FS231 Marmorkuchenstadt Hommelbach

Generative Art — Douglas Adams — Jugend hackt — Lernen durch Erklären — Japan — NFC — Lorawan — Wikidata — SUBSCRIBE 10 — WordPress — Static Website Generators — Ultrawide Monitore — iPhone Xs — Costa Rica

Die letzte Sendung vor Tims Abreise nach Barcelona bringt noch einen neuen Gast in die Runde: wir begrüßen Sabine aka. @bleeptrack und sprechen viel über ihre zahlreichen Hackereien und Erkläereien auf YouTube und ihr Engament bei Jugend hackt und anderen Initiativen und Hackerspaces. Dabei kommen wir gewohnt vom Hölzchen aufs Stöckchen und schaffen wieder unsere vier Stunden. Viel Spaß damit.

Dauer: 4:05:57

On Air
avatar Tim Pritlove Bitcoin Icon Amazon Wishlist Icon Liberapay Icon SEPA-Überweisung via Online-Banking-Software Icon Paypal Icon
avatar Letty Lettys Wunschliste Icon
avatar hukl Thomann Wishlist Icon Amazon Wishlist Icon Bitcoin Icon
avatar Clemens Schrimpe
avatar Bleeptrack
Support
avatar Janis Prefect
Previously: Ist besser als Schmatzen
avatar Studio Link On Air
Shownotes:

YouTube: Bleeptrack — KnitYak: Custom mathematical knit scarves — beetlesbot by bleeptrack — p5js.org — Processing.org — Generative Art with Paper.js — heise online: KI druckt Kunst: Auktionshaus Christie's versteigert KI-Gemälde für 380.000 Euro — Wikipedia: Kunst (kunst & horst: kuuho027 Kometen - MfN Berlin — Refrigerdating: Samsung präsentiert Kühlschrank-Tinder - Golem.de)  — Wikipedia: Der elektrische Mönch — Douglas Adams: Parrots the Universe and Everything — PDC 1996 Keynote with Douglas Adams — Wikipedia: Per Anhalter durch die Galaxis (Fernsehserie) — Wikipedia: Die Letzten ihrer Art — Douglas Adams: Parrots, the universe and everything — Dirk Gently's Holistic Detective Agency (TV Series 2016–2017) (Hitchhikers - Marvin Vs The Tank (Sprachassistent mit Eigenleben: Alexa feiert Party – am Ende ist ein Loch in der Tür)  — 34C3: QualityLand — Wikipedia: Der tiefere Sinn des Labenz — Wikipedia: The Meaning of Liff — Wikipedia: Jugend hackt — Wikipedia: Ulmer Spatz — Spätzlefenster — Japan National Tourism Organization: Metropolitan Area Outer Underground Discharge Channel — Wikipedia: G-Cans — How Blue Lights on Train Platforms Combat Tokyo’s Suicide Epidemic — Wikipedia: The Complete Manual of Suicide — Atlas Obscura: Aokigahara Suicide Forest — Wikipedia: Tageslichtlampe — MIFARE Ultralight Family — Wikipedia: MIFARE — Promotional Updated Rfid Uhf Glass Tube Tag Rfid Glass Tag With Syringe (Atomic Tattoos - 99% Invisible)  — App Store: NFC21 Reader — Wikipedia: Long Range Wide Area Network — Wikipedia: LoRa — heise online: nuSIM: Telekom arbeitet an integrierter SIM für IoT-Geräte — Wikipedia: Narrowband IoT — Radforschung — Verschwörhaus — Verschwörhaus: Wikidata Workshop 2019 — Wikipedia:Wikidata-Workshop-Ulm-2019 — @WikidataFacts — query.wikidata.org — touritafel — D-DIN Font Free — WordPress.org: Classic Editor — gohugo.io — Hugo Themes — GatsbyJS — StaticGen: leaderboard of the top open source static site generators — Dell U3818DW Ultrawide Monitor — Magnet — Divvy — BetterSnapTool — HyperDock — Single-Mode mitten im Nebelwald von Costa Rica — Wikipedia: Quetzal (Vogel).



58 Gedanken zu „FS231 Marmorkuchenstadt Hommelbach

  1. Zum Thema Wikidata:
    Ich war in der Vergangenheit extrem aktiv. Das war im Rahmen meines Studiums/Berufs. Leider habe ich gerade keine Zeit weiterzumachen. Ich habe erlebt, dass es bei Wikidata sehr viel freundlicher und gesitteter zugeht als bei der Wikipedia

    Aber es ist wirklich einfach zu Wikidata beizutragen: Z.B. einfach mal den Heimatort, die ehemalige Schule/Hochschule suchen und die Daten vervollständigen. Es sind viele kleine Dinge die man tun kann, z.B. GPS Koordinaten oder das Land eintragen indem sich etwas befindet.

  2. Zum Thema Bahninfrastruktur ein kleines Update aus der Schweiz. Die SBB hat vor einigen Jahren NFC Plastikkarten für das BahnCard-Äquivalent GA (BahnCard 100) bzw. Halbtax (BahnCard 50) eingeführt. Daher haben die Kontrolleure auch Android Telefone mit NFC Leser/QR Code via Kamera zur Kontrolle. Die Geschwindigkeit der Kontrolle ist sehr erstaunlich. Dagegen ist das bei der DB sehr unzuverlässig und langsam. Wenn man nun ein digitales Ticket mit einem Halbtax kauft, wird dieses automatisch auf dem Kontrollgerät nach Scan des Tickets angezeigt (inkl. Bild). Daher muss man die entsprechende Rabattkarte nicht zusätzlich zeigen, da Validität und Photo direkt angezeigt werden.
    Zusätzlich springen inzwischen einige andere Mobiliätsanbieter auf dasselbe System auf. U.a. die lokalen Betreiber, Ski-Resorts und der SBB eigene Carsharing Dienst Mobility. Damit wird die Karte ein wenig zum Zugangsmittel für Mobilität.

    • Ich finde Blutgruppentattoo passt zu Neuland. Ich hätte ja lieber etwas was das komplett unnötig macht, so in Richtung Tricorder oder von mir aus auch mit Berührung.

  3. Bei Definitionen von Kunst muss ich immer an Holgi in NSFW denken. Irgendwann hat er dort mal gesagt dass 9/11, je nach dem wie man Kunst definiert, eines der größten Kunstwerke aller Zeiten war. Das war für mich augenöffnend.

    • Es ist extremst makaber. Ich stelle mir vor, wenn Holgi die These vor Angehörigen brächte, würde das sicher auch farbenreiche Kunst werden.

      Darf’s ne Nummer kleiner sein?

      Du könntest dich nackt in Finnland bei -30°C in den unberührten Schnee stellen und dir mit einer Schrotflinte die Eier wegpusten. Das tut sicher irre weh, verhindert aber Nachwuchs (bietet also Potential für Gesellschaftskritik) und sieht im Schnee wegen des starken Kontrast’s sicher beeindruckend und verstörend aus. Am eigenen Leibe erfahren, wäre das hoffentlich auch augenöffnend.

    • Siehe Kapitel 19 in: Der elektrische Mönch : Dirk Gently’s holistische Detektei / Douglas Adams

      Zitat aus der englischen Wikipedia:

      “Richard MacDuff, a young software engineer working for WayForward Technologies II, owned by Gordon Way. His Anthem software, which is designed as a spreadsheet, but also has a unique feature to convert corporate accounts into music … Throughout the book, he tries to figure out how a couch became impossibly stuck in the L-shaped stairway to his flat, forcing him and any visitors to climb over it to get to his flat.”

      Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Dirk_Gently%27s_Holistic_Detective_Agency

      Soweit ich mich erinnere, wird die Software “Anthem” nur kurz erwähnt. Die Geschichte mit dem Sofa ist die viel witzigere.

  4. Zum Thema mehrere Rechner mit Bildschirmen parallel auf dem Schreibtisch betreiben empfehle ich einen Blick auf die Software Synergy.
    Die baut den KVM softwareseitig und funktioniert unter mac, Windows und Unix

    Gruß
    Jan

  5. Ich hatte mal kurz einen einfachen 29″-Widescreen, nicht curved. Die 29″ waren natürlich zu klein, weil der kaum noch höhe hatte. Mich hat aber gestört, dass man bei Nutzung einer Anwendung (nur Browser, nur Office) diese nicht mehr einfach im Fullscreen laufen lassen kann, weil die übliche Website den Text dann ganz links darstellt und 60% des Displays mit weißer Fläche oder Werbung belegt sind.

    Nicht curved kann man bei Widescreen auch nicht mehr empfehlen, weil man sonst von den Bereichen außen deutlich weiter weg sitzt als von der Mitte.

    Mir sind ansonsten die PPI wichtiger, ich habe nun einen 4K@27″-LG mit Windows auf 200% Skaling. Ich kann einfach nicht mehr auf die scharfe Schrift auf iPad und Smartphone schauen und mich am Rechner an Displays mit Auflösungen aus den 00ern setzen.

  6. Mich würde mal interessieren ob es tatsächlich eine Applikation gibt, die Fenster automatisch beim Start auf eine bestimmte Art arrangiert wie hukl sagt. Wenn ich das richtig sehe, können es alle nur per Shortcut oder weiß da jemand mehr als ich?

  7. Douglas Adams Keynotes / Interviews hören!

    Woooo, das war ja mal ein guter Tip. Ich finde natürlich das Zeug, was Douglas Adams so geschrieben hat auch spaßig und unterhaltsam ausgeführt, aber ich wußte bislang nicht, was der noch so drauf hatte.

    Der oben in den Shownotes verlinkte Vortrag auf einer Microsoft-Coder-Veranstaltung – PDC 1996 Keynote with Douglas Adams – ist ja mal auf einem geistigen Niveau, dass man nur den Hut ziehen kann. Sicherlich hat er nicht die wissenschaftlichen Details, die er zitiert, selbst erforscht, aber das Zusammen- und Vortragen ist auch eine Kunst für sich. Kein Wissen ist etwas wert, wenn man es nicht erklären und weitertragen kann. Somit spielt er fast schon so eine Rolle in der Computerwissenschaft, wie Stephen Hawkins für die Physik. Den rein technisch-autistischen Aspekt überwinden und mehr menschenzugewandtes Verstehen in die Wissenschaft bringen.

    Geiler Typ. Um so mehr wird der Verlust deutlich, den sein früher Tod mit sich brachte. So Long, and Thanks for All the Fish…

  8. Hallo Tim,

    ich habe den Dell Ultrasharp U3415W Monitor und bin sehr zufrieden damit.

    Er hat mehrere Bild Eingänge und zwei USB EINGÄNGE, die man frei mit jeweils einem Bild-Eingang assozieren kann. D.h. wenn man auf einen anderen Eingang umschaltet (z.B. von DP zu HDMI1), schaltet auch der entsprechende USB Eingang um. Wenn nun Tastatur und Maus am Monitor angeschlossen sind hat man also einen eingebauten KVM.

    Ich betreibe den Monitor mit einem USB-C -> DP Kabel an einem Laptop mit Intel Intel HD Graphics 620 (Kaby Lake GT2) unter Linux und einem Linux PC. Das Umschalten funktioniert also ohne spezielle Windows Treiber. Man kann den Monitor sogar so konfigurieren, dass die Eingänge direkt auf zwei der 4 Softkeys liegen.

    Das der Monitor gebogen ist ist zu vernachlässigen und dient meiner Meinung nach ausschließlich der mechanischen Stabilität. Ob du im Brennpunkt sitzt oder 1m daneben macht keine Unterschied (der wäre auch viel zu weit weg). Der Monitor ist 83cm breit. Die Durchbiegung ist ca. 3cm in der Mitte, wenn man eine Gerade von Kante zu Kante zieht.

    Ich hatte vorher einen 27″ 2560×1440 und nun den 34″ 3450×1440. Ich komme gut klar mit meinen 45 Jahren alten Augen.

    Einziger Nachteil bisher: Der Monitor wird Farb-kalibriert und kompensiert geliefert. Dabei ist die Helligkeit ziemlich hoch eingestellt. Dreht man diese runter, geht die Kalibrierung verloren. Dies stört mich bei meiner Arbeit nicht, da es dabei nicht auf echte Farbdarstellung ankommt. Ich kann auch keine Unterschiede ein der Ausleuchtung oder Farbtemperatur sehen.
    Lediglich beim Raw-Foto Entwickeln oder bei der Video Bearbeitung dürfte dies eventuell von Nutzen sein.

    Hoffe das ist hilfreich.

    Grüße

    Chris

  9. Bezüglich breiter Monitore und Window-Management unter MacOS:
    Ich bin ein riesiger Fan dieser extrabreiten Monitore fürs Coden. Die 4K-Welle bei Desktop-Rechnern hab ich persönlich nie verstanden – Retina-Screens bei Laptops sind cool, weil ich da vergleichsweise dicht davor sitze, aber meine Augen sind nicht so gut, dass ich durch Kleinskalieren allzu viel zusätzliche Bildschirmfläche aus einem 4K-Desktop-Monitor im üblichen Betrachtungsabstand schlagen könnte, während die breiten Screens mir wirklich signifikant mehr Fläche zum Arbeiten geben. Und im Vergleich mit mehreren kleinen Monitoren ist das Fehlen jeglicher Bildschirmgrenzen ein klarer Vorteil.
    Zur sinnvollen Nutzung der großen Flexibilität hat sich für mich “BetterSnapTool” bewährt. Das erlaubt im Gegensatz zu z.B. Magnet das Festlegen völlig frei definierbarer Snap-Areas, in die man dann Fenster “schmeißen” kann. Ich hab mir das derartig konfiguriert, dass das Snapping nur bei gedrückter cmd/ctrl-Taste stattfindet, wobei cmd und ctrl jeweils unterschiedliche Verteilungen aufrufen, die ich häufiger brauche. Dazu kommt noch das übliche “linker Rand = linke Hälfte”, “rechter Rand = rechte Hälfte”, “Rand oben = gesamter Bildschirm”.

  10. Bezüglich Kansai-Region (also Osaka, Kobe, Kyoto) ist es natürlich abhängig, was man so sucht. Wenn man Wolkenkratzer sucht, eignet sich als gute Aussicht Umeda Sky (OpenRoof) oder Abeno Harukas 300. Wen das langweilig ist.
    https://www.flickr.com/photos/davidcl0nel/40674022172/in/album-72157689375014011/
    https://www.flickr.com/photos/davidcl0nel/42830606161/in/album-72157689375014011/

    Mit der Seilbahn kann man nördlich von Kobe an 2 Stellen hoch, die östlichere Position davon wird auch Ten.Million Dollar View genannt und bietet guten Ausblick auf die ganze Bucht bis hin auch zur Akashi Kaikyo-Hängebrücke Richtung Shikoku-Insel.
    https://www.flickr.com/photos/davidcl0nel/31200624668/in/album-72157689375014011/

    Wenn die Zeit und Geld nicht für einen Tagesausflug mit Shinkansen nach Himeji (Castle) nach Westen nicht reicht, ist Osaka Castle auch ganz nett. ;) Zumind. bei Himeji kann man sich imo die Begehung ins Innere sparen, denn es ist leer. (Während man bei uns in Schlössern ja noch bissel was hergerichtet sieht wie Thron oder Tische/Kommoden..)

    In Kyoto gibts mehr als genug zu entdecken, da sollte man vielleicht auch die typischen Touri-Parks/Tempel eher meiden (auch wenn die natürlich schick hergerichtet sind!) um weitere viele kleine Perlen finden, wenn man einfach so die Stadtgrenzen “am Hang” von Kyoto entlangspaziert..

  11. Hi,
    zum Thema Douglas Adams habe ich noch ein paar Anmerkungen.
    Der Film von 2005 ist, wie Tim schon sagte, eine Entäuschung, obwohl das Casting zum Teil wirklich gut war (Mos Def als Ford, Sam Rockwell als Zaphod und Alan Rickman als Marvins Stimme). Auch die Vogonen sind sehr gut getroffen, aber das Timing des Films war zu langsam und die Story wirkte wirr auf mich. Sehr schade!
    Zu den Romanen möchte ich noch den 6 Band anmerken, der nicht bekannt zu sein schien (https://de.wikipedia.org/wiki/Und_%C3%BCbrigens_noch_was_%E2%80%A6).
    Ich habe ihn im Sommer gelesen und er hat mir über die Entäuschung mit Band 4 und 5 hinweg geholfen. Das von mir gelesene engliche Original hat mich leider etwas überfordert (lese ich weiter oder schaue ich die Vokabel nach). Ich hatte manchmal doch das Gefühl, das mir dadurch etwas entgangen ist. Ich empfehle daher die deutsche Fassung.
    Viele Grüsse
    van Idenburg

    • > lese ich weiter oder schaue ich die Vokabel nach

      Das geht sehr gut mit einem Ebook reader, weil man du nur klicken muss. Gerade auch relativ gut um mitzuhelfen eine andere Sprache zu lernen, wobei wenn die Sprache nicht Englisch ist hängt es oft an den mangelhaften Wörterbüchern.

      • Hi irgendeinSven,
        danke für den Tipp.
        Sobald ich mir eine Ebook-Reader beschaffe werde ich darauf achten, dass er diese Funktion hat und performant ist.
        Leider sind bisher alle Ebook-Reader bei mir durchgefallen, da diese sich bei PDF-Dateien und komplexeren mathematischen Formel böse verschlucken.
        Das ist aber auch schon einige Jahre her. Vielleicht ist die Lage ja nun besser.
        Nochmals Danke!
        Gruss
        van Idenburg (oder wie auch immer ich benamst wurde)

        • Ja, Ebook Reader sind in erster Linie für Ebooks gemacht. PDFs sind für den PC oder Tablets. Ebook Reader sind halt stark spezialisiert.

  12. die fuzecard kann wohl alle bank/kreditkarten auf einer zusammenführen. vielleicht ist das ja das praktische gadget für das viele-karten-dabeihaben-problem?

    • Eine Karte die man regelmäßig aufladen muss und nur gerine Akku-Laufzeit hat, löst gar nichts. Sie schafft nur neue Probleme: a) Wenn weg, dann alle Karten. b) Wenn leer, dann ganz aufgeschmissen.

      Das bringt nur Kartendieben etwas. Denn wenn eine an der Kasse bereits gesperrt wurde, kann man relativ unauffällig die nächsten durchprobieren. Kassierer/innen haben keine Ahnung wie sie damit umgehen sollen und lassen im Zweifelsfall den Kunden gewähren.

      Ich bin von Apple Pay und der Deutschen Bank absolut begeistert. Das geht ruck-zuck und man muss im Prinzip nur noch das Telefon mitschleppen. Bevor ich ne Karte aus dem Etuit geholt und sicher wieder verstaut habe, vergeht mindestens 5-10 mal so viel Zeit. Selbst mit NFC Zahlung.

  13. Was leider beim Thema Hitchhiker’s Guide gern übersehen wird, ist dass er zuerst als Hörspiel entstand und das (1.) Buch das dann ausbaut Später folgte das Theaterstück und die Fernsehserie – und zwischendurch der Rest der 4-teiligen Trilogie, die in 5 Bänden erschien… Außerdem sind darauf aufbauende Teile in einem Computerspiel verarbeitet.
    Für jedes dieser Medien ist die Story leicht angepasst wurden, auch im Film gibt es daher Neues zu entdecken…
    Von dem Hörspiel gibt es eine bemerkenswert gute deutsche Fassung, die aber leider unvollständig blieb und kaum noch zu finden ist.

  14. Ich hätte da auch noch einen Tipp zum Hitchhiker: 1985 erschien das Buch
    Douglas Adams/Geoffrey Perkins: “The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy – The Original Radio Scripts” Es erhält die Skripte der Radio-Serie, die Grundlage für die Buchreihe und die BBC-Fernsehserie war. DNA erklärt jeweils, wie sie entstand und woher seine Ideen kamen, z.B. für den Improbability Drive. (Natürlich gibt es auch die BBC-Serie irgendwo zum Nachhören)

  15. Auch zu empfehlen ist das SWR Hörspiel vom Anhalter. Sehr gut umgesetzter Humor der Bücher.
    Die geniale “Vektorgrafik” des Guides in der BBC Serie ist laut making-of übrigens noch Zeichentrick. Heute würde das jedes Handy besser können.

  16. Systemd (Linux) macht vor allem Sinn wenn man Systeme haben will die schnell starten z.B. Mediacenter. Bei Linux muss man aber ja auch nur neu booten wenn man den Kernel upgraded, ist beim Mac im Gegensatz zu Windows vermutlich auch so. Auch das wird gerade mehr und mehr abgeschafft (livepatch). Daher ist die schnelle Bootzeit von Systemd auf dem Desktop auch nicht so wichtig, nur eben bei Hardware die in jedem Fall immer sehr schnell verfügbar sein soll.

    • Die Aussage, dass man Systemd nur für einen schnellen Systemstart bräuchte ist meiner Ansicht nach nicht ganz richtig.

      Systemd macht noch einen ganzen Haufen anderer Sachen, also Dienste Starten und Beenden wenn bestimmte Ereignisse eintreten (meine Backup-Lösung auf die externe Platte funktioniert beispielsweise so), man kann mit Systemd auch Container laufen lassen (nspawn) und noch mehr solcher Geschichten.

      Und livepatch macht in meinem Umfeld und da sind schon ein ganzer Haufen Linuxnerds, so gut wie keiner.

  17. Ich habe ab Mitte der 90er jahrelang fürs Web entwickelt, aber bei hugo.io habt ihr mich echt verloren, bis ich in einer “Von was zur Hölle reden die?”-Schleife gefangen war. Ihr wollt statische HTML-Seiten? Öffnet den Texteditor und hackt los, was braucht’s da diesen Schnickschnack? Ein ganz ähnliches Gefühl hatte ich beim Lesen eines aktuellen c’t-Artikels über “Serverless”.
    Aber gut, das kam halt alles erst nachdem ich längst 30 war …

    • Also ich suchte auch ein statisches CMS was ohne mysql auskommt, da man nicht immer lust auf ein wordpress hat.

      habe mir nun HUGO unter windwos angeschaut. dazu passend ein youtube tutorial. und was soll ich sagen… bevor ich da…. im CMD line diese blöde huge auf windows eingerichtet habe, hätte ich auch SELBER HTML seiten im txt editor oder einem YSWYG editor 100 mal schneller gehackt.

      Also was verstehe ich nun nicht ?! hmm

      nun schaue ich mir andere Lösungen an, und bin auf KIRBY gestossen, tests stehen noch aus….

      mfg

      • So eine Website soll nicht nur auf dem eigenen Computer gut aussehen, sondern auch auf anderen. Ja nach Browser soll sie die Standards unterstützen die der Browser kann. Also auf der einen Seite immer die neuen Ideen und auf der anderen Seite alte Gammelbrowser.

        Habe mir vor einigen Jahren den Podcast von Technikwürze angehört, von den Machern vom YAML CSS Framework. Deren Bezahlung als Freiberufler lag damals so bei 15k im Monat, weil es kann halt nicht jeder und es ist kein Spass. Ist es seit dem so viel einfacher geworden? Ich glaube eher nicht.

  18. Danke für dem Tipp mit Divvy. Das ist genau das was ich gesucht habe, nachdem ich von Linux mit Gnome Desktop, nun zu MacOS gewechselt
    bin. Diese Window Shortcuts haben mir wirklich noch gefehlt.

    • Ich wollte an der Stelle noch Pandoc empfehlen http://pandoc.org/ .

      Ist jetzt nicht genau das Gleiche, sondern so das schweizer Taschenmesser wenn es um Umwandlungen von verschieden Markup-Formaten ineinander geht. Markdown, PDF, HTML, Latex, …

      Und unter Extras findet man noch einen Haufen Tools, die ich allerdings noch nie ausprobiert habe, unter anderem auch mindestens einen Webseitengenerator.

      Ist halt in Haskell geschrieben.

  19. G-CANS sind ein toller Tipp. Danke! Werde ich mir demnächst ansehen. Man muss die Tour reservieren (https://reserva.be/guidetour/about) und sie kostet 1000 Yen pro Person. Laut deren Kundenservice braucht man auch nicht mehr zwingend einen Japanisch sprechenden Dolmetscher/Begleiter (war wohl früher so aus Sicherheitsgründen). Die Erklärungen bei der Tour selbst sind allerdings derzeit wohl nur auf Japanisch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.