FS184 Dringendes Klickbedürfnis

Autos — Mars — Sport — zStandard — ZFS — Sierra — iOS 10 — KLF

Eine etwas dünne Themenlage legt sich wie Mehltau auf die Sendung, die nicht nur etwas kürzer als sonst ausfällt sondern auch etwas schlapper als gewohnt. Da ist das Previously am Anfang irgendwie Programm geworden. Muss auch mal sein. Wir hoffen Ihr habt trotzdem Spaß mit der Runde ansonsten machen wir das später bestimmt wieder gut, wenn wir unsere geistigen Lymphtrainingshosen angezogen haben.

Dauer: 2:50:59

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Tim Pritlove
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Letty
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Denis Ahrens
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roddi
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David Scribane
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Xenim Streaming Network
Shownotes

55 Gedanken zu „FS184 Dringendes Klickbedürfnis

    • Als die Shownotes noch crowdgescourced von shownot.es kamen war sowieso alles besser™. Viel ausführlicher/vollständiger, Zitate, Zeitangaben, etc. Eben echte Shownotes und nicht nur eine unvollständige Linkliste. Für mich hatte das enormen Mehrwert.

      Bin ich denn der Einzige der die alten Shownotes vermisst?!

    • Irgendwas haben die von der Freakshow zu Verheimlichen. Immer wieder wird hier das Thema schlechte Shownotes angesprochen und NIE, aber wirklich NIE äußert sich jemand vom Team dazu. Irgendwas muss da vorgefallen sein. Ich vermute Tim passte etwas nicht und dann sind die Shownot.es gekickt worden. Andere Gründe kann ich mir nicht vorstellen, und das Thema hier immer totgeschwiegen wird liegt sicher was im dunkeln…

      • Im Dunkeln lässt sich gut munkeln. Eine Antwort von Tim interessiert mich auch. Es können ja auch durchaus rationale Gründe vorliegen.
        Eventuell wurde das Thema auch schon in einer Sendung besprochen?

        • Ja, das Frage ich mich auch. Ich würde es einfach gerne wissen. Aber es scheint mir, als würden alle beteiligten das verschweigen wollen. Immer mal wieder wird auf die Kommentare Bezug genommen, aber zu dem Thema kommt nie was. Ich glaube Tim zieht da einen Ego Move durch und deswegen wird das totgeschwiegen. Sehr schade…

      • Das Problem mit den Shownotes aus der Community waren vielfältig.

        Die Links waren oft nicht wirklich sendungsbezogen (sondern es wurde einfach irgendwas dazu gepackt), so dass sich oft der eigentlich relevante Teil hinter irrelevantem versteckte. Die Linkbezeichner waren nicht so ganz mein Fall, so dass ich einiges anpassen musste.

        Dazu kam, dass sie manchmal Zitate enthielten, die einfach nicht stimmten, weil etwas verdreht wurde.

        Die Zeitmarker haben fast nie gestimmt und damit gab es für mich auch keine Möglichkeit, akkurate Zeitmarken für Kapitelmarken zu extrahieren. Dann habe ich angefangen, eigene Kapitelmarken zu erfassen, die dann aber von den Online-Shownotes stark abwichen.

        Das alles erzeugte einen gewissen Aufwand, der zu einem bestimmten Punkt noch zu bewältigen war.

        Aber als dann die neue Website kam, die für meinen Geschmack noch nicht ready for prime time war, wurde es auch technisch schwierig. Für mich hat die Seite teilweise überhaupt nicht funktioniert, die Daten kriegte ich schlicht nicht ordentlich exportiert (wenn überhaupt angezeigt) und das alte API zum einfachen Import direkt ins Blog lief nicht mehr.

        Damit war es irgendwann für mich einfacher, auch die Links gleich mitzuschreiben. Das gelingt mir leider nicht immer gut.

        Die neue Methode, die Links im Slack zu sammeln hat gut funktioniert, solange der neue Bot lief, der hat aber wohl ein paar API-Änderungen nicht überlebt und deswegen liegt das auch gerade ein wenig in Ruinen.

        Ich denke, Slack ist immer noch der richtige Ort zum Einsammeln der Shownotes und dort können sich auch alle einfach beteiligen. Leider kommen auch dort nicht alle Links zur Sprache, so dass ich dann eben oft lückenhaft bin in den Shownotes.

        Alles nicht so einfach.

  1. Zu den SSH-Jumps:
    In der Version 7.x haben sie den -J Parameter eingeführt, der das vereinfacht.

    ssh -J hop1,hop2 user@endhost

    -J erstellt pro hop jeweils TCP-Forwardings, sodass der Agent nicht geforwarded werden muss.

    In der Config benutzt man dann ProxyJump
    Also so:
    Host alias
    Hostname endhost
    User username
    ProxyJump hop1

    Ist auch praktisch, wenn der SSH-Server kein Agent-Forwarding erlaubt, jedoch TCP-Forwarding.

    • @Denis: Genau an der Stelle die Levant beschreibt wollte ich auch nochmal in Sachen Sicherheit ansetzen. Während bei Weiterverbindung mit ssh-agent jede Relaisstelle die gesamte Kommunikation sieht und alle credentials hat, die der user besitzt, ist die Verwendung von Tunneln / Proxy die IMHO zu bevorzugende Variante. Wer Rechner A kompromitiert hat, kommt nicht automatisch auf Rechner B, weil da eh ständig die Authentifizierung im Speicher liegt, sondern Rechner A reicht nur einen Ende-zu-Ende verschlüsselten Stream zu Rechner B weiter!

      Ich benutze in meiner .ssh/config das ProxyComand, aber der Effekt ist der Selbe wie von Levant beschrieben (s. ganz unten).

      @freakshow – Lieber eine kurze Sendung mit knackigen Themen! Qualität ist alles! Danke und weiter so!

      der ben

      ——————————-
      Host serverA
      Port 22
      User username
      Hostname serverA.internet

      Host serverB
      Hostname serverB.intranetA
      Port 22
      User anothername
      ProxyCommand ssh -q -W %h:%p serverA

  2. Die „Spiegel Plus“-Obfuskation lässt sich auch einfacher umgehen: Einfach die Extension „Spiegel minus“ installieren. Gibt’s für Chrome und Firefox.

  3. Zu CallKit kann ich nur noch mal fragen: Was erlauben Apple? Selbst wenn sie es nicht gebacken kriegen, dass ich Anrufe annehmen kann, könnte die Watch doch zumindest vibrieren. Das war bei FaceTime Audio am Anfang auch so. Glaubt Apple nicht mehr an seine eigene Watch, oder wie kann man das vernachlässigen? Ich hoffe doch sehr, dass man da noch mal nachliefert.

  4. @Letty: Glückwunsch zur Polar-Uhr und noch mehr Glückwünsche zum Laufen!

    @freakshow: Ich wollte schon zur vorigen Sendung mal etwas zum Thema Sport-Uhren schreiben, aber man kommt ja zu nichts. Jetzt aber:

    (Hintergrund: Ich treibe seit vielen Jahren sehr aktiv Sport. Ich starte für die Triathlon-Abteilung des FC St. Pauli in der Triathlon-Landesliga Hamburg. Ich habe zum Glück nie einen Windows-PC besitzen müssen, aber eine Apple Watch hat mich dennoch nie gereizt.)

    Ich habe den Eindruck, dass sich die Apple Watch unter Sportlern gegen Polar, Suunto und Garmin nicht durchgesetzt hat und es auch in Zukunft schwer haben wird, weil:

    *Herzfrequenzmessung*
    Sportlerinnen und Sportler, die etwas ambitionierter unterwegs sind, interessieren sich beim zB beim Schwimmen, Radfahren und Laufen während des Trainings eher sekundär für die aktuelle Geschwindigkeit sondern vielmehr für die aktuelle Belastung, sprich die Herzfrequenz und die Leistungsabgabe (in Watt). Es gibt einige Geräte auf dem Markt, die dieselbe IR-Technologie zur Pulsmessung wie Apple verwenden, darunter einige Geräte von Garmin, TomTom und Epson (ja, der Druckerhersteller), es hat sich allerdings in vielen Tests gezeigt, dass die Messung per Brustgurt wesentlich genauer ist. Ray Maker von dcrainmaker.com hat immer wieder diese Geräte ausführlich getestet und der IR-Messung deutlich schlechtere Noten gegeben; es gibt Ausfälle, plötzliche Spitzenwerte auf Basis von Fehlmessungen und deutlich weniger Messwerte, was dazu führt, dass man beim Radfahren einen kurzen, aber heftigen Bergsprint evtl. gar nicht messtechnisch verzeichnet.

    Tim erwähnte den Wunsch einer Tankanzeige. Ja, das gibt es in einer gewissen Weise: Jeder Triathlet setzt sich ja zum Ziel, eine bestimmte Distanz schwimmen und Rad fahren zu können, ohne beim anschließenden Lauf vor Erschöpfung zusammenzubrechen. Daher setzen viele auf Watt-Messung über spezielle Pedale oder Kurbelarme am Fahrrad und seit kurzem sogar als Sensor am Laufschuh. Nach einiger Zeit und nach einigen Leistungsdiagnostiken kennt man seinen eigenen Leistungsbereich und versucht, während der Strecke bestimmte Leistungsgrenzen nicht zu überschreiten. Das kann man natürlich auch ohne Powermeter aber eben nicht so genau. Profis fahren zum Beispiel die längeren Distanzen auf dem Fahrrad genau nach Leistungsabgabe, die von den Sensoren an die Uhr oder den Radcomputer gesendet werden, und dort als Watt angegeben werden. Kenne ich als Athlet meine anaerobe Schwelle und die dabei typischerweise abgegebenen Wattzahlen, kann ich im Wettkampf mir die Kraft so einteilen, dass ich bestimmte Wattzahlen nicht übertrete und habe so noch genügend Spaß an dem folgenden langen Lauf. Nebenbei: Es gibt auch einen Sensor, der den Sauerstoff-Umsatz in Muskeln messen will, aber mehr weiß ich darüber auch nicht.

    Was für Letty im nächsten Schritt interessant werden könnte, ist Strava.com. Eine Art Community für Sportler, wo man sein Trainingstagebuch führen kann. Es kostet nichts für die einfachen Features, und man kann seine Tracks mit anderen Sportlerinnen teilen oder geheim halten; ganz wie bei vielen anderen Communities auch, aber es funktioniert ganz gut. Hier kann man auch in Form von Heatmaps sehr schön sehen, wo die anderen Menschen schwimmen, radeln, laufen oder wandern und seine Streckenplanung entsprechend anpassen, was vielleicht auch für Quito interessant werden können, wenn Letty dort eine nette Laufstrecke sucht.

    Apple hat ja in der Keynote die Apple Watch besonders für Schwimmer empfohlen. Hier sind andere Hersteller schon seit einer Zeit angekommen. Ich selbst verwende für alle möglichen Aktivitäten die Garmin 920 XT (klobig, nicht hübsch, der Akku hält auch mit ständiger Nutzung mehrere Tage bis zwei Wochen, mir werden auch alle SMSse, iMessages, facebook-Nachrichten, Twitter-Meldungen und E-Mails auf der Uhr angezeigt). Diese Uhr hat ein paar echt nett Vorzüge: Sie ist erstaunlich robust, sie ist wirklich wasserdicht, sie hat sehr genaues GPS (es lässt sich bei Bedarf GLONASS zuschalten), sie spricht mit einem ganzen Zoo von externen Sensoren (und mit meinem iPhone), sie zählt echt genau die Bahnen beim Schwimmen in der Halle, sie macht mir einen GPS-Track beim Schwimmen im Freiwasser und darüber hinaus macht sie die anderen Sportarten komplett mit. Es gibt sogar einen Triathlon-Modus, so dass ich die drei Sportarten und sogar die Wechselzeiten automatisch verzeichnen und anschließend getrennt betrachten kann. Zusätzlich misst die Uhr meine Lauf-Effizienz, da ein Bewegungssensor in der Uhr und ein Bewegungssensor im Herzfrequenzmesser meine Vertikalbewegung beim Laufen misst, was ganz nett ist, wenn man an seiner Technik arbeiten möchte.

    Betrachtet man aus dieser Ecke die Apple Watch, ist sie leider genauso teuer wie die weniger hübschen Geräte anderer Hersteller und kann weniger im sportlichen Einsatz. Die Integration mit dem iPhone ist während der sportlichen Betätigung eher unwichtig, und kaum, dass ich meine sportliche Tätigkeit beendet habe, hat sich meine Garmin oder Polar-Uhr bereits mit dem iPhone synchronisiert und die Daten stehen bereits auf STRAVA. Das sieht dann zB so aus: https://www.strava.com/athletes/445881

    Ich bin dieses Jahr auf sechs Triathlon-Veranstaltungen selbst gestartet und habe mir weitere als Zuschauer gegeben, aber eine Apple Watch habe ich in der Wildnis nie gesehen (natürlich schaut man immer als Technik-Nerd auf alle möglichen Details anderer Sportler). Bei uns im Verein, laut der DTU einer der drei größten Triathlon-Vereine Deutschlands, spielt die Apple Watch ebenso keine Rolle. Eigentlich schade.

    Soweit vielen, vielen Dank Euch für die vielen Stunden Hörgenuss, vieles davon erlebe ich seit Jahren beim Laufen oder Radeln (mir fehlt leider noch ein Unterwasser-Podcast-Gerät).

    Hendrik aus Hamburg.

    • Da eine wasserdichte Apple Watch erst seit drei Wochen erhältlich ist, wundert es mich jetzt nicht wirklich, dass die beim Triathlon bisher nicht benutzt wurde.

      Ich rolle(?) Inline Marathon und hab bisher Runtastic auf dem iPhone mit einer Casio STB-1000 verbunden, um mir z.B. Distanz und Pace anzeigen zu lassen. Leider konnte ich die Apple Watch dabei noch nicht so richtig testen, da ich auf Reisen war. Das eine mal, dass ich skaten war seit ich die Uhr habe, war eher schlecht, weil die App auf der Watch immer nach wenigen Sekunden abgestürzt ist.

  5. Den Treibstoff auf dem Mars zu machen ist keine neue idea, wird schon seit 30 Jahren besprochen. Die Technik dahinter ist bekannt and sowas kann gebaut werden. Das Problem ist es eher genug Energie zu produzieren um es zu betreiben. Elon will es mit Solar machen, da Nuklear politisch problematisch ist. Die meisten Architekturen müssen ISRU machen, da es fast unmöglich ist genug Treibstoff zu landen um etwas zurück zu fliegen.

    Die ersten tests werden auf dem Mars 2020 Rover gelandet (MOXIE gennant). Die RedDragons sollen in den nächsten Jahren weitere Experimente fliegen.

    Blue Origin baut schon seit Jahren an einem neuen engine (BE-4) der die neue Vulcan Rakete von ULA antreiben soll. Die Vulcan wird in der gleichen Klasse wie Arian 6 und Falcon 9 fliegen. Sie haben auch den kleinen aber mächtigen BE-3. Bezos hat gerade eine neue Rakete vorgestellt die fast Saturn 5 gösse hat, der BE-4 wird die stage 1&2 und der BE-3 für die stage 3. Das ist extrem fortgeschritten Zeugs. Es gibt nicht viele Firmen gibt es nicht die sowas können. Ich versteh nicht warum ihr Ihn auslacht.

    Crew Dragon (Dragon 2) wird wie es aussieht das nächste Spaceship werden welches automatisch an der ISS andocken kann (wie ATV). Dragon 1 der jetzt für Cargo flight wird vom Kanada-Arm gepackt.

  6. Zum Homebutton iPhone 7:
    Ich muss Tim zustimmen, es fast das beste an dem Ding. Was es noch besser macht: es lässt sich die Intensität in drei Stufen einstellen. Ich bin mir noch nicht sicher, welche die sinnvolle Einstellung ist.

  7. Schade dass Letty nicht mehr vom BB10 schwärmt – das wäre Balssam für meine Seele.
    So als Technologie angehauchter Podcast, solltet ihr euch etwas mit QNX und BB10 beschäftigen finde ich. Das dürfte zur Zeit so ziemlich die letzte Gelegenheit sein und ich glaube dass viele gar nicht wissen, was da eigentlich vom Markt verschwindet.
    Ich finde Krawatten Companies ja auch nicht aufregend.. aber Blackberrys Produkt ist nunmal ein richtig gutes und solides Tool.
    Und John Chen ist ein strater Typ, wie ich sonst selten welche wahrnehme – trotz Krawatte :)

    TL;DR
    Letty! sag doch mal was! :)

  8. Letty, daß Dehnen vor dem Sport das Verletzungsrisiko senkt, ist ein Mythos der seit Jahrzehnten widerlegt ist und sich leider hartnäckig hält. Es erhöht das Risiko sogar deutlich!
    Beim Laufen sollte es zwar egal sein, beim Klettern aber schon wieder nicht.
    Wenn Du gerne dehnst, dann spricht wenig dagegen das zu tun, aber besser hinterher. Es bringt zwar physiologisch wenig, aber tut im Kopf gut.

    • Hi Richard, aber Dehnen an sich (mein Stand ist auch *nach* der sportlichen Belastung) bringt doch physiologisch schon was, oder nicht? Ich habe jedenfalls mal gelernt, dass sich durch Sport die Muskeln „verkürzen“ und man dem durch Dehnen eben entgegenwirken kann. Wenn Dehnen physiologisch nichts bringen sollte – wie kann man denn dann beweglicher werden?
      Grüsse

      • Vor dem Sport möchte ich eigentlich nichts durch Dehnen »verlängern«, denn ich benötige ja die kraftvolle Kontraktion. Viel eher nützt da ein sorgfältiges Aufwärmen, zum Beispiel der Schultermuskulator mit Hilfe von langen Gummibändern oder gar Liegestütze, denn sonst drohen mir Zerrungen und Überlastungsanzeigen wie die »Schwimmerschulter« oder bei Radfahren das »Patellaspitzensyndrom« (Knie-Aua). Nach dem Sport ist es allerdings ganz angenehm zu dehnen und steigert vor allem das Wohlbefinden.

  9. Johnny Ive war 2008 auf der Keynote zum Thema Apple MacBooks… Danach afaik nie wieder; und auch gut so.

    Überhaupt, die iPhone-Spots mit seinem dämlichen Audio-Kommentaren sind doch schon ein running gag (erstrecht seit dem 5C und „unapologetically plastic“)

  10. @Tim

    Wenn dir dee Home-Button zu laut ist:
    hast du schon mal AssistiveTouch ausprobiert?

    Du kannst die Funktion des Home-Buttons darauf legen. Dann hast du so einen Punkt der über dem Screen schwebt, der wie der Hone-Button funktioniert. Nutze ich seit Jahren konsequent und schont den Button extrem.

    • Aber solche Kommentare findest du geil oder was? :D

      Lasst euch mal nix erzählen von ein paar Nörgeltypen. Die Freakshow ist immer noch einer meiner Lieblingspodcasts. Selbst mit halber Energie noch sehr viel spaßiger als vieles andere da draußen. Macht bitte noch lange weiter!

  11. Zum Thema Sport und Uhr und so, für die, die mehrere Dienste nutzen (möchten) empfehle ich https://tapiriik.com damit kann man seine Aktivitäten z.B. zwischen Endomondo, Strava und runtastic synchen.

    Hatte selbst die M400, war okay – auch die Notifications klappten ganz gut.
    Bei GPS (Mountainbiken) war der Akku aber nach guten 2h durch. Das fand ich schon mager.

    Der Bluetooth-Sensor der Polar tut auch mit dem iPhone in z.B. Strava oder Endomondo. Und er kann auch mit den „alten“ Polar nicht-Bluetooth Geräten.

    Bei mir sponn das Teil aber verdammt oft rum und zeigte keine Werte an, bzw. liess sich nicht koppeln. Sie hat nichts mehr mit den Polar-Uhren zu tun, die einst Made in Finnland waren, die Qualität ist nicht mehr die selbe Leider.

  12. Mein Chef hat das 7 Plus in Diamantschwarz und ich muss sagen es sieht exakt so aus wie die pianoschwarzen Plastikgehäuse. Ein Kollege wollte uns erst gar nicht glauben, dass es aus Metall besteht.

    Kurz: Wer auf Fingerabdrücke steht und sich auch sonst gerne glänzende Pastikbomber kauft kann auch zu Diamontblack greifen, allen anderen rate ich davon ab. Für iPhone-Verhältnisse sieht es echt billig aus, aber gut bei den meisten landet es eh wieder in einer Hülle, da braucht man sich dann aber auch keine Gedanken um das Aussehen zu machen.

    Beim neuen Knopf muss ich Tim recht geben, der hat mich auch absolut vom ersten Drücken an überzeugt. Schöne knackige Rückmeldung, für mein Empfinden auch direkt unter dem Finger, leise und endlich ein Verschleißteil weniger.

    Für mich kommt das 7er aber aufgrund der fehlenden 3,5er Klinkenbuchse nicht infrage, die brauche ich immer wenn ich unterwegs bin um meine In-Ears einzustöpseln. Bluetooth-Kopfhörer kommen da erstens qualitativ noch nicht ran und zweitens habe ich keinen Bock noch mehr Geräte laden zu müssen. Ganz davon abgesehen, dass ich wieder eine Schnur dranmachen müsste um die nicht ständig zu verlieren sobald ich sie rausnehme (Schaffner, Bäcker, usw.).

  13. Strava.com als Trainingstagebuch für Läufer wurde ja schon erwähnt, und wer sich dann richtig reinnerden will, kann auch mal einen Blick auf https://runalyze.com/ werfen. Mit dem ganzen Formelkram habe ich mich selber bisher noch nicht intensiver beschäftigt, aber allein wegen der Langzeitbetrachtungen und vielfältiger Filterfunktionen finde ich die Plattform sehr interessant. So kann man sich z.B. alle Trainingsläufe von 2015 über mindestens 10km bei regnerischem Wetter anzeigen lassen. Achso, sportliche Aluhüte müssen ihre Daten auch nicht zwangsläufig hochladen, sondern können sich das ganze auch lokal installieren: https://github.com/Runalyze/Runalyze/releases

  14. Ich finde es komisch, dass hier alle Ihre Fitnessdaten – wie selbstverständlich – in irgendwelche Clouds™ laden. Auf die schnelle finde ich auch kein Produkt*, dass dies nicht macht.
    Habe ich da etwas nicht verstanden, oder bin ich nur zu empfindlich?

    Themenvorschlag:
    Welche Daten von Euch legt Ihr in der Cloud™ ab, und welche nicht?

    * Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hält zumindest Apple die Daten der Watch auf dem iPhone (außer man gibt einer App Zugriffsreche auf die Health-Daten, dann können die ja auch wieder sonst wo landen).

      • Vom wechsel mobilemacs zu freakshow wurde dieser Podcast leider degradiert zum consumer electronic tech podcast. Früher sprach man mal über CalDav und eigenen Sync deamons auf selbst gehosteten Büchsen. Eine Sendung ohne Hukl ist defacto kaum hörenswert.

        • Ganz so schlimm habe ich es nicht gesehen.
          Aber ja, mehr technische Details und eine reflektierte Betrachtung einiger Themen wären mir auch lieber.

          Bin auf die nächste Folge mit Clemens gespannt.

    • Mir geht das auch so. Die Appleprodukte werden sehr unkritisch gesehen.
      Hat die Benutzer das Marketing der Firma auch schon gehirngewaschen oder strahlen die iPhones doch ein Signal aus?!
      Fitnessdaten und Kalenderdaten gehen keinen etwas an, es sei denn man benötigt diese Schnittstellen, um sein Selbstwert mit der Veröffentlichung von tollen Laufzeiten bei Twitter oder sonstwo aufpolieren zu lassen.
      Man muss deswegen ja nicht gleich den Kampf Apple vs. Android ausspielen, aber eine etwas kritischere Haltung würde dem Podcast mal wieder gut tun.

  15. Lustige Dinge die man aus seinen Läufen berechnen kann/ in ein Diagramm bringen kann um zu sehen wie man sich bessert/verschlechtert:
    • Herzschläge die man pro Meter benötigt (Beats per Meter)
    bzw.
    • Meter die man pro Herzschlag geschafft hat (Meters per Beat)

    Was schöneres ist mir bisher leider noch nicht eingefallen… :-)

  16. Zum Wecker:
    Ich wusste gar nicht dass es da mittlerweile einen „aus“ Button in der UI gibt…
    Ich drücke einfach immer auf den Home Button. Dann ist auch Ruhe… bis der zweite Wecker angeht ;)

  17. Letty ist eine super Ergänzung! Hätte gern noch mehr von ihr zu iOS gehört, denn ich finde auch das da gerade einiges schief läuft, im UI-Design.

    • Sehr schöner Kommentar.

      Zitat daraus von Herrn Lutz: „Das Problem der Silicon-Valley-Leute ist ihre Hybris. Sie glauben in der Automobilbranche sitzen verkalkte Dinosaurier, die keine Ahnung haben. Was sie übersehen: Das Automobilgeschäft ist seit Jahren hochumkämpft. Daher sind die etablierten Konzerne an der Spitze der Fertigungstechnologie, sie verwenden alle modernen Methoden und zeigen neues, frisches Denken.“

      Das ist leider auch das Problem von euch, liebem freakshow-Team: So Aussagen wie „Motoren sind ein gelöstes Problem“ zeugen nicht gerade von Interesse an dem Thema. Besonders ärgerlich: Ihr sprecht das -juchu- Apple-Car in jeder dritten Sendung an, wenn nicht gerade Tesla hochgejazzt wird. Nur leider besteht dabei offenbar wenig Interesse, über das Mobilitätsthema gründlich nachzudenken…

      • Interesse schon. Aber diese Abwehrhaltung haben wir auch schon bei anderen Branchen gesehen (Nokia, Blackberry), das muss nicht der Realität entsprechen. Was globale Fertigung betrifft ist die Elektronik-Branche nun nicht gerade ein kleiner Fisch und bei der Bedeutung, die Software und Integration gerade beim Auto künftig spielen wird (und schon spielt) kann man sich bei dem Ingenieur-getriebenen Ansatz zumindest in Deutschland schon das Grausen kriegen.

        Ich sage ja auch nicht, wir liegen bei allem richtig. Wir machen uns halt Gedanken. Da sind wir aber auch für alle Hinweise dankbar. So viele davon waren in Deinem Kommentar jetzt leider auch nicht enthalten.

      • Erinnert mich auch irgendwie an die klassischen FLWs: „We’ve learned and struggled for a few years here figuring out how to make a decent phone. PC guys are not going to just figure this out. They’re not going to just walk in.“

      • VW hat auf dem Pariser Autosalon eine Studie ihres ersten „richtigen“ Elektroautos vorgestellt. Der „I.D.“ soll ab 2020, also ab 2023, als Serienmodell starten. 30K, ~500KM, Golfklasse. Und bis dahin sitzt man bei Tesla und dreht Däumchen. Not really, besonders nicht bei den Fertigungsverfahren u. Herstellungskosten, an welchen die Automobilindustrie bis heute krankt, also Reingewinn pro gebautem Schlitten, von bisher erhältlichen E-Autos ganz zu schweigen. (was auch der Grund ist, warum man bei den „etablierten“ Händlern kaum einen z.B. E-Golf sieht, die Marge ist hart beknackt) VW mag da mit ihrem modularen Querbaukasten noch vorne mit dabei, was das Dilemma, in dem die meisten anderen Hersteller stecken, nur noch deutlicher macht. Dazu kommt, dass Tesla einen offenbar einen totalen Paradigmenwechsel vornimmt, von den abgeschafften Zwischenhändlern über den Unterhalt bis zu den Ausstattungsmöglichkeiten. My 2 Cents: They didn’t get the memo. Und Sie haben die Hosen voll, und zwar nicht zu knapp.

        • In dem Heise Artikel:“Wenn BMW den 3er mit Batterien anbietet, wäre das ein weiterer Nagel im Tesla-Sarg.“..

          Tun sie doch bereits: BMW 330e, ab 44k ohne Ausstattung, aber dafür mit bis zu 39 KM Reichweite. Übrigens, wir schreiben das Jahr 2016:)

  18. @Letty: die Polar M400 ist mit aktivierter GPS-Aufzeichnung (beim Wandern, mit Brustgurt) nach ca 8-10 Stunden leer. Sie hört irgendwann am Schluss auf, zu tracken, mit dem Hinweis, dass der Akku schwach ist. Dann musst du das tracken erst wieder manuell fortsetzen.
    Leider etwas zu kurz find ich, 16h-24h nominelle Laufzeit wäre schon schick, so dass sie auf jeden Fall einen Tag durchhält – auch wenns draussen kalt ist.

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