MM097 Zieht Fäden bis in den vierten Stock

Heute ohne Max, dafür haben wir Dominik Wagner (CodingMonkeys, Fanboys) zu Gast um die ersten Eindrücke vom iPhone 5, den Trubel und Trabbel rund um iOS 6 Maps und die jüngsten Entwicklungen bei App.Net zu diskutieren.

Dauer: 03:42:04

On Air
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Support
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Shownotes: 

Intro

00:00:00

Previously on Mobile Macs.

Begrüßung

00:03:48

Gastvorstellung Coding Monkey Dom @monkeydom.

Blitzgeräte

00:05:00

Micro-USB zu Lightning für 19€.

iPhone 5 00:15:00

Apple Maps

00:22:45

Maps-Gate — Google Maps hat auch eine Fly-Over-Ansicht — Benutzer können beim Verbessern helfen über Problemmeldenbutton — Das Kartenmaterial von Openstreetmap ist für Bahnlinien besser — Yelp — Qype.

Vermischtes

01:05:00

Hukl berichtet über T-Mobile Support — News zum Applestore in Berlin — Kamera Lowlightmodus — Panoramafeature — Kickstarter: 3D-Printer.

Mac OS Server

01:22:40

hukl testete Mac OS X 10.8 Server.

iOS6

01:30:30

App-Store in iOS6 Verbesserungen/Veränderungen — Neuerung: 3 Sicherheitsfragen und alternative E-Mailadresse ("Wie heisst deine Lieblingsfarbe?" - "Blau.. Nein Gelb!" Zitat aus Monty Pythons Ritter der Kokosnuss)  — iOS 6 hat jetzt auf dem iPad eine Uhr aber noch keinen Taschenrechner.

Androidbashing

01:41:30

Bug: Geräte lassen sich über eine URL zurücksetzen (Fix — Artikel)  — Menschen, die QR-Codes abfotografieren.

App.net 02:16:13

IFTTT — Netbot — Tweetbot für App.net — App.net Clients — Rivr — Felix for App.net — App.net-Apps — Appbot — App.net Apps kosten zwischen 1-4$.

Mumble

02:43:00

Mumble ist das neue Teamspeak — Opus — Skype und Auphonic wollen (auf) Opus (wechseln)/integrieren — Auphonic.

Apps

02:55:00

Tiny Wings — Skisafari — Angry Birds — BadPiggies — Workflowy — Things — Trello.

Gitarrennews

03:32:00

Buchempfehlung: Electronics for Guitarists — Tuner-Tip von Roddi (Polytune — App)  — Gibson.

Outro

03:39:00

Christan Ehring.

Erstellt von: evitabley, johannes_k, kaeffchen_heinz, Quimoniz, Eragos

50 Gedanken zu “MM097 Zieht Fäden bis in den vierten Stock

  1. Als Süd-Düsseldorfer kann ich schonmal zu Apples Satteliten-Karten sagen: Wolkig. Extrem ärgerlich. Die Karte zeigt mir keine Nebenstrassen an und die Satteliten-Ansicht in der Landeshauptstadt ist grau in grau mit vielen Wolken. Mega beschränkt.

    • Reinzoomen oder Hybrid-Darstellung ausschalten. In der Hybrid-Darstellung werden teilweise Straßen nicht über die Satelliten-Grafik gezeichnet – Obwohl die Straßen sehr wohl in der Karte vorhanden sind, wie man sieht, wenn man die Satelliten-Grafik deaktiviert.

      Entweder Absicht (damit die Grafiken schön aufgeräumt aussehen) oder Fehler (weil einige Straßen evtl. einen Layer zu tief gezeichnet werden)?

  2. Hallo zusammen,

    zum Thema Android muss ich Tim in einem Punkt wiedersprechen. Es gibt Android Geräte die auch über einen Zeitraumvon von min. 3 Jahren die aktuellen Updates direkt von Google kriegen, nämlich die Nexus Reihe. Da gibt’s die aktuelle Version innerhalb 2-3 Tage nach Release OTA. Bei den ganzen geforkten Versionen von Samsung, Sony, etc funktioniert das aber leider nicht, da hast du schon recht.

    Treiber Updates werden von MS schon einiger Zeit über Windows Update verbreitet, natürlich nicht für jede erdenkliche Hardware, das ist aber bei der Vielfalt von verfügbaren Hardware für die Windows Plattform whs auch nicht so einfach möglich.

    Max hätte auf solche Fehlinformationen hingewiesen … :/

    Schöne Grüße

    • Ich sprach nicht von einzelnen Geräten, sondern von der Platform und da ist die Situation nun mal so. Dazu machen die Nexus-Geräte einen verschwindend geringen Anteil auf dem Android-Markt aus.

      Davon abgesehen stimmt Deine Aussage aber auch nicht: das Nexus One (im Januar 2010) hat kein Update für Android 4 erhalten (Oktober 2011). Obsolet nach weniger als 2 Jahren.

      Zum Vergleich: das iPhone 3GS (Juni 2009) wurde jüngst auf iOS 6 aktualisiert und wird daher vermutlich noch bis ins Jahr 2013 die neueste Software fahren. Das sind dann 4 Jahre.

      Natürlich ist es für Apple einfacher, aber nur darüber habe ich gesprochen: ihr Modell für Software Updates funktioniert, Googles Modell funktioniert einfach überhaupt nicht. Der Verlierer ist der Kunde.

      • Ich will ja nicht darauf rumreiten, aber du hast gesagt, dass jedes Android Gerät nach 3-5 Monaten aufgrund fehlender Updates Useless ist. Das stimmt so nicht und darauf wollte ich eigentlich nur hinweisen.

        Du hast aber recht, es sind eher zwei Jahre als drei, da hab ich mich verschaut. 2 Jahre sind aber auch sehr in Ordnung, da die durch. Smartphone Lebensdauer eh meistens bei zwei Jahren liegt und außerdem die neuen Updates auf alten Geräten nicht sehr perfomant laufen, wie ich auf dem 3GS schmerzlich selbst erfahren durfte.

        Schöne Grüße

      • Das Nexus one hat kein Update bekommen, weil wohl die Hardware nicht stark genug war (RAM oder so).

        Wie halt beim iPad (1) jetzt auch, ist noch im Februar/März 2011 verkauft worden, Update aus September 2012 (nach 19 Monaten) gibts nicht mehr.

        • Verkaufsende zählt nicht, sondern der Verkaufsstart. Das erste iPad kam April 2010 in den Handel. Es war also deutlich über zwei Jahre mit der aktuellen Version ausgestattet.

          Und es ist davon auszugehen, dass Security Updates für iOS 5 (wenn welche erforderlich sein sollten) auch dieses Gerät erreichen würden.

      • Die Android Platform bietet Jedem die Möglichkeit ein Gerät zu erwerben, dass Android-Updates sofort bekommt. Es ist also eher nicht die Frage der Platform, sondern der Nutzerverantwortung. Anders ist es wohl auf einer offenen Platform nicht möglich. Eine geschlossene Platform bietet da natürlich mehr Möglichkeiten, aber wie man am Beispiel Windows Mobile sieht, sind dort Updates auch problematisch. Ausserdem werden die meisten Android Phones gar nicht auf ICS+ geupdated werden, die 99 Euro Phones entsprechen einfach nicht den Hardwareanforderungen. Sowieso ist es problematisch Plattformen anhand von Geräten so unterschiedlicher Preisklassen zu vergleichen.

    • dazu noch kurz:

      klar ist es schade, dass die Hersteller an ihrem eigenen Android-Branding rumschrauben wollen und man deswegen selten in den Genuss von Updates kommt, aber das liegt ja meistens eher an Samsung, HTC und Co und weniger an Google.

      Zwei Punkte noch:
      Ich hab ein drei Jahre altes Android auf 2.3.6 (Gingerbread). Natürlich sind neue Versionen hübscher und bieten vielleicht ein paar Features mehr, aber unbenutzbar wird das Telefon dadurch ja noch lange nicht.

      Unbenutztbar (langsam, Abstürze) wurde hingegen mein alter iPod Touch, nachdem ich iOS4 draufgepackt habe. Das gleiche beim alten iPhone.
      Auch nicht besser.

      Insofern finde ich das alles nicht so wild. Da nehmen sich die Hersteller gar nicht mal so viel und wenn Samsung, HTC und Co in Zukunft einfach das Vanilla-Standard-Android benutzen würden wäre ja schon alles fein.

      • Solange es nur um Features geht sind fehlende Updates sicherlich kein Problem. Haarig wird es aber eben bei den diskutierten Sicherheitsschwankungen.

        Langsamer und schlechter zu benutzten sollte natürlich auch ein Gerät durch ein Update nicht. Da hat sich Apple auch nicht immer mit Ruhm bekleckert. Ist denn der iPod touch auch mit den iOS 4 Folgeversionen unbenutzbar geblieben?

        • leider ja.
          Höher als 4.2 ging es nicht mehr und seitdem liegt das Gerät in der Schublade da es jede Podcast-App nach wenigen Minuten rausschmeisst und generell viele Programme 5-10 Sekunden zum starten brauchen.
          Schade.

      • Ist es wirklich das Customizen der UI, welches das Aktualisieren auf die neue Version verhindert oder eher der Aufwand, die neue Android Version gegen die eigene verbaute Hardware zu testen? Ich kann mir eher Zweites gut vorstellen. Ein Provider faehrt ja im Jahr mehrere Gerateversionen. Ich kann mir gut denken, dass die Kosten fuer die Kompatibilitaetsherstellung zu hoch sind.

        Auf dem Nexus 7 läuft Vanilla und die Plattform wird regelmaessig aktualisiert. Zumindest dort funktioniert das gut.

  3. Mal ein Feedback zum Reglerzeug:

    Für eine Temperaturregelung braucht man nicht umbedingt ein PID Regler. Für Temperatur hat ein PID Regler meist 2 bis 3 Regler zu viel. Ein Zweipunktregler mit Rückführung reicht meist Völlig. Die Regelgröße (“Istwert”)schwankt bei richtiger Dimensionierung nur sehr wenig um die Führungsgröße (“Sollwert”), meist weniger als 1°C.

    • Einerseits hast Du wahrscheinlich recht andererseits funktionierte der PID-Regler bei meiner Kaffeemaschine sehr gut (bevor er komplett ausfiel)
      Außerdem: wozu ist man denn Nerd?

  4. Die im Podcast vorgenommen Trennung von Apple Maps in die App als solche und das Kartenmaterial ist sinnfrei, unglaublich verbohrt und fernab von jeder Realität.
    So wie Restaurants sich primär über das Essen definieren, so wird eine Navigationlösung primär daran gemessen, daß sie einen auf dem besten Weg zum Ziel bringt, bzw. einem bei der Orientierung hilft.
    Niemand hat Interesse an dem Ambiente eines Restaurants, dem Personal usw. wenn er dort nicht das Essen bekommt, daß er bestellt hat, sondern irgendwelches Dosenfutter. NIemand, der sich auf Grund von Kartenfehlern mehrfach verirrt hat, wird sich für Flyover und Rendering interessieren.
    Und wenn dieses ganze (PR)-Desaster weiter anhält, dann wird Apple Maps bald so viele Nutzer haben wie Ping und auch denselben Weg gehen, denn eine Kartenapplikation ohne Nutzer ist ungefähr genau so sinnvoll wie ein soziales Netzwerk ohne Teilnehmer.
    Die richtig interessante Frage ist doch, wieso Apple die App in dieser Form überhaupt veröffentlich hat und welche Rückschlüsse das auf zukünftige Produkte, sei es Hard- oder Software, zuläßt.

  5. Also ich bin der Meinung, Apple sollte bei der Turn-by-Turn Funktion nun nicht einschlafen, sondern das ganze zumindest mal auf Navigon Niveau bringen. Viele nutzen diese Funktion auf Ihrem Smartphone um mal schnell wohin zu Navigieren. Die funktion könnte, wenn sie wirklich gut funktioniert eine killer-Funktion werden.

  6. iOS 6 ist eine direkt mehrfache Katastrophe für meine Benutzung des Telefons. Auf die Karten bezogen muss man, finde ich, bei allem Wohlwollen das man Apple vielleicht entgegenbringt, einfach feststellen, dass die iOS6 Maps in der aktuellen Form wirklich Mist sind.

    Konkrete Kritikpunkte:
    * In meiner Umgebung (Neuss, Düsseldorf, Köln) ist der Datenbestand fast nicht vorhanden, abgesehen vom Straßennetz. Keine Stadtteil-Namen, keine POIs.
    * Flyover ist schön und gut, so beeindruckend finde ich es nicht, sowas hat Nokia doch letztens auch schonmal für Las Vegas gezeigt. Über den Nutzen kann man auch streiten, als Autofahrer ist Streetview meist schon deutlich sinnvoller aus meiner Sicht, aber Flyover existiert halt momentan nirgendwo außerhalb Berlins und ich bin auch sehr skeptisch, dass sich das schnell ändert. Streetview gibts in vielen größeren Städten und die Bing Schrägphotos auch von daher nützen mir diese Informationen was im Gegensatz zu Flyover
    * Ich finde nicht, dass die Satelliten-Daten von Apple deutlich besser sind als die von Bing oder Google, zumindest hier in der Ecke ist das nicht der Fall.
    * Das Rendering der Karten ist zwar ganz hübsch macht aber die Karte fast unbenutzbar:
    ** unübersichtlich, schwache Farbkontraste
    ** Nebenstraßen und restliche Infrastruktur kaum zu erkennen oder werden gar nicht gerendert
    ** Bebauungsgrenzen / Gebäude werden nicht gerendert. Man kann daher nichtmal erkennen, ob man sich gerade in einem Ort befindet oder nicht.
    * Geo-Fencing Navigation kann man auch ganz sein lassen
    * Unnötige, (leider Apple-typische) Einschränkungen alter Geräte (kein Turn by Turn auf iPhone 4, dass das technische und keine Marketing-Gründe hat glaubt wohl wirklich niemand)

    Ich finde man muss es für eine eingebaute, vereinfachte Karte, natürlich nicht so übertreiben wie OSM mit dem Detailgrad, aber die iOS 6 Maps haben den Namen “Karte” nicht verdient, das ist bestenfalls ein Straßennetzplan mit ein paar Zusatzinformationen.

    Zusammen mit dem Mist den Apple mit dem Umgang mit Podcasts fabriziert hat (Podcast App ohne Playlists ist für mich komplett unbenutzbar, ich muss jetzt ernsthaft alle Podcasts unter iTunes zu Audiobooks machen um wieder eine Podcast Playlist in der Musik-App zu haben) ist iOS6 für mich persönlich ein großer Rückschritt.

    Ansonsten: Schöne Sendung bisher, weiter so!

    • Bzgl. Podcast ist es wohl bei Dir nun Zeit ein paar Euro in die Hand zu nehmen und z.B. Instacast zu kaufen, dann bist Du der Willkür von Apple nicht ausgeliefert!

      • Ich habe Downcast gekauft und Instacast näher angeschaut. Beide Apps erfüllen (obwohl sie an sich sehr gut sind) meinen Bedarf nicht:
        * Für mich hat es Vorteile, Podcasts am Rechner runterzuladen, zu verwalten und auf das Telefon zu syncen.
        * Podcast-Folgen die in einer 3rd-Party-App-Sandbox landen sind für mich problematisch.
        * Ich möchte nur ungern Playlists auf dem Telefon zusammenklicken
        * Ich möchte Musik / Audiobooks und Podcasts in einer Playlist mischen können

        Downcast und Instacast sind beide sehr von dem Nutzungsmodell geprägt, das vor allem Tim auch bei MM oft als das “natürliche” darstellt (alles auf dem Gerät, kein Syncen übers Kabel, Downloaden over the Air, Stopp nach jeder Podcast-Folge zum auswählen der nächsten etc.).
        Ich habe ein mehr oder weniger diametrales Nutzungsverhalten, dass sich für mich persönlich als das Bessere herausgestellt hat.
        Die Entscheidung, Podcasts aus der Musik-App auszusperren aber Audiobooks drin zu lassen, ist inkonsistent und unlogisch.
        Es ist ok, eine dedizierte Podcast App zu haben. Es ist ok, die Podcast Feeds dort drin zu haben. Es ist *nicht* ok, dem Nutzer vorzuschreiben welche Audioinhalte er in einer Playlist mischen darf. Es ist *nicht* ok mir ein Feature, dass ich jeden Tag genutzt habe (Podcasts in Playlists), einfach ersatzlos zu streichen.

        • Tim’s Nutzungsmodell entspricht tatsächlich auch nicht meinem, ich höre Podcasts nahezu ausschliesslich im Auto (iPhone, Instacast über Bluetooth-Audio) und da ist es z.B. sehr wichtig, dass ein Podcast automatisch nach dem anderen abgespielt wird – in einer von mir gewählten Reihenfolge nach Erscheinungsdatum. Wenn Du die Podcasts auch auf dem Rechner haben willst, ist Instacast natürlich nicht das richtige.
          Generell hat Dich etwas erwischt, was man Fortschritt nennt, und nicht immer positive Auswirkungen auf alle Betroffenen hat. Wahrscheinlich gibt es viele, die bzgl. der Änderungen, die Dich stören, erfreut sind. Man muss ja heutzutage froh sein, wenn Apple überhaupt noch irgendwas mit Podcasts macht…

          • Die Änderungen die Apple mit iOS 6 eingeführt hat und die mich wirklich stören hätten Fortschritt in keiner Weise behindert, dass ist das was mich besonders daran ärgert. Es gab überhaupt kein nachvollziehbaren Grund meinen Workflow zu zerstören.

  7. @Hukl
    Seit einem guten Jahr betreibe ich einen “Links-Oben-”Mac mini mit Lion + Server. Eines der für mich wichtigen Features: Time-Machine-Backups für alle Macs im Hause, was seit der Inbetriebnahme ohne weitere Probleme funktioniert. Die Backups werden auf einer Partition auf einer per FireWire 800 angeschlossenen Festplatte abgelegt.
    Ich nehme an, dass das Promise NAS oder wie Du schon sagtest, die Partition darauf verhindert, dass die Zeitmaschine richtig rattert.
    Der Rest des OS X Servers ist sicherlich nicht perfekt, aber (positiv) weit von dem entfernt was ich davor 15 lange Jahre betrieben hatte: diverse Linux Derivate mit allen möglichen Diensten darauf…

    • Ja, werde das mit der neuen Partition mal testen. Das Problem mit den anderen Diensten ist halt immer dass die entscheidenden Features oft nicht als GUI Element exposed sind und auch keine offiziellen Mittel exponiert werden um direkt die Config zu editieren. Macht man das dann noch von Hand im Terminal handelt man sich wunder was für Nebeneffekte ein.

      • Das ist richtig, die Inkonsequenz an dieser Stelle verwundert wirklich, am Anfang von 10.8 Server war wohl auch kein Frontend mehr für DHCP dabei, seit dem letzten Update ist es wieder im Server Tool.
        Momentan fehlt mir noch sowohl Zeit wie auch Mut, um auf 10.8 upzudaten, aber ich werde wohl über kurz oder lang nicht daran vorbeikommen…

  8. Da bei der Vorstellung von Trello orakelt wurde, welches Konzept dahinter steckt: Man kann es als Scrum oder Kanban Bord nutzen. Es hat für letzteres nicht alle Feature (wie work-in-progress Begrenzungen), ist aber das beste kostenlose Tool für diese Zwecke. Wenn man ein wenig Geld ausgeben mag, ist Kanbanery eine gute Wahl…

  9. Ihr seid gar nicht darauf eingegangen dass in der Apple Podcast App die Schildkröte und der Hase verschwunden sind ;-) Außerdem kann man bis 3fach beschleunigen. (Ich bleib trotzdem bei Instacast)

    Achja, “Pedobier” wäre auch nen super Sendungstitel gewesen. LOL.

  10. Ich möchte mal anmerken, dass ihr in dieser Personenkonstellation mal einen sehr schönen Podcast mit Struktur und ohne Themengespringe hinbekommen habt – danke dafür!

  11. An der Stelle, ein kurze bildliche Zusammenfassung für all die jenigen, die die Sendung noch nicht gehört haben.

    Habe mir mal erlaubt das ganze in Vector Form zu malen. Das wichtigste aus der Sundung MM097 also zuerst :)

    Hoffe es gefällt…

    http://wikibyte.org/images/Wikibyte.org/MobileMacs097.png

    Eine Zusammenfassung zum herunterladen der Einzelbausteine oder zum selber herumbastel habe ich hier veröffentlicht:

    http://labs.wikibyte.org/images/Wikibyte%20Labs/MM097.rar

    Veröffentlicht unter CC-BY-SA ;)
    Grüße McCouman

  12. Wer mal ein paar Hintergründe über die Produktentwicklung bei Apple erfahren will, der sollte ich mal das Video hier anschauen:

    http://techcrunch.com/2012/10/02/foundation-video-matt-rogers-co-founder-of-nest-demos-new-learning-thermostat

    Die haben wirklich einen iPod mit Clickwheel mit einer Telefonfunktion versehen. Außerdem ist der Teil mit dem Nest-Thermostat auch sehr interessant. Leider wird’s das wohl nie richtig über den großen Teich schaffen.

  13. Hallo Mobile Macs Team

    Raspberry Pi und Arduino wurden beide bei euch schon thematisiert. Deshalb bin ich sicher, das wollt ihr euch anschauen:

    Computer Science goes viral: from nand to tetris

    Der ein Semester online self learning course zum absoluten Verständnis wie ein Computer funktioniert.

    Ich habe mir gleich alle 12 Kapitel heruntergeladen und bin bei Kapitel 1), dem Herr George Boole und den booleanschen Funktionen.

    Hier ist es zu finden:

    http://www.nand2tetris.org

    war ein TED talk….

    Have fun

  14. Pingback: SCSP043 – Einladung zum Spiel | Schmalsprech

  15. Hm. Mit dem Mumble-Client für OS-X habe ich ein heftiges Audio-Problem: Ich wähle als Ausgang mein Audio-Device (RME Fireface) und werde fast taub O_O

    Mumble haut das Audio auf JEDEM Kanal raus – und, natürlich, kann man auch in dieser Anwendung nicht wählen, auf welchen Kanal man den Ausgang gerne hätte. Kennt man ja schon, aber normalerweise wird dann einfach 1/2 genommen – aber doch nicht ALLE…

  16. Mal noch was zu der nicht wirklich gut recherchierten Android Sektion: Auch unter Apple iOS kann sich jede App auf unterschiedliche URLs registrieren, nicht nur auf bestimmte Protokolle. (Wurde von Tim im Rahmen der Quick-Fix Anwendung für den tel: URL Bug als Argument gegen die Android Plattform ausgelegt.)

  17. Pingback: Foobar Podcast

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