MM080 Kalender für Einhundert

Aus Krankheits- und anderen Gründen sind Denis und hukl dieses Mal nicht dabei, dafür ist Roddi wieder dazu gestossen und wir rocken die Sendung zu dritt. Wir reden über Apples letztes Quartal, den Education Event und iBooks, verraten ein paar Geheimnisse über den kommenden Apple Store in Berlin (einschließlich des voraussichtlichen Eröffnungszeitpunkts) und nehmen uns Kalender (*hust*), ZFS für den Mac sowie Podcast Clients und Navigationsprogramme für das iPhone vor.

Dauer: 03:15:12
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Themen: “Previously on MM079″ von David (@flattr); Apples Quartalsergebnisse (hübsch visualiert); Anobit Akquisition; Patentauseinandersetzungen; EU verklaggt Samsung; iBooks Author und iBooks; ePub 3.0; interaktive Bücher und zukünftige Standards; Die Datenfresser*; iTunes U; iPhone App Development Kurs; Details zum Apple Store Berlin; iPhone Probleme; iCloud und MobileMe parallel betreiben; iCloud Probleme; DocSets for iOS; Dash*; Instacast bekommt Flattr-Integration; Flattr in Feeds; iPhone Podcast Clients: Instacast (iPhone*, iPad*), Downcast*, Pocket Casts*, iCatcher*, Podcaster*; Zevo: ZFS für den Mac; AVM-Labor-Firmwarefür Fritz!Box 7390 löst Probleme mit Back To My Mac; CRE191 Internet im Festnetz; Tom Tom vs. Navigon Shootout; Mac OS X 10.7.3 Begrüßung.

76 Gedanken zu “MM080 Kalender für Einhundert

  1. Zu iBooks auf dem iPad1:

    Beim ersten Laden und Start lief es eigentlich relativ OK (viele haben ja auch auf dem 2er über die Performance geklagt). Beim 2. Ausprobieren hing es dann auf der ersten Seite fest, und ist immer abgestürzt, sobald man irgendwo anders hinwollte.
    Ich habe es erst nach 10 Minuten und diversen Reboots geschafft, das Buch wieder zu löschen.

    Leo meinte bei Bitsundso ja auch, dass ibooks2 nur auf dem iPad2 läuft. Ich habe das auf der keynote so nicht gehört. Und es geht ja theoretisch auch auf dem 1er, macht nur keinen Spaß.

    Aus “der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen” wird dann wohl bald “mein iBooks ist die ganze Zeit abgestürzt” ;)

    • Du hättest genauso gut fragen können: “verstehe nicht warum alle Macs verwenden, box mit Linux und man kann alles einstellen”

      Ohne jetzt AVM zu sehr hochloben zu wollen, so eine Fritzbox funktioniert meistens “out of the box” recht gut. Klar hat sie auch Macken, aber i.d.Regel tut sie einfach.

    • ich nutze eine Fritzbox wegen den Telefonfunktionen. Hätte mir auch lieber eine ALIX kiste mit monowall hingestellt, aber dann nicht telefonieren ist schon blöde… oder halt doch noch mal kohle für ne fritzbox.

  2. Kleine Anmerkung: Die Aussage, dass Apple BMW und Mercedes kaufen könne, ist nicht korrekt. Zumindest die BMW-Aktien sind mehrheitlich in Familienbesitz und nicht verkäuflich. Die Aktionärsstruktur ist mit entscheidend für die Stärke eines Unternehmens.

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  5. Also ich habe schon in diversen Fußgängerzonen “designte” Bauzäune gesehen. Und sogar noch um einiges aufwändiger als einfach nur schwarz.

    Mag aber natürlich sein, dass ihr in Berlin sonst eher nur Holzbretter gewöhnt seid ;) *duckundweg*

  6. Ich kann mir noch nicht recht vorstellen, wie ein multimediales Textbuch besser zum Lernen sein soll als die bisherigen Bücher. Um etwas zu lernen, muss man es sich immer erarbeiten. Und wenn alles direkt vorgekaut wird, denkt man es zu verstehen, aber man kann es eigentlich doch nicht.

    Im Grunde hat mich noch nichts davon überzeugt, dass man Computer in der Schule benötigt.

      • So wie Computer im Zusammenhang mit Bildung genutzt werden erzeugen die viel zu viel Overhead (Wartung, Updates, Viren, Inkompatibilität, Wartezeiten usw.). Wegen der einfachen und schnellen Bedienung könnte das iPad hier also durchaus Erfolg haben. Kritisch zu betrachten ist allerdings das große Ablenkungspotential, das von dem iPad ausgeht. Die Zukunft liegt vielleicht in dedizierten iPad-artigen Geräten: eines für Neuigkeiten, eines für das Lernen und eines für die Unterhaltung usw.

      • Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass im Jahr 2012 in manchen Schulen C# und C auf dem Papier “programmiert” wird. Nicht im Unterricht, aber in Klausuren, da die Lehrer meinen, dass man alles auswendig können sollte.

        • Ich finde es bemerkenswert, dass in Klausuren überhaupt in einer Sprache programmiert werden muss. Liberaler Pseudocode sollte reichen.

          Im Informatikunterricht könnten Computer zur Demonstration sinnvoll sein. Ich würde aber nicht mit dem Computer arbeiten lassen. Meine Erfahrung war, dass dann zuviel Zeit verloren geht. Programmieren kann man als Hausaufgabe machen.

      • Das ist natürlich richtig, nicht nur für Informatik. Aber: einen Computer stellt das Schulamt dahin, ein (geschlossenes) iPad sicherlich nicht. Das über die Eltern zu organisieren ist sicherlich in 98% der Schulen auch aussichtslos, weil die Eltern es sich schlicht und ergreifend nicht leisten können.

  7. Hey max,

    Mach dir in downcast einfach eine liste mit allen Podcasts und sortiere die nach Erscheinungsdatum. Dann siehst du immer was am neusten runtergeladen wurde.

  8. Das mit den mehreren Google Kalendern ging übrigens genauso lesend und schreibend auch schon mit Snow Leopard (über “deligiert”), das ist keine neues Lion Feature.

  9. Richtet man einen Google Account normal mit dem von Apple vorgeschlagenen Weg im iPhone ein, dann wird auch der Kalender im Account angezeigt (sowie Mail und Notizen). Der Account ist dann als CalDAV eingebunden. Was gegenüber von Exchange fehlt, das sind die Kontakte. Dafür werden die Kalenderfarben richtig übernommen.

      • Nichts anderes meinte ich mit meinem Post.
        Exchange hat den Vorteil der Kontakte.
        Der normale Account hat den Vorteil der passenden Kalenderfarben und außerdem Notizen. Idealerweise richtet man zwei Accounts (normal Google und Exchange) ein und aktiviert jeweils einzelne Services.

      • Problemlos? Synchronisiert Google mittlerweile alle Felder eines Kontakts? Ich hatte außerdem das Problem, dass er ab und zu Felder durcheinandergebracht hat und Einträge doppelt vorhanden waren (insbesondere dann, wenn nur ein Vorname oder nur ein Nachname vorhanden waren).

        Ich war auch ein großer Verfechter von Googles Sync. Habe hier auch mehrfach kommentiert und Tim darauf hingewiesen. Habe nicht kapiert, warum man für MobileMe Geld ausgibt, einen Dienst, der noch nicht einmal zufällig war/ist. Nur für Adressen habe ich einen CardDav-Server aufgesetzt (den CalenderServer von Apple, den man sich auch selbst kompilieren und einrichten kann, oder Mac OS X Server). Für Notizen habe ich Googles IMAP verwendet.

        Mittlerweile bin ich auf iCloud gewechselt. Ich hatte zunehmend das Problem, dass iCal auf dem Mac neue Einträge bereits synchronisiert hat, als ich mit dem Editieren noch nicht fertig war. Insbesondere bei wiederkehrenden Terminen und wenn ich den Kalender noch einmal geändert habe (Standard ist ja meistens der private Kalender), gab es doppelte Einträge, die sich nur noch über Googles Weboberfläche löschen ließen. Das war teilweise sehr mühselig, besonders, wenn man viele Termine mit einmal eintragen musste.

        Jetzt, mit der iCloud, habe ich keine Probleme, aber ständig Panik, dass Apple das wieder versemmelt. Toi toi toi, bisher läuft es, wie gesagt, ganz gut (Kalender und Kontakte).

        Meine Frau greift übrigens per Freigabe auf meine Kalender zu. Den privaten Kalender können wir beide ändern. Für Kontakte verwenden wir einfach meinen iCloud-Account. Gemeinsame Nutzung ist anders nicht möglich.

  10. Hach ja – der iPod mit Click Wheel. Deswegen benutze bzw. hege und Pflege ich meinen iPod nano 4G. Auch wenn ich zu 99% immer noch mein iPhone mit Unterwegs dabei habe. Gerade für Podcasts ist’s schon ein Unterschied.

  11. Also, ich weiß ja nicht, wie das auf Max’ alter Schule war, wo alle Bücher nur aus Fließtext bestanden, aber zu meiner Schulzeit (Abi 2004) waren die Bücher voll mit Tabellen, Graphiken, Schemata, Fotos und Illustrationen. Und das war auch schon so, als ich noch in der Grundschule war.

    Zum Beispiel:

    Geschichte: Zeitgenössische Fotos und Kunstwerke, Abbildungen alter Dokumente, ganz wichtig: Karikaturen aus alten Zeitungen

    Geographie: Karten (!!), Fotos von Landschaften und geologischen Formationen, Schemata zu Plattentektonik, etc.

    Mathematik: geplottete Graphen, Venn-Diagramme, geometrische Figuren

    Biologie: echt gute Zeichnungen von Organen, Fotos von Tieren/Pflanzen

    Ich kann mir all diese Lehrinhalte nur schwer ohne entsprechende Bebilderung vorstellen und auf einem e-Ink-Display wäre das sicher keine Freude gewesen.

    • Nicht zu vergessen die Bücher in der Grundschule, Die sind natürlich auch sehr bunt. Gerade die Kleinen schleppen ordentlich durch ihre Schulbücher.

      Aber auch in der Berufsschule sind die Bücher teilweise sehr bunt (siehe z.B. Büro & Co vom Winklers-Verlag). Die Bücher strotzen nur so vor Abbildungen, was natürlich auch ein eher fragwürdiges Bild auf die Azubis wirft., aber das ist ist anderes Thema.

  12. Super Podcast wie immer ;-)

    Meine Erfahrung mit zfs und timemashine ist das dedup komischerweise nichts rausholt. Compression macht da schon etwas mehr aber auch nichts Weltbewegendes, in meinem Fall 1,2. Hat da schon wer bessere Erfahrung?
    System: FreeBSD 9.0, amd64, zpool mirror 2 x 1TB

    Moderne Enterprise Backup sw kann dedup + compression während des Backupens. Vielleicht macht das ja Apple bereits.

    • Time Machine backuppt bei AFP clients (TimeCapsule, et al.) in ein Disk Image, das mit einem HFS+ angelegt wird. Das heißt das Mapping, Files im Backup nach (ZFS-)Diskblöcke läuft über den Umweg HFS+-Diskimageblöcke und das Image ist dann auch noch ein Sparsebundle (also verteilt auf viele einzelne Dateien um freigewordenen Platz besser freigeben zu können).

      Will heißen: Die Wahrscheinlichkeit, das zwei “fast gleiche” Files im Backup zu zwei gleichen Blöcken im ZFS führen ist ja doch eher gering. Mit 1,2 bist Du noch gut dabei, bei mir bewegt sich das im 1.01 bis 1.03 Rahmen.

      Roddi

      • Mal ‘en wahres Wort, hab’ ich noch gar nicht so gesehen, Theoretiker eben :)
        Selbst wenn man ein Volume per iSCSI mounten würd’, macht der ja trotzdem HFS mit seinem Sparsebundle drauf. Block-Level-Deduplikation unter OS X bleibt wohl vorest Wunschdenken, dieses Zevo enthält ja, wenn ich micht richtig erinnere, auch kein Deduplication trotz Pool Version 28. Ist eben, wie in der letzten Sendung erwähnt, nicht als “Consumer-FS” ausgelegt. Ähnlich der Kompression, ist doch eh’ alles schon komprimiert heutzutage, pdf’s, mp3’s, etc.. Kernelquellen, Logfiles, Mails und sowas, da rockt ZFS richtig.. Oder massenweise VM-Images, ISO-Images, etc., dafür ist ZFS-Deduplication eher gedacht und da geht’s auch richtig zur Sache. Steh’ dem ganzen Ten’s Complement Plunder skeptisch gegenüber.. Dass mir ZEVO meinen Shit wegrockt, kann ich drauf verzichten. Bin eher vom Stamm der Nativen:)

        Um noch ein generelles Missverständniss aufzuklären, die Annahme, große Dateien würden, weil sie bereits geschrieben, durch ZFS-Deduplikation hier bzzt, zack, Checksummen rechnen, fertig. Das “fiktive” Schreiben einer “bitgeflippten” Datei dauert ähnlich lange wie tatsächliches Schreiben mit dem Unterschied, dass nicht alle Blöcke auch tatsächlich neu geschrieben werden. Dropbox macht das glaub’ ich anders, wie weiß ich aber auch nicht.

        @kai: würd’ privat auf Deduplikation & Kompression verzichten und bei einem Mirror bleiben. ZFS hat ja noch tausend andere coole Features.

        Fazit: Auch ZFS ist kein Allheilmittel.

  13. Ein kleiner Hinweis zur Alternativroute in Wannsee:
    Wenn du parallel zur eigentlichen Straße auf der Autobahn fährst, darfst du natürlich auch nur 50 fahren. Natürlich fährt da auch niemand schneller… aber ich gebe dennoch zu bedenken, dass auf der normalen Straße ein absoluter Blitzer-Hotspot ist. Da stehen sie so häufig und die Straße ist so breit, dass man gerne mal einen Tick schneller fährt. Auf dem Autobahnteil kann ich dann wenigstens guten Gewissens schneller fahren (weil es da def. keine Fußgänger gibt und ich niemanden gefährde) und da stehen keine Blitzer :-)

    • Und Du meinst deshalb routet einen TomTom da lang?

      Nein im Ernst, das war nur ein Beispiel dafür, dass einen TomTom im Zweifelfall über die “wertigere” Straße routet, auch wenn man als lokaler Auskenner weiß, dass wenn man anders fährt, hat man eine Ampel weniger oder weniger Verkehr, oder, oder…

  14. Wegen den Padcatcher Featurewünschen:
    Mein Instacast springt beim Dopplklick bzw. Dreifachklick auf der Fernbedienung 30sec nach vorne bzw zurück. Kann mich auch nicht erinnern das extra eingestellt zu haben.

  15. Ich brauche seit einiger Zeit den Podcaster. Ich würde euch empfehlen, die neueste Version zu testen. Die überzeugt mich echt. Ausser dem iPod Rädchen zum Drehen und der Liste der gehörten Podcasts, hat sie ziemlich alles:
    – eine Liste der ungehörten Podcasts
    – Vorwärts, Rückwärts springen
    – die show notes gut verpackt

    Ich höre viele podcasts, und zum ersten Mal glücklich mit einer Podcast App!

  16. zu den navi-reviews könnte man noch “copilot live” hinzufügen.
    die deutschland only version kostet sehr verlockende 20€, europa deluxe 50-60€.
    im vergleich mit navigon finde ich es etwas überlegen, einzig was ein bequemes auflisten der nächsten auto-relevanten poi’s ist im navigon etwas übersichtlicher.

  17. Als ehemaliger Sun Mitarbeiter freue ich mich sehr über die ZFS Implementierung von Ten´s.
    Wie ihr aber ja richtigerweise festgestellt habt, ist ZFS niemals für den End-User entwickelt worden. Wir haben bei Sun viel im NFS Bereich und Servern wie der X4500 oder X4550 mit ZFS gemacht. Da rennt ZFS so richtig. Mit den 48 Platten die man darin verwenden konnte und der entsprechenden CPU/RAM Power war das der ultimative File Server.
    Viele Firmen haben diese Server wie geschnitten Brot gekauft.
    Trotzdem würde ich mich freuen wenn auch Apple mehr daran arbeitet.
    Ich sehe es allerdings fragwürdig ob solche Funktionen wie (Dedup, Snaps usw.) für den End User so nötig sind. In Zukunft packe ich alle meine Daten in die Cloud.
    Da wird mir aber die transparenz immer wichtiger. Für mich dann interessanter von “extern” zu prüfen ob meine Daten manipuliert wurden oder Snapshots zu machen.

  18. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit Schulbüchern ernsthaft Geld verdienen kann, dass es für Apple interessant wäre. Daher glaube ich viel mehr an eine Strategie wie Microsoft educational licenses für ein appel und ein Ei: Man will die Kinder früh an bestmmte Prodkte gewöhnen, die dann später auch wie selbstverständlich gekauft werden.

  19. Downcast kann einiges von dem was ihr gerne hättet:
    – Liste der neuen Podcasts sortiert nach Datum: Playlist > sort by date & only new.
    – Liste der angefangenen Podcasts: Playlist > Only partially played (ggf. noch mit Prioritäten kombinieren)
    – Sowohl Wischgesten als auch Buttons für das schnelle Spulen (zw. 30 Sekunden und 2 Minuten) was meiner Meinung nach auch über die Buttons eines Headsets bedienbar ist (kann es gerade nicht testen).
    – Wenn es Kapitel gibt kann man auch zum Anfang des Kapitels springen.

    Playlists sind grundsätzlich ein mächtiges Instrument. Etwas Zeit in die Konfiguration gesteckt und man hat tolle Listen.

    Als Schmankerl möchte ich noch die tolle Backupfunktion erwähnen. Mir ist es in einer älteren Version passiert, dass ich Downcast auf dem iPhone versehentlich gelöscht hatte. Somit waren im Grunde auch alle Podcasts weg.
    Nun haben sie eine Backupfunktion, die auch wirklich funktioniert. Ich sichere die Liste meiner Podcasts inkl. derzeitigen Abspielstand auf iCloud (sind ein paar KB). Zum Test App gelöscht, Backup eingespielt und schon fing das Teil an die Podcasts herunter zu laden. Diese werden von den Podcast-Servern heruntergeladen. Man kann, wenn man möchte, auch die Podcasts an sich in iCloud sichern.

    Fazit: Tolle App.

  20. Yippieh, Tim verwendet endlich Google für seine Kalender-Sync’n’Share-Geschichten!!! Ich hatte mir schon mehrere (gefühlte) 100 Folgen gewünscht, man würde ihn einfach mal dazu zwingen, die Sprache bei m.google.com/sync umzustellen… ;-)
    @Roddi: Auch wenn Dein Router DSL terminiert – alle momentan im Internet verwendeten Protokolle basieren auf dem ISO/OSI Modell, auch DSL reiht sich ein!

    • Hi Uli,

      ja das ist mir klar. Die sieben ISO-OSI Layer sind ja so definiert, dass sich auch TCP/IP da einpasst. Und wer die erwähnte CRE-Folge gehört hat, weiß, dass unterhalb von IP viel mit ISO-OSI-Standard-kompatibler Hardware geschieht.

      Mein Statement bezog sich auf die Haltung Mitte der Neunziger, als ISO-OSI noch als die einzig seeligmachende reine Lehre gelehrt wurde. Man war der Meinung, dass nur wenn man bis ganz nach unten isochrones Quality-of-Service standardisiert kann man ordentliche Echtzeitdienste anbieten. Wer öfter mal Skype benutzt, weiß dass diese Einschätzung auch 15 Jahre später richtig ist. Die damalige vorherrschende Einschätzung, dass TCP/IP *deshalb* Kinderkram ist und sich *deshalb* sowieso nicht durchsetzen kann, könnte hingegen nicht falscher sein… ;-)

      • Ja, es gibt heute noch genug alte Netzwerkrecken, die nur bei ATM echtes QoS anerkennen und sich um’s Traffic Engineering im MPLS drücken :-). Da hatte ich Dich dann falsch verstanden und die CRE Folge ist noch ungehört ein bisschen weiter unten in meinem Instacast… ;-)

  21. Schöne Sendung mit nettem “Gast”, gute Erweiterung.

    Und Tim soll mal brav weiter auf Kalender einschlagen. Wichtiger Scheiß der richtig kaputt ist.

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