FS247 Pulp-Fiction-Koffermoment

Umziehen — Podlove Web Player — Podlove Publisher — WordPress — Podlove Radiator — Küchengeräte

Heute finden wir uns mit einer ganzen Reihe an Wiedergängern aus den letzten Jahren zusammen. Wir begrüßen Dennis Morhardt, Alexander Heimbuch und Eric Teubert in unserer Runde und reden viel über Podlove und Podcasting, aber auch darüber, wie man sich richtig die Hände wäscht und ohne welchen Küchengeräte ein Leben im 21. Jahrhundert unvorstellbar ist.

Dauer: 4:02:47

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Shownotes:

39 Gedanken zu „FS247 Pulp-Fiction-Koffermoment

  1. Moin,

    für die Automatisation benutze ich iobroker mit einem ConBee (Zigbee) USB Stick auf einem Raspberry. Das hat mega viele Plugins für eigentlich alles. Momentan habe ich HomeKit und Google Home gleichzeitig eingebunden und am stabilen laufen. Das Problem ist, dass man schnell in eine Sucht verfällt und dann alles automatisieren möchte. Interessant ist das NodeRed und Java Blockly. Damit kann man sehr schnell anfangen zu programmieren.

      • Home Assistant ist definitiv die richtige Lösung.
        Kann unter anderem auch mit dem in der Episode erwähnten Node Red zusammenspielen, wie eben auch mit quasi “allem anderen”. Die verfügbaren Integrationen sind wirklich .. unendlich.

        Und kommend aus der Pythonwelt ist das ganze auch gar nicht so schlimm nerdy, sondern tatsächlich gut benutzbare, extrem konfigurierbare, erweiterbare Software mit ordentlicher UI.

        Wer sich mit Heimautomatisierung beschäftigen will kommt nicht daran vorbei mal einen Blick auf Home Assistant zu werfen :)

    • Servus,

      ich kann mich da nur anschließen. “iobroker” ist die eierlegende Wollmilchsau in Sachen Smarthome. Unterstützt jegliche Smarthome Standards. Integriert jegliche voice Assistens und bietet verschiedene Visualisierungs – Möglichkeiten von mobile Device über touch Display bis smart mirror. Mit InfluxDB- und Grafana- Erweiterung kann jegliches Device protokoliert und visualisiert werden. Die Grenzen der Implementierung ist ehr der eigene Ideenreichtum als das System selbst. Zudem existiert mit “smarthome-ts.de” eine super deutschprachige Community über Facebook, Teamspaek und Telegram Channel. Dort trifft sich der normale User bis hin zum Adapter Entwickler und bietet bestmöglichen Support.
      Daher ist iobroker für jedermann geeignet, unabhängig von Hackerlevel.

      Mich würde es freuen wenn die Thematik in der Show umfänglicher behandelt werden würde. Das Freaklevel sollte hierbei eigentlich hoch genug sein.

      • Interessant ist halt schon die Screenshots zu vergleichen:
        https://www.iobroker.net (nach unten scrollen) vs
        https://demo.home-assistant.io/#/lovelace/0

        Kann mir gut vorstellen dass iobroker vielleicht sogar mächtiger ist als Home Assistant. Aber halt schon eher “das Linux” unter den populären Optionen, oder? Während Home Assistant mit seiner Material UI out-of-the-box gut aussieht.

        Wie schnell funktioniert ioBroker ohne große Konfiguration? Durch die Einrichtung über die UI kann man mit Home Assistant innerhalb weniger Minuten ein lauffähiges System mit Automationen, Graphen etc. haben.
        Wie ist das bei ioBroker?

        Home Assistant scheint mir von ease-of-use einfach sehr viel näher an sowas wie der Apple-Lösung zu sein?

  2. Endlich mal wieder Updates zum Publisher. Könnt ihr nicht etwas öfter berichten was da passiert? Ich hatte in den letzten Jahren den Eindruck die Luft wäre total raus und habe Podlove deswegen auch nicht mehr weiter empfohlen.

  3. mmh, ich bin ja der meinung, dass “bunq” wie “bank” (geldinstitut) ausgesprochen wird und der schriftzug mittelpunktsymmetrisch ist.
    wenn man “bunq” um den mittelpunkt um 180° dreht, ist es immer noch “bunq”… ;)

  4. für meinen morgendlichen doppelten espresso nutzen ich seit guten 5 jahren einen elektrischen espresso kocher nach dem bialetti vorbild:
    ALICIA DELONGHI EMKP 21.B
    hab ich in italien im supermarkt für 60€ gekauft, kostet hier beim “amerikanischen versandhaus” incl versand knapp 95€.
    nix vorheizen, immer einsatzbereit und ‘nen tamper braucht man dafür auch nicht… ;)

    • Ich glaube dir, dass das Gerät guten Kaffee brüht, aber keinen Espresso :) Denn der erfordert nach Definition eine Extraktion unter hohem Druck und ein Mokka-Pot hat eine andere Funktionsweise.

      • ja, du hast recht!
        eigentlich ist es ne moka express. umgangssprachlich wird sie dennoch espressokanne genannt.
        das kaffeepulver wird im sieb auch nicht getampert, sondern locker gefüllt damit der dampf bei dem minimalen druck durch das pulver schleichen kann… ;)
        nur: im vergleich zum im podcast beschriebenen aufwand (energie und zeit) ist dieser kaffee sicher auch nicht schlechter, zudem “der italiener” zu hause in der regel solche kannen benutzt.
        der hauptunterschied ist die fehlende crema. als ich mal einen italiener in italien darauf ansprach, wurde ich nur milde belächelt.
        nichtsdestotrotz, hab ich oft espresso aus privaten siebträgermaschinen genossen! ;)

        btw: dieser kaffee aus einer solchen moka-kanne hat nichts mit dem ähnlich geschriebenen mokka zu tun.

  5. Für den Ansatz, den Induktionsherd für weitere Funktionen zu nutzen, gibt es eine Reihe von Gerätschaften.
    Ich habe seit einigen Jahren zwei gusseiserne Waffeleisen, die sich hervorragend dafür eignen. Das erste habe ich mir von “Skeppshult” angeschafft und ist in der normalen Herzchenform.
    Weil ich aber ebenfalls die belgische Form und lieber mag und es zu der damaligen Zeit keine passenden Hersteller zu finden gab, habe ich mir irgendwann zusätzlich Doppel-Belgier Eisen aus der Ebay-Antiquitäten-Abteilung für äußerst wenig Geld zugelegt, das wohl vor zig Jahren schon auf Kohleöfen Verwendung fand und ebenfalls gute Arbeit leistet. Theoretisch kann man die Teile ja schließlich sogar auch einfach mal auf den Gartengrill legen.
    Mittlerweile ist mir auch noch der Hersteller “Rome Industries” über den Weg gelaufen, der auch Sandwich- und sonstige Eisen anbietet, die sich genauso verwenden lassen sollen.

    Von der Handhabung her funktioniert die Induktions-Erhitzung übrigens super und wenn das Eisen vorgeheizt ist, muss man auch nicht permanent wenden. Allerdings sind die Dinger schon auch echt schwer und die notwendige Vorsicht, um sich nicht vielleicht das Kochfeldglas zu ruinieren, kann schon mal etwas nerven.
    Außerdem ist, wie bei allen unbeschichteten gusseisernen Bratoberflächen, sehr wichtig, diese vor der allerersten Benutzung wirklich gründlich einzubrennen. Den festgeklebten Teig wieder aus den vielen kleinen Eckchen, ist kein so angenehmer Einstieg.

  6. Apropos Internet
    Ich ziehe gerade in die Schweiz (Rand Ballungsraum Zürich) und mein zukünftiger Provider hat sich bei mir quasi entschuldigt, dass er mir leider an diesem Standortrt nur 1 GBit/s symmetrisch liefern kann.
    Weitere Anekdote von der Wohnungsbesichtigung, die Maklerin zeigt auf die Wanddose und sagte:
    “Hier kommt die Glasfaser für TV, Internet usw. raus)
    Ich
    “Glasfaser ?!!” :-)
    Leicht verwirrter Blick als würde ich mich über fliessend Wasser freuen.
    “Ach stimmt, sind ja aus Deutschland ” ;-)

  7. Da ich auch ein Verfechter dicker, fluffiger und buttriger belgischer Waffeln bin, habe ich dieses Gerät hier im Haus: https://www.amazon.de/Domo-DO9043W-rotierendes-Waffeleisen-Edelstahl/dp/B0068ZBQYK/

    Das Teil trotzt seit Jahren häufigem und forderndem Einsatz in einem 4-Personen-Haushalt. Ich überlege, mir ein zweites anzuschaffen für Dual-Waffling ;-)

    Das eigentlich wichtigere ist aber gar nicht das Eisen (so lange es drehbar ist, würd vermutlich auch jedes andere gehen), sondern der Teig. An dem Thema hab ich lange rumlaboriert und verschiedene Rezepte ausprobiert, bis ich bei diesem hier gelandet bin: https://www.chefkoch.de/rezepte/280081106074754/Belgische-Waffeln.html – mit einer entscheidenden Abwandlung allerdings: unmittelbar vor dem Backen kommt noch eine halbe Packung Hagelzucker zusätzlich in den Teig. Der Hagelzucker löst sich dann idealerweise nicht vollständig auf, sondern karamellisiert noch zum Teil beim Backen an den Außenseiten der Waffel. Schmeckt erheblich geiler so!

    Daher auch die Idee, evtl. mit zwei Waffeleisen zu arbeiten: eine Waffel braucht knapp über 2 Minuten, während denen ich einerseits nix zu tun habe und andererseits der Hagelzucker sich zunehmend auflöst.

    • Wahnsinn! Ich habe mir das Teil angeschafft und gleich mit dem erwähnten Rezept getestet und bin wirklich rundrum zufrieden dewesen. Dass das alles vollautomatisch geht ist eine wirklich bequeme Sache. Man möchte nei wieder ohne arbeiten. Demnächst werde ich mal mit den rezepten variieren, aber ich habe schon mal eine gute Referenz. Danke für den wertvollen Kommentar.

  8. Nodered ist super und bietet unendliche möglichkeiten, aber vorallem auch für Datenauswertung würde ich Openhab empfehlen, ein sehr schönes Opensource Projekt was sich mit so gut wie allem verbinden lässt und super auf sowas wie nem Raspberry läuft. Beides lässt sich auch super kombinieren.
    Grüße Johannes

  9. @Alexander das Problem mit den Akkus am Eve Thermo hatte ich auch, aber das lässt sich lösen. Was Du dafür brauchst sind Nickel Zink Akkus wie diese z.B. https://amzn.to/2PB5stW . Diese liefern eine höhere Spannung die fast so hoch wie die von normalen Batterien ist. Funktioniert bei mir einwandfrei mit den Thermos. Zu beachten ist nur das Du ein Ladegerät brauchst was explizit NiZn Akkus laden kann.

  10. Zum Thema PID-Regler oder warum das Thema so wichtig ist:
    Regler begegnen uns an sehr vielen Stellen im Alltag. Ob es um einfach Temperatur-Regelungen geht (Heizung/Thermostate oder eben Espressomaschine) oder um komplexere Regelungen wie Fahrassistenten im Auto, die die Geschwindigkeit regeln. Der Tempomat wäre ein Beispiel, womöglich unter Einbeziehung von Abständen zu Vorausfahrenden Autos etc.

    Eigentlich immer, wenn es darum geht, eine Zielgröße möglichst genau zu erreichen und es eben NICHT reicht, die erforderliche Heizleistung, Motorleistung etc. mal so grob im Vorfeld zu berechnen und dann zu hoffen dass die Temperatur / Geschwindigkeit die sich daraus ergibt schon ungefähr mit dem Zielwert übereinstimmen wird. Meistens gibt es eben zu viele Umweltparameter die man im Voraus nicht genau kennt und nicht mitmodellieren kann.

    “Informatisch” gesprochen ist der Unterschied vergleichbar mit dem Unterschied von compile-time zur run-time eines Programms ;)
    Die Regelung “regelt” zur runtime, die Steuerung macht alles einmalig zur compiletime. Und an Laufzeit-Umgebungen kann man ja bekanntlich auch viel theoretisch erforschen, ähnlich wie bei PID-Reglern oder ähnlichem in der Regelungstechnik.

    Wenn man selbst einen Regler auslegen muss gibt es Faustformelverfahren, die erstmal ganz gut funktionieren, z.B. nach Ziegler/Nichols (das bekommt man im Studium um die Ohren gehauen) (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Faustformelverfahren_(Automatisierungstechnik))

  11. Zum Radiator: Ich weiß es will bei Euch niemand hören, weil ihr es mit Elixir bauen möchtet, aber ihr erfindet gerade sehr viele Räder neu — und ich bin gespannt, ob das ein nachhaltiges Projekt wird..

    Ich kann Euch an Herz legen, mal Drupal als Plattform zu evaluieren — aus meiner Sicht wäre es recht überschaubar, die gewünschten Funktionen dort als Module zu implementieren und auch ein Multi-Domain-Hosting ist damit schnell aufgesetzt. Es gibt bei Drupal das Konzept der “Distributionen”, ihr könntet also eine eigene “Radiator”-Distribution herausgeben, ohne alles selbst maintainen zu müssen.

    Nicht zuletzt hätte ein solches Projekt mehr Chancen, in den USA beachtung zu finden und auch mehr Entwickler aus der Community zu rekrutieren.

    Und nein, Drupal ist nicht mit WordPress zu vergleichen, der Code ist um Größenordnungen besser, und setzt auf aktuellen PHP-Standards auf. Drupal core hat einer sehr hohe Testabdeckung, daran haben viele 1000 fähige Entwickler mitgearbeitet. Und es ist ein echtes, weitgehend kommerzfreies GPL-Projekt mit einer netten Community.

  12. Zum Thema Tee/Wasserkocher: meine Frau hat sich den “Temial”-Teeautomat von Vorwerk gekauft. Der kostet zwar ein bisschen was, aber das Ergebnis ist echt gut. Sogar ich (eigentlich Kaffee-Fan) mache mir jetzt öfter mal einen Tee.

    Viele Grüße
    Nico

  13. Was sind denn jetzt so die bevorzugten Espresso-Mühlen der am Podcast Beteiligten?
    Die Stelle, an der “DIE MÜHLE[tm]” vorgestellt wird, ist leider durch gegenseitiges Reinplappern weder akustisch noch in der Transkription zu entziffern.
    A propos – durch welchen Dienst wird eigentlich die Transkription erstellt?

    • Die besprochene, also meine, Mühle ist die „Mazzer Mini Doserless Type A“.

      Die ist aber gewiss nicht das „Minimum investment“. Es gibt z.B. von Baratza einige erschwinglichere Modelle die ich zwar persönlich nicht kenne, aber mehrfach gutes gehört habe.

  14. Das Thema Shownotes hat eine alte Wunde bei mir aufgerissen. Ich fand die crowdsourced Shownotes damals perfekt. Verstehe bis heute nicht warum man sich davon verabschiedet hat. Tim hat sich leider nie dazu wirklich konkret geäußert.

    Aktuell sind die Shownotes leider nur noch eine (unvollständige) Linkliste. Ohne Timecode bzw. wenigstens Zuordnung zum Kapitel leider äußerst unübersichtlich.

    • Leider gab so einige Detailprobleme mit den Shownotes, so erstrebenswert eine Zuarbeit durch die “Crowd” ist. Diese Probleme waren inhaltlicher Natur (falsche Zitate und generell übermäßig viel Rauschen in den Notizen) und technischer (Zeitmarken und Kapiteltrennungen waren mehr als unscharf und nach der Umstellung auf die neue Website lief der Import über Web schlicht nicht mehr und es war sehr viel Arbeit, das zu übernehmen). In der Abwägung habe ich dann für einen eigenen Workflow entschieden, der auf den neuen Chat setze und vor allem extrem akkurate Kapitelmarken erzeugt hat.

  15. Hallo Tim,
    hast du Statistiken wie oft der Web Player genutzt wird? Der regelmäßige Metaebene Hörer dürfte den Player weniger nutzen, aber was ist mit Forschergeist und Raumzeit?

  16. Nur mal so zur Einordnung: Ein PID-Regler ist so ziemlich das trivialste im Bereich der Regelungstechnik. Etwas ausgefeilter wird es dann zum Beispiel mit einem LQR-Regler, der einen seiner ersten praktischen Einsätze in der frühen Raumfahrt zur Regelung von Raketen fand.

  17. @Freak-Kitchen-Crowd.
    Ich hätte noch eine Messer-Empfehlung für Preisbewusste: das VÖRDA Gemüsemesser für 8 €. Nicht nur für Gemüse – ich schneide da eigentlich alles mit (Lebensmittel versteht sich). Zusammen mit nem Wetzstab benutze ich das Teil seit gut 5 Jahren. Wenn der Wetzstab, im 15°-Winkel ;), da ein mal pro Woche drüber gezogen wird bleibt es auch hölle-scharf. Kann gut mit voll reifer Tomate getestet werden.

  18. Moin,
    zum Thema Espresso/Zweikreiser: in der Nähe von Berlin gibt es einen Espressomaschinen-Bauer . Die Initiative eines Idealisten, welche mittlerweile über Community-Kreise hinaus erfolgreich ist. Zu finden unter xenia.coffee
    Btw: der Gründer, Holger, wäre einen eigenen Podcast wert . Ein absoluter Nerd.

  19. Noch ein paar Nerd-Facts im Klugscheißermodus:

    Die Temperatur, bei der ein ferromagnetischer Werkstoff seine magnetischen Eigenschaften verliert, nennt man Curie-Temperatur, entdeckt von Pierre Curie, ja genau, dem Mann von Marie Curie. https://de.wikipedia.org/wiki/Curie-Temperatur

    Zu den Geräten, die mit einem Magnetschalter nach diesem Prinzip arbeiten, gehört auch die Weller WTCP Lötstation, die in den 80er Jahren und bis Anfang der 90er quasi den Goldstandard der Elektronik-Lötkolben darstellte. Teilweise sind die Dinger heute noch im Einsatz, ich habe auch noch eine als Reserve im Keller. Das sind die Lötkolben mit dem blauen Griff, die immer so wie ein Bügeleisen klicken. Der Magnet ist hinten in die Lötspitze eingebaut, und wenn man eine andere Löttemperatur haben will, muss man die Lötspitze austauschen gegen eine mit einem etwas anders legierten Magnetwerkstoff.

  20. Mega gute Idee mit den Shownotes! Als ich es hörte, dachte ich “wow!”

    Wo ich interessiert bin, aber unsicher, weil ich von dem ganzen Kram 0 Ahnung habe ist der Radiator. Hört sich echt gut an und ihr habt ja die mögliche Zukunft des Publishers beschrieben. Unterstützen kann ich nicht, weil meine Kompetenzen woanders liegen, hab eher Sorge, dass es derart komplex wird, dass ich am Ende Schwierigkeiten habe, um meinen kleinen Podcast weiterhin zu veröffentlichen.
    Aber mal eine Verständnisfrage: sollte der Radiator kommen, auf welchem Server liegen denn dann die files? Sorry, aber seen Punkt habe ich nicht verstanden.

    LG, Christian

    • Hi Christian,

      Der Radiator ist Multi-Instanz fähig, d.h. anders als bei WordPress könnte es _eine_ Community-Installation geben auf der man sich einen Account klickt und dann los-podcasten kann. Selbst installieren ist weiterhin möglich aber erfordert weitaus mehr technisches knowhow als das Setup des Publishers. Die Dateien werden vom Radiator verwaltet und gespeichert.

  21. Nanu? Ist die Podcast-Reihe “Lautsprecher” hiermit nun endgültig tot?

    Ich frage, weil die Spezialgäste und Gespräche rund um das Podlove-Projekt hätten doch viel besser in den Lautsprecher als in die Freakshow gepasst hätten. Interessanterweise haben genau diese Stellen in der FS247 auch eher den klassischen Interview-Charakter der anderen Podcasts gehabt, und weniger den eher chaotischen Freakshow-Character.

  22. Es hat mir sehr gefallen was ihr für Ideen zu den Shownotes in den Raum geworfen habt. Aber warum denn mal nicht noch weiter denken! Das funktioniert leider erst wenn die Episoden automatisch transkribiert werden aber es ist eine Vision…
    Freakshow das Magazin!

    Die ganze Folge zum nachlesen, sortiert nach Themen und so weiter. Mit automatischen Anmerkungen und links zu benutzten Fremdwörtern oder Fachbegriffen. Download möglich als pdf/epub/etc…

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