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FS270 Computer im Regen

Hausmitteilungen — Wärmebildkamera — Pseudo Trademarks — Starlink — Miniatur Wunderland — Festival of Lights — Quest 3 — Orion — Auphonic — Retrocomputing — Retrocommunication

Nach 8 Jahren begrüßen wir heute in unserer Runde zum zweiten Mal Hans Hübner in der Freak Show und sprechen mit ihm ganz viel über Retrocomputing und -communication. Die alten Männer erzählen also wieder ganz viel vom Krieg. Aber wir reden auch über sonstige Gadgets, sprechen unser Urteil über das Berliner Festival of Lights aus und fabulieren über das Wesen des Ähs.

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Veröffentlicht am: 21. Oktober 2023
Dauer: 3:51:55


Kapitel

  1. Intro 00:00:00.000
  2. Prolog 00:00:19.319
  3. Gast: Hans 00:03:58.628
  4. Hausmitteilungen 00:15:12.756
  5. Nachtrag Wärmebildkamera 00:18:36.376
  6. Pseudo Trademarks 00:23:41.334
  7. Starlink 00:27:44.425
  8. Vorbilder und Miniatur Wunderland 00:35:12.340
  9. Festival of Leid 00:48:06.585
  10. Quest 3 01:01:43.586
  11. Orion 01:22:57.053
  12. Auphonic: Äh-Entfernung 01:32:42.926
  13. Sprache und Präsentation 01:41:54.265
  14. Retrocomputing: TI 99/4A 01:57:42.924
  15. Raspberry Pi Pico 02:14:57.813
  16. Mainframes 02:33:24.382
  17. Terminals 03:02:16.272
  18. Retrocommunication 03:15:54.476
  19. Ausklang 03:48:02.249

Transkript

Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Hans Hübner
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Es gibt keinen Artikel in der Wikipedia zum FX80? Das ist ja nicht euer Ernst. Aber es gibt, ja, immerhin noch eine Seite bei Epson zum Thema FX80, das finde ich ja interessant. Aber wieso gibt's denn keine, wisst ihr nicht was das für ein Gerät für, das ist das Wikipedia Problem, alles was vor dem Start dieses Projektes stattfand, das kann man denen auch nicht klar machen, ich hab auch mal irgendwas reingeschrieben so hier das war damals toll und so, ah nee komm, nicht relevant. Naja, naja, okay gut. Wir werden noch ganz viel in die alte Zeit schauen heute, aber jetzt machen wir erstmal ein paar Feedback Sachen. Ihr habt wieder fleißig kommentiert und gibt auch noch ein paar andere Dinge. Erstmal eine kleine Hausmitteilung, was euch vielleicht aufgefallen ist, ist eigentlich auch total unwichtig, aber ich erwähne es einfach trotzdem mal. Ich hab's jetzt endlich nach vielen Jahren geschafft mal meine Webseiten dahingehend zu konsolidieren, dass hier oben über der Webseite so ein kleiner Balken ist, wo man mal alle anderen Podcasts auch noch entdecken kann. Ich treffe immer wieder Leute, die völlig überrascht sind und so weiter. Ach, du hast noch mehr als einen Podcast? Und dann, weißt du, gibt Leute, die hören irgendwie nur das und nur das und nur das und ich hab das jetzt mal alles ein bisschen konsistenter dargestellt. Könnt ihr mal draufklicken und so. Klickt da mal hin und her und dann kommt da auch irgendwann der Banner mit hier die Meta-Ebene braucht deine Unterstützung.

Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Ralf Stockmann
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Hans Hübner
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Okay. Zum Thema Brandname gab es einen Kommentar bzw. Einen Hinweis auf ein Video von folie42. Das habe ich mir kurz angeschaut. Und da gibt es eine interessante Geschichte, wo diese ganzen Brandnames herkommen. Wir hatten ja darüber gesprochen, diese merkwürdigen, unaussprechlichen, sechs bis neun Buchstaben langen Produkte, die es nur auf Amazon gibt und nirgendwo sonst. Also es gibt dann vielleicht auch nochmal so ein paar Backup Webseiten, die, dann so tun, als wenn es diese Firma wirklich gibt. Naja, aber wie das dann so ist, haben sie nicht mit der Kreativität des Internets gerechnet, weil diese ganzen China-Händler dann halt einfach gesagt haben so, Ah ok, also wenn ich mir sozusagen unter Flower Power Enterprises versuche irgendwie den Namen zu registrieren, dann dauert das halt ewig, weil das so ein Name ist, den man gegen alles mögliche checken muss. Aber wenn meine Firma halt Gillyxycukn heißt so, dann ist das sozusagen Nulltreffer auf Google und keiner weiß was das ist und dann wird das einfach durchgewunken. Was dazu geführt hat, dass einfach massenhaft diese Trademarks innerhalb kürzester Zeit bewilligt werden und die damit eben die Anforderungen für Amazon erfüllen. Ob das dann die Qualität letzten Endes verbessert, das weiß ich jetzt noch nicht so ganz genau, aber das ist sozusagen der Grund und das USPTO, also das Patent- und Trademark Office, schwitzt wohl mittlerweile, weil die so ein Antragsflow auf einmal verarbeiten müssen, dass sie wahrscheinlich sogar extra noch mal drauf scheißen, da irgendwas zu prüfen, naja.

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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Also da hab ich jetzt, weil zwei kleine Kinder und Miniatur Wunderland natürlich, das totale Paradies so und man läuft da ja so erstmal durch und denkt sich so naja, das ist halt schon sehr professionell gemacht, eine Modelleisenbahn, aber am Ende des Tages ist es eine Modelleisenbahn. Und dann war ich halt jetzt zum zweiten oder dritten Mal wieder da und dann war da in so einer Ecke aufgebaut, so eine kleine Skateboarder-Halfpipe. Und dann war da ein Skateboardfahrer drin und der fuhr halt in dieser Halfpipe, so rauf und runter und links und rechts. Denkst du, ach, das sieht aber hübsch aus. Und dann beugst du dich davor und guckst dir das etwas genauer an und du siehst so, okay, da ist jetzt irgendwie nichts unten drunter, es ist wirklich nur irgendwie diese sehr dünn modellierte Halfpipe und der macht sehr chaotische Bewegungen, die aber alle nach Skateboardfahren aussehen. Das heißt, es ist nicht irgendein vorgegebenes Pattern, was, wie zum Teufel, ja. So und dann habe ich das mal ein bisschen nachrecherchiert und dann stellt sich raus, das ist dieselbe Technik, die sie jetzt gerade für ihr großes Formel-1-Rennen für ihre Monte-Carlo-Welt gerade erfinden, die es weltweit so wirklich nicht gibt. Das heißt also, sie modellieren gerade Monte Carlo nach, wo ihr Mission Statement ist, dass sie, ich glaube, mit 8 oder bis zu 16 Autos ein echtes Formel 1 Rennen fahren wollen, auf einem Parcours halt im Maßstab 1 zu 20, wo jedes einzelne Auto KI gesteuert ist und sinnvoll im Sinne eines Formel 1 Wagens reagiert und kein Rennen wird so laufen wie das andere. Und was sie, muss man sich dann wirklich mal insgesamt so drei, vier Stunden um so die relevanten Sachen in seinem YouTube Podcast sich anzugucken, was sie da an Grundlagenforschung in Sachen Mechatronik hinlegen, weil niemand hat das so bisher hinbekommen einfach. Und sie haben jetzt irgendwie einen Platinenbauer gefunden, überhaupt weltweit, der ihnen überhaupt in die Lage ist, diese, weil die, letztendlich ist das halt magnetisch angetrieben und du hast dann halt unter der Straße, hast du dann riesige Pendels von Platinen liegen, die du dann quasi millimetergenau einsteuern kannst und oben das Auto ist letztendlich halt einfach nur magnetisch und wird dann also quasi immer nur einen Millimeter nach vorne geschubst oder nicht und die ganze Steuerung, wo welches Auto ist, wie die Logik ist, die ganze Software schreiben die komplett selber. Hunderttausende Zeilen von Code, nur um irgendwie ihre ganzen Sachen, also wahnsinnig coole Geschichte und ich glaube, wenn man dem ein paar Stunden zuguckt, das ist ein bisschen wie beim Podcast so, nach ein paar Stunden mit Stimme und Mensch beschäftigen hat man schon ein bisschen Eindruck, ich glaub der ist echt eine coole Sau, also auch wie die Leute, wie er mit Leuten umgeht, Die haben jetzt die, ähm, diese, ähm, diese Meerespassage, wo immer Sturm ist, die stürmischste Meerespassage der Welt, ist die, ne die andere, die ist glaube ich am Norden irgendwo, ist die, bei Alaska, ähm, ja, irgend sowas, genau, sieht auch fantastisch aus, wenn man sich's live anguckt. Und da hat er gesagt, so hier Entwickler, du hast ein halbes Jahr Zeit und dann sagst du mir, ob es klappt oder nicht und wie weit du bist. Nicht irgendwie schreib mal A3 Reports jede Woche und sag wie es ist. An dieser Formel 1 Geschichte arbeitete er acht Jahre. Also vor acht Jahren hat er sich hingesetzt und gesagt, ich will hier ein Formel 1 Rennen haben. Hat noch keiner gemacht, wir machen das. Und ja genau, das ist so ein klassischer Clip hier, Nummer 89 jetzt gerade, können wir wirklich mal verlinken. Die sind also auch total kurzweilig und du guckst dir das an und denkst einfach nur, okay, das ist A jemand, der echt irgendwie Technologie-Papst ist in seinem Bereich, alles selber macht, sich nie mit geht nicht, gibt's nicht zufrieden gibt und der auf der anderen Seite aber glaube ich ein grundcooler Mensch geblieben ist dabei. Also es gibt solche Leute und denken, ah das ist es, genau, die Drake Passage ist es, ja. Das müsst ihr euch echt mal angucken. Und dann auch das Making-of Video, wie sich das, die Oberfläche in einer Meeressimulation von Wellen bewegt und gleichzeitig von oben eine Videoprojektion drauf ist, die dann quasi so die Schaumaspekte reingibt und du stehst davor und es ist alles super 3D und es sieht einfach super cool aus und du denkst so, mein Güte, warum macht das sonst keiner?

Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Ralf Stockmann
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Ralf Stockmann
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Wo wir gerade bei Berlin sind, machen wir doch da gleich mal weiter, in dem geilen Berlin, und jetzt kommen wir auf das Berlin was echt nicht geil ist, gab es eine Veranstaltung die hieß Festival of Lights. Die gibt's jetzt auch schon seit ein paar Jahren. Und man muss auch gleich mal voranstellen, das ist überhaupt nichts besonderes, weil das gibt's fast in jeder Stadt mittlerweile auf die eine oder andere Art und Weise. Und das Schlimmste daran ist, es heißt auch noch überall so. Es gibt ein paar Städte, die machen das anders. Paris zum Beispiel, Nuit Blanche und so, da kommt so ein bisschen diese Idee her, nachts die Stadt attraktiv zu machen für Menschen, man könnte auch sagen Touristen. Und das macht man natürlich nachts vor allem durch Lichtspiele so. Aber dieses Festival of Lights ist eigentlich, seit es das gibt, und ich weiß gar nicht seit wann es das gibt, es gibt es ja auch schon ewig, ist es halt eher so eine Art, also wirkt es auf mich bisher immer mehr so wie so eine... Messe für Beleuchtungstechnik im Veranstaltungsbereich. Da können dann alle mal ihr Zeug aus dem Lager fahren, an Strom anschließen, dann werden Häuser angestrahlt und dann ist das irgendwie ein Event. Und ich hab das früher schon nicht leiden können, was ich da gesehen habe und jetzt habe ich aber aus verschiedenen Gründen mir gedacht, okay fährst du nochmal rum, setz dich mal aufs Moped, fährst du mal an diese ganzen Orte und guckst du mal, was in der Hauptstadt Deutschlands anlässlich so einer Veranstaltung, für die großräumig Straßen gesperrt werden, was da so geht. Und du hast es dir ja auch angeschaut, ne?

Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Hans Hübner
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Tim Pritlove
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roddi
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Tim Pritlove
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Historische Altstadt auf Wisch bestellt, so sieht das dann so ein bisschen aus. Nordkorea. Ok und dann waren da so ein paar Lichtinstallationen eingetragen auf dieser komischen Map, die sie auf ihrer Webseite hatten. Die erste Lichtinstallation waren drei LED Baustrahler, farbig, die auf dem Boden lagen und einen Baum angeleuchtet haben. Da haben die sich wirklich für getraut, so was den Nummer zu geben und irgendwie als Lichtinstallation anzutragen und alles was da passierte war, dass die Farbe durchrotierte. Natürlich keine Farbkalibration, alles ganz normaler Standard-LED-Scheiß, der einfach furchtbar aussieht und die Bäume waren halt angeleuchtet. Das war das Erste. Ein paar Meter weiter haben sie an drei Schaukeln aufgestellt, wo so Lichtschläuche dran waren und dann konnten halt die Kinder so im Dunkeln eine beleuchtete Schaukel... Absoluter Slow Clap. Und ich dachte nur so oh man, gut fahr ich mal ein bisschen weiter und guck mir mal diese großen Sachen an und ich wusste schon da am Opern, bei der Oper haben sie dann halt so die ganze Oper angeleuchtet und das Hotel der Rom und das andere Gebäude was da steht, weiß nicht genau was das ist. Naja, und dann halt entsprechend dicke Projektoren an den Start gebracht, Fernsehturm haben sie auch so beleuchtet, aber ich bleib mal kurz bei diesen Operndings, weil das hat dann wirklich allem die Krone aufgesetzt. Da haben die dann wirklich mit diesen Projektoren irgendeinen Scheiß auf diese Häuser drauf gemacht. Ich meine wie lange gibt es Bump-Mapping jetzt? Das hatten wir auf dem 30C3 vor 10 Jahren haben wir das irgendwie schon mal gemacht und das ist sagen wir mal als künstlerische Technologie seit 12 Jahren oder seit 15 Jahren, keine Ahnung, ist das irgendwie da? Also wir projizieren irgendwas auf ein Gebäude und berücksichtigen dabei, indem wir das vorher scannen oder vermessen, wie dieses Gebäude, wo da was hervorsteht, wo Fenster innen sind und so weiter, also überhaupt wir nehmen einfach mal wahr, Wie diese dreidimensionale Erscheinung des Gebäudes ist und wenn wir was da drauf projizieren, dann rechnen wir natürlich diese Oberfläche dreidimensional aus dem Bild raus, damit nichts verzerrt.

Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Hans Hübner
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Tim Pritlove
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Hans Hübner
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Genau, also du hast halt diese zwei Controller in der Hand, mit dem einen sagst du so, da positionierst du halt irgendwie den Cure drauf, mit dem anderen machst du den Cure, also damit kannst du auch hinlänglich vernünftig Billard spielen mit so zwei Controllern, das funktioniert genau wie du damit Bogen schießen kannst, ja, also klar, du hast nicht die Spannung des Seiles, aber vom Aiming her und so weiter funktionieren solche Geschichten ganz gut. Und was das Ganze halt ermöglicht im Vergleich zur Quest 2, ist eben, dass diese Path-Through-Technologie jetzt bei der 3er Version in Farbe und deutlich höher aufgelöst ist als bei der 2er Version. Das heißt, das, was wir ja bei dem Apple Vision Headset so erwarten und herbeisehnen, dass du also deine ganz normale Raumumgebung hast und in der projiziert dann einfach nur die Brille etwas rein und du merkst aber gar nicht, dass du quasi gerade ein Headset auf hast, Da versucht die Quest 3 schon, die Leute abzuholen und zu sagen, ja, das machen wir jetzt auch schon, aber zu einem Zehntel des Preises. Weil die kostet jetzt 500 Euro und nicht 3.000, 4.000, 5.000, was auch immer sie dann kosten wird, Euro. Mhm. Und ... Ja ... Die Quest 2 hatte das halt auch, aber nur in Schwarz-Weiß und mit einer Auflösung, die noch so unter VGA irgendwo war. Das heißt also, als ich die damals gekauft hatte, das überhaupt nicht, dieses Pass-Through-Feature, dass du also deine Umgebung mit eingeblendet bekommst, sondern da warst du immer in einem rein virtuellen... Aber vor anderthalb Jahren haben sie das einfach mal freigeschaltet und gesagt, wir haben da Kameras, um Abstände zu messen, dann kann man das auch mal durchtunneln, aber es war halt wirklich super niedrig aufgelöst und schwarz-weiß oder grau Stufen. So und jetzt ist es halt farbig und wenn du richtig helles Licht an hast, erkennst du schon klar, du stehst in deinem Raum. Du kannst durch deine Wohnung laufen, ist ja ohne Kabel, und du tutschst nirgendwo an.

Tim Pritlove
1:04:55
Ralf Stockmann
1:05:01

Zu keiner Sekunde denkst du, dass du jetzt irgendwie kein Headset auf hast. Also von der Pixelligkeit her ist dieser Modus vielleicht ein bisschen höher aufgelöst als VGA, aber nicht sehr viel. Du hast da keinen 720p von den Kameras her, von der Qualität her, sondern es ist irgendwie noch sichtbar drunter. Trotzdem ist der Effekt insofern schon, glaube ich, eine realistische Vorschau auf das, was mit der Vision kommen wird, weil die dann reingerenderten Objekte, die sind halt sehr schön scharf. Du hast pro Auge 4K-Auflösung, das ist nicht so schlecht. Und hast dann halt, wenn du deinen virtuellen Screen irgendwo bei dir ins Zimmer reinhängst, dann hängt der da wirklich knackscharf und wirklich sehr sauber aufgelöst irgendwo in der Wohnung drin. drin. Und dann gehst du um den rum und gehst dich da dran und es ist alles super flüssig. Also das Tracking ist, würde ich sagen, richtiggehend perfekt. Da hat man also überhaupt kein Problem mit Latenz oder Schwindel oder irgendwas. Und da merkst du, okay, diese Pixel drum rum sind scheiße, aber das Grundprinzip, das wird funktionieren. Weil das ist schon so ein Moment von Zukunft, den man echt nicht alle Tage hat. Du kannst dann hingehen und dir beispielsweise so über deinen Laptop dann drei gigantische so gefühlt 40 Zoll Screens oder sowas irgendwie hängen. Und hast dann also so eine riesige Infozentrale und kannst dann so Browser-Tabs da drin haben. Und die Auflösung ist wirklich dann gut genug, dass du es entspannt und gut lesen kannst. Und du bist sitzen da im Raum und hast also in der Luft hängen diese gigantischen Screens. Also wirklich alles so wie du es bei Apple siehst. Das funktioniert da schon. Technisch längst noch nicht auf dem Niveau wie man sich von der Vision danach hoffen wird, aber dein Gehirn fängt schon an das mitzuspielen und das sehr sehr geil zu finden.

Tim Pritlove
1:06:54
Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Ralf Stockmann
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Hans Hübner
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Hans Hübner
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Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Hans Hübner
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Tim Pritlove
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Hans Hübner
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Tim Pritlove
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Hans Hübner
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Ralf Stockmann
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Um jetzt auch nochmal Leute vor Instinktkäufen irgendwie jetzt abzuhalten, also zum Beispiel die Frage könnte ich damit jetzt arbeiten, also wäre das schon auf dem Level wie das was ja Apple auch irgendwie anvisiert, dass das ganze ein seriöses Arbeitswerkzeug irgendwie ist, eindeutig nein, auf gar keinen Fall. Also es ist ein Proof of Concept, aber auch nicht viel mehr zum Stand heute. Also beispielsweise mit dieser, eben den Bildschirmen von der Quest 3 genau, also um jetzt beispielsweise jetzt diesen Laptop halt zu bedienen, brauchst du ja halt eine Tastatur und ein Trackpad. So, Trackpad ist, oder Maus, was auch immer. Maus, Trackpad ist natürlich unproblematisch, aber Tastatur, zumindest wenn du nicht Zehnfinger-Blindschreiber bist, da guckst du ja doch ab und zu mal drauf. Die Auflösung von dieser Umgebungskamera ist gerade mal so gut genug, dass du so gerade eben die Buchstaben auf der Tastatur lesen kannst. Handy-Screen kannst du nicht lesen mit der Auflösung. Du siehst in welchem Screen du da gerade bist und in welcher App du bist, aber du kannst jetzt nicht beispielsweise irgendwie eine iMessage vernünftig lesen, es sei denn, du hältst es dann wirklich dicht irgendwie an die Kamera dran. Und der zweite Effekt, den du als hast, das wird aus sechs Kameras zusammengestitcht, dieses Bild. Und dieses Stitching ist alles andere als perfekt zum Stand heute. Das heißt also dein Laptop wobbelt dann auch so ein bisschen. Also alles was dreidimensional quasi nicht weiter weg ist als irgendwie ein Meter, ab da ist der Effekt relativ weg, aber alles was dichter an dir dran ist, das heißt deine eigenen Hände.

roddi
1:18:18
Ralf Stockmann
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Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Also meine These ist ehrlich gesagt, die hätten eigentlich vorgehabt die ein halbes Jahr später zu releasen. Also wenn man sich anguckt, die hatten ihre Pressemitteilung glaube ich eine Woche nachdem die Vision Keynote war, das war verstörend dicht dran und dann werden die einfach gesagt haben so jetzt hier, wir nehmen Abkürzungen, wo immer es geht. Seht zu, dass ihr das Teil noch irgendwie im Herbst rausbekommt, bevor irgendwie Anfang nächsten Jahres die ersten echten Visions in the wild sind und kein Mensch mehr sich damit irgendwie zufriedengeben will. Also ich denke, die haben jetzt ein paar Abkürzungen genommen, die sie vielleicht in den nächsten Monaten dann mit Updates noch rausbringen. Da ist Meta relativ... Finde ich. Das heißt also, was die Quest 2 alles an Updates bekommen hat, an Funktionalitäten, das ist schon ganz manierlich. Wenn sie das bei der Quest 3 ähnlich durchziehen, dann können sie da denke ich schon irgendwie ihre Fanbase behalten. Und die haben natürlich den Preispunkt, dass du sagst, so es sind dann eben schon 500 Euro, ist 100 Euro teurer als die die 2, das war zu dem Zeitpunkt. Die ist jetzt natürlich noch mal günstiger geworden. Aber es sind eben nicht 3.000, 4.000, 5.000 Euro, wie das was halt Apple da irgendwie aufrufen Und für Spiele und irgendwie, also ich hatte ja schon ein paar Szenarien, dieser Eskapismus während Corona irgendwie so, du guckst dir halt irgendwie 3D Städtetouren an und sowas, weil sowas ist natürlich super, nach wie vor, 3D Filme gucken geht gut damit, diese ganzen Experiences und sowas, also als Entertainment Device funktioniert das schon, dafür reicht es. Zum Arbeiten reicht es definitiv nicht.

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Tim Pritlove
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Das nervt und das ist dann immer disconnected und dann hast du doch keine Verbindung und es ist halt alles irgendwie so äh. Und das geht ja dann auch nur mit dem Mac und so. Und ich dachte mir so einfach nur fuck irgendwie HDMI rein bzw. Eigentlich noch nicht mal HDMI. Wo ist denn das tolle USB-C, wenn man's braucht? Ja ich mein ich hab da einen USB-C Stecker dran, wie kann ich denn, warum kann denn dieses Gerät nicht einfach jemand anderem sagen, schick mir mal deinen Bildschirm und ich zeig ihn einfach an über USB-C, müsste ja gehen, weil geht ja mit dem Bildschirm auch und so, aber diese Logik ist halt so, weder in der Hardware als auch im Betriebssystem irgendwie nicht drin. Hatten sie mal hier bei meinem alten iMac, ging das ja alles. So genau und diese kleine App, Orion, die haben die Leute gebaut, die Halide... Das ist diese spezielle Kamera-Profi-Software für das iPhone, also wo man alles, Herlight, Halide, ja was auch immer, auf jeden Fall kannst du da alles einstellen, kannst halt so RAW und 1000, also alles was sozusagen die Kamera des Telefons so hergibt an Einstellbarkeiten, das ist so eine App, die das einem zugänglich macht. Für mich viel zu kompliziert, weil ich habe auch keine Ahnung von Fotografie. Ich hab das mal installiert, aber mir ist das irgendwie alles... Leute, die mit Fotografieren umgehen können, die können mit so einer Software was anfangen. Und die wollten halt auch einfach mal nur das iPad so als Display haben und das haben sie sozusagen geliefert. Man kann dann noch ein paar Features freischalten und denen irgendwie einmal Geld zahlen. Alles gut, aber kann man auch kostenlos benutzen. That said, gibt es aber noch ein kleines Problem bei der ganzen Geschichte, weil Strom, Strom. Weil so ein iPad hat ja nur einen Port. Da stecke ich jetzt sozusagen dieses USB-C Düngelchen dran und das zieht dann schon ganz ordentlich Strom und irgendwann ist der Strom alle und dann habe ich keinen Bildschirm mehr. Und was macht man dann?

Hans Hübner
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Ja richtig geiles Teufelszeug. Auf Phonic, mein Lieblingsdienst im Internet, der den meisten von euch wahrscheinlich wenig sagen wird, weil das eigentlich nur was für Leute ist, die halt Audioproduktion machen, wie ich zum Beispiel, also speziell für Podcaster, aber nicht nur für Podcaster. Das ist ja sozusagen so ein Service, der einem eine ganze Menge abnimmt. Also wenn ich jetzt hier einen Podcast aufnehme und den veröffentliche, dann jage ich den vorher einmal durch eine Euphonik-Produktion durch. Das heißt, ich lade die einzelnen Spuren der Sendung hoch und diese. Werden dann bearbeitet, das heißt die werden normalisiert, gelevelt auf so eine einheitliche Lautniss gebracht und man kann auch so Filter drauf anwenden, also man kann was weiß ich so ein Denoiser machen, wenn man da Rauschen drauf hat, solche kleinen Reparaturtechniken, dann wird das alles zusammen gemixt in so eine fertige Audio-Wurst, dann konvertiert er einem das auch noch gleich in die gängigen Audioformate, die man haben will, MP3, M4A, was auch immer, Oc Opus, you name it. Und wenn das dann fertig ist, dann lädt er einem das auch noch gleich auf den Server hoch. So, alles sehr nice, dazu noch Kapitelmarken angewendet, die ganzen Metadaten werden reingeschrieben, alles super. Und jetzt gibt es ein neues Feature, das ist in Beta, dass einem nämlich auf Phonik auch noch die ganzen Äs rausnimmt. Also sie haben jetzt wirklich einen Ä-Filter und das ist ja so ein bisschen so, ich will es jetzt mal nicht heiliger Gral nennen, aber das war schon so etwas, wo man sich gedacht hat, wie geil wäre das eigentlich, wenn man so sozusagen diese ganzen Pausen, die keiner so richtig haben will, dieses ganze Gestammel automatisiert erkennen könnte. Und naja, dadurch, dass wir jetzt hier KI galore haben, kann man das halt mittlerweile realisieren und das habe ich dann mal gemacht. Die Sendung, glaube ich.

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Aber in den Meetings wird dann über TI Sachen geredet, also jetzt irgendwie neue Erweiterungen. Neue Erweiterungen? Ja, ja, neue Erweiterungen und dann also eine neue Ausgabe der Adapterplatine, die man braucht, um den Voice Synthesizer, der normalerweise an der Seite angesteckt wird vom CT-94A, um den in die Peripherie Erweiterungsbox einbauen zu können. Und dann macht einer die Platine und dann wird da dran rumentwickelt und dann wird die verkauft an die 30 Leute, die da noch drauf sind und die reden da alle die ganze Zeit drüber. Und dann gibt's auch noch neue Softwareentwicklungen, da gibt's dann halt zwei, die sind die richtigen Könige, die können alles und portieren dann Super Mario nach TMS 9900 und das ist genau so wie auf der Nintendo. TMS 9900, das ist die CPU? Und das ist auch so ein irres Gerät, weil... Das ist halt zeitlich rausgekommen mit dem VC20. Und wer war der dritte? TS80 war auch in der Zeit. Also das war die Trinity. Ach da weckert dann wieder irgendjemand. Jedenfalls einer dieser frühen Homecomputer aus der allerersten Generation und TI hat dann noch geglaubt, dass sie auf diesem Markt quasi ihre eigenen Regeln aufoktroyieren können und haben dieses Gerät rausgebracht und Software konnte man dafür nicht selber schreiben, sondern es hat nur TI Software dafür geschrieben und der Rechner wurde eigentlich unter Preis verkauft, weil TI die Rechnung aufgemacht hat, dass sie dann an der Software Geld verdienen. Die Software kam auf so Modulen, die hat man da reingesteckt, die waren teuer Und so war die Idee und das hat natürlich alles überhaupt nicht funktioniert und als dann Commodore C64 rauskam, da war das Ding einfach tot. Also das hat irgendwie erst hunderte Dollar gekostet, dann wurde es wirklich richtig verramscht. Aber die Leute die dann seitdem da dran geblieben sind, das sind halt die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die Das war mein Eindruck.

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Hans Hübner
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Großer Halbleiterhersteller bis heute, die ist auch einer der wenigen Halbleiterhersteller, die aus dieser Zeit immer noch unter dem gleichen Namen selbst das machen. Also Philips hat das ausgespinnt und es gibt andere große, aber TI ist immer noch ein großer Halbleiterhersteller und das waren sie damals eben auch, aber war natürlich so im Business. Als auf der Consumer-Seite mehr für ihre Taschenrechner und für ihre Bürotechnik bekannt. Jedenfalls haben Sie dann den Plan gehabt, diesen Prozessor, eine Variante von diesem Prozessor zu machen, der für die Heimcomputer dann billig zu produzieren ist und das alles kann. Und der wurde nicht fertig. Und weil der nicht fertig wurde, haben Sie dann diesen TMS9900, also diesen. Mini-Computer-Prozessor in ein Grafik-Subsystem angeflanscht, was nur 8-Bit-breit war und haben dazu, also das ist ein riesengroßer Prozessor, der hat auch 64 Beine, also 64 Beine ist für einen Prozessor groß gewesen, normale, die ganzen 8-Bit-Prozessoren haben 40 Beine, die sind also ungefähr von der Fläche halb so groß, haben auch nur halb so viele Beine, aber das Ding ist halt ein Riesenklops und der sitzt mitten in diesem Board drin und wird dann über so extra Logik, die dann noch auf dem Board drauf ist, zu einem 8-Bit-Prozessor degradiert, also runtergetunt, wenn du so möchtest. Und der hat auch keinen eigenen Hauptspeicher, sondern nur 256 Bytes Hauptspeicher. Der benutzt den Grafikspeicher für sein Basic. Das heißt, wenn du ein Basic-Programm eingibst, dann wird jedes Byte, was du in dein Programm eingibst, über den Grafikprozessor in das Grafikram geschrieben. Und dass das nicht schnell ist, das ist relativ klar zu schnell zu verstehen. Also es ist einfach stinklangsam. Und dann haben sie noch, Basic, was nicht in Maschinensprache geschrieben ist, sondern in einer interpretierten Sprache, wo der Sprachinterpreter im Rom ist, das nennt sich, das macht das Ding zu dem langsamsten Homecomputer, den es gab zu der Zeit, es gab mal so ein… Obwohl er scheinbar den schnellsten Chip aller Homecomputer hat. Wenn man da ein richtiges Gerät drum gebaut hätte, wäre der auch echt schnell gewesen. Aber das haben sie halt nicht hingekriegt. Man konnte natürlich auch damals schon schnelle Programme damit schreiben, aber das war eine richtige Herausforderung. Und das gab deswegen auch nur, also wenn man sich diese Software anguckt, die da so in der ersten Generation rausgekommen ist, das ist so schlecht.

Tim Pritlove
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Naja, das ist so ein bisschen das, warum sowas wie Raspberry Pi, Raspberry Pi Pico, Mikrocontroller, Arduino, warum diese Sachen natürlich beliebt sind, weil das eben Computer sind, die anfassbar sind und bei denen du irgendwie eine Beziehung zu der Hardware aufbauen kannst. Auch wenn das irgendwie, ja, wozu brauche ich Beziehung zu meiner Hardware? Aber wenn man heutzutage entwickelt, dann sieht man die Computer nicht, mit denen man arbeitet, weil die irgendwo in irgendeinem Rechenzentrum stehen und da werden hunderte und tausende Maschinen involviert, um eine Website zu deployen und bei diesem Anfass-Computing, da hat man halt eine direktere Beziehung dazu. Und das ist auch das, was mich dabei, also nicht jeden muss das interessieren, aber mich interessiert das halt, wie funktioniert das? Was kann das? Und ich weiß nicht, ich war ja vor etlichen Jahren schon mal hier, da war ich gerade auf einem FPGA-Trip und hab mich mit Hardware-Entwicklungen, mit FPGAs beschäftigt. Und ein Problem dabei ist, der Entwicklungszyklus ist halt Käse, weil du kannst zwar prinzipiell kannst du dir in Hardware-Beschreibungssprache irgendwas ausdenken und das dann auch innerhalb weniger Minuten in dein System reinbringen, aber da ist dann auch wieder so ein Riesenapparat von Komplexität und Software und so weiter dazwischen, bevor du unten angekommen bist. Ich arbeite gerne interaktiv. Ich möchte irgendwas ausprobieren und dann sehen, ob es geht oder nicht geht. Und wenn es nicht geht, dann möchte ich es fixen. Und zwar so am Gerät. Und da habe ich relativ viel in letzter Zeit mit dem Raspberry Pi Pico gemacht. Das ist eigentlich erst mal nur ein Mikrocontroller, der heißt RP2040 von der Raspberry Pi Foundation und der hat zwei ARM-Prozessoren drauf und das ist jetzt erst mal nichts besonderes, also Mikrocontroller mit ARM-Prozessoren gibt es wie santa mehr, aber das interessante an dem Ding ist, dass der so State-Machines drin hat, die zur GPIO-Steuerung verwendet werden können Und, das ist natürlich ein bisschen abstrakt jetzt erst mal, aber es ist eine State Machine. Das sind kleine Prozessoren, die einen ganz kleinen Befehlssatz haben, so 32 Befehlen und auch nur 32 Worte Speicher haben, die mit einem Schieberegister IO-Ports ansprechen können und ein FIFO zu den ARM-Prozessoren haben. Also so eine ganz kleine Einheit mit so ganz wenig, also Schieberegister, FIFO, ganz wenig Funktionalität.

Tim Pritlove
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Tim Pritlove
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Und das ist natürlich super, wenn man halt so sich seine eigene kleine Controller-Hardware bauen will für irgendeinen alten Scheiß. Ich hab ja hier auch diese Flipdots hängen und so weiter. Das ist so ein typisches Beispiel für so 80er Jahre Technologie, die halt damals oft mit ganz eigenen Interfaces daher kamen, wo halt, ja, um da Inhalt drauf anzuzeigen hast halt irgendein obskures Protokoll, was halt nicht jetzt den gängigen Standard V24 oder was weiß ich folgt, sondern die Bits müssen halt mit irgendeiner Geschwindigkeit, in irgendeinem Takt, in irgendeiner Reihenfolge, mit irgendeiner inneren Logik, gar nicht mal so kompliziert, aber es muss halt genau so sein, musst du mit diesem Ding reden und wenn du jetzt halt exakt auf diesen Pins quasi den richtigen Alarm machen willst, damit dieses Gerät in seiner Software, in seinem, in die, auf E-Mail, eingefrorenen Zustand irgendwie noch in der Lage ist, irgendwas zu verstehen, was man eben sendet, muss man sich halt strikt an dieses Protokoll halten und dann musst du halt eine Software schreiben, die halt zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Pins richtig hat und da kann man schnell durcheinander kommen, insbesondere wenn man es mit einer CPU macht, die so sich selbst unterbricht und das Timing nicht so richtig hält, aber wenn man so eine kleine Mini-Maschine hat, die im Prinzip nur die innere Logik nachvollzieht und dann immer sofort im richtigen Timing den nächsten Schritt macht, dann ist man das alles schon mal los, hat es sehr viel stabiler und muss sich dann in der eigentlichen CPU-Software eigentlich nur noch ums Management kümmern, um diese Prozesse zu starten und zu beenden.

Hans Hübner
2:24:16

Und eine Sache, für die sich diese PIOs eben auch eignen, sind Erzeugungen von Grafiksignalen. Weil Grafik, also Monitoransteuerung ist immer seriell. Du hast immer irgendwie, weiß ich nicht, du hast ein RGB-Kabel, da kommen irgendwie, weiß ich nicht, 12 Bit oder so an. Und das kannst du einfach mit so einem Pure Bit im richtigen Timing, also so, dass es denn dem normalen Fernsehtiming oder was auch immer entspricht, da auf irgendwelchen pins rausjagen und dann hast du halt vga ohne irgendeine spezialhardware oder hdmi also es gibt auch ein hdmi kern und es gibt auch ein neopixel kern bei neopixel neopixel sind diese rgb leuchtdioden die aneinander hängen kann die über ein draht rgb können und die haben auch so ein timing kritisches protokoll wo man irgendwie eine mikrosekunde warten muss bevor man und so weiter und das kannst du natürlich in der cpu machen Aber dann verbrätst du im Prinzip die CPU für was, was eigentlich sehr low-levelig ist und im PIO hast du halt so ein 20-Zeilen-Programm und dann macht es das. Also das ist ganz schick und ich finde, das ist auch wieder so ein Ding, wo, na klar, man muss halt irgendwie ein bisschen einen Oszilloskop vielleicht mal haben oder einen kleinen billigen Logical Analyzer, um zu sehen, was da rauskommt. Aber du kannst, also die Sachen gibt's halt alle jetzt für billig, du kaufst dir für 20, 30 Euro kaufst du dir so einen Logic Analyzer der USB hat und dann lässt du auf dem Rechner, lässt die Software laufen und dann kannst du die Bits sehen die da rauskommen und bist du dann halt wirklich wieder an der Hardware dran, vielleicht sogar noch ein bisschen mehr als es mit dem C64 häufig war.

roddi
2:25:57
Hans Hübner
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roddi
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Hans Hübner
2:26:09

Das Entwicklungsboard dazu heißt Raspberry Pi Pico. Und das ist dieser Chip mit einem Flashspeicher drauf und einem USB-C, leider Micro-USB Interface. Und der kostet, ich glaube das Board kostet sowas wie 6, das gibt es auch mit WiFi, da gibt es dann, also in MicroPython hast du dann irgendwie einen TCP Stack und kannst TCP reden und kannst aber eben gleichzeitig diese ganzen Low-Level Sachen machen. Das ist wirklich ein innovatives Ding, gerade zu dem Preispunkt, also in China machst du dir eine Platine, lässt dir das Ding da drauf bestücken und dann kommt das fertig gelötet und du musst gar nichts mehr machen. Und was richtig spaßig war, ich hab neulich mit einem Freund zusammen, häng ich immer in so einem Slack rum, und dessen Fetisch ist ein Busch Mikrotonik Computer. Der Busch Mikrotonik Computer, also Busch ist eine Firma, die hat so Elektronikbaukästen in den 70er und 80er Jahren gebaut, so schwarze Kisten, da konntest du so Sachen draufstecken, Kabel verbinden und dann hat's geblinkt oder was auch immer. Und dann haben die irgendwann einen Mikroprozessortrainer rausgebracht, Bosch Mikrotronik. Und, naja, das ist ein ganz cooles Gerät, der hat eine 4-Bit-CPU und so eine interpretierte, komische Programmiersprache, die man über so eine Hex-Tastatur eingeben kann, also ganz seltsames Gerät. Es gibt jedenfalls den Michael Wessel und der Michael Wessel hat so ein Ding und ist irgendwie, also der findet den toll. So und da ist es schon und Michael meinte neulich ja er will irgendwie das RAM von dem Mikrotronik mal emulieren oder oder beladbar haben also er möchte gerne dass er von seinem Rechner aus von seinem Computer normalen Computer aus Programme in das Ding reinladen kann. Und hat dann, naja, einen S-RAM, also das sind halt irgendwie so ein 4 Kilobyte, Kilobit S-RAM ist da drauf. Hat überlegt, ob er da was zwischenhängt, zwischen das S-RAM und den Rechner, so dass er das abschalten kann, den Rechner abschalten kann, dann was in das RAM reinladen und so weiter. Und dann habe ich gesagt, nimm doch einfach den RP2040, weil der läuft halt mit 120 MHz Standard, der kann dieses S-RAM, was da drin ist, also dieses statische RAM, einfach in Software simulieren. So, da hast du halt einen NC, dein Array, da stehen deine Worte drin und dann kommen da die Signale aus dem 4-Bit-Ding raus, sag mir doch mal, was andere Adresse 15 ist und dann musst du halt ein C-Programm haben, das guckt dann in das Array rein und spielt das auf die Bits raus. Das hat er gemacht und daran rumgefummelt, weil dieser RP2040 oder Raspberry Pi Pico, der ist 3,3 Volt. Das ist die übliche Versorgungsspannung, die man für TTLs heutzutage hat und Bosch Mikrotronik ist natürlich ein 5 Volt System und das ist ein ewiges Problem, wenn man moderne Technik mit alter Technik verbinden will, dass man Level Converter braucht und da hat rumgefummelt und es funktionierte alles nicht und bla bla bla bla bla. Und dann hat er ein Board gefunden. Was Leuchtdioden drauf hatte, wo man den Raspberry Pi Pico draufsteckt und dann hat der so Leuchtdioden an beiden Seiten, die anzeigen, welche GPIO-Ports an und aus sind. Ist ja eine schöne Sache. Und hat irgendwie gedacht, da sind ja die Level-Converter mit drin und hat das Ding da eingebaut und plötzlich funktionierte alles. Also alles funktionierte. Hat irgendwie sein Programm reinladen können in das SRAM und auch wieder rausladen und so weiter. Und dann haben wir uns das irgendwie genauer angeguckt und festgestellt, da sind gar keine Level-Converter drauf. Also das funktioniert offenbar.

Tim Pritlove
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Ralf Stockmann
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Genau und du tauchst auf eine gewisse Art dann auch in diesem Film auf, aber zusammen gemerged mit einer anderen realen Figur und wie das manchmal in Filmen so ist, wurde es dann verdichtet. Naja und der Film über den wir hier reden ist halt 23, Nichts ist so wie es scheint, ist glaube ich der Untertitel und das war halt die Geschichte von Karl Koch und dem KGB Hack und da gibt es diese, ich hab den zum ersten Mal glaube ich gesehen, da war ich halt, war ich da gewesen sein Mitte, Ende 20 irgendwie, ich glaub als der rauskam sogar auch im Kino. Ich glaube, ich habe den damals im Kino gesehen und ich weiß nicht, ob ihr das auch so habt, manchmal ist eine einzige Szene in irgendeinem Film so eindrücklich, dass man danach eigentlich nicht wieder in den Film vernünftig zurückkommt, weil diese eine Szene so runtergezogen hat oder beeindruckt hat oder aus der Bahn geworfen hat, als zum Beispiel hier bei dem Film Up. Der Disney Film. Ja es ist Pixar. Mit den Luftballons. Das Intro, die ersten zwei Minuten, danach war der Film für mich komplett kaputt. Von dieser Liebesgeschichte, wo sie dann stirbt. Das war so perfekt einfach inszeniert. Tränen überströmt. Ich bin überhaupt nicht mehr in den Film zurückgekommen. Und das ging mir, ich bin ja manchmal ein bisschen dichter im Wasser gebaut, was das angeht, und das ging mir, jetzt fragen sich alle was zum Teufel hat das mit 23 zu tun, das war diese, Achtung ich weiß es ist falsch, Mainframe Rechner, der im Regen steht. Weil es wirklich diese fantastische Szene halt gibt, dass die Hacker halt einfach merken, so okay, hier irgendwie mit ihrem, ich glaub mit dem Atari wars, kommen wir nicht mehr wirklich viel weiter. Und es sollte eine PDP-11 irgendwie aus Jülich angeschafft werden, die mal irgendwo im Atomkraftwerk gewerkelt hat und die werden aber total übers Ohr gehauen und braucht eigentlich stark Strom und die können das überhaupt nicht anschließen. Und dann ist direkt die nächste Szene, wie irgendwie Koch aus dem Fenster guckt und da steht dann halt irgendwie diese zwei Meter breite, ein Meter fünfzig hohe Rechnerwand im Regen so und das ersichtlich einfach Schrott und kaputt und das hat mir so weh getan diese Szene, dass von da ab der Film für mich gelaufen war, das ist also jetzt dieses schöne Teil da, so und du hast aber schon richtig gestellt, das ist A keine Mainframe, B war es eben überhaupt nicht der richtige Rechner, der es eigentlich hätte sein sollen, Warte mal, ich hatte das gerade eben nochmal geguckt, das sollte eigentlich ne...

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Und ich hab jetzt irgendwie, also Mainframe ist immer so eine Sache gewesen, die wurde von IBM praktisch neben der normalen Computerindustrie betrieben und das ist auch heute noch so, also es gibt diese Mainframe Programmier-Szene und diese Software, die da betrieben wird, das ist alles Sachen, sind alles Sachen, da liest du auf github nicht sehr viel drüber und das ist alles nicht open source, sondern das ist eben so wie es schon immer gemacht wurde und lizenziert von IBM und aber so langsam gibt es eben dann doch so Leute, die älter werden und dann aus Spaß sowas weiter betreiben wollen und dann gibt es jetzt eine Emulation für die IBM Architektur, die heißt Herkules Und die emuliert alles bis vor 10 Jahren. Kannst du irgendwie jedes beliebige Betriebssystem von IBM in Hercules laufen lassen. Das ist schon spaßig, deswegen spaßig für mich jetzt, weil wenn man. IBM-Mainframe-Programmierern oder Leuten, die damit arbeiten, zu tun hat, dann haben die immer ein ganz bestimmtes Nischenwissen. Also die kennen sich dann aus mit, wie schreibe ich ein RPG-Programm, um mit diesem Transaktionsmonitor meine Buchungen zu machen und kennen dann noch, noch so okay da ist das so so druck ich was aus und so weil sie das alles gelernt haben in ihrem kurs aber so eine sowas wie so ich weiß alles über dieses system gibt es echt wenig also es gibt solche leute aber sie gibt es echt wenig und das war früher noch noch viel viel ärger das ist also total kompa wie sagt man so nicht nischenwissen sondern karneswissen nee vor allem vor allem vor allem so in sektoren aufgeteilt es gibt irgendwie Wenn du Systemprogrammierer bist, dann weißt du das. Und wenn du Anwendungsprogrammierer bist, dann weißt du das. Und wenn du Operator bist, dann weißt du das. Dann hast du halt diese Kurse besucht. Aber so dieses, ich weiß alles über diese Computer, gibt's echt relativ selten. Und es gibt sehr sehr viele Leute, die von sich behaupten, ich weiß alles über Computer. Also wenn's nicht Mainframe sind, dann weiß ich ja auch alles über Computer. Aber ich bin ja auch nicht der Einzige. Ich weiß alles über Computer, was ich wissen muss.

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Das ist wie Webforms. Das ist eigentlich sehr ähnlich. Aber es ist eben im Unterschied zu den interaktiveren Systemen, die eben in den 70ern auch aufgekommen sind, bei denen du als Anwenderin eben mit jedem Tastendruck mit der CPU gesprochen hast, schon was anderes. Also wenn man zum Beispiel an so einen Linux-Editor wie VI oder Emacs denkt, dann ist es ja so, dass es ganz wesentlich ist, dass jede Taste, die ich drücke, dass die auch von dem Programm, was auf dem eigentlichen Rechner läuft, gesehen wird und dann was getan wird und diese IBM Mainframe Archive oder überhaupt die ganze Mainframe-Welt hat genau das eben auch vermieden. Es ist aber nicht so, dass das Terminal wahnsinnig schlau war, sondern das ist dann eine ganze Architektur von Hardware, die dann notwendig ist, um dem Mainframe die Daten mundgerecht zu entnehmen und auch wieder zuzufüttern. Da gibt es dann Terminal-Konzentratoren, die sind ein bisschen schlauer, die sind dann dafür zuständig, von den Terminals die Tastaturen abzufragen. Und die fangen dann alle Tastaturen, die angeschlossen sind, einzeln ab und wenn eine Taste gedrückt wird, dann wissen sie, ah, das ist eine APL-Tastatur, da muss ich jetzt ein Lambda in meinem EBCDIC-Zeichensatz raussuchen und schon mal bereitlegen und genauso, wenn ich meinen Cursor bewege, dann machen die das auch klar. Das ist schon so eine verteilte Rechenarchitektur, weil da sitzt die Intelligenz eben an so kleinen Vorrechnern. Das hieß auch Vorrechner früher. Vorrechner, war ein schönes Wort. Ja, Vorrechner.

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Ja, das sind halt Büromaschinen. Man kann auch ziemlich deutlich sehen, wie ... Dieser Großeinsatz natürlich dann auch zu einer Verbilligung oder zu einer Optimierung im Preisbereich geführt hat. Also in den 70er und 80er Jahren war das alles unwahrscheinlich teuer. Da war Computer, da hat halt die Minute der Benutzung von einem Großrechner hat halt irgendwie viele D-Mark gekostet, die man bezahlen musste, um eine CPU Minute an dem Rechner zu benutzen und wenn man so eine Anlage gebaut hat, dann musste man für die Hardware irgendwie, weiß ich nicht, fünf Millionen D-Mark einplanen, um das Ding überhaupt da aufzustellen und dann hat man zehn Leute gehabt oder so, die dafür bezahlt werden mussten, die ganze Zeit da Mund-zu-Mund-Beatmung und hin- und hertragen und dann Lizenzkosten, also es war alles wahnsinnig teuer und wenn das Ganze schon vom Betrieb und vom Aufbau, und von dem Platzbedarf und so. Wenn das so teuer ist, dann macht es auch nichts mehr aus, dass das Terminal halt irgendwie 5, 6, 7, 8 Tausend Mark kostet, weil es ist halt Teil einer wahnsinnig teuren Anlage, die halt eben einfach teuer ist. Und da kommt es halt nicht drauf an. Und in den 80er Jahren ist die Verbreitung der Computertechnik eben doch dann so groß geworden, dass plötzlich waren die Terminals aus Plastik und plötzlich gab es PCs, die konnte man auch benutzen und so weiter. Also das ist so ein richtiges, kann man da ganz gut beobachten, wenn man das so in den Generationen sich anguckt. Ende der 70er, Anfang der 80er und dann wird das immer billiger und so.

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Da hast du eine Stromschnittstelle bekommen, so eine Current Loop. Da kommt halt 75 Bit pro Sekunde raus. Der Strom, der aus deinem Anschluss kommt, kann ein Relais schalten. Ja, das war damals noch gängig, aber das Telefonnetz war insofern für Datenkommunikation eigentlich nicht gedacht und auch nicht erste Wahl, hat aber auch funktioniert und dann gab es, konnte man Standleitungen haben und man konnte eben international auch über X25 seine Daten austauschen. Standleitungen gab es auch international und dann hatte man halt irgendwie einen Rechner hier zu stehen, einen Rechner in Frankfurt zu stehen und dann einen Rechner in Brüssel und da hat man sich dann eine Telefonleitung schalten lassen, wo man nicht wählen musste und hat an beiden Seiten Modems rangehängt und dann konnte man über die Modems die beiden Rechner miteinander über was auch immer für ein Protokoll miteinander reden lassen. Und diese Art der Verbindung von. Rechnern miteinander war quasi in den privaten Organisationen gängig und Universitäten haben das auch viel gemacht und da gab es dann auch weltweite Netze, also zum Beispiel die Hochenergiephysikinstitutionen der Welt hatten ein weltumspannendes Netz, über das man Daten austauschen konnte. Das war eben dann, es hieß HET-Netz, Hochenergiephysiknetz. Teilweise hat es sich auch des X25-Netzes bedient. Und das X25-Netz war aber ein öffentliches Netz. Also ein Netz, wo du dir als Kunde der Deutschen Bundespost einen Anschluss hast legen lassen. Und dann konntest du eine W-Verbindung oder beliebig viele W-Verbindungen zu anderen X25-Netzen rund um den Globus, die alle miteinander verbunden waren, herstellen, ähnlich zu dem, wie es mit dem Internet heutzutage auch möglich ist. Das war zwar teuer und langsam, aber ansonsten vergleichbar mit dem, was das Internet auch kann. Habe ich jetzt, wie gesagt, also Tim hat es ja schon angeteast, es gibt, also das X25-Netz war das Lieblingsnetz der Hacker, weil man halt von überall nach überall konnte, der deutschen Hacker zumindest, also von uns. Und weil das schöne Jugenderinnerungen sind, habe ich jetzt auch mehr so ein bisschen X25-Hardware besorgt und es gibt ein neues X25 Netz, das nennt sich Telebahn.

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