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Feedback — Computerkauf — Linux on Air — Age of Ultra — Donut Batterie — Mythos — Fahrradklau — 3D Drucker
Heute ganz viel Feedback, weil wir letztes Mal wieder so viel Unsinn erzählt haben. Also fügen wir dem neuen Unsinn hinzu. Ralf berichtet von seinen jüngsten Erforschungen der Linuxwelt, seinem zaghaften Vorstoss in die Welt der 3D-Drucker und wie der fünfte Diebstahl eines seiner Fahrräder dieses Mal abgelaufen ist. Dazu diskutieren wir die Auswirkungen von AI auf Security, ob Donut seine Batterie noch mal an den Start bekommt und diversen anderen Tünkram.
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Veröffentlicht am: 13. Mai 2026
Dauer: 3:57:49
Hallo, herzlich willkommen. Hier ist die Freak Show und zwar in der 307. Variante. Heute sieht die ganz neue Variante aus. Die 307. Variante. Nachdem wir festgestellt haben, dass die anderen 306 alle nicht taugen. Keine Ahnung. Irgendwie kriegen wir es nie hin. Diese Sendung wird nie fertig werden. Wir müssen immer wieder eine neue Version raushauen und gucken, kommt das jetzt an? passt das jetzt, war es das jetzt eigentlich?
Genau, also es ist ja immer mal was kaputt und dann habe ich ja noch welche in meinem mobilen Koffer und so weiter. Und in der Wohnung hängt noch eins und manchmal verleiht man mal welche und so weiter. Und über die Jahre habe ich mir halt mehrere zusammen geraubt, shoppt, genau. Immer wenn was günstig auf Ebay zu holen war, zack, bumm, hätte so eine Suche laufen. Das hat jahrelang wunderbar funktioniert und so muss ich dann nicht immer den vollen Preis zahlen. Das macht sich ganz gut hier in so einem Unternehmung mit eingeschränkten Investitionsrahmen. Anyway, ja, wie schon erwähnt, die Sendung hat angefangen und ihr seid dabei und wir haben wieder ein paar interessante Themen für euch ausgegraben. Aber anfangen wollen wir erstmal mit dem alten Scheiß vom letzten Mal.
Ja, wobei das glaube ich keine Korrektur ist. Ich wollte nur eine Wasserstandsmeldung rausgeben. Letzte Sendung hatte ich ja Metrovis vorgestellt. Wir hatten uns diese lustige Visualisierung von Projektplänen in Form von U-Bahn-Fahrplänen. Und ja, wie ich auch tate, nimmt das hübsch Traktion auf. Wir haben 2700 Views auf der Seite. Ob die sich jetzt alle im Plan gemalt haben, unklar, aber immerhin. Und ich war am Wochenende.
Also Cornelis, den ich da besucht habe, Cornelis Kater vom Podcast Schöne Ecken. Empfehlung, immer noch ein sehr feiner deutscher Podcast. Der hält das Banner des Göttinger Podcast Clusters noch hoch. Ich fürchte auch, er ist glaube ich der Einzige so aus der alten Truppe. Aber er macht noch. Und der hatte eine super Idee noch für einen zusätzlichen View von Metrovis, wo ich dann auch wieder dachte, so scheiße, es ist so dermaßen naheliegend, warum zum Teufel bist du da wieder nicht selber drauf gekommen? Aber das gibt es erst in der nächsten Sendung. Ich hatte seitdem jetzt keine Zeit dazu implementieren, aber da kommt noch was Lustiges.
Ja, offensichtlich. Und ja, ich muss zugeben, ich weiß nicht genau, warum ich es nicht erwähnt habe, aber wir sind jetzt tausendfach nochmal darauf hingewiesen worden, vollkommen zu Recht, weil das hätten wir natürlich noch machen sollen, als wir so über warum 12 überhaupt und wo kommt denn das her und vor allem, wie ist denn das so mit der 12 und den Händen, nicht wahr? Also wie der Mensch so zählt und dass das Dezimalsystem irgendwie sehr naheliegend ist für den Menschen, weil wir ja zweimal fünf Finger haben, das kann glaube ich jeder ganz gut nachvollziehen, aber die Zwölf... Lässt sich ja auch an den Händen gut abzählen, weil man ja, und in manchen Ländern ist das verbreitet, in Deutschland habe ich das ehrlich gesagt noch nie gesehen, dass das irgendjemand tut.
Eben. Also sprich, so vom Instinkt her denkt man erstmal, ja klar, damit kommst du irgendwie bis zwölf, aber du musst dann ja irgendwie doch so diese eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, eine acht habe ich angezeigt. So, wenn ich erst nachzählen muss, wo ist dann der Gag? Aber ich glaube halt in Kulturen, die das einfach den ganzen Tag so machen, die denken da eben nicht drüber nach, sondern denen erschließt sich einfach aus dem Bild heraus sofort, welche Zahl das ist, weil die das einfach so gelernt haben, wie wir halt diese zwei Finger mit zwei Hände mit zehn.
Also zählen und zahlen ausdrücken, sondern auch mal zwei unterschiedliche Anwendungsfälle. Also das Zählen ist ja nur, dass man selber zählt, Eine Zahl bildet sozusagen oder eine Summe. Du kannst das ja selber machen und fühlen, ob das dann auch gleich taugt, um eine Zahl anzuzeigen. Das spricht dann wiederum mehr für die Dezimalvariante.
Das ist ja mein Argument, sowas musst du halt lernen. Also sprich, wenn du in einer Kultur unterwegs bist, die nur bis zwölf mit den Fingern zählen kann, die müssen dann halt wahrscheinlich nachzählen, wenn jemand einfach die ganzen Hände mit seinen Zehnfingern in die Hände hält, weil es einfach nicht Erlerntes ist, sondern halt kulturell überformt.
Nicht wahr? Also das ist nicht nur, es gibt auch hoch zusammengesetzte Zahlen, aber es gibt super hoch zusammengesetzte Zahlen. Und eine super hoch zusammengesetzte Zahl ist also wirklich ein Ding. Und das gilt halt für die Zwölf. und es gibt auch andere Zahlen, die halt, also es gibt also die ersten 15 super hoch zusammengesetzten Zahlen jetzt bei den natürlichen Zahlen, sind laut der Tabelle in der Wikipedia die 2, die 6, die 12, die 60, die 120, die 360 und dann wird es immer mehr.
Und eine super hoch zusammengesetzte Zahl ist eine hoch zusammengesetzte Zahl, die in einem, ich zitiere das hier nur, ich habe es nicht gesagt, ihr habt es verstanden, die in einem strengen Rahmen mehr Teiler als andere Zahlen derselben Größenordnung hat. Solch eine Zahl eignet sich dadurch besonders gut als Basis für einen vollen Satz, wie zum Beispiel in der Zeitmessung, 60 Minuten, 60 Sekunden oder bei Winkeln 360 Grad als Vollwinkel.
Und ich greife jetzt übrigens, entschuldige mich, dass ich jetzt mir nicht alles nur, es waren so viele Leute, die sich zu diesem Thema geäußert haben, dass ich mir jetzt die Namen nicht alle aufgeschrieben habe, aber ihr findet das alles in den Kommentaren. Auf jeden Fall gab es dann noch den Hinweis zu Recht, dass wenn man jetzt in einem Kreis den Radius dieses Kreises am Rand abträgt, dann erhält man genau sechs Punkte. Also hast du sozusagen ein Sechseck und dann durch eine weitere Halbierung kommst du halt eben auch auf zwölf und damit ist diese zwölf im Kreis, die wir bei der Uhr haben, das Zwölfstundensystem auch schnell gefunden und die zwölf Monate komme ich gleich noch drauf, zwölf Stunden, zwölf Tierkreiszeichen, das Dutzend etc. Also die zwölf ist halt nicht nur super hoch zusammengesetzt, sondern einfach auch super hoch praktisch. Dann wurde auch sehr viel verwiesen auf das babylonische Zahlensystem, was wir glaube ich auch irgendwie erwähnt haben, aber nicht wirklich groß besprochen haben, das sogenannte 6er-Gesimal-System, also das auf Basis 60 arbeitet und was mir selber nicht so ganz klar war, ist wie die das eigentlich geschrieben haben. Die hatten da tatsächlich ein relativ komplexes Keilschriftsystem tatsächlich, genau mit im Wesentlichen nur so zwei Symbolen, so einem Haken und so einem Winkel. und aber was das System jetzt so besonders macht, ist, dass sie eigentlich das erste Zahlensystem waren, die also jetzt wirklich mit einem Stellenwert gearbeitet haben. Also du hast auf einer Stelle erstmal bis 60 hochgezählt. Machen das aber ähnlich wie die Römer so ein bisschen, indem sie quasi, sie haben halt immer ein Einzelzeichen, das heißt sie zählen erstmal unnäher. Also sie machen wirklich für eine Neun, neun Symbole in so einer 3x3 Matrix und dann haben sie ein Zeichen für 10 und dann fangen sie wieder unnäher mit an und gruppieren das aber in dieser einen Stelle zusammen. Das heißt eine 11 ist dann halt Winkelhaken so und das geht dann bis 60 oder beziehungsweise bis 59 und dann mit der 60 beginnen sie die nächste Stelle. Würde man jetzt natürlich vermuten, oha, super, haben die ja voll verstanden, dann müssen sie ja auch eine Null haben, aber das...
Hatten sie wohl anfangs nicht und haben das dann später aber irgendwie nachgeführt. Also ihnen ist dann irgendwann auch mal klar geworden, dass ihr System eigentlich ganz geil ist, aber erst dann wirklich einen Sinn ergibt, wenn man eben noch eine Null macht und dafür gab es dann später noch ein Zeichen, was ich jetzt gerade vergessen habe.
Naja, das eine ist halt, wie gesagt, die Platzhalter Null und das andere ist, der Wert von Nichts ist Null. Das hat relativ lange gedauert, bis diese Wert Nullzahl überhaupt eingeführt wurde, benutzt wurde, weswegen es ja kein Jahr Null gibt. Also weil die Null für, es gibt nichts da, quasi noch nicht erfunden war.
So, aber dieser ganze 60er Spaß der Babylonier der hat also ganz gut gehalten, korrespondiert ja auch super mit der 12, und so haben wir dann diese 60er auch heute noch eben in der Zeitmessung und in der Winkelmessung vor allem also da ist es dann eben auch wohl schon damals zur Anwendung gekommen und tatsächlich kann man mit dieser, Handzählmethode, die wir gerade besprochen haben, also ich zähle mit der Hand bis zwölf, kann man dann unter Zuhilfenahme, der anderen Hand auch schnell 1, 2, 3, 4, 5 das Ganze noch auf 60 bringen. Also man kann damit schnell bis 60 zählen, indem du halt links einfach mit den Fingern einfach nachzählst, wie oft du jetzt schon bis zwölf gezählt hast. Und rein theoretisch kannst du natürlich auch bis 144 zählen, wobei ich keine Ahnung habe, ob das irgendjemand gemacht hat. Auf jeden Fall geht es und in der Besserwisser-Abteilung wurde natürlich auch darauf hingewiesen, dass man theoretisch damit natürlich auch binär zählen kann und dann weißt du, klar, man kann das total, also gehen tut das. In dem Zusammenhang, wo du das jetzt auch gerade nochmal mit der Null so sagst, also ich finde ja diese Unterscheidung. Oder sagen wir mal, diese Begrifflichkeit durchaus nicht nur wichtig, sondern ich finde, also für mich persönlich war das auch so ein Schlüsselerlebnis oder so ein Schlüsselwissen, Schlüsselwissensitem. Gibt es da einen Namen für? Schlüsselwissensitem. Ein bestimmter Fakt, so eine bestimmte Wissenseinheit, so ein Ding, wenn man das begreift und das ist so, das eröffnet einem sozusagen einen weiteren Kosmos.
Aber ein Wort hast du dafür auch nicht. Was ich hier aber meine ist, dass wenn man mal den Unterschied zwischen Zahlen und Ziffern sich vergegenwärtigt, dann geht es auch mit den Computern Schnell einfacher. Also Zahlen, System, Ziffern und Zahlen, also Zahlen im Sinne von etwas, was konkret eine Menge ausdrückt, Ziffern im Sinne von, was an einer Stelle, an einer Zahlenstelle steht und woraus ja dann sozusagen auch der entsprechende Ziffern-Wortschatz bedient wird. Also du hast in unserem Dezimalsystem eben zehn verschiedene Ziffern pro Stelle und lustigerweise hatten halt die Babylonier eigentlich nur zwei verschiedene Ziffern, Ziffern, die sie aber irgendwie mit Kombinatorik dann zu einer Wirkmächtigkeit von 60 verschiedenen Ziffern gemacht haben. Das war natürlich total ineffizient, aber andererseits 60 verschiedene Ziffern will man jetzt irgendwie auch nicht haben. Also das kann ja keiner mehr auseinanderhalten, also Chinesen vielleicht noch.
Ja, aber diese Momente, diese magischen Computerversteh-Elemente, die finde ich schon immer schön, wenn man die auch irgendwie vernünftig in seinem Herzen speichert und bei Bedarf irgendwie so rausholt. Ich weiß nicht, wie ihr das schon mal erzählt habt, mit dieser Butterfahrt, auf der ich als Kind mal war. Da war ich irgendwie so gerade knapp auf dem Gymnasium und meine Eltern waren mit dem von einem guten Freund von mir zusammen, sind wir auf irgendwie so einer olle, kennt ihr aber Butterfahrten?
Schon ein wilder Schwurbelkrab. Und für Kinder total langweilig. Und wie alt war ich da, weiß nicht, wie zehn oder sowas ungefähr. Wir hatten gerade C64er irgendwie zu Hause. Aber nichts gemacht außer Daddeln und irgendwie fertige Spiele spielen. Und der Freund von mir, der mit war, Marco... Hat dann plötzlich angefangen auf einem karierten Blatt, weil er sich auch so gelangweilt hat, so ein Feld 8x8 abzudingsen und dann da plötzlich einzelne Felder auszumalen und andere weiß zu lassen und dann hat er mystische Zahlen daneben geschrieben. und was hat er gemacht? Er hat quasi ein Pixel, ein Sprite definiert, also Sprites damals in den Spielen waren halt, nicht eine Spielfigur, die du dann halt mit wenigen Pixeln irgendwie malen musstest, das war auch diese Pixelart, damals hatten wir nichts anderes und keine Vektoren und sowas, gab es alles nicht und dann habe ich ihn gefragt, was er denn da macht und dann erzählte er mir dann halt das Binärsystem, also dann eben, jede dieser Zeilen halt mit einer Zahl und 0 und 1 Und das war so ein Moment, wo in meinem Gehirn wirklich Dinge explodiert sind, weil alle hatten diese Erkenntnis, oh mein Gott, ist das schlau, ist das clever, da hat sich irgendjemand ja total Gedanken gemacht drüber, wie du aus einer doofen Limitierung irgendwie trotzdem drumherum arbeiten kannst. Das war vielleicht wirklich die totale Geburtsstunde meinen Computer- und Programmierwesens. Sonst wäre mein Leben, glaube ich, ohne diese Butterfahrt anders gelaufen. War dann wirklich Challenge accepted und zwei Tage später habe ich ihm dann mein erstes animiertes Sprite gezeigt mit einer Figur, die dann eben läuft, weil ich einfach drei Phasen hintereinander geschoben habe und immer in Rotation. Das fand er dann wiederum total cool. Und dann nahm das Schicksal seinen Lauf.
Zum Binärsystem habe ich aber auch noch eine Story. Ich hatte nämlich in der Grundschule, war die zweite Klasse oder die dritte Klasse? Ich weiß es nicht mehr genau. Unser Grundschullehrer, das ist heute wahrscheinlich immer noch so, Grundschullehrer lehren ja alle Fächer. Und unser Grundschullehrer war dann der Meinung, er müsse uns Binärzahlen beibringen.
Ne, ich hab das glaube ich behauptet und das ist totaler Quatsch Es sind natürlich nur 29,53 Tage und Robert hat auch noch seinen Talk, gepostet, wo er irgendwie da sehr ausführlich alles wiedergegeben hat, was da ist, aber diese Aussage ist natürlich so nicht zu tragen gewesen und auch nicht zu ertragen gewesen und von daher musste sie unbedingt korrigiert werden. Mit anderen Worten, macht schon irgendwie alles Sinn mit den zwölf Monaten. Es wird auch noch auf Stonehenge verwiesen und ein kleines Doku-Video, das ja angeblich dieses Stonehenge-Rätsel jetzt auch komplett gelöst wurde. Also man hat wohl herausgefunden, was diese Steinanreihungen alles so gemacht haben und da waren dann Tage, Wochen dann teilweise mit acht und teilweise mit sechs Tagen im Verlauf des Jahres abgetragen in diesen Steinen, wodurch sich das dann halt alles ausgeglichen hat. Ganz interessant.
In dem Zusammenhang fand ich interessant, habe ich neulich auch gesehen, da hatte jemand einen Bericht gemacht, dass die Steine für Stonehenge tatsächlich so über 200, 300 Kilometer weit transportiert wurden an den Ort. Die sind nicht von vor Ort, sondern die sind aus einem Steinbruch von sonst wo. Was auch völlig absurd ist, wenn man sich die anguckt, wie groß die sind.
In Sachsen, glaube ich, war das, hatten sie ja auch so einen ähnlichen Kreis ausgebuddelt, allerdings halt aus Holzpfählen, sodass man im Prinzip nur noch quasi über so magnetische Bodensonden und so nachvollziehen kann, wie die Anlage tatsächlich war. Aber die ist halt auch relativ ähnlich, Kalender anhand von Sonnenständen und so weiter, das war wohl das Ding damals.
Ja, der Sonnenscheibe von Bebra, da habe ich gehört, dass das eine Sternkonstellationen sollen die Plejaden sein. Und wenn der Mond in einer bestimmten Phase nahe den Plejaden ist, dann ist der und der Teil des Jahres. Und dann sollte man mal anfangen zu ernten oder zu säen. Eins von beiden, das weiß ich nicht mehr genau.
Also Aliens haben die Sonnenscheibe von Nebra nicht, oder Himmelsscheibe von Nebra nicht gebaut. Da wo die gefunden wurde, haben die übrigens so ein Informationszentrum hingebaut. baut. Wenn man in der Nähe vorbeikommt, kann man sich das mal angucken. Extra deswegen hinfahren würde ich jetzt vielleicht nicht.
Ja, aber ich glaube, dass zu dem damaligen Zeitpunkt wahrscheinlich das kultische und das, wissenschaftliche und Götter hier und Geister dort noch nicht so klar voneinander getrennt waren und dass das vielleicht auch irgendwo Herrschaftswissen war und weiß ich nicht, vielleicht gab es da auch noch irgendwas anderes außenrum, dass das gemeine Volk nicht gucken durfte oder so und nur der Oberpriester konnte dann sagen, ah, hier, die Sonne, jetzt geht es los.
Ich meine, das funktioniert 5000 Jahre später noch. Also es wurde ja dann auch wieder von irgendjemandem zerstört, dem wahrscheinlich diese Gottesanbetung nicht gefallen hat. Bis sie dann gecheckt haben, dass das Ding eigentlich ganz praktisch gewesen wäre. Naja. So ist es nun mal. Tant, Tant ist das Gebilde von Menschenhand. So, dann habe ich mich nur ein bisschen verplappert, als ich gesagt habe dass der Choke in dem Auto in den 70er und 80er Jahren dafür da war, dass der Diesel irgendwie an Start kommt weil der muss ja irgendwie vorbereitet werden, damit der ordentlich verbrennt, und da es wurde, Zurecht erstmal korrigiert, weil der Choke war nicht für Diesel.
Genau. Und damit er überhaupt erstmal in Fallung kommt und wenn eine gewisse Temperatur erreicht wird. Heute haben wir natürlich alles elektronisch geregelt und Pipapo und Heizelemente und so weiter. Das gleiche gilt auch für den Diesel. Insofern, also nein, nicht das gleiche gilt für den Diesel, sondern für den Diesel ist was anderes erforderlich. Da musst du halt richtig vorglühen. Da musst du dann überhaupt erstmal eine Temperatur herstellen in dem System, weil der dieselleher ein Selbstzünder ist, also nur durch die Kompression zündet und nicht durch die Zündkerze, die der Benziner hat.
Aber es gab auch so eine Art Diesel-Choke in manchen Fahrzeugen. Und damit konnte man auch so ein gewisses, das war quasi so ein Handgas. Also damit hast du je nach Fahrzeug die Menge gesteuert. an Sprit, die da reingeht und auch so den Zündpunkt so ein bisschen versetzen können und irgendwie halt die Kraftstoffmenge irgendwie damit im Wesentlichen geregelt.
Ja, okay, vergiss das mit dem Zündpunkt. Auf jeden Fall gab es in einzelnen Dieselfahrzeugen auch so einen Handgas, mit dem du irgendwie dem mehr Power gibst, damit er irgendwie in der ersten Phase besser läuft. Anyway, auf jeden Fall, Joke, Benziner, Vorglühtaste war, beziehungsweise entweder war es eine Taste, bei manchen Fahrzeugen ist es so eine Vorglühtaste gewesen. Ja, so ähnlich wie der Zigarettenanzünder.
Ja, gut, genau. Dann weiterhin habe ich noch Unsinn erzählt, als ich gesagt habe, dass die Orion, also das Modul, mit dem die Astronauten jetzt in der Artemis-Mission zum Mond und wieder zurückgeflogen sind, dass das ja die ESA gemacht hat. war natürlich auch nicht ganz richtig. Das Systemoran besteht im Kern aus zwei Bereichen, nämlich dem Crewmodul und dem sogenannten Servicemodul. Also das Servicemodul ist für so Luftversorgung, Lebenserhaltungssysteme und den Antrieb zuständig und Crewmodul ist halt da, wo die Astronauten drin sind. Da hatte ja die ESA auch gar keine Erfahrung. Also die ESA hat ja noch nie selber, Astronautentechnik gebaut in dem Sinne.
Genau, also ich würde nicht sagen, dass sie das nicht können. Ich sage nur, das haben sie bisher noch nicht gemacht. Das ist nicht so die Expertise bisher gewesen. Da sollten sie allerdings bald mal ein bisschen nachlegen, finde ich. und das wurde zurecht moniert und das wird hiermit dann für immer richtig gestellt, ja und dann gab es die alte Diskussion ob Steve Jobs also es wurde sozusagen nochmal in Frage gestellt ob Steve Jobs ein Heiliger ist, und da kann ich nur sagen.
Networking, genau. Also insofern sicherlich Standing on the Shoulders of Giants, wie man so schön sagt. Also da ist sicherlich was dran. Also Steve ist kein super Genie oder wenn er eine geniale Art hatte, dann zu erkennen, dass jemand bei irgendwas, an irgendwas dran ist und es gnadenlos einzupacken und mitzunehmen. Also das ist so.
Ja, also vielleicht sollte man in dem Zusammenhang mal ein anderes Genie noch nennen, was ja auch sehr eng mit Apple verflochten ist. Das ist Alan Kay. Alan Kay war einer der Leute, die bei Xerox PARC da mitentwickelt haben und der hat ja auch dieses Konzept des Dynabooks eins hervorgebracht, wenn du dir das heute anschaust. Das sieht aus wie so ein iPad mit Tastatur. Ja, also das war auch schon so ein frühes Konzept, was er gemacht hat. Alan Kay ist auch bei diesen User Interfaces halt mit dabei gewesen und hat also sehr viel erdacht und ist auch einer der Mitentwickler von der Smalltalk-Programmiersprache und hat damals halt das missverstandenste Konzept in der Programmierung. sie sprachlich geprägt, weil er halt bei Smalltalk von Object Orientation gesprochen hat, was dann von allen komplett missverstanden wurde, was das eigentlich bedeutet und dann was ganz anderes umgesetzt haben. Aber das war halt auch sehr bahnbrechend. Ich hatte das hier auch schon mal erwähnt, als wir oder als ich zumindest über Elixir gesprochen habe und warum ich der Meinung bin, dass das sozusagen... Nach wie vor die coolste und geilste und am meisten in die Zukunft gerichtete Programmiersprache ist von allen und der Rest kann sich mal gehackt legen. Alan Kay war auch dann später bei Apple also der hat da von, 84 oder so sogar bis 97 war er da noch so Apple Fellow und hat da weiter geforscht der gehörte zu dieser Advanced Technology Group die dann leider, von Steve Jobs aufgelöst wurde als er dann wieder zurück in die Firma kam weil sie ja, erstmal andere Prioritäten hatten.
Erstmal überleben und so, genau. Aber, ähm, das ist auch, sagen wir mal, eine Szene und diese, es gibt so diese Sichtweise mit, ja, Xerox hat das ja alles erfunden und Apple hat es ja nur geklaut und, Gates hat natürlich auch mal einen ähnlichen Kommentar gebracht, so nach dem Motto, ja, wir haben das ja beide nur geklaut, aber als ich da eingebrochen bin, habe ich gesehen, dass schon vorher jemand da war. sie haben sich verschiedene Ideen, nämlich das mit diesen Windows und mit der Maus und so weiter schon dort abgeguckt, aber natürlich macOS oder auch vorher das Lisa-Betriebssystem, Ist ja viel, viel, viel weitergegangen. Also diese ganze Direct Manipulation und so weiter. Du hattest bei diesem Xerox-Teil, bei dem Star, da hattest du sozusagen für die ganzen Befehle hattest du noch eigene Tasten auf der Tastatur. So kopieren, Propartie und so weiter. Also dass das alles wirklich mit der Maus gemacht wurde, das war dann tatsächlich die Innovation, die Apple da mit reingetragen hat. Es ist immer ein bisschen müßig zu sagen, mit wer hat es erfunden. Ich meine, abgesehen davon, dass es eh alles in der Schweiz erfunden wurde, Offenbar ist diese ganze Welt ein einziges Copy-Paste und ist immer sehr schwierig zu sagen, mit ja hier, da ist eine originäre Idee aus dem Nichts geboren worden, die keinerlei Vorlage hatte. Das ist ja Quatsch.
Und feiern kann man natürlich auch immer nur das, wo es dann auch wirklich mal ordentlich umgesetzt wurde, wo man sieht, okay, we've got it working und jetzt tut es auch mal wirklich was und das ist nicht nur so irgendein Konzept. Ähnlich war das ja auch mit Multitouch. Es gab, bevor das iPhone rauskam, so ein Jahr vorher oder so ein Video rum, wo so eine Forschergruppe so diese Multitouch-Ideen alle schon mal irgendwie demonstriert hat. Und vielleicht nicht ein Jahr, vielleicht waren es auch zwei, aber es war so nicht sehr viel weit vorher so ging das so rum. Und Apple hat es dann halt erstmalig mit dem iPhone wirklich auch umgesetzt. Und dann war es eben auch wirklich mal als Produkt zu kaufen.
Surface. Und was die da meiner Meinung nach, das konnte man im ersten Demo sehen, falsch gemacht haben, war, dass das Pinch-to-Zoom auch gleichzeitig den Winkel der beiden Finger mitgenommen hat. Und die haben bei der Demo Probleme gehabt, alles irgendwie halbwegs gerade zu halten, weil alles krumm und schief wurde beim Zoomen.
Also, Roddy, ich würde dir da auch widersprechen, dass das dann alles ganz offensichtlich ist. Was ich immer wieder predige, was das erste iPhone schon nahezu perfekt umgesetzt hat und wo dann Android gefühlt noch Jahre später mit gestrauchelt hat, ist halt wirklich diese Fluptizität bei Multitouch, dass du eben, wenn du jetzt die Finger auseinanderziehst, keinerlei Latenz wahrnimmst zu dem, was du unten drunter manipulierst. Dass es eben nicht ruckelt. Dass auch wenn du jetzt irgendwie eine Sache rauf und runter mit dem Finger schiebst oder anschubst.
Nee, aber das ist ja kein Design-Ding, sondern das Problem ist, dass Android auf einer ganz anderen technischen Basis gestartet ist. Also gerne mal mit schlechteren Prozessoren und dann mit einem Java als Unterbau. Und bekanntermaßen immer sehr, sehr viel RAM verbraucht, sodass du viel schneller in diesen Moment kommst, wo irgendwie Java seine Garbage Collection los schicken muss und dann ist mit Fluid und Scrollen und so weiter halt vorbei.
So, was hatten wir auch in der letzten Sendung. Egal was passiert, der Mauszeiger darf niemals ruckeln, sonst was. Der muss immer Priority 100 haben. Genauso muss das bei der iPhone-Entwicklung gewesen sein, was immer passiert. Die Oberfläche muss instantan auf alle Touch-Geschichten reagieren. Ansonsten nehmen die Leute es nicht als organisch und gottgegeben an. Ah, das ist jetzt die neue Art sowas zu bedienen hier. Wenn es geruckelt hätte, hätte es nicht so einen Erfolg gehabt.
Das Internet war scheiße langsam, aber die eigentliche GUI war schnell. Ich kann das nicht, ich erinnere es nicht, dass es irgendwann danach ein iPhone gibt, wo ich dachte so, oh, das ist ja irre flüssiger jetzt plötzlich, als es vorher war. Sowas wie Fotos beispielsweise, das war immer, oder Maps, das war instantan. Es hat gedauert, bis es nachgeladen hat dann immer, bis irgendwo Informationen da waren. Aber dieses Platzhalter schon mal richtig mit skalieren und dann wird die höhere Auflösung nachgeladen und ähnliches. Das ist ja auch alles Teil dieses Dogmas, nichts darf ruckeln.
Besonders, wenn du mit dem Finger weiterziehst. Und ich meine, scheinbar hatte sich das Apple patentieren lassen, weil Google musste ja dann in Android so merkwürdige Dinge nachrüsten, die das wenigstens so halbwegs so aussehen lassen, als wäre das was mit so Schatten, die dann so runterkommen und so. Also das fand ich, das ist aber auch sowas, was man am Anfang einem nicht auffällt, was für ein geiler Effekt das eigentlich ist.
Und die sehr spezielle Zeigerbeschleunigung der Trackpads, wir sprachen in letzter Sendung davon, wir werden heute nochmal darüber sprechen. Das sind alles solche Geschichten, die merkst du erst, wie geil sie sind, wenn du sie woanders plötzlich nicht hast und dann merkst du, okay, das ist doch kaputt hier. Warum ist das hier gerade so anders? Also immer so locker flockig sagen, so ja, dann hat sich das da alles so ganz automagisch draus ergeben. Multi-Touch war ja dann irgendwie war ja dann sofort auserzählt. Ja, es ist erstaunlich, dass sie es in der ersten Version so auf den Punkt gesetzt haben.
Obwohl es wohl ein sehr schmerzhafter Prozess war, das überhaupt so aus dem, Nichts zusammenzuklöppeln hinzukriegen. Aber da ist auch so ein bisschen der Unterschied zwischen eine geniale Idee haben oder sagen wir mal eine offensichtliche Idee haben und zu verstehen, wie wichtig diese Idee im Zusammenspiel ist, damit, dass es ein rundes Paket ergibt.
Ich hatte das ja vor Jahren schon mal erzählt, wie ich bei Apple gearbeitet habe, das halbe Jahr. Und da kam ab und zu mal der Spruch, boah, wie sieht denn das aus, wenn Steve das sieht. Das war wirklich ein Standardspruch, wenn Steve das sieht. Und da hast du so einen vorauseilenden Gehorsam, dass wirklich auch auf die kleinsten Dinge geachtet werden, damit Steve das nicht sieht. Wenn Steve das auffällt, dann ist schon zu spät, dann ist schon viel schief gegangen irgendwie. Die hatten wirklich alle Angst.
Naja, ganz so habe ich es nicht gesagt, aber er hat zumindest ein Projekt angestoßen. Und was ich dazu gesagt habe, das hat er in seinem Buch behauptet, weil ich glaube, ich hatte das letzte Mal nicht gesagt, dass ich das Buch von ihm mal gelesen hatte. Will ich jetzt nicht empfehlen, weil so doll ist es nicht, aber damals war es spannend, halbwegs.
Am Ende auch egal irgendwo, aber dem war wohl so, dass er zumindest in seiner kurzen Amtszeit schon so ein Projekt gestartet hat, aber damit ist ja noch nicht klar, dass das Ding nur USB hat und ein durchsichtigeres Plastik. Das sind natürlich so die ganzen Aspekte, die dann Jobs mit durchgebracht hat, weil das hätte sich damals halt keiner getraut.
Ja, wo dann so jeder USB-Hub irgendwie durchsichtig sein musste. Aber naja, so ist das halt nun mal mit dem Style. Ich meine, das haben wir ja jetzt ja auch gehabt mit Liquid Glass. Was wurde darauf rumgemeckert? Aber irgendwie alle haben ja sofort angefangen, ihre User-Interfaces entsprechend, umzubauen und jetzt ist das halt einfach der Trend, den du überall siehst.
Obwohl, ich habe so das Gefühl, dass so diese Transparenz immer so in Wellen kommt. Hatten wir ja letztes Mal schon. Erst Aqua, dann kam was war das? Windows 7? War das 7? War das 8? Keine Ahnung. Also irgendwie gab es da so ein Windows, was fürchterlich durchsichtig war und alle so mäh. Und dann hat Apple wieder ausgebaut, hat es Windows wieder ausgebaut, dann weiß ich nicht. Und jetzt haben sie es wieder eingebaut, wahrscheinlich kommt Windows als nächstes wieder mit. Durchsichtig um die Ecke.
Oder? Ja, ist wirklich schwierig Also ich hatte ja mir eigentlich vorgenommen, dieses Jahr einen Upgrade zu machen von meinem Mac Mini, den ich noch benutze. Einfach, weil ich den gerne frei hätte für andere Experimente. Ich hätte gerne mal so einen Computer mal über. Und da dachte ich mir so ein Mac Mini, fünf Jahre alt. Ist doch eigentlich genau die richtige Maschine, wenn man mal irgendwo einen Computer braucht. so für irgendwelche Installationen oder temporären Einsatz, den kann man sich wirklich mal ins Regal legen oder so nebenbei noch betreiben und wenn man dann halt wirklich mal, Computerbedarf hat, dann kann man sagen, so ja kein Problem, ich hab hier noch einen Mac Mini, der ist frei, aber dann muss ich den halt durch irgendwas ersetzen und bin halt schwer davon ausgegangen, dass jetzt irgendwie Mac Mini M5, Mac Studio, M5 Pro Max, hast du nicht gesehen, kommt und irgendwie, die, ich bitte nicht, stattdessen gibt es die ganzen, gar nicht mehr, gehen jetzt hier alle weg. Den Mac Mini gibt es nicht mehr zum Einsteigspreis, mit dem er so gehypt wurde. Es gibt die ganzen großen Ausbaustufen mit 512 Gigabyte RAM für den Mac Studio. Ich weiß gar nicht, wo ist die Grenze gerade? Nicht, dass ich mir jetzt so einen kaufen wollte.
Normadies und das. Er liegt eigentlich rum, weil alle anderen Mac Minis, die ich hatte, jetzt so alt sind, dass man halt auch mit Biegen und Brechen kein aktuelles Betriebssystem mehr drauf hat. Sondern das ist halt einfach der Rechner, der aktuell genug ist, dass man da auch mal eine Beta-Version draufschmeißen kann oder so. Naja, liegt halt rockenhellig.
Genau. Okay. Und gerne hätte. Ja, also ab 949 und kann man ihn dann aufrüsten. Wenn man hier den Pro-Chip macht, dann kannst du da maximal wie viel RAM reinstecken? 48 GB. Ich weiß nicht, ob das auch vorher das Maximum war. Ich vermute mal ja. weil mehr kann ich mir nicht vorstellen aber beim Mac Studio ging das ja bis 512, allerdings auch nur wenn man jetzt den großen Ultra Tralala nimmt mit dem Nicht-Ultra-Chip wird jetzt hier maximal 96 angeboten und mit dem, M3 Ultra, im Vollausbau auch nur 96 also mehr als 96 geht derzeit gar nicht das ist ja crazy.
Gab das war mir ja bekannt mich hätte eh nur der M4 interessiert und das Maximum ist auch hier 96 Gigabyte interessant, Und jetzt ist natürlich die Frage, warum? Also, kriegen sie nichts? Oder ist es ihnen, ich meine, bei den Margen, die sie auf Speicher genommen haben, gerade für diese Erweiterung.
Tja, man weiß es halt nicht so genau. Also bisher war ja immer die These, dass Apple so lange Verträge hat mit den Zulieferern, dass die problemlos jetzt halt erstmal diese Speicherkrise ausgelöst durch die ganzen KI-Rechenzentren abfedern können. Aber jetzt ging es doch relativ zackig, finde ich, mit der Reaktion.
Ja, also das kann nur was mit Verfügbarkeit zu tun haben eigentlich. Der Preis, glaube ich, ist es nicht. Andererseits, also man weiß ja nicht, wie ihre Verträge dann aussehen. Kann durchaus sein, dass sie jetzt nicht für, dass ihre Garantien irgendwann enden und sie möchten lieber mehr Computer verkaufen mit dem RAM, den sie kriegen. Aber ich meine, wie viele Rechner verkaufen die mit 512 Gigabyte RAM? Wahrscheinlich wegen des LLM-Wahnsinns war da die Nachfrage auch nicht schlecht. Auf jeden Fall kannst du jetzt, wenn du dir so ein Mac Studio gekauft hast mit mehr als 128 oder ab 128 Gigabyte RAM, gehen wahrscheinlich die Preise auf dem Schwarzmarkt durch die Decke. Manche investieren in Gold, manche investieren in Mac Studios.
Chad sagt, mit dem Mac Mini, mit M4 Pro hätte man 64 Gigabyte haben können vorher. Und jetzt ist halt bei 48 Schluss. Der 512er ist schon länger aus dem Programm, das stimmt, das war das Erste, was sie gekillt haben, aber mittlerweile, killen sie halt jetzt auch die ganzen anderen Optionen und das ist natürlich jetzt schon wirklich schavierig.
Ja, also alles gar nicht so einfach. Und ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll, um ehrlich zu sein. Also ich habe die Hoffnung, dass sie jetzt doch noch irgendwas ankündigen und dass das Ganze jetzt nur ist, damit sie voll loslegen können, wenn sie die nächste Generation auf M5-Basis rausbringen. Aber richtig sicher bin ich mir da nicht.
Ja, ja, wenn ich mir die Preise angucke, dann sind die jetzt auch nicht so geil, aber es ist zumindest eine Idee, mal nachzugucken, ob da was ist, was einen anlacht. Also wenn du jetzt wirklich quasi vor, ich brauche jetzt einen neuen Mac, schon am Schreibtisch dich festhalten musst, weil du so zitterst.
Da merkt man was, da ist die Investition was wert und dann kaufe ich auch gerne so ein bisschen im rechts unten Bereich, weil, sollte man diese Geräte dann tatsächlich mal verkaufen, was ich jetzt mit dem alten Mac Mini jetzt nicht vorhabe, dann kriegt man halt auch noch ordentlich was dafür. Weiß ja, wie es ist. Ja, also jetzt neu müsste man hier auch schon in der Konfiguration, wie ich mir das vorstelle, na, äh, Ach Gott, das ist viel zu teuer.
Naja, also, wenn wir uns mal erinnern, meine ganzen bisherigen Linux-Experimente waren ja alle ganz erfreulich, aber ich habe mich ja schon immer doch mit großen Schmerzen daran abgearbeitet, so die Tastatur ist irgendwie scheiße und das Dreckbett ist scheiße und dieses und jenes. Und hier hat man einfach mal geile Hardware, die total oversized ist, wo die 8 GB überhaupt keine Limitierung darstellen. Das ist also jetzt hier 8 GB, 256er Platte und ein sogenanntes Aschari Linux drauf.
Genau, und das ist also so eine Truppe, ein Projekt von Verrückten, die schon seit 2022 haben sie ihre erste Release gemacht. Genau, mach mal da den Screenshot mal aus. Kann man da mal drauf gucken. Die also Apple Silicon Hardware reverse engineeren und unter Linux lauffähig machen. Mit eben dem Ziel, so diese ganzen Rechner, die jetzt so langsam eben insbesondere halt M1 und M2, die jetzt so langsam aus dem noch mit aktuellen Betriebssystemen fluffig laufend rausfallen. Da kann man doch im Sinne der Nachhaltigkeit mal was Vernünftiges mitmachen und noch ein Linux draufgeben. Du kannst ja mal oben auf Blog gehen. Das ist wirklich schön zu lesen. Oben mal auf Blog auf der Seite. So und da kann man mal gucken, wie die dann also so einzelne Bausteine dann versuchen halt in den Griff zu kriegen. Nehmen wir ruhig das oberste hier, Linux 7. Da haben sie dann beispielsweise einen schönen Abschnitt, wo sie mal darstellen, wie der Helligkeit, etwas weiter unten, how do you over-engineer a light sensor, genau. Wo sie mal ein bisschen transparent machen, wie funktioniert eigentlich dieser Umgebungslichtsensor in so einem MacBook drin. Das ist nämlich nicht einfach nur, es ist helle oder es ist dunkel, sondern es wird gleichzeitig gemessen, kommt jetzt gerade eigentlich eher rotes Licht oder habe ich so eine ganz kalte Neonröhre, damit dieses True Tone auch entsprechend gegengesteuert werden kann. Dann haben sie herausgefunden, dass natürlich das Display von dem MacBook selber auch strahlt. Das wird auch rausgerechnet von diesem Sensor. Und dass du also ganz viele Parameter auf diesem Chip hast, die, wenn man das Ganze nachbauen möchte unter Linux, entsprechend halt auch irgendwie gegensteuern muss. Und so machen sie das halt Komponente für Komponente für Komponente. und wenn du nochmal auf die Eingangsseite gehst, genau, also das Energiemanagement, wie sie das also Stückchen für Stückchen nachbauen, was ja auch wirklich sehr diffizil ist bei den Apple-Geräten.
Ja, genau. Nee, wieder auf die Hauptseite von Masai. So, und jetzt ein bisschen runterscrollen. Read the Announcement. Ein bisschen hoch. Hoch, hoch, hoch. Hoch da, genau. Und da jetzt wiederum nach unten, da sieht man, wie weit sie schon gekommen sind. Also darunter liegt ein Fedora Linux 44 mit einem KDE Plasma Desktop. Scroll nochmal ganz nach unten auf die Seite. Ganz nach unten auf der Seite. So, und da sieht man jetzt, was sie alles supporten für welche Apple-Geräte. Das heißt also, jetzt hier bei dem MacBook Air haben sie drin die M1 und die M2 und sie machen das Display. Sie haben Keyboard mit Backlight, was beispielsweise ja das neue Neo noch nichtmals hat. Und das kannst du schön steuern hier über das Linux. Das Trackpad natürlich, den Kopfhörer, die Speaker, Mikrofon, Kamera, MagSafe, USB-C, WiFi, Bluetooth. So, was sie noch nicht haben, ist Touch-ID. Da sind sie aber wohl relativ weit, meinen sie. Thunderbolt habe ich jetzt noch nicht reingelesen, wie das aussieht. USB-C-Display meinten sie, seien sie auch relativ weit. So, und dann kannst du halt noch gucken, okay, bei MacBook Pro hast du dann auch die ganzen Pro-Chips, wenn du davon irgendwo einen rumzustehen hast. Und auch dein alter Mac Mini, den du nicht verkaufen willst, taucht hier auf und da könntest du das also mal drauf bringen.
Naja, ich hab jetzt, das war jetzt für mich insofern auch nochmal, also erstmal, das hab ich wieder von Max rübergeworfen bekommen, hier Mobile Max, der hat das irgendwo mal gepostet, dass er das bei sich ausprobiert hat und dann bin ich schwach geworden und hab's dann bei Ebay Kleinanzeigen mir gebraucht, hier geholt für 350 Euro.
Dieses Gerät hier. Das ist die Hälfte von dem, was ein Neo kostet. Die Hälfte. Und habe das ausprobiert und raufgebracht. Und der Installationsprozess war da schon noch so ein bisschen fruckelig. Das war aber glaube ich drei oder vier Tage, bevor sie den in der neuen Version rausgebracht haben. Das müsste ich dann jetzt auch nochmal schauen. Und da ist jetzt ein KDE drauf. Und bei meinen bisherigen Tests hatte ich eher so den Eindruck, so KDE ist schon alles sehr sperrig, bin jetzt aber nach ein paar Tagen, bin ich da etwas aufgeschlossener, weil das scheint mir insgesamt ein Desktop zu sein, wo viel, so Liebe in Detail-Lösungen reinfließt. Mal ein Beispiel. Ich habe halt im ICE gesessen. So, WLAN, Capture Portal. Kennen wir alle. So, es ist mir in den zwei Stunden von Berlin nach Göttingen nicht gelungen, mein Tahoe MacBook Pro in das WiFi des Zuges reinzukriegen. So, weil er halt einfach diese Capture-Seite nicht startet. So, und ich kenne die ganzen Tricks mit neverssl.com, damit er eine HTTP-Verbindung aufbaut und neu starten und so. Es funktioniert einfach nicht. Kein Problem auf dem iPhone. Das ist ein klassischer Fall. Und das habe ich ständig mit meinem Laptop. Ich komme wirklich in diese Capture-WLANs echt richtig schwer rein. Selbe Situation, dann hier mit dem KDE ausprobiert. Da kriegst du dann dieses WLAN angezeigt. Und schon sobald du auf Verbinden gehst, sagt er dir im Verbinden, in der Verbinden-Gui, Achtung, dieses WLAN braucht einen Capture, soll ich das mal für dich öffnen? Ja, danke, gut, dass du es erkannt hast, öffnen wir das doch mal. Und dann drückst du auf den Öffnen-Button, der da genau an der Stelle ist, wo man ihn haben möchte bei dem WLAN-Dialog und dann öffnet er das Capture und man kann sich in den Zug einloggen. So, und dann steht die Verbindung.
Genau, Captive Portals, ja. So, und dann druckst du da drauf und dann bist du im WLAN. So, und dann... Wenn du mit dem WLAN verbunden bist und dann dir die bestehende Verbindung anzeigst, dann schiebt sich plötzlich dieser WLAN-Dialog auf und du bekommst gleich einen schönen Graphen mit dem gemessenen Durchsatz. So Input, Output und sowas. Und du denkst so, oh wie schön, ich muss nicht ToolX-Subsan dafür installieren und es sieht auch noch nett aus und funktioniert. Ich bin jetzt ja gar nicht im WLAN, aber das ist jetzt also hier die Meta-Ebene und du schießt sie auf und dann wählt also hier drei gleich in der GUI der Graph, wo du sehen kannst, wie viel Input und wie viel Output hast du. Und egal in welcher Ecke man so guckt beim KDE, man hat ständig so Detaillösungen, wo man so denkt, da haben Leute nachgedacht und sich irgendwie Gedanken gemacht, was sich bei Apple halt irgendwie seit Jahren einfordert, sodass ich jetzt sage, hm. Das gucke ich mir jetzt nochmal ein bisschen länger an mit diesem KDE. Also ich würde noch keine finale Kaufempfehlung geben, aber du kriegst halt genau dieses Modell, 8 GB, 256 Festplatte. M1 Apple Silicon kriegst du auf Kleinanzeigen für 350 bis 370 Euro. Das ist so der Preisrange. Und anders als du, wo du gesagt hast, ich würde mir jetzt kein gebrauchtes Laptop holen. Ich habe jetzt ja, das ist jetzt mein viertes in kurzer Zeit, keinen einzigen Reinfall gehabt bisher. Klar, der Akku ist jetzt nur auf 80 Prozent Lebensdauer, was ich aber jetzt für ein sechs Jahre altes Gerät jetzt auch noch echt irgendwie okayisch finde. Und es ist mal einfach so die fucking Hälfte des Preises, was ich für Neo auch nur bezahlen würde, geschweige denn jetzt ein aktuelles Air kostet irgendwie 1200 Euro und auch im Gesichtspunkt so Nachhaltigkeit und alten Geräten noch irgendwie eine sinnvolle Verwendung zuführen, wenn sich das bei mir im Alltag weiter so bewährt, glaube ich ist das der Startschuss für eine Bewegung die ich dann starten würde und die hat natürlich schon ein klares Hashtag Das sagt sich ja von selbst. Das ist natürlich dann Linux on Air.
Ja, da gibt es ein interessantes Detail. Also keine Ahnung, es ist vielleicht jetzt für das Linux nicht so wichtig, aber wenn du eine SSD hast und die ist in einem Thunderbolt-Gehäuse, dann schaltet macOS dieses, wie heißt denn das, Blöcke freigeben im Hintergrund an dieses Smart, das heißt irgendwie anders.
Also du hast ja bei einer SSD hast du ja das Problem, dass die SSD selber ja dieses Wear-Leveling macht. Also du willst, dass die verschiedenen Zellen, die verwendet werden, die verschiedenen Speicherblöcke, dass die gleichmäßig beschrieben werden. Genau. Und deswegen führt die SSD an sich Buch, welcher Blog wie oft beschrieben wurde. Kann eigentlich ein Blog erst dann als frei markieren, wenn das Betriebssystem ihm sagt, schreib da mal was ganz anderes drauf und kann das stattdessen auf einen anderen Blog. Aber es gibt dieses, wie heißt das denn, weiß auch im Chat scheinbar keiner, es gibt auch dieses Ding, dass das Betriebssystem von sich aus sagen kann, okay, den Block benutze ich nicht mehr, der ist jetzt wieder frei, den kannst du in deinem Wear-Leveling-Verwaltung verwenden. SSDs können das alle, macOS schaltet es aber nur über Thunderbolt frei und nicht über USB.
Das ist eine Frage, die du nicht mir stellen darfst. Also ich weiß es nicht, aber es ist so. Ich habe es ausprobiert, wenn du eine SSD in einem USB-Gehäuse hast, also so diese typischen M1-Dings da, dann ist die am Anfang sehr schnell und wenn du die eine Weile verwendest, wird die immer langsamer. und jetzt wirklich ist wirklich unglaublich habe die gleiche ssd dann in ein thunderbolt gehäuse gemacht und nach kurzer zeit wurde die wieder richtig schnell weil dieses blöcke freigeben halt dann funktioniert hat okay ich meinte trim ok.
Ja, dann ist es so ganz cool so als mobiler Server sozusagen, dass man irgendwie zuklappt, irgendwo ins Regal legen, Strom ran, Ethernet ran und dann läuft da irgendeine Software drauf, das ist dann auch eine interessante Alternative zu so einem Mac Mini. Wobei ich könnte mir auch einfach nochmal so einen alten Mac Mini kaufen, dann hätte ich halt einen alten Mac Mini als, habe ich zwei alte Mac Mini, aber kann ich auch nicht genug von haben. Ich gucke mal.
Ja, einer muss den Job halt machen. Also mein Setup ist nämlich folgendes. Ich habe jetzt auf einem und demselben Gerät, habe ich jetzt ein macOS und ich habe einen Linux drauf. Und du kannst die Messwerte aus dem Trackpad auslesen. Und ich plane jetzt also eine vollautomatisierte Testumgebung, in der man einfach in vorgegebenen Geschwindigkeiten einem Pfeil nachfolgt und so weiter und dann im Hintergrund gemessen wird, okay, bei welcher Geschwindigkeit der Fingerbewegung wird welcher Akzeleration eigentlich dann im Hintergrund gestartet. Und diese Mapping-Übersetzungstabelle, die werde ich dann hier in KDE implementieren. Ich habe das schon durchgepromptet, es sollte funktionieren. Ich hatte auch schon den ersten Prototyp, aber das dauert noch ein bisschen, bis es fertig ist.
Ja, gucken wir mal. Also ich bin da zuversichtlich, da habe ich jetzt also Ambitionen der Welt, nochmal eine vernünftige Trackpad-Übersetzung zu schenken. Ich glaube, das geht, dass man da dran kommt. So, und dann ist da nicht mehr viel, was mich noch stören würde. Das fühlt sich leider sehr geil an auf dieser Hardware. Und die ist halt, die 8 GB sind einfach da unter Linux überhaupt kein Thema. So, es ist irreflüssig von den ganzen UX-Elementen her, weil halt die Grafikkarte wirklich gut unterstützt wird. Das heißt also, was immer du irgendwie hier scrollst und machst und tust und Transparenz und Schatten, es ist einfach alles instantan und geil und nichts ruckelt. brauchst du.
Und ich hätte jetzt in Berlin, klar Berlin ist dann immer etwas speziell, hätte ich also exakt dieses Modell, hätte ich vier oder fünf abholen können am selben Tag. Das heißt also, die sind jetzt einfach mal am Markt. Und ich bin verstört. Guckt euch mal, in was für einem Zustand das ist. Wie pfleglich manche Leute ihre Laptops behandeln. Da ist also keine Macker.
Ja, ja. Tja, mal gucken. Alright. Wo waren wir denn stehen geblieben? Achso, ja vielleicht MacBook Air, wo wir es gerade haben, gibt es eigentlich gar nichts für zu erzählen. Aber ich habe jetzt mal mein Apple Care gewinnbringend eingesetzt. Ich zahle das ja so regelmäßig für meine Computer auf dieser Monatsbasis. Macht nicht jeder. Ich mache das, weil das sind für mich wichtige, Produktionsdinger und wenn da wirklich mal was ist und selbst wenn ich es mal irgendwann verkaufen will, dann kann man sich, also wenn da irgendwas mit ist, dann kriegst du halt mehr oder weniger kostenlos hin. Ja und jetzt nach 5 Jahren war jetzt die Batterie dann endlich von 80% auf 79 runter und dann gibt dir Apple die Batterie ja kostenlos.
Ja, es geht wahrscheinlich auch über zertifizierten Buden, weil du da auch AppleCare zum Einsatz bringen kannst. Aber ich habe ja hier den Luxus eines Apple Stores in Berlin, da bin ich halt hingeladet, habe mir einen Termin geklickt, dann machen die da so einmal Diagnose auf dem Apparat, und dann gibst du den da ab, Das habe ich auch mal geklärt, warum sie wollen, dass du das Apple Wo Ist ausschaltest auf diesen Devices.
Ja, also auf jeden Fall habe ich eine neue Batterie bekommen. Das ging auch relativ schnell und jetzt habe ich eine neue Batterie und jetzt kann ich das Gerät noch weitere fünf Jahre benutzen. Und so wie Apple derzeit so seine Laptops ausrichtet, dauert es auch wahrscheinlich noch mal fünf Jahre, bis ich bereit bin, in ein neues Gerät hier zu investieren. Es sei denn, Apple Hört ihr zu? Ihr wisst, was kommen muss? Wir sagen es alle nochmal. Cellular, Cellular, alle Kinder wollen Cellular. Ich will, dass da 5G reinkommt. Also Herr Törnus, wenn Sie hier zuhören, sicherlich tun Sie das, dann bitte mal machen.
Das ist so der aktuelle Rumormill, also das ist ja angeblich dieses Jahr oder je nachdem, wenn sich jetzt alles verzögert, dann vielleicht erst Anfang nächsten Jahres es ein M6 MacBook geben soll und, wie immer, man weiß ja nichts Genaues, also, dass man quasi so ein neues Rechts-Unten-Modell hat, so ein Ultra-Modell vielleicht. Was dann OLED hat, also was dann teure Komponenten hat, wo es durchaus ja Leute gibt, die das dann auch haben wollen, was aber jetzt kein Neo ist, sondern die Idee ist, also vorher hatten sie ja über dieses Neo-All-The-Things und dann quasi, in die andere Richtung Ultra-All-The-Things gesprochen, also was, woraus kann man sozusagen noch eine billige Variante machen, die jetzt im Markt auch einen großen Erfolg haben könnte und woraus könnte man noch, so eine Ultra-Variante machen. Ich denke, im Ultra-Bereich ist da sehr viel mehr Potenzial, weil Neo Laptop, das ist halt wirklich das, was alle haben wollen.
Es verkauft sich wohl phänomenal, aber du könntest das jetzt nicht mit jedem Produkt, mit jeder Produktlinie machen bei Apple. Man könnte argumentieren, beim iPad gibt es das schon, weil du ja immer so dieses Billo-Einsteiger-iPad schon immer hattest, aber für die anderen, also so ein Mac Mini Neo würde jetzt so nicht auf dasselbe Interesse stoßen.
Ja, vor allen Dingen, wie letztes Mal schon ausgeführt, war der Mac Mini ja das Neo der Macs, also die Billigvariante eigentlich. Mal so vorgesehen, als Steve den vorgestellt hat, war hier, hier 500 Dollar und ihr bekommt ein Mac und bla und zu dem Preis und ja, bring your own mouse and keyboard. Aber also das war schon...
Was sie auf keinen Fall tun werden, aber was ich eigentlich ganz geil fände, gerade so für diesen, ich brauche mal ein Mac, um mal irgendwo mal ein Mac hinzustellen, wenn man mal den Apple TV mit macOS ausstatten könnte. Weil da ist ja eigentlich auch nur so ein iPhone-Chip drin. Also wenn sie jetzt so ein Apple TV mit A18 oder A19 ausstatten, was ja jetzt eigentlich mal ansteht, was fehlt denn dann da noch? Ja, also okay, ist die Frage, wie viel RAM hat das Teil? Das weiß ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht. Weiß man das überhaupt, wie viel RAM Apple TV hat?
Also ich habe ja im November, im November war das, ja im November, habe ich ja dieses doch recht große Auto von Volkswagen gekauft, einen ID.Bus, also nicht direkt von denen, doch von denen, aber gebraucht. Und da hat mich vor einigen Wochen ein Brief aus Wolfsburg erreicht, also genau genommen aus Braunschweig, aber ist ja egal. Ich zitiere. Für ihr Fahrzeug mit der oben genannten Fahrzeuge genannten Fahrzeugidentifizierungsnummer wurde festgestellt, dass es von der sicherheitsrelevanten Rückrufmaßnahme 93MI betroffen ist. Bei Fahrzeugen der ID-Baureihe aus einem begrenzten Fertigungszeitraum haben wir festgestellt, dass ein Modul in der Hochvoltbatterie möglicherweise nicht unseren hohen Qualitätsstandards entspricht. Und jetzt geht's los. Dadurch kann es zu einem spürbaren Reichweitenverlust, zum Aufleuchten einer gelben Warnlampe oder zu einer thermischen Überlastung innerhalb der Hochvoltbatterie kommen. Eine thermische Überlastung kann zu einem Fahrzeugbrand führen, mit dem Risiko von schweren oder tödlichen Verletzungen für die Fahrzeuginsassen.
Oder das Auto brennt ab. Ein Fahrzeugbrand kann bei geringem Abstand auf andere Fahrzeuge oder Gebäude überspringen. Also wenn du sowas in der Post hast, dann ist das nett, oder? Grundsätzlich weisen wir darauf hin, dass falls ein Fahrzeugbrand auftreten sollte, Sie Ihr Fahrzeug bitte sofort anhalten, es im Freien abstellen, die Fahrbereitschaft beenden und das Fahrzeug verlassen müssen.
Müssen. Um jegliches Risiko auszuschließen, möchten wir an Ihrem Fahrzeug folgende Arbeiten durchführen. Installation einer aktualisierten Software, damit das Fahrzeug mögliche Fehler in den Batteriemodulen künftig selbst erkennen kann. Umfassende Prüfung der Hochvoltbatterie, um deren Zustand und Funktion zu bewerten. Und als letztes Austausch einzelner Module, falls bei der Prüfung Auffälligkeiten festgestellt werden. So und blablabla, nach Werkstatttermin. Und dann zum Schluss steht dann noch, bis zur Überprüfung und Reparatur Ihres Fahrzeugs ist es zwingend erforderlich, dass Sie Ihr Fahrzeug mit nur maximal 80 Prozent und im freien laden. Das Fahrzeug kann unter Beachtung dieser Hinweise weiterhin genutzt werden.
Gut, habe ich also rumtelefoniert und tatsächlich, nachdem ich erwähnt habe, dass es um den Rick-Ruf ging, dann doch relativ flott einen Termin bekommen, obwohl irgendwie vorher behauptet wurde, dass über Wochen alles ausgebucht ist, habe das Auto dann dort abgeworfen und... Bei dieser Eingangsprüfung, also die gucken das Auto ja vorher an, in welchem Zustand ist das, bevor sie sie annehmen, Fahrzeugannahme oder wie sich das nennt, fiel dann auf, dass mit den Reifen was nicht stimmt.
Ja, ja. Und wohlgemerkt, ich habe das da, wo ich ihn gekauft habe, halt dann auch zur Werkstatt gegeben, bei einem Berliner VW-Händler, also VW Berlin oder wie auch immer die heißen. Naja, auf jeden Fall war das so, ich habe das im November gekauft, das Auto. Und die hatten halt gesagt, sie montieren mir umsonst noch die Winterräder drauf, weil ich könnte ja jetzt nicht mit Sommerreifen losfahren. So, da habe ich halt dann Winterräder besorgt, habe die da hinschicken lassen. Dann haben die die montiert und haben mir die Sommerräder eingepackt im Kofferraum mitgegeben. Und dann habe ich die in die Garage abgeworfen und habe die eine Woche, bevor es dann zu diesem Rückruftermin kam, bei meinem Schrauber wechseln lassen auf die Sommerräder. Ich komme also mit den Sommerrädern da an und der Typ, der die Aufnahme macht, sagen sie mal, was haben sie denn da für Reifen? So können sie doch gar nicht fahren. Und dann so, ja und hier, sie sind ja abgefahren und der eine Reifen ist ein ganz anderer Reifen und ich so, es tut mir leid, die habe ich so bei ihnen gekauft und dann guckt er mich so an.
Den sie mir da quasi mitverkauft haben. Das war mir halt nicht aufgefallen. Gut, das nächste Mal gucke ich vielleicht auch an der Stelle genauer hin. Auf jeden Fall habe ich da einen bösen Brief geschrieben, so nach der Art, ich sehe das als Mangel an, den ich hiermit anzeigen würde und mangelhafter Kaufgegenstand, bla bla bla und so weiter. und Sie sollten sich doch bitte schön mal dazu äußern. So und dann kam dann auch ein paar Tage später der Rückruf, ja und hier und so weiter und da müssten Sie mal vorbeikommen und dann würden wir da eine Fahrzeugbewertung machen. Und dann bin ich ja so hin, irgendein anderer Kollege, also der ein Anruf war von dem Verkäufer, der mir ursprünglich das Auto verkauft hat. Irgend so ein Kollege von ihm hat sich das Ding dann so angeguckt und meinte, ja, diese Räder sind ja noch ganz okay, aber das ist hier vorne, ja, das ist tatsächlich ein Ganzjahresreifen. Ja, da muss ich mal gucken, ob das so überhaupt zulässig ist. Und dann dachte ich schon so, oh ja, okay, also die E-Mail hatte ich ja an den gesamten Dings da, Info-Ad, der gesamte Laden geschickt. Und scheinbar ging das da irgendwie dann durch die Hierarchien durch. Und dann hat der Verkäufer scheinbar von oben eins auf den Dez gekriegt, so nach der, das geht so nicht, den müssen wir mal ranholen und es mal angucken. Ja und jetzt habe ich vor zwei Tagen oder so, also kurz vorm Wochenende den Rückruf bekommen, ja sie würden mir jetzt zwei neue Reifen für die Vorderachse bestellen und sie dann auch montieren.
Der Punkt ist, dass ich habe ja, als ich den Brief bekommen habe, habe ich es mir auch näher angeguckt und es ging auch so ein bisschen durch die Presse. Der Punkt war, dass Volkswagen wohl von einem Zulieferer Module bekommen hat, die nicht in der Speck waren und sich deswegen beim Laden ein bisschen anders verhalten und halt zu Abnormalitäten führen können. Und da sie zwar wissen, in welchem Zeitraum sie die geliefert bekommen haben, aber nicht genau nachvollziehen könnten, in welchen Packs die verbaut worden sind, haben sie halt alle Autos zurückgerufen, die Packs bekommen haben in dem Zeitraum. Und ich glaube, es ist nicht bekannt, wie viele Packs sie tatsächlich getauscht haben oder in welchen Packs sie Module getauscht haben. Bei mir war laut deren Aussage jetzt kein Problem. Sie haben dann also tatsächlich eine neue Software installiert. Sie haben auch von der insgesamten Software nochmal eine Version upgedatet, die es so over the air nicht gab. Ist auch ganz lustig, in der Rechnung zu 0 Euro stand dann auch die Arbeitsschritte drin. Da hat er es also normal versucht und dann hat er es nochmal auf eine spezielle Art und Weise versucht und dann hat er es ganz per Hand gemacht irgendwie. Es war auch ganz lustig, dass man an den Posten sehen konnte, wie der immer verzweifelter wurde, das Software-Update zu installieren.
Ich glaube, das Problem ist, glaube ich, dass der Zulieferer selber Module halt hatte, die rausgefallen sind und der Zulieferer wahrscheinlich möglicherweise auch gar nicht genau weiß, welche Module tatsächlich fehlerhaft sind. Weswegen dann Volkswagen hinterher auch nicht weiß, wo sind denn die Module, die sie verbaut haben.
Ja, also normalerweise ist es so, dass ein Batterie-Management-System, nein nicht normalerweise, ich weiß, dass ein Batterie-Management-System auf Modulebene Spannungen messen kann. Also da gibt es auch Prüfsoftware von Drittherstellern, die das ausliest und an dessen eine Qualitätsbeurteilung des gesamten Packs macht. So und scheinbar war die Software von VW bisher nicht in der Lage, das genau nachzuvollziehen beziehungsweise sie kannten wohl das genaue Fehlverhalten nicht und kennen das jetzt und können das jetzt diagnostizieren. Aber prinzipiell ist es so, dass verschiedene Zellen in einem Pack, sich unterschiedlich verhalten. Je besser das Pack ist, desto gleicher verhalten die sich. Aber du hast immer welche, die ein bisschen langsamer laden und welche, die schneller laden. Und das führt dazu, dass du bei einem bestimmten Ladezustand verschiedene Spannungen an verschiedenen Zellen hast. Und das kannst du messen. Das kann auch das Batteriemanagement messen, System messen. Aber dazu muss die Software das halt auch tun. Und ich glaube, das ist das, was sie nachgerüstet haben.
Nein, ich habe keine Wallbox, die bidirektional ist. Und ich habe keinen dynamischen Stromtarif. Und außerdem habe ich eine große Solaranlage auf dem Dach und auch noch einen Akku im Keller. Also das Gesamtsystem so zu steuern, dass dann tatsächlich hinterher was bei rumkommt, ist eh schon nicht ganz einfach. Und da würde ich jetzt nicht auch noch das Auto mit reinpacken in die Rechnung. Also ja, ich weiß, dass es dieses Angebot gibt, aber du kannst davon ausgehen, dass wenn dir eine Firma sowas verkauft, dass die den Reibach machen und dir das Trinkgeld geben.
Ja, gut. Also grundsätzlich finde ich das nicht falsch, dass es solche Programme gibt. Die Konditionen können sich ja auch noch ändern und es ist auch klar, also wer hat jetzt schon sowohl einen batteriebetriebenen VW mit mindestens 77 Kilowattstunden, das ist nämlich die Grenze, also mit kleineren Akkus machen sie es nicht aus unklaren Gründen. dann brauchst du eben die anderen Bedingungen, die ich gerade genannt hatte. Also du brauchst eine Wallbox, die bidirektional kann, du brauchst so einen Smart Meter und du brauchst halt dann auch den entsprechenden Stromtarif, den du dann wahrscheinlich auch hast, wenn du dir den ganzen Kram schon zulegst. Aber ich finde es grundsätzlich interessant, dass jetzt sozusagen Fahrzeuge, die in einem Eigenheim stehen oder wo auch immer stehen, auch in der Tiefgarage und die mit so einer Technik angeschlossen sind, dann eben quasi als Kraftwerk mit benutzt werden können. Und wenn ich es richtig verstanden habe, also du kriegst vor allem nicht Geld für den gelieferten Strom, sondern du kriegst Geld für jede Stunde, die du dranhängst. Du wirst für die Bereitschaft bezahlt und nicht für die tatsächliche das Strom hin und her.
Es ist bestimmt deutlich weniger, weil du kannst ja sowas sagen wie, ich habe immer eine Restmenge im Akku, wenn ich losfahren will und deswegen werden sie sicherlich eher zwischen 80 und 60 Prozent oder so machen. Die Frage ist natürlich auch, was wollen die damit erreichen? Ist es Netzstabilität zum Beispiel? Das ist ja ein ganz anderes Ding, als jetzt tatsächlich Strom, um Strom zu haben, einzuspeisen. Also wenn du sagen kannst, es ist zu viel Strom im Netz, ich ziehe mal eben mit einer halben Million Autos einen Megawatt aus dem Netz raus. Das kann ja auch eine Leistung sein, die sinnvoll ist.
Ja, also die Annahme, dass das dem Akku schadet, ich glaube, die stimmt nicht. Ich kann jetzt nicht auf Studien verweisen, sondern ich glaube, dass die ist, also ich glaube, ich habe das bisher so rausgehört aus all dem, was ich mir zu dem Thema angehört habe und angelesen habe, Also dass es eigentlich eher jetzt so ist, dass so ein Akku dadurch potenziell, also dass es ihm einerseits nicht schadet oder andererseits sogar nützt, weil das quasi so ein Training ist, wenn du in dem Bereich bist, dass das Laden und Entladen dem Akku eher gut tut, weil du sozusagen die Dinge im Flow behältst.
THG-Quote, nicht V. THG-Quote, also Treibhaus, Gas, Emissions, Payback. Das kennt auch nicht jeder. Wenn ihr ein Elektrofahrzeug habt, ihr könnt euch da anmelden und ihr kriegt dann einfach Geld überwiesen, ohne irgendeine Gegenleistung. Nur dafür, dass man ein Elektrofahrzeug besitzt, erhält man Geld derzeit noch. Man muss sich nur dafür anmelden.
Ja, ich hoffe. Also es ist ganz lustig, weil ich habe versucht natürlich rauszufinden, ist es überhaupt zulässig, auf der gleichen Achse einen Reifen mit einem Sommerreifen und einem Ganzjahresreifen zu fahren? Und siehe da, das war zumindest die Sprachmodelle der Wahl, die LLMs der Wahl, haben zwar gesagt, nein, also das geht überhaupt gar nicht. Aber wenn man sie dann festnagelt, so, ja, ist es denn verboten?
Ja, was soll man sagen? Also es spaltet nach wie vor die Leute, wobei die Anhänger der Donut-Batterie, glaube ich, deutlich weniger geworden sind. nachdem sehr, sehr viele Experten gesagt haben, Leute, Donat, ihr müsst mal ein paar echte Fakten auf den Tisch legen und nicht so halbgare, wir pumpen da Strom rein und es passiert irgendwas, Dinger. Also sie haben halt nie wirklich einen Zyklus getestet. Sie haben nie wirklich eine... Also eine Ladungshaltefähigkeit getestet. So nach der Art, wenn ich die dreimal so schnell lade, wie viel Ladung hält sie danach immer noch? Oder habe ich jetzt irgendwie angefangen, die Batterie zu zerlegen? Solche Sachen, also es bleibt dabei, dass die Behauptungen von Donut halt Behauptungen sind. Untermauern konnten sie sie nicht. Gut, ob die jetzt so stimmen und ob man ihnen jetzt glaubt, das muss jeder für sich wissen. Aber so richtig ...
Es ist unklar. Ich verstehe vor allem Ihre Strategie nicht. Am Anfang war das ja ganz lustig, dass Sie so ein bisschen hinterm Berg gehalten haben und gesagt haben, ihr werdet schon sehen. Nur hat dann halt keiner gesehen. Und sie hatten ja ursprünglich ein Auslieferziel für März, sind aber derzeit noch nicht mal in der Lage Testfahrten anzubieten. Ich habe jetzt gerade an einer Testfahrt teilgenommen, da waren dann aber noch die alten Modelle am Start. Was auch ganz interessant war, kann ich gleich dazu sagen, ich wollte das unbedingt mal ausprobieren. Ich bin zwar schon mal so ganz langsam in der Tiefgarage damit rumgeguckt, aber das ist ja irgendwie nur die halbe Miete. Jetzt war ich mal so eine Stunde unterwegs mit dem Teil, also mit dem Vorläufer, Modell, was sie ja jetzt schon seit zwei Jahren verkaufen. Und kann ich nur sagen. Das ist schon, also so stelle ich mir das in etwa vor. Ich hatte da im Detail einiges zu meckern, aber das sind alles so Punkte, von denen sie ja auch gesagt haben, das wissen sie auch und das ist ja genau das, was sie mit der neuen Generation besser machen wollen. es gibt auch so noch ein paar Kleinigkeiten, die ich nicht verstehe warum das Ding nicht einfach einen Rückwärtsgang hat, zum Beispiel weil finde ich ist irgendwie gerade bei einem Elektrofahrzeug ist das so ein No-Brainer irgendwie also da musst du echt nicht mehr machen als den Strom irgendwie anders rumfließen lassen und dann war es das, aber Leute, also diese Beschleunigung ist einfach so irre es ist so crazy krass, das ist so geil, und leise und mega, also ich will das eigentlich haben.
Aber um zurück auf die Batterie zu kommen ich kann mir vorstellen, dass sie eine gute Batterie haben, aber ich glaube sie haben wirklich den Mund zu voll genommen und versuchen jetzt irgendwie aus der Nummer rauszukommen, ob sie ein gutes Motorrad bauen oder nicht, kann ich nicht beurteilen, bin kein Motorradfahrer, aber auch das glaube ich ihnen, dass die Möhre schon was kann. Aber diese Wunderbatterie, die wird es so, glaube ich, nicht geben. Also das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Dass sie eine gute Batterie machen, ja, warum auch nicht. Also auch in kleinen Stückzahlen, Elektromotorräder werden insgesamt nicht in großen Stückzahlen gebaut. Dass sie da eine außergewöhnliche Batterie haben, ja, aber nicht die Zahlen, die sie behauptet haben.
Da würde ich fast wetten. Ihre Videos sind insofern etwas enttäuschend, als dass sie eben zu viele Zweifel offen lassen. Also wir haben ja auch dieses Video hier, das letzte von dem Tom Böttcher verlinkt, der das Ganze ja aus dieser Perspektive eines Batterieforschers bewertet und da ist wirklich... Nichts bewiesen. Und auf der anderen Seite zeigen sie halt ihr Fahrzeug beim Laden. Und da muss man sich halt schon fragen, okay, ist das jetzt komplett gelogen? Also zeigen sie mir jetzt gerade wirklich ein Video, was es so gar nicht geben kann oder stimmt es? Und dadurch, dass sie das eben nicht durch Third-Party-Testing bestätigen können oder nicht tun, vielleicht könnten sie es, aber sie tun es halt derzeit nicht. Und wo ich wo bei mir selber auch so ein bisschen, also ich habe ihnen bisher immer so Benefit of the Doubt gegeben. Ich dachte immer so, ja, okay, ich gebe euch jetzt noch ein paar Monate, ihr habt ja gesagt, ihr braucht noch ein paar Monate, supi. Und ihr wollt jetzt hier noch ein bisschen Welle machen, meinetwegen. Und iDonut Believe Webseite, sehr lustig, haha, haben wir alle schön gelacht, da werden dann sicherlich auch irgendwie mal substanzielle Videos kommen. Die kamen dann nicht. Der Gipfel war dann, dass sie sich dann auch noch entblödet haben, ein 1. April-Video auch noch da drauf zu stellen. Ich weiß nicht, ob du das gesehen hast. Das war dann schon so stark im Fremdschämen-Bereich, wo ich mir dachte, so Leute, das hätte es jetzt echt nicht gebraucht. Also das ist so, fand ich, für. Potenzielle Kunden schon fast eine Beleidigung, weil sie dann halt so, ja, es gibt ja auch schon eine zweite Version von der Batterie, die ist ja noch toller. Hö, hö, nee, das war jetzt alles nur Spaß und es ging die ganze Zeit hin und her und am Ende wusste man überhaupt nicht, woran man ist das mehr so. Ihr verbraucht jetzt hier meine Zeit für nix und ihr schadet euch nur. Ja, okay, und dann zeigen sie halt ein Video mit ihrem Motorrad, wie das halt an dieser Ladesäule lädt und dann erstmal so bis 50% mit 100 Kilowatt lädt. Ja, wenn es das gibt, dann Butterbeierfische, dann zeig doch den Scheiß.
Das Problem ist natürlich, du kannst deinem Batteriemanagement sagen, lade diese Batterie mal mit diesen Werten. Die Frage ist, wie oft kannst du die dann laden? Wahrscheinlich nicht allzu oft. Zumindest dann, wenn es eine herkömmliche Batterie ist. Genauso wie du einen, weiß ich nicht, Traktormotor auf 800 PS bringst und der überlebt dann eine Runde auf dem Nürburgring, aber danach kannst du den Motor halt direkt ins Altmetall tun.
Wie wir glaube ich vorletzte Sendung dann schon mal gesagt hatten, wenn man halt irgendwie so diese 4, 5 Kennwerte hast, dann kannst du halt eine Batterie auf 2, vielleicht noch 3 optimieren, aber 2 fallen hinten runter. Und ihr Claim war ja von Anfang an, nein, wir sind in sämtlichen Dimensionen, Weltspitze und weit far beyond.
Wir sind in sämtlichen Dimensionen deutlich besser als alle anderen und das Das ist für mich ein bisschen sehr überzogene Behauptung. Ich sage nicht, das stimmt nicht, aber ich sage gleichzeitig auch, da will ich aber auch mehr Beweise sehen als ein Höhö-April-April-Video. Das ist schon schwierig. Also, tja, keine Ahnung. Ich meine, dass sie mit der Batterie in den Videos Dinge tun, die man mit einer handelsüblichen Batterie nicht machen kann oder halt nur ein Dutzend Mal. Das bestreite ich ja nicht. Das sieht man, dass sie das tun. Die Frage ist nur, ich glaube nicht, dass das Auslieferungszustand ist. Das ist nicht eine Art, wie du die Batterie lädst und hinterher 100.000 Kilometer damit fährst.
Sondern ich meinte den Hype um das neue Modell von Anthropic, AI-Modell, von dem sie ja ganz windig bekannt gegeben haben, dass das ja so toll sei, dass man das mal nicht einfach mal jetzt so eben auf die Welt loslassen kann, weil dann fällt die ganze Software um. Zumindest die ganze Open-Source-Software, da ihre Software in der Lage ist, nicht nur Sicherheitslücken in Open-Source zu finden, sondern die auch noch so miteinander zu verflechten, dass du aus einer Kaskade von Ausnutzungen von Sicherheitslücken eben auch konkrete Exploits generieren kannst, mit dem man dann eben in diesem System für entweder Privilege Escalation, also die Akquirierung von höheren Benutzerrechten sorgen kann oder eben für Denial-of-Service-Attacken.
Genau und das ist natürlich die hohe Kunst so im Hackerbereich. Sicherheitslücken finden ist so das eine, aber die dann eben auch so geschickt anzuwenden und gegebenenfalls miteinander zu kombinieren, dass dann eben dein echtes Ziel auch erreicht wird. Das sei also nun das neue Ding und weil halt Mythos so toll ist und so gefährlich ist, dürften das auch nur ausgewählte Individuen und Organisationen auf diesem Planeten anfassen.
Man baut den Mythos um Mythos, das haben sie ganz gut hinbekommen. Also es gibt da so ein Project Glasswing, wie sie das nennen und da sind dann halt die großen Hersteller, Apple, Microsoft und ich weiß nicht, man weiß nicht so recht wer. Es hieß halt, alle populären Plattformen. Das dürfte meiner Meinung nach halt in irgendeiner Form auch so die Linux-Community sein, aber es ist jetzt nicht so, dass Mythos dann halt irgendwo zum Download bereitsteht, sondern es wird eben ausgewählten Personen zur Verfügung gestellt und das gilt dann wohl auch für Browser etc. Also man kann davon ausgehen, dass da im Hintergrund schon so einige dran arbeiten. Jetzt kann man das natürlich jetzt so nehmen. Es gibt auch mittlerweile Behauptungen, dass auch Gemini 5.5 und so auch schon in diesem Range drin ist. Aber die eigentliche Frage, die ja dahinter steht, ist, was macht das jetzt mit Software und mit Sicherheit ab? An sich und läutet das jetzt sozusagen die nächste Ebene in diesem ganzen AI-Wahnsinn ein?
Ich würde das noch eine Umdrehung verschärfen. Dieses Wegschließen ist total absurd. Also gut, das ist jetzt irgendwie so tun und machen, aber der Gedanke, dass im AI-Bereich irgendwo jemand einen Vorsprung hat, der länger als ein halbes Jahr gegenüber allen anderen hält, ist glaube ich falsch. Und sprich, das was jetzt Entropic dort mit großem PR-Bohai glaubt, einmalig in die Welt gesetzt zu haben, werden wir in einem Vierteljahr, in einem halben Jahr genauso von OpenAI und von Google sehen. Von daher muss man sich jetzt schon mal auf eine Welt einstellen, wo das der Status Quo ist. Also ich erinnere an die Sendung, ich glaube im Dezember, wo ich meine Pipeline vorgestellt hatte, wo Gemini 3.1 erstmalig meine Handschrift lesen konnte. Wo ich dieses Tool hatte, diesen Promptaufbau zur Transkription von beliebigen Metaplanwänden nach Markdown. Das war wirklich ein Moment, wo ich dachte, okay, da hat Google jetzt auch mal ganz schön einen rausgehauen. Das habe ich nicht ansatzweise von Anthropic gesehen oder von OpenAI.
Zum jetzigen Zeitpunkt, ich rede über den jetzigen Zeitpunkt, zu sagen, wir machen eine Responsible Disclosure, sprich dieses Tool bekommen erstmal die in die Hand, die jetzt am wichtigsten erstmal die Lücken, die dieses Ding findet, fixen müssen, bevor wir verantwortungsvoll das Ding dann in alle Hände geben, halte ich für eigentlich die richtige Herangehensweise.
Ja, aber so hatte ich die Frage nicht verstanden. Die Frage ist ja mehr, wir tauchen jetzt in eine Welt ein, wo ein AI-Modell tatsächlich in der Lage ist, automatisiert solche Sicherheitsüberprüfungen zu tun. Und die Folge ist natürlich, dass Sicherheitslücken gefunden werden. Und die Hoffnung ist natürlich, dass die Firmen, die diese Sicherheitslücken in ihrer Software haben, die schnell fixen. Die andere Frage ist natürlich, was passiert denn mit der ganzen Abandoned Wear da draußen? Also all diese Kraftwerke, die mit NT4, Surface Pack 1 laufen oder weiß ich nicht was.
Ja, also ich meine, das sind ja jetzt keine Open-Source-Systeme. Im Kontext von Mythos geht es ja jetzt konkret erstmal um Source-Code-Analyse. Nicht um von außen anklopfen. Solche Systeme wird es auch geben. Da sitzen bestimmt Leute dran, die halt mit existierenden Modellen in irgendeiner Form fuzzing und versuchen sozusagen von außen ranzuklopfen. Aber hier geht es jetzt erstmal um Open Source. Das betrifft jetzt Windows NT in dem Sinne erstmal noch nicht so richtig.
Ja, ja, schon klar. Deswegen kriegen es ja auch erstmal die Firmen, die jetzt die Sicherheitslücken fixen dürfen, nehme ich mal an. Also zumindest dann, wenn die großen Hersteller jetzt mal so richtig heftige Updates rausballern mit tausenden von, wie heißen die Nummern, egal, also mit tausenden von gefixten Sicherheitslücken, dann weißt du, okay, das Tool hat seine Arbeit getan. ne also das ist so und.
Interessante Information es gab ja den wie heißt der Daniel Stenberg der Autor von Lip Curl von dieser Library die halt so, HTTP macht. Und mit viel Tamtam hat er ja vor einigen Monaten, Anfang dieses Jahres, seine Bug-Bounty-Prämie zurückgezogen und gesagt, ich kriege jetzt hier nur noch so AI-Slop und das ist irgendwie alles die Arbeit nicht mehr wert. Mittlerweile hat er ein neues Statement rausgebracht, wo er sagt, mittlerweile kriegt er überhaupt gar keinen Slop mehr, sondern er kriegt extrem akkurate Ergebnisse tatsächlich. Also die AI ist jetzt innerhalb von den sechs, sieben, acht Monaten von dem Zeitraum, sagen wir mal im Jahr, so viel besser geworden, dass jetzt mittlerweile also wirklich richtig korrekte Fehler geliefert werden und nicht mehr diese ganzen Fake-Fehler. also auch da zack wieder mal so eine Qualitäts Hürde genommen ähm. Jetzt weiß ich nicht ganz genau, ob das jetzt wieder dafür zuführt, dass er den Bugbau die aussetzt. Wahrscheinlich erstmal nicht. Aber das zeigt, dass hier einiges passiert. Und die Frage ist ja eher, wie geht jetzt das Rennen aus? Also wenn wir diese Analyse-Sachen haben, dann wird es ja auch bedeuten und es wird sehr viel Code erzeugt derzeit. Also man sieht das bei GitHub, gehen die Commit-Zahlen durch die Decke, das Dreifache, was normalerweise reinkommt, wird mittlerweile an Code abgeworfen, da ist vollkommen klar, was da der Grund ist. und ich war ja gerade da in Malaga auf der Elixier-Conf und da gab es dann ganz zum Schluss auch nochmal die Frage in den Raum, so, wer von euch benutzt denn irgendwie AI-Tools, um Code zu erzeugen? Alle Hände oben, ja, und dann ging das so hoch, ja, wer macht 20% seines Codes damit so, ne. 30, 40, 50, ich sagte ja auch, bei 80% war immer noch ein ziemlicher Wald im Raum und auch wenn das irgendwie ein bisschen merkwürdig wirkte. Es gab viel Diskussionen darüber und es wurde viel darüber geredet und so fast in jedem Vortrag wurde irgendwie so Claude, mein Freund, erwähnt sozusagen. Ja, dann habe ich mich mal mit Claude unterhalten und all diese ganzen Sachen. Und das ist, das kann man jetzt irgendwie als scary ansehen. Auf der anderen Seite, es ist jetzt halt einfach auch. Das Programmieren ändert sich. Wir haben jetzt die Fähigkeit in den Computern, dieses reine Codeschreiben zu automatisieren und du konzentrierst dich auf dein Design. Und das bedeutet natürlich auch, dass in zunehmendem Maße diese Fähigkeiten, Sicherheitslücken zu erkennen, bedeutet ja auch, es gibt die Fähigkeit, diese Sicherheitslücken zu vermeiden.
No, nee, Gemini 3.1 soll jetzt wohl zur Google-Konferenz des 3.2er kommen. Was wieder alles wahnsinnig episch. Und das war ja ein ziemlicher One-Shot, hatte ich ja erzählt. Also lange Planung reingegeben. Das heißt also, man investiert jetzt in die Planungsphase und das eigentlich implementieren geht dann ziemlich One-Shot-mäßig. So, und als das Ganze dann so einigermaßen rund war, habe ich dann mal den Prompt abgesetzt. So, jetzt mach doch mal so einen Security-Audit. such doch mal so die zehngängigsten Security-Floors, die da so drin sind und Angriffsvektoren, wenn ich das Ganze jetzt mal einfach so auf GitHub ablade. Ja, mache ich sofort. Gucken wir mal. Oh mein Gott, das ist ja offen wie ein Scheunentor. Jeder kann mit einer modifizierten URL direkt JavaScript im Browser aus. Das geht so gar nicht, Ralf. Ey, du Arsch, wer hat das gecodet? So, und dann habe ich in der Tat, kann man sich den Code angucken in den Commits. Eine Stunde investiert auch mit verschiedenen Modellen, das finde ich dann auch hilfreich, nacheinander verschiedene Modelle drauf zu werfen, so guck mal ob denn das jetzt wirklich alles Sound ist. Um das denn dann auch mal alles einigermaßen wasserdicht hinzubekommen, trotz eigentlich ja keinem Schreibzugriff, aber Abhängigkeiten bestehen. Aber dass das nicht out of the box jetzt im April 2026 schon auch beispielsweise in Cursor implementiert ist, die ja viel mit Metapromps im Hintergrund irgendwie arbeiten, ist mir völlig schleierhaft. Das heißt also, dass dann eben wirklich noch, obwohl ich schon einen vernünftigen Softwareplan, da hatte ich jetzt nicht reingeschrieben und berücksichtige bloß alle gängigen Sicherheitsstandards, also würde ich ab jetzt in der Tat auch in den Plan reinschreiben, aber dass die Systeme noch nicht so schlau in Anführungszeichen sind, dort überhaupt schon mal eine Grundebene von Security reinzugeben, finde ich schon schrill. Und das klingen wirklich super basale Geschichten wie Inputfelder, die keine Sanitization irgendwie hatten, sondern du konntest da halt sonst was irgendwie reinkloppen. Also ja gut, aber da weiß man halt auch so, was so die völlig idiotischen Einfallstore sind.
Also wir müssen glaube ich mal Michi mal einladen, da habe ich mich schon viel drüber unterhalten. Also mittlerweile erlauben ja die Tools auch sowas wie Sub-Agents, die man definieren kann und zu einer guten Code-Planung gehört dann eben auch dazu, dass man so ein Code-Review-Stage drin hat. so dieses reine Code erzeugen ist halt nicht alles. Refactoring kann man später machen, aber erstmal geht es ja darum, das Code wird zwar erzeugt, aber da ist nicht unbedingt alles berücksichtigt, sondern man muss dann halt einfach eine nachgelagerte Stufe haben, die dann sagt so, ja okay, neuer Code, schön und gut, aber da wollen wir nochmal folgendes sicherstellen. Das ist ja nicht nur Security, das ist ja dann auch Coding-Style, sonstige Rahmenbedingungen, die hier vielleicht gelten, Beschränkungen in Bezug auf Performance, Beschränkungen in Bezug auf Speicherbedarf oder was auch immer. Also da gibt es so viele Bedingungen, die kannst du unmöglich alle in das Modell stecken. Also ich glaube nicht, dass wir in einem schon an diesem Wundermodus angekommen sind mit. Erzeuge nicht nur Code, sondern erzeuge Code, der direkt vom Himmel herabsteigt sozusagen. Und die reine puritanische Maximalität darstellt. So rein, wie nur irgendwas ist. Keine Fehler im Ablauf, keine Fehler im Punkt auf Security. Sieht auch noch wunderbar aus und ist in jeder Hinsicht perfekt. Da sind wir noch nicht, da werden wir vielleicht nochmal hinkommen, aber ich glaube, es ist trotzdem schon noch eine ganze Menge Prompt-Engineering, da ist das Wort wieder erforderlich, um so ein System zusammenzubauen. Es ist nicht nur das Formulieren, was hätte ich denn gerne, sondern es ist eben schon auch so die Awareness mit, was ist die richtige Architektur, in welchem Kontext laufen wir und so weiter.
Ja, also wenn ich jetzt Cursor wäre, würde ich Security da schon so ein bisschen höher. Die haben jetzt vor ein paar Tagen, ich weiß nicht, ob du auch dieses Pop-Up hattest, haben die irgendwie so ein Security-Layer plötzlich bei sich irgendwie announced, dass man quasi wieder so einen neuen Agent, der auf Security optimiert ist, irgendwie mit dazuschalten könnte. Innerhalb von Cursor, ist das so eine dieser Cursor-Info-Pop-Ups hochgekommen. Habe ich mir auch nicht im Detail angeguckt.
Nein, aber also bei jedem dritten... Update, stellen sie mir wieder irgendeine ganz generelle und jetzt kannst du auch noch das machen und alles ist anders und jetzt hast du hier irgendwie nochmal ein super Agent Overview und dann mach auch noch alles in der Cloud und Multistage und maximal parallel und schmeiß dein Geld in unsere Richtung. Ja, also umso mehr Tokens du verbrauchst, umso ein besserer Mensch bist du.
Also Ja, aber jetzt können so Menschen wie Ralf und ich, die keine Lust haben hauptamtliche Programmierer zu sein und die sozusagen unter industriellen Bedingungen Code erzeugen sondern die eigentlich immer nur so Ideen haben mit, ach das wäre mal schön wenn es das gäbe, so das baut mir nie einer, weder freiwillig noch könnte ich das Geld dafür aufbringen dass man jetzt mit einem sehr, vertretbaren finanziellen Aufwand da sehr schnell zu sehr guten Ergebnissen kommt und das finde ich eigentlich toll.
Ja, unter industriellen Bedingungen Codeschreiben ist eine schöne Art und Weise, die das ausdrückt, wie das tatsächlich abläuft, wenn man sowas hauptberuflich tut und vor allen Dingen, Also in dem Team, in dem ich arbeite, also es ist ja nicht wirklich ein Team, sondern nur ein Chapter, wie man heutzutage so schön sagt.
Ja, das nennt sich Matrix-Organisation. Es ist also ohne zu weit in die Tiefe zu gehen. Stell dir vor, Teams sind Spalten und ein Team besteht immer aus einer Produktperson und einem Backend-Entwickler und einem Frontend-Entwickler und einem Android-Entwickler, einem iOS-Entwickler, einem Analysten und noch einem Grafikdesigner oder UX-Spezialisten oder wie auch immer, wenn das ein Team ist. Die kümmern sich für ein Feature oder einen Bereich. Dann hast du in der Waagerechten, in der Zeile hast du dann zum Beispiel alle iOS-Entwickler. Und diese Waagerechte nennt man Chapter in diesem Aufbau.
Genau. Und das ist so, du bist dann ein singulärer Schnittpunkt von diesen, naja nicht unbedingt, aber also unser Chapter iOS hat halt 14 Leute oder so, 14, 15 Leute, ich kann es jetzt nicht genau sagen. und in dem Team, wo es sowieso schon schwierig genug ist, weil Feature-Teams versuchen, ihre Feature möglichst reibungsfrei in die App reinzukriegen, ohne auf Widerstände zu laufen. Und dann gibt es natürlich unterschiedliche Kenntnis-, Wissens- und Fähigkeitsstandards und so weiter. Da macht das mit diesem ... Und jetzt sind die Leute, die am wenigsten wissen, was sie tun und die wenigsten Hemmungen haben, möglichst viel Code mit AI zu erzeugen, halt auch die meisten Probleme, wenn ich mal so sagen darf. Also wenn du Code erzeugst und keine Ahnung hast, ob bei was taugt oder nicht, dann ist es schon schwierig. Irgendwie, wenn du alle zwei Wochen releast und irgendwie... Eine Million User oder was wir da haben, davon abhängig sind, dass das Teil nicht beim Starten abraucht. Das ist schon ein anderes Play-in-Field, als wenn ich mich halt hobbymäßig abends hinsetze und ein paar Zeilen Codes mir ausspucken lasse. Insofern gibt es da halt viele, die da sehr mit Sorgen drauf gucken, dass wie ich bereits meinte, Also je weniger Erfahrung die Leute haben, desto mehr Code scheinen sie mitzuschreiben mit KI. Und das ist einfach mal nicht nachhaltig, weil gerade wenn du halt sowas wie Pull-Request-Reviews machst, also sprich jede Änderung, die eingepflegt werden soll, sollen halt Leute drüber gucken. Und die AI hat so diese... Diese Eigenart, Code zu schreiben, der unheimlich sauber aussieht, aber dann teilweise trotzdem Unsinn tut. Und man hat so nicht mehr diese wahren Dinge wie, was tut der da? Wieso schreibt er diesen Code? Sondern auch, das sieht ja eigentlich alles ganz gut aus. Ganz manierlich aus. Und plötzlich hast du komische Fehler. Also das ist so, wir sind da noch nicht, wo wir sein wollen, sag ich mal.
Komische Fehler, aber mal einen schönen Live-Moment produzieren. Ich habe jetzt hier in den Chat reingeworfen, das was ich eben gesagt habe, dieses neue Cursor-Modul für Sicherheitsprüfung und Security vom 30.04. und direkt als erstes ist da ein Link Cursor-Sicherheitsprüfung mit weiteren Informationen. Klickt doch mal diesen Link an.
Genau, Sie haben sich die Option erkauft... Cursor zu kaufen. Und ich weiß nicht, was das soll. Also warum kaufen sie sie nicht einfach? Also warum kauft man sich eine Option zu kaufen? Und warum lässt sich Cursor von denen kaufen? Also ausgerechnet von denen, die einzigen sind, die irgendwie mit dem ganzen AI-Scheiß nix auf die Kette kriegen?
Ja, na klar, weil Cursor natürlich so eine totale Einstiegsebene ist, so ein User-Interface für AI, für Programmierer. Also ich meine, das ist schon gut, man kann jetzt klagen über das eine oder andere und dass es irgendwie langsam ist oder was weiß ich, aber es ist wirklich, es wird seit, wir besprechen das jetzt hier seit einem Jahr oder so oder anderthalb Jahr, zwei Jahre arbeite ich jetzt damit und das wird einfach jede Woche, besser, immer besser.
Ja, hast du aber auch nur eben die Cloud-Modelle. Also was ich wirklich doch gerne mache, ist einfach Modelle wechseln und gucken, so wie verhalten die sich auch so als Experiment. Und ich meine das halt auch nicht nur für Coding, sondern eben auch für alle anderen möglichen Experimente, wo es darum geht, so jetzt arbeite mal auf diesen zehn Dateien. Und das jetzt mal auch über einen längeren Zeitraum und schreib mal ein neues Markdown dazu und so. Und das möchte ich dann eben auch mit unterschiedlichen Modellen können. Da suche ich jetzt auch wirklich ernsthaft Open-Source-Alternativen zu Cursor. Und das eine oder andere ist ja schon hochgepoppt, wo ich dann auch lokale Engines reinhängen kann, LMS.
Das ist das wichtige IT-Light, die anhatten und die sind schon insofern ganz cool, weil dieses Grundmodell ist einfach mal so aus Wolle, das heißt sie sind irre leicht und sind so schöne Übergangs, ja das sind jetzt alles schon so mit, was er hier durchscrollt, das sind alles jetzt schon so Ableger-Modelle, also der ganz klassische All-Birds-Shoe ist genau der, den ich hier trage, graue.
Hat ein schönes Flussklima, ist gut für den Übergang. So, und sie sind jetzt schon seit Jahren so ein bisschen auf dem Absteigenden, haben irre viel diversifiziert, so machen ganz viele verschiedene Modelle halt mittlerweile auch nicht mehr nur mit Wolle. und sind jetzt verkauft worden für ein paar Dutzend Millionen und hatten aber vor zwei Jahren noch irgendwie einen Börsenwert von ein paar Milliarden, glaube ich sogar. Und das gilt als so der größte Drop in Sachen Börsenwert, Firmenwert, den man seit sehr langer Zeit gesehen hat. Und die Gründer, die also Öko-Börsen, Wollschuhe gemacht haben, machen jetzt als neues Feld so, ach das mit den Schuhen lassen wir jetzt übrigens bleiben, wir machen jetzt AI. So weil because we can. Okay, na gut, dann macht halt jetzt mal AI. Also die Schuhe sind jetzt verkauft worden an irgendeine andere Schuhbude und werden jetzt also mit Sicherheit den Weg der Entgertification gehen und dann wird man sehen.
Du weißt, was ich jetzt für einen Kapitelmarken-Stress habe mit dieser D-Tour. Bleiben wir nochmal kurz beim Code. Also hier wird ja auch im Chat zu Recht auf OpenCode hingewiesen. Das ist ja so ein Frontend für alle möglichen Modelle, was du dann eben benutzen kannst wie CloudCode. Also das ist jetzt quasi nicht mit User-Interface, aber halt als Cloud-Code-Alternative oder Codex-Alternative.
Ich versuche zumindest auf... Augenhöhe zu bleiben. Es ist schwierig. Man muss da auch schon viel Zeit und Experiment reinstecken und bisweilen eben auch Geld. Aber noch lohnt sich es für mich halt alles sehr, weil die Ergebnisse sind halt da. Also ich kann halt wirklich endlich mal wieder meine eigene Software machen. Ich mache noch viel zu wenig. Ich habe noch ein paar Sachen vor. Mal gucken, ob ich da im Sommer dazu komme.
Ich war vor drei Wochen bei Max Planck eingeladen, Max Planck Gesellschaft und hab da eine launige Keynote gehalten. Das ist so ein bisschen so State of the AI Union ausgeartet. Die hab ich aber noch nicht fertig geschrieben, wo ich mal so einen Grundaufriss mache, so wie ich jetzt so die aktuellen Trends, die jetzt eben aber seit zwei Jahren schon eigentlich immer dieselben sind, einschätze.
Ja, er freut sich trotzdem und macht da gar keinen Stress und so. Da haben wir im Moment noch Glück, dass sie das mit zweieinhalb Jahren Abstand noch ganz gut auseinanderziseliert kriegen. So, ich dann aber dann das quasi kleinste... Dann von dem Kleinen abgelegte dann verkauft und netter Mensch und so ein bisschen irgendwie ins Reden gekommen, was ihm dann noch so alles ins Haus steht, wenn dann seiner mal größer ist und dann wollte ich dann stolz das neue Fahrrad vom Großen ihm kurz zeigen, worauf er sich dann schon mal freuen kann, sowas kommt dann auch irgendwann und dann war das dann nicht mehr im Innenhof. Da dachte ich so, wo ist denn das neu gekaufte Fahrrad eigentlich hin? Das war mal gerade irgendwie so vier Wochen alt. Also.
Das würde ich sagen, gilt immer noch. Und das war so knapp erreicht. Knapp, aber war erreicht. Also die Größenordnung stimmte schon. Aber, und das mag jetzt einfach ein Konstruktionsprinzip sein, von dem ich jetzt mal weg muss, das ist das Zahlenschloss. Weil auch der Große mit Schlüsseln irgendwie immer schlecht hantiert. Und es gibt noch wertige Zahlenschlösser, aber nicht mehr sonderlich viele. und offensichtlich Zahlenschluss. Ja, mit Zahlenkombinationen, so zum Drehen.
So, also in den Tests schneiden die nicht unbedingt signifikant schlechter ab, aber so in der Preisklasse ähm, Und zeselierte sich dann doch irgendwann mal so ein bisschen aus. Naja und dann klassischer Ablauf, es war natürlich jetzt irgendwie dann schon wieder Samstagabend, aber ich dachte okay, wenn, dann musst du jetzt halt direkt hinfahren. Es gab eine sehr saubere Punktorto, das heißt also nicht so ein diffuses ja irgendwo hier im Umkreis von zwei Kilometern, sondern es war schon sehr konkret wieder ein Gebäudekomplex. Und dann habe ich mich halt wieder ins Auto gesetzt und bin dem Fahrrad hinterher gefahren.
Das reicht ja, um schon mal zu sehen, so wie es... So, und erst habe ich mich gefreut, weil das eine relativ dünn besiedelte Ecke zu sein schien, aber dann war es dann eben doch ein achtstöckiges, relativ hohes, weit jenseits der Berliner Traufhöhe sich befindendes Vielparteien-Ding-Sie. Aber ich dachte, gut, jeden Fall muss da jetzt. Muss ja gucken, was da los ist. Naja, und das war dann auch schon so eine, Ein bisschen Rough Neighborhood. Also sicherlich noch nicht die wildeste Ecke von Neukölln, aber da war mir jetzt nicht dran gelegen, da jetzt Großtherz und Theater zu machen, sondern verhalten sich eher unauffällig. Da gingen also schon so etliche Gangs so rum. Und ich hatte dann aber sehr schnell eine wirklich sehr, sehr saubere Ortung. Im Sinne von, dass...
Ne, das war in Alter noch, weil ich hab dann die durchrotiert, also ich hab neue mir gekauft und an unsere teuren Fahrräder sind die neuen dran und an die Kinderfahrräder hab ich dann abgelegt und durchrotiert, hat aber gereicht, also es war ein altes, aber der wurde gut gefunden und die Ortung war dann so gut, dass er dann sogar schon in diesem grünen Nahfeldbereich, so, Achtung, noch vier Meter reingekommen ist.
Und da dachte ich, okay, das ist jetzt schon mal gut, jetzt rufen wir mal die Polizei an, dass die doch mal wen vorbeischicken. Da willst du dann nicht selber an der Tür klingeln und sagen, hallo, ich hab hier so ein iPhone, lassen Sie mich mal in Ihre Wohnung rein. Ich also wieder Polizei angerufen und die kennen sich da mittlerweile auch aus und sind auch nicht überrascht. Also zum ersten Mal vor ein paar Jahren Musste man da erstmal viel erklären und was haben sie da für Technik und so und ist das überhaupt legal und mittlerweile wissen die, was Phase ist und auch schon gesagt, ich habe eine Nahfeldordnung, es ist hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg haben, das lohnt sich die Fahrt. Und da habe ich noch ein bisschen geguckt, weil ich das schon fast auffällig fand, dass das so durch irgendwie Stahlbeton so eine Ortung hatte. Also dahinter war, ich habe dann schon gesehen, noch so ein Kellerbereich. Dann habe ich gesehen, okay, da ist im ersten OG auch wirklich ein Balkon und auf diesem Balkon stehen zwei Fahrräder drauf. Das war ganz schön duster, aber moderne Technik. Ich also iPhone so hoch gehalten wie irgendwie möglich, Langzeitbelichtung gemacht und dann kriegst du ein Bild grau in grau. Aber wenn du dann in der Apple-Foto-App mal wirklich den Kontrast hochziehst und die Helligkeit auf Maximum boostest, hast du dann gesehen, okay, es ist exakt die grüne Farbe von dem Fahrrad. Wie ist denn wohl wahr? Dieses Ding steht einfach mal auf dem Balkon drauf.
Die kamen dann auch. Die meinten dann schon am Telefonar, Samstagabend schon ein bisschen was los, kann ein bisschen dauern. Ungefähr 50 Minuten. Das fand ich jetzt okay, weil er hatte auch gesagt, das Fahrrad wird ja jetzt nicht wegrennen, wenn es da erstmal auf dem Balkon steht. Wenn dort Bewegung ist, dann rufen sie einfach nochmal die Nummer an. Wir haben sie hier mit Adresse und Vorgang, dann können wir das hoch priorisieren. Bis dahin landen sie halt quasi in der normalen Kö. Das fand ich jetzt auch okay. Ich war jetzt mal ersichtlich kein Notfall da für die.
Das Fahrrad hat sich nicht bewegt. Es waren offensichtlich Leute da, das ist schon mal gut, weil ich erinnere an eines der Fahrräder, die wir nicht gekriegt hatten, wo Claudia mit einer Nahfeldortung vor einer verschlossenen Tür stand, aber dann das Chirpen nicht zu hören war durch die verschlossenen Türen und dann Polizeibeamte gesagt haben, ist keiner da, macht keiner auf.
Die Option hätte bestanden, so. Aber da habe ich gesagt, jetzt ohne Not jetzt nicht weiter eskalieren die Situation. Naja, und dann kamen dann Polizeibeamten und wieder mal großes Glück. Ich weiß nicht, ob die immer nur die wirklich netten Leute irgendwie auf dieser Mission rausschicken, keine Ahnung. Aber es ist jetzt auch schon irgendwie die vierte Truppe, die ich da kennengelernt habe. Wieder sehr korrekt, sehr motiviert, total verständig. Also da hatte ich auch echt immer Glück. Und mit denen habe ich es dann chirpen lassen und hat in der Tat dann auch gechirpt. Das war also auch durch. Ich habe die ja immer in den Klingeln drin. Das ist nach wie vor, glaube ich, so der beste Spot. Und dann war für die also auch die Lage klar. Dann holen die sich also dann einen ad hoc Durchsuchungsbefehl über Telefon. Das dauert dann irgendwie so Vorgang fünf Minuten. Und mit Chirpen ist das dann also auch für die völlig safe. Dann kann denen auch nichts passieren. und dann sind sie dann da rein und haben so, sie warten aber mal schön hier unten. Da war ich dann auch schon mal ganz dankbar drum. Wichtig ist halt, du musst dann dein ganzes Paperwork schon dabei haben, aber ich mittlerweile Vollprofi, da hat es ja natürlich in die Rechnung hier schon, Rahmennummer, hier, da ist das Bild.
Passierte also relativ lange nichts, bis dann also dann wirklich dann auch irgendwann Stimmen zu hören waren und eine offensichtlich Frau dann in sehr gebrochenem Englisch dann irgendwie anfing sich zu verteidigen so. Nee, sie hatte keine Ahnung, was auf dem Balkon steht, da wird sie ja nie hingehen, da wird nur ihr Mann hingehen auf dem Balkon.
Ich konnte das hören. Weil die waren dann halt, die Tür stand halt auf und sie standen quasi schon so halb auf dem Balkon und ich stand da halt unten so und konnte das Spektakel also dann irgendwie mitverfolgen. Ja und was ihr Mann da auf dem Balkon macht, das wüsste sie nicht. So, der würde so viel ankaufen und verkaufen, das würde ihm alles nach Kenia gehen, da hätte sie gar keine Ahnung. Das mag sogar stimmen.
Nach Kenia würde das immer alles gehen, was da auf dem Balkon ist. Und da nie würde sie auf den Balkon gehen. Sie hätte keine Ahnung, was da stünde. Naja, und richtig skurril war dann aber. Hat dann doch ganz, ganz ordentlich gedauert, weil die halt auch dann ihre Standardprozedere haben und Personalien aufnehmen und sowas. Kann man sich ja vorstellen, das ist also nicht so komplett trivial, so ein Vorgang. Am Ende habe ich dann da also da mein Fahrrad und durfte es dann nochmal schirpen lassen. Da hat der Honk seinen Namen in schwarzem Edding oben quer auf das Fahrrad geschrieben. Jetzt sagt ihr mir bitte, warum. So, ich zeige euch jetzt also das Bild, damit ihr das wirklich einordnen könnt. Das werde ich jetzt natürlich nicht posten hier, aber warum tut man sowas? So, wir sehen also ein grünes Cube.
Nein, nein, nein. Du kriegst dann so einen Überlassungsvertrag, Urkunde, was auch immer, die du unterschreiben musst, wo das dann alles nochmal irgendwie zusammengefasst ist und deine Vorgangsnummer für Versicherung, weil ich kann jetzt beispielsweise das kaputte Schloss halt jetzt bei der Versicherung noch geltend machen, Fahrradversicherung habe ich natürlich. Das dauert dann nochmal so eine Viertelstunde. Also von daher von festgestellt Fahrrad ist geklaut bis ich hab's quasi wieder oben auf dem Dachgepäckträger zwei Stunden. die ganze Aktion.
Wahnsinn, wie machst du das? Also das einzige, was mir je geklaut wurde, war der Halter vom Fahrradschloss. Ich hatte da so ein Plastikteil, was so ja nicht super stabil ist und als das dann weg war und ich mal beim Hersteller nachgeguckt habe, ob man das nachkaufen kann, weiß ich jetzt, warum Leute das klauen. Kann man nämlich nicht. Aber gut, das Schloss habe ich auch nicht mehr, ist egal. Das waren noch die alten Kryptonite-Zeiten, wo alle gesagt haben, Kryptonite ist das einzige Fahrradschloss, das hilft. Ich kann dem nicht widersprechen, weil bei mir hat es immer geholfen.
Habe ich an den großen dran, das New York, mit diesem gelben, wirklich sehr, sehr wuchtige, sehr abschreckende. Ist glaube ich jetzt nicht mehr so state of the art, also es gibt bessere, aber die kosten auch gleich irgendwie 200, 300 Euro, dann ist das auch irgendwie alles wieder absurd. Also ich muss jetzt wieder mein Schlossgame offensichtlich wieder eine Umdrehung hochdrehen und jetzt doch so in die 80, 90 Euro.
Ja, das mag leider auch sein, dass sie sich sagen, da in dem Hof, da ist doch immer was zu holen, irgendjemand. Tja, naja und du kriegst natürlich dann nie die dran, die es dann wirklich halt geklaut haben. Also der wird das wirklich natürlich irgendwo geshoppt haben. Wir können auch gar nicht mal genau sagen, wann, weil wir sind irgendwie anderthalb Wochen einfach gar nicht gefahren damit. Das heißt also auch jetzt irgendwie eine Engführung, wie lange das jetzt wo irgendwie war oder stand. Wir haben halt weder auf die Ortung geguckt, noch irgendwie in den Hof rein.
Obwohl die Ping-Klingeln eigentlich auch relativ gut. Ich meine, das einzig Wahre sind natürlich Laufklingeln, die ja eigentlich nicht erlaubt sind, aber sie helfen. Also das sind diese Dynamo-mäßigen Klingeln, wo du ziehst und dann wird so ein Rad mitsamt Klingel ans Vorderrad geklappt und dann klingelt die so lange, wie sich das Vorderrad bewegt oder du halt gedrückt hältst.
Gibt es noch in zwei Radien, je nachdem wie dick dein Lenker ist. Also das funktioniert wirklich gut. Da kann man nicht meckern. Durch diese Enclosure, also durch die Hülle ist das Chirpen halt leiser. Das ist ja das, was dann Claudia auch so mit zum Verhängnis geworden ist. Es ist schon, würde ich sagen, noch halb so laut, wenn es da drin ist. Aber zumindest diese Nahfeldortung schien mir nicht beeinträchtigt, weil die hat jetzt einfach dreimal super funktioniert. Mit den alten wohlbemerkt. Neues haben sie mir noch nicht geklaut.
Okay. So, das scheint sich bei den Dieben noch nicht rumgesprochen zu haben, schlicht und ergreifend. Ich habe das auch einem Polizeibeamten gefragt, bei meinem zweiten Wiederbekommenen, das war im Nachbarhof, habe ich das ja plötzlich wieder gefunden, so, wie kann man so blöd sein, das ist quasi irgendwie nur ein paar mehr. Da meinte er, ja, das sind dann halt doch nicht so die Hellsten.
Da macht noch jemand einen guten Hinweis. Man kann wohl bei den AirTags den Lautsprecher ausbauen. Habe ich auch schon gemacht. Also genau genommen musst du nicht den Lautsprecher aufbauen. Wenn du die richtig aufmachst, dann kannst du den Magneten rausziehen, der tatsächlich dafür sorgt, dass da irgendwas schwingt. Weil das nämlich nicht wirklich Piezo ist, was die machen.
Aber es ist so praktisch. Ich habe auch AirTags wirklich an allem dran und es schafft einfach auch so eine, also mal abgesehen von dieser Klau-Problematik, es ist manchmal einfach auch so dieses, habe ich alles dabei? So, gucke ich auf mein Telefon und dann so bei dir, bei dir, bei dir, bei dir, bei dir. So, ja okay, ich habe alles dabei. Ich weiß zwar jetzt gerade nicht, wo ich meinen Schlüssel, in welche Tasche ich den reingesteckt habe, aber er ist irgendwie da.
Richtig, wenn das Telefon sich mit dem Auto per Bluetooth verbindet, dann nimmt es den Pin weg und wenn es den Pin wieder verliert, dann bleibt er da, wo das letzte Mal den Bluetooth-Pin verloren hat. also das funktioniert in der Regel ganz gut und dann kannst du auf Maps sagen, ja leite mich mal zu meinem Auto, ja genau so.
Bist du der Letzte, ja Also ich habe mich ja wirklich, wirklich lange gesträubt, weil ich die Technologie schon immer cool fand, aber irgendwie nie so richtig so einen Anwendungsfall hatte. Und jetzt begab sich einfach die Gelegenheit, dass ein Nachbar bei uns im Haus, der auch wirklich voll Nerd ist und den ich in seiner Nerdigkeit noch gar nicht genug angezapft habe, glaube ich. der wollte sein Bamboo Lab A1 Mini, loswerden, weil er sich nämlich da die nächstgrößere Version von geholt hat und dann hat er da einen sehr fairen Nachbarschaftspreis gemacht und habe ich mir das einmal angeguckt und hatte die aber auch schon vorher auf dem Schirm, also weil dieses Bamboo Lab die haben ja schon so ein bisschen so das Versprechen so das Apple der 3D Drucker zu sein, wo das alles schön weg abstrahiert ist und eine fluffig zu bedienende App.
So, man kann sich jetzt denken, wie viel ich jetzt noch für meinen Gebrauchten bezahlt habe. Und wenn man sich dann, wenn man das Viecht dann mal so vor sich hat und sieht, was da aber an Feinmechanik irgendwie verbaut ist, finde ich den Preis total absurd. Sondern ist halt noch ein Farbdisplay drin mit Touch und macht. Dinge und Kram und ich halte diese Grundtechnologie jetzt, wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, schon für ein Wunder. Wie das, also mit was für einem Tempo, der dann also wirklich nicht Milli, sondern was ist das, Nanometer, Mikro Millimeter?
Dort die Dinge irgendwie printet, das ist schon wirklich klassische, wenn Technologie nur weit genug fortschrittlich ist, ist sie nicht mehr von Magie zu unterscheiden. Das finde ich da schon einschlägig. Und dieses Bamboo Lab mit dieser ganzen Softwareumgebung, du kannst da SD-Karten reinstecken, das tut aber glaube ich keiner mehr, sondern der hängt halt bei mir im WLAN und du hast auf dem iPhone deine App und hast auch gleich deinen ganzen Store und in diesem Store kannst du also Millionen und Abermillionen von 3D-Druckrezepten dir holen und kannst es dann direkt übers Handy an den Drucker schicken und dann druckt der los. Das ist also schon, wenn es funktioniert, ist es wirklich betörend, so lange bis es nicht mehr funktioniert. Und dann ist es so scheiße. Also ich habe selten eine Technologie erlebt, wo dieser Wechsel von Genie zu totalem Wahnsinn und völlig fuck up.
Und kleine Helferlein für den eigenen Alltag. Da habe ich jetzt aber noch nicht so viele. Aber man findet dann, wenn man es erstmal hat, findet man dann doch Anwendungen, dass man irgendwie doch einen speziellen Halter für XY und da ist mal was kaputt gegangen und da möchte man sich dann doch was wieder hindrucken und so. Ich habe beispielsweise, das war ein ganz toller Moment, ein guter Freund von Anton beim größeren, hatte von irgendeinem seiner größeren Geschwister einen alten Gameboy Advanced irgendwas geschenkt bekommen. Und da war hinten, die Batterieabdeckung fehlte. Er hatte also dann dort ein irgendwie so ein Tape halt irgendwie drüber, die habe ich gesagt so, ha! So, wir haben doch jetzt einen 3D-Drucker geguckt, irgendwie Modell eingegeben, da ist die Klappe, zehn Minuten später, glückliches Kind, denkt, ich bin Gott, ja, hat einen reparierten Gameboy mit Das ist eigentlich das.
Ich finde das auch super, aber es ist schon weird. Weil er gerade wirklich auf diesem Römerding unterwegs ist, hat er über Wohnen in Rom ein Referat gehalten. Und da haben wir ihm jetzt also eine römische Villa zum Aufheben gedruckt. Was er dann also für sein Referat in die Schule mitnehmen konnte. So ein Kram halt. Der Kleine wollte unbedingt eine Pyramide haben, die ein Geheimfach hat, wenn man sie so umdreht und dann kann er da seine Schätze reintun und dann die Pyramide wieder zudrehen und keiner weiß, dass da ein Schatz drin ist außer er und.
Also Dinge. Ich habe jetzt noch keine Killer-App, aber wenn man es erstmal hat, ist es schon ganz praktisch. Aber wenn du das mit einem Tinten-Strahldrucker vergleichst, wie kaputt der auch ist, am Ende kommt ein Blatt Papier raus und da kannst du wahrscheinlich Sachen lesen. Es sind vielleicht Dinge verschmiert und es sind vielleicht Dinge irgendwie uncool.
Ja, schon so ein bisschen. Aber dadurch, dass er halt eine Lampe hat und eine Kamera, kannst du dann auch, wenn er im geschlossenen Schrank steht, kannst du gucken, wie weit ist der Druck und ist dann noch alles schick und so. Der hat am Anfang so eine Rüttel-Einmessung, um zu gucken, wie stabil steht er. Weil dadurch so schnell, wie der sich bewegt, kommt das ganze Ding irre in Schwingung. Und das kompensiert da auch alles softwaretechnisch.
Oder Prusa, wie man ihn wahrscheinlich eigentlich aussprechen müsste. Okay. Genau, die hat da, das ist ja quasi die Linux-Variante des 3D-Druckers, weil tatsächlich viele Teile auch Open-Source sind. Man die nachdrucken kann. Die gesamte Software ist Open-Source. Und du kriegst halt auch alle Ersatzteile für relativ wenig Geld. Und was halt wirklich cool ist, es gibt diese Aufrüstsätze. Sie bringen ein neues Modell raus und dann bringen sie für die alten Modelle das Hardware-Diff und eine lange Anleitung. Gut, das hat zwei Stunden, glaube ich, gedauert, bis ich den aufgebrüstet hatte. Aber es ist halt auch geil, sowas selber schrauben zu können. Und ja, kostet aber halt auch ein bisschen mehr. Also die Prusa-Drucker, die sind nicht ganz billig.
Also auf jeden Fall gibt es jetzt irgendwie so zwei Faktoren, die mich also echt in die totale Verzweiflung treiben. Das eine ist, wie ultrasensibel diese Platte ist. Also du lernst sofort, auf gar keinen Fall darfst du diese Platte, auf der das Ganze hochgedruckt wird, mit den Händen irgendwie anfassen, sondern immer nur seitlich an den Kanten und abwischen.
Und dann muss die Temperatur exakt richtig sein, dass du dann also die Platte auf 64 Grad vorgeheizt hast. Das macht das Gerät alles, da muss man sich im Prinzip nicht drum kümmern. Aber es gab wohl auch mal eine Zeit, wo die immer zu kalt war und da muss man da hoch. So und glaube aber auch mal nicht, dass du zwei Modelle hintereinander auf dieser Platte drucken kannst. Da musst du also wirklich, wie Roddy gerade sagt, die Platte erstmal wieder abmontieren. Das geht einfach, da die hier mit so einem schönen Magnetmechanismus, so ist schon alles ganz gut durchdacht. So, aber dann musst du die halt wieder erstmal mit Spülmittel oder was anderem erstmal wieder von den letzten Mikrodingen entfernen.
Naja, kannst du ja trocken reiben. Und so die ersten drei Drücke liefen halt perfekt durch. Und dann denkst du ja, oh ja, ist ja wirklich wie bei Apple hier. Wunderbar, ich habe es verstanden. Was haben die Leute denn? Und dann aber halt irgendwie zwei Wochen nicht genutzt, im Schrank gestanden, zugestaubt, obwohl im Schrank. Und von da ab ging die Sache radikal abwärts. Und dann merkst du dann halt auch, okay, das gibt dann echt so ultra viele Feinheiten, die du dann plötzlich dann doch konfigurieren kannst. Ob der erste Layer irgendwie mit einer anderen Temperatur aufgetragen wird, ob der erste Layer, damit er besser hält, dicker aufgetragen wird als danach. Ob du das Slicing, Das heißt also, wie diese ganzen Zwischenschnitte irgendwie berechnet werden, nochmal modifizierst. Ob das ursprüngliche Modell zu komplex ist von der Anzahl der Polygone her, ob das runterrechnende ist, das kannst du auch alles in dem Lab machen. Aber du hast plötzlich dann ein User-Interface vor dir. Wenn du dann eben doch mal zwei Klicks nach links oder rechts machst, kannst du bei dem Bamboo-Lab mindestens 200 Parameter einstellen.
Also das Einzige, was bei den Prusa ein bisschen merkwürdig ist, sind die ganzen Methoden, Infill zu machen. Also alles, was drinnen ist irgendwie. Aber ich habe festgestellt, dass es sei denn, die Teile müssen wirklich viel aushalten, braucht man da eigentlich nichts zu machen. Weil auch das Standard-Infill auch das Schnellste ist. Also du kannst schnell mal deine Druckzeit verdoppeln durchs falsche Infill, obwohl gar nicht so viel mehr geinfillt wird, aber es legt dann komische Wege zurück. Und nee, also diese ganzen Probleme habe ich nicht. Eine Frage, wie lagerst du dein Filament?
Bei PLA ist es nicht so kritisch, aber auch das zieht Feuchtigkeit. Und wenn es Feuchtigkeit zieht, dann hat das Filament die Eigenschaft, dass diese Feuchtigkeit, wenn das Filament heiß gemacht wird, natürlich auch heiß wird und dann zu Blasen bildet, weil sich ja Wasserdampf bildet. und also gerade wenn du was anderes benutzt als PLA, kann das dazu führen, dass du gar nicht mehr drucken kannst, wenn das Filament feucht geworden ist und mein Tipp ist, räum das Filament, wenn du es benutzt hast, wieder zurück in die Plastiktüte zusammen mit dem mit diesem Päckchen, was auch bei Arzneimittel ist.
Das Feature gibt es auch. Das ist so das, worüber du mal nachdenken solltest. Ansonsten kannst du wahrscheinlich nicht allzu viel tun. Keine Ahnung. Also ich kenne mich jetzt mit Bambu Lab auch nicht so aus. Kann man Filament, das einmal Feuchtigkeit gezogen hat, wieder trocknen? Fragt jemand. Jein, nicht so richtig gut. Also ich sammle diese Päckchen, wie heißt das Zeug? Ja, diese Trockenpäckchen. Die zum Beispiel kann man tatsächlich im Backofen oder im Airfryer bei der richtigen Temperatur wieder trocken machen. Und wenn man dann so ein leicht feucht gewordenes Filament mit ganz vielen von diesen gerade trocken gemachten Päckchen zusammen in eine Plastiktüte tut, dann zieht das auch wieder die Feuchtigkeit weitestgehend aus dem Filament raus.
Wie gesagt, PLA ist nicht umsonst das Anfängerfilament, weil das auch dieses Feuchtigkeitsproblem eigentlich nicht so stark hat. Wenn du mit PETG anfängst oder mit diesem, wie heißt das, MTU glaube ich, TMU, keine Ahnung, es gibt so ein Gummizeug. Das ist wohl so richtig fies, um damit zu drucken und es zieht sofort Feuchtigkeit. Ich habe zu Hause auch noch ein Holzfilament, das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert, da kann ich noch nichts zu sagen. Also das hat so einen gewissen Anteil an Holzmehl drin. Und sieht holzig aus und riecht auch fürchterlich wie angebranntes Holz, wenn man es druckt, habe ich mir sagen lassen, habe es noch nicht ausprobiert, wie gesagt. Weiß ich aber nicht, ob man auch einen bestimmten besonderen Extruder haben muss, der härter ist oder so, deswegen.
Es gibt bei dem Bamboo, falls ihn da draußen jemand hat, ich habe auch echt so ein paar Fragen, die mir auch das Internet noch nicht beantworten konnte. Der hat beispielsweise am Anfang vor jedem Druck sinnvollerweise so eine automatische Flusskontrolle, wo er erstmal ordentlich Filament durchschiebt mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, um zu gucken, wie verhält sich jetzt diese spezielle Mischung und packt dann das, was er dann so in seine kleine Testklammer reinfließen lässt. Das gibt dann so Kackhaufen quasi, die sich so selber aufdrüsseln. Aber es kommt dann gar nicht so selten vor. Es gibt auch ein Mechanismus, womit er das dann so zur Seite schiebt, so wegschiebt, damit quasi die Kammer wieder leer wird. Es passiert aber gar nicht so selten, dass einfach durch Zufall, Fraktal, Mathematik, keine Ahnung, er sich selber dann während dieses Prozesses den Druckkopf zusuppt. Weil einfach mal durch einen doofen Zufall diese Kackwurst direkt nach oben wandert, anstatt zur Seite wegzukippen, wie es wahrscheinlich gedacht ist. Und dann verstopft er sich selber und dann musst du erstmal wieder gucken, dass du erstmal wieder die verstopfst.
Ja, aber wenn du weiß hattest und willst dann schwarz drucken, dann hast du so einen schönen Regenbogen. Wie haben wir es genannt? Monochromverlauf. Von weiß nach schwarz, bis es dann tatsächlich die Schmerze hat, die es haben soll. und das ist normal, dass nach einem Filamentwechsel halt du einfach ein Stück Filament verlierst, weil er es dann halt durchdrückt.
Aber... Normalerweise, wenn du, gerade wenn du was sehr Kleines von der Grundfläche hast, was sehr hoch ist, so eine Art Turm, Dann haben die die Tendenz, dass die, wenn du weiter oben bist beim Drucken, sich dann irgendwann vom Bett lösen. Und um das zu verhindern, kannst du im Slicer sagen, mach mir noch einen Rand dran. Dann macht der auf der ersten Lage noch einen Rand und der hält es dann auch besser fest.
So, ich habe mir das noch gar nicht angeguckt. Ich bin bisher noch rein, also hier dieses Bamboo-Lab selber hat einen Editor eingebaut, aber auch selbst den habe ich mir noch nicht angeschaut. Und ob ich in dieses Rabbit Hole nochmal reinsteige in meinem Leben, habe ich noch nicht entschieden für mich.
Mein Tipp wäre, schau dir erstmal Shaper 3D an, weil das ist von der Benutzung her noch am ehesten intuitiv für einen Mac-User und du kannst damit lernen, wie man grundsätzlich erstmal was in 3D konstruiert. Das ist leider so, dass du im Free-Tier, nichts Sinnvolles tun kannst Also es ist eigentlich mehr so ein Lerntool um hinterher zu sagen, okay jetzt habe ich es verstanden jetzt kann ich mich an ein anderes Tool ranwagen Ich persönlich benutze Fusion 360 von Autodesk, was, ja Es gibt einen Free-Tier, du kannst irgendwie zehn Modelle oder so bearbeiten. Du kannst aber mehr machen, du musst dann nur immer umschalten zwischen, das ist jetzt ein Modell, das ist nur Read-Only und das will ich jetzt bearbeiten und so weiter. Leider ist Fusion schon echt hakelig von der Benutzung, weil sie nämlich die normale gewohnte Benutzung umdrehen. Das ist etwas, was ich vorhin bei der ganzen Diskussion von wo kommt Apple und UI her eigentlich noch sagen wollte, ist nämlich, dass sie dieses Prinzip, ich markiere, ich selektiere ein Objekt und führe auf dieses Objekt einen Befehl aus. Das ist nämlich das, was der Mac eigentlich mal eingeführt hat. Gut, vielleicht gab es das schon vorher, aber niemand hat das so konsequent durchgezogen wie der Mac, wo du selektierst was und führst einen Befehl drauf aus. Bei Fusion ist es genau andersrum. Du machst, Drückst erst den Befehl, bekommst dann so ein Ding und dann kannst du dann anfangen, Sachen zu markieren, auf die du dann den Befehl ausführen willst. Und das ist am Anfang extrem nervig, weil es so unglaublich intuitiv ist. Wenn man sich einmal dran gewöhnt hat, beziehungsweise es verstanden hat und sich immer wieder sagt, erst den Befehl, dann selektieren, dann geht es auch irgendwann.
Damit könnte man also zumindest bestimmte gut beschreibbare Objekte, vor allem so Objekte, die jetzt aber mal keine besondere Asymmetrie haben, vermutlich gut starten. Ähnliches Das gilt auch für Blender, da gibt es ja mittlerweile richtig so MCP-Integrationen und du kannst dann irgendwie auch einen erzählen, wobei ich auch Blender, also diese ganze CAD-Welt ist sehr... Also, da ist… Altbacken? Naja, sagen wir mal, ich verstehe ja, das ist komplex, was man da macht. Also das ist komplex, das ist gelehrt, dreidimensional, mit allen möglichen Properties und ich sag mal so, ich hab so den Eindruck, dass dieser Softwarebereich sowohl sehr disruptionswürdig als auch disruptionsfähig ist. Also wenn da mal jemand mit einem wirklich guten Ansatz kommt und vor allem das User-Interface ordentlich hinbekommt, bei diesem FreeCut bin ich halt wahnsinnig geworden, weil das ist halt diese typische Linux-Buckelei im User-Interface, wo dann immer nicht weiß, musst du jetzt hier nochmal irgendwas drücken, damit es abgespeichert ist und wo ist jetzt hier mein Fokus und weißt du, einfach, ich weiß, es ist schwierig. und so eine Software muss halt sowohl in seinem Backend und im Rendering sehr gut sein, als auch im User Interface sehr gut sein und das sind meistens so zwei Disziplinen, die selten gut zusammen gehen.
Also ich persönlich habe ja den 3D-Drucker mir selbst als Challenge erst gekauft, als ich gesagt habe, okay, ich lerne jetzt ein CAD-Programm. Ich moduliere da was mit etwas relativ erfolgreich. Und wenn ich das Gefühl habe, okay, ich traue mir das zu, dann darf ich mir auch einen 3D-Drucker kaufen. Und ich glaube, das war auch ganz gut, sich da so zu challengen, weil sonst druckst du nur Stehrumchen. Das 25. Banshee und weiß ich nicht was.
Der Mensch, der das konstruiert hat, hat das Hochgeschwindigkeitspropellerwerfer genannt. Okay. Deswegen, jetzt ich habe den Link, der Link folgt im Slack. das lustige ist auf irgendeiner maker world hat tatsächlich jemand das mal in einem völlig unklaren maßstab sprich so etwa ein meter hoch vom boden aus gedruckt.
Gibt es schon und passenderweise habe ich jetzt gerade meinen Link dazu verhagelt. Wieso eigentlich? Jetzt habe ich hier irgendwie was falsches Fenster. Warte mal, was ist denn hier los? und zwar volumetrisches 3D-Drucken basiert, also das Ganze ist aus der Uni und zwar Berkeley CAL Printing Group hat das gerade rausgehauen, und das Ganze basiert auf so einem flüssigen Harz, also Resin, transparent und was sie machen ist, sie nehmen das Modell, was du in diesem Volumen sozusagen, also du hast quasi dieses flüssige Harz, wie nennt man das? Resin?
Aber ich spreche nicht davon, sondern ich spreche halt wirklich von alles wird auf einmal gedruckt und was sie halt machen ist, dass sie quasi wie so ein Hologramm das Modell von sozusagen einmal um das ganze Ding herum rotieren oder beziehungsweise der Laser ist dann irgendwie gerade und dieser Zylinder mit dem Harz dreht sich und sie beleuchten sozusagen immer von einer Stelle, während sich der Zylinder dreht, in dieses Harz rein. Und wie viel Licht sie dann jeweils auf welcher Ebene abgeben, das wird halt vorher per Software ausgerechnet, sodass nur die Stellen, wo was hart werden sollen, in der Summe so viel Licht bekommen.
Naja, auf jeden Fall, der Effekt ist wirklich der, das Ding dreht sich quasi einmal rum und danach hast du irgendwie ein fertiges Modell. Und das finde ich ziemlich bemerkenswert. Das ist die Frage, wie sehr diese Technologie, also wie lange das noch braucht und ob das überhaupt sozusagen wirklich jetzt massenfähig ist. Das hat natürlich auch Einschränkungen, aber in diesem Video, was ich verlinke, sieht man, dass auch super kleine, komplexe Modelle damit gedruckt werden können, die so fast schon mikroskopisch daherkommen. Und das Ganze geht halt sozusagen alles in einem Ratz.
Ja, das Problem an dem Harz ist halt, dass es giftig ist. Also das ist ein unangenehmes Material, um damit tatsächlich… Harz generell oder jetzt das transparente? Also dieses transparente Druckharz. Deswegen, du kannst damit natürlich Sachen drucken und was du normalerweise auch tust, wenn du gedruckt hast, ist, dass du es nochmal in eine UV-Kammer legst, um es ordentlich auszuhärten oder tatsächlich in den Ofen. Und dann musst du natürlich auch grundsätzlich, also gut auch die restlichen Harzreste abwaschen und so weiter, wenn du es tatsächlich benutzen willst. Deswegen hat sich das so zumindest in der Maker-Szene nicht so richtig durchgesetzt, dieses Harz. Das ist halt auch einfach eine Sauerei.
Naja, also super toxisch ist es nicht, aber gesundheitsfördernd ist es glaube ich auch nicht. Es ist halt einfach unangenehmes Material, so um damit zu arbeiten. Und dann hast du halt das Ding, dann hast du fertig gedruckt, dann musst du das restliche Harz wieder zurückkippen, dann musst du es alles sauber machen und so weiter. Das ist halt was anderes als so ein Drucker, wo du einfach nur eine Rolle Plastik einlegst.
Nee, du bestrahlst ja alle Punkte gleichzeitig. Also du strahlst ja immer komplett durch und durch diese relativ schnelle Drehung akkumuliert sich quasi das Licht für jeden Punkt und für jeden Querschnitt, das wird nicht schwierig zu beschreiben, also du guckst halt immer so den Querschnitt und wie hell muss es da sein und das Licht, was du reinschickst, wird halt heller, umso mehr Punkte auf dieser Achse sind, die beleuchtet werden. sollen. Und es ist halt so getimt, dass dann am Ende die Summe des Lichtes an einem jeweiligen Punkt bei der ganzen Umdrehung diesen Threshold übersteigt, wo es fest wird. Sodass du im Prinzip jeden Pixel, jeden Punkt härten kannst. Und wenn du danach eine Struktur hast, wo es nicht raus laufen kann, dann hast du ein Problem.
Genau. Anthony Burgers. Genau. Jo, dann würde ich sagen, leiten wir doch mal die Sendung ganz elegant hier aus mit Olle Steve und freuen uns. Wir haben auch schon einen nächsten Termin, aber noch keinen übernächsten. Da müssen wir noch dran arbeiten, aber wir kommen wieder. Ihr wisst es und dann bitte uns wieder zuhören.