irgendwie ein Tool erst mal geschrieben, hat mir irgendwie wieder mein Elixier Postgres Kombination gefeatured und gesagt so, hier ist mein Money Money, zieh dir einfach alle Überweisungen, also alle Umsätze von allen meinen Konten over the full time. So, ich habe das irgendwie zurückgehend bis keine Ahnung, was das Anno Dunne malt.
Money Money macht das nicht. Das ist nicht das, was Money Money Money macht. Money Money holt dir den Scheiß auf deine Platte und zeigt ihn dir an. Und ich hole mir das von Money Money und baller das in meine eigene Datenbank. Und ich muss sagen, das ist eine schwierige Tätigkeit. Ja, also... Ich würde nicht sagen, dass ich da das perfekte Ergebnis erzielt habe, aber ich habe zumindest es soweit hinbekommen, dass ich so den Großteil von Sachen, die ich so regelmäßig, mit irgendeiner Regelmäßigkeit bezahle, aufgelistet bekomme, die Trends bekomme, also wie viel zahle ich da im Schnitt, wie ist der Trend über die letzten Jahre, wird das mehr, wird das weniger und so weiter. und dann hatte ich sozusagen mal eine Basis zu sagen, den Scheiß brauche ich nicht mehr, den Scheiß brauche ich nicht mehr. Kündigen, kündigen, kündigen, kündigen und ich habe einfach mal versucht so viel zu kündigen, wie es nur irgendwie geht. So, einfach loswerden, regelmäßige Ausgaben, weg damit. Um Luft zu schaffen, also es ist nicht so, dass ich jetzt so im kritischen Bereich bin, aber wir wissen alle diese Abos hier und da nochmal und das, es summiert sich einfach und vor allem, wenn man dann mal angezeigt bekommt von so einem Tool, Das kostet dich im Jahr. Dann ist das eine ganz andere Aussage, als das kostet dich im Monat. Und dann auch, was weiß ich, so Kfz-Kosten und das dann mal so zusammengruppieren. Alle Werkstatt-Sachen, Reifenwechsel, Bla-Reparaturen, Kfz-Steuerversicherung. Was ist denn das? Was kostet mich eigentlich ein Auto? Was kostet mich eigentlich ein Motorrad? Was kostet mich dies und das? Bin da jetzt nicht so zur Perfektion gekommen, aber es war zumindest wieder mal ein schönes Experiment und ich mache auch derzeit, bin derzeit sehr auf der Reise. Ich habe halt immer, wenn ich irgendwie so ein Itch habe.
Aber es ist dann so gebaut, dass du quasi die ETL-Prozesse, sind, dann Extract, Transform, Load, das ist ein Bibliotheks-IT-Begriff, aber da draußen wahrscheinlich auch sonst wo, also du holst Daten irgendwo her, Extract, Transform, du machst irgendwas damit, machst irgendein Mapping, Aufwertung, Metadaten, so und dann Load, du lädst sie wieder irgendwo anders hin, Das ist so ETL-Pipelines.
Ja, genau. Ich wollte erstmal ohne das. Ich wollte erstmal algorithmisch machen. Es mag aber dann ganz, also Ich habe da jetzt nicht zu viel Zeit drauf verwendet, aber es mag sinnvoll sein, in dieser Software selbst Funktionen zu haben, LLMs auf bestimmte Bereiche anzuwenden, um diese Fuzziness der Suche zu machen und um dann gut zu gruppieren und dann auch Klarheit zu haben. Also ja, ich habe das jetzt nicht bis zum Exzess getrieben, sondern ich habe es so weit getrieben, bis ich gesagt habe, ich habe jetzt genug Übersicht, um mein eigentliches Ziel zu erreichen. Das finde ich ja eigentlich auch so schön an dieser ganzen AI-Development-Geschichte, auf die so viele Leute rumhacken. Personalized Software wird einfach jetzt a thing. Und auch so Wegwerfsoftware, ich baue mir mal ein Tool, ich benutze es vielleicht auch nur ein oder zwei Mal und danach brauche ich es auch gar nicht mehr.
Das habe ich neulich für das Stream Deck gemacht. Und zwar gibt es ja von Apple dieses SF Symbols, diesen Zeichensatz. Und dazu gibt es ja auch diese App, wo man Symbole aufrufen kann. Und dann habe ich halt eine schnelle App geschrieben, wo man den Namen von dem Symbol eingeben kann. Dann sucht er das raus. Dann sagst du auch noch Vordergrundfarbe, Hintergrundfarbe. Drückst auf den Knopf und dann fällt das TIFF raus, was du direkt benutzen kannst, um es als Taste einzurichten für den Stream Deck.
Ich werde auf das Thema nochmal zurückkommen. Lass mich erstmal meine Geschichte weitererzählen. Dann war das jetzt erstmal weg. Ich habe nebenbei noch ein paar anderen Sachen gemacht. Dann kam ein weiterer Trigger, der mich irgendwie auf Masse dann, stellt, wo jemand meinte, ja, ich habe mal hier irgendwie Cloud Code angeschmissen und ich habe mal eine Software zusammengeschrieben, weil ich habe ja noch einen alten Scansnap-Scanner, der unter macOS 27 nicht mehr funktioniert, weil die Software das nicht mehr unterstützt oder keine Ahnung. War jetzt nicht mein Scanner, aber ich habe ja auch einen Scansnap. Also ich habe mehrere ScanSnaps iX500.
Ja, aber du musst keine Angst haben, weil Holger Krupp hat nämlich gesagt, so, ich habe einfach mal eine Software hier gebaut, die heißt Scan. Und das war irgendwie für mich dann ganz interessant, weil ich mir dachte so, aha, ja, ScanSnap-Scanner irgendwann nicht mehr unterstützt. Ja, habe ich irgendwie auch. Und er hat dann halt einfach mal eben was zusammengebaut. Und diese Software, na, war halt einfach so eine fertige, nette, neue Mac-App, also neu im Sinne von, so wie man sich heute so eine Macintosh-App irgendwie vorstellt. die halt einfach Fenster aufmacht und dann irgendwie anzeigt, welche Scanner denn hier zu sehen sind und. Dann taucht der Scanner da auf und dann kannst du irgendwie was einlegen und dann kannst du was scannen. Und damit hatte er dann einfach eine niegelneue macOS 27 kompatible, wahrscheinlich auch 26, weiß nicht ganz genau, wie weit das jetzt zurückgeht, wo dann irgendwie alles einstellbar war, hier Duplex, Color, Tralala, ganzen Features und wie möchtest du das jetzt haben mit OCR und Pipapo. Und ich habe das so gesehen und war dann gerade in diesem, ich war gerade so völlig in dem, mein Coding-Setup steht, und dann so, ah, Macintosh-App, interessant, Scanner, habe ich hier auf dem Tisch stehen und dann so, unterstützt aber nur den iX, keine Ahnung, welche Version, irgendeinen alten Scanner und, dann habe ich mir das Ding so geschnappt und nochmal geguckt, okay, dann baue ich doch einfach mal iX500 Support ein. Hat mich eine Stunde gekostet, irgendwie so. Dann lief das und dann war ich irgendwie völlig im Modus. Hab mir irgendwie noch vom Freund irgendwie ein X1600 geholt, hab den noch angeschlossen, hab den Support eingebaut, hab immer schön Pull-Requests gemacht. Hab dann noch, also ich hab sozusagen überhaupt erstmal Multiple-Scanner-Support eingebaut, dass man dann alle Scanner sieht und auswählen kann, dass die alle unterstützt werden, dass du sozusagen in den Settings dann auch Scanner-spezifische Sachen mit drin hast. Dann habe ich halt den Scan-Preview überarbeitet, habe dann irgendwie noch Sachen, gecheckt und ich war dann völlig berauscht davon, wie Claude dann einfach losmarschiert ist und dann immer gesagt und dann. Dieses Debugging gemacht hat. Ja, jetzt leg noch mal eine Seite ein. Dann zieht er sich rein. Ja, okay, da müssen wir noch mal ein bisschen am Graustufenverhältnis arbeiten und dieses Feature und kannst jetzt hier nochmal die Taste drücken und so weiter und interaktiv und ich saß da die ganze Zeit, hab reingelegt und war am testen und ja, jetzt ziehen wir das Kabel ab und jetzt gucken wir mal, ob er den wiedererkennt und jetzt machen wir einen Papierstau, was dann für eine Fehlermeldung kommt und so und, das hat so einen Spaß gemacht, das war wirklich so geil, und da habe ich dann so richtig so in so einem Monofilien gedacht, das ist so cool und dann kann man einfach mal so, ohne auch nur eine Zeile Swift zu können, ja, also ich hab mir wirklich Swift noch nie angeschaut einfach Swift-Code erzeugen und das funktionierte dann. Irgendwie gab es auch kaum Crashes. Ich glaube, bei der Entwicklung gab es nicht einen einzigen Crash. Das war schon irgendwie ziemlich bemerkenswert.
Achso, das liegt jetzt daran, dass ich die ScanSnap-Software hier parallel noch habe. Die muss ich natürlich jetzt erstmal beenden. Und schon scannt er. Zip. Scan. Bumm. Und das ist zum Beispiel das, was ich hier eingebaut habe. dass, also den Preview gab es schon vorher, aber dass er so ein bisschen schicker ist und dass er sich irgendwie ähm, wo ist denn hier mein größten Slider, wo ist der denn hin? Hat er den noch nicht übernommen? Wo habe ich alle Features übernommen? Warte mal. Ah, toll, er hat noch meinen Holger! Wasserlaube. Wasserlaube, wo ist mein PR? Ich habe nämlich hier so Quick-Look-Features eingebaut und so weiter. Okay, das ist noch nicht übernommen. Ich dachte, das wäre schon drin. Egal, wie auch immer. Auf jeden Fall, auf einmal konnte man das machen. Und ich war irgendwie total hyped, hab da jetzt auch nicht zu viel Zeit drauf, verwendet, aber halt so diese zwei Activities gehabt und fand einfach dieses interaktive Debugging irgendwie gut. Naja.
Wobei genau den Effekt jetzt hatte ich hier bei meinem GLM ganz genauso. Also wenn sich so im letzten halben Jahr eins echt richtig durch die Decke entwickelt hat, dann ist das so diese Selbst-Debugging-Fähigkeiten. Wie viele Schleifen, die, wenn sie erstmal in diesem Agentik-Modus drin sind, nicht locker lassen, sondern immer nochmal dagegen testen und folgendes. Also ich weiß noch alle Projekte, die ich bisher hatte, was habe ich da in Stunden im Nachhinein reingebraten, um die Mobilseiten stabil zu kriegen. Also es auf dem Smartphone auch irgendwie geil funktioniert. Und das war jetzt überhaupt gar kein Thema, weil der hat so lange, das dauert dann 20 Minuten, aber danach hat er dann eben auch wirklich ein CSS was irgendwie stabil ist und funktioniert.
Blinkenlights, genau. Denn am 11. September, vor 25 Jahren, haben wir Blinkenlights. eingeschaltet und ich dachte mir so. Tim, jetzt ist es soweit. Seit fünf Jahren ist diese Webseite offline, weil dir irgendwie dein PHP, wie ist das nochmal, Drupal, irgendwie komplett, zerspammt und verreckt ist. Ja, also ich hatte ursprünglich mal die Webseite seinerzeit, vor 25 Jahren habe ich ja noch Webseiten mit XSLT gemacht, so von Hand, geklöppelt mit richtig irgendwie XSLT-Konversion von XML-Dokumenten, die dann HTML und das ganze CSS ausgespuckt haben. Und das war auch eine solide, für den damaligen Stand des Webs sehr solide Geschichte und die Webseite sah auch ganz schick aus. Dann für das Projekt von uns in Toronto wollte ich dann halt das alles erweitern, aber war dann sozusagen des XSLTs müde. ja, also es war noch alles so ein Static-Side-Generator mit so hier und da ein paar CGI-Skripten noch dahinter, das wackelte eh schon alles und dann hat der, Kaspar, kannte von mir, der Kaspar Metz, der hat das dann irgendwie in Drupal neu gemacht, das war natürlich total super und dann hatten wir quasi auch so den Raum, dann, den Content ein bisschen dynamischer zu machen, haben den alten Content so übernommen und die Optik war so naja, so ähnlich, sag ich mal. Das hat auch ganz gut funktioniert, aber wie das immer so ist mit Webseiten, die nicht weiter gewartet werden, die fangen dann halt irgendwann an zu verrotten und das ist halt bei so PHP-basierter Software halt nochmal so richtig krass. Naja, dann hatte ich mir dann halt irgendwann Spammer eingetreten und dann war jetzt auch mein Auge nicht die ganze Zeit auf der Blink-Lights-Webseite und, naja, irgendwann war es dann alles so kaputt, dass ich das einfach nur noch abgeschaltet und beim letzten Serverumzug dann auch komplett vernichtet habe. Aber dann saß ich da und dachte mir so, fuck, 11. September 2001, irgendwie 25 Jahre her, das kann nicht sein. Und dann habe ich so meine AI-Ärmel hochgekrempelt und habe gesagt, okay, wir machen das jetzt. Habe erstmal meiner Festplatte alles zusammengesucht, was irgendwie zu finden war. Alle meine Dokumente, alle meine alten Skripte, wie ich damals Webseiten gemacht habe. Den Drupal-Code hatte ich irgendwie nicht, aber ich habe dann auf Archive.org halt irgendwie Dumps lokalisiert sozusagen, wo dann sozusagen die Webseite noch in so einem halbwegs okayen Zustand war, auch so. Wo sie noch nicht komplett zerspammt war und wo der Content irgendwie stimmte, ich glaube von 2015 so, das war so der Zeitpunkt, da funktionierte es gerade noch, also hat immerhin so sieben Jahre gehalten. und Skripte und GitHub und alles, also es ist immer noch ein bisschen a mess, aber naja, we're getting there. Und dann habe ich halt gesagt, okay, jetzt machen wir hier mal diese Webseite. Und hier ist das alte Design und ich möchte, dass das aussieht wie das alte Design, aber das soll halt jetzt irgendwie alles Elixier, Phoenix, Liveview, Pipapo, ganz modern sein. Und hier auf der Wayback Machine findest du noch das alte Backup von 2015. Hol dir das irgendwie und dann überlegen wir mal, wie wir das machen. So und dann ging das irgendwie so ab, die wilde Fahrt und dauerte dann auch nicht lange und ich hatte irgendwie so erstmal so im Wesentlichen die Webseite so mit halbwegs irgendwie dem Content. Der zu dem Zeitpunkt dann irgendwie so rein importiert war in das Postgres, was da noch so mitläuft. Und ich hatte dann schon mal irgendwie was online und es passte so halbwegs, aber war halt noch nicht ganz so fertig. Ich hatte dann die Webseite ja damals auch schon in Deutsch und Französisch und Englisch gemacht und habe das irgendwie alles übersetzen lassen und das war, also kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, was für ein Aufwand das war. Das war natürlich auch nichts, was ich dann irgendwie weiterhin machen wollte und vor allem musste ich natürlich diese Webseite in irgendeiner Form in die Zukunft überführen und diese ganze und ja, wir werden dann demnächst das und das tun oder jetzt ist das gerade online. Das musste natürlich auch alles irgendwie in die Vergangenheit überführt worden. Wie ändere ich denn jetzt diesen Content? Ja, baue mir nochmal ein CMS damit rein. Dann haben wir ein CMS gemacht, Admin-Interface. Dann stand ich so davor und dachte mir so, du fängst ja jetzt nicht an, hier irgendwie diese Texte da zu machen. Ich habe mir dann noch so Blinkentext erfunden. Sozusagen so eine Metasprache, mit der man dann sagen kann, wo die Bilder sind und so weiter. Aber so Content-Management ist halt auch wirklich die Hölle. Also das irgendwie richtig zu machen. Die ganze Zeit gegrübelt, was machst du denn da jetzt? Wie willst du denn diesen Content irgendwie machen? Und die Lösung, auf die ich dann gekommen bin, war wirklich gut. Ich baue ja alles mit Elixir und ich baue auch alles mit dem Ash-Framework. Das habe ich ja schon mal erwähnt. Das ist so ein bisschen für Feinschmecker und Spezialisten, aber im Wesentlichen ist es halt eine deklarative Abstraktion deines Programms und aller deiner Funktionen und deiner Datenbankmodelle. Das heißt, das Programm beschreibt sich automatisch selbst. Es sagt, das sind meine Datenressourcen, das sind die Aktionen auf diesen Ressourcen und du kannst das alles zur Laufzeit befragen. Und so funktioniert das. Und das ist ein Riesengewinn, wenn man komplexe Software schreibt, weil du dir dieses ganze Database, Migration und so weiter, das kriegst du da alles geschenkt. Und du kannst aus derselben Beschreibung sowohl deine Webseite bauen, du kannst deine API über JSON machen, GraphQL, was auch immer, Commandline-Interface, alles befragt sozusagen dieselbe interne, deklarativ definierte Datenstruktur, was dein Programm ist und macht. Und daraus leitet sich alles ab und du hast auch nur eine einzige Policy, wo du definierst, wie der Zugriff auf diese Daten ist. Und egal, ob das über die Webseite, über die Commandline, über eine API, über JSON, über GraphQL kommt, es ist immer nur genau diese eine Policy, die immer überall, jederzeit bei jedem Zugriff, auch über Webformulare und so weiter herangezogen wird. Und du hast es nicht hier implementiert, aber da vergessen und dann bricht dir wieder alles auseinander. und dann kannst du bei Ash halt auch einfach sagen, und jetzt nehme ich noch die Ash AI Extension mit rein und dann wird das alles zum MCP-Server. Also habe ich meine Blinklides Webseite einfach mit einem MCP-Server umgestaltet. Und habe gesagt, so den ganzen Content hier, all die ganzen Posting-Bearbeitungsfunktionen, dieses CMS, was du jetzt gerade gebaut hast, die bildest du mir jetzt bitte auch über MCP ab. Also ja, okay, alles klar, fertig. Weil das mit Ash AI heißt es im Wesentlichen Einschalten. Also das ist sozusagen, da muss er noch nicht mal groß was machen, sondern er sagt da einfach nur so und jetzt auch noch mit MCP. Und dann ging es los. Und dann konnte ich mich da so mit Claude hinsetzen und sagen. Guck mal, ob alle Übersetzungen in Ordnung sind und korrigiere sie. Zack, getörnt. Oh ja, das war hier noch in Französisch, aber eigentlich auf Englisch. Und hier ist ja irgendwie, ich habe noch so und so viele Fehler gefunden und das. Und hier sagst du aber, in dieser Sprache sagst du aber das und in der Sprache sagst du aber das. Soll ich das mal gerade ziehen? Ja, mach, zieh das mal gerade. Und jetzt übersetzt mal alles in die Vergangenheit. Also alle Formulierungen mit, was wir tun oder was wir gerade tun, und sag einfach, das war vor 25 Jahren oder zu diesem Datum, wo es gerade ist, alles umgeschrieben. Und dann Menüstruktur geändert, die Ansprache geändert. Und irgendwann war das so weit, dass ich dann sagen konnte, und ich hatte dann auch so einen Blogteil mit drin, und dann habe ich nur noch gesagt, übrigens Blinkenlight ist jetzt 25 Jahre her, mach mal einen Blogpost. Und der Blogpost steht da, ich habe da auch keine Zeile dran geändert. ja, also auf blinklites.de ist jetzt nahezu zu 90 Prozent, würde ich sagen, naja, das stimmt nicht ganz. Also es fehlt noch Polychrom und es fehlen bei den alten Projekten noch ein paar Sachen und ich will auch noch die alte Software, die alte Director-Software noch zum Laufenden. Also ich bin vielleicht bei 80 Prozent, sagen wir es mal so. Aber das Größe ist gemacht und ich habe, wo ist überhaupt mein News-Eintrag? Ach guck mal, der fehlt. Ist ja auch lustig. Wie habe ich denn das geschafft?
Und da, 25 Jahre Blinkenlights. Heute vor genau 25 Jahren, in der Nacht vom 10. auf den 11. September 2001, gingen am Haus des Lehrers am Berliner Alexanderplatz zum ersten Mal die Lichter an. Blinkenlights verwandelte die oberen 8 Stock und so weiter. Habe ich alles nicht selber geschrieben, zack, bumm, alles in Deutsch, Englisch und Französisch. Und ja, Dann habe ich mir noch, dann habe ich natürlich eine Webseite, die 25 Jahre alt ist. Kannst du dir vorstellen, wie viele tote Links da drin sind?
Fast alle. Also habe ich mir dann so ein Admin-Interface noch dazu gebaut, wo ich einerseits halt eine Übersicht über alle Seiten habe. Ich kann natürlich dann alle Menüs dort verändern. Die Blogposts habe ich drin. Ich habe eine Bilderdatenbank, wo alle Bilder drin sind, die natürlich da drin sind. Alle sonstigen Dateien, alle Presseartikeln. Alle Redirects, damit die alten Links, die noch im Web sind, in irgendeiner Form auf was Sinnvolles zeigen, sind da drin. Und dann habe ich mir noch einen Link-Checker eingebaut, der halt alle Links durchgeht, zusammenfasst, wenn die an mehreren Stellen sind, die checkt, ob die irgendwie alle noch 200 liefern oder ob das irgendwelche Redirects sind oder ob das alles 404 ist oder ob es die Domain nicht mehr gibt. Wenn es die nicht mehr gibt, dann geht er automatisch zur Wayback-Machine und guckt nach, ob da noch ein altes Archiv ist und dann kriege ich so ein Interface. Jetzt ist hier nichts mehr, weil ich habe jetzt irgendwie alles korrigiert. Aber ich hatte irgendwie so 120 tote Links und habe die dann alle interaktiv irgendwie geklärt. Im schlimmsten Fall habe ich gesagt, okay, diesen Link gibt es nicht mehr. Dann wird der zwar noch in dem Title-Text erhalten, aber das ist dann das Zeichen durchgestrickt mit, das gibt es jetzt nicht mehr. Und jetzt habe ich eine Webseite, die das ganze Projekt dokumentiert und ich kann jetzt jederzeit, wenn irgendwas nicht stimmt, einfach die LLM aufmachen und sagen, das stimmt nicht. mach das mal anders. Das ist so geil. Das ist wirklich so großartig. Unfassbar.
Nicht ganz. Also ich habe natürlich auch noch meine alte, die Original Blink-Lights und Arcade-Installation, die Sources, die hatte ich alle noch. Nur der ganze Stereoskop-Teil, Blogpost und so weiter, was dann noch so war. Ist auch noch nicht ganz komplett fertig alles, aber es ist, wie gesagt, Ich bin bei 80%. Jetzt suche ich noch nach Möglichkeiten, die alte Blinkenpaint und Arcadepaint Software, die damals mit Macromedia Director geschrieben ist, die in irgendeiner Form ins Web zu übertragen. Ich habe verschiedene Sachen schon ausprobiert. Es gibt so Director-Simulatoren. Da ist es aber noch ein bisschen schwierig. Da fehlten mir am Anfang noch ein paar Daten. Die habe ich aber mittlerweile. Eine andere Variante wäre, das komplett ins Web zu überführen. Aber es wäre halt schon schön, wenn ich so die Ursoftware so auch als solche wirklich noch zum Laufen bekommen würde, weil die war eigentlich wirklich, wirklich cool.
Ich hatte nur noch ein paar andere, mein Kopf platzt vor Ideen und es muss alles raus, raus, raus, raus, raus und ich war froh, jetzt erstmal den Teil so weit zu haben, dass Blinken jetzt überhaupt erstmal wieder im Web ist und was über sich selber erzählt, nachdem die Webseite jetzt jahrelang weg war. Und es ist jetzt deutlich besser dokumentiert, als es vorher war. Und all diese ganzen Projekte, die ich jetzt hier erwähne, sind für mich auch nur die Vorbereitungen für eine völlig überdrehte Gesamtvision, die ich gerade habe, die mich dieses Jahr noch viel beschäftigen wird. In jedem dieser Dinger probiere ich immer wieder was Neues aus. Also ich erweitere jetzt gerade so ein bisschen meinen Scope und teste natürlich dann auch aus. Mit welchen Methoden ich jetzt arbeite und vor allem, da haben wir letztes Mal schon drüber gesprochen, sage ich auch gleich nochmal was dazu, wie man Komplexität in den Griff kriegt und wie man sozusagen da auch zukunftskompatibel bleibt. Weil, na klar kann ich jetzt auf einmal Sachen machen, die ich selber nicht programmieren könnte. Schon gar nicht in dieser Zeit und gar nicht in diesem Umfang und dieser Qualität. Aber am Ende ist es Software. Das heißt, die läuft irgendwo, die geht kaputt, die muss aktualisiert werden, die muss secure sein, die muss bedienbar sein, die muss irgendwie mithalten mit dem Web und der Welt und mit Angriffen und was nicht alles. Und dazu muss man eben auch, selbst wenn man vieles auf einmal alleine machen kann, es muss halt immer noch gemacht werden. Software is a liability. Software is a liability und das ist natürlich so. Aber ich lerne einfach jetzt mit jedem Projekt weiter dazu und habe da gerade einfach extrem viel Druck und probiere alles mögliche aus, weil ich für mein ganz großes Ding, viele Ideen habe. aber noch nicht das Gefühl habe, dass ich wirklich loslegen kann. Naja, soviel zu Blinklights.
Auf gar keinen Fall, weil die sind alle scheiße und stinken und ich habe hier einfach Anforderungen. Also zum Beispiel diese Galerie, die also diese ganzen Animationen generiert, das sind jetzt nicht einfach irgendwelche GIFs, sondern das ist jetzt hier alles schön mit Canvas und so weiter gebaut, mit JavaScript. Also die ganze Galerie der Animationen damals von Blinkenlights und Arcade.
Das ist jetzt aber Programmat. Also wir gucken jetzt gerade hier, kannst du mal eine URL zumindest mal in den Chat reinwerfen jetzt hiervon? Du hast doch hoffentlich überall vernünftige Deep Links hier, oder? Sehr gut, damit die Leute zumindest jetzt im Chat das schon mal live nachvollziehen können.
Ja, also genau. Ich habe da auch noch viele Ideen. Also das ist jetzt, wie gesagt, das ist alles Catch-Up, was ich jetzt gerade mache. Ich habe da noch viele Ideen mit dem Blinkenlight. Die Leute sollen dann online natürlich selber ich will Blink-Lights als solches virtuell komplett wieder reanimieren. Und, Das ist mein Ziel gewesen, aber nachdem ich dann am 11. September und ein paar Tage danach, habe ich halt noch ein bisschen nachgearbeitet, dann war dann aber irgendwann auch mein Pulver erstmal verschossen und ich musste erstmal Pause machen.
Mal wieder was essen, genau, mal trinken und so, weil ich musste dann auch schon wieder auf den nächsten Zug aufspringen. Denn dann ist mir eine andere Idee gekommen. aus meinem großen Lager von, was mich alles so schmerzt und was alles so schlimm ist in meinem ganzen Setup, in meinem ganzen Software-Leben. Und was habe ich hier schon alles beklagt?
Die Wi-Modes. Da dachtest du dir, wie geil ist denn das bitte? Man kann einfach so Bluetooth-Fernbedienungen nehmen und dann Kapitelmarken machen und Jingles abspielen? Brüller. Und du weißt ja, wie sehr ich dieses Thema hier über die Jahre vorangebracht habe. Und es ist jetzt, glaube ich, so zwei Jahre her, dass ich so meinen letzten Hack gemacht habe hier mit diesen Siri-Remotes, die wir jetzt gerade benutzen. Wo ich ja diese Software-Remote-Buddy benutzt habe, die ich mehr oder weniger habe ein bisschen vergewaltigen müssen in ihrem Setup, um irgendwie an dieses Ziel zu kommen. Damit sie das Ding irgendwie diesen blöden Rodecaster Pro 2 hier irgendwie richtig steuert. und dieser Rodecaster ist halt auch wirklich ein biestiges Ding, ich meine, der ist super digital, super soft, und kann ja wirklich vieles und es gibt auch keine anderen Geräte auf dem Markt, außer noch welche, die mehr oder weniger Klone davon sind, hier von ja, ist die andere Bude nochmal. Zoom? Ja, Zoom macht eher so Mixer, aber nicht so richtig so Podcast es sei denn, die haben wieder irgendwas released, was ich hier nicht drin habe und es gibt noch von einer anderen Firma, die ich gerade vergessen habe, noch so einen Klon. Egal, wie auch immer. Machen wir oder weniger das Gleiche. Aber Rode ist schon ganz gut unterwegs und ich habe ja hier auch schon mal mein Leid geklagt, dass sich dieses Ding über MIDI nicht so richtig steuern lässt und man muss da irgendwie mehr Intelligenz reinbringen und.
Geht das nicht über OSC oder wie soll denn das überhaupt gehen und es ist halt, wie man es auch irgendwie angeht, du bist dann immer so ein bisschen, hinten dran. Und es war aber halt auch immer so mit diesen Fernbedienungen auch schon, also dieses ganze, mir hat auch dieses Remote-Buddy natürlich, weil es einfach nicht dafür gemacht war, war es halt irgendwie so einfach nicht flexibel genug. Und dann habe ich so ein bisschen, also irgendwie jetzt nach diesem Scan irgendwie, Erlebnis und hier Scanner einschließen, irgendwie.
Da muss doch irgendwie was gehen. Was ist denn hier so mit diesen Remotes? Vielleicht kann ich die ja einfach mal selber ansprechen. Und dann bin ich in der Lage, da MIDI zu verschicken und dann habe ich das mal so ein bisschen besser unter Kontrolle, was denn da geht, weil dann habe ich diese Limitierungen nicht mehr. Und dann habe ich irgendwie angefangen und dann irgendwie, ja, und okay, dann ging das aber irgendwie tatsächlich mit diesen Bluetooth-Remotes relativ schnell. Also das so, wenn die Dinger einmal gepaert sind und dann habe ich da rumgedrückt und der hat dann so zugehört und was gibt denn das Ding so raus und was gibt denn das Netz noch so an Dokumentation her. okay, gut, das war schon irgendwie mal ganz gut. Und dann habe ich da so ein kleines Gerüst gebaut und habe dann irgendwie auch nochmal das Thema so mit diesem Rode Kasse. Und dann fing ich an zu recherchieren, so okay, was ist denn jetzt eigentlich, gibt es denn im Netz irgendwelche Informationen darüber? Gibt es denn vielleicht irgendwas in diesem MIDI-Ding, kann man da vielleicht irgendwas über MIDI mit diesem Teil steuern, was ich übersehen habe? Weißt du, so dieses jetzt nehme ich einfach mal die LLM und sage, Guck du doch mal nach, ich bin mit meinem Latein am Ende, es müsste doch irgendwas, zu finden sein. Rödel, rödel, rödel. Und dann meinte er so, ja, ich habe ja dieses Projekt gefunden, da haben die so ein Re-Engineering von dem USB-Protokoll gemacht.
Ich so, was? Ja, was halt diese Rode Central oder mittlerweile Rodecaster App benutzt, um irgendwie darauf zuzugreifen, damit du da deine Buttons, deine Daten da reinladen kannst und deine Backups irgendwie ziehen kannst. Also es ist ja nur so eine Software, mit der du nur Setup machst, deine Audiodateien auf die Button legen kannst und im Wesentlichen ist das irgendwie alles, was diese Software macht. Die hat ja kein darüber hinausgehendes Kontrollinterface. Stellt sich aber raus, man kann über USB dieses Ding ziemlich gut auslesen und zwar komplett alles. Und was dieses MIDI, was sie da drin haben, nicht macht, macht dieses USB alles. Jede Änderung Jede Taste Auf diesem Teil Jeder Fader Alles.
Das war mir in dem Moment einfach mal egal, ob das funktioniert. Egal. Ich habe gesagt, okay, dann liest ihr mal diese ganzen Re-Engineering-Dinger durch. Es gibt so 3, 4, 5 Open-Source-Projekte, Rodey und wie sie alle heißen, die alle irgendwie re-ingeniert haben, die einfach mal auf USB gelauscht haben, was passiert denn, wenn ich hier eine Tasse drücke und dann kamen irgendwelche Daten an. Also das ist etwas, was du ich hätte wahrscheinlich jetzt auch ohne diese Dinger, sagen können, lausch doch einfach mal. aber es gab auch schon mal so einen Start und dann ging's los das war jetzt vor einer Woche, dass ich mir dachte Alter ich kann diesen Rodekaster steuern.
Schreiben Lesen, Schreiben, Events, irgendwie alles jetzt kann ich vielleicht meine Vision von ich steuere mal diesen Scheiß mal ordentlich irgendwie erfüllen dass das mit diesen Remotes mein Ziel war, die Remotes, ich brauche nicht mehr Remote-Buddy, sondern ich mache das jetzt mit meiner eigenen Ansteuerung, lasse das irgendwie im Hintergrund laufen und dann habe ich diese Funktionalität. Und ab ging sie die wilde Fahrt. Also dann habe ich aber auch, um nochmal zu den Methodiken zu kommen, auch gleich gesagt, okay, ich möchte gerne jetzt hier wirklich ähm, Ich will hier strukturiert vorgehen und habe dann diese Architecture Decision Records gesagt, wir machen jetzt das hier mal mit diesem ADR. Zu diesem Zeitpunkt habe ich diese ganzen Kommentare auch schon gelesen, mit BIMAP und so weiter und ich habe da auch so ein bisschen hinterher recherchiert, aber mein Hirn war dann zu voll und ich dachte mir so.
Nicht, genau, jetzt nicht einfach nur, weil du jetzt gerade wieder was Neues gehört hast, sondern das mit den ADS, das hast du jetzt irgendwie erstmal verinnerlicht. Das ist jetzt das, was ich mache. Wir arbeiten damit mal. Gucken wir mal, wie weit wir kommen. Vielleicht ist das ja auch irgendwie alles scheiße und ich wollte vor allem verhindern, dass wenn ich jetzt noch was anderes dazunehme, dass das sich dann irgendwie kollidiert und so weiter. Ich habe dann zwar Analysen gemacht, dann mal so, nö, das passt ja wunderbar, weil der eine kümmert sich um das, der andere kümmert sich um das.
Ich dachte mir so, diese Aufgabe ist jetzt, ich programmiere jetzt hier kein Betriebssystem, sondern ich will irgendwie diesen Scheiß-Controller, ich will eine Remote steuern und ich will irgendwie da eine Mute-Taste setzen. Das war mein Ziel. Genau. Und dass man an diesem Teil nicht selber arbeiten muss. Und diese Siri-Remotes sind ja super. Und vor allem sind die Apple, also die Apple-Fernbedienungen sind insofern was Einzigartiges auf dem Markt, das kann ich jetzt nach einer umfangreichen Recherche sagen. Das sind so wirklich die einzigen Teile, die halt nicht nur Bluetooth machen, sondern die sagen, ich habe hier ein auf diese Anwendung hin spezialisiertes Bluetooth-Protokoll und. Dafür ist es gemacht und so redest du mit mir. Versus, kauf dir irgendeine andere Billig-Remote, die zwar über Bluetooth pehrt, die am Ende aber nichts anderes ist als, ich bin eine Apple-US-Tastatur und ich, sende dir jetzt Keyboard-Commands, damit das gleich in Keynote funktioniert. Dann kannst du vor und zurück machen, das war es dann auch. Oder an deinem Telefon kannst du irgendwie Kameraauslöser machen. Dafür gibt es dann irgendwelche Remotes. Ja, super, alles klar. Ich habe aber hier auch noch ein Touch-Interface. Ich habe hier irgendwie alles Mögliche. Bei der alten Siri Remote, bei der schwarzen, die wir verwenden, gibt es ja sogar noch ein Gyroskop und ein Beschleunigungssensor und solche Geschichten. Also das macht einfach deutlich mehr. Und meine Devise war, okay, was auch immer ich jetzt integriere, ich integriere das so nativ, wie es nur irgendwie geht. Keine Umwege, keine Zwischenlayer, keine anderen Open Source Frameworks, sondern hier ist jetzt mal native, native, native angesagt. Alles wird jetzt sozusagen bare bones auf der Ebene, wo man direkt damit spricht, integriert und nichts anderes. Das gilt für den Rodekasser und das gilt für diese Remotes. Und ich wollte halt dann so Sachen machen wie Reuspertaste, was wir halt hier so auch gerade benutzen. Das hört ihr halt alle nicht, weil wir haben halt hier auf den Remotes so eine Reuspertaste. Wenn man da Reuspertaste drückt.
Das Thema war ja schon lange auf dem Ding. Also ging es dann los. Dann dachte ich erstmal, okay, im Hintergrund laufen lassen. Dann lasse ich das einfach so im Hintergrund laufen. Und dann läuft das vielleicht auch immer, seit ich nicht eingeloggt bin. Naja, wieder was gelernt. Zugriff auf so Sachen wie MIDI und Bluetooth und so weiter gibt es dann halt nur, wenn du eingeloggt bist. Du brauchst dann sozusagen auch diesen User-Kontext und so weiter. Ist halt einfach so in macOS. Und dann dachte ich mir so, naja, okay, scheiß drauf, ich bin eh immer eingeloggt. Also machen wir halt eine richtige App draus. Warum nicht? Haben wir ja eh schon mal hier mit dem Scanner, habe ich ja auch schon mal eine richtige App gebaut. What could possibly go wrong?
Ich war aber ganz dankbar über den Hinweis, weil es hat mir dann den Schubs gegeben zu sagen, warum nicht auch gleich mit User Interface? Da gibt es sicherlich was zu konfigurieren und bevor ich jetzt hier irgendwie anfange, irgendwelche JSON-Dateien zu editieren, baue ich mir dafür irgendwie auch noch ein UI. Naja, und dann ging es irgendwie los, die wilde Fahrt. Dann habe ich gesagt, okay, jetzt lassen Sie uns mal ausprobieren, was mit diesem Rode Kasser eigentlich so geht. Und ich habe ein Duo und ich habe den Pro 2.
Achso, die Broadcaster-Tour war zuerst da. Und ja, und dann ging es los. Dann habe ich ja irgendwie erst mal so festgestellt, okay, ich kann offensichtlich alles steuern. Ich kann alles, jeden Event, alles, was da passiert, kann ich irgendwie live mitbekommen. Und ich kann auch jederzeit alles sichern. Das heißt, ich kann auch ein Backup davon machen. Ich kann ein Backup wieder einspielen. Alles geht. Ich hatte dann irgendwann die Bluetooth-Remotes dann irgendwie auch am Start und hatte so ein einfaches User-Interface, um irgendwie so eine Bluetooth-Remote hinzuzufügen, die einmal gepairt war. Also Pairing selber macht ja das Betriebssystem. Und dann liest er die aus und dann weiß er von der Bluetooth-Remote, was für ein Typ das ist, was das Ding für eine Seriennummer hat und so weiter. Und ja... Dann dachte ich mir so, okay, ich kann jetzt so tatsächlich da auf eine Taste drücken und dann wird diese Taste irgendwie, registriert und jetzt könnte ich halt dazu, könnte ich da sozusagen, jetzt muss ich das irgendwie automatisieren und dann habe ich halt irgendwie Aktionen eingeführt und gesagt, ja, wenn das passiert, dann tue das. und das ging dann und dann dachte ich mir so, okay, dann baue ich vielleicht noch was anderes ein, weil ich muss ja auch noch in meinem Ultraschall sagen, dass es seine Kapitelmarken machen muss, dazu brauche ich aber Midi.
Ja, aber das brauche ich halt eigentlich gar nicht. Und ich will halt gar keinen Text übertragen. Und wenn ich Text übertragen will, dann mache ich aber Rest API. Dann kann ich auch Text übertragen, dann brauche ich jetzt irgendwie keinen OSC für. Also einfach nur so Strings übertragen im Internet. Du hast halt mit OSC machst du einen Rattenschwanz auf. Du weißt nicht, von wem hast du das jetzt bekommen? über welchen Port schicke ich das jetzt zurück dann kann dir jeder, dann musst du Security machen, dann musst du Login machen, dann musst du irgendwie, das ist dann Internet und dann hast du diesen ganzen Rattenschwanz mit, was greift jetzt auf dich zu, aber dann die Zuordnung und dann musst du Adressen eingeben und dann Autodiscovery geht zwar auch irgendwie, aber es ist alles, also Open, OSC, egal, ich habe erstmal MIDI eingebaut und das funktionierte dann irgendwie auch, dann hatte ich irgendwie MIDI dabei, Und ich war heiß. Ich dachte mir so.
Harkinge, das läuft jetzt hier immer so richtig gut. Jetzt krimpel ich mal die Ärmel so richtig hoch. Jetzt erschlagen wir das Problem final. Jetzt baue ich eine App, die einfach alles kann. Eine App, die alles steuert mit allem. Die irgendwie was kann. Und habe dann eine Software gebaut, die alles mögliche ansteuern kann. Nicht nur Remotes, sondern auch meine Pro-Controller von meiner Nintendo, die gerade noch rumlagen, habe ich dann einfach mal eingebaut, weil Remote ist Remote, ich drücke auf irgendwelche Tasten, ist über Bluetooth gepaert, wunderbar. Dann habe ich diese ganzen Streamdecks rumstehen gehabt und dachte mir so, ah, Streamdecks mit Displays und da kann man Tasten draufdrücken. Alle Streamdecks aus dem Regal rausgeholt, alles, was ich noch rumliegen hatte, angeschlossen. Kannst du das supporten? Du hast eine ähnliche Experience schon erzählt. Voll integriert in diese Software. Streamdeck als Eingabe und theoretisch auch als Ausgabe. Das ist noch nicht ganz fertig. Ging dann irgendwie auch. Wow, dachte ich mir so. jetzt geht sie aber ab, die wilde Fahrt.
Ja, genau. Glaubst du, dass das nicht alles schon längst in meinem Kopf war seit Jahren? Ich habe da ja auch schon mit dem Team gesprochen. Aber jetzt brauchst du dieses Team nicht mehr, Tim. Das Problem ist, dass Reaper das nicht kann. Du kannst in Reaper nicht diese dynamische Sache machen. Du kannst nur Tasse, Tasse, Tasse machen. Du kannst nicht sagen, scroll mal in der und der Geschwindigkeit. Vielleicht geht das auch, aber mein aktueller Stand ist, wurde mir gesagt, geht nicht. Egal.
We're getting there. Ich bin noch lange nicht fertig. Dann bin ich so in mich gegangen und habe gesagt, was, Tim, hast du in den letzten Jahren alles gekauft an Geräten, die du ausprobiert hast und die du noch nicht so richtig zur vollen Wirkung gebracht hast. Gegrübelt. Oh, Blink 1. Kennst du Blink 1?
Du drückst und sagst, der Rodecaster sagst du Mute und dann sagt der Rodecaster, ich bin jetzt gemutet und das dauert bei dem immer ein bisschen. Okay, verstehe. Und dadurch wird nämlich ein interner Zustand getriggert, den ich per Software bei mir definiert habe. Und der löst dann wiederum auf, dass diese LED auf dem Bildschirm angezeigt wird.
Ich möchte unbedingt die Software sehen. Ich hatte ja am Anfang überlegt, ob ich euch vorher das zeige, weil wir dann sonst wieder dieses Problem haben mit wie sie sehen und so weiter. Wir können gleich mal drüber reden, wie diese Software überhaupt in die Welt kommen soll. Aber Ladies and Gentlemen.
Das ist natürlich so eine Einschränkung von dem Rode-Caster und es gibt noch ein paar andere Einschränkungen. Da kommen wir gleich nochmal zu mit der Lautstärke. Aber was ich jetzt, ich wundere mich jetzt gerade über die Warnungen hier. Also die Software ist so aufgebaut, dass du alles, was du konfigurierst, ist vollständig überprüfbar. Er meint jetzt gerade, dass die LED nicht verbunden sind, aber die sind ja irgendwie alle verbunden.
Ja, guck gleich. So, jetzt will ich erstmal euer Staunen. Okay, gut. Das sind meine Aktionen, alle Aktionen, wo er irgendwie der Meinung ist, es gibt gerade ein Problem, also es ist jetzt eigentlich eine schöne Simulation, er kann zwar die LEDs ansprechen, aber er meint aus irgendwelchen Gründen geht es nicht, obwohl es funktioniert. Und jetzt hast du halt hier ein User-Interface, wo man irgendwie, ich kann das mal, ich mach mal einen Screenshot, damit du Ruhe gibst.
Ja, ach so, hier das Kamil, das hatte ich hier noch, genau, an die Hörer denken. Also, ist natürlich alles hier Light-Mode, Dark-Mode und so weiter. Das heißt, eine Aktion besteht hier aus einem Auslöser. Du sagst also, was löst die Aktion aus? Und da gibt es halt das, was die Remotes können. Das heißt, du wählst ein Remote aus und sagst, wenn diese Taste so und so gedrückt wird, dann ist das der Auslöser. Oder du empfängst ein Stück MIDI.
Ja, genau. Also ich könnte jetzt sagen, hier MIDI und kann dann sagen, ja, was weiß ich hier vom Reaper oder so, aus irgendwelchen Gründen sieht er jetzt gerade den Rodecaster nicht mit seinem MIDI, weiß ich auch nicht, warum. Das ist manchmal so ein Problem mit dem Rodecaster, dass er sich dann irgendwie nicht zeigt. oder ein Stream Deck, oder auch interne virtuelle Zustände, wie zum Beispiel die Zustände, die ich hier habe, die sogenannten Talking-Stick-Software-Zustände, die ich mal so definiert habe. Ein Talking-Stick, was ist denn das?
Was ist denn das? Das ist die andere LED hier auf meinem virtuellen Ding, die du vorhin gesehen hast. Und das ist die Funktion, die ich euch noch nicht gesagt habe. Es ist nämlich die, hör mal auf zu reden, Ralf, Ich will jetzt mal was dazu sagen. Taste. Und das ist hier oben, wenn du auf dein Dings drauf drückst.
Ich verstehe, ehrlich gesagt. Vorhin hat das alles wunderbar funktioniert. Er meint jetzt hier irgendwie, dass die ganzen Dinger nicht verbunden sind, obwohl er sie anspricht. Das ist ja irgendwie absurd. Das verstehe ich gerade nicht. Naja, aber eine Woche. Bis eben hat alles wunderbar funktioniert. Gut, aber das Ganze ist eine Plattform, wo man jetzt alles Mögliche einbauen kann. Also ich habe ja sozusagen so eine Aktualisierung, also eine Aktualisierungs, wie nennt man das? Also Actuating sozusagen, eine Aktivierungslogik mit drin. Du kannst irgendwelche Auslöser haben und dir irgendwelche Aktionen machen. Das kann irgendwie MIDI sein, das kann irgendwie alles Mögliche sein. Das kann irgendwie, ein Icon ändert sich hier auf dem Stream Deck, irgendwas wird versendet. Du kannst Kurzbefehle starten, demnächst wirst du auch mit Kurzbefehlen hier einen, Auslöser reinwerfen können, dass du also mit den Shortcuts arbeiten kannst, dass du also quasi dir eine Automatisierung im macOS machen kannst, die dann hier wiederum was auslöst. Natürlich hast du hier irgendwie Profile.
Genau, du siehst auch jede Taste sofort und wo du auch mal drauf achten musst, wenn du jetzt mal alle Aktionen siehst, wenn du jetzt auf irgendeine Aktion, wenn du auf irgendwas drückst, dann ja, auch gerade nicht funktioniert aus irgendwelchen Gründen. Sie sind jetzt gerade alles durcheinander geraten. Ich weiß gar nicht, warum. Naja, es gibt auf jeden Fall überall immer noch so einen kleinen Aktivitäts... Wie geht das? Das war auf einmal nicht mehr verhindert.
Wenn deine Remote eingeschlafen ist, dann ist sie hier grau und wenn sie wieder da ist, ist sie grün. Und genauso kannst du alle Geräte abziehen etc. Und ich kann nicht ausschließen, dass ich jetzt hier irgendwelche Race Conditions noch drin habe, aber du kannst auch alles machen und dieser Aktivitätspunkt, der hier überall ist, der ist halt vor allem zum Debuggen gut. Das heißt, wenn du irgendwas machst, dann leuchtet es überall in der ganzen App da, wo der Flow durchgeht, wo ein Event ausgelöst wird, wo der Auslöser ist, wo ein Gerät eine Aktivität zeigt, siehst wie die Remote selber im Preview, dann leuchtet der Button auf etc.
Er sagt die ganze Zeit Exclusive Access Das Betriebssystem sagt mir, dass irgendjemand anderes auf dieses Gerät zugreift und ich wüsste gerade nicht, was es ist. Ah, hier laufen zwei Stagehands. Es läuft die Debug-Version und die richtige Version. Das erklärt natürlich einiges. Okay, warte mal. Okay, now we're talking. Dann starte ich das nochmal neu. Das sieht doch gleich viel besser aus. Okay, das erklärt ist. Das Programm lief zweimal noch in der Debug-Version. Gibt hier auch einen schönen, genau, jetzt hat man hier das Protokoll.
Genau, das war nämlich das Problem. Die App hat sich sozusagen gegenseitig geklaut. So, jetzt ist hier alles tippitoppi. Jetzt gibt es keine Fehlermeldungen mehr. Aber du hast jetzt schön gesehen, dass wenn irgendwas fehlt, dann wird es auch sofort, also was meintest du gerade, was ist, wenn ich diese LED rausziehe? Jetzt gibt es verschiedene Aktivitäten, die diese LED benutzen. Jetzt nehme ich mal deine LED raus. Und hier oben kommt jetzt so eine Warnleuchte, wo steht LED3 ist nicht verbunden. Kann ich draufklicken, komme ich gleich hier in die LED-Übersicht, sehe, ah, okay, hier LED3 ist nicht mehr grün, what's up. Und alle Aktionen, wo diese LED jetzt angesprochen wird, haben jetzt automatisch diesen Fehlerhinweis. Und wenn ich auf die Aktion draufgehe, sehe ich sogar in den einzelnen Schritten, genau welcher Schritt davon betroffen ist. Also diese Aktion, die halt, wenn am Rodecaster deine Mute-Taste gedrückt wird, Wenn sie von irgendeinem State zu dem Aus-State geht, dann will ich ja die LED ausschalten und zwar sowohl die auf dem Bildschirm als auch die hier physikalisch ist. Letztere ist nicht vorhanden. Also er zeigt dir auch genau an der Stelle, wo du es beheben kannst oder wo es betroffen ist, immer mit Erklärung, was genau eigentlich gerade das Problem ist.
Naja, das ist das, worüber ich seit Jahren nachdenke. Verstehst du, ich kann jetzt endlich, ich kann jetzt einfach endlich die Software bauen, die ich mir schon immer vorgestellt habe. Das ist alles nichts Neues. Ich habe die ganze Zeit nur festgestellt, ah, das geht jetzt, das kann ich jetzt machen, das funktioniert. Und dann habe ich alle Geräte rausgeholt, die irgendwie gehen und es ist halt auch überhaupt gar kein Problem, die Space-Maus damit einzubauen, abgesehen davon, dass die halt, ich benutze sie eigentlich nur für Google Earth, wenn ich aber den Standard-Treiber wegnehme, dann, Google Earth greift nicht nativ drauf zu, sondern über den von 3D-Connection und der greift sich das Ding exklusiv. Hier wiederum ist es halt so, der greift alles exklusiv ab. Damit funktionieren auch diese Fernbedienungen, diese dummen Fernbedienungen. Ich habe zum Beispiel noch diese Amazon Fire TV Dinger, die habe ich mal supported, einfach so, weil ich die noch rumliegen hatte. und so weiter. Jetzt stecke ich deine LED wieder rein und dann müsste dieses Fehlerwarnzeichen wieder weggehen. Zack, bumm.
Von dem Dashboard mache ich einen Screenshot, jetzt wo nicht so viele Fehlermeldungen hier sind. Das war jetzt wirklich verwirrend. So, die Aktionen hatte ich glaube ich schon. Zustände ist nicht so spannend. MIDI-Interface, also ich verstehe nicht, warum jetzt der Rodecaster nicht sich, mit seinem MIDI meldet, aber ist irgendwie gerade offline. So, und jetzt kann ich hier für den Rodecaster habe ich den einen gesehen und ich unterstütze den Duo und den Pro 2, weil das sind so die einzigen, die, glaube ich, dieses Protokoll unterstützen. Der alte Rodecaster-Version 1 macht das, glaube ich, meines Wissens nicht. Ich habe den aber auch nicht mehr. Und jetzt kann ich hier sagen, Mixer öffnen.
Mit allen Pegeln von allen Ausgangskanälen auch noch. Ich kann also auch die Ausgangskanal-Konfiguration machen, kann hier irgendwie Custom-Mixe einstellen, alles mögliche. Die ganze App ist accessible, alles kannst du mit Tab durchmachen, selbstbeschreibend, blinden Reader kompatibel. habe ich extra darauf geachtet, dass die Software also so komplett selbstbeschreibend ist. Es gibt jetzt schon eine ausführliche... Mehrseitige Hilfe über alle Features in mehreren Sprachen, die mitgehalten wird. Das ist alles irgendwie von vornherein gleich mit reingeschrieben worden.
Oder? Die sie eigentlich mitliefern, ja exakt. Und du kannst ja alles machen. Das Attention to Detail ist schon schrill. Wie sah jetzt hier für diese GUI der quasi LLM-Prompt aus? Hast du einen Screenshot von dem Teil genommen und gesagt, baue mal einfach nach oder hast du das relativ detailliert so als Layout vorher gemalt?
Naja. So, kommen wir zu dem Problem, was du benannt hast. Wie geil wäre denn das, wenn man an der Fernbedienung mit Plus und Minus die Lautstärke in deinem Kopfhörer ändern könnte? Ein beliebtes Feature hier, sozusagen. Jede, jedes Problem, Rodecaster hat feste Potentiometer für die Lautstärke der Kopfhörerausgänge.
Das sind keine Endlostreher, sondern ich kann hier zwar drehen und ich kann das hier auch alles visualisieren auf diesem Mixerscreen, aber ich kann es nicht beeinflussen. Beim Duo ist das anders. Der Duo, merkt man, ist sozusagen die nächste Generation. Und ich ahne schon, was ein Rodecaster Pro 3 könnte. Da sind mit Sicherheit alle Headphone-Outputs, das sind es nämlich wirklich.
Und Displays gibt es ja noch nicht. Das ist, sagen wir mal, die Kerndimitierung. Das heißt, ich bin nicht in der Lage, das zu machen. Aber, ich habe ja den Custom-Mix. Und der Custom-Mix ist ja hier ein Setting, wo ich sagen kann, entweder der Ausgang des Kopfhörers 1 folgt dem Main-Mix. Dann habe ich hier einfach das, was hier auch immer eingestellt ist mit den Federn und so weiter, ist das, was du hörst. Oder ich mache einen Custom-Mix, dann habe ich einen soften, eigenen Mix.
Hier kann ich aber alles steuern. Und deswegen gibt es in meiner Software, in einem, Setting-Screen, der auch sehr schick ist und alles Mögliche enthält und wo du alle möglichen Geräte ein- und ausschalten kannst, die überhaupt supported sein sollen, wo irgendwie eine Übersicht über alle Berechtigungen dieses Softwarees und so weiter drin ist, kann ich für den Rodekaster den virtuellen Lautstärkeregler einschalten. Und wenn ich den virtuellen Lautstärkeregler einschalte, dann habe ich neben Mainmix und Custom auch noch einen Virtualmix. Und wenn ich den einschalte, dann kann ich auf einmal die Lautstärke der Kopfhörer, regeln. Habe ich das mal kurz für deinen... mache, das ist noch nicht fertig, das Feature. Das ist knifflig und Bleeding Edge. Aber wenn ich jetzt hier das anklicke und natürlich kann ich es anklicken und dann mit Cursor hoch und runter die Lautstärke ändern, müssen sich jetzt die Lautstärke bei dir eigentlich absenken.
Nein, weil es gibt da noch ein paar konzeptionelle Probleme. Wie verhält sich das zu den anderen Reglern? Was ist, wenn der eine hoch steht und runter und ich verstärke das? Habe ich dann ein Maximum oder nicht? Da muss ich so Designentscheidungen fällen, über die ich noch nicht ausreichend genug nachgedacht habe. Ich habe es erstmal so weit gebracht, dass es grundsätzlich funktioniert. Aber ich würde mal sagen, das Feature ist Beta. Alles andere funktioniert schon richtig, richtig gut. Also ich bin schon echt, ziemlich begeistert von den meisten Sachen, die funktionieren einfach super. Und du kannst das alles in Profile abspeichern, exportieren, du kannst deine Aktionen natürlich exportieren, sichern in JSON-Dateien, ist tippitoppi. Und das Stagehand wird das ultimative Automatisierungstool auf dem Macintosh, wie es die Welt noch nie gesehen hat.
Also zwei Dinge finde ich hier wirklich sehr bemerkenswert. Das habe ich gerade eben schon gesagt, dass so ein Braindumpf von etwas, über das man auch sehr lange nachgedacht hat, dann trotzdem innerhalb von einer Woche sich so zusammenfügen lässt, sodass die Konzepte, also ich mache das auch, das ist ja bekannt, ich habe auch schon ein paar Mal erzählt, ich programmiere am liebsten auf dem Fahrrad, da denkt man über die schwierigen Probleme nach und dann ist es abends alles viel einfacher, wenn man es dann macht. Aber was hier verbaut ist an Business Logic ist schon sehr, sehr, sehr viel. Und dass du das in einer Woche hier auf die Straße kriegst, das ist schon mal bemerkenswert. Und der zweite Punkt, und das ist glaube ich jetzt echt so ein Mac-Ding, kein einziger der Screens oder der Settings hier sieht scheiße aus. So, sondern also etliches, sieht aus wie so zum dran lecken voll. Ist halt ein Mac, ja. Aber nichtsdestotrotz ich würde mal sagen so 95% der Open Source Entwickler, dem wäre sowas in der derzeitigen Projektphase einfach völlig egal wie das aussieht.
Und selbstverständlich hast du hier Undo-Support. Du hast eine History der Paints, die du hier benutzt hast. Wenn du also irgendwo hinwechselst, kannst du auch gleich wieder zurück wechseln wie so in einem Webbrowser, was vor allem den Vorteil hat. Du kannst halt diesen Mixer-View customisen, was da genau zu sehen sein soll und so weiter. Du kannst beliebig viele von diesen virtuellen LEDs in so einer Matrix einrichten, alles mögliche. MIDI-Support. Wenn du so eine Aktion einrichtest, dann kannst du immer lernen, also wenn du hier einen Auslöser machst, kannst du sagen, so ja, hier, lern doch mal. Wie gesagt, der zeigt jetzt hier gerade den Rodecaster aus irgendwelchen Gründen nicht an, das ist irgendwie so ein Effekt beim Rode, dass manchmal das MIDI-Device nicht da ist, Naja, das Ganze basiert auf dieser 173-Firmware. Natürlich hat Rode jetzt gerade gestern eine neue Firmware-Release und ich bin so ein bisschen schockgefroren, weil ich mir dachte so, ihr werdet jetzt nicht alles wieder komplett umgestellt haben, oder? In den Releasen, es steht nichts Wildes drin, nur was mit irgendwie neuen Geräten, bla bla bla. Ja, insofern, aber das habe ich jetzt noch nicht getestet, aber ich bin relativ zuversichtlich, dass ich das mitführen kann und vor allem bin ich natürlich jetzt total spitz auf Geräte. Also erstmal, wer von euch noch alte Apple Siri Remotes, also die schwarzen, die ja bei diesem Apple TV dabei waren und viele brauchen die ja nicht. Falls ihr sowas habt, da wäre ich für Gerätespenden zu haben, also Apple Remotes generell.
Noch mehr davon zu haben? Zum Beispiel kann ich euch jetzt mal welche mitgeben. Dann könnt ihr nämlich selber jetzt zu Hause Stagehand ordentlich testen. Dann habt ihr schon mal welche, aber dann fehlen mir schon wieder ein paar, die ich eigentlich brauche, aber nicht unbedingt in der nächsten Woche.
Ja, das ist immer das gleiche bei den meisten Dingern. Ich habe auch so ein paar Sachen bestellt, die irgendwie halbwegs interessant aussahen. Die sind aber alle von der Haptik her auch nicht zu gebrauchen. Ich habe ja vor allem auch noch, habe ich noch gar nicht gezeigt, aber bei diesen Remotes, ich habe ja nicht nur die Tasten drin, Sondern ich habe auch das Touchfeld mit drin. So, das heißt, ich kann hier auch wirklich 2D-Gesten, Wischgesten erkennen. Das habe ich auch alles schon eingebaut. Also du kannst so Wischen nach oben, links, rechts als Geste machen. Aber man könnte natürlich damit auch ganz andere Sachen noch steuern. Also du hast einfach mal so ein Touchfeld, wo du dann irgendeinen Kurzbefehl starten kannst oder keine Ahnung. Also da bin ich halt auch dann gespannt auf Ideen, die andere Leute haben, was man jetzt hier noch machen könnte. Ich will davon auch eine Version bald veröffentlichen. Wenn ich das Gefühl habe, dass mein Aktionsmodell stabil ist, da bin ich jetzt schon relativ sicher eigentlich, dass das so ganz gut ist. und ich möchte natürlich noch andere Geräte unterstützen, also andere Podcast-Pulte, die vielleicht auch sich über USB komplett kontrollieren lassen. Wie heißt denn dieses andere Teil, was mir die ganze Zeit nicht einfällt mit O? Hier ist auch mal eine bekannte Mixer-Firma mit O.
Ja, Podcast-Controller. Wo ich natürlich auch noch richtig scharf drauf bin, sind natürlich diese Elgato-Stream-Decks. Ich finde die mit den Tasten, da ist mir ehrlich gesagt für meine Anwendung noch nicht so richtig was eingefallen. Ich werde wahrscheinlich mit dem großen hier meinen, werde ich jetzt meinen HDMI-Matrix, will ich damit verbinden, dass ich sozusagen die Matrix hier auf diesen Tasten drauf habe. Das ist nur so ein Spaß nebenbei. Das Gerät benutzt ja sonst keiner. Wie heißt denn das Teil? Es gibt natürlich dann diese ganzen MIDI und Videopulte und so weiter. Aber das lässt sich ja alles jetzt schon über MIDI einbinden. Also das ist jetzt sozusagen gar kein Problem. Also alles, was MIDI kann, kann jetzt diese Software sowieso. Es geht ja darum, so Full Control zu haben.
Also es gibt von Zoom gibt es ja diese Live Tracks. Das sind aber wirklich eher so Mixer. Da weiß ich nicht, ob die was haben. Dann gibt es von Behringer natürlich diese X32-Serie, die ist ganz interessant. Diese X32-Dinger, die haben ja auch so ein eigenes Protokoll. Das ist, glaube ich, auch schon alles komplett reverse-engineert. Das wäre relativ einfach, glaube ich, das einzubauen.
Oh, sechs Eingänge. Das ist ja mal genau das, was ich hier für das Studio brauche. Ah ja, Zoom P8. Aha. Aha, aha, aha. Ja, also genau. Also das ist jetzt sozusagen ein Ding für mich. Also ich will diese Software in die Welt kriegen, weil ich glaube, das ist der richtige Ansatz und alle möglichen Trigger und alle möglichen Sachen, Ja, also OSC senden ist relativ okay noch. Das kann man noch machen. OSC empfangen ist ein bisschen knifflig, ist nicht unmöglich, aber ist jetzt nicht so mein erstes Ding. Ich denke in diesem ganzen Automatisierungsbereich gibt es schon eine ganze Menge. Es wird natürlich dann auch noch interessant, dass jetzt, also ich arbeite jetzt schon mit diesen, wie heißt das nochmal? App, App, Womit man sich in Siri einklingt und so weiter Continuations Nee, App Intents App Intents, ja, ja Das heißt, das Programm habe ich jetzt noch, nicht so der Fokus, aber wir haben ja auch kein richtiges Siri. Werden wir vielleicht gleich nochmal drüber reden.
Dann könntest du halt diese Aktionen sag, könntest du einfach reinreden und so weiter. Dann ist natürlich HomeKit für mich natürlich interessant, also das Steuern von Smart Home würde ich jetzt gerne noch als nächstes einbauen, also dass man sozusagen mit beliebigen Fernbedienungen mal eben eine Automatisierung machen kann mit Meta Smart Home Devices, also dass man zumindest mal so ein Licht anschalten kann oder so oder dafür auch eigene Kontrolls macht, also so wie ich jetzt ein Fenster habe mit LEDs, kann ich natürlich auch ein Fenster haben mit Buttons, also ich kann sozusagen auch, sowas machen und dann wäre natürlich auch noch eine Erweiterung im Web ganz gut, dass das Ding einen Web-Server aufmacht, oder dass ich vielleicht auch nochmal eine andere Version, der Automatisierungslogik baue anders. Und dann Ultraschall. Also da habe ich natürlich auch viel drüber nachgedacht und habe auch schon mal recherchiert und ich hätte auch fast schon noch eine weitere Software fertig. Die ist aber nicht fertig geworden. Da war dann die Zeit dann doch bis zu knapp. Aber das ist, sagen wir mal, das, was ich für die nächste Sendung plane, dass wir jetzt hier einfach mal unser Shownote-Game mal auf den nächsten Level bringen, weil es geht einfach nicht mehr, dass wir hier so, mittelaltermäßig hier vorangehen und einfach, wie wir das hier alles machen, das geht einfach überhaupt nicht. Also ich arbeite parallel schon noch an einer anderen Software, die wird dann auf allen unseren Macs laufen, dann hat jeder von euch sozusagen ein eigenes Shownote-Interface.
Denke ich nicht drüber nach, weil das ist natürlich alles, da fange ich gar nicht erst an. Da bin ich ja allein, bis man da mal ein MIDI funktioniert, ist ja alles vorbei. Nein, also das kannst du komplett vergessen. Ich mache jetzt hier Macintosh-Software, das ist irgendwie eine moderne Plattform, da kannst du ein ordentliches User-Interface machen, das ist irgendwie accessible, das ist irgendwie geil.
Nee, ich mache kein Elektronenmachrichter, JavaScript da rein. Das ist wahnsinnig. Ich werde da wahrscheinlich ein Webinterface reinbauen, dass man irgendwie sagen kann, hier gibt es noch einen Button und dann kannst du darüber irgendwie auch noch Sachen machen. Irgendwie sowas, weiß ich noch nicht so ganz genau.
Naja, also ich meine, ich bitte dich. Aber du hast ja ein schönes Terminal und das Styling irgendwie. Du kannst ja im Browser eine URL eingeben. Aber sehr viel mehr. Sorry, aber dieses Programm zeigt, wirklich, ich weiß, das klingt jetzt alles total überheblich, ist schon wieder alles vorbei, aber dieses Programm zeigt wirklich, was der Mac kann. Da steckt so viel drin. Allein schon die Accessibility, wie schick das alles aussieht, wie homogen sich das verhält. Also in diesen Aktionen, natürlich kannst du hier in den Aktionen kannst du irgendwie mit Shift oder mit Command mehrere Sachen markieren und Drag und Drop in Gruppen reinmachen und so weiter. Dann hast du aber auch einen Undo-Manager automatisch mit drin. Alles ist hier ins Menü ordentlich eingebettet. Es gibt korrekte Shortcuts, die einfach funktionieren und so weiter und so fort. Dark Mode, Light Mode, alles ist irgendwie drin. Diese LED, die hier auf dem Bildschirm läuft, ja, guck dir mal an, wie hübsch die es aussieht. Es ist einfach das Rendering. Und achso, was Rolly ja vorhin noch sagte hier, Stream Deck, Jetzt habe ich ja gar kein Stream Deck drin. Also nehmen wir doch mal eins rein. Hier, Stream Deck Mini. Habe ich hier angeschlossen. Hier ist der kleine Freund. Du siehst ihn hier. Und jetzt kann ich halt hier, habe ich ein User Interface für die ganzen Tasten, für verschiedene Zustände, die man machen kann. Das ist noch so ein bisschen Work in Progress, aber es funktioniert im Prinzip schon. Aber du hast halt jetzt hier, wenn du diesen Symbol suchst, natürlich so einen SF Symbols Browser, wo du sozusagen in diesen ganzen, Macintosh-SF-Symbols, also allein SF-Symbols ist ja schon so eine geile und das ganze Font-Rendering, wie geil das aussieht, wie die Eins hier aussieht. Einfach geil. Das ist einfach fantastisch. Und so kannst du also in diesem riesigen Symbolkatalog hier irgendwie dir alles raussuchen, Tastenbelegen schicken. Ich bin mir noch nicht so ganz so sicher, wie ich das am besten integriere, aber jetzt, wo ich Softwarezustände eingebaut habe, macht das, glaube ich, mit dem Stream Deck sehr viel mehr Sinn. Und dann kann man einfach diese ganze Logik zentral kombinieren. Ich denke jetzt halt noch ein bisschen darüber nach, wie man Aktionen machen kann, zum Beispiel dieses Problem, ich habe jetzt hier für uns dreimal dasselbe Setup und musste kopieren und dann von 1 auf 3 und so weiter. Das heißt, ich überlege jetzt gerade noch, wie man Values einführen kann, dass ich sozusagen einmal sagen kann, das ist das Mute für diesen Kanal und genauso funktioniert das jetzt auch bei dem Kanal und bei dem Kanal und bei dem Kanal, dass ich das nicht alles immer wieder von Hand mit Copy und Paste eintragen muss. Das macht man zwar auch nur einmal, aber irgendwie so das Gleiche nochmal mit ein paar anderen Zahlen in Abhängigkeit von irgendeinem Eingang und so weiter. Da bin ich gerade noch ein bisschen am Überlegen, wie ich das mache. aber da ist auf jeden Fall noch was zu holen. Auf jeden Fall hat das mega Potenzial, und ja, ich kenne keine andere Software auf dem Markt, die sowas ähnliches macht.
Vor allen Dingen, ich habe immer wieder das Gefühl, dass die Software nicht startet, wenn man den Rechner startet. Dieses Stream Deck Software, die startet sich nicht, dann siehst du nur den Bildschirmschoner von dem Ding, sprich irgendein random Bild, was man mal eingestellt hat und wenn du dann die Software per Hand startest, Dann zeigt sie die Konfigurationsoberfläche und schaltet aber die Programme nicht um. Das heißt, du musst dann das Fenster zumachen. Du darfst aber nicht die Software beenden, du musst das Fenster zumachen. Dann bleibt die Software irgendwie im Hintergrund, läuft die weiter. Du siehst sie nicht mehr und sie tut auch das, was sie tun.
Präzision, genau. Das soll hier genau klackern. Und ich habe nämlich auch herausgefunden, dass jetzt seit Reaper Version 7.6.2 es endlich das Feature gibt, was ich schon immer haben will, nämlich dass man mehrere Lanes von Markern haben kann. Das heißt Kapitelmarken, Shownotes und Editor-Marken sind jetzt in separaten, Dimensionen. und so weiter. Ich will jetzt gar nicht so weit vorgreifen, weil das ist irgendwie in Development, aber wir revolutionieren jetzt auch Ultraschall, bringen das irgendwie, in die Moderne, überarbeiten das alles und bauen die geilsten Features ein, die dieses Podcast-Wesen je gesehen hat. Und dann geht es erst richtig los. Ich bin jetzt total determined. Wir machen das jetzt mit dieser Software. Das bringen wir jetzt zu Ende. Übrigens. Verstehst du?
Das sind Perspektiven, die sich in diesem Zuge alle eröffnen werden. So, so. Hört, hört. Mein Argument war immer, es ist zu viel Arbeit. Das heißt nicht, Ich will das nicht machen. Ich habe nur gesagt, es ist zu viel Arbeit und es ist wirklich zu viel Arbeit. Aber ich arbeite daran, dass das alles nicht zu viel Arbeit ist. Und ich habe noch, Leute, ich habe Ideen, die reichen für die nächsten 30 Freakshows und wir reden über nichts anderes. Überhaupt gar kein Problem.
Für uns alle, für die Hörer, wir machen, das ist meine Vision. Ich will, dass diese Sendung von allen, auf allen Seiten gleichzeitig mitgestaltet wird. Dass, ja, dass alle dabei sind, dass alle in irgendeiner Form, dass das wie so ein Spielraum ist, in dem wir uns, die Inhalte und den Spaß, gemeinsam erarbeiten und was wir dafür brauchen, ist geile Software.
Ich habe dich mal das mit diesen Geschäftsmodellen mal aufrollen. Ja, da fragst du ja den Falschen, da bin ich ja dramatisch schlecht. Ich habe ja nie an irgendeinem Stück meiner ganzen Projekte und Ideen irgendeinen Cent verdient. Man war indirekt durch, dass ich immer bessere Jobs gekriegt habe. Da darfst du mich echt nicht fragen.
Ich meine, ich habe jetzt literally wirklich die letzten sieben Tage von morgens bis tief in die Nacht kaum was anderes gemacht. Ich bin aufgestanden, hatte schon wieder ein paar Ideen und beim ersten Kaffee waren schon wieder ein paar Features umgesetzt und dann ausprobiert und na, jetzt brauche ich noch das und dies und ah geil und wenn das geht, dann mache ich auch noch das und so weiter. Also ich war einfach in einem Rausch.
Was ist das eigentlich, hier deine Idee, cloudbasiert? Das war so auf dem Klo vom Handy aus, die nächste, weil das habe ich nämlich jetzt auch mal bei mir installiert mit OpenCode auf meiner Cloud-Round-Instanz. Das ist noch nicht so richtig rund, aber das ist halt auch nochmal ganz cool, ne, mit dem Handy überall, wo du bist, schnell schon mal eine Idee.
Habe ich doch gerade gesagt. Am Ende wird es nicht nur einen Weg geben, aber jetzt muss man nochmal sagen, was mache ich jetzt mit dieser Story. Was ich zum Ausdruck bringen möchte ist, ich werde da jetzt sehr viel Energie reinstecken. Das heißt, das ist meine freie Zeit sozusagen. Aber ich ballere da jetzt irgendwie durch. Das funktioniert, weil ich diese freie Zeit auch habe und das funktioniert, weil ihr der Meta-Ebene Geld spendet und wenn ihr das weiterhin tut, dann mache ich das auch weiterhin und da wird jetzt richtig was bei rauskommen. deswegen mit der Ebene slash support könnt ihr nochmal nachschauen und jetzt ganz konkret was Stagehand betrifft wenn ihr, Interesse habt das jetzt mal auszuprobieren und ihr habt Mac und ihr habt irgendwie Remotes und ihr habt MIDI oder ihr habt ein Rodecaster, also irgendwas von dem was ich jetzt genannt habe, Stream Deck Siri Remote Fire TV Remote was habe ich noch? Blink 1 LEDs.
Ja, die MK3 sind schon so das Minimum, was man haben will, aber funktioniert auch mit MK2. Hat aber weniger Features. Falls ihr irgendwelche Siri-Remotes überhabt, die ihr so nicht braucht dann, schreibt mich kurz an kann ich gut gebrauchen also sowohl die silberne als auch die, schwarze die schwarze finde ich eigentlich am geilsten, die ganz alte und falls ihr noch Ideen habt für andere Controller oder überhaupt andere Ideen und ich werde jetzt die Software noch nicht gleich online stellen ich gebe dir jetzt erstmal Ralf und Roddy und wenn ihr mich nicht fragt dann, gibt es auch schon mal eine Kopie, aber ich will halt erstmal, anfangen und genau, dann sehen wir weiter, wie es läuft.
Also ein Problem, was ich sehe, wenn du das vermarkten willst, ist, du musst, glaube ich, sehr klar Use Cases promoten. Weil das ist jetzt halt ein Tool, was sehr generisch alles mit allem verdrahten kann, aber wozu? Was habe ich davon? So und das ist jetzt natürlich jetzt hier sehr relativ stark auf Podcasting und auf irgendwie auch irgendwie Reaper und das Rodecaster und so was für andere Use Cases könnte das noch aufschließen, gerade wenn man dann so in Richtung, Twitch-Streaming-Ecke, so diese ganze YouTube-Bubble, du verziehst sofort, aber da ist halt das Geld, an das du vielleicht dran möchtest. Die wollen wir natürlich alle mit der Pinzette nicht anfassen, aber vielleicht.
Solange das MIDI-Learn da funktioniert. Also ich versuche jetzt gerade sowas, ich hätte jetzt bei mir zu Hause, ich nehme jetzt ja keinen Podcast mehr auf, hätte ich jetzt irgendeinen Anwendungsfall dafür? Im Moment sehe ich jetzt keinen. Und dieses Problem musst du lösen. Du musst nicht nur geile Software machen.
Ich muss jetzt nicht für Leute, die keinen Anwendungsfall haben, mir was ausdenken, das ist nicht der Punkt, sondern ich denke mir halt aus, was brauchen die Leute, die in dem Bereich, in dem ich das jetzt gerade, mache, so und jeder, der einen Rodecaster hat, ich meine, wenn du einen Rodecaster hättest und du würdest ihn benutzen, würdest du diese Software haben wollen? Ja.
Naja, ist ja eh mehr eine Spende. Das Problem ist halt, wenn du was verkaufst, dann musst du halt auch langfristig irgendwie das Ding hochhalten. Das ist halt der Vorteil jetzt an dem Modell. Egal, wir brauchen nicht weiter über Geld zu reden, ist ja gar nicht der Punkt. Ich würde mich auf jeden Fall über Ideen freuen, über Leute, die irgendwie das ausprobieren wollen mit ihrer Hardware, die Bock haben da, was zu machen, die auf gute Ideen kommen. Ich kann dafür sorgen, dass das alles gut zusammenfließt und hab da richtig Bock drauf. Und Stagehand wird der Knaller. So, Ende der Ansage. Genug angegeben. Wir müssen noch über Macs reden.
Was hältst du denn gerne? Du kriegst jetzt auch von mir andere Buttons. Du kannst jetzt auch hier so eine Makro-Tasse bekommen. Such dir auf Amazon das Gerät deiner Wahl aus. Dann schließt du das an deinen Rechner ein, weil eines der nächsten Features, Entschuldigung, jetzt bin ich doch wieder bei den nächsten Features, aber was ich als nächstes mache, ist, dass du Stagehand auch im LAN verbinden kannst. Dann kannst du da an deinen Rechner was anschließen und dann wird das hier als virtuelles Device in dem anderen Stage-Chant eingeblendet.
Das will ich ja verhindern, dass ihr dazwischen redet. Vor allem, was ich halt auch noch machen will, ist Stagehand Remote, dass wenn wir Gäste haben, dass die halt auch remote ihre Mute-Taste drücken können, dass sie sozusagen aus der Ferne weiß sind und dass die auch dieses Talking Stick dann machen können. Das heißt, wenn die dann was sagen, und wir quatschen die ganze Zeit, dass deren Lampe dann blinkt und wir wissen, ah, okay, jetzt müssen wir hier mal ein bisschen mehr Rücksicht auf die Gäste machen.
Darf ich mal einen Republika-Talk zugehalten? Erinnerst du dich? Mit Claudia zusammen, wo man damals hat, sind wir noch von der Apple Watch ausgegangen, dass man während man den Podcast hört, so Grundreactions, so den Mut umschalten kann. Gerade ist es lustig, gerade ist es langweilig, gerade ist es irgendwie inspirierend. Und dann hast du während der Sendung die verschiedenen Bars und kannst dann gucken, wie läuft es denn hier gerade so.
Ja, das hat dann auch so Feedback-Effekte. Wir hatten das damals halt zeitversetzt, dass du dann quasi einen Podcast visualisieren kannst von der Folge, okay, wo sind denn die großen Lacher? Da springe ich mal eben hin in meinem Podcatcher. Das war so die Vision, die wir hatten. Also mal den Talk muss ich mal rauskommen.
Nee, als er das erste Mal eine Keynote moderiert hat. Und ich würde sagen, nachdem das Tim Cook jetzt jahrelang gemacht hat, ist John Ternis mit seinem Start schon irgendwie auf dem gleichen Niveau eingestiegen. Also wenn der noch ein bisschen zulegt, dann wird das was. Also das wird natürlich nicht Steve.
Wir müssen mal kurz beschreiben, wie es wirkt, zumindest jetzt in dem Video für diejenigen, die es nicht gesehen haben. So, man hat also ein zugeklapptes Duo, soweit so irgendwie klar und auf der Vorderseite ist ein Display, was quasi über die ganze Größe so des zugeklappten Handys geht. Und jetzt nimmt man die und klappt es auf und es wirkt dann plötzlich so, Und nee, nee, das war gar kein Display, auf das ihr oben geguckt habt, sondern in Wahrheit ist die obere Hälfte aus Glas. Ihr habt die ganze Zeit auf das da drunter geguckt und wenn ihr es umklappt, sieht man, dass ihr eigentlich nur eine durchsichtige Glasfront vorne wegtut. Bis man dann auf dem komplett ausgeklappten Inneren ist. Und dieser Effekt war in der Keynote so geil gemacht, dass ich wirklich dachte so, what the fuck, was passiert da gerade? Was rendert ihr da? Ist das jetzt irgendwie per CGI in das Video rein? Nein, nein, nein. Das kann ich ernsthaft so auf dem Phone, ich weiß, dass es auf dem Phone läuft. Ich weiß mittlerweile, wie es gebaut ist.
Nein, ich habe das hier nicht installiert. Dann hast du so drei Buttons, wo du zwischen zugeklappt, nicht ganz aufgeklappt, das ist nämlich immer den Buchmodus, wo man halt und einmal und ganz aufgeklappt in Tablet-Modus hin und her schalten kannst und sie animieren tatsächlich diese, diesen Vorgang mit den gesamten auch Animationen, die du auf dem Display siehst. Das ist schon ganz schick irgendwie. Ansonsten, naja.
Was ich ja, also was jetzt überhaupt erstmal das Besondere daran ist, dass es ja überhaupt erstmal einen neuen Formfaktor gibt, weil bisher hatten wir halt nur so Brick sozusagen, Slap irgendwie, Tablet, so ein Bildschirm, der Bildschirm ist das Gerät und jetzt ist das Gerät auf einmal mehr als das. Jetzt gibt es halt zwei Bildschirme und der eine Bildschirm ist anders als der andere, weil er eben, ja, haben wir dieses DIN-Prinzip von den A4 quasi übernommen, das sozusagen klackst du auf.
Hast ja recht. Und es ist auch bei DIN, es ist auch gerundet, also wenn du da sozusagen nachrechnest, wie die Formate sind, dann passt das irgendwie auch nicht. Anyway, das ist schon mal so das Erste. Dieser Klappmechanismus macht einen extrem soliden Eindruck, weil es ist wohl so, dass wenn du ihn ganz, also wenn du sozusagen diesen letzten, jetzt bist du offen, dann macht es nochmal so schnapp und rastet auch ein. Also wirklich so dieses, jetzt ist es noch nicht ganz offen, aber klack, jetzt ist es offen und dann ist auch dieses Ding glatt. Und es gibt so unterschiedliche Aussagen darüber, ob man jetzt diesen Knick sieht, fühlt, was auch immer. Manche sagen so, manche sagen so. Dann hast du das Display vorne, muss man ja sagen, also, vorne oder außen oder so, mit der Kamera auf der Rückseite, was eben diesen Effekt hat, dass wenn du es aufklappst, dass du auf einmal Selfies mit der guten Kamera machen kannst. Ich glaube, deswegen werden die Influencer das Ding sowieso abräumen. Also das wird einfach Verkaufsschlag werden so, auch wenn es irgendwie 2400 Euro kostet. Und innen haben sie halt diesen Aufwand getrieben mit diesen ganzen Nanotexture, wahrscheinlich auch um so ein bisschen diesen Knick zu verbergen. Und dann halt eine Kamera auch noch hinter dem Display. Ist halt nur diese Facetime-Kamera und dafür benutzt man sie wahrscheinlich wesentlich, weil die ist halt dann so ein bisschen trüber und das bringt es nicht so.
Nur die Kamera im Display die hat ja quasi dieses Display, was über die Kamera rüber geht, was nur wenn du die Kamera benutzt, dunkel geschaltet wird damit du dann, damit die Kamera auch irgendwie arbeiten kann, auch nichts, was Apple jetzt erfunden hätte, aber darum geht es ja nicht, Ja, weiß nicht. Also was mir halt direkt aufgefallen ist, weil das ist ja immer so ein bisschen mein Steckenpferd, ich bin ja Linkshänder und dieses iPhone ist einfach nichts für Linkshänder. Es sei denn, sie bringen irgendwann den Modus raus, dass man es umdrehen kann.
Sodass man es dann mit der linken Hand aufklappen kann. Aber ansonsten, ist es von, also gerade dieses Seitenverhältnis und weil es so besonders breit ist, kommst du an diese ganzen Toolbars und so weiter, die dann rechts sind, also im zusammengeklappten Zustand, kommst du mit der linken Hand gar nicht ran. Also keine Chance. Und deswegen, keine Ahnung, mal sehen, was da noch passiert.
Der Punkt ist eher, dass wir jetzt ein iPhone haben, das eigentlich massiv alle iPad-Eigenschaften besitzt und die du auch als Softwareentwickler alle unterstützen musst, damit du dieses iPhone ordentlich unterstützt. Das heißt, was sie jetzt gebaut haben, ist ein riesiges Brecheisen, um den iPad, den iPhone-Markt, Software-Markt aufzubrechen für das iPad.
Nee, gut. Also ich meine, man kann Android-Fan sein, man kann jetzt iOS-Fan sein. Das ist eine andere Diskussion. Nur ist es halt ein Device, also du musst für ein iPhone-Duo nicht argumentieren, dass es dafür keine Software gibt. Weil das ist Quatsch. Also es ist ein vollwertiges iPhone und du kannst halt alles, was auf einem iPhone läuft, da laufen lassen. auch wenn es vielleicht kack aussieht, erstmal, bevor die Entwickler das angepasst haben. Das ist halt nicht das Ding wie bei der Vision Pro, wo es halt keine Software für gibt.
Also ich frage mich halt, wie diese Falschstelle in der Mitte, wie das funktioniert. Und das wirst du halt erst sehen, wenn man es mal in der Hand hat. Ob es einen dann doch irgendwie stört und ob man da irgendwas merkt, dass es nicht komplett plan ist an der Stelle und dass der Daumen dann da immer so über diese Kante weil irgendwas muss da ja sein.
Naja, du siehst, also die Fotos, die ich gesehen habe, natürlich siehst du das da so ein bisschen, so ein bisschen uneben ist, aber ja, also was ich halt spannend finde, ist dieser Buchmodus, wie ich ihn nenne, wo das nicht ganz aufgeklappt ist, aber auch nicht zugeklappt, wo du plötzlich bei jedem Splitscreen, die du in so einer App hast, der Split in die Mitte gesetzt wird. Also wenn du so, keine Ahnung, links eine Liste und rechts eine Liste. den Inhalt.
Also es ist ein Problem, dass wenn Apple das nicht löst, dann ist es ein Problem. Und sie haben es jetzt so gelöst, dass du im Prinzip also in so einem Split-View hast du halt, da sind ja zweimal Views drin. Und wenn du jetzt den Split verschiebst, dann wird der eine halt größer und der andere kleiner. Das führt aber natürlich dazu, dass du dann keine User-Interface-Elemente im Crease hast.
Wo du so einen Mini-Laptop vor dich stellst und dann vorne Tastatur hast oder Controls vom Video, Audio, was auch immer und dann der obere Teil dann eigentlich das Screen dann so ist. Ob man das dann allerdings wirklich braucht? Unklar. Also ob man das jemals irgendwie wirklich benutzt? Also ich kann mir vorstellen, wenn du ein Video gucken willst, dann willst du ja gerade die große Fläche haben. und dann willst du es dann eben doch aufgeklappt vor dich hinstellen.
Das ist was, wo ich mich frage. Ich glaube, das machen sie fürs iPad. Wahrscheinlich ziehen sie das auch alles nach. Aber das sind ja nur Feinheiten. Die eigentliche große Sache ist, dass du jetzt plötzlich ein iPhone-Device hast, auf dem es dieses Multitasking, wie es auf dem iPad ist, plötzlich gibt. Also auch da wieder der Hinweis, wenn man das ordentlich unterstützen will, dann hat man zwar ein bisschen was zu tun, aber hinterher bekommt man eine iPad-App für umsonst. Ich halte das für einen extrem guten Schachzug, weil ich glaube, dass, so iPad-Apps bauen, das ist halt was, was glaube ich auch viele Leute einfach nicht für nötig erachten, weil, hat eh keiner und so weiter, was wiederum dazu führt, dass die Leute keine iPads kaufen, weil es dafür dann die Software angepasst nicht gibt.
Das nervt so dermaßen, dass es so viele Apps nicht gibt. Noch mehr nervt mich ja, dass die Leute dann auch noch, ihre Apps dann nicht für den Mac freigeben, obwohl sie es auch einfach im iPad-Modus benutzen. Und das selbe Problem auch mit der Vision Pro, dass da halt auch einige Apps nicht verfügbar sind, die sich problemlos dort benutzen ließen.
Da kommt aber dann auch noch dazu, also iPad-Apps funktionieren auf dem Mac halt auch nur dann ordentlich, wenn man Multitasking unterstützt mit der App. Weil sonst hast du diese festgeschweißte Größe, die du nicht ändern kannst. Und sobald du Multitasking in der App hast, kannst du das Fenster vergrößern und verkleinern.
Ich denke, jetzt ist wieder die Zeit von Native Development, also jetzt mit Claude, wie wir jetzt gerade gesehen haben, an meinem Beispiel, es ist jetzt keine Arbeit mehr, geile native Mac-Apps zu bauen. Du brauchst diesen ganzen Elektron-Scheiß nicht. Das kannst du einfach wegschmeißen, das macht nur Ärger und bau dir einfach was natives. Der Kern deiner eigentlichen Anwendung kann ja noch Shared Code sein, aber das ganze User Interface kannst du in einem Nachmittag da reinquatschen und dann kriegst du auch diese ganzen Duo Features wahrscheinlich auch irgendwie in der Woche da reingebacken ohne Probleme.
Was ich auch interessant fand, ist halt dieses, dass du plötzlich diese ganzen Bars vertikal hast. Also die Tab-Bar, die normalerweise unten ist und Screens umschaltet, sowie die Toolbar, die normalerweise oben ist, wo du halt Zeug drin hast. Das ist schon interessant. Ich habe ja unsere App mal schnell kompiliert und im Simulator laufen lassen. Und das, wo ich am meisten das Problem hatte oder Angst hatte, dass es nicht funktionieren würde, waren diese Bars. Die haben am wenigsten Probleme gemacht. Das andere Zeug, darüber reden wir jetzt nicht. Aber, Native is the future of mobile at Shopify. Gut, wir haben jetzt einen Datenpunkt, sehr schön. Also nicht, dass ich dir nicht recht gebe, ich sage nur, dass sich diese Ansicht wahrscheinlich langsam durchsetzt.
Bei manchen langsam, aber ich glaube bei manchen schnell. Also ich meine, das hier ist im Prinzip genau die Story, die ich gerade meinte. Also der Artikel ist jetzt Spotify, schmeißt irgendwie React Native und andere dann vielleicht auch Elektron weg und bauen das irgendwie alles Native und das ist dann einfach auch besser.
Tent-Modus, wenn du das sozusagen... Also das Gerät weiß ja, dass es so steht, wegen der Beschleunigungssensor und so weiter. Und dann, genau. Und Pencil. Man kann diesen USB-C-Pencil benutzen fürs iPhone. Da macht dann vielleicht der Book-Modus auch Sinn. Nein, aber du kannst dann eben dieses Gerät auch mal mit einem Pencil benutzen. Das ist natürlich auch etwas, was beim iPhone bisher noch so noch nie ging.
Ich habe ja für das iPad den Pencil. Und finde ihn ja auch geil nach wie vor. Für das, was ich damit mache. Ich mache relativ wenig damit, aber das, was ich mache, da ist es geil. Auch da nochmal, das ist einfach ein genialer Move. Wir machen mal eben noch ein Pencil und dann müsst ihr nicht nur iPad unterstützen, sondern iPad mit Pencil. Und plötzlich, zack, öffnet sich noch eine Tür für das iPad. Also ich finde, je länger man darüber nachdenkt, denkt, desto geiler ist dieser Move eigentlich mit dem Duo.
Also ich persönlich, ich bin da schon heiß drauf. Ich finde das ein geiler Formfaktor. Ich kann mir gut vorstellen, dass es gut funktioniert mit diesem so schnell Dinge außen machen und dann aber irgendwie vernünftiger damit arbeiten, innen mit der großen Fläche. Ich finde, das hat großen Charme. Ich finde, sie haben softwaretechnisch gute Ideen an den Start gebracht. Ich hätte das gerne, aber in keiner Welt werde ich dafür 2000 Euro ausgeben. Das won't happen und ich fürchte das sehr viel und das ist für mich so ein Erfolgsfaktor, wo ich glaube, sie könnten in dieses Loch der Vision Pro fallen, die Idee war gut, aber es ist einfach zu teuer. Und ich sehe aber, dass es nicht sinnlos teuer ist, sondern da ist schon eine Menge einfach Manufacturing am Start, drei Screens, zig Kameras, dieser ganze Folding-Mechanismus, das wird es nicht für lau geben, das ist mir schon klar, dass es auch irgendwo einen Gegenwert hat.
Weil das zum iPhone gehört, genau. Aber wir werden es auf dem Mac werden wir es bekommen. wenn Deutsch unterstützt ist. Und das wäre halt, also ich meine für Stagehand, das ist der Knaller und das ist schon das Feature der 27er Sache. Es wäre halt nur cool, wenn man es auch auf iOS hätte, aber geht ja nicht wegen weiß keiner warum.
Dass jede Apple Watch in Zukunft ein KI-Mitschneider-Protokollgerät ist. Also klar, du kannst auch jetzt irgendwie das Audio mitschneiden und so, aber das ist keine gute Idee. Dass du jetzt in Zukunft in jedem einzelnen Meeting erstmal sagen musst, so bitte Leute, schaltet eure Apple Watch aus. Ja, wir wollen nicht, dass jetzt hier das Meeting irgendwie...
Das verhindert, dass die Apple Watch überhaupt in irgendwelche Bereiche reinkommen kann. Ich meine, es wird jetzt oft so diskutiert, wie das immer so ist, wenn Apple irgendwas rausbringt, dann kriegen die Leute immer nur die Hälfte davon mit oder nur ein Viertel und dann wird das irgendwie verbreitet. Was das Ding halt tatsächlich macht ist, es hört zwar die ganze Zeit zu, es transkribiert quasi im Background.
Das könnte man dann auch einbauen, aber ich glaube, das ist keine gute Idee. Aber wo war denn dieses Feature? Da gab es doch hier irgendeinen, Feature. Exciter. Ich verstehe das nicht. Ah, hier, Effekte. Gucke mal. Jetzt kann ich hier so einen, Effekt einbauen, dass ich jetzt sozusagen direkt aus Apple Park brichte.