FS217 Überspezifisches Dementi

Streaming — Humor — Marktanteile — Literate Programming — Bitcoin Lightning Networks — Pimp My Mac — Zoom L-12 LiveTrak — Rspamd

So eine unkoordinierte Sendung aber auch. Tim beklagt den Humor des Teams und der Riß geht tief durch die Freak Show. Am Ende haben sich aber wieder alle lieb. Schalten sie auch das nächste Mal ein, wenn die Freak Show ohne Plan auf Sendung geht. Vielen Dank.

Dauer: 3:52:27

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99 Gedanken zu „FS217 Überspezifisches Dementi

  1. Ich lasse mir das Morsen nicht vermiesen. Seit 2003 ist der Zwang entfallen, Morsen können zu müssen, wenn man als Funkamateur auf Kurzwelle (da wo man leicht Weitverkehrsverbindungen machen kann). Jetzt gibt es wieder mehr Interesse an der Telegrafie, denn der Druck unbedingt eine Prüfung bestehen zu müssen ist weg.
    Nur für Astronauten, ist das Morsen noch Pflicht.

    Aber so einfach mit der Software ist das nicht. Software- und spezielle Hardware-Decoder haben immer noch Probleme mit dem Timing und sind häufig nicht zu gebrauchen. Wenn man mit der klassischen Handtaste Zeichen gibt, sind Länge der Zeichen und die Pausen nicht immer gleichförmig. Wenn zwei Maschinen mit einander kommunizieren, dann mag das Funktionieren. Es gibt noch automatische Taste, da geht es ein bisschen besser.

  2. Also sorry, wenn man sich über mangelnden Support bei Adafruit beschwert, dann soll mans halt einfach bleiben lassen und weiter Webseiten developen.
    Bei Adafruit schreiben sie unmengen von Bibliotheken, es gibt zahllose Tutorials, die Hardware ist „opnen source“.
    Im uC – Bereich kann man froh sein, wenn man nicht jeden Mist seber coden muss. uCs sind eben keine Webseiten.
    Wenn die Mädels dann weglaufen, sollen sie beim Designen bleiben. Schuster sollten eben besser bei ihren Leisten bleiben.

  3. Bis vor einigen Jahren lachtet ihr noch über die “quantitative verbreitung” (Pritlove) von Android und habt den Marktanteil von iOS glorifiziert. Muss hart sein, wenn ihr euch nun nur noch an adoption rates von Android hoch halten könnt. Euer Suppenteller ist mitlerweile ein flacher Frühstücksteller und ihr müsst euch schon hart mit dem Gesicht reindrücken um nicht versehentlich über den Tellerand zu schauen. iOS und Android vergleiche sind eines. Impertinentes gebashe was ganz anderes. Kommt mal klar Jungs und Mädels.

    • Mir ist der Marktanteil von Android ziemlich egal, weil er letztlich nichts aussagt. Auch Windows war jahrzehntelang “quantitativ verbreitet”, das machte es aber nie besser. Wenn’s Dich glücklich macht, dass man hier irgendwas zugibt, dann gerne: Android ist voll verbreitet und hat voll den Marktanteil und ist tippitoppisuperspitze. Macht es für mich aber nicht nennenswert attraktiver. Aber auch das ist egal, weil I love your computer und benutz’ doch was Du willst. Ich spreche nur für mich und ich denke, iOS ist immer noch das, was ich benutze und auch nahezu jedem empfehlen würde.

  4. Euch über Google IO reden zu hören ist echt cringe. Seid doch mal ehrlich mit euch: Wenn ich diese Speech Demo nehmen würde, und in eine Apple Keynote packen würde, würdet ihr sagen “coole Technik”, “sehr spanend!”, “Apple kommt halt immer mit soetwas um die Ecke”. Nehme ich diese Demo und packe es in eine Google IO, instant verschnupfte, relativierende und misstrauische Kommentare. Schon lächerlich, findet ihr nicht?

    • Nein, würde ich nicht. Ich traue dem Scheiß auch bei Apple nicht ein Stück. Sie reden ja nun auch schon seit einer Dekade davon, wie toll Siri ist und Siri ist es nicht. Diese ganze AI-Getanze überzeugt micht bestenfalls im Ansatz.

    • Ich habe Siri nicht nur aus Datenschutzgründen aus, auch, weil Spracherkennung (bei mir) noch nie richtig funktioniert hat.
      Wenn ich dann in der vorbereiteten (!) Demo höre: “Mach mir einen Termin zwischen 10 und 12” – “Hallo, ich soll einen Termin um 12 ausmachen”, dann ist das Thema an dem Punkt für mich durch.

    • Ganz nebenbei. Bei Google (im Gegensatz zu Apple) dürfen Entwickler auch mal aus dem Labor was schreiben. Das ist dann auch etwas Ausführlicher als 10 Minuten Demo.
      https://ai.googleblog.com/2018/05/duplex-ai-system-for-natural-conversation.html

      Hier gibt es auch ein paar Beispiele dafür was passiert wenn das Gespräch nicht so butterweich läuft wie beim Friseur.

      Aber auch mir gefiel dieses fast schon überheblich ignorante Geschwafel nicht. Wenn man keine Ahnung hat, kann man auch einfach mal nichts sagen.

  5. Halo (Tim, könntest — du) bitte erklären, welche — Bedeutung die runden Klammern und Binde(striche in — den Sch(ow)no)tes haben? Ich kann leider (k(e(ine innere sinnvoll gliedernde Struktur erkennen — seit Einführung dieser (neueren) For — m.

  6. FLAC (Free Lossless Audio Codec) – Sowohl ist Roddis prozentuale Angabe von durchschnittlicher Datenkompression auf 40% von WAV-Dateien durch FLAC-Dateien, als auch Tims Aussage von „Faktor 10 kleiner“ unglücklich gewählt. (Es ist nicht falsch.)

    Der Audiocodec FLAC, das kann man kurz und knapp zusammenfassen, kann nicht mehr oder weniger stark Daten (signifikant!) komprimieren, wie es der allgemeine ZIP-Datencodec kann. Das kann man leicht sehen, wenn man einige WAV-Dateien so oder so codiert.

    FLAC ist eigentlich ein Intusiastenprojekt im Sinne von: „I do it because I can!“, und die Vergoldete-Klinkenbuchsenfraktion ist glücklich und kann Scheinfachgespräche führen. So ist das mit Religion.

    • Ich habe nicht gesagt, dass die FLAC-Dateien “Faktor 10 kleiner” sind, sondern meine Projektdateien, da mitlaufende, aber aktivitätsarme Spuren extrem klein sind, während mit WAV immer alles maximal groß ist. Das ist auch keine Schätzung, sondern Fakt.

      Von daher hat es herzlich wenig mit Religion zu tun, sondern bedeutet, dass ich 10 Mal weniger Plattenplatz bereitstellen muss, um die selbe Menge an Audio zu speichern. Das ist ein extremer Geldsparfaktor.

      Mir ist es letztlich egal, ob hier FLAC oder ALAC zum Einsatz kommt, hauptsache lossless und so klein wie möglich. Dass REAPER in der Lage ist, stabil und mit vielen Spuren und wenig CPU-Bedarf alles in FLAC aufzunehmen ist ein fantastisches, außergewöhnliches Feature. Entwicklern von Logic musste ich erst erklären, warum das vielleicht eine gute Idee wäre. Dass das Feature da jemals kommt, ich habe meine Zweifel (ist mir aber auch egal, weil das für mich eh keine Alternative wäre).

  7. Hi Tim,

    Der Mac Pro ist leider nicht ganz so billig wie du in der Sendung meintest.
    Der Rechner wird zwar über 3 Jahre abgeschrieben und hat einen Restbuchwert von 0,00 €.
    Wenn du den Rechner dann entnimmst ist der Wert der Entnahme jedoch nicht mit dem Restbuchwert vom 0,00 € anszusetzen, sondern nach § 6 (1) Nr. 4 S.1 mit dem gemeinen Wert. Also jenen 60 % des Kaufpreises zzgl Umsatzsteuer.
    Die Entnahme wird wie ein Verkauf gegen Entgelt behandelt und würde den Gewinn im jahr der Entnahme entsprechend erhöhen.

    LG
    Daniel

    • Mal angenommen das Wirtschaftsgut ist abgeschrieben und mit Erinnerungswert in den Büchern als notwendiges Betriebsvermögen. Kann ich nun das WG nachträglich als gewillkürtes Betriebsvermögen mehr als 50% privat nutzen?

    • Ja, meine Schilderung in der Sendung war falsch und dumm und ich werde das auch in der nächsten Sendung klarstellen. Ich habe leider in meinem beschränkten Hirn zwei Dinge durcheinandergeworfen und am Ende kam einfach nur Unfug heraus. Sorry.

    • Hallo Daniel!

      Erst einmal: Danke für die umfängliche Aufklärung, die mir in dem Detailgrad auch nicht klar war.

      Ich konnte aber im Gesetz die 60% des Kaufpreises nicht finden. An anderer Stelle fand ich den Hinweis, das dieser Wert nicht fix ist, sondern über den Gebrauchtmarkt (ebay, amazon und co) festgestellt werden kann/darf.
      Kannst du das bestätigen?!

  8. Zum “Privatverkauf”:

    Das ausscheiden eines Wirtschaftsgutes nach der Abschreibung geht durch Verkauf, Verlust oder Verschrottung. Normalerweise bucht man Restwert 0 und der Rechner bleibt in den Büchern. Es bleibt also auch in der Anlagenliste. Gibt es keinen Nachweis über Verschrpttung, Diebstahl oder Verkauf o.ä., dann musst Du bei einer Prüfung erklären, wo das Ding geblieben ist. Die Finanzämter wissen sehr wohl, was so ein Rechner nach drei Jahren wert ist. Insofern ist ein Privatverkauf nach der Abschreibung Steuerhinterziehung und wird auch so geahndet.

  9. Zum Thema externe Gehäuse: Einige von den Dingern sind leider laut. Deshalb hadere ich auch mit so einer Lösung, weil ich so ein Ding nicht haben möchte in meinem Studio.

  10. Morsen im “GBoard Kontext” war kein Selbstzweck. Es ist eine neue API, die körperlich beeinträchtigte täglich nutzen. Es gibt Leute, die völlig klar sind, beim Denken, aber irgendein bescheidener Gen-Defekt erlaubt es ihnen nicht an der Gesellschaft zu partizipieren.
    Morsen erlaubt Uns neue Individuen zu integrieren.

  11. org-mode babel ist super fuer literate programming. Neben Code schreibe ich selbst Konfigurationsdateien in org-mode babel und habe so diese ausfuehrbar mit super Dokumentation.

  12. Ich muss sagen Tim war wirklich vernünftig in seinen Äußerungen zu Android und Marktanteil und hat es richtig formuliert und seine ihm gefälligen Schlüsse gezogen. Das ist vollkommen ok.

    Aber die Ignoranz der Anderen bei den io Sachen mit Sprüchen wie: das könnte man auch Skripten. Also mal ernsthaft, vergesst ihr das Google keine Klitsche ist die mit leeren Versprechungen das süße VC Geld haben will sondern ein ernsthaftes Unternehmen welches extrem viele kluge Köpfe beschäftigt. Auch euer Swift Erfinder arbeitet jetzt dort, nur mal so. Google macht so eine Demo um zu zeigen was sie mit ihrem ganzen know how und Hardware (schon mal TPU gelesen?) so hinbekommen.
    Man kann ja das kritisieren was sie wie machen aber so zu tun als wäre da nix dahinter ist übel an der Realität vorbei.
    Viellicht mal wirklich alles weng mehr mit den interessanten Themen von Google beschäftigen als immer gleich abtun als Werbung und Android, mehr ist es ja nicht.. alleine schon alles zu ihren Tiefseekabeln ist z.b. super spannend.

  13. Deutscher Humor ist so ‘ne Sache. Und noch schlimmer dabei ist, wenns zeitlos sein soll, also quasi gut.
    Ich würde ja auch empfehlen den R.Grebe mal genauer anzuhören, das geht schon manchmal weit über die Schmerzgrenze. Faust, z.B., oder die Sendung vom Bayrischen Kabarettpreis und v.a. das Publikum dazu.

    Aber weil es ja primär um “vergangene Größen” ging, hier mal noch zwei must-see respektive -hear “Komödianten”, als Anregung

    https://www.youtube.com/watch?v=XXRKModD0Xw
    Otto Reuter

    https://www.youtube.com/watch?v=IrIsUt7XqvM
    Claire Waldoff

    • Ja, einige wichtige Typies haben sie vergessen:

      z.B. Hape Kerkeling und Volker Pispers.

      Loriot ist wirklich super. IT Crowd hingegen tatsächlich nicht.
      Wer was anderes behauptet, liegt falsch.

      • Also “Jen – the Fredo” und die Geschichte vom “Big Ugly Builder” (“From Hell”) dürfte auch normale Leute gut abholen. Und solche Sachen wie der die Feuerwehr per eMail rufende IT Meister im Kellergeschoß sind schon sehr schick und stilecht. Allerdings: Man muß (!) IT-Crowd auf englisch schauen, sonst fehlt viel von den Charakteren.

  14. In der letzten FS wurde gesagt, dass das MBP retina von 2015 noch neu zu kaufen wäre. Ich kann das im Store nicht finden, kann mir jemand bestätigen, dass es das neu noch von Apple gibt?

  15. Gibt es außerhalb Chinas noch irgendwen der kein Android Oreo hat? Ich dachte sowas gibt es nur dort oder auf Internet of Shit devices?! Finde den Vergleich sonst eher unfair – unabhängig von der Bewertung des aktuellen Androids…

  16. Und zum Thema Grace Hopper und COBOL: als einer der wenigen die diesen Podcast hören habe ich jahrelang COBOL code geschrieben und mit natürlicher Sprache hat das nix, nada, zu tun…
    Es ist vielmehr eine sehr eingeschränkte Programmiersprache und zusätzlich gibt es keinerlei Frameworks, nichts, noch nicht mal dynamische Arrays, oder Maps…

    • Ich glaube es ging darum, dass man sich in Englischen Buchstaben ausdrücken kann und den code nicht direkt in Binär einhackt.

        • In der Zeit war es noch üblich, seinen Code tatsächlich binär mittels Lochkarten in die Maschinen einzubringen. Mit “Programmiersprachen” hatte das noch wenig zu tun, die “Sprache” war schlicht der Instruktionssatz der CPUs.

  17. Zum Thema Brummen beim Headset und schlechtem Strom. Ich hatte ein ähnliches Problem. Dachte dann kurzfristig mal eben ne provisorische Erdung aufs Gerät legen, dann aber zum Test mal geschaut was die Erdung vom Gehäuse gegen z.B. nen Heizkörper macht und da war definitiv zu Action. Ende vom Lied, ich wohne in einem Altbau, also noch 2-Draht-Leitung, Erde über Nullleiter. Steckdose aufgemacht und gesehen selbst Erde über Nullleiter war nicht mal angeklemmt. Gut dazu waren die Kabel nicht richtig angeschlossen und ne Lüsterklemme dahinter sogar geschmolzen (sic!). Mir die Zeit genommen die Dose mal richtig zu verkabeln und weg war das Brummen. Also ja, es gibt schlechte Strom (aka jemand der Vormieter muss besoffen die Dose angeschlossen haben).

  18. @roddi

    Gebrauchte E-Auto Preise sind im Frühling höher als im Winter weil die Reichweite im bei 18 bis 25 Grad höher ist als im Winter bei -10 Grad.

    Wie bei Cabrios.

    Liebe Grüße
    Martin

    • krätsche nun hier mal rein, da ich, zugegebenermaßen, den podcast noch immer ungespielt auf m iphone schlummern hab, aber über Threema bei mir “zoe”-bezüglich das hier gerade reingekommen is:

      https://ralfzimmermann.de/zoe/

      – wer also Interesse an so nem Töff Töff mit vertraglich zugesicherter Unterhaltung im Schadensfall hat, möge obigen Link doch gern mal klicken..

  19. @ Google IO… Kudos, daß Tim es wenigstens probiert hat.
    Das Problem war nicht einmal die Ignoranz des gesamten Teams, sondern fundamentale Mißverständnisse:
    – Google IO != Android
    – Marktanteil != Qualität (hat Tim eh gesagt – aber trotzdem wurde fast nur darüber gesprochen)
    – Android Version != Security Patch Level
    – Security != Rechtfertigung für völlige Absenz von Features

    Das größte Mißverständnis war, daß es sicher niemandem darum geht, die FS-Crew zu Android zu migrieren (obwohl ich Lettys Blackberry Nachfolgedevice schon als vertane Chance gesehen habe). Es geht darum, daß sich ein Haufen Nerds
    — regelmäßig (zu Recht) über Apple Unzulänglichkeiten beschwert
    — regelmäßig über Probleme austauscht, die andernorts längst gelöst sind
    — so offenkundig, daß es fast schon weh tut, mit anderen Welten nicht auskennt
    — aber – und das ist der Punkt – diese anderen Welten gleichzeitig regelmäßig verlacht und als inferior darstellt.

    Die Betonung liegt dabei auf NERDS. Wenn das ein Haufen Grafiker wäre, der es wirklich nicht besser weiß, weil es ihnen an jedem technischen Background fehlt, dann wäre das noch irgendwie zu ertragen. Aber, wenn ein Nerd zB. doziert, daß für ihn die einzige Möglichkeit seine Musik zu hören die ist, daß er sie Apple ein zweites mal für bares Geld abkauft, dann will man sich beim Zuhören alle Haare ausreißen.

    Schön wäre eine ernsthafte und qualifizierte Auseinandersetzung mit den verschiedenen Welten. Der einzige der valide Kontrapunkte einbringt, Clemens, ist leider kaum mehr dabei.

    Finde die Freakshow immer noch unterhaltsam, aber der Bildungscharakter geht mittlerweile gegen null.

      • Ich glaube, da ist das Akkuproblem gemeint. Appleprodukte leiden seit dem ersten Ipod Nano daran. Da wurde dann mein Ipod ausgetauscht. Meine Frau hat einen neuen Akku für ihre G4 MacBook bekommen. Dann habe ich für den Ipod Nano der ersten Generation Jahre später wieder ein Austauschgerät bekommen.
        2016 hat Samsung das Akkuproblem eleganter gelöst. Da brannten die Geräte einfach ab. Man hat als Geek nicht gelebt, wenn man Flugbegleiter mit Stahlkassetten während Fernflügen nicht Samsung Notes einsammeln sah.

        Ja, das ist billig. Auf der anderen Seite habe ich mir, seit ich mein iPhone 4s kaufte, unendlich viel Stuß über die Überlegenheit von Androids anhören müssen.

        Wenn ich unendlich viele schreibe, meine ich fünf- oder sechsmal. Und mit Fernflügen meine ich in meinem Fall von München nach Sevilla.

      • Gerne. Ganz konkret bezogen auf die Freakshow:
        – Musikhören, ohne sie ein zweites mal zu kaufen
        – eine Auswahl an ausreichend kleinen High-End Handies, wie Du Tim es lange Zeit gesucht hast um Dein IP4 mit 30min Standby abzulösen
        – kollaboratives Arbeiten in Spreadsheets
        – Verfügbarkeit von skalierbarer High-End Hardware ohne sich eine Tonne unter/auf den Tisch zu stellen
        – beliebig schnelle GraKas ohne Pimpen
        – Notebooks mit ordentlicher Tastatur
        – Notebooks mit SIM-Slot
        – Notebooks mit ESC-Taste
        – Dual-SIM Handies (bin mir nicht sicher, ob das in der FS kam)
        – kabelloses Aufladen (ok, geht seit kurzem auch bei Apple)
        – Einstellbarkeit, welche App bei Verbindung mit welchem Bluetooth Device aktiv wird.

        Warum das nie gesagt wird kann ich nur vermuten: weil es so offensichtlich ist. In jeder FS gibt es mindestens einen Moment wo das Team über einem Problem kreist, das anderswo nicht nur gelöst ist, sondern gar nie existiert hat.

        Again – es geht nicht darum, daß man sich am Ende dann doch für Apple entscheidet, sondern um das völlige Negieren der Außenwelt.

        Wie lange könntet Ihr ruhig zuhören, wenn einer jammert, daß er sooo gerne mal $sitcom bingewatchen würde, aber das ist technisch völlig unmöglich, weil auf seine Betamax Kassetten passen nur drei Folgen?
        Genau so fühlt sich FS-Hören oft an :-)

        • Kannst du dir wirklich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die sowohl das Handling als auch die Ästhetik von iOS und macOS so sehr schätzen, dass sie dafür auch gewisse Nachteile in Kauf nehmen? Würdest du Homer Simpson’s Traumauto*) fahren, nur, weil es “alles kann”?

          Du forderst eine “Auseinandersetzung mit den verschiedenen Welten”. Vielleicht müsstest du (nur kurz, nur verständnishalber!) auch einmal versuchen, dich in die Gedankenwelt deines Gegenübers hineinzudenken und dir überlegen, warum es anscheinend eben NICHT so leicht oder offensichtlich ist, die selbstgewählte Platform zu wechseln. Ich wünsche dir ein paar völkerverständigende Erkenntnisse dabei :-)

          *) http://simpsons.wikia.com/wiki/The_Homer

          • da hast Du nicht genau genug gelesen – ich schreibe extra: “Again – es geht nicht darum, daß man sich am Ende dann doch für Apple entscheidet”

        • Nun, ich höre auf meinem iPhone meine Musik, die ich vor 20 Jahren gekauft habe und mittlerweile bin ich bekehrt was die Größe betrifft, seit es das iPhone X gibt. Kollaborativ arbeite ich in Spreadsheets auf Mac und ggf. auch iPhone (wo ist das Problem dabei?).

          Der Bedarf für ein Dual-SIM Handy ist gering ausgeprägt (hier hat zugegebenermaßen das EU-Roaming geholfen). Kabellos lade ich mein Telefon auch heute noch nicht (obwohl das iPhone X es kann). Und warum muss man einstellen welche App aktiv wird, wenn ein BT Device aktiv wird? Verstehe ich nicht.

          Einen Punkt hast Du mit Tastatur und SIM-Karte, wobei letztlich das Tethering zwar nervig ist, aber ich stehe zumindest nicht ohne Internet da. Das Tastatur-Problem ist gerade echt nervig, wird sich aber wieder ändern. Das Grafikkarten- und High-End-Problem ist real, wird hier aber nicht “nicht gesagt”, sondern ist seit Jahren Dauerthema.

          • Tim, das sind nicht MEINE Punkte – das sind EURE Punkte. All diese sind in der FS irgendwann als technisch nicht realisierbare Probleme diskutiert worden!

            Warum man die App bei BT einstellen will? Weiß nicht mehr, wieso einer von Euch das wollte. ICH will im Auto default Podcasts, mit dem Sport-Headset detto. Im Helm will ich Musik und mit dem Noise Cancelling Hörer im Flieger will ich default Ruhe.

    • Kann dir da nur teilweise zustimmen. Die Fixierung auf Apple ist eigentlich okay, kann man machen, es handelt sich ja auch um tolle Geräte, mit denen viele Leute auch gut zurecht kommen. Das es für manche anders aussieht, ist auch okay, wenn davon keiner in der Freakshow auftritt habe ich kein Problem damit.

      Die Behandlung der Google I/O hätte man allerdings unter den gegeben Vorraussetzungen dann auch sein lassen können. Dann lieber in zwei Jahren darüber reden, wenn Apple in den Bereichen dann mal nachzieht und jetzt lieber über die Themen reden, die Apple noch gut beherrscht (wie die gute Handy- und Tablet-Hardware).

      Das einzige, was daran schade ist, ist das Tim mit Podlove ein Projekt mitgestaltet, das nicht alleine auf Apple Hardware ausgerichtet ist. Wenn man unter diesem Gesichtspunkt die Ignoranz, mit der an andere Systeme herangegangen wird, so muss man sich schon fragen, ob das auf Dauer ein Punkt ist, der vielleicht verhindern wird, dass Podlove sich sinnvoll (im Sinne von: nicht voll fixiert auf Apple User) weiterentwickeln kann.

      • “Wenn Apple in zwei Jahren nachzieht”? Wie viele Produkte haben denn a) überhaupt nach einer Google IO das Licht des Tages gesehen oder waren b) nach einem Jahr schon wieder vom Markt oder werden c) erst nach zwei Jahren überhaupt relevant (wie z.B. die Android Releases)? Antwort: eine Menge.

        Ansonsten verstehe ich nicht, was die Verquickung von Podlove und “Apple Hardware” in Deinem Kommentar soll oder welche konkreten Bedenken Du damit zum Ausdruck bringen möchtest. Podlove ist ein Open Source Projekt, dessen Ziel es (unter anderem) ist, Podcasting offen zu halten und möglichst zu verhindern, dass Podcasts sich an irgendeiner Platform ausrichten oder unterordnen müssen.

        • Wie gesagt: Es ist vollkommen okay, wenn Android bei euch keine Rolle spielt. Dafür gibt es andere, qualifiziertere Podcasts. Der Wunsch wäre nur, es dann auch nicht zu erzwingen, weil “die Hörer es so wollen”. Bleibt doch einfach bei den Themen, die euch liegen.

          Zu Podlove: Es wäre schön, wenn es so ist, wie du schreibst. Wenn man sich allerdings z.B. deine Aussagen in dieser Folge anhört, dann fällt es mir persönlich schwer zu glauben, dass du dazu geeignet bist, dieses Ziel zu erreichen. Man kann jetzt hoffen, dass der Open Source Charakter hier als Korrektiv dient, aber die Erfahrung hat auch gezeigt, dass auch deutlich größere Open Source Projekte stark von einzelnen Personen geprägt wurden.

    • Ich habe tatsächlich mal in der Bahn unwillentlich mit den Augen gerollt, was mein Gegenüber gesehen hat und leicht irritiert war :D

      Damals ging es um Blackberry – ich habe gehofft, dass die Freaks die Chance nutzen und Letti etwas zu BB10 erzählt. Leider ist das nie passiert, was ich für eine vertane Chance halte, denn BB10 basiert auf QNX, was wiederum ein sehr interessantes System ist, mit relativ breitem Einsatzbereich. Und Backberry hat meiner Meinung nach einen sehr guten Job gemacht QNX auf Mobilgeräte zu bringen.

      Auch da habe ich in Erinnerung dass die Applefixierung Neugier durch Abweisung ersetzt hat.

  20. Die Mac-Steuer-Rechnung ist gleich in mehrerlei Hinsicht eine Milchmädchenrechnung. Zum einen müsste man den Verkauf auch wieder als Einnahme verbuchen. Zum anderen: Wenn ich also den 9000-Euro-MacPro mit 3000 Euro pro Jahr abschreibe heißt, dass ja nicht, dass ich da 3000 Euro vom Finanzamt rausbekomme, sondern nur, dass man sein zu versteuerndes Einkommen senkt.
    Man müsste also beispielsweise nicht mehr 100.000 Euro versteuern, sondern nur noch 97.000 Euro, bei einem Durchschnitssteuersatz von ca 30% (dürfte realistisch sein) sind das nicht mal 2700 Euro die man da “spart”.

    Und rüstet man für weniger Geld einen alten Rechner nach, kann man das ja trotzdem absetzen.

    Denn Geld garnicht erst ausgeben ist IMMER günstiger als irgendwas abzusetzen.

  21. Hi Tim und Dennis, zum Thema Bitcoin Lightning Network. Macht doch Mal ne Sendung mit jemandem, der vllt. Nicht überzeugter Verfechter der heissen Lightning Technik ist, sondern das ganze auch etwas kritisch betrachtet. Letti hat an der Stelle genau die richtigen Fragen angedeutet, denn das Routing ist genau der Knackpunkt, für den es aktuell noch keine Lösung gibt. Auch würde mich freuen, wenn ihr Mal genauer beleuchten könntet, warum es letztes Jahr zum Chainsplit btc/bch kam. Dennis erzählt immer von den schlauen Köpfen, denen man da vertrauen könne. Ich dachte, genau darum ging es ursprünglich – nicht mehr irgendwelchen Instanzen (Blockstream) zu vertrauen sondern selbst zu denken und “trustless” zu arbeiten.

    • was ich bei dem ganzen Thema nicht verstanden habe: wie und von wem wird das initiiert? Dennis’ Erklärung legt nahe, daß dazu der User genau wissen muß, wie Bitcoin und wie Lightning funktioniert, was Transaktionen kosten und sich dann mit dem Bäcker ausmacht, daß es am besten ist, wenn man einen Channel eröffnet. Das kann es doch nicht sein. Oder doch?

  22. @Tim &Hukl,

    was sollte dieser tiefe Seufzer bei dem nsd Thema? Hörte sich so an als wäre hukl jetzt in Tims Ungnade gefallen, weil er nsd verwendet. Habe ich da was verpasst? Ist uncool? Warum?

  23. Gebrauchter Tesla:
    Unser Model S P85+ neu 115.000,-Eur ging nach 3 Jahren, 65.000km, sehr gutem Zustand für 70.000,- Eur in die nächste Hand.

    Headset/Brummen.
    Es könnte eine Masseschleife sein, wenn Kopfhörer und Mikro die gleiche Masse verwenden.

  24. Also das man die ganze Datei zum Seeken herunterladen muss halte ich für ein Gerücht. Wenn der Webserver Download resume unterstützt, also man quasi im HEAD request die Range der angeforderten Bytes mitgeben kann, funktioniert das Seeken beim Streamen auch sehr gut . Ich schreibe grade ein Podcast Client für Android und da funktioniert das schon heute problemlos bei allen Metaebene Feeds :)

      • Seeking wird in aktuellen Container-Formaten (z.B. MP4, MKV) durch Metadaten im Container gelöst, etwa eine Datenstruktur, welche einen Index mit Zeit/Positionsinformationen enthält. Das Abspielprogramm kann also das erste Stück der Datei mit den Metadaten runterladen und danach (je nach Format) sich durch die Metadaten hangeln um die genaue Position herauszufinden und dann mit dem HTTP Range Header die relevanten Stücke runterladen. Dafür muss die Datei diese Metadaten auch enthalten und der Webserver muss den Header unterstützen.
        Hat der Container keine solchen Metadaten, dann kann das Programm auch blind springen und versuchen die Daten zu interpretieren (Schätzung kann bei Audio/Video mit variabler Bitrate nie genau sein), ist im Fall von “zum Kapitelanfang springen” aber wohl weniger hilfreich, macht in VLC aber teilweise viel Spaß, wenn beim Seeken die Position in der Zeitleiste wild durch die Gegend springt. Ist das Programm intelligenter, könnte es eine Bisektion (Binäre Suche) durchführen um die Position im Container zu finden, wie im Wiki zu OGG beschrieben:
        https://wiki.xiph.org/Seeking#But_how_do_I_.22seek_to_the_desired_time.22.3F

        • Ja alles richtig, aber damit ist das ganze extrem formatabhängig, erfordert einen in JavaScript geschriebenen, 100% präzisen MP4-Parser oder entsprechende Unterstützung durch den Browser oder OS. Diese gibt es hier und da, funktioniert mal so und mal so, hat oft Fehler, fehlt teilweise komplett oder unterstützt schlicht nicht die notwendigen Dinge.

          Daher ist HLS (bzw. DASH) hier ein schöner Ansatz, da man nicht mehr parsen können muss als ein einfaches Textfile mit ein paar Zeilen Einträge, sofort (ohne Skippen durch x verknüpfte Header) an die richtige Stelle kommt und sich dazu auch noch gleich die passende Datenfülle wählen kann. Letzteres geht durch Media File Parsing überhaupt nicht.

          Ergo: Container File Meta Data ist eine tolle Sache für lokalen Zugriff (wenn Dein Final Cut Pro X sich Material reinschaufelt), aber ist im Internet schlicht gefailt.

  25. Dass die Heizung bei Roddi mehr Leistung braucht als die Klimaanlage, liegt nicht im wesentlichen an der Temperaturdifferenz. Es liegt daran, dass eine Standardelektroheizung (Heizdraht+Föhn) nur einen Wirkungsgrad von 100% hat. Eine Klimaanlage (aka. Wärmepumpe) kommt aber auf einen Wirkungsgrad von 200-350%.

    Hochwertige Elektroautos werden daher mittlerweile auch mit (optionaler) Wärmepumpe zum Heizen angeboten; die haben dann auch beim Heizen einen Wirkungsgrad deutlich über 200%.

    • Statt vom Wirkungsgrad sollte hier von der Leistungszahl gesprochen werden, da der Wirkungsgrad physikalisch als Verhältnis von abgegebener zu zugeführter Energie/Leistung definiert ist und ein Wirkungsgrad >1 ein Perpetuum mobile erster Art wäre.

  26. Heinz Erhardt, Loriot, Gerhard Polt, Helge Schneider, …

    Einer der deutschen Komiker schlägt sie alle mitsammen:

    Karl Valentin …

    Sein Humor war keinem zeitlichen Kontext verpflichtet, er war ausgesprochen technikaffin und nicht mal Hitler konnte gegen ihn an. Das macht so schnell keiner nach …

  27. Ich hab grade alle Kommentare durchgelesen und fand toll, dass da ne Menge guter Kommentare dabei waren. Manchmal habe ich nach ner Upvotingmöglichkeit gesucht ;)

    Bei dieser Folge hatte ich stark das Gefühl, dass es nicht Tims Tag war, oder er gar langsam alt wird. ;)

    Das Thema Mail fand ich super spannend und danke für die neuen Hinweise, wobei ich nicht weiss, wieso son Stück C-Software automatisch besser (sicherer) als n Stück Perl-Software sein soll.

    Details zum Nameserverbetrieb fände ich noch spannend. Ich scheue mich immer davor, hauptsächlich weil tiny-dns nicht weiterentwickelt wird und bind alle 4 Monate kritische Verwundbarkeiten hat.

  28. Sehr schöne und unterhaltsame Folge. Ich liebe Kapitelmarken, weil ich auch nie 100 % des Inhalts interessiert.

    Dass ich hier doch einige ad-hominem Kommentare lese, macht mich dysthym. Ich hoffe, keinem im Team geht das genauso. Ihr macht das aus Spaß, und seit Jahren. Vielen Dank!

    re Humor: “Das Bild hängt schief” von Loriot hat ist eine Referenz auf Jacques Tatis “Ferien des M Hulot”. Tati kam bisher nicht in der Freakshow vor (wie auch o.g. Valentin). Lohnt sich aber.

  29. Hallo Denis: Ich möchte mich den anderen anschliessen und dir nahelegen, es mit IT Crowd noch einmal zu probieren :3

    “The Big Bang Theory” und IT Crowd sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. TBBT ist ganz schlimmer Müll und ich halte es nie länger als 10 Minuten aus. Bei IT Crowd sind die “Nerds” die Vernünftigen und man sollte die ersten 2-4 Folgen schauen, um das Setting zu verstehen (z.B. ist die berühmte Internet-Box natürlich Schwachsinn und das ist auch zu jeder Zeit klar (das geht in einem Youtube-Ausschnitt aber unter))

    Gruß,
    ein Fanboy

  30. Es wäre schön wenn ihr manche Gedanken hin und wieder etwas objektiver betrachten würdet.
    z.b. wurde sich darüber lustig gemacht, dass wenn die KI beim “Chinaman” um die Ecke anruft wohl kaum was sinnvolles bei rumkommt.
    Aber während gelacht wird könnte eine KI gleich in die Muttersprache der Person am Telefon wechseln und das Gespräch kann besser funktionieren als wir es jemals könnten.

  31. Oh man was für ein Zoff in den Kommentarten… manchmal bin ich echt froh, dass ich so selten live und im Chat dabei sein kann.

    @Letty: ich kann dir nur mehr als zustimmen, Dirk Bach hat bei den Zamonien Romanen wirklich sich selbst übertroffen. Für mich bisher die einzigen Hörbücher die ich mehr als einmal gehört habe.
    “Brumli, Brumli, Brumli, Brumli… ich könnte ewig so weitermachen”

  32. Gebrauchte Dinge teurer als neu – das kenn ich doch, war beim Trabi auch so (Trabant 601 – 600 bestellen, einer kriegt ihn)

    Aber falls ihr ein Hörbuch nicht mit Dirk Bach sondern (wurde auch erwähnt) Jürgen von der Lippe sucht – “Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind” kann ich empfehlen. Schätze aber der Stil von Jürgen von der Lippe (er liest jede Figur in einer anderen Stimme bzw. einem anderen Dialekt) polarisiert ein wenig. Manche Hörbuchfreunde finden das zu viel Hörspiel, ich finde es sehr unterhaltsam.

  33. @Tim Apropos Gebraucht-iMac: Sich spontan aktivierender Monitor-Ruhezustand und gelegentlich hängenbleibendes Bluetooth (bis Neustart) macht mein MPB 2016 auch. Vielleicht ist es ja doch das OS und nicht die Hardware?… *hoff*

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