FS243 Das Schnarchen der Anderen

MacBook Pro 16" — AirPods Pro — Tesla — bunq — Laser! — Hong Kong — Pong — Nazi-Krypto — Roundabound

Nach einer längeren Pause sind wir zurück mit einer ganz besonderen Ausgabe: wir begrüßen Laser-Max als Gast in unserer Runde und sprechen ausführlich über alle möglichen Aspekte von Lasertechnologie und dem kreativen Einsatz von Lasern. Außerdem stellen wir fest, dass wir immer schon recht gehabt haben und begrüßen Apple zurück im Reich der Vernünftigen und beklatschen das neueste MacBook Pro und die ENDLICH gefixte Tastatur. Dazu gibt es ein paar kurze Reiseberichte aus Hong Kong und Milton Keynes und natürlich zeigen wir etwas Schadenfreude ob des Tesla-Scoops im Berliner Umland.

Dauer: 4:22:24

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16" MacBook Pro — Phil Schiller Discusses 16-Inch MacBook Pro, Says Virtual Esc Key Was Number One Complaint About Touch Bar — Osborne effect — Elecjet MacBook Pro Magnetisches USB C Ladekabel, 6 Pin: Amazon.de: Elektronik — Nifty MiniDrive Retina 38,1 cm: Amazon.de: Elektronik — Bill Gates Tombstone — Acorn Archimedes — IPhone 4s — This is how rich you’d be if you bought Apple stock instead of its products — AirPods Pro — AirPods (Alpine SleepSoft Ohrstöpsel (2019) - Schalldämpfer Schnarchen und verbessert den Schlaf)  — 23 minutes of soothing, relaxing, mediating Bredenoord generator sound @CCCamp19 for sleepig&hacking — I TURN AIRPODS into 18K AIRGOLDS — Teardown der AirPods Pro (The Internet of Things presents –)  — 85 Model 3 storniert: Elektroauto-Vermietung Nextmove erhebt schwere Vorwürfe gegen Tesla - electrive.net)  — Tesla Grohmann Automation | Mit wegweisenden Automatisierungstechnologien in eine nachhaltige Zukunft — 1,2-Propandiol — Kaliumpermanganat — Spiegelkugel — Vebeg (Zoll-Auktion - Startseite)  — VEBEG Ausschreibungen — Howard Hughes (Pink Freud - The Dark Side of your Mom)  — Laser (Goldfinger - Laser Scene HD)  — Eidophor — Galvanometer — NetSec Focus on Twitter — Gelber Fleck (Auge) — Zylinderlinse — laser 5 d mark II sensor KILL (Rammstein - Deutschland (Official Video))  — Brandenburger Tor 3D Video Mapping Festival of Lights Berlin 2019 (SYDNEY OPERA HOUSE - Facade projection)  — International Laser Display Association — D-Sub (Oscilloscope Music - Pictures from Sound)  — Das Europacenter| am 13.10.15 beim Festival of Lights in Berlin (Oscilloscope Music - (Drawing with Sound) - Smarter Every Day 224)  — La Linea Episode 1 — Felix Bonowski — UKW005 Hong Kong — Wie Demonstranten in Hong Kong Tränengas mit Stickstoff neutralisieren — Explainer: How frontline protesters' toolkit has evolved over Hong Kong's long summer of dissent | Hong Kong Free Press HKFP — "Hong Kong protesters neutralize tear gas with liquid nitrogen" — BSS 01 — Reverse engineering of PONG — Pong — Vectrex — Milton Keynes — Bletchley Park — The National Museum of Computing — Lorenz-Schlüsselmaschine — Kryptanalyse der Lorenz-Maschine — Kompromittierung (Kryptologie) — Darth Vader TomTom commercial — Magic Roundabout (Swindon).



Preis: EUR 279,00
Preis: EUR 142,50
statt: EUR 179,00

33 Gedanken zu „FS243 Das Schnarchen der Anderen

  1. Der Grund, dass Bremsflüssigkeit hygroskopisch sein muss, hat nichts mit Rostschutz zu tun. Tatsächlich ist das Zeug an sich ziemlich korrosiv.

    Bremsflüssigkeit ist ein Öl, und wenn sich im Bremskreis auch nur die geringste Menge Wasser befindet, wird sie sich am tiefstgelegenen Punkt sammeln, und das ist in der Regel die Bremse selber. Dort wird es aber beim Bremsen sehr heiß – und wenn das Wasser verdampft, hast du eine Gasblase, die im Gegensatz zu Flüssigkeit kompressibel ist. Du hättest dann schlagartig GAR KEINE Bremswirkung mehr.

    Da sich in der Praxis nichts so gasdicht bauen lässt, dass man Diffusion von Wasser komplett ausschließen kann, muss man also dafür sorgen, dass die winzigen Mengen Wasser, die nunmal überall vorkommen, sich im Bremskreis unter keinen Umständen in flüssiger Form befinden. Deshalb setzt man dem Öl Stoffe zu, die dieses Wasser binden, damit es niemals zu Gasbläschen im Hydrauliköl kommen kann.

    • Da waren schon zwei rechte fette Ungenauigkeiten im Podcast über das Prinzip eines Laser. Das Video der Antwort wird das bestimmt auch klären, aber mal in Kürze.

      1. Das besondere beim Laser ist nicht nur um die Anregung von Elektronen von einem auf den anderen Zustand. Der Trick ist noch ein oder mehrere Zustände beim Abregen. Das Elektron wird aus dem Grundzustand (A) auf einen Zustand (C) gehoben. C ist dabei “irgendeine” hohe Energie. Um den Zustand A wieder zu erreichen geht das Elektron nun in den Zustand B (A < B < C). B ist ein ganz genau definierter Zustand, so dass beim Übergang von B nach A eine scharfe Engergiemenge frei wird, sprich Licht einer ganz genauen Wellenlänge. Das schöne ist, dass das Abregen von B durch genau diese Wellenlänge stimuliert werden kann. Merke: Für einen Laser braucht man mindestens drei Zustände.

      2. Abstand der Spiegel
      Da ist es schon wichtig einen Abstand zu haben, der der halben Wellenlänge des "Laserlichtes" beträgt. Sonst habe ich ja keinen Resonator und durch negative Interferenz kommt dann nicht so viel aus dem guten Laser raus. :-(

  2. Hi Leute, also zum Magsafe wollte ich sagen: Damit hab ich nach 3 Wochen an einem neuen Macbook Pro meinen Port gekillt. Das komplette Logicboard musste getauscht werden. Der Grund: Ich arbeitete auf einer weichen Unterlage und dadurch kam es oft zu on und off am Port. Störte mich nicht weiter außer dem Bing-Bing ab und zu. Dann war mein Port kaputt an einem nagelneuen Macbook. Also seid extrem vorsichtig. Ich vermute es hat einen Grund warum das neue Ladegerät keinen Magsafe hat.

    • Wenn man direkt aus D da hinfährt ist wohl die Anreise via London Luton und dann Mietwagen am sinnvollsten (die Bahnverbindungen zum Flughafen sind nicht so sonderlich attraktiv, gibt es aber auch). Aber Milton Keynes ist eine Autostadt, da legt man sonst alles in Taxis an – läuft auf das gleiche raus.

      Von London aus ist Milton Keynes ganz gut mit der Bahn zu erreichen. Vom Bahnhof Bletchley Park sind es nur ein paar Meter bis zu den Museen.

  3. Was sagt Tim bitte bei 21:25? Ist es ein Mem oder eine Redewendung? Habe es öfter gehört, aber was ich (falsch) verstehe, macht keinen Sinn.

  4. Guter Gast! Die Sendung hätte einen veritablen CRE abgegeben, wenn nicht Roddi permanent “ich weiß auch was! ich kenn das! ich hab das auch schon einmal gemacht!” reingerufen hätte. Man kann schon mitreden, aber permanent Fragen zu beantworten, die gezielt an den Fachexperten gerichtet waren, wirkt schon sehr needy.
    Da lob ich mir Dennis’ entspannte Unbedarftheit.

    • Kopfhörer, Du schreibst exakt das was ich auch beim zuhören dachte. Nur Du hast das viel eleganter formuliert als ich es gekonnt hätte. Danke

      Danke natürlich auch für diese ansonsten klasse Freakshow-Folge an alle vier Beteiligten vor den Mikrofonen. ;-)

  5. Da Roddi im Chor ist – gibt es diesbezüglich App Empfehlungen? Also sowohl zum üben aber auch den Chor insgesamt?
    Ich tu mich schon schwer, eine ordentliche (Piano-)App für die Anfangsnoten zu finden, die sind fast alle voll mit Werbung und nutzen fast nie das komplette Display aus.

    • Mir ist nicht ganz klar, was Du suchst. Ich nutze am iPad seit Jahren “PDF notes” zum Noten Lesen und Editieren.
      Du schreibst von Ton-Angabe – dafür reicht doch wirklich jede noch so werbeverseuchte Piano-App, oder?

  6. Anknüpfend an die Lorenz Kryptogeschichte, gab es einen ähnlichen Fall zuvor schon in Schweden. Der Geheimschreiber (https://en.wikipedia.org/wiki/Siemens_and_Halske_T52) wurde durch den Mathematiker Arne Beurling innerhalb von zwei Wochen ohne Kenntnis des technischen Aufbaus und nur mittels Papier und Bleistift und den verschlüsselten Nachrichten eines Tages geknackt. Damit konnten z.B. die Schweden die Sowjetunion schon (vergeblich) im voraus vor der Operation Barbarossa warnen. Alles hier genauer beschrieben: https://cryptocellar.org/Ulfving/ulfving.html

  7. Hallo zusammen,
    ich möchte anmerken, dass die Wellenlänge des Lasers in der Materialbearbeitung (Schweißen, Schneiden, Abtragen, Bohren, Härten, Löten, Markieren, …) von Metallen entscheidend ist. Der Absorptionsgrad hängt stark von der Wellenlänge ab. Diese Grafik hat für einige Metalle die Absorptionskurven eingezeichnet und zeigt dazu auch die Wellenlängen von klassischen Lasern. http://aemstatic-ww1.azureedge.net/content/dam/etc/medialib/new-lib/laser-focus-world/online-articles/2011/04/21370.res/_jcr_content/renditions/pennwell.web.400.367.gif Bei Nichtbeachtung der Kurven ist der Prozesswirkungsgrad im Keller und die Stromrechnung riesig. Besonders weil auch die eingesetzten Laser gerne 10 bis 20 kW Laserleistung haben.
    Das erklärt auch, warum der grüne Laser (532nm) derzeit so beliebt ist. Die Automobilbrache will in großen Stückzahlen Batterien und Kupferleitungen ankontaktieren.

    Die Aussage von Felix und Roddi, die Wellenlänge sei egal, ist ähnlich schlau, wie die Behauptung die Wahl einer Programmiersprache sei belanglos. Je nach Problem ist die eine oder die andere doch besser geeignet.

    Viele Grüße
    John

  8. Die Sendung macht ja wirklich Lust auf Lasern. Was wäre denn mal ein netter, programmierbarer (gern RGB) Laser, den man sich als Noob leisten kann und dennoch im Wohnzimmer mit akzeptablen Programmierkenntnissen irgendwas interessantes an die Wand malt. Gibt es dazu eine Kaufempfehlung?

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