FS188 Gas, Wasser, Freak Show

Heizungen — HomeKit — Telekom-Router — USB-C — MacBook Pro mit TouchBar — Bier brauen — Bluetooth Headsets — T-Mobile — Google Fi — WLAN Call — iPhone 7 — Apple 2FA — WLAN in ICEs — Podcasts und Tesla — Ladestationen

Nach drei Wochen gab es dann doch wieder etwas mehr zu berichten und wir knacken mal wieder die 5-Stunden-Marke. Viel Spaß damit.

Dauer: 5:05:12

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125 Gedanken zu „FS188 Gas, Wasser, Freak Show

    • korrektur: der stream laeuft wohl nicht, aber xenim denkt, die metaebene sendet immer noch (oder zeigt das zumindest an).

      sorry fuer die unpraezise schilderung des sachverhalts, der mich zum verfassen des vorherigen (und ebenso dieses?) unglaublich wichtigen kommentars veranlasste…

  1. Sehr cool. Die zweitlängste Sendung, und nur vier Sendungen waren jemals über 5 Stunden. Da erinnert sich der Pilot-Zuhörer noch verblüfft ans Motto “In Zukunft möchten wir eher unter 90 Minuten bleiben” :-D

  2. Das Heizungsthema bitte nie mehr anschneiden. Es war nicht nur todes langweilig und enthielt auch wiedermal viel falsches, sondern war auch als würde man die Chip oder Computerbild lesen. Wo sind wir denn hier angekommen? Whats next? Druckerpatronen?

    Schuster bleib bei deinem Leisten.

      • Räusper, räusper

        Da ich selbst aus der Branche komme, möchte ich darauf Hinweisen, dass es nicht die “Druckerpatronen” gibt, sondern man innerhalb der Druckerverbrauchsmaterialien nach Tonerkartuschen, Fotoleitertrommeln, Entwicklereinheiten, Resttonerbehältern, Resttintenbehältern, Tintenpatronen etc. unterscheiden muss.

        Im Übrigen ein wirklich spannendes Thema.

  3. Ich würde bei mir in der Firma gerne die passenden Ports in der Firewall für Wifi-Calling freischalten. Hat jemand schon herausgefunden, welche das sind? Bislang habe ich 450 UDP und 4500 UDP, sowie ESP freigeschaltet, aber derzeit baut das Telefon die Verbindung aus diesem Netz heraus noch nicht auf.

    • “WLAN-Call” geht nur an, wenn das (Heim-)Mobilfunknetz nicht oder nur schlecht verfügbar ist. Außerdem muß es beim Netzbetreiber und auf dem Gerät “freigeschaltet” sein.

    • Hab den Fehler mittlerweile selber gefunden. Statt 450 UDP muss 500 UDP geöffnet werden. Um einen weisen Mann zu zitieren:
      “Kaum macht man’s richtig, schon gehts auch.”

      • Im Übrigen ist bei mir im Büro in Berlin Mitte das Problem, dass zwar theoretisch Edge mit drei iPhone-Signalstärke-Balken verfügbar ist, die Gesprächsqualität, vor allem für mein Gegenüber, aber dennoch immer ziemlich miserabel ist. Daher fahre ich jetzt im Büro immer mit Airplane-Mode + WLAN und erzwinge somit WLAN Call. Jetzt gehen Anrufe und SMS wunderbar durch und darüber hinaus habe ich so auch endlich keine GSM Störgeräusche auf meinen Desktop-Lautsprechern mehr.

  4. Moin.
    Clemens (?) meinte sinngemäss dass bestimmt schon jemand was für HomeKit mit’m Raspberry Pi gebaut hätte.
    Ich hab’ hier einen Pi 3 mit “Homebridge” am laufen.(https://github.com/nfarina/homebridge).
    Bis dato steuere ich damit lediglich Phillips Hue und Osram Lightify Lampen.
    Hue mag ja nur “eigene” Lampen per HomeKit/Siri steuern, mit Homebridge gehen alle, sogar die Funkschalter von Osram.
    Die Einrichtung ist leider nicht so ganz trivial, aber machbar.
    Alles funktioniert seit der Einrichtung komplett unauffällig und ohne Probleme.
    Sogar der alte AppleTV 3 (“1080p”) reicht den ganzen Kram nach aussen durch und macht die zeitgesteuerten Sachen.
    Zur Einrichtung/Steuerung taugt die Elgato Eve Applikation mir bisher am besten.
    Plugins gibt’s massenhaft für jeden Quatsch, die GPIOs am Pi gehen wohl auch wenn man komplett selbst ran will.

  5. Kann man die Zwangsweiterleitung auf https wieder abschalten bzw. auch die Audiodatei per https in den Player einbinden?
    Der Webplayer funktioniert bei mir (zu Recht) nicht mehr wegen mixed content.

  6. Habe die Datenvolumensdebatte unterhalten gehört, nachdem ich in den sauren Apfel gebissen habe und mir den Telekom Rechts unten Vertrag geklickt.
    3 SIMs, keine Volumenbegrenzung. Wenn der Verbraucht so weitergeht bin ich bei etwa ~20TB über LTE/Monat.
    Nach etwa 5 TB kam dann mal ein Anruf von der Telekom, in welchem gefragt wurde das ich da mache. Nun habe ich mir vor dem Vertragsabschluss schriftlich zusichern lassen dass es keine Fair-Use policy gibt, und lasse die Sache nun von einem Anwalt klären. Finde ich dann doch recht schade, mal schauen wie das ausgeht…

      • Wahrscheinlich schickt das Gerät mit SIM1 ständig Pings zu SIM2 und SIM3 prüft ob das Internet noch geht …

        Nee, würde mich auch interessieren 20TB sind schon heftig.

      • Backups. Mein Kabel zu Hause hat 20mbit Upload, über LTE kommen 40 mbit rein. Lade daher die Snapshots die auf dem FreeBSD NAS so anfallen (etwa 200GB pro Tag, 4k Video) über LTE statt über Kabel hoch.
        Ein wenig von den 20TB war iperf, das gebe ich zu, man will auch testen was da so geht.
        Hinzu kommt meine normale Laptop (ich habe eine SIM im Thinkpad), und wenn ich Lust habe im Zug ein 4k Video zu streamen, dann mache ich das auch.

          • Aha, warum? Weil ich einen Vertrag vertragsgemäß nutze? Ich habe da vor Abschluss nachgefragt was passiert wenn ich da ein paar mehr TB durchpuste, und die meinten das würde gehen. Es zwingt ja niemand die Telekom dazu den Vertrag anzubieten, aber wenn er angeboten wird erwarte ich auch dass Verträge erfüllt werden. Wenn ich auf meinen Verbrauch achten will hätte ich auch bei meinem vorherigen, deutlich günstigeren 20GB Vertrag bleiben können.
            Ich hätte ja auch kein Problem mit einer Fair Use policy in den AGB, konnte jedoch bei der Lektüre jener keine finden, und war umso mehr über den Anruf überrascht, in dem man mir übrigens nicht sagen konnte gegen welche Vertragsklausen ich verstoßen soll.
            Also im “erwachsenen” Geschäftsleben definiert man Dinge im Allgemeinen über Verträge :)

            • Wenn du glaubst, mit deinem Super-Consumer-Vertrag irgendeine Art von SLA abgeschlossen zu haben, wird dich dein Anwalt schon wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.. Oder glaubst du im Ernst, du hast für deine 12,50 pro Monat tatsächlich Anrecht auf nur ein einzelnes Bit? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass sich die Telekom auch nur zu irgendeiner Leistungserbringung verpflichtet hat, im Gegensatz zu dir, der sich tatsächlich verpflichtet, jeden Monat die Gebühr abzudrücken, unabhängig davon, ob du jetzt Service hattest oder nicht.. Aber egal, probier’s mal aus.. Bist sicher der Erste.

      • Ich habe über O2 50GB von dehnen ich regelmässig 30-40GB verbrauche und das nur mit Podcast Music und Youtube, muss aber dazu sagen das ich zuhause mit dem Iphone gar nicht mehr ins Wlan gehe da über Mobilfunk das Netz schneller ist. Also mit 1-3 GB könnt ich glaube ich nicht mehr so richtig leben.

        • Der Klassiker ist ja Youtube Videos über mobiles Netz. Ich persönlich hab’ da keinen Bedarf, kann aber Leute verstehen, die darüber nicht mehr nachdenken möchten, i.e. die mentale “mobiler-Datenverkehr-ist-teuer-Barriere” abschaffen möchten. Aber zwischen z.B. 100 GB/Monat oder langfristig vielleicht auch 1TB/Monat und 20 TB/Monat ist auch noch einmal ein Unterschied, egal ob mobil oder fest..denke ich zumindest..

    • Habe wegen dem 199€ Vertrag von dem ich jetzt bei Dir ausgehe hinsichtlich einer Volumenbegrenzung auch bei der Telekom angefragt. Auch bei mir geht es hauptsächlich um den Upload. 12mbit zuhause, 40 mit Telekom LTE. Ausserdem kann man sich mit 3 SimKarten gleich mal 2x DLS Kosten Sparen (z.B Privat und Büro). Dann erscheinen einem die 199 im Vergleich zu 2xDSL (ca 100€) und HandyVertrag (ca. 50€) gar nicht so viel mehr. Zudem ja auch jedes Jahr ein neues Handy dabei ist.
      Die Antwort der Telekom war auch bei mir:
      “Ich kann da so viel durchjagen wie ich will…”
      Durch diesen Erfahrungsbericht von Dir bin ich aber am zögern. Bitte halte uns auf dem Laufenden was rauskommt

  7. Gestern ‘nen WIFIonICE-mäßig funktionierenden ICE 3 gehabt, APs funkten abwechselnd auf Kanal 6 & 9. Wollte die Drosselspeed ermitteln, aber auch nach 500 MB immer noch die “vollen” 3 Mbit.
    Aber natürlich kein 5 GHz und kein IPv6. ?

    • 20 MHz breite “WLAN Kanäle” belegen ca. vier(!) offizielle Kanäle im 2,4 GHz ISM Band. D.h. Mensch kann regulär nur drei nicht-überlappende Kanäle belegen → 1,6,11 bzw. wenn’s knirsch wird und Mann auch gerne Amis ärgern mag → 1,5,9,13.

      Aber 6 & 9 ist ziemlicher Blödsinn, denn die überlappen sich und stören sich auf fiese Art – so in etwa wie der Nachbar der Löcher in die Wand bohrt, während man versucht ein Gespräch zu führen.

      Wenn wirklich kein Platz mehr im Band ist, dann lieber einen Kanal doppelt belegen (→ sprechende Menschen im Cafe) anstatt “dicht daneben” (Nachbar bohrt).

      Das weiß aber jeder, der sich mal mit WLAN befasst hat und damit professionell umgeht …

  8. Thema AppleTV – Volume:
    Bei mir schmeißt der TV das Audiosignal an meinen AirportExpress, hinter dem dann wiederum eine in der Lautstärke regelbare Soundanlage hängt. :)
    Grüße, Olli

  9. Finde das Heizungsthema super. Wir haben genau das gleiche Problem mit einer Gasetagenheizung in unserer WG. Das zentrale Thermostat hängt in einem WG-Zimmer und nur da stimmt die Temperatur. Das Zimmer an der Hausecke z.B. ist dadurch immer viel zu kalt. Ich bin neulich über das ecobee 3 als Lösung gestolpert. Das zentrale Thermostat hat mehrere kabelose Temperatursensoren, die in jedem Raum platziert werden können. Außerdem wird Home-Kit unterstützt. Ausprobiert haben wir es aber noch nicht.

    https://www.ecobee.com/ecobee3/

  10. Datenverbrauch: Wer mit seinem Smartphone nicht von WLAN zu WLAN hüpft, verbraucht doch ohne weiteres ein paar GB oder mehr pro Monat.

    Auf meinem iPhone fallen vor allem die folgenden Nutzungen ins Gewicht:

    – App Store (Aktualisierungen)
    – Podcast-Streaming (mit Casts)
    – Musik (Apple Music)
    – Navigation (Google Maps und andere Dienste)
    – Photos (via iCloud)
    – RSS-Feeds (via Reeder)
    – Safari (häufig auch für Videos genutzt)

    Allein damit kommt einiges an GB zusammen. Daneben gibt’s viel Kleingemüse im Bereich bis zu einigen 100 MB.

    Aber klar: Man kann sein Smartphone sparsam konfigurieren und von WLAN zu WLAN hüpfen, wie ich es leider im Roaming-Ausland machen muss. Aber das ist doch eigentlich von gestern und nur den Mondpreisen für mobile Daten geschuldet. Auch die erwähnten 10 Dollar für 1 GB sind doch absurd …

    • Ja, aber das wird …

      Momentan sind viele ja noch im “Free WiFi” Wahn – gerade Verkehrsbetriebe und Städte/Gemeinden, die jetzt erst aus dem Mußtopf kommen – darunter natürlich auch die Schnarchnasen aus Berlin, is klar.

      LTE Tarife werden von Monat zu Monat vernünftiger -weltweit- und in gar nicht allzulanger Zeit kräht kein Hahn mehr nach “habt Ihr hier ein kostenloses WLAN mit grässlichem Portal, lausiger Bandbreite und willkürlichen Portsperren?”

      Außer natürlich die Apple-Jünger, die wahrscheinlich nie mehr erleben werden, einen Laptop mit SIM Slot zu bekommen …

  11. Hallo Tim
    Mein Vorschlag um deine Heizungsproblematik zu lösen. Gib doch hier mal die Bezeichnung deines Wärmeerzeugers + deiner Raumregelung und falls vorhanden, deines Warmwasserspeicher bekannt.
    Alles andere ist doch wie im Nebel stochern.

    Und du bist dir sicher das du an deinen Heizkörpern keine Thermotatventile mit Thermostatköpfen hast?

    Ansonsten verweise ich bei Heimautomation ohne Cloud auch wieder auf FHEM oder OpenHab, die können beide auch Homekit lokal.
    Laufen beide auch auf einem RPi oder ähnlichem Mini Computer.
    Und es sollte mich wundern wenn du damit nicht an deine Heizung rankommst.
    Bei diesen Projekten haben sich schon so viele Leute mit ähnlicher Problematik beschäftigt.

      • Oh, dann ist es ja wirklich so einfach wie ich es mir gedacht habe und ich habe zwei verschiedene Gasetagenheizungen hinter mir. Wir hatten eine Einstellung DIREKT für die Temperatur des Wassers, welches durch die Radiatoren (Heizkörper) gejagt wird: Das waren bei uns 65-75°C. Wird diese Temperatur erreicht, schaltet sich die Heizung ab, d.h. heizt das Wasser nicht mehr auf und die Pumpe läuft nicht mehr (d.h. pumpt kein Wasser mehr durch). D.h. mach es einfach für diesen Winter so wie Denis es vorgeschlagen hat: Raumthermostat (das TR-200) auf 23°C (d.h. eigentlich zu warm) und an JEDEM Radiator so einstellen, wie du es magst. Vorschlag (aus eigener Erfahrung): Schlafzimmer auf 2/5, Wohnzimmer auf 3/5 Arbeitszimmer auf 3-4/5. Hatte bislang immer gut funktioniert. Die Thermostate an den Radiatoren waren aber in beiden Fällen relativ neu (d.h. bei Einzug renoviert)

        Ansonsten (und das ist der eigentliche Tip): Die Heizung musst du jährlich warten: Frage den Schornsteinfeger, während Du ihm den Kaffe gibst. ;)

      • Du kannst den TR-200 gegen einen TA-250 austauschen http://de.documents2.junkers.com/download/pdf/file/6720604437.pdf

        Achtung Aussenfühler muss dann montiert werden z.B. neben Fenster

        Dann schaltet die Gastherme ein wenn es draussen Kalt ist und geheizt werden muss und nicht in dem einen Raum kalt ist.

        Dann sollte es möglich sein einen einzelnen Raum per Thermostatventil zu regeln.

        Wenn du dann noch unterschiedlich Warme Heizkörper hast ist ein Hydraulischer abgleich nötig, da kommt dann der Heizungsmonteur und kann mit extra Ventilen sozusagen vor dem Thermostat den durchlauf pro Heizkörper einstellen damit eine gleichmäßige Erwärmung aller Heizkörper stattfindet.

        alternativ zu dem TA-250 sollte man auch den Netamo Thermostaten benutzen können, dann sollte man sich den Aussenfühler sparen können, bzw. der alternative von Tado, empfehlen würde sich dann aber ein zusätzlicher Austausch aller Termostatventile gegen die elektrischen und das anbringen eines Wandfühlers pro Raum.

      • @Tim: Der TR200 hat einen Anschluss für einen Fernschalter (Seite 18 in deiner verlinkten Anleitung). Damit kann man die Heizung abschalten, wenn man sie nicht braucht. In einer Homematic-Umgebung beispielsweise damit: https://www.amazon.de/Homematic-Funk-Schaltaktor-f%C3%BCr-Batteriebetrieb-104895/dp/B00F5VX0UG/
        Von den Homematic-Thermostaten lässt sich die Ventilöffnung auslesen, wenn die alle zu sind, wird die Heizung einfach abgeschaltet, sobald eins der Ventile aufgeht wird sie wieder eingeschaltet.

        • … und genauso habe ich es laufen: fhem schaltet ein potentialfreies, das dann über TR200 eien ähnliche Junkers Therme “smart” fährt. D.h. Steuerung nach Außentemperatur und nach Bedarf in jedem (mit Thermostat ausgestattetem) Raum – unabhängig von der Temperatur an dem Fühler.

          Läuft großartig stabil und praktisch ohne Eingriff!

  12. Apropos drahtloser Kopfhörer: Der neue Player auf dem Markt: Sony MDR 1000x

    Hier ein ganz hilfreiche Kritik bei Amazon:

    https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R4ZJGAHV9T04Y/ref=cm_cr_arp_d_viewpnt?ie=UTF8&ASIN=B01LD5GO5U#R4ZJGAHV9T04Y

    Sony soll besser klingen als Bose und die aktive Geräuschunterdrückung soll so gut sein wie bei Bose (was bisher niemand geschafft hat).
    Kabel optional geht, spielt dann auch (ohne NC natürlich), wenn der Akku leer ist.
    Bei Anrufen oder wenn jemand mit einem sprechen will, kann man die NC abschalten.
    Die Steuerung geht per Wischgesten an der Ohrmuschel (ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Tim das gut findet ;) ). Pairing geht wohl nur mit maximal zwei Geräten.

    Zu HD Voice weiss ich nix. Und zu den anderen exotischen Anforderungen ;) auch nichts …

    • “Sony soll besser klingen als Bose und die aktive Geräuschunterdrückung soll so gut sein wie bei Bose (was bisher niemand geschafft hat).”

      Die c’t hat in Ausgabe 25 NC Kopfhörer getestet, auch den MDR-1000X

      “Hält man beim Sony MDR-1000X die
      Handfläche vor die rechte Hörmuschel,
      schaltet der Kopfhörer kurzzeitig auf
      Durchzug. Dann ertönen Ansagen ebenso
      glasklar wie wohlgemeinte Ratschläge
      („Sieht voll albern aus, wie du die Hand
      auf den Hörer legst“).”

      “Und was passt am MDR-1000X wieder
      nicht? Über den Klang kann man nicht
      klagen – der Kopfhörer betont den Bassbereich
      zwar ein bisschen, gibt sich ansonsten
      jedoch keine Blößen. Aber auch
      bei diesem Kopfhörer hat Sony die Entstö-
      rung nicht im Griff: Bucht sich in der Nähe
      ein Handy per GSM ins Netz ein, ertönt
      im Hörer ein lautes Störgeräusch. Im ICE
      kann das sehr nerven, zumal der MDR-
      1000X zusätzlich bei Tunneln laut ploppt.
      Ach ja, und: Für Menschen mit Segelohren
      ist er ein bisschen eng gebaut. Und er kostet
      400 Euro.”

      https://www.heise.de/ct/ausgabe/2016-25-10-Kopfhoerer-mit-Active-Noise-Cancelling-3492516.html

      Nun ja, eine Kaufempfehlung fällt mir dann doch recht schwer

  13. Hallo Mitfreaks,
    nachdem ich selbst über ein Jahr nach einem brauchbaren Kopfhörer gesucht habe, habe ich mir letztens gedacht, ich will auch einmal ein Rechtsuntenmodel, wie die Jungs von der Freakshow. Geworden ist es der Sennheiser PCX 550, frisch von der IFA 2016:
    * Angenehm tragbarer geschlossener Over The Ear
    * Bluetooth 4.2 mit 2 gleichzeitigen Connections und diversen Pairings
    * Kabelanschluss (2,5 mm zu 3,5 mm + Adapter sind im Lieferumfang)
    * Im Betrieb blinkt nichts, die Ladeanzeige sind 5 kleine weiße LEDs
    * Betrieb auch ohne Strom/beim Laden mit Kabel möglich
    * Funktionierendes, abschaltbares Noice Canceling
    * Ausgewogener Klang mit mehreren wählbaren Soundprofilen (auch Off)
    * Pairing mit NFC (zumindestens bei Android)
    * Die Steuerung erfolgt über ein auch mit Handschuhen bedienbares Touchpad (Play/Pause, Lauter/Leiser, Vor/Zurück, Talkthrough, …)
    * Es gibt eine App (Android und iOS), mit der man den Kopfhörer konfigurieren kann (Equalizer, Sprache der Ansage, …). Die zeigt auch den Akkuzustand auf 10% genau an. Musik und Podcasts spielt sie auch.

    Was mich etwas stört (Jammern auf hohem Niveau):
    * Ladebuchse Micro-USB (hätte lieber USB-C gehabt)
    * 2,5 mm Klinke am Gerät (3,5 wäre mir lieber)
    * Der Kopfhörer schaltet sich automatisch ein, wenn die Ohrmuscheln in die Hörposition gedreht werden. Man kann den Kopfhörer also nur im leeren Zustand ohne internen Verstärker nutzen)

    Grunsätzlich kann ich den Kopfhörer empfehlen, er war auch im oben genannten Test der c’t. Am besten einfach mal selbst in einem Elektronikmarkt ausprobieren.
    Bin gespannt, welchen Kopfhörer Tim beim Kongress dabei haben wird. Bis dahin.

    • Der Sennheiser ist allerdings das einzige KH-Spitzenmodell, das kein AAC beherrscht. Klang also am iPhone suboptimal. Sennheiser setzt halt auf Apt-X, aber das gibt’s nicht beim iPhone, sondern nur bei Android. Schon irgendwie unverständlich, dass bei einem Kopfhörer für 400 EUR nicht ein paar Cent für die AAC-Lizenz drin sind.

  14. Zum Thema neues MacBook:
    Nach zwei Wochen habe ich so langsam den Eindruck, dass ich nun etwas leiser schreiben kann. Allerdings stören mich die hoch/runter-Tasten extrem, da diese etwas tiefer gedrückt werden müssen als für das haptische Feedback nötig ist. Bei allen anderen Tasten konnte ich das nicht reproduzieren.

  15. Überraschend, daß gerade Clemens beim (im weiteren Sinne) Thema Telefonie so daneben haut: natürlich liegt es am Telefon, daß es bei Telefonie auf HSP (Headset) Profil wechselt, nicht am Hörer.

    Meine Empfehlungen für Tim:
    B&O H8. Leuchtet am schwächsten. Die Touch Bedienung ist IMO eine Zumutung, aber es muß wohl Leute geben, die das wollen, immerhin haben immer mehr neue Hörer diesen Mist. Die Verarbeitung und die Materialien sind halt absolut einzigartig auf diesem Planeten. Zu Beginn große Troubles, gerade mit iOS, aber inzwischen angeblich durch HARDware-Update gelöst.

    Plantronics Backbeat Pro:
    Riesig!, aus Plastik!, aber technisch und klanglich vom Feinsten und trotzdem super verarbeitet. ANC, wie auch beim B&O abschaltbar. Preis/Leistung abartig gut. Bedienung ein Traum. Leuchtet dafür, so weit ich mich erinnere, wie ein Christbaum. Auch mit Klinken-Betrieb.

    Ich bin inzwischen beim QC35 und unendlich zufrieden. In der Tat ist Bose’s BT Implementierung mit dem manuellen Umschalten der BT Quellen das beste. Ich hatte auch Denis’s Momentum Wireless 2 (er hat nie verraten, ob er den on- oder over Ear hat) und exakt das slbe Problem, daß er bei jedem Klicks aus dem Telefon die Quelle switched. Supernervig.

    Alle 3 sind zum Laufen völlig ungeeignet, aber Tim sagt eh, er hat Sporthörer :-) (falls nicht, lautet mein Tip hier: Plantronics Backbeat Fit!!!!)

  16. Hallo,

    Zum Thema BT-Kopfhörer:
    Du solltest den Beats Solo3 mal testen. Sollte vom Gesamtpaket gut zu deinen Vorstellungen passen. ANC hat er leider nicht aber ich bin voll zufrieden damit. Und das einfach Pairing über W1 ist auch ein nettes Feature.

    Grüße.

  17. Zum Thema nicht funktionierende Podcasts im Tesla. Bei Sonos ist das gleiche Problem. Freakshow u Co. aus der Metaebene funktionieren nicht. WRINT ebenso wenig. LDN geht wiederum.

    • Höre gerade die aktuelle Folge Freakshow über Sonos/Tunein. Problem ist eher die Suche die bei “Freakshow” allerlei ausgibt und diese Freakshow hier nur eher zufällig gefunden wird. Logbuch Netzpolitik funktioniert auch und wird ob des Namens auch direkt gefunden.

      • Keine Ahnung, wie die Einträge da überhaupt hingekommen sind. Ich habe die nicht da eingetragen. Nach Studium der Website hat sich mir auch nicht erschlossen, wie man das ändern kann und wie da überhaupt die rechtlichen Bedingungen sind. Komischer Verein.

    • Genau! Goingelectric nutze ich als E-Auto Fahrer (ZOE) fast ausschließlich! Informationen stimmen häufig und fast alle Stationen sind drin. Außerdem sind die Infos zu den Abrechnungsmodalitäten sehr, sehr hilfreich!

  18. Der Tesla zeigt alle von diesem Auto schonmal benutzte Ladestationen an, nicht nur die Supercharger! Normalerweise muss man mit einem Tesal nicht an anderen Ladestationen als Superchargern “tanken”…

    Gruß FMH-“Schräg”

    Bezahlbare Model X gibt es hier: http://www.DriveTesla.eu

  19. Da ihr O2 als Provider im Thema hattet: Habt ihr schon bemerkt, dass O2 bei DSL-Kunden nun aktiv drosselt?
    In meinem VDSL 50k-Tarif existiert nun das 300GB-Limit pro Monat. Falls man einen Monat mal über 300GB ist, kann man sich entweder für 5€ mehr im Monat 100GB zusätzlich ordern oder man bezahlt 15€ mehr im Monat und hat dann unbegrenztes Datenvolumen. Falls man aber nicht zusätzlich bezahlt, wird gedrosselt und das sofort zu Beginn des nächsten Monats.
    Von 50Mbit/s erhalte ich in Stoßzeiten max. 2Mbit/s. Nachts erreiche ich dann ab und an sogar über 10Mbit/s.

    Ich werde auf jeden Fall meinen Vertrag kündigen, da es scheinbar derzeit nur wenige Provider gibt, die auf solche Methoden zurückgreifen und ich daher zum Glück nicht auf diese Pfeifen angewiesen bin. Nervig ist das Ganze für mich dennoch.

  20. Zu den Standard-Tasten auf der Touchbar: Finger drauf und halten, dann für mehr (lauter oder hell) nach rechts wischen, bzw. für weniger nach links. Man muss den Slider dann nicht direkt anfassen, wenn man den Finger von Anfang an gedrückt hält.

    Ich hatte auch bereits nach separaten Tasten für lauter/leiser gesucht und sie nicht gefunden. Eine Kollegin hat mich aber darauf gebracht, dass das Konzept der Touchbar eben anders gedacht war. “Finger auf einzelne Taste und anschließend swipen.” Irgendwie cool.

    Und die Escape-Taste ist eben doch nicht immer da. Ich habe allerdings nur eine Stelle gefunden, bei der sie verschwindet: Bei der Spotlight-Suche.

    Viele Grüße und Danke für eine tolle Folge, Daniel aus Seevetal

    • Noch einen gefunden: Wenn ich in Safari ein Vimeo-Video im Vollbildmodus ansehe, steht anstelle der Escape-Taste ein Fullscreenverlassen-Symbol an der Stelle in der Touchbar.

  21. Mein Senf bezügl. Bluetooth Kopfhörer:
    Zwar keine Bluetooth Kopförer direkt ABER für mich eine sehr zufrieden stellende Lösung um seine Lieblingshörer um Bluetooth zu erweitern: Der Sound Blaster E5

  22. Zu den MacBook Auflösungen: früher (vor den Retina-Geräten) war bei den 15″ MacBooks 1440*900 Standard. Die 1600er Panels gab es gegen Aufpreis.

  23. Apropos GPGTools: ich habe unbekümmert auf Sierra aktualisiert, gleich als es rauskam, und dann festgestellt, dass GPGTools nicht kompatibel ist. Meine eingehenden Emails werden automatisch pgp verschlüsselt. Nach ein paar Tagen Wartens und Von-Hand-Entschlüsselns habe ich dann mutt installiert. Mutt ist ein terminal-based Email-client mit hervorragender GPG Integration. So nach dem Motto: wenn sich Email als Technologie kaum weiterentwickelt hat, kann ich ja auch ein altes Tool nehmen.

    Jetzt lerne ich wieder vim. Ich werde bestimmt noch Arbeit in meine mutt-config investieren, um sie weiter zu optimieren, aber erwarte, dass mutt auch in 10 Jahren noch so funktioniert wie heute und ich das Tool langfristig nutzen kann.

  24. Elektromobilität…
    ———————-

    … wird so nie was, wie es jetzt ist.

    Es muss ein Wechselakku-System her, das den “Tank”vorgang auf die üblichen 5-10 Minuten (die man jetzt zum Tanken benötigt) reduziert. Fest verbaute Akkus sind untauglich. Ladezeiten unter einer Stunde schaden dem Akku.

    Ich stelle mir das so vor: Zwei physisch genormte Akkugrößen (klein und groß) mit jeweils zwei Kapazitäten (klein und leicht sowie groß und schwer), das ganze sinnvoll abgestuft. Die kleinen Akkus passen auch in die großen Schächte der Autos. Für alle Automarken gleiche Akkus! Mignon-Baby-Mono-…-Herkules-Hulk. Die Autohersteller sollen ihre Featuritis in den restlichen Merkmalen ausleben.

    Anstatt die Autohersteller zu zwingen “drückt mal bis 2020 soundsoviel tausend E-Autos in den Markt, seht zu wie ihr das schafft”, erzwingt man doch besser die ‘Tank’möglichkeiten UND kompatible Autos: Jede Tankstelle ab X Jahresumsatz wird verpflichtet, bis 2020 eine Akku-Wechselstation für E-Autos zu installieren, ansonsten ist der Laden dicht.

    In der Tanke fahre ich mit meinem E-Auto dann über den Schacht, ein automatischer Hubwagenroboter entnimmt den leeren Akku und klemmt mir den vollen Akku in der gewünschten Größe ‘rein. Dauert keine 5 Minuten, in der Zeit kann ich mich schon mal zur Kasse begeben: 20 Wh waren noch in meinem leeren Akku, 150 Wh sind in dem vollen, ich bezahle 130 Wh (nur Beispiel). Die Akkus müssen natürlich elektronisch überwacht werden und rechtzeitig ausgetauscht werden (TÜV oder sowas) – nicht daß ich mit einem kaputtgejuckelten Akku auf der Bahn liegenbleibe. In der Tanke wird der leere Akku optimal aufgeladen und nach einem Check freigegeben: Kann dort ruhig zwei, drei Stunden dauern, interessiert keinen. Ich bin inzwischen schon 150 km weiter.

    Autos der Smart/Lupo-Klasse haben dann vielleicht nur einen Schacht für den kleinen Akku, weil man damit nur in der Stadt einkaufen fährt und die Kurzstrecke zur Arbeit, Golf-Klasse einen für den großen und S-Klasse zwei für den großen. Oder so. Hat auch den Vorteil, daß man nicht immer das fette Gewicht für die Langstrecke mit ‘rumschleppt: Diese Woche fahre ich nur 5 mal 2*4 km Arbeitsweg: Kleinen Akku kleiner Kapazität rein, reicht die Woche. Am Wochenende besuche ich Tante Matta im 300 km entfernten Hinterpöppelsdorf: Dicken Akku großer Kapazität rein (oder zwei kleine oder zwei große, wie auch immer).

    Das Ladesäulen-Elend muß weg. Die Ladedauer muß weg. Auch die Tesla-Turbo-Charger können nur eine Notlösung sein. Wenn ich 800 km in den Urlaub fahre, will ich nicht 3 oder gar 4 mal ‘ne Stunde tanken (auch keine halbe Stunde). Schon gar nicht, wenn man zu zweit abwechselnd fährt. Wenn man schon alle 200 km tanken muß, dann soll das zackig gehen! Arbeitskollegen von mir fahren im Urlaub >3000 km in die Türkei, viel Spaß mit dem Tesla. Von den anderen lächerlichen Juckelkisten mit 130 km Reichweite oder gar noch weniger will ich gar nicht reden. Das ist Spielkram, der allenfalls als Zweitwagen für Muddi taugt.

    Und bitte… erzähle mir keiner, das ginge technisch nicht.

    Gruß Moon

    • Für interessant befunden, gekauft, getestet. Ergebnis: volle Bässe knarzen schepprig, Mikrofonfunktion wurde auf dem iPhone nicht erkannt, Rücklicht ist weiß und nicht (wie es angemessen wäre) rot, der Zusatzbügel schlackert locker und bietet wenig zusätzlichen Halt, Kopfhörer drücken dafür ziemlich stramm auf die Ohren, die Tasten sind kaum zu erfühlen, schon gar nicht während eines Laufs, Tasten haben zu wenig Abstand voneinander um die Funktionen sofort zu erfühlen, der Lautstärkeregler war dazu noch defekt, es gibt keine Rücksprungtaste (doof für Podcasts).

      Das Teil ging dann gleich wieder zurück.

  25. Zum Heizungsthema:
    Wir haben auch eine Gasetagenheizung, jedoch fürs ganze Haus…

    Folgende Lösung!
    In jedem Raum ein Thermostat und eine Motorgetriebene Ventilsteuerung.
    Die Thermostate werden zentral überwacht. Fall ein Thermostat mehr als x% Ventilöffnung in irgendeinem Raum anfordert wird die Pumpe angeschmissen. Die Pumpe triggert über Temperaturdifferenz direkt an der Gasetagenheizung ob Brenner brennt oder nicht! Alles offline….dafür autark
    (ELV FHT8W Wärmebedarfsrelais, FHT80B 1-Raum-Heizungsregelung, etc…)
    Das FHT9W ersetzt das Gerät, das in dem einen Raum die Temperatur messen soll….

  26. @Tim BT-Kopfhörer.
    Ich habe selber den Bose QC35 und muss leider abraten. Nach 2 Wochen ist der on/off schieber gebrochen. Nein – ich bin zart zu Hardware. (Zu dünner Plastiknubbel drinnen)
    Zu einem Bose Service Partner gegangen. Die haben mich schon angelächelt und meinte ich wäre nicht der erste mit dem Problem und Bose würde das Design des Schalters ändern.
    Austauschgerät nach 5 Tagen erhalten. Meine Rückfrage ob Bose nun was geändert hat ein trauriges “nein” und wir würden uns bald wieder sehen :-( Sauerei bei einem 400,– eur Teil.

    Sonst ist er genial und sollte so ziemlich allen deinen Wünschen entsprechen. Aber ab jetzt halt nur mehr mit Samthandschuhen anfassen.

    lg
    chris

    • Der Empfehlung kann ich mich leider nicht anschließen. Das erste Exemplar was ich bekommen habe, hatte ein leises Pfeifgeräusch bei Bluetooth-Betrieb. Beim zweiten Exemplar (seit 6 Monaten im Einsatz) dauert jetzt plötzlich das Verbinden zum iPhone immer eine halbe Minute. Außerdem drückt er bei längerer Benutzung unangenehm und das Kopfband verstellt sich dauernd von selbst. Die Tasten sind gut erreichbar, aber sehr klein, also kaum mit der Handschuh-Anforderung von Tim kompatibel.

  27. Ich finde den genauen Wortlaut gerade nicht wieder, aber sinngemäß sagte Tim (glaube ich) sowas wie: Den Normalo interessiert nicht was auf seinem Router stattfindet solange das Netz geht, das interessiert nur die Nerds.

    Das mag ein Stückweit stimmen, nämlich insofern, dass sich der Normalo nicht näher für die Technik interessiert. Ich glaube aber, dass die meisten nicht so glücklich sind, wenn sie feststellen was der Provider so an WLAN-Hotspot-Zusatzdiensten ohne ihr wissen auf ihrem Router aktiviert. Klar das steht irgendwo im Kleingedruckten, aber wer liest das schon.

    Kurz: Ich denke auch der Normalo will ein vernünftiges neutrales Internet was aus seinem Router fällt, nur im Gegensatz zum Nerd informiert er sich nicht. Die meisten vertrauen wohl ihrem ISP, auch wenn das oft nicht gerechtfertigt ist.

  28. Hallo Tim,

    leider musste ich feststellen, das ihr vor kurzem etwas an den Codecs für die Podcasts der Metaebene geändert habt. Seit diesem Zeitpunkt kann ich unter Android ( 5.1, 6.0, 7.1 ) diese leider nur noch korrekt auf dem VLC abspielen (als Video???). In der normalen Audioapp taucht das gar nicht mehr auf und wenn, dann kann ich nicht spulen. Ich weiß… ich soll mir ein IPhone kaufen, aber ich hab es nun mal nicht und ich würde die gern wieder ohne Probleme hören können. Kann man da was tun?

    Zu eurer Sendung: Danke, viel gelacht… genial!

    Grüße

  29. Wir Hörer können sehen, wieviel Kohle ihr damit macht ;p

    Ne im Ernst, ich dachte, Flattr sei quasi tot und Patreon der neue heiße Scheiß. Ich finde gut daran, dass es von vornherein als Abo-Modell ausgelegt ist. Das motiviert die Content-Anbieter auch, regelmäßig hochwertigen Content bereitzustellen, um ihre Abonnenten nicht zu verlieren ;)

    • Flattr hat Probleme und geht zurück, bot dafür aber einiges (Buttons, App-Integration). Patreon möchte nur Man-in-the-middle sein, bietet keinen Mehrwert, erfordert sehr wohl aber Extraarbeit (Updates auf ihrer Website, die dann noch von meiner Website ablenkt).

      Wer die Metaebene regelmäßig unterstützen will, richtet bitte per SEPA oder PayPal einen Dauerauftrag ein. Dann geht das Geld abzugsfrei direkt an den Empfänger und alle sind glücklich.

      • was heißt “Flattr hat Probleme und geht zurück”?
        Auf der Website von denen schaut alles normal aus, nur, daß mein Budget wieder mal erschöpft ist, ohne, daß sie einen darüber benachrichtigen. Sollte man kein Geld mehr dort hin überweisen?

        • Doch sollte man. Flattr ist toll, aber leider fokussieren sie sich seit langem auf Dinge, die ich für irrelevant halte und daher geht es mit der Popularität leider zurück. Dass sie keine Notifications machen, wenn die Kohle leer ist, ist mir neu und sollte sich ändern. Hast Du denen mal geschrieben deswegen?

  30. Zu Denis O2 Anschluss. Ich hatte bis vor 2 Jahren auch Alice/O2 mit deren Arcadyan Plastebox und meinem eigenen Airport dahinter. (Standort München)

    In der Plastebox war PPPoE Passthrough an. D.h. der Airport hat mein ganzes Routing gemacht etc. Die O2 Box hat aber trotzdem das Telefon über VoIP gemacht (Die Zugangsdaten hat man ja damals nicht bekommen).

    Und jetzt der Clou: Ich konnte trotzdem in der O2 Box das WiFi anmachen und dieses auch benutzen. Weil mir das komisch vorkam hab ich mir das auch mal genauer angeschaut und festgestellt, dass ich auf beiden Netzen eine unterschiedliche Public-IP hatte. Keine Ahnung wie O2 sich da den Luxus leisten kann mehrere IPs zu vergeben.

    @Denis: häng dich doch mal mit Kabel an den O2 Router und guck ob du Internet hast.

  31. Thema Hdmi vs Displayport:
    Auch der Displayport kann sehr wohl Audio übertragen. Nutze ich seit Jahren mit Macbook Pro und externem Monitor.

  32. e-Mobilität:

    Wer heute (2016/2017) elektrisch mobil sein will, muss sich auch darauf einlassen. Das bedeutet eben auch, dass die Lademöglichkeiten nicht überall vorhanden sind und dass man sich vorher etwas mehr Gedanken machen muss. Tesla, dank großem Akku und Superchargernetz, macht einem das schon relativ einfach.

    Aber bei nicht mal 30.000 Elektroautos in Deutschland und einer Industrie, die sich gerade erst hinruckelt – was will man erwarten?
    In der gelebten Praxis ist das aber weniger schlimm, als es von der Ferne aussieht(ich rede vom Tesla fahren, nicht anderen eMobilen)
    Mal eben nach Süddeutschland fahren – kein Problem. Das Superchargernetz ist sehr gut ausgebaut und die Navigation plant die Ladezeiten mit ein. Vorort schaut man dann in seine beiden Apps und findet auch dafür eine Lösung.
    Bisher gab es deutlich über 100 Stromanbieter, die alle eine eigene RFID vergeben wollten. Auch dieses Problem löst sich langsam durch passende Initiativen.
    Wir stehen ganz am Anfang.

    Wäre die eMobilität schon soweit, dass sie ein 1:1-Ersatz zum herkömmlichen Auto wäre, würde die Bundesregierung längst die Kraftstoffsteuer auf den Strom umlegen. Think about it!

    Bzgl. der Verarbeitungsqualität: Timm hat hier 100% recht und das ist der größte Pferdefuß. Wenn Tesla dies nicht in den nächsten 3-4 Jahren in den Griff bekommt und parallel dazu das Model 3 ein Renner wird, werden sie es sehr schwer auf dem Markt haben.
    Im Übrigen schlägt sich die “Qualität” nicht nur in der Karosserie wieder, sondern erstaunlichweise auch im Antrieb. Vermutlich gibt es kaum einen Model S, der nicht eine neue Antriebseinheit erhalten hat…manche auch mehrere.

  33. Das Thema Kopfhörer hat unser Büro die letzten zwei Monate auch sehr beschäftigt und haben ziemlich ähnliche Kriterin wie Tim.

    Wir haben durch:

    Bose QuietComfort 35
    Sennheiser Momentum 2.0
    Sennheiser PXC 550
    Sony MDR-1000x
    B&O Beoplay H7

    Schlussendlich sitz der H7 nun seit einer Woche mehr als zufrieden auf meinem Kopf und wie schon weiter oben angemerkt: Nur die Touch Bedienung ist … naja. Aber dafür: Sauberer super Sound, leuchtet nicht doof rum. Und: Hat einen WECHSELAKKU!!1

    Eine wichtige Erkenntnis aber auch hier: Es gibt nicht den einen Kopfhörer für alle Gelegenheiten. Den H7 nutze ich im Büro, auf längeren Reisen und wenn die Freundin schläft. Beim Sport nutze ich die (schon etwas älteren) Sennheiser MM 100.
    Für immer in der Tasche dabei einen Sony SBH20 und Apple-Headset dran – so lange man noch eine Buchse hat kann man das dann auch nutzen wenn der Akku auf dem Party-Rückweg dann doch mal wieder leer ist.

  34. Falls der Kopfhörer noch etwas warten kann:

    Aiaiai schiebt gerade ein Bluetooth-Modul durch den Kickstarter (https://www.kickstarter.com/projects/1733579622/the-wireless-tma-2-modular-headphone-system ). Wenn ich irgendwo Geld draufwerfen würde, dann da.
    Die sehen lecker aus und ob ohraufliegend oder -umschließend kann man sich aussuchen.
    Kommt dem HD25 mit Bluetooth, bis auf das teilbare Kopfband, wohl am nächsten, da man diesen aiaiai wohl guten Gewissens als Ripoff bezeichnen kann.

  35. Ein Kopfhörer, der bisher noch nicht erwähnt wurde ist der Backbeat Pro von Plantronics (http://www.plantronics.com/de/product/backbeat-pro).
    Bei der Bedienung haben sie einiges richtig gemacht, es gibt rechts und links ein “Drehrad”, eine Seite für Lautstärke und die andere für vor und zurück. Klinkenkabel ist dabei und der Akku hält sehr lange.
    NoiseCancelation ist auch an Board, aber nicht so gut wie die vom QC25, den QC35 fand ich persönlich schlechter, da mehr Rauschen auf dem Ohr ohne Musik.

  36. @roddi: wenn du fragen zum kleinen brauhelfer hast, helfe ich dir gerne weiter. Ansonsten einfach im hobbybrauer Forum den Thread suchen und Frage dort posten.

  37. Zu Elektromobilität in Berlin:

    Abschleppen lässt die Polizei nur ungern. Generell muss man mit mindestens einer Stunde Wartezeit für die Polizei rechnen. Polizei so: “Meistens regelt sich das innerhalb einer Stunde von selbst.” Wenn die Säule bis dahin noch blockiert ist, kann man nochmal auf Halterabfrage und den Abschlepper warten, eine weitere Stunde vergeht dann schonmal.

    Wenn ein voll geladenes Elektro-Fahrzeug an der Säule steht, tut die Polizei gar nichts. “Was wollen Sie denn, ist doch ein Elektroauto, das lass ich doch nicht umsetzen.” Laut Schild steht man jedoch im Halteverbot: “Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs frei”. So können die MultiCity und DriveNows schonmal ein paar Tage an einer Säule parken.

    Bei New-Motion/BeBerlin (z.B. die bei Tim in der Straße) wird alles pro Zeit abgerechnet, nicht nur Gleichstrom. Anstöpseln kostet einmal 0.77 Euro, danach 0.05 Euro/Minute – unabhängig ob geladen wird! – der steckende Stecker wird bezahlt. Das wird vermutlich teuer für MultiCity, die haben deutlich weniger Durchsatz als DriveNow und die Autos hängen tatsächlich tagelang an den Ladestationen.

  38. Meine 2 cents zum Thema Bluetooth-Kopfhörer:

    Auch ich habe lange gesucht, und nichts brauchbares gefunden. Bin dann bei den Deleycon Sportsters geblieben. Ich hätte ein paar Punkte, auf die man beim Kauf achten sollte, die in der Sendung nicht vorkamen (bzw. selbstverständlich sein sollten):

    – Die Batteriestandswarnung meines Modells kommt erst ca. 10 Minuten bevor der Akku leer ist. Das ist schon blöd. Aber dann blökt mir die gute Frau gefühlt alle 10 Sekunden ins Ohr, dass der Akku gleich alle ist. Hallo? Habe ich Demenz? Wenn man dann noch einen Livestream hört, möchte man das Gerät am liebsten gleich in die Ecke pfeffern. Deaktivieren kann man die Warnung nicht.

    – Wenn man ein In-Ear-Modell kauft und darüber eine Mütze tragen möchte (im Winter auf dem Fahrrad), sollten die Kopfhörer nicht zu weit aus dem Ohr herausragen, da es sonst unangenehm drückt.

    – Bedienbarkeit: Bei meinem Modell muss man mindestens 5 Sekunden den Einschalter gedrückt halten, damit er angeht. Nicht schön, aber meinetwegen. Wenn man ihn aber länger als 7 Sekunden drückt, geht er in den Pairing-Modus. Das wäre mit anderen Zeiten auch viel brauchbarer…

  39. zu den Thermostaten:

    ich wohne in einer Mietwohnung (Setup wie von Dennis beschrieben) und habe mir vor kurzem diese DECT Thermostate zugelegt.

    https://www.amazon.de/Eurotronic-Comet-DECT-Heizk%C3%B6rperthermostat-700100406/dp/B00TA5DF2Q

    und unter diesen Bedingungen funktionieren diese recht gut. Werden Lokal von der Fritzbox gesteuert, Fernzugriff möglich aber nicht zwingend nötwendig. Diese Geräte Kommunizieren nur alle 15 Minuten mit der Fritzbox und sollen mehrere Jahre (3 bis 5) mit zwei AA Batterien halten.

    Da ich im Rollstuhl sitze habe ich die Dinger allerdings um die Heizkörper überhaupt bedienen zu können und weniger um Energie zu sparen.

    Das Tim mit solchen DECT-Geräten wohl ehr unzufrieden ist, liegt wohl an dem anders geartetem Heizungsszenario.

  40. Danke für die klaren Worte zu Esoterik und Homöopathie!
    Nicht, dass es jemanden überzeugen würde, aber ich fühle mich jetzt etwas weniger einsam. Mit den paar AfD-Wählern werde ich fertig, aber die Kügellchenlutscher sind so unglaublich verbreitet, selbst unter guten Freunden.

  41. Zwei Anmerkungen:

    Bluetooth Kopfhörer. Ein wichtiges Kriterium fehlte in der Auflistung, sie müssen in Büro oder Bahnhofsumgebungen stotterfrei funktioieren. Ich beobachte leider immerwieder wie sich mein Kopfhörer von “paarungswilligen” Handys ablenken läst.

    Google und die Grippe, leider hat Google seine Datenerhebung zu den Flu Trends Ende 2014 eingestellt.

  42. Hallo,

    um nochmal den Tado ins Gespräch zu bringen: das Problem (welches Dennis beschrob) bei welchem man mal eben manuell eine erhöhte Temperatur einstellen will, ist seit ca 6 Monaten gut in der mobilen Tado-App gelöst. Man kann also von Auto-mode auf Manuel-Mode schalten und direkt mit angeben, wann der manuelle Modus beendet werden soll: durch Benutzerinteraktion, nach Ablauf eines Timers, oder beim nächstens Moduswechsels des Tado (Tag/Nacht/Here/Away .. siehe unten). Diese Optionen funktionieren sehr gut für mich.

    Beim Tado ist die Hierarchie der Regeln eindeutig und gut gelöst:
    * 1. manueller Modus schlägt alles
    * 2. es gibt einen Zeitplan bei dem man Tag und Nachtzeiten einstellt. In der Nachtzeit wird dann nur Frostschutz gemacht
    * in der Tagzeit triggert die Geolocation der angemeldeten Telefone: mind. ein Telefon da -> Heizung an, kein Telefon da -> Heizung aus.

    Wenn man nur das Raumthermostat kauft, hat man so wie Tim richtig sagt, genau das selbe Problem wie davor, nur mit besserer UI. Wenn man nun die Heizkörperthermostate dazu kauft, dann wird das Problem gelöst, da egal welcher Heizkörper unter Solltemperatur fährt, der Zentrale sagen kann: heizen, selbst wenn im Referenzraum schon Sauna ist.

    Und ja: HomeKit ist glaube ich seit Q2 2016 angekündigt, wird dringend benötigt.

  43. Das O2 WLAN Calling gibt es auch über eine eigene O2 App. Ohne aktuelles iOS etc.
    Wußte ich lange nicht – vielleicht geht es ja anderen ebenfalls so.

  44. Thema Wlan calling,

    Ich hab es bei Vodafone einschalten lassen. Das kostet dort 3,-€/Monat.
    Leider das gleiche Ergebnis wie Tim und noch schlimmer. Abschalten am Gerät brachte keine Besserung. Nach 3-4 Telefonaten mit viel “versuch mal das” und “ich kuck mal dort” haben sie mir gesagt, dass sie eben noch Probleme mit dieser neuen Technik haben. Ich soll in 6 Monaten nochmal fragen.
    Ich hab also zu meinem 60,-€ Vertrag nochmal 3,-€ dazu bezahlt, um ca. 3 Wochen nicht erreichbar zu sein.
    Die Leute an der Hotline können da ja eh nix für, aber im Hintergrund hätte ich mehr Kompetenz bei Vodafone erwartet.

    • Beeindruckend, du bezahlst Geld dafür, dass du die Vodafone-Infrastruktur entlastest (jedenfalls die für Mobilfunk). Eine einmalige Gebühr für die Aktivierung könnte ich noch verstehen, aber monatlich dafür Geld zu nehmen ist einfach nur dreist.

  45. @Clemens

    Das Problem bei Bluetooth ist das das HSP (Headset Profile) nur den CVSD-Codec beherrscht. Im HFP (Hands-Free Profile, das auch für Headsets genutzt werden kann) wird ab v1.6 optional(!) “Wide Band Speech” unterstützt: “it means a Codec Connection where the media being transported consists of encoded frames derived from speech (or other audio) sampled at 16 kHz. The format of the media transported over the Synchronous Connection shall be negotiated during the establishment of the Codec Connection.” Genutzt wird dafür der Codec mSBC: “a modified version of the A2DP SBC codec that is used as the mandatory codec for Wide Band Speech Connections.” Andere Codecs können optional auch genutzt werden (wie bspw. aptX für A2DP), wird aber meist nicht wirklich beworben und da müsste man sich beim Hersteller genauer informieren.

    TL;DR: Mit HFP >= v1.6 und “Wide Band Speech”-Unterstützung klingt es nicht mehr so schlimm nach Knack & Knirsch (aber auch nicht besser als schlechte A2DP-Kopfhörer).

    Meist wird “Wide Band Speech”-Unterstützung dann als “HD Voice” vermarktet. Wichtig ist allerdings, das es sich hierbei nur um die Verbindung zw. Headset und Telefon handelt. Die Verbindung zwischen den Gesprächsteilnehmern (und deren Telefonen) nutzt wiederum einen anderen Codec (für Mobilfunk G.722.2 (AMR-WB) und im LAN meistens G.722).

  46. Ich trage zum Laufen und im ÖPNV die Kopfhörer Teufel Airy https://www.teufel.de/kopfhoerer/teufel-airy-p15185.html

    Sie sitzen super, rutschen nicht (on ear). Der Klang ist ok (Scheppert nichts – Bass nicht Überbetont aber trotzdem präsent).
    Was ich an den Kopfhörern super finde, ist die Bedienung. Ein Drehrad zum Lautstärke regeln. Play/Pause, Vorwärts und Rückwärts einfach zu erreichen und durch die Anordnung gibts da keine Möglichkeit die Knöpfe zu verwechseln. Das ganze ist hervorragend mit dicken Handschuhen zu bedienen.
    Den Akku konnte ich noch nicht ausreizen. 6h war das längste was ich bisher gehört habe (Anzeige Akku auf Iphone).
    Der Kopfhörer funktioniert aber auch ganz ohne Akku mit Kabel (klanglich konnte ich da keinen großen Unterschied feststellen).
    Leider hat er kein Noise Cancelling aber er sitzt fest und stramm und schrimt ganz gut ab.
    Als Headset ist er auch nutzbar.
    Ganz sicher kein Rechts Unten Modell;
    Aber bei mir sind die use cases Sport (Fahrrad und Laufen) und Bahn super abgedeckt. Ich habe schon einige Kopfhörer durchprobiert (übliche Verdächtige, Bose, Sony etc. ) die sich zwar deutlich wertiger anfassen aber bei mir war der Sitz entscheidend und die Bedienbarkeit mit Handschuhen.

  47. Moin moin,
    ich bin grad erst beim Ende des Heizungsthemas angekommen… aber ich frag mich dabei wieder mal, warum wollt ihr unbedingt Fernzugriff, womöglich noch mit einer herstellerspezifischen Cloud? Ich hab bei mir eine komplett lokale vernetzte Steuerung in der Wohnung (Gasheizung für’s komplette Haus, damit kann ich zu Tims Problem der mangelhaften Regelung der Gasetagenheizung leider nicht viel beitragen), hauptsächlich deshalb weil ich berufsbedingt auch öfter mal für ein paar Tage weg bin und früher regelmäßig sowohl das runterdrehen der Heizung als auch tlw. das komplette Ausschalten nicht benötigter Elektrik vergessen hab (schmlimmstenfalls auch mal mit eingeschalteter Badbeleuchtung für eine Woche), und gerade die Home/Away-Umschaltung lässt sich doch mit etwas schlauer Sensorvernetzung auch ohne Fernzugriff machen?
    Bei mir läuft als zentrale Steuerung für Heizungsthermostate und ein paar geschaltete Steckdosen ein FHEM auf ‘nem Raspberry, zusätzlich zu den Thermostaten gibt es noch Fenstersensoren an den bevorzugt geöffneten Fenstern in jedem Raum, einen zentralen Home/Away-Schalter und einen Schließkontakt in der Wohnungstür – und als Heizprogramm läuft im Grundprinzip ein zeitgesteuertes Tagesprogramm mit individuellen Raumtemperaturen und Erkennung von ‘away’ über die doppelt abgeschlossene Wohnungstür (dann automatische Absenkung auf die erste Absenktemperatur). Wenn der Zustand ‘abgeschlossen’ und zusätzlich ‘Fenster im Bad nicht geöffnet’ für >24h anliegt stellt der FHEM die Heizung auf den Urlaubsmodus und senkt auf 12° überall ab, fährt das NAS herunter und schaltet im Wohnzimmer die Unterhaltungselektronik stromfrei – da ich normalerweise Freitags abends wieder nach Hause komme verläßt sie dieses Programm jeden Freitag um 17:00h und heizt die Wohnung auf Normaltemperatur, falls bis Mitternacht die Haustür nicht aufgeschlossen wurde fällt sie wieder in den Urlaubsmodus (das Ganze hauptsächlich deshalb nachträglich zugerüstet, weil ich auch die Betätigung des Home/Away-Schalters öfter mal vergessen hatte und die Heizung dann hier brav die Wohnung auf Wohlfühltemperatur gebracht hatte, obwohl niemand da war). Das Ganze funktioniert für mich mehr als zufriedenstellend – da möchte ich keine (auch nur potentiellen) Schwachstellen durch einen möglichen Fernzugriff in mein Netz erlauben, der dadurch erzielte Komfortgewinn wäre mir das Risiko einfach nicht wert. Und eine anbietereigene Cloud… also darüber würde ich auch nicht nur 5s nachdenken….

    lg, justme

  48. Zum leidigen Thema pgp-E-Mail verschlüsselung.
    Auch ich war generft, dass bei jedem MacOS Update erst mal das GPG Plugin probleme macht. Jetzt habe ich eine TrutzBox und die kann das Thema E-Mail Verschlüsselung richtig gut. Ich kann jetzt mit allen meinen Devices E-Mails ver- und ent-schlüsseln und muss mich auch nicht mehr daum kümmern, auf allen meinen Geräten alle Schlüssel aktuell zu halten. Die Schlüssel sind jetzt zentral auf der TrutzBox und die übernimmt jetzt an zentraler Stelle das Thema verschlüsselte E-Mails. Und das Beste, ich kann das Feature auch von unterwegs nutzen.

  49. Tim erwähnt BitTorrent Sync, das hatte ich auch mal im Einsatz. Bin dann aber auf Syncthing umgestiegen weil es im Grunde genommen alles besser macht und mehr Wert auf Sicherheit legt. Warum setzt Tim BT Sync ein? Hab ich einen Vorteil übersehen?

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