FS249 Hemmungsloser Hinterhoftoilettensex

Die Corona-Situation — Masken und Zauberwürfel — Gesundheitstechnologie — Differential Privacy — macOS auf ARM — Programmiersprachen

Heute begrüßen wir in unserer Runde den Menschen, der jetzt schon seit Jahren auf die eine oder andere Art und Weise zu hören war, nur noch nicht selbst: Rainer, der seinerzeit die Produktion der Previouslys von David übernommen hatte nimmt Platz in unserer Runde. Inhaltlich dreht sich natürlich viel um Das Unvermeidliche Thema ™, aber wir versuchen noch das eine oder andere sinnvolle zur Debatte hinzuzufügen. Und wir mussten mal wieder über Macs reden. Viel Spaß dabei.

Dauer: 4:05:36

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Shownotes:

55 Gedanken zu „FS249 Hemmungsloser Hinterhoftoilettensex

  1. Ich springe inhaltlich zwischen mehreren Welten und momentan sehe ich Podcaster, Streamer und Lehrer als völlig getrennte Universen und ähnlichen Anforderungen.

    Leider sprechen die völlig andere Sprachen und sowohl bei Schulen als auch Unternehmen ist Sprachqualität unter aller Sau. Mir fehlt noch so ein Standard-Intro für ein Low-Budget Tonstudio, ohne dass man auf Podcasts aus ist. Und das an einem Ort, wo man es findet. Vielleicht wäre Tim auch nur ein idealer Gast in anderen YT-Shows.

  2. Tim, kannst du das bitte mit den “Shownotes” endlich hinbekommen. Nicht nur, dass es gar gräuslich in den Augen und im Mausradfinger schmerzt, auch die eingebundenen Drittanbieter-Icons verursachen hier und da Warnmeldungen im Browser, falls sie nur mit Http eingebunden sind. Tu-wat-Tim! [afrik. für Mach was!]

  3. Wo ich in der aktuellen Sendung wieder die Youtube Diskussion höre muss ich mal meine Theorie raushauen die ich schon hatte seit das Format da ist.
    Ich kann mich nämlich an einer Freakshow pre UKW erinnern, in der Tim länger über YT und Videoformate nachgedacht hat.
    Und dann kam UKW und wenn ich mir so die Aufmachung anschaue und das Logo und das Intro:
    Ich glaube ja, UKW war in einer frühen Planungsphase mal als Videoformat gedacht.
    Das hat sich dann noch geändert vielleicht weil der Aufwand doch als zu groß eingesehen wurde, oder weil Tim sich dann doch nicht als “Video” Mensch sieht, irgendwie so. Und dann ist das halt jetzt ein Podcast.

    • 2 Personen unterhalten sich. Warum sollte man sich da auch noch den Aufwand einer ansprechenden Videoproduktion aufhalsen. Ich finde die Idee bei Bitsundso super die kurzen Ausschnitte als Video sehen zu können. Aber eine ganze Podcastsendung auf Youtube gucken würde ich glaube ich nicht regelmäßig.

  4. Hallo, ich wollte nur mal kurz in die Expertenrunde fragen, welches Vectoring-fähige VDSL-Modem man nutzen kann, wenn man keine Fritz!Box (oder schlimmeres) einsetzen will und z.B. wie beschrieben auf einen Raspberry Pi setzen möchte?
    LG

    • Jepp, und auch günstige Fitnessbänder mit SpO2-Messung wie bspw. das Honor Band 5, das es derzeit bspw. für 30€ beim MediaMarkt gibt.

      … und ich seit zwei Tage nun doppelt Schritte mache, weil ich links meine Amazfit Bip und rechts das Honor Band trage

  5. Als Pflegekraft und technisch interessierter möchte zumindestes die “Ist die Sättigung (SPO2) knapp unter 100 ist alles bestens.” doch noch ein wenig beleuchten. Ihr könnte ja mal versuchen durch Luftanhalten unter Wasser oder sostwas oder ähnliches diesen Wert nach unten zu drücken. 3-4 % oder gar das Pushen unter der 92% wo dann die ersten Krankenpfleger ihre Augenbrauchen hochziehen. wird euch nicht gelingen. Ihr werdet danach nach Luft japsen als wärt ihr grad nochmal so davon gegommen. Das Poblem ist nicht das O2 rein muss,, da gibts reservern andere mitiagions, probem sind die abatemgase CO2. Das muss raus. Weil die übersäuerung mit CO2 eine Kaskade in gang setz die weit aus gefährlicher ist.. Letztes Beispiel O2 reinzubringen in den Patiient ist trivieal. aber wenn der Auspuff bei Ashstmathiker, CopDler oder Lungenentzyndetem die nicht mehr geht dann gehts schnell in die Acidose und da wirds dann unangenehm und gefährlich. Auf nachfrage geb ich auich gern mehr matieral bereit oder beantwort frage. Einen Ateminsuffiziens mit pulsoximetire beureilen zu wollen ist eher thema verfehlt. Aber dieses Fingerclip ist sehr praktisch aber man man auch wissen was man da sieht, der patient kann blau anlaufen und aufm oxi sieht man 88%. Das ist das nicht abwegig….. aber. TLDR Sauerstoff ist oft genug vohanden, Und wenn SPO2 >80% gehts den leuten auich sichtbar schlecht. Besseres Monitoring ist hiire wie die Kapnometrie. kleine nasensonde. da sieht man sowas bevor das kind in den brunnen gefallen ist. Ist ein hilfreiches tool dieser Fingerclip. Aber auich kien sauberes monitoring….
    Bisspäter.

    • Ich nehme mal an, die Pulsoxymeter-“Empfehlung” hat ihren Ursprung in von mehreren Seiten geäußerten Erfahrungsberichten von Ärzten mit Covid-19-Patienten auf Intensivstationen, die berichteten, dass junge Patienten häufig vor kritischen Verläufen mit auffällig niedrigen SPO2-Werten aufgefallen sind, während sie rein äußerlich noch eine (für derart niedrige Werte) erstaunlich gute Figur machten. Der Bericht, der mir am deutlichsten in Erinnerung geblieben ist, war dieser aus der NYTimes: https://www.nytimes.com/2020/04/20/opinion/sunday/coronavirus-testing-pneumonia.html

      Als ich den gelesen habe, hab ich mir auch mal eines dieser 30€-Finger-Oxymeter zugelegt, schlicht für den Fall, dass ich oder jemand aus meinem Haushalt vom Virus erwischt wird. Dann kann man, während man mit (hoffentlich nur leichten) Symptomen in Quarantäne rumliegt, gelegentlich mal die Oxygenisierung checken und bei auffällig niedrigen Werten früher ärztliche Hilfe hinzuziehen. Zeit scheint ja in diesen mysteriösen Fällen schwerer Verläufe bei jüngeren Menschen ein entscheidender Faktor zu sein, je früher der schwere Verlauf erkannt und professionell behandelt wird, desto besser die Genesungschancen.

  6. Das Tim sein Gesicht nicht bei YouTube zeigen will kann ich ja verstehen.
    Aber seit über 10 Jahren (seit NSFW) ist er für mich ein zuverlässiger Alterungs-Indikator, wenn ich alle paar Jahre wieder ein Bild von ihm sehe und mich jedes Mal erschrecke, wie viel Zeit seit der letzten Ablichtung vergangen sein muss, um so ein Resultat zu verursachen…

  7. Ein Kumpel von mir benutzt diese Blutzuckersensoren, sein Modell (ich weiss gerade leider nicht welches) funkt via NFC wahlweise zum iPhone oder an dedizierte Hardware, und misst kontinuierlich, hat aber nur Ram für 4 Stunden, da das Messen aber nur 1sec. dauert ließt er wesentlich öfterals ein mal pro 4h . Insgesamt ist er sehr zufrieden, größter Vorteil ist dass er immer den aktuellen Trend sehen kann, und somit direkt weiss ob er schon über den Hochpunkt der Kurve ist, wodurch er das Insulin viel genauer dosieren kann.
    Sonst woe immer top Sendung.

  8. Audio-interfaces: das neue Motu M4 hatte ich mal getestet und fand die qualität sehr gut, hab mir dann was grösseres geholt (weil ich mehr kanäle brauche). Das M4 hat auch einen mix regler.

  9. regarding Intel/ ARM Books:

    Tim, ich glaube die Kiste hast Du verloren ;-)
    Ich würde es sogar präzisieren: in den kommenden 5 Jahren.

    Das ist in etwa der Rückstand, den Intel auf AMD hat. Und der Leidensdruck wird jedes Jahr für Intel größer. Wie Du selbst sagst, den Leuten ist es am Ende egal ob da ein Intel oder ein ARM in Ihren Geräten steckt.

    • Ach und noch was zu Deinem Argument der Power-User: Wo ist die Power im Mac, der keine SD Laufwerk mehr für die Digitalcam mehr hat, kein Ethernet für Netzwerk und kein USB-A für etliches Kleinzeug. Mittlerweile kosten die zahlreichen Adapter für iPad und Macbook fast so viel wie ein ganzes kleines iPad…

      • Ich habe mich nach 3 Macbook Generationen vor 3 Monaten auch nun endlich von Apple verabschiedet.

        Es ist denke ich mittlerweile ziemlich klar dass ich nichtmehr zur Zielgruppe von Apple gehöre und bin es einfach Leid die ganzen Schmerzen ertragen zu müssen.

        Und da von der “Apple Community” eh jeder Mist kritiklos begrüßt wird sehe ich da auch keine Kursänderung. Entsprechend bin ich anderswo aktuell deutlich glücklicher.

    • Ich tippe seit zwei Wochen auf einem neuen MacBook air mit i7 und bin sehr zufrieden. Anfangs hat es viel gelüftet, aber jetzt ist alles indiziert, analysiert und verschlüsselt, und die Kühlung springt nur bei Videokonferenzen an. Allerdings haben sich meine Usecases auch verändert: ich kompiliere höchstens mal LaTeX, eine IDE ist nicht mehr installiert.

      Der Unterschied zu meinem alten MacBook pro 13″ late 2013 fällt geringer aus, als die sechseinhalb Jahre vermuten lassen. RAM und SSD etwa doppelt so schnell, Tastatur etwas besser, True-Tone-Display, Touch-ID. Ich hatte überlegt, auf das kommende MacBook pro 14″ zu warten, aber die Aussicht, dass es das nur mit Touchbar gibt, hat mich abgeschreckt (da bin ich ganz bei euch) und jetzt zugreifen lassen. Eine Inbetriebnahme während der Osterferien passte auch gut in meinen Zeitplan.

      Mit zwei USB-C Ports komme ich gut aus. Im Home-Office sind beide belegt, mit Ladekabel und Ethernet, aber beides kann ich entspannt auch mal abstecken, mit Batterie und WiFi als Rückfalloption. Interessant finde ich die Möglichkeit eines Monitors als Docking Station: Power, Ethernet und DisplayPort in einem Kabel, dann bleibt der andere USB-C Port frei. Wie z.B. beim Dell Ultrasharp U271DE.

      Apple wird immer offene Computer für pro-User bauen, die Wette gehe ich ein. Ein pro-User ist wie der Raver, der im Kater Blau 42 Partygäste angesteckt hat: ein Superspreader. Für Apples Marketing essentiell. Weil der Audi A7 so geil ist, kauft Onkel Karl seinen A1. Wem die Kettensäge zu gefährlich ist, kann das Terminal geschlossen halten und Klicki-Bunti-Werkzeuge nutzen.

  10. Wir haben die Jabra Evolve 80 auf Arbeit. Super für callcenter (aka openspace) atmo, weil gutes noise cancelling auf Micro und Kopfhörerseite.

    Ich persönlich finde Klang der Mikros aber zu komprimiert. Ich kenne da keine Möglichkeit die Einstellungen zu ändern. Aber für Audiokonferenzen reinstecken und funktioniert: okay.

    Heiße Kandidaten um das NC Softwaremäßig zu machen sind https://krisp.ai/ (funktioniert gut) und dieses Video was gerade rum geht https://stadt-bremerhaven.de/nvidia-rtx-voice-neues-plugin-fuer-rtx-besitzer-entfernt-nahezu-alle-umgebungsgeraeusche-dank-ki/

    • Ich hatte mal ein Jabra Evolve 75, das ist ideal für Videokonferenzen in einem Büro in dem auch andere Kollegen telefonieren. Die Gesprächspartner bekommen von den anderen Unterhaltungen im Büro praktisch nichts mehr mit, das habe ich mit den normalen Bluetooth NC-Kopfhörern von Sony und Sennheiser noch nie so erlebt., vermutlich machen die kein Noisecancelling auf dem Mikro. Leider ist die Qualität beim Musikhören nicht so wirklich gut, aber fürs Büro reicht es.
      Und die Jabras können mit 2 Geräten gleichzeitig verbunden sein und man kann dann so stylische Dinge machen wie über den Desktop Musik hören und wenn das Handy klingelt, das Gespräch durch herunterklappen des Mikro annehmen.

  11. Bestimmt habe ich das nur ganz falsch verstanden und Tim hat MIDI nicht mit 8-bit Sound gleichgesetzt. MIDI kann, wenn man mal eine 500 GB sample library dahinter klemmt, ne ganze Menge. Super Protokoll. Don’t kill the messenger if your soundcard sucks. Du würdest ja auch nicht DVB-T dafür verantwortlich machen, dass Opa’s Röhrenmonitor flimmert und rauscht :)

    • Bei Midi geht’s ja nicht um Tonqualität sondern um die Auflösung der Midi-Signale: 0-127 pro Note/Kanal. ZB. die Kraft mit der eine Taste auf dem Keyboard gespielt wird kann von Midi nur in 128 Fassetten abgebildet werden. Ein Schieberegler kann in Midi auch nur 128 Positionen haben.

      • Schon richtig – das wäre im Gegensatz zu Tims Polemik eine valide Kritik :)
        Midi 2.0 wird ja absehbar 32-bit Auflösung bieten … das sollte wieder eine Weile reichen. In der Praxis haben mir die 127 Stufen für Velocity immer mehr als ausgereicht, aber ich bin auch ein Grobmotoriker.

  12. Moin.
    Zoom U24 ist meine kleine Geheimwaffe als Audiointerface. Kann alles(iPhone, iPad, Mac, PC und ohne alles als Minimischpult), Strom flexibel, klingt ordentlich und ist nicht teuer.
    Gruß
    Ugorr

  13. Zum Thema Blutzucker (Diabetes melitus):
    1. Der Blutzuckergehalt im Blut muss am Tag mehr mals gemessen werden. Ein Diabetiker insbesondere vom Typ 1, sollte vor jeder Mahlzeit seinen Blutzucker messen, um die entsprechende Menge an Insolin nach der Mahlzeit einzuführen. Ziel ist in der Regel einen Blutzuckerwert von 100 zu erreichen. Mit Einführen heißt entweder durch einen Pen (Kleinstspritze) oder per Katheder, an dessen Ende eine Insolinpumpe hängt. Orale Einnahme von Insolin funktioniert nicht, weil dieses durch die Verdauung zerstört wird.
    2. Die Blutzuckermessung erfolgt entweder:
    a) Durch ständiges pieksen per Lanzette in den Finger, und abstreifen des Bluttropfens auf einen Messstreifen, der wiederum in einem Messgerät steckt.
    oder
    b) Durch einen Sensor-Chip, in der Größe eines zwei Euro-Stücks, der selbstklebend und mittig sitzender Nadel auf die Haut gebracht wird (in der Familie nennen wir das auch das Sensor schießen). Dieser Sensor wird per NFC entweder durch ein separates Gerät oder ab dem iPhone 7 ausgelesen.Der Sensor hält 14 Tage. Hier muss man sich also nur alle 14 Tage Stechen.

    In beiden Fällen wird Material verbraucht. Wobei der Sensor die teuerste Variante ist, aber an ein normales Leben eher heranreicht, da nicht immer täglich mehmals gestochen werden muss.

    Und hier muss ich Clemens zustimmen. Das Stechen ist eine Penetration, insbesondere bei Kindern. Daher kann ich nur zustimmen, dass eine Methode entwickelt werden sollte, um das Stechen zu umgehen. Eine Apple Watch liegt hier sehr nah, aber es gibt hier auch andere Verfahren, die in der Entwicklung sind.

    Wenn euch das Thema mit seinen medizinischen und technischen Dingen interessiert, stehe ich euch gerne zur Verfügung.

    • Meine Frau hat Diabetes Typ 1 und verwendet ein CGM-System (Continuous Glucose Monitoring), das sogar mit ihrer Insulinpumpe spricht.

      Der CGM-Sensor misst alle 5 Minuten die Glucosekonzentration im Gewebe und übermittelt den Wert an ihre Insulinpumpe. Die Insulinpumpe alarmiert, wenn die Glucosekonzentration stark steigt oder fällt und unterbricht auch die Insulinabgabe (Basalinsulin, siehe unten), wenn die Glucosekonzentration zu niedrig wird und nimmt die Abgabe wieder auf, wenn sich der Blutzucker stabilisiert. Hier ein Link zum Produkt: https://www.medtronic.com/de-de/diabetes/home/produkte/kontinuierliche-glukosemessung/MiniMed-640G-CGM.html

      Da sich die Kassen bei der Bezahlung dieser recht teuren Therapieform quer stellen gibt es mit OpenAPS (Open Artificial Pancreas System) Bemühungen um sich das selbst zu hacken: https://openaps.org/

      Noch was zur Insulintherapie: Man kann zwischen langsam und schnellwirksamen Insulin unterscheiden. Das eine deckt den Grundbedarf, das andere den erhöhten Bedarf zu den Mahlzeiten.
      Bei der Pumpentherapie wird nur schnellwirksames Insulin eingesetzt. Da gibt es dann eine Basalrate in Einheiten pro Stunde (und das kann in jeder Stunde eine andere Rate sein) um den Grundbedarf zu decken und zu den Mahlzeiten kann dann ein sog. Bolus gegeben werden.

      Damit die Pumpe in Zusammenarbeit mit dem Sensor halbwegs sicher arbeitet wird kein zusätzliches Insulin gegeben, sondern maximal die Basalzufuhr unterbrochen bzw. wieder aufgenommen.

  14. Wenn man etwas mehr Kohle locker hat und ordentliche Hardware für seinen Router haben möchte, dann finde ich die PC-Engines APU sehr brauchbar. Da gibts ordentliche NICs (4x Gigabit Intel), 4GB RAM, miniPCI express für Erweiterungen, man kann von m-SATA oder SATA booten und das Coreboot funktioniert auch einwandfrei und es gibt lange Updates dafür. Das Ding lässt sich aus passiv kühlen und je nach Vorliebe gibt es kompakte Gehäuse oder auch welche fürs 19″-Rack. Kostet halt leider mindestens dreimal so viel wie ein Raspi.

  15. Bezgl Maskenbau und Nasenklemmdraht : Pfeiffenreiniger, die rot-weißen.

    Was anderes: hab schon die Suchfunktion bemüht; aber … habt ihr nenn Tip bezgl. iOS bzw iPadOS und 1. keepass und 2. vnc Client ? Was könnt ihr empfehlen, was nutzt ihr da ?

  16. Noch mehr zum Thema Diabetes, bzw. ein längerer Exkurs, ich versuche mich aber auf das technisch interessante zu reduzieren.
    Bezüglich kontinuierlicher Glukosemessung (CGMs) habt ihr ein paar Dinge durcheinander geworfen, aber das ist ja verständlich, gleichzeitig waren ein paar gute Treffer dabei.

    Non-invasive Technik gibt es bereits, ein erstes Produkt mit CE-Zulassung, aber das Hauptproblem ist die Genauigkeit, weil man in der Regel mit den Daten Therapieentscheidungen treffen will. Die meisten Methoden funktionieren optisch, Apple will laut Patent von 2019 eventuell über Geruchsmoleküle gehen(?) – kann bei Interesse dazu Links liefern. Auf jeden Fall scheinen sie sehr interessiert das einzubauen. In Sachen Zulassung über die zuständige FDA ist aber bisher nix passiert.
    Das Problem mit der “ständigen Pieckserei” ist für viele Diabetiker aber noch das geringere Problem (YDMV) gegenüber der ständigen Belastung, Behandlungsentscheidungen treffen zu müssen – als beispielhafte Zahl aus einer Studie sei mal 180 Entscheidungen pro Tag genannt. Und der Hauptvorteil eines CGMs ist nicht das Sparen von blutigen Messungen, sondern eine bessere Datenbasis dafür zu haben, und vor allem zu relevanten Zeitpunkten (bevor man zu niedrig ist, oder bevor man nach oben entgleist).

    In Deutschland sind derzeit 2 invasive Varianten von hauptsächlich 4 Herstellern zugelassen und verbreitet.
    Einmal eine kleine Kapsel, die für 90 bzw. 180 Tage unter die Haut implantiert wird und ein auf die Haut geklebter Transmitter, der regelmäßig geladen werden muss, übermittelt die Messwerte alle 5 Minuten an eine App. Wegen der ambulanten Mini-OP setzt sich das aber nicht so richtig durch.

    Worüber ihr geredet habt: drei Hersteller/Modelle bei der mit einer Applizierhilfe ein dünner Faden unter die Haut gejagt wird (in der Regel sehr schmerzarm), die Technik ist ein- oder zweiteilig und klebt auf der Haut (Transmitter und Sensortechnik). Zum chemischen Vorgang kann ich nicht so viel sagen, per Enzym findet da irgendeine Reaktion statt und am Ende kann ein Stromfluss gemessen werden, der den Zuckergehalt der Gewebeflüssigkeit widerspiegelt und etwas vom Zuckergehalt im Blut abweicht (vor allem zeitlicher delay). Jedenfalls wird dabei nichts verbraucht, zumindest ist das nicht der begrenzende Faktor zur Tragedauer. Der ist eher die Mess-Genauigkeit, die mit längerer Tragedauer abnehmen kann, weil der Faden ein Fremdkörper ist und verkapselt. Weiteres Problem ist dass der Sensor dauerhaft auf der Haut klebt, das gibt früher oder später Reizungen, bei wenigen von Anfang an Allergien mit dem Klebstoff. Trotzdem gab es Fälle, bei denen die ältere Sensorgeneration von Dexcom über 2 Monate getragen wurde und verlässliche Werte geliefert wurden, unter gelegentlicher Kalibrierungen mit Blutmessungen. Die aktuelle Generation lässt sich jedoch nicht bzw. nur noch kaum über die vom Hersteller vorgesehene Tragedauer von 10 Tagen hinaus verlängern, ist dafür aber ohne Kalibrierungen zugelassen (früher waren diese verpflichtend). Ob dahinter eher marktwirtschaftliche Interessen stehen oder Angst vor Klagen bzw. regulatorische Einschränkungen kann man nur vermuten.

    Zur Übertragungstechnik: Bei Dexcom kommt seit 2 Generationen (G5, G6) Bluetooth Low Energy zum Einsatz mit passender Handyapp und optionalem dediziertem Empfangsgerät. Davor war es proprietäre Funktechnik ohne App, die aber offenbar leicht hackbar war und Code und Anleitungen für Bluetooth-Adapter wurden verfügbar gemacht (“G4 Wixel”). Die nächste Generation (G7) wird übrigens in Kooperation mit Verily, Alphabet-Tochter, entwickelt. So oder so liefert der Sensor kontinuierlich alle 5 Minuten Werte zum Empfänger und dieser kann bei hohen oder tiefen Werten (vor-)warnen. Der Transmitter wird bisher als Extra-Teil reingeklipst und hat eine eigene Laufzeit von ca. 100 Tagen, es existieren natürlich Umbauten mit Akku, aber wiederum nur bei älteren Generationen. Bei neueren wird die längere Nutzbarkeit software-seitig blockiert und die nächste Generation kommt als einzelne Einheit mit eingebautem Transmitter.

    Medtronic ist der einzige bisher in Deutschland zugelassene und von deutschen Krankenkassen unterstützte Hersteller (weltweit gibt es schon anderes), der sein CGM an eine Insulinpumpe gekoppelt hat und im ersten Modell die Insulinzufuhr unterbrechen konnte, wenn man drohte zu unterzuckern. Beim neuen Modell handelt es sich bereits um eine sogenannte künstliche Bauchspeicheldrüse, die auch die Insulinabgabe erhöhen und automatisch anpassen kann. Leider ist deren CGM das ungenaueste und “nervigste”, das mindestens 3 mal, bei manchen bis zu 6 mal am Tag blutige Kalibrierungsmessungen erfordert. Abgesehen von einer exotischeren CGM-App-Kombi für iOS kommt zwischen CGM und Pumpe eine proprietäre Funkmethode zum Einsatz, die wohl auch ganz gut verschlüsselt ist.

    Der Libre 1 von Abbott ist ursprünglich kein CGM, sondern ein “flash” glucose meter, weil er nur mit NFC ausgestattet ist und man mit dem Lesegerät, später auch Smartphone, darüber “flashen” musste um den aktuellen Wert sowie den zwischengespeicherten Verlauf über bis zu 8h auszulesen. Teile-Kosten lagen hierbei übrigens um die 50 Cent, obwohl der NFC-Transmitter fest eingebaut ist, also ja, das ist viel Elektroschrott, wenn man nicht gerade passive NFC-Tags braucht. Die Knopfzellenbatterie hält nur etwas länger als die 14 Tage und die Nutzungsdauer ist per Firmware auf 14,5 und per Software im Empfänger auf 14 Tage beschränkt. Was es für den Libre 1 zunächst als Open Source, später auch als kommerzielle Lösung gab, waren NFC-Bluetooth-Brücken die man sich bauen/kaufen und über das FGM kleben konnte. Mit einer Auswahl an Apps war es nun insbesondere unter Android ein leichtes, das ganze kontinuierlich zu betreiben und Alarme und Datenzugriff zu haben.
    Das Nachfolge-Produkt erhielt dann Bluetooth und sendet per Broadcast minütlich (!) den Rohwert an ein Empfänger-Gerät oder (iOS- & Android-) App, aber, *trommelwirbel* nur um Warnungen anzuzeigen bei hohen oder niedrigen Werten. Keine Absolutwerte, im Falle der Warnung wird man aufgefordert zu scannen (NFC gibt’s weiterhin). Verschlüsselung scheint leider recht gut, allerdings ist es unter Android dank Java halbwegs einfach Apps in Pseudo-Code zurückzuwandeln und anzupassen, sodass wir uns einfach die Werte an eine andere App weiterleiten.

    Warum ist der Zugriff auf die Live-Daten für uns Patienten so interessant? Zum einen für Eltern die die Werte ihrer (noch nicht ganz selbstständigen) Kinder überwachen möchten, oder individualisierbare Alarmlösungen brauchten, die die Hersteller nur unzureichend umsetzen. Das war die Geburtsstunde von großen Open Source Projekten um Diabetes (Nightscout). Zum anderen, wie oben schon geschrieben haben einige von uns auch Insulinpumpen die minütlich eine fest einprogrammierte Dosis Insulin abgeben können und auch die haben z.T. Bluetooth. Doch bezüglich eines Closed-Loop-Systems das uns in der Therapie unterstützt ist die Industrie dank Regulierung, teurer Zulassung, Patentgeschichten usw. ca. 10 Jahre hinter dem technisch möglichen zurück. Und so gibt’s das seit ca. 3-4 Jahren eben als Open Source in mehreren Geschmacksrichtungen. Keine voll-automatische Regelung, weil, wichtigster Punkt: gespritztes Insulin wirkt mindestens 5 Stunden, Essen, Sport und Hormone haben aber Auswirkungen im Minuten-Bereich, aber dennoch ist es eine mega-geile Erleichtung. Hashtag #wearenotwaiting #openaps #androidaps

    • Oh, ein Mit-Looper

      Wirklich hervorragende Ausführungen zum Thema – damit ist mein dringendes Bedürfnis des kommentierens komplett befriedigt. Tolle Zusammenfassung!

      In der Tat sind es dann natürlich die typischen Nerd-Gedanken, die hier Innovation vorantreiben (und gerade durch die erwähnten OpenSource Projekte die großen kommerziellen Hersteller deutlich in Zugzwang setzen). “Ständig Therapientscheidung treffen müssen + kontinuierliche Blutzuckermessung + ein Gerät zur Insulinabgabe = Da muss sich doch etwas basteln/automatisieren lassen”. Jop. Es fühlt sich schon SEHR nach Zukunft an, wenn man quasi als Cyborg mit künstlicher Bauchspeicheldrüse ein automatisiertes System selbst gebaut hat .
      Thank god for the nerds!

      Bei Fragen/Informations-/Gesprächsbedarf gerne anpingen.
      Twitter mStern84

  17. Versuchen wir doch mal die Position von Tim und Clemens/Denis zu vereinen.

    Wer bitte schön möchte schon Homebrew oder die OSX Unix Umgebung nutzen? Es ist immer ein Krampf. Versionen passen nicht, hier was extra, da kompilieren.

    Man braucht eigentlich nur nach Redmond zu schauen. OSX wird eine Virtualisierungs API anbieten die ähnlich wie WSL2 funktioniert. Am Ende wird jeder sein Linux und vielleicht sogar BSD aus dem App Store ziehen. Vielleicht wird man sogar NVIDIA Karten auf dem Mac Pro unter Linux betreiben können.

    Bei uns auf der Arbeit läuft der Laden genau auf der Schiene die Tim beschreibt. Skripte, Linux Server/Workstations usw. Die meisten nutzen Macbooks. Aber zur Zeit macht MS gerade mächtig Eindruck mit der WSL. Dazu kommt Outlook und Office.

    Die eigentliche Frage ist wie Apple Virtualisierung/Container oder ähnliches unter ARM ermöglichen will. Da bin ich mal gespannt.

    • Mit Virtualisierung kommt man für den Umstieg von Intel auf ARM nicht weiter. Dafür bräuchte es schon echte Emulation. Das ist auch der Grund, warum Tim die Wette mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verlieren wird:
      Erstens ist die Leistungsdifferenz zwischen Intel- und ARM-Cores der relevanten Generationen viel zu gering, als dass man auf einem hypothetischen ARM-Core nativen x86-Legacy-Code mit halbwegs praxistauglicher Geschwindigkeit / vertretbarer Leistungsaufnahme emulieren könnte. Und zweitens ist die x86-Welt viel zu sehr mit Patenten belastet, als dass Apple dafür irgendeine proprietäre Hardware-Beschleunigung bauen könnte. Außerdem werden AMD und Intel da natürlich einen Teufel tun, solch ein zentrales Knowhow ausgerechnet an Apple unterzulizensieren…

      • Nun, meine Aussage war: die Programme mit Intel-Code laufen unter einem neuen System so schnell wie sie auf der Vorgänger-Hardware liefen.

        Schon mit Rosetta hat Apple es geschafft, damals PowerPC-Code mit 70%+ Speed laufen zu lassen. Seitdem (15 Jahre her) hat sich einiges getan und außerdem ist der Unterschied in diesem Fall, dass Apple das Prozessordesign zu 100% selbst macht und selbstverständlich für diesen Fall diverse Optimierungen machen können (und das auch ohne Patente zu verletzen).

        Bei der derzeitigen Geschwindigkeitsentwicklung bei ihren Prozessoren (jährlich gut 1,5-2x CPU Speed) und dem Aspekt, dass ein für den Mac designter Prozessor sehr viel fetter aufgestellt sein kann als einer für ein iPhone/iPad optimierter Prozessor sehe ich da für meinen These noch eine Menge Luft.

        Wir werden es ja sehen :)

  18. Taugt eigentlich das beyerdynamic “Gaming-Headset” MMX 300 oder ist das so garnicht zu vergleichen mit der Pro-Hardware? Scheint ja preislich ungefähr gleichauf zu sein.

    • Das MMX300 hat kein Kondensatormikrofon und somit eine deutlich schlechter Sprachqualität. Es ist aber immer noch eins der besten “Gaming headsets”. Du brauchst halt nur eine 4-polige oder 2 2-polige Klinkenbuchsen und das Ding funktioniert.

      Das DT 797 PV kostet knapp 100 EUR mehr und benötigt noch ein Interface, da das Mic via 3-pin XLR angeschlossen wird.

      Die Kopfhörer sind bei den Beiden gleich.

  19. @Tim: Ich finde ja jedes deiner Argumente gegen YouTube für sich schon ausreichend. Und alles was für Podcasts spricht kommt imho noch als Gegenargument hinzu. Kenne wirklich keinen YT-Channel den ich mir nicht lieber als Podcast (oder ordentliche Radiosendung) wünschen würde. Mit dem nötigen Fokus auf Tonqualität natürlich. ;)

  20. Als jemand, der eine große Legacy Codebase in Perl (ohne Kommentare), an der ein Programmierer mit deutlich zu hohem IQ über 10 Jahre in Vollzeit gearbeitet hat, betreuen muss, musste ich bei Clemens Lobeshymne auf Perl wirklich die Zähne zusammenbeißen. Ich meine, Perl mag seine Vorzüge haben. Das Entwickeln großer Projekte oder OOP (zumindest mit Standard Perl ohne Moose) zählen sicher nicht dazu. Und die Punkte, die Clemens nennt sind für mich nicht mal die Aufregethemen. Große Teile der Syntax sind halt von Design her einfach altmodisch und umständlich (verschachtelte Datenstrukturen nur per Referenzen; WTF?!). Ich programmiere manchmal auch gerne Perl. Aber man sollte wissen, wann der Einsatz der Sprache sinnvoll ist und wann nicht und nicht stur Perl für alles anwenden.

  21. Zur Frage Leistungsfähigkeit von BigBlueButton.
    Vor ca. zwei Wochen habe ich es für einen Präsentation verwendet. Dabei wurden der Bildschirminhalt und die Sprache gestreamt. Zu Spitzenzeiten haben ca 45 Leute an der Sitzung teilgenommen und es gab dabei keinerlei Probleme, wie ein Aussetzen des Tons oder des Bildes. Sprachqualität war gut, soweit es ein Standartmikrofon erlaubt.
    Die BigBlueButton Plattform läuft dabei auf einem Server der Universität. Die Belastung des Arbeitsspeichers war nicht merkbar verändert, CPU war um die 20% und der Netzwerktraffic war bei 1MB/s. Die genauen Spezifikationen des Systems sind mir leider nicht bekannt.

  22. Ein fertiges Mute- oder auch PushToTalk-Pedal für Mikros gibt’s schon in fertig – wenn auch nicht ganz billig
    https://www.thomann.de/de/rolls_mm_11_pro.htm

    Meine aktuelle Empfehlung für Solo-Audiointerfaces wäre für technik-affine Personen das AG03 Mini-Mischpult von Yamaha
    https://www.thomann.de/de/yamaha_ag03.htm
    Das hat diverse schicke Routing-Features, u.a. wählbar zwischen den “nackten” Eingängen, dem Input- Mix oder auch dem Gesamt-Mix – was LetsPlay- oder auch Skype/Jitsi/… Recordings gleich viel einfacher macht.

    Bei wenig technikaffinen Partnern bieten sich natürlich sowas wie die Jabra-(Telefon-)Headsets an, die außer Headset mit USB-Anschluss nichts an verkaputtstellbaren Reglern haben. (günstigste Variante: https://www.jabra.com.de/business/office-headsets/jabra-evolve/jabra-evolve-40 )
    Dann ist aber immer noch die Baustelle, dass die Partner die auch tatsächlich als Audio-Interface nutzen, und nicht (trotzdem) das eingebaute Laptop-Mikro.

  23. Was war das noch einmal für eine Plattform, die hukl vorgestellt hat? Virtuelle Räume, die man betreten kann, Videokonferenzen ad hoc etc. Finde das nicht in den Shownotes

  24. Clemens’ Intuition “Irgendwat von Samsung” (was zuverlässigen Nicht-SSD-Flash angeht) war schon ziemlich gut. Nach ein paar SDCX/USB-Medien mit “Early-Onset Alzheimer” (alle High-End von Sandisk bzw. Kingston, jeweils nach knapp 2 Jahren Dauerbetrieb verdampft) bin ich bei USB-Sticks der “Samsung FIT”-Reihe als Boot/System-Partition gelandet. Use-Cases sind ein Supermicro-Atom-C-Server und zwei (großartige, btw) OpenWrt-Router (TP-Link TL-WR902AC v3, GL.iNet Slate). Die Samsung-Dinger haben nach 5 bzw. 3 / 1,5 Jahren Logging-Hölle noch Transferraten wie am ersten Tag (als Indiz für geringe Auslastung des Overprovisionings) und fehlertechnisch auch sonst noch keinen Mucks von sich gegeben.

  25. Mal ne Frage zu dem Raspi-Router: davon wird einem doch immer abgeraten, weil das ethernet nicht das schnellste ist. Wie sind denn die Erfahrungen damit? Merkst du Einbußen zu vorher?

  26. @Denis Ahrens : Du hast im Podcast gesagt “bei o2-DSL gibt’s kein IPv6”.
    Das stimmt nach meiner Erfahrung so nicht.
    Alle Neukunden haben angeblich automatisch v6 aktiviert, und ältere Bestandskunden (wie ich) müssen sich beim Support melden (dann wird’s auch kurzfristig aktiviert).
    Ich habe aktuell z.B. IPv6-Präfix: 2a01:c22:762a:….::/56

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