FS253 Zero Latency Computing

Ultraschall — M1 Macs — Big Sur

Nach zwei Wochen und vor allem nachdem manche von uns bereits ein paar der neuen M1 Macs erhalten habe dreht sich hier ein weiteres Mal alles um die neuen Computer. Wir teilen erste Erfahrungen und Einschätzungen und sind überhaupt sehr aufgeregt. Außerdem ist Ralf zu Gast und berichtet von den Fortschritten beim Ultraschall-Projekt.

Dauer: 3:41:53

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47 Gedanken zu „FS253 Zero Latency Computing

  1. Kleine Anmerkung zu den Podlovers Aufbau: Wir nutzen den Publisher als Backend, haben aber das WordPress von der Aufgabe befreit dieses lästige HTML zu generieren. Das Frontend nutzt APIs die wir gerade nach und nach in den Publisher bauen :)

    Ach ja und Erster!

  2. Zu Tims Zero-Latenz Wunsch: Immer wenn die verfügbare Performance gestiegen ist, wurden wieder Layer in die Softwarearchitektur eingezogen, die den Performance Gewinn wieder auffraßen. Gutes Beispiel dafür ist slack und die anderen Electron-Projekte.
    Ich glaube deshalb nicht, dass die gefühlte Performance dauerhaft so gut bleibt.

    • Das kann so laufen, es gibt aber auch Alternativen. Was ich in der Sendung noch unterbringen wollte, aber dann doch vergaß: man kann die M-Architektur vielleicht auch als eine Art “Spielekonsolengeneration” betrachten. Sprich ein System wird auf den Markt geworfen, ist 100% klar definiert und alle können sich jahrelang daran abarbeiten 100% Leistung herauszukitzeln – Apps werden dann aber eher schneller und mächtiger, nicht lahmer.
      Gefühlt ist es bei iOS _in etwa_ so gelaufen – auch auf alten Geräten laufen neue Apps in der Regeln noch erträglich weil genug Tricks und Kniffe bekannt sind.
      Stellen wir uns jetzt den Gerüchte M1X vor: 8 Performance-Kerne statt 4 – wird für 95% der Apps keinen Unterschied machen. Ich sehe bei mir selten die Performance-Kerne überhaupt anspringen, und wenn für wenige Sekunden. 32Gig Ram, viele Monitore – all das ändert wenig die normale Performance sondern betrifft edge-cases.

      Irgendwann kommt dann eine echte M2 mit verbesserter Architektur, dann sieht die Situation anders aus. Aber wie gesagt: auch 4 Jahre alte iPhones laufen noch ganz ordentlich (habe selbst ein 8er und das geht)

  3. Zum Thema Gaming-Headsets: Ich habe das BD MMX300 ausprobiert, jedoch brummt das Mikro leider sehr stark auf Laptops und Tablets, besonders wenn sie am Strom hängen.
    Kann sehr das BD Custom Game aber sehr empfehlen. Kein brummen und klingt durchweg gut.

    • Hab auch das MMX 300. Das kommt stark auf die Qualität der Buchse an. An MacBook, IPad und iPhone habe ich keine Probleme mit Brummen. Für Thinkpad nutze ich ein billig USB Sound Dongle Dings von Sabrent für 8 Euro. Da sind Mikro und Ausgang getrennt, nichts brummt und das Interface funktioniert unter Windows, Linux, MacOS und iOS ohne Probleme.

      • Kann ich bestätigen An allem, was ein Apfellogo hat top (sogar am iPhone 8 mit billigem Lightning-auf-Miniklinke-Adapter). An Windows-PCs ist das Audio-Subsystem m. E. beyond repair und die billigen Realtek-Soundchips machen alles Mögliche, nur nicht das, was man will.
        Zusammenfassung: MMX 300 ist ein Top Headset, Mikro ist (Back) Elektret, das Plugin-Power benötigt. Mache damit seit Frühjahr ähnlich wie Ralf täglich stundenlange Konferenzen damit. Aber man will das Ding schon an etwas einigermaßen Adäquates anschließen.

    • Ich finde alles was “Headset” im Gaming Bereich heißt ist direkt unbrauchbar.

      Ich fahre seit Jahren ein DT-990 Pro + ModMic (entweder Wireless oder Kabel) und da stinkt preis-/leistungstechnisch alles gegen ab.
      Generell stinkt so ziemlich jedes Headset mic gegen ein ModMic ab.

      Die DTs schließ ich über ein FiiO E10K Olympus 2 an, beim modmic benutze ich inzwischen die BT Variante die sauberen Sound abliefert.

  4. weiss hier jemand vielleicht noch wie das spiel hiess (auf ipad 1) wo man so runde vögel aufbläst bis man von nem kleinen grünen ball getroffen ist und dann „game over“?

    hatte dennis seinerzeit hier geplugged, finde ich nicht mehr. war aber klasse (und adäquat meinem IQ :-))

    • gefunden! „chirp chirp“ hiess das.
      und leider auch nicht mehr im store.
      unter einstellungen/ dann irgendwo unter account/apple id findet man alle apps die man runtergeladen hat. geht zurück bis stunde null.

  5. Mal zu dem Performance-Test, wie schnell Affinity Photo auf dem Intel Mac startet. Ich konnte nicht ganz glauben, dass der M1 soviel schneller sein soll. Auf meinem MacMini (2018) dauert es sechs Sekunden, nicht dreißig. Da ist das MacBook wohl extrem zugemüllt ;-)
    Selbst mein iMac von 2010 braucht nur 12s.
    Aber trotzdem scheint Apple mit dem M1 einen echt guten Job gemacht zu haben.

        • Affinity Photo Battle ;-)

          Thinkpad P53 mit Win10 (20H2)
          June 2019; i7-9850H, 2x16GB RAM, 2x1TB M.2 x4(NVMe)
          – da geht hardwaretechnisch noch was ;-)

          Start von Affinity Photo 1.8.5 nach Reboot: 5.5sec

  6. Das Problem mit der Time Machine Rechteübertragung hatte ich auch schon mehrfach. Mein Notizbuch sagt mir, dass es sich folgendermaßen sehr gut korrigieren ließ:

    chmod -R -a “group:everyone deny add_file,delete,add_subdirectory,delete_child,writeattr,writeextattr,chown” ~

    Quelle/Erklärung hab ich mir leider nicht mit notiert, aber es ist ein bekanntes lösbares ACL-Problem und sicherlich auch umfänglich ergoogelbar.

  7. Ich bin einer der Kernentwickler von HedgeDoc und wollte mich bei Ralf für die Blumen bedanken.

    Das Dom die Software noch nicht kannte wunderte mich etwas, bis mir auffiel, dass wir ihn damals dann doch nicht gefragt hatten, ob wir die Software SubEthaMD nenen dürfen, als wir auf der Suche nach dem neuen Namen waren. Das war uns dann leider zu Nahe am Etherpad.

  8. Kann mir vorstellen, dass das Problem mit dem Emulieren von Electron Apps der JIT-Compiler von JavaScript ist. Stell mir das komplizierter vor, wenn da Code zur Laufzeit noch geladen wird.

  9. (Bin ja Linux User und höre diesen Podcast nur wenn ich grade alle anderen meiner Podcasts durch hab, wegen Horizont erweitern und sympathische Hosts.)

    Heißt das macOS kann nicht out of the box was Linux out of the box kann bezüglich Audio? Ich mach kein Audio Zeugs und beschäftige mich somit nicht mit diesen Sachen, aber soweit ich weiß kann PulseAudio eben das Audio-Routing, Loopback und so. Ich verwende es nur für so Sachen wie welches Programm auf welche Audio-Ausgabe ausgegeben werden soll bzw. zum Regeln der Lautstärke von Programmen die aus irgendeinen dummen Grund selber keinen Regler dafür haben.

    PulseAudio ist halt aus anderen Gründen scheiße. Ganz am anfang hats Audio unter Linux total zerstört. Dieser “low latency” sound Server hat min. eine halbe Sekunde Latency eingebaut, d.h. Video schauen oder Spiel spielen war da völlig kaputt. Damals konnte man es aber noch einfach deinstallieren. Heutige Systeme sind oft so gebaut, dass wenn man PulseAudio deinstalliert Audio dann garnicht mehr geht, auch wenn die Programme eigentlich alle ALSA unterstützen würden. Und dann gibt es auch immer noch Routingprobleme mit manchen Programmen. Also d.h. der Zustand zw. was das Programm glaub auf welchen Audio-Input es zugreift und was PulseAudio glaubt/zuweist ist nicht immer konsistent. Weiß nicht wer da der Schuldige ist.

    Und GUI gibts halt nur für primitive Sachen (eben Programm -> I/O zuweisen und Programmlautstärke). Für komplexere Sachen muss man kryptische Commandline-Befehle verwenden. Das ist halt was wo ein GUI node editor angemessen ist. Vielleicht gibts da eh ein extra Tool von irgendwem. Hab halt nur da verwendet, was bei meinem DE (KDE) dabei ist.

    Aber es ist built-in und zwar auch so, dass wenn man den User wechselt man nur hört, was Programme die unter diesem User laufen ausgeben.

  10. Der Zero-Latency-Computing Ansatz hat mich sehr an den Torvalds’schen Tech-Talk zu git erinnert.

    https://www.youtube.com/watch?v=4XpnKHJAok8
    https://git.wiki.kernel.org/index.php/LinusTalk200705Transcript

    Es gibt dort eine Passage, mit der ich immer wieder versuche, im Kollegenkreis für ein “Empört euch!-Mindset” zu werben.

    “Because creating a diff and actually doing all the stats on, how many lines changed, that actually is much more expensive than doing the merge itself. That’s the kind of performance that actually changes how you work. It’s no longer doing the same thing faster, it’s allowing you to work in a completely different manner. That is why performance matters and why you really should not look at anything but git.”

    Ordentliche Fluppdizität ist eben nicht nur “dasselbe etwas schneller”. Schreib mal einen Text mit einem Füller, wo du nach jedem Wort 10 Sekunden auf neue Tinte warten musst. Wird schwierig.

    Merkwürdigerweise scheint diese Denke auf vielen Managementebenen nicht wirklich verbreitet zu sein. Oder wird zumindest nicht wirklich ernst genommen. Manchmal male ich mir aus, wie Tims Rant aussähe, würde er einen halben Tag mit den Toolketten in großen Firmen arbeiten müssen. Ich muss dann lächeln, weil der Gedanke an einen ausflippenden Tim beruhigend auf mich wirkt. (Manchmal denke ich auch an Steve Jobs. Den sehe ich gleich mit einem Baseballschläger in der Hand alles kurz und klein schlagen.)

    Danke deshalb, dass ihr den Finger in die richtige Wunde legt. Fluppdizität muss in den Köpfen aller viel weiter nach oben wandern bei der Priorisierung von Anforderungen. Möglichst nach ganz oben. Und wie ihr schön erörtert habt, gehts da nicht um Sekunden, sondern eher um Millisekunden.

  11. Weil Tim auf der Suche nach einem Gaming-Headset war und Ralf das Beyerdymanic MMX300 nicht wirklich kannte: das hat lt. Hersteller ein Mikro vom Typ “Kondensator (Back-Elektret)” (Siehe https://www.beyerdynamic.de/mmx-300.html -> Downloads -> Technische Daten). Also nix dynamisch. Im Prinzip ist das ein DT770 mit Schwanenhalsmikro und Miniklinkenanschluss (Entweder 1x TRRS nach CTIA oder 2x TRS). Ich werde nicht müde zu erwähnen, dass das ein ausgezeichnetes Headset ist mit hervorragender Sprachverständlichkeit ist.
    Zum Anschluss: Man kann, wie von Ralf (wie für das Superlux) vorgeschlagen, das Behringer Xenyx 302 nehmen und das MMX300 da direkt an die beiden Miniklinken-Anschlüsse anschließen. Kein Adapter, kein Gefummel, keine Wackler. Plugin-Power kommt da wie beim Yamaha AG03 korrekt. Rauscht nur vielleicht etwas mehr.
    Meiner Erfahrung nach ist man aber mit der Kombi bereits SOOO drastisch viel besser unterwegs als 95% der Videokonferenzrestbevölkerung. Vorteil an der Lösung mit ext. Audio-Interface: wird dank USB-Class-Standard überall ohne Treiber akzeptiert/erkannt und man kann Monitoring machen.

    Tim’s Wunsch/Idee, ein Gaming-Headset mit USB-Anschluss zu nehmen, schränkt die Verwendung leider arg ein, weil das u. U. eine “Windows only”-Lösung ist (nix Playstation, XBox, Switch, …) Man schaue sich bspw. mal an, wie viele Varianten es von Steelseries Arctis gibt. Ich blick da nicht mehr durch und finde es absurd, mich da beim Kauf eines Headsets auf eine Plattform festlegen zu müssen.
    Was mir ganz vernünftig in diesem Segment erscheint, ist das Logitech G935 (https://www.amazon.de/Logitech-Kabelloses-Gaming-Kopfhörer-Klangtreiber-LYGHTSYNC/dp/B07MTY7N22/. Das ist sogar kabellos und mit Stummschaltung durch Hochklappen des MIkros — wie bei Gamern gerne gemacht. Das haben ein paar meiner Kollgen und ich finde das Mikro für Konferenzen brauchbar. Zu der Qualität der Kopfhörer kann ich nix sagen, persönlich bin ich da lieber bei Beyerdynamic unterwegs.

  12. Thema: Kollaboratives Planen, Notieren und Arbeiten.

    @Tim: Ich lege dir Quip.com ans Herz, das könnte genau deinem Einsatzzweck entsprechen. Das Marketing auf der Webseite ist etwas unglücklich, ich empfehle dir einen Test und kann dich auch gerne einladen bzw. dir zeigen, wie genau und wofür wir das verwenden. Quip nutzen wir nun schon seit vier Jahren in einem 10-köpfigen Team für im Grunde alle Zwecke, die so anfallen: Themen sammeln, Infos/Links notieren, Protokolle erstellen, auf andere Dokumente oder gar einzelne Textstellen verweisen, Aufgaben zuweisen und Fragen direkt vor Ort an der richtigen Textstelle klären inklusive Push Benachrichtigungen und planbaren Erinnerungen, Textarbeit mit immer aktivem Änderungsmodus, Texte/Dokumente unkompliziert per Link teilen und wenn nötig in diverse Formate exportieren, Tabellenzeugs, Veranstaltungen und ToDos planen etc. Auch, wenn es auf der Webseite auf den ersten Blick nicht ganz deutlich wird, lässt sich Quip toll an den eigenen Workflow anpassen. Es kommt sehr clean daher und kann trotzdem unglaublich viel. Die Apps für Mac und iOS sind gut durchdacht und die “Drumherum-Features” sind wirklich goldwert. Bei uns hat sich dadurch die gemeinsame Arbeit schlicht “revolutioniert”. In den letzten vier Jahren wurde Quip regelmäßig und sinnvoll weiterentwickelt und bietet uns genau das, was wir schon immer gesucht haben… Wie man merkt, bin ich sehr überzeugt von Quip, gleichzeitig wundere ich mich, warum das nicht so bekannt ist, zumal es sehr nutzerfreundlich und mit sinnvollen Features ausgestattet ist. Wenn du mal sehen möchtest, wie genau wir es praktisch nutzen, melde dich gerne bei mir.

    • “Das Marketing auf der Webseite ist etwas unglücklich”? Also ich finde mich da komplett in der Salesforce-Enterprise-Bullshit-Wolke wieder und kapiere überhaupt nicht, was das Produkt kann/macht. Wirkt auf mich nicht so, als könne man das ohne Salesforce überhaupt sinnvoll nutzen. Und Salesforce? Ich lache hart.

  13. Hallo!
    Zur neuen Hardware fehlte mir in der Sendung ein bisschen die Diskussion über die totale Integration von SSD / RAM – und damit die nicht Aufrüstbarkeit und die nicht Reparierbarkeit der Notebooks nach Garantieende. Ihr nutzt ja alle auch die Geräte weit länger als 3 Jahre. Ist die Entwicklung nicht die Falsche und sollten wir Apple da eher nicht unterstützen?
    Vielleicht bin ich auch nur ein bisschen salty, weil ich als Nebenerwerb alte Apple Geräte repariere und aufrüste, aber ich kann mir noch nicht vorstellen eines der M1-Geräte zu kaufen – die Performance kann doch nicht der alleinige Faktor sein, seinen Universalcomputer gegen eine verdonglete und verschlossene Plattform zu tauschen.

    Wie seht ihr das?

    • Na ja, der Vergleich geht hier halt eher in Richtung iPad – Ausstattung ist dann so wie gekauft, und meine iPads wollte ich bisher auch nicht aufrüsten.
      Reparierbarkeit: SSDs sind mittlerweile ja sehr viel robuster als noch vor Jahren, da würde ich davon ausgehen dass die gut halten, Speicher ebenso.
      Aber grundsätzlich: ja das ist eine relevante Frage, und ja die haben wir leider nicht thematisiert.

  14. Die allermeisten Headset-Mikros sind Kondensator-Mikrofone. Dynamische Mikrofonkapseln sind schlicht zu groß – unter Centstück-Größe geht da prinzipbedingt kaum mehr was.

    Aber anders als Studio-Kondensatormikrofone mit empfindlichen, großen Kondensatorfolien (teils aus Gold weil dünnst und damit leichtest zu machen) sind das in Headsets eigentlich immer Elektret-Kapseln. Die haben dickere Membranen, weil die eine Elektret-Beschichtung auf ihrer Folie haben, die als Vorteil eine deutlich geringere Versorgungsspannung brauchen (daher dann auch “nur” ~5V auf der Tonaderspeisung).

    Aber: klein(ste)e Billig-Folien mit dickerer Membran – ist halt deutlich unempfindlicher als “richtige” Studiomikros mit dünnstmöglicher Riesenmembran. Selbst die “Kleinmembran”-Mikros aus dem Musikbereich haben immer noch 1/2″ Durchmesser und damit Größenordnungen mehr Fläche als die billigen Stecknadelköpfe.

    Dafür sind die Elektrets fast ultimativ miniaturisierbar. Aber dann prinzipbedingt in zunehmend dumpf und rauschig. Und auch da kostet Qualität. Plaste-Folie mit dickem Elektret in billig gegossenen Plastebecher ist viel billiger (und schlechter) als ausgesucht designte homogen-dünne, goldbedampfte Folie über präzisionsgefrästem Spannrahmen.

  15. Ich finde die Geschichte hinter dem M1 sehr interessant und glaube, dass nach ihm nichts Großes mehr von Apple zu erwarten ist. Möglicherweise wäre Steve Jobs dieser Tage vor die Presse getreten, um seinen Rückzug aus dem Unternehmen Apple zu verkünden, weil das Puzzle nun komplett ist. Hard- und Software sind aus einer Hand. Danke, Steve. Du fehlst.

  16. Headsets die USB/Klinke haben: Viele Jabra Modelle. Ich habe das Evolve 40, hier ist ein USB-Controller und dahinter ein Klinke-Stecker geschalten, Kann mit beidem verwendet werden.

  17. Tim redet über Banking Apps, wie früher, Ach ist das herrlich. Es ist schön wenn ihr so über Technik in das Detail geht.

    In die empfohlene CRE Episode 23 habe ich reingehört, sie ist genial: geballtes Wissen über OpenVPN wird dort verzapft. Das ihr angeblich bekifft sein sollt habe ich nicht bemerkt. Und so diskordianisch ging es da gar nicht zu, obwohl es Folge Nummer 23 war. Wahrscheinlich habe ich etwas missverstanden.

    Die alte CRE Nethack Folge ist übrigens auch richtig toll, die höre ich circa alle zwei Jahre, wenn mich das Nethack Fieber mal wieder packt. CRE ist ziemlich zeitlos, weil es weniger um Themen des derzeitigen Zeitgeistes geht.

    Der MiSTer FPGA wäre evtl. mal ein Themenvorschlag. Da hat sich viel getan was FPGA Cores angeht, Amiga, ST, sogar Mac Plus. Dennis könnte es interessieren, einfach mal bei GitHub schauen unter MiSTer-Devel.

    Danke für die tollen Podcasts. Weiter so! Und frohe Weihnachten.

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