Tim Pritlove 1:00:53
Hunderttausend Ladezyklen, hält sozusagen bis in alle Ewigkeiten,kann alle Temperaturen von minus 30 bis 100 Grad mühelos aushalten.Ist auch noch super energiedicht, also 400 Wattstunden pro Kilogramm,dichter sozusagen als jedes andere, ist safe, benutzt kein Lithium,sinkt dir regelmäßig Geburtstagsständchen vor bei Bedarf, macht dir den Haushalt und so weiter.Also sozusagen die absolute Super-Universal-Batterie und dann kam so das Internetund vor allem dann auch so die ganze Batteriewelt und die haben gesagt so,ihr habt es ja noch nicht alle irgendwie, ihr könnt doch hier nicht die Physik außer Kraft setzen,wovon redet ihr überhaupt, wer seid ihr überhaupt, von euch haben wir ja noch nie was gehört.Kann ja jeder kommen. Und auf einmal wollt ihr hier irgendwie die Batterie,die man dann auch noch in jede beliebige Form und jede beliebige Spannung bringen kann.Also die sozusagen alle Benchmarks, die derzeit so existieren,so komplett in den Schatten stellt.Und dann wollt ihr das irgendwie auch noch in ein paar Monaten ausliefern undnicht nur jetzt Kohle einsammeln, damit ihr das vielleicht mal in fünf Jahrenhabt, wie das alle anderen normalerweise machen, sondern ihr behauptet auch noch, ihr hättet das.Und ja, der Verdikt war eigentlich relativ klar.Alle meinten, Donut Labs ist doof und riecht nach Lulu.Und das kann ja alles gar nicht wahr sein. Und dann haben sie sich halt irgendwieMoller zerfetzt darüber, was sie denn dann nun vielleicht dann doch irgendwiehinterhand haben könnte, wenn denn nun irgendwie was dran ist.Und da wurde halt alles Mögliche von mit Siebdruck gedruckte Batterien bis irgendwieSuperkondensatoren und Pseudokondensatoren,wo sozusagen alle Technikkonzepte, die derzeit so im Raum sind und die aberbisher auch von niemandem noch so richtig in so eine Massenproduktion gebrachtwerden konnten, wurden so in den Raum geschmissen.Und was hat Donutlabs dazu gesagt? Gar nix.Die haben jetzt erstmal alle reden lassen und dann haben sie letzte Woche irgendwieein neues Video rausgebracht unter dem Titel I Donut Believe.Und dieser Marco, dieser CEO, der ja auch schon dieses erste Video mit angeführthat und da pompös diese ganzen Features in den Raum gekippt hat,der so, ja, jetzt habt ihr euch ja alle schön das Maul zerrissen und meint,das wäre ja alles nicht so und so,aber wir sagen euch, das ist doch so und wir werden es euch jetzt beweisen undjetzt machen wir hier so eine Videoseries und dann werden hier unabhängige Tester euch verkünden,wie toll das alles ist. Das war so letzte Woche,woraufhin dann natürlich auch wieder alle gesagt haben, ja, where's the proof,da war ja wieder nur heiße Luft, wovon redet ihr überhaupt? und irgendwie,ihr seid doof und das kann ja alles gar nicht sein.Und ich will da gleich mal vorausstellen, es kann auch immer noch sein,dass das alles nichts, dass das alles noch auffliegt.Es beschreibt nur, was passiert gerade.Und heute, wenige Stunden vor dieser Sendung, haben sie dann das erste angekündigteVideo rausgebracht, wo sie ...Jemanden von VTT, das ist so ein staatlich getragenes Non-Profit-Prüfungsinstitut.Technologie-Prüfungsinstitut in Finnland ist.Und die haben halt von Donut den Auftrag bekommen, so hier, wir geben euch eineBatterie in die Hand und ihr macht da jetzt mal Fast Charging damit.Ja, das heißt, da lag also jetzt tatsächlich so eine Pouchzelle,Also Pouchzelle nennt man, wenn das halt im Wesentlichen so ein flaches Teil ist,so ein rechteckiges, flaches Zellteil.Und dann haben sie dort eben Ladetests machen lassen von diesem Prüfungsunternehmen.Und die haben das halt gemacht und auch dokumentiert.Da gibt es jetzt auch so ein PDF, wo dann also genau diese Ladekurven drinstehen.Das beweist jetzt erstmal nichts aus,woraus diese Batterie besteht oder irgendwelche anderen der Behauptungen,die sie so gemacht haben, kommen jetzt hier überhaupt gar nicht zur Sprache,sondern es geht nur ums Fast Charging.Dann haben sie erstmal diese Batterie genommen und haben sie irgendwie mit 1c geladen,also mit dieser normalen Ladegeschwindigkeit und haben die Kurve so geplottetund das Ding wieder entladen und nochmal geladen und zeigen halt,wie sich das Ding so belädt und entladen lässt und dann eben auch, was die Kapazität ist,was in dem Fall 26 Amperestunden ist.Und du laden das mit 4,3 Volt und die normale Betriebsspannung ist irgendwie so 3,6 Volt oder so.Und dann haben sie das Ding irgendwie mit 5C betankt und dann nochmal mit 11C.Also das sind sozusagen extrem hohe Ladegeschwindigkeiten.Also heutzutage die anderen Batterien, die erreichen so 3C, dann ist das schon irgendwie total irre.Aber die haben einfach diese Batterie mit 5C und dann sogar mit 11C beladen,beladen, womit das Ding halt irgendwie innerhalb weniger Minuten vollgeladen war.Ja, und das gibt es jetzt als Video und als PDF mit Linien und Kurven und so.Und das Irre ist, dass diese Zelle nicht, also erstmal nicht zusammengeklemmt werden muss.Du hast heutzutage bei so Pouchzellen, musst du die normalerweise halt so festin so einen Harness irgendwie einpressen,damit bei den Lade- und Entladevorgängen durch diese thermischen Entwicklungensich nicht irgendwie die Teile voneinander lösen und dass das irgendwie allesgut beieinander bleibt. Das ist heutzutage so Standard.Du kaufst ja deine prismatischen Zellen und dann tust du die in so einen Rahmenrein und dann schraubst du die Dinger aber auch so mal so richtig amtlich zusammen,damit da sich einfach nichts auseinander bewegen kann.Und die haben die Zelle da einfach so rumliegen lassen und haben dann nur soeinen Alukühlkörper drunter gemacht,haben beide Tests in so zwei Varianten gemacht, nämlich der einerseits obenund unten haben sie diesen Körper so leicht mit so,Schraubzwingen dran gemacht, ohne aber jetzt, wie sie sagen, nicht.Auch so einen Druck, so ein Clamping zu machen, sondern nur damit die Dingerhalbwegs Kontakt haben mit der Oberfläche dieser Zelle.Aber nicht, um sie wirklich zusammen zu pressen. Das ist einfach nur so ein leichtes Quetschen.Und in der zweiten Variante haben sie dieselbe Batterie nur mit einem dieser Kühlkörper.Da haben sie einfach nur die Zelle oben auf diesen Kühlkörper draufgelegt undso ein bisschen mit Klebstoff, mit so einem Tesafilm irgendwie festgemacht,damit es so halbwegs Kontakt hat.Genau. Und dann sozusagen sowohl diese 5C als auch diese 11C-Ladegeschichtemit diesen beiden Konstellationen gemacht und dann halt die Temperatur auch noch gemessen.Und das Irre ist, dass die Batterie in der weniger gekühlten Variante am Anfang sogar schneller lädt.Also offensichtlich bringt Temperatur diese Batterie erst noch so richtig auf die Spur.Spielt aber am Ende alles gar keine Rolle.Ohne, dass das Ding jetzt irgendwie massiv gekühlt werden muss,kannst du sie mit einem sehr hohen Ladestrom beladen und auch entsprechend wieder entladen.Und das ist das Einzige, was sie jetzt in diesem Video zeigen.Und auf dieser Webseite, die sie dazu haben,kannst du es auch noch so als PDF runterladen.
Moin, ich wollte nur kurz danke sagen! Euere Linux diskussion hat mich dazu gebracht auch von Windows umzusteigen. Hab erst Pop_OS ausprobiert, bin dann aber bei Bazzite geblieben. Als „hardcore Gamer“ fand ich das ganze erstaunlich reibungslos. Meine Nvidia RTX Grafikkarte funktioniert problemlos und lässt sich auch unter Linux mit „LACT“ problemslos übertakten. Sogar mein Playstation DualSense Controller funktioniert einwandfrei.
Danke nochmal, ich ärgere mich nur das ich so lange damit gewartet hab.
Über Tiling habt ihr doch schon in der FS299 gesprochen mit Jens, der Sway WM auf seinem MNT benutzt :)
Über Kommandozeilen-Tiling (tmux) haben sie sogar schon in der FS171 gesprochen mit Clemens (a.k.a. Carsten), Hukl und Denis.
Seit damals die While-Schleifen mit externen Zählervariablen durch For-Schleifen ersetzbar wurden kommt wirklich gar nichts neues mehr…
Fortran?
Schaut doch einfach YouTube im Browser mit Adblocker – nie mehr Werbung. Firefox mit uBlock Origin ist meine Empfehlung.
Genau! Wollte ich auch gerade schreiben. Warum Werbung auf YouTube? Der einfachste Weg ist: Brave Browser installieren, fertig -> nie YouTube-Werbung. Erstaunlich, dass das geht, aber es geht.
Aufm iPhone mit Bordmitteln keine Chance auf werbefreies YT oder?
wBlock für den Browser
Vinegar für YT
dnsforge-Profil für das restliche System
Nein, das ist der goldene Käfig den du dir erkaufst. Apple findet es geil, wenn du Geld ausgibst.
Wipr (Einmalkauf) dann YouTube im Browser gucken. Funktioniert bei mir im iPad ohne Probleme. Auf dem Homescreen habe ich dann noch einen direkten Link auf meine „Später Ansehen“-Liste abgelegt. Dann kriege ich auch keine Vorschläge auf der Startseite.
Doch, nennt sich YouTube Premium.
Mit Safari auf iOS, iPadOS und macOS habe ich sehr gute Erfahrungen mit 1Blocker https://1blocker.com gemacht. Das blockt Werbung auf YouTube zuverlässig.
Oder am über VPN am Fernseher, Apple TV oder ähnliches- einige Länder haben keine Werbung wie Albanien oder Moldawien.
Für Android oder Fire TV kann ich das hier empfehlen- der skipped auch Intros und Werbeblöcke im Content:
https://firetv-blog.de/smarttube-fire-tv-stick-youtube-ohne-werbung-installation/
1.) Müsste es nicht „FS304 Ja, sogar Windows kann das“ heißen, weil man sonst verstehen könnte, wie ich, dass irgendwas (OS, Hardware, Radio) auch Windows abspielen kann. Aber es meint ja, dass Windows irgendwas schon integriert hat.
2.) Tims Sprachspur ist seit einigen Folgen sehr gedämpft, während sich die anderen Teilnehmer zwar normal anhören, aber im Vergleich dazu fast schreien. Ich bin am rauf- und runterpegeln, wie sonste was. Funktioniert Auphonic nicht mehr? Lebt Tim in Südafrika in einem japanischen Papierhotel und darf nur flüstern? Büdde, macht was dagegen.
zu 1.) Das Missverständnis rührt daher, dass Akkusativ und Nominativ von ‚Windows‘ identisch und deswegen nicht unterscheidbar sind. Einen Hinweis drauf, was nun Subjekt (‚Windows‘) und was (Akkusativ-)Objekt (‚das‘) ist, kann also nur die Satzstellung liefern. Diese ist im Deutschen aber nicht festgeschrieben; neben der Subjekt-Verb-Objekt-Stellung in deinem Beispiel ist auch die Objekt-Verb-Subjekt-Stellung (wie im Sendungstitel) zulässig, wenn auch nicht so häufig anzutreffen. Dein Vorschlag ist also richtig und vermutlich auch leichter zu erfassen, aber auch nicht richtiger als die Variante der Freaks.
zu 2.) Das ist mir auch gefallen. Tim war diesmal sehr basslastig, weshalb ich ihn oft lauter drehen musste.
Echt jetzt, dachte erst meine In-Ears wären kaputt, weil Tim so dumpf klingt. Bitte fixen.
Apple eigener Baseband Chip.
Kurze Aufklärung. Tim hat recht. Es gibt einen Standard zur Geo-Positionierung (SMLC) direkt in den Baseband Chips aller Mobilgeräte. Dies wird zur Ortsbestimmung bei Anrufen in Notrufzentralen verwendet und hat kaum etwas mit regulären Funkzellenabfragen zu tun. Hierbei können vom Provider direkt im Baseband Chip an der Sichtbarkeit jeglicher Betriebssysteme vorbei Koordinaten vom GPS (!) Chip angefordert werden. Solche Abfragen kann auch kein High Security Betriebssystem wie GrapheneOS einsehen oder gar verhindern, da der reguläre Prozessor nichts davon mitbekommt.
Interessanterweise scheint dieses Feature jedoch immer noch nicht zu deutschen Ermittlungsbehörden vorgedrungen zu sein. Zumindest habe ich noch in keiner Akte etwas davon gelesen und es wird immer nur mit regulären Funkzellenabfragen gearbeitet. Ganz im Gegensatz zur Amerikanischen DEA, die dieses Feature schon seit Jahrzenten zur Ortsbestimmung einsetzen und weniger erfreut durch die C1 Baseband Eigenentwicklung von Apple sein dürften.
https://fumics.in/posts/2026-02-01-phone-gps-carrier-tracking
Was eine absolute Katastrophe ist. Die automatisierten Notrufe sind eh schon ein Problem geworden. Wenn dann auch nicht richtig geortet werden kann, wird es ein Krampf.
200 Kommentare, I’m doing my part!
Zwei Anmerkungen zum Linux-Ausflug:
1. Ich finde Ralfs Idee mit der Checkliste super. Hier sind ein paar Problemstellen die ich mit Linux immer noch habe und die einfach eine Zumutung sind. Vielleicht als Ideen für die Checkliste, je nachdem wie Ralf das ausbauen will:
– schau mal wie die vorinstallierte Desktop-Suche funktioniert. Einfach mal eine Datei suchen, die irgendwo im home-Verzeichnis liegt
– versuche mal, eine zusätzliche japanische Tastaturbelegung einzurichten (oder eine beliebige andere nicht-lateinische) und zwischen den beiden Varianten im Alltagsbetrieb hin und her zu wechseln
– Energiemanagement: Das ist mit deinem Ventoy-Setup vielleicht schwierig, aber je nach Kombination aus Hardware und Distribution funktionieren Dinge wie Suspend und Hibernation überraschend schlecht für 2026 :D
– mach mal ein Backup mit Recovery, am besten mit der vorinstallierten Lösung
Für all das gibt es gute Lösungen auch unter Linux, und es wird besser mit der Zeit (z.B. fcitx5 für die Tastaturbelegungen und borg für backups können einiges). Aber out-of-the-box ist all das glaub ich bei vielen Distros eine Zumutung.
2. zu LLMs für die Computer-Konfiguration: Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, speziell mit nixOS. NixOS kann alles, hat aber das konkrete Problem, dass die Doku eine absolute Vollkatastrophe ist. Wenn man die Grundideen meint einigermaßen verstanden zu haben, will man das glaub ich, aber aufgrund mangelnder Doku rennt man trotzdem überall gegen Wände. Meine Lösung: einfach mal mit gemini quatschen, bisschen kritisch nachfragen was eigentlich eine flake genau ist und wofür man das haben will, Code vorschlagen oder kritisch hinterfragen. Darüber habe ich diese „Wände“ entspannt übersprungen und fahre jetzt auf nixOS. Und was soll ich sagen – es ist geil! Das tolle: nixOS hat sowieso mehrere Safe Guards eingebaut, z.B. die Rollbacks zu früheren Generationen wenn man mal etwas zerschießen sollte (noch nicht passiert). Das hätte ich ohne LLM so nicht geschafft.
In Gnome oder Plasma:
Andere Schriften: Funktioniert problemlos. Egal ob Japanisch, Chinesisch oder Koreanisch. Einfach Schrift hinzufügen, fertig.
Energieverwaltung: Funktioniert problemlos. Es kann aber auch bei exotischen Notebooks Probleme geben, weil es keine Treiber gibt. Aber im Gegensatz zu MacOS ist die Treiberversorgung sehr gut.
Desktopsuche: ja geht nach allem möglichen, kann man aber zum Glück abstellen
LLMs um NixOS zu konfigurieren – ernsthaft?
Ich bin gespannt auf’s Galaxy Book6 Pro am 13.3. – mit haptischem touchpad!
Für mich das totale 1Password Killerfeature seit es das gibt, ist der ssh-agent. Vor allem für Git ist das ein absoluter Traum. Von jeder Maschine aus automatisch Zugriff auf alle Server und Git Repos. Alle keys sicher abgelegt im Vault und nur eine Touch ID entfernt.
Host example.com
ForwardAgent yes
Geht schon immer, überall.
1Password wäre mir zu unsicher. Nimm ich lieber keepassxc.
Wie ist das eigentlich bei der Vision Pro mot Airplay? Ich schaue viel Youtube auf meinem MacBook, und da ich die iOS App viel komfortabler zu bedienen finde, als die We Seite, browse ich dort und schiebe das Video über Airplay auf das MacBook. Funktioniert das bei der Vision Pro nicht? Oder ist es unpraktisch?
Fyi, Ralf hat z.AI vermutlich mit xAI verwechselt. Ersteres ist ein chinesisches Lab, d.h. die GLM-Modelle haben mit Musk nichts zu tun.
Oh stimmt, sorry. Dieses Modell war gemeint:
https://openrouter.ai/z-ai/glm-5
Kein Problem – ich wollte nur verhindern, dass es jemand in den falschen Hals kriegt und jetzt aus „Ent-Musk-ifizierungsgründen“ z.AI bzw. GLM boykottiert (hörte sich bei Dir im Podcast etwas so an). Zumindest sollte der etwas muskianisch anmutende Firmenname kein Grund sein, z.AI/GLM ggü. skeptischer zu sein als anderen chinesischen Labs/Open-Weight-Modellen (Qwen, Kimi, Minimax, Deepseek & Co.).
Gerade die qwen3 Modelöle kann man sehr gut auch lokal fahren, Qwen3-Coder-30B-A3B-Instruct läuft z.b. schon sehr gut auf einem MacBookPro mit 32GB Ram
Danke für den Hinweis! Ich hatte mich schon darüber gewundert, dass Elmo sich jetzt nach X den nächsten Buchstaben zueigen gemacht hat und dann auch noch das Y auslässt.
Für Tiling auf MacOS mal Aerospace ausprobieren:
https://github.com/nikitabobko/AeroSpace
Als Alternative: yabai
https://github.com/asmvik/yabai
Bin großer Fan :)
Bin hier für eine weitere Empfehlung bezüglich Tiling Window Manager.
Komorebi, lange ein goto für Windows System und erst seit kurzem auch für macOS Verfügbar.
https://github.com/LGUG2Z/komorebi
Hier noch eine Empfehlung für ganz Eilige: Niri Windows Manager + Quickshell + DMS. Installieren und loslegen.
Heute Tim sehr basslastig (Mikrofon?). Hört sich in Kopfhörern nicht so gut. Vielleicht könnt ihr das noch fixen?
Danke für den Podcast!
Das haben wir schon seit gefühlt 50 Episoden so, habe ich hier schon mehrfach angemerkt. Aber Tim kann oder will das Problem nicht fixen, schade, dass ausgerechnet der deutsche Podcast-Papst schlechter klingt als alle, die nach ihm kamen.
Zur Bemängelung der Thinkpad-Touchpads: Ich weiß nicht ob es die Barrierefreiheit oder Beschränkung auf von allen Geräten unterstützte Grundfunktionen ist, aber die meisten Dinge kann man bei Tochpads anpassen. Früher hat man mit xinput z.B. „Tap to Click“ aktiviert, heutzutage libinput. Aber unter Wayland köchelt da jetzt jedes Desktop Environment sei eigens Süppchen bei der Frage wo man die Einstellungen vornimmt.
Kann ich zu Pop_OS! nix sagen und fand nur
https://github.com/pop-os/cosmic-comp/issues/312
Klick-on-Tap funktioniert eigentlich im neuen Pop!_OS/Cosmic problemlos (ohne das würde ich auch komplett verrückt werden).
Es geht mir eher um das Verhalten des Touchpads bei Bewegung:
– wie schnell ist die generell übersetzt
– wie wird beschleunigt(abgebremst
– wie ist die Übersetzung in scrollbare Bereiche
Diese Aspekte hat Apple – seit dem ersten iPhone – einfach komplett auf Platin-Standard gesetzt. Da ist im Hintergrund eine menge foo am Werk dass es sich so „organisch“ und „richtig“ anfühlt.
In das Rabbit-Hole würde ich gerne mal bei Linux hinabsteigen, vielleicht kann man da ja wirklich was feinjustieren/selber bauen, danke für den generellen Hinweis.
Moin,
ich würde PoPOS im Moment gar nicht nutzen, weil es quasi grad der Beta entsprungen ist und an den Ecken fehlerhaft ist. Einiges hast du davon ja beschrieben. In 2-3 Jahren wiederkommen. Gruß Carsten
Mir ist nicht klar, warum man das TouchPad braucht, wenn es doch den ThinkPoint gibt. Als ThinkPads noch geriffelte TouchPads hatten, waren diese noch ganz brauchbar, toll waren sie aber noch nie.
*TrackPoint
Gemini Flash ist schon seit längerem der Default bei Junie, dem Coding Agent in IntelliJ. Ich gehe dabei oft genauso vor wie ihr es angesprochen habt, Opus/GPT-5.2codex/Gemini Pro schreibt den Plan, Flash setzt ihn dann kostengünstig um.
In komplexeren Projekten finde ich die Perfomance von sämtlichen Coding Agents aber nur mittelmäßig. Am besten funktioniert dieser Wasserfall-Ansatz (kompletten Plan hinschreiben und dann umsetzen lassen) in kleinen Projekten. Produktivität entsteht dadurch, dass man nebenbei was coden lässt während man an seinem Hauptprojekt arbeitet.
Ein weiteres Problem ist das Thema Code Ownership. Von der KI geschriebener Code ist wie das Reviewen eines fremden Merge Requests. Statt den Code zu schreiben muss ich jetzt den generierten Code verstehen und sicherstellen dass der Code korrekt und die Qualität hoch ist. Der Produktivitätsgewinn liegt hier eher bei 20%. Ob das die ganzen Kosten von KI (Abzug von Investitionen aus anderen Bereichen, Wasserverbrauch, Gaskraftwerke, Menschenrechtsverletzungen) rechtfertigt?
So siehts aus. Und wer den KI-generierten Code nicht reviewed, handelt meiner Meinung nach unverantwortlich.
Neuestes, krasses Beispiel:
https://www.reddit.com/r/selfhosted/comments/1rckopd/huntarr_your_passwords_and_your_entire_arr_stacks/
Cory Doctorow hat das kürzlich sehr schön in einem Satz zusammengefasst:
> Code is a liability (not an asset)
https://pluralistic.net/2026/01/06/1000x-liability/#graceful-failure-modes
Danke! Ich wünschte, unsere Podcaster würden solche Artikel lesen, statt immer nur Lobeshymnen für die KI zu singen.
Hier noch ein aktuelles Beispiel: https://www.heise.de/news/Bericht-KI-Coding-Tools-verursachten-Ausfaelle-bei-Amazon-11205724.html
Bezüglich dem Teilen von Secrets in Dev-Projekten, finde ich Sops ganz gut. https://github.com/getsops/sops
Wenn es nur um development-Secrets geht, nutzen wir transcrypt: https://github.com/elasticdog/transcrypt
Dann sind die Secrets nur im Git-Repo verschlüsselt, aber nicht at rest. Das heißt: in deinem Workspace sind sie unverschlüsselt. Was aber die Handhabung ungemein vereinfacht. Wir achten dabei darauf, für Development keine sensiblen Zugangsdaten zu verwenden.
Für Production-Secrets im Projekt-Repo kann man sops benutzen, oder einfacher: dotenvx (welches wir verwenden). Der Private-Key, um die jeweiligen Secrets zu entschlüsseln, befindet sich dann nur auf dem Prodution-Server selbst. D.h. ich kann als Entwickler die Secrets nur (über)schreiben, aber nicht lesen.
Chris Lattners Bewertung des Claude C Compiler: https://www.modular.com/blog/the-claude-c-compiler-what-it-reveals-about-the-future-of-software
So, ich kann mir das ja nur schwer anhören wenns hier um Linux geht :D.
Moin, Ich heiße Florian, bin Linux Admin seid nun 10 Jahren, daylie Driver ist auch ein Fedora (Workstation, aber kennste einen kennste alle).
Wenn hier wer aus der Vrew Hilfe braucht oder Fragen hat, ich bin unter Mastodon zu erreichen unter @Cookie1990@techhub.social
Zu der Linux-Diskussion: ich bin auch jetzt viele Jahre am Desktop auf Mac OS unterwegs aber in letzter Zeit hat mich DHH ein paar mal in Versuchung gebracht sein „Omarchy“ https://omarchy.org/ – zu probieren und das ist unter anderem auch wegen dem Tiling so geil
Wenn ich nicht so stark im Apple-Ecosystem hänge, würde ich da schon noch mal einen größeren Versuch wagen.
Omarchy ist
1. von einem Fascho (DHH ist offener Vertreter einer White Supremacy) https://crimier.github.io/posts/Framework-Omarchy/
2. technisch auch eher auf fragilen Beinen. https://マリウス.com/a-word-on-omarchy/#summary
Das DHH ein offener Vertreter von White Supremacy ist ja erst einmal eine gewagte Behauptung, die nichts damit zu tun hat, wie man das von ihm ins Leben gerufene Omarchy bewertet. Auch ich teile seine politischen Ansichten überhaupt nicht, halte aber seine fachliche Arbeit (Ruby on Rails, basecamp, Shape Up, uvm.) als hervorragend.
Omarchy kann ich auch nur empfehlen auszuprobieren. Das ist super polished und geht einen anderen Weg als die üblichen Distros. Es wird stark auf Tastaturkontrolle gesetzt und das auf eine Art und Weise, die die Lernkurve erträglich macht.
Anstatt so zu tun als wäre es wie Windows oder Mac, ist Omarchy ein sehr ehrliches Linux. Es erwartet von dir auch mal eine Einstellung in einer Konfigurationsdatei zu machen. Als einziger Editor ist neovim vorinstalliert. Um das einfacher und hübscher zu machen ist das fantastische plugin lazyvim installiert. Ich habe durch Omarchy ein bisschen (neo)vim gelernt, was sonst noch keine Linux Distro vorher geschafft hat.
Die Installation ist mega schnell. Auf einem zehn Jahre alten MacBook dauerte sie 8 Minuten und das inklusive einer ganzen Reihe gut ausgewählter Software.
Für (web) Developer bringt die Distro ne Menge coole Features mit. Es ist mega easy eine Entwicklungsumgebung für eine ganze Reihe von Sprachen zu installieren.
Das Handbuch ist freundlicher und informativer als das vieler anderer Distros.
Es ist einen Versuch wert.
PopOS kommt doch mit Cosmic. Dort sollte sich Thunderbird (Und jede andere gerade gestartete App) mittels Rechtsklick auf’s Icon und „Pin to app tray“ im Dock wie gewünscht pinnen lassen.
Ich habe gerade kein installietes PopOS zur Hand, aber Cosmic sollte sich nicht wesentlich zum hier installierten Fedora Atomic Cosmic unterscheiden. Hier funktioniert das.
Es soll out of the box funktionieren, Marco. Nicht erst nach Rechtsklick. Das war der ganze Punkt der Erzählung.
Nein, Rechtsklick wäre schon ok. Da wird mir aber eben die Option gar nicht angezeigt. Drag&Drop statt Rechtsklick vom rechten, temporären Bereich des Docs in den linken, persistenten wäre 2026 natürlich auch nicht zu verachten.
In meiner Clean Install funktioniert es nicht. Da wird es irgendwo einen trivialen Geund für geben, aber ich habe unter Pop!_OS ganz bewusst nichts kaputtkonfiguriert sondern alles Vanilla gelassen.
Was meinst du mit Clean Install? Mit dem USB Stick ist er nur in der Live Iso und hat keine Installation, keine Treiber, usw.
Drag und Drop zum Hinzufügen als Favorit im Dock ist eine Designentscheidung, ich würde es nicht wollen. Die meisten sicherlich auch nicht.
Ansonsten ist der Linux Teil ganz schön facepalm.
Tiling ist ganz cool, aber vor allem für Admins und Entwickler. Für Normalanwender reicht eigentlich das, was man in MacOS mit Zusatzprogrammen machen kann.
Die Bedienung von MacOS ist allgemein nicht so toll und Vielerorts auch unlogisch, wie im genannten Beispiel Installation und Deinstallation von Dateien.
Das Apple Trackpad sollte eigentlich funktionieren, auch mit Feedbeck. Einstellen tut man das über die Systemeinstellungen.
Ich benutze aber lieber Tastatur und Maus. Es gibt nichts besseres als eine gute mechanische Tastatur und eine gute Maus. Für Entwickler oder Admins sollte der Desktop komplett über die Tastatur bedienbar sein. Bei Video und Grafikbearbeitung ist man mit einem Grafiktablett auch besser aufgehoben.
Tiling ist super und uralt, das nutze ich unter Gentoo Linux (okay, das ist irrelevant) und dem Windowmanager i3wm (das ist relevant) schon seit Ewigkeiten. Ist vor allem mit mehreren Bildschirmen und natürlich virtuellen Desktops extrem nützlich, weil man viel mehr nutzbaren real estate bekommt, den man komplett per Tastatur steuern kann. Manchmal merke ich erst Minuten nach dem Einloggen, dass ich den Trackball/Pointer bis dahin noch gar nicht benutzt habe.
Naja, wenn man von macOS kommt ist sowas neu. macOS hatte noch nie ein gutes Window Management. Du musst da zu Third Party greifen oder halt weiterhin die Maus herumschubsen.
Mit Linux ist sogar das Desktop Environment Third Party, oder? :)
Aus „Angst“ vor Tims Schimpfe habe ich mir nach der letzten Sendung meinen Linux-Distro-Beitrag verkniffen. Nur am Rande: ich nutze seit 2002 Debian, zumeist testing.
Mein kleiner Linux-Distro-Beitrag:
2014 installierte ich meiner Mutter (Jahrgang 1951, alles andere als technikaffin), Lubuntu auf ihren Laptop. Laptop und Lubuntu laufen seitdem ohne Probleme. Ein paar mal im Jahr mit „apt dist-upgrade“ überprüfen, ob der Paketmanager alles korrekt gemacht hat und um den Paketmüll zu entfernen. Klar, sie macht nur Office, „Internet“, Email, etc., aber das machen wieviel % der Nutzerinnen, 90?
macOS Nutzer können sich auch nicht vorstellen, dass macOS kompliziert ist. Da wird halt nichts erklärt und aufgrund von Sauberheit verzichtet man lieber auf Hilfen.
Ich benutze einen Browser mit Werbe-Blocker-Plugin und wusste lange nicht, dass es bei YouTube überhaupt Werbung gibt. Auch war mir bis heute nicht klar, dass man bei YouTube bezahlen kann, um von der Werbung befreit zu werden – Werbe-Blocker gibt es umsonst. Und mobil kann man ja auch NewPipe benutzen (k. A. Ob es das oder ein Gegenstück für apple Geräte gibt).
Tiling war bei mir nur die Einstiegsdroge (mit i3/sway). Nachdem ich aber einen _Scrolling Tiling Window Manager_ ausprobiert habe, möchte ich nie wieder was anderes haben. Damit kannst du Windows weiterhin tilen, aber zusätzlich beliebig viele nebeneinander platzieren und dann unendlich seitlich scrollen. Das heißt, standardmäßig schieben sich neue Fenster zwischen die aktuell aktiven, und man kann per Tastenkombination oder per Trackpad (dafür ist es super!) durchscrollen. Auch lassen sich die Fenster sehr einfach per Tastenkombination verschieben oder die Reihenfolge ändern.
Zusätzlich kann man das weiterhin mit Workspaces kombinieren. Seitdem ich so arbeite, habe ich selten noch das Gefühl, zu viele Fenster offen zu haben. Stattdessen stellt sich beim Arbeiten ein bisher ungekanntes Freiheitsgefühl bei mir ein.
Niri ist die Nerd-Variante davon, für die meisten Leute ist die PaperWM-Extension für Gnome aber die beste Lösung. Hier ne kurze Demo: https://youtu.be/MeeN8BmesR8
Ich warte schon sehnsüchtig darauf, dass das in Cosmic auch implementiert wird, denn Cosmic halte ich für den Linux-Desktop der Zukunft.
Interessanterweise gibt es das anscheinend sogar für den Mac: https://github.com/mogenson/PaperWM.spoon
Scrolling Window Manager sind fantastisch! Niri ist da der aktuelle heiße Scheiss. Das macht viel mehr Spaß als PaperWM.
Am einfachsten lässt sich das mittels https://danklinux.com installieren. Da gibt es ein Installationsskript für jede Distro, die dann Niri und schön konfigurierte Desktop Shell namens Dank Material Shell installiert. Themes beherrscht die ausgezeichnet und passt auch GTK/Qt gut an.
Dank Linux hat auch eine eigene Distro namens Zirconium basierend auf Debian atomic.
Noctalia ist eine Alternative zu Dank Linux, ist allerdings etwas schwieriger zu installieren.
OMG, wie sexy ist das denn. DankMaterialShell ist genau das, was mir damals bei Niri gefehlt hat. Ich bin verliebt, danke!!
Senf: https://ubuntustudio.org/
könnte auch für Media neards ein hingucker sein.
ich bin nach 15 jahren mac wieder zurück auf linux. das war nicht kompliziert, aber es hat gedauert und manchmal schmerzvoll. aber es geht und gerade fühlt es sich besser an. (gerade die distributionen wie nixos oder guix haben es mir angetan, weil man so ein ganzes os mit einer konfig konfigurieren kann und es ist dann überall gleich. bzw. falls man mal was falsch konfiguriert hat, ändert man die konfig wieder und von der alten falschen konfig ist nichts mehr zu sehen -aber der einstieg ist schon schmerzvoll)
@ralf ich finde scrolling tiling manager deutlich besser & einfacher zu benutzen als sich ständig gedanken zu machen wo ein neues fenster hinkommt. dort kommt jedes fenster erstmal rechts daben und dann hat man eher eine liste an fenstern (geht aber auch horizontal+vertical). -am besten du schaust dir ein demo video an. beispiele dafür ist der „niri desktop“, paperwm für gnome oder karousel.
Fürs Fenstermanagement auf dem Mac finde ich Rectangle (https://rectangleapp.com) super. Das macht Tiling, aber manuell: mit wenigen Shortcuts werden Fenster angeordnet, genau nach meinen Vorstellungen. Auch das Verschieben von Fenstern in andere Spaces geht per Shortcut.
Um alle Fenster im Hintergrund (nicht aktive Programme) auszublenden, gibt es in macOS den Shortcut „option + command + H“.
Mit diesen beiden Methoden bleibt der Bildschirm überschaubar. Bedarf für weitere Organisationshilfen wie Spaces oder Stage Manager habe ich damit kaum.
Danke für die schöne Folge, der Linux-Block tat mir als Linux Die Hard (ich schreibe das von einem Smartphone, auf dem postmarketOS mit Phosh (und einem Haufen GNOME Apps) läuft) etwas weniger weh.
Eine Bitte an Ralf habe ich aber: Bitte sag nicht „GNOME-Font“, wenn du dich auf Ubuntu beziehst. Ubuntu shipt nämlich seinen eigenen Font, der sich Ubuntu nennt – der GNOME-Standardfont ist schon immer ein anderer, seit ein paar Versionen Inter, der meiner Meinung nach ganz schön ist.
Wenn du GNOME bewerten willst, nutze vorher bitte Fedora Workstation oder (noch besser) GNOME OS – Canonical verbastelt das in Ubuntu hart, und immer mehr Apps (z.B. der Store) sind Flutter-Apps. Die Verbastelungen mögen zwar mehr ‚Familiarity‘ erzeugen, brechen aber leider auch den Workflow/die Experience, was schade ist, denn m.E. haben die GNOME Designer schon gute Ideen.
Cosmic (der Pop_OS!-Desktop), vom US-Laptop-Hersteller System76 entwickelt (was eine andere Dynamik als bei Community-Projekten wie GNOME oder KDE ermöglicht (weniger cat-herding)), finde ich aber auch ganz brauchbar – klingt so, als sollte ich den auch mal wieder probieren.
Die Analyse des mittleren Managements im öffentlichen Dienst ist wirklich erhellend. Besonders erfreulich ist: Mit Gemini lassen sich nun sogar die letzten Alibi-Aufgaben automatisieren. Effizienzsteigerung durch vollständige Entkopplung vom Arbeitsbegriff – beeindruckend.
Ok, nun muß ich auch mal meinen Senf zu den Linux-Blöcken der letzten zwei Sendungen reinwerfen …
#1: X11 will man definitiv nicht mehr benutzen. Der einzige X-Server der noch ernsthaft gepflegt wird ist Xwayland (sorgt dafür daß X11 apps auch auf dem wayland desktop laufen). Alles andere will keiner mehr warten geschweige denn weiterentwickeln. Ob fractional scaling funkioniert oder nicht hängt im wesentlichen davon ab ob X11 läuft oder wayland. Mittlerweile habe ich kein Verständnis mehr dafür das es überhaupt noch distros gibt die by default mit X11 arbeiten.
#2: Viel Integration findet auf dem Level der GUI Toolkits (gtk / Qt / …) oder Desktops (GNOME / KDE / …) statt. Ich persönlich benutze GNOME und schaue deswegen immer zuerst im GNOME-Umfeld nach Apps weil die halt besser integriert sind und einheitlicher aussehen. Und vieles wie theme / dark mode / fonts / … stellt man halt einmal in den gnome settings ein und alle gtk/gnome apps übernehmen das dann.
#3: Ich hab es mir abgewöhnt die Desktops groß umzukonfigurieren und fahre im wesentlichen GNOME mit den Default-Einstellungen. Benutze ich im „Tim“-Style, mit den meisten Apps im Fullscreen mode auf einem eigenen Workspace. Umschalten mit Keyboard shortcuts. Zwei Fenster side-by-side ist auch easy, Fenster an den linken/rechten Rand schieben um ihm die linke/rechte Hälfte des Bildschirms zuzuteilen funkioniert auch in GNOME. Vollautomatisches Tiling ist nicht so mein Fall, gibt halt wie Tim korrekt bemerkt diverse Apps die das nicht gut handeln. Insbesondere wenn das App-Fenster in mehrere Bereiche aufgeteilt ist hat man öfter mal den Effekt daß nach einem „Fenster kleiner“ + „Fenster wieder größer“ Zyklus die Aufteilung nicht mehr die gleiche ist wie vorher.
Ich muss da aber Ralf zustimmen: Wenn sowas wie fractional scaling nicht von Haus aus klappt (die technischen Gründe dahinter sind in dem Moment erstmal zweitrangig für mich), dann hat die Distro da einfach verloren.
Spaces ist mE auf dem Mac erst benutzbar, wenn man die Animation abschalten könnte. Und das geht nicht.
Mit 2 Monitoren fährt einem jedesmal 1.20m Zug kurz vor der Nase vorbei, wenn man den Workspace wechseln möchte.
Damit also komplett unbrauchbar.
(allerdings unter Windows die noch größere Katastrophe – und unter Linux funktioniert es seit Jahrzehnten wie gedacht)
Kannst doch „Bewegungen reduzieren“.
Nachdem Tim schon die aktuelle VR-Iteration ca. 10 Jahre zu spät bemerkt hat, lernt er jetzt im Jahr 2026 Adblocking kennen. Ich hätte nicht gedacht, dass es Nerds gibt, die auf Youtube überhaupt mal Werbung gesehen haben.
Diese Art Adblocker funktionieren halt nur auf dem Desktop. Auf dem iPhone, iPad, VisionPro etc. greifen die so nicht.
https://1blocker.com blockt wunderbar Werbung auf Youtube in Safari.
Auf Android gibt es Newpipe. Es zwingt dich niemand, Apple Geräte zu benutzen.
Auf Android habe ich, genau wie auf dem (Linux Mint)-Desktop Firefox mit uBlock laufen. Funktioniert wunderbar und gibt’s sicher auch auf iOS.
Nö, weil Apple jahrelangahrelang es nicht erlaubt hat, was anderes als WebKit zu verwenden. Jetzt müssen Sie die Gecko Engine dank EU zulassen, Mozilla hat verständlicherweise aber kein Bock zwei Versionen (EU / World) zu pflegen weil Apple das natürlich wieder nur EU exklusiv erlaubt.
Das war mal wieder schön. Jungspung berichtet von der Erleuchtung der Tilings, und der Silberrücken muß gliech mit jenen Apps reingrätschen, die auf zuwenig Fensterfläche gar nicht funktionieren. (Die kommen dann halt in den Desktop mit den Fullscreen-Tabs; und gimp oder shotcut funktionieren mit den heutigen Bildschirmen auch mit einem Teil der Riesenfläche.)
Derweil sind Tiling Window Manager älter als Linux, und das erste, wenn ich nach dem ältesten mir bekannten suche, ist mein eigener Kommentar bei Hacker News: https://news.ycombinator.com/item?id=10470973
Oh, und ‚The first version (Windows 1.0) featured a tiling window manager, partly because of litigation by Apple claiming ownership of the overlapping window desktop metaphor.‘ (https://en.wikipedia.org/wiki/Tiling_window_manager)
Wart ihr euch gerade alle einig, dass besonders kluge Menschen oder Systeme besonders komplexen Code schreiben? ^^
20-jährige Biologie-Studentinnen mit NumPy und SciPy und Kopfhörern und LoFi-Playlist schreiben besonders komplexen Code.
Sehr schlauen Code, aber leider auch sehr komplex, und dann selber nach einem Jahr, was hab ich getan?!
Als insbesondere optisch interessante Linux Distro wäre auf jeden Fall noch Deepin Linux zu erwähnen.
Ob man das wirklich im Alltag benutzen will (Sicherheitsbedenken) lasse ich jetzt mal außen vor, aber für mich kommt das schon ziemlich nah an ein optisch sehr ansprechendes Standard-Linux für Jedermann heran.
Obligatorischer Klugschiss: /dev/urandom liefert keine unsigned ints, sondern genau wie /dev/random binäre Zufallsdaten. Der Unterschied ist nur, daß es nicht blockiert, wenn keine Entropie mehr vorrätig ist, und dann auf einen – immer noch recht guten, aber eben nicht unbedingt kryptographisch sicheren – Pseudozufallsgenerator zurückfällt.
Mit unsigned ints, wie Timme trotz Althasigkeit annahm, hat das nichts zu tun.
https://de.wikipedia.org/wiki//dev/random
roddi spekulierte am Ende des AI Kapitels ob nicht auch früher Assemblerprogrammierer über die Qualität des von C-Compilern erzeugten Machinencodes geschimpft haben. Es gab zwar damals noch nicht so wirklich Internet, Foren, Blogs etc, aber genau so war es.
Ich entwickle jetzt seit rund 45 Jahren Software und ich kann mich daran erinnern, dass die ersten C-Compiler wie Lattice-C zuerst .asm files generierten, die dann von dem Assembler, der üblicherweise auf dem System war, in Maschinencode übersetzt und gelinked wurde. Kennt noch jemand den Begriff linker? ;-)
In Firmen gab es inoffizielle Listen mit den bugs und workarounds der jeweiligen C-Compiler, IBM-Glockspiel war z.b. berüchtigt, es gab Tips wie
benenne die variable von i nach j um und dann geht es
vertausche die beiden Zeilen und dann stürzt das erzeugte Programm nicht mehr ab.
Patches oder Fehlerbehebungen der Compiler gab es nur sehr schleppend, man musste auf das nächste Release und ein neues physikalisches Installationsmedium warten.
Ich denke auch, dass die Art und Weise wie bald Software geschrieben wird sich drastisch ändert. Im Moment erzeugen die KIs noch java, go, python etc. das sich dann ein menschlicher Entwickler eventuell noch mal anschaut. Dieser Zwischenschritt wird schon bald entfallen.
Die Frage ist natürlich wie die Agents dann mit bugfixes und feature requestsumgehen, erzeugen sie dann eventuell alles wieder neu von scratch?
Hallo tim,roddi,ralf
bin begeistert von Thema LINUX. Ich selbst nutze es seit Mitte der 90ziger.
So richtig in Schwung kam es bei mir mir einer Kombi-Karte von Fritz
FritzCARD! DSL mit ISDN-Funktionen (Telefonie, Fax, Daten) liegt immer noch bei mir rum.
Meine esrsten Distributionen waren von SUSE, so etwa in der Reihenfolge
1,2,3,4,5. Dann bin ich nach dem Verkauf von SUSE auf debian umgestiegen, bis heute debian12
Was mich an Debian bindet? Die Vielfalt der Packe und ein einfacher Release-Wechsel. (Na,ja manchmal hakelt es etwas).
Darauf lege ich Wert:
XFS – Lucks Dateisystem
Libreoffice für meine Bedürfnisse
Subversion
minidlna als Medien Server
RADICALE für meine Privaten Kalender und Adressen
lokaler Dovecot gefüttert von fetchmail
immich als lokale Bilder-Datenbank
paperless für jegliches PDF
thunderbird, firefox und chromium
jamieca für Online-Banking
und um allen etwas drumherum und gnome-Desktop
Alles unter wayland, wo manchmal das eine oder andere noch fehlt.
Na ja, daran wird ja gearbeitet.
Das ist so ziemlich alles was ich an Anwendungen installiert habe.
Was mir noch fehlt ist eine Steuersoftware (nicht als Wine-Emulation oder so ) unter Linux. Wird wohl nie kommen. Deshalb habe ich noch eine Windows mit TAX nur für diesen Zweck am laufen.
Alles in allem seit ihr mir sympathische Menschen.
Ich höre Euch schon seid den ersten Folgen. Ein wenig vermisse ich den Mann mit der Racke rauchzart Stimme. Der trink jetzt wohl nur noch RUM ?
einen lieben Gruß an Dich und Deine Mannschaft
Die Richtung beim Linux-Thema stimmt. Es wurde mehr (allerdings nicht genug) in Richtung Desktop geschaut statt in Richtung „Distribution“. Nur nach Distribution zu gehen, ist wie wenn jemand einen Transporter möchte, nach „Auto“ sucht und dann erst mal alle Kleinwagen durchprobiert.
Desktop ist das erste Kriterium. Die Distribution PopOS habe ich mir deshalb aufgrund der Sendung angesehen und finde es als jemand, der selbst langjährig KDE benutzt, sehr interessant, auch wenn es mein KDE sicher nicht ersetzen wird. Es basiert laut Wikipedia auf dem Gnome-Desktop.
Zum aus der Haut fahren finde ich ja die kurzen Erwähnungen der eigenen Erfahrungen beim Thema Linux. Da kam dann sofort Raspberry Pi auf. Leute, der Raspberry Pi ist ein Entwicklungs- und Bastelsystem. Womöglich war da noch eine SD-Karte drin, oder? Hahaha. Ihr müsst Linux auf einem richtigen PC oder Laptop mit einem guten Desktop testen und damit einen Monat richtig arbeiten.
Wie wäre es mit einer 1-Monats-Challenge? Wer hält es durch? Wer nicht? Warum nicht? Was fehlt? Was ist nur gewöhnungsbedürftig? Das wäre doch mal eine schöne Aktion.
P.S.: Ralf, Du hast Kubuntu vergessen.
Herr Pritlove liest Kommentare mal wieder selektiv …
ACHTUNG kein Linux Kommentar :-)
Leider muss ich wohl die Hoffnung der Donut Batterie entteuschen.
Schaut euch mal das letzte Video von Tom Bötticher an.
https://youtu.be/h_T0XqA8NBI?si=ST5eTkoYwzro2Vsy
er hat sich mit den Daten von VTT mal ins Detail angeschaut.
Leider entspricht die Zelle nicht einer Wunderzelle, sonder ist mit aktuellen Technologien vergleichbar.
Sorry, Dieter
Ja Skepsis ist natürlich angesagt. Das kommt noch etwas deutlicher bei The Limiting Factor raus:
https://www.youtube.com/watch?v=674dNqjd8a0
Aber bisher sind es auch nur Indizien die sagen, es könnte auch eine ganz normale Batterie sein. Es ist noch nicht komplett ausgeschlossen, dass sie noch was zeigen, was ihre Linie unterstützt. Bleibt spannend (und unterhaltsam).
Ich habe seit 2007 fast 15 Jahre in der Automotive Entwicklung an Hybrid- und Elektrofahrzeugen entwickelt. Dabei wurden uns immer wieder die tollsten Zellen präsentiert und KEINE hat es geschafft dies zu halten.
Ich glaube es erst, wenn es im Fahrzeug gekauft und real getestet werden kann.
Die in diesem Video von Joachim Sann genannten Punkte sind ziemlich deutlich und bin gespannt wie sie das alles gerade ziehen wollen.
https://www.youtube.com/watch?v=to6XReMc7GU
Ich kapiere nicht, warum man das so aufbauschen muss. Oder warum man sich als Wissenschaftler da die Blöße geben muss, sich dazu überhaupt zu äußern. Geht es um die Genugtuung, hinterher sagen zu können, man habe es ja schon immer gesagt? Geht es um FOMO, weil alle drüber reden? Warum nicht einfach abwarten, bis die Batterie verfügbar ist und das bis dahin ignorieren? Wenn sie dann geil ist, ist sie geil. Und wenn nicht, dann halt nicht.
Das Aufbauschen macht ja definitiv der Hersteller. Diese Show macht zurecht viele Leute skeptisch, weil solche Schaumschläger selten am Ende geliefert haben.
Just for the record … aufm Mac kann man Fenster auch auf einen anderen Workspace bekommen, in dem man die App gegen den rechten (oder linken) Bildschirmrand drückt (gibt ein kleines Delay, dann springt man samt App rüber). Man muss nicht nach oben, bis sich Exposé öffnet.
Schöne Auseinandersetzung mit dem Thema Linux auf dem Desktop. Ich bin Linux user seit sehr lange und höre freakshow jetzt seit „kurzem“ wieder mehr (vielleicht ein Jahr).
Als jemand, der mit macOS wirklich wenig am Hut hat: Mein Eindruck ist, dass ihr etwas betrübt über den aktuellen Zustand von macOS oder Apple im Allgemeinen seid. Ich kann das nicht so recht nachvollziehen, weil die Argumente, die für mich schon immer dagegen sprachen („der Kommerz“) ja für euch früher in Ordnung waren und wahrscheinlich immer noch sind. Ist das erstmal eine korrekte Einschätzung? Und falls ja, was genau nervt euch denn so, dass Ralf sogar mit Linux experimentiert? Ist das so ein generelles Gefühl, konkrete politische Entwicklungen z.B. mit Tim Cook, Apples halbgare Experimente mit der KI, das Liquid Glass Design? Eher so eine generelle Vestimmung? Oder stimmt das eigentlich gar nicht und ihr seid begeistert wie eh und je?
Mich würde das mal interessieren, wie ihr aktuell auf Apple blickt, einfach weil es sich immer so anhört, als wärt ihr da etwas verallgemeinert enttäuscht.
Danke für die Sendung! @Ralf: Den Schmerz mit den zuletzt geöffneten/bearbeiteten Dateien kenne ich nur zu gut! Als die Verzweiflung irgendwann zu groß wurde, habe ich den Rat vieler Menschen (auch hier in den Kommentarspalten zu älteren Sendungen) befolgt und mir DefaultFolderX (https://www.stclairsoft.com/DefaultFolderX/) geholt. Und was soll ich sagen: Wie konnte ich je ohne dieses Tool einen Mac nutzen? In jedem Dateiauswahl-Dialog wird nun eine Liste mit den zuletzt verwendeten Ordnern und Dateien angezeigt. Das funktioniert auch wirklich ziemlich zuverlässig.
Als letztes Problem verblieb noch die Frage, wie ich Dateien, die ich im Terminal oder VS Code/Terminal erzeuge, in diese Liste bringe. Nach einigem Hin und Her habe ich mir von der LLM eine kleine Swift-Applikation coden lassen, die nichts anderes tut, als die Datei pro forma einmal zu öffnen. Dazu habe ich eine kleine Erweiterung für VS Code geschrieben, die das beim Speichern jeder Datei automatisch ausführt.
Es fühlt sich natürlich völlig bescheuert an, für eine Funktion, die 2026 offensichtlich zum Standardumfang eines Betriebssystems gehören sollte, eine App installieren zu müssen. (Und dann auch noch eine kleine Utility zu entwickeln, um wirklich alles reinzubekommen.) Gerade, wenn selbst Windows das hinbekommt. Aber was soll’s, mein Leben ist nun fraglos ein besseres…
Hi Freakshow,
Ich möchte mich für den Linux Block bedanken. Ich bin ein alter „Linux auf dem Desktop“-User und habe viele Distros über die Jahre durch. Ich bin bei Arch Linux gelandet würde es aber nicht jeden empfehlen.
Ich kanne PopOS noch nicht, wollte es aber aufgrund von Ralfs Begeisterung propbieren. Stellt sich raus: Wenn man den Desktop will muss man aber nicht PopOS benutzen, der wird da nur als default geliefert. Der Desktop selbst heisst „Cosmic“ und kann auch auf anderen Distributionen installiert werden. Was soll ich sagen: Endlich macht jemand Tiling in benutzerfreundlich. Danke für den Tip.
Liebe Freakshow,
ich finde eure Berichterstattung über Linux ist genau so richtig, wenn man sich neu mit dem Thema, besonders auch kindgerecht, damit auseinander setzt. Sind wir nicht alle so in die Linux Welt gestartet? Ich finde es erfrischend!
Bezüglich Ralfs OpenRouter. Hast du dir schon einmal https://www.requesty.ai/de/security angeschaut? Es ist eine europäische alternative und sie machen Werbung damit, dass Daten in der EU bleiben.
Viele Grüße und danke für die tollen Sendungen,
Christian
Bei Requesty werden die Daten aber auch an die Betreiber geschickt. Müssen sie ja auch, denn die meisten der großen kommerziellen Modelle gibt es ja nur beim Hersteller.
Ich bin seit einiger Zeit nun auch macOS Nutzer, habe aber den Eindruck das macOS (und auch Apple) im Podcast viel zu gut weg kommen. Dinge die nicht funktionieren werden gern schön geredet, dann aber bei anderen Systemen aufs härteste kritisiert.
Um mal ein paar Dinge zu nennen, die macOS nicht von Haus aus auf die Reihe kriegt, aber selbstverständlich bei anderen modernen Systemen inklusive „das kann ja sogar Windows“ sind:
* Fractional Scaling: Da sitzt Apple ganz enge Grenzen was möglich ist; hier scheint die Erwartung zu sein, dass man sich noch ein übertrieben teures Studio Display zulegt; Versucht mal einen 2K Monitor zu betreiben. => BetterDisplay notwendig um HiDPI für nicht 4K Auflösungen freizuschalten (also grundsätzlich wäre das System dazu in der Lage).
* Touchpad vs. Maus mit Scrollrad: Keine unabhängige Einstellung der Scroll-Richtung möglich, obwohl von den Settings-App (Tochpad vs. Maus) suggeriert wird, es wären unterschiedliche Settings. Auch hier die Erwartung, man nutzt die Magic Mouse; Ist halt der Nutzer sonst selbst Schuld => UnnaturalScrollWheels
* Systemweite Festlegung der Schriftgröße (Dynamic Type Fonts werden explizit unter MacOS nicht unterstützt). Als Nutzer mit einer Seheinschränkung hab ich hier nur die Möglichkeit mit Zoom zu arbeiten, ansonsten ist die Schrift bei manchen Apps (z.B. Finder im Info-Panel) mikroskopisch klein. Eine Festlegung der Schriftgröße ist nur bei den internen Apple Apps möglich, aber das auch nicht konsistent.
* Vektorbasierte GU (s. auch Fract. Scaling)I: Bei Windows vollständig implementiert, das ermöglicht beliebige DPI Einstellungen und man erhält trotzdem eine gestochen scharfe Oberfläche.
* Bugs die seit Jahren nicht gefixt wurden, obwohl lange bekannt…
Ich schätze macOS wirklich sehr, aber ich finde das sollte man auch mal bennenen. Auch das es in keiner Weise intuitiver wäre als andere Systeme. Ich würde eher sagen ergonomischer (mal abgesehen von der Skalierbarkeit der Benutzeroberfläche)
Man kann mit VPN legal YouTube Premium günstiger bekommen.
Land mit günstigsten Preis wählen.
Premium für 2,50 € für 1 Monat abschließen.
VPN ausschalten.
Solange man es nicht kündigt, wird der günstigere Preis wieder abgebucht.
Und ich muss sagen, wenn ich so darüber nachdenke, wie schlimm die Werbung im Moment ist. Unbenutzbar schlimm, weil viel zu viel und zu oft.
Da sind 2,50 € für einen ganzen Monat keine Werbung echt okay. Aber die deutschen Preise würde ich nicht zahlen. Die sind viel zu hoch.
Roddi meinte ja, er hat keinen Anwendungsfall für Linux. Das wundert mich dann schon. Soweit ich weiß, ist er ja der einzige „hauptamtliche“ Entwickler in eurer Runde. Und ich glaube auch die größten Linux-Feinde würden zustimmen, dass Entwicklungsworkstations eine der großen Stärken von Linux sind. Unix war seit Anbeginn zuerst mal als Entwicklungssystem gedacht und Linux setzt diese Tradition fort, in meinen Augen auch besser als MacOS, das zunächst mal ein Wohlfühlsystem für Endkunden sein will. Mag sein, dass Roddi exklusiv für MacOS entwickelt und auch keinerlei Webentwicklung macht. Dann kann ich die Aussage halbwegs verstehen, sonst eher weniger.
Finde ja das macOS beides sehr gut mit einander vereint. Einerseits „Wohlfühlsystem“, auf der anderen Seite trotzdem ein Unix-ähnliches System auf dem gängige (Kommandozeilen-)tools laufen. Limitierend ist da mMn vor allem, die teilweise fehlende Apple Silicon / ARM Unterstützung (ähnliches Problem auf dem Raspberry). Und Homebrew ist als apt Ersatz natürlich obligatorisch ;)
Nach meinem Kenntnisstand verwendet MacOS ja ein BSD basiertes Userland, das per se schon immer etwas konservativer ist, als die GNU-Gegenstücke und das dann auch noch in teilweise älteren Versionen. Moderne Entwicklungstool wie Docker gehen ja anscheinend auch nur mit erhöhter Anstrengung unter MacOS. Insofern: Ja, es ist Unix. Aber so ganz am Puls des Geschehens ist man da eher nicht. Wie gesagt, wenn man für Apple Geräte entwickelt, ist MacOs als Entwicklungssystem sicher sinnvoll, ansonsten aber wohl eher ein Kompromiss; man kann kostenlose was moderneres bekommen.
Ja, ist so. Quasi nur noch iOS.
@Ralf Z.Ai ist nicht Musk, sondern die Chinesen. Und Du musst ihnen keine Daten schicken, denn die Modelle sind open weights. Als alten Göttinger interessiert es Dich vielleicht, dass die GWDG diese Modelle für ihre Nutzer hostet. Ich nutze bisher Glm-4.7 gerne zum programmieren.
Naja, dem Inferenzanbieter musst du natürlich die Daten schicken, sofern du eins der wirklich guten Modelle (wie GLM-5) nutzen willst, welches du nicht auf deiner eigenen Hardware betreiben kannst. Und leider gibt es ja immer noch keinen einzigen vernünftigen Anbieter in der EU (soweit ich weiß). (Allerdings kommt anscheinend gerade Inceptron an den Start: https://www.inceptron.io/)
Hallo Freakshow Team,
in dieser Sendung habt ihr auf einen Schlag zwei Probleme gelöst, die ich schon eine Weile vor mir her schiebe….
1) Ich habe schon lange ein gutes Linux für meinen 27″ Imac aus 2019 gesucht. Ubuntu, Debian und Konsorten scheinen nicht mit hochauflösenden Displays zu rechnen und entsprechend klein und fitzelig ist die gesamte Desktop Darstellung. POP OS hat mit einem Schlag und ohne Fummelei gelöst – danke dafür!
2) Safari wird immer träger auf meinem Macbook und auch Chrome glänzt nicht gerade mit hoher Geschwindigkeit. Helium scheint da eine wirklich schlanke und flinke Lösung zu sein – auch hierfür ein danke!
Als Freakshow Hörer seit nun fast 17 Jahren ist es mir immer wieder ein Fest, wenn ich durch euch auf neue Dinge hingewiesen werde. Auf 17 weitere schöne Jahre !!!
Grüße aus Karlsruhe
David
Hi, wo bleiben denn Ralfs angekündigten Prompts zur Handschrifterkennung mit Gemini 3?
Hallo zusammen,
zu dem „Wunderakku“ gab es einen Kommentar bei Golem, der die Werte einordnet: https://www.golem.de/news/wunderakku-donut-lab-demonstriert-ganz-normale-lithium-akkus-2602-205771.html
Kurz gesagt sehen die Testwerte nach einem normalen Lithium-Akku mit NMC-Kathode aus. Dort gibt es wohl sogar Serienakkus, die mit bis zu 35 C laden.
Man kompiliert den GCC in mehreren Stages, um zunächst einen Compiler zu haben, der nicht vom Host kontaminiert ist und dann um sicherzustellen, dass es zum Beispiel keine Fehler gibt, die sich „fortpflanzen“; dass also der Compiler keinen Krempel in das Kompilat schreibt, der zu einem fehlerhaften Compiler führt.
Wer schon mal „Linux From Scratch“ durchgearbeitet hat, dem wird die Vorgehensweise bekannt vorkommen. Da geht man ganz ähnlich vor, aber mit dem Ziel, für sein neues Linux einen Compiler zu haben, der nicht durch das Host-Linux, mit dem man das System gebaut hat, beschmutzt ist.
Die Donut-Battery ist sehr wahrscheinlich Fake.
Sie ist sehr wahrscheinlich keine Feststoffbatterie und ebenso enthält sie wohl scheinbar Lithium.
Die vom VTT gemachten Tests sind auch nicht wirklich beeindruckend. Ganz im Gegenteil, sie zeigen schon die ersten Probleme wie Temperatur-Probleme. Kurze Lebensdauer und so weiter.
Hierzu sehr zu empfehlen die Experten aus dem Thema: Der Geladen-Podcast vom KIT https://geladen.podigee.io/228-donut-battery-tests
Tja, das Rennen ist glaube ich noch offen, denn das zweite Video zeigt eine Fähigkeit, die man von Lithium-Ionen-Batterien so nicht kennt: https://www.youtube.com/watch?v=AzIpgYi4rjM
Um Ronnys Frage zu beantworten, wann denn die erste Programmiersprache kommt, die für die KI optimiert wurde: 2025 oder 2026. Die großartige Firma Oracle hat nämlich erkannt, dass sie mit ihrem bekloppten PL/SQL nicht mehr weiterkommen (lies: kein Sprachmodell erzeugt dafür gescheiten Code, zumindest nicht so, wie man das für gängige Sprachen kennt), und haben eine neue Programmiersprachen, insb. für die APEX-Entwikcklung angekündigt, die für KI optimiert ist und die sie auch schon auf speziellen Veranstaltungen vorführen.
Um unseren Jubelperser Tim mal etwas einzufangen: deine hahnebüchene Aussage zu KI und Cobol („löst Anthropic in zwei Wochen“) zeigt mal wieder, dass du keinen Schimmer hast, was es heißt, unternehmenskritische Software in größeren Unternehmen produktiv zu betreiben (insb. Old Economy). Das Problem „Cobol nach X“ ist bereits seit über eine Dekade gelöst, da gibt es (non AI) Tools von IBM. Bloß löst das nicht das eigentlich Problem, nämlich dass die Software auf einem Host läuft und dort ganz andere Bedingungen herrschen als auf „normalen“ Servern. Es geht bei der Migration weniger um eine Konvertierung der Programmiersprache (=einfach) als um eine Konvertierung des Programmiermodells (=hart). Und falls du das nicht glaubst, kannst du ja mal Musk’s Kasperletruppe fragen, die in sechs Monaten die Verwaltungssoftware der USA von Cobol weg migrieren wollten (und dazu sicherlich auch AI von xAI nutzen wollen). OpenHands hatte neulich einen netten Vortrag (findet man bei Youtube), wo sie die Schwierigkeiten bei der Migration von Cobol nach Java mithilfe ihrer KI zeigen. Spoiler: es ist nicht das Übersetzten der Programmiersprache.
Ich habe auch nicht gesagt, dass der Cobol-Code in eine andere Programmiersprache oder -Umgebung übersetzt werden soll. Ich sprach davon, dass der Code „korrigiert“ werden würde.
Ich habe mit der Aussage gemeint, dass man mit Claude die Stellen, an denen ein Problem mit zweistelligen Jahreszahlen auftritt, hätte leicht finden und vermutlich auch sehr leicht fixen können.
Keiner hat gesagt, dass das vollautomatisch funktionieren muss oder würde oder dass es nicht nötig wäre, da noch mal drüber zu schauen. Aber es hätte zweifelsohne den Gesamtaufwand und ggf. auch den Bedarf an Cobol-Experten reduzieren können.
Was den spezifischen Unterschied „Host“ vs. „Server“ betrifft, von dem Du meinst, dass er völlig andere Bedingungen schaffen würde, müsstest Du mir mal erklären, was Du damit genau meinst.
So ein Host ist ein geschlossenes System, das sehr viele Fehler verzeiht, die man bspw. auf einem Unix-Server nicht machen kann/darf. Bspw. ist die Datenbank direkt mit auf dem Host, so dass DB-Zugriffe praktisch in-memory passieren und keinen Netzwerkverkehr erfordern. Resultat: die DB wird wie eine Hashmap verwendet, der Code hat also seine Variablen in die DB ausgelagert. Überträgt man so ein Vorgehen auf normale Unix-Server, wird jeder „Variablenzugriff“ zu einem Netzwerkzugriff mit natürlich wesentlich längerer Laufzeit, denn typischerweise wird ein App-Server auch nicht gleichzeitig DB-Server sein. Bei 1 Million Variablenzugriffe läppert sich so die Latenz der Netzwerkzugriffe zusammen und der frisch von Cobol migrierte Code erscheint auf einmal wesentlich langsamer — obwohl der eigentliche Programmcode deutlich schneller ausgeführt wird. Ähnliche Probleme gibt es beim Dateizugriff, da man auf dem Host Dateien ja wie DB-Tabellen lesen kann.
Ja, könnte man auf einer Unix-Server-Welt vermutlich irgendwie nachbauen (und hat Sun ja früher auch ansatzweise mit den „dicken“ Sparc-Maschinen à la M9000 getan), aber heute will man ja eher viele kleine Server mit dedizierter Funktion, oder, noch besser, wo die Funktionen in Containern (oder meinetwegen Pods) gekaptelt sind. Damit man sie skalieren, wegwerfen/verschieben und erneuern kann. Da passt dann ein Host centric Programmiermodell nicht rein.
Und wer gern Podcasts hört, dem sei diese Episode ans Herz gelegt ;-)
https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/185-der-mainframe-ist-tot-lang-lebe-der-mainframe-von-cobol-bis-javascript-am-mainframe-mit-tobias-leicher-von-ibm/
„für mich ist eine Programmiersprache,du hast genau eine Darstellung,eine klar definierte und im Idealfallgut lesbare und nachvollziehbare Darstellung von was soll passieren.“
Nach dieser Definition ist Perl z.B. keine Programmiersprache. Mag wie Trollerei klingen, ist aber tatsächlich ernst gemeint (s. TIMTOWTDI-Prinzip)
Moin,
leider noch ungehört, aber die erste Volltextsuche ergibt keine Überschneidungen … :)
Android-Phones inkl. Sim-Internet bewegen sich grade in den Desktop-Markt.
https://www.golem.de/news/android-google-macht-pixel-smartphones-zum-desktop-ersatz-2603-206061.html
Wenn das nicht ein Grund für Apple ist zumindest in den MAC-Airs demnächst mal entsprechendes Mobiles Internet zu verbauen, dann weiß ich auch nicht ^.^
LG
Moin,
da wird ein Adapter gedruckt und es gibt keine Ode an den Adapter, Dank des Adapters?!
Wenn es nach mir ginge, darf das gerne nachgeholt werden.
Danke für die Folge!
LG
Klasse Episode!
Ralfs angekündigten Prompts zur Handschrifterkennung mit Gemini 3 würde mich auch interessieren.
Danke im Voraus!
Ich finde es irgendwie sehr nett, Ralf dabei zuzuhören, wie er Linux entdeckt. Danke dafür und hoffe, es geht noch eine Weile weiter.
Übrigens: Tiling Window Manager sind per se erst einmal nicht neu, aber gelten selbst in Linux-User-Kreisen als etwas nerdig. COSMIC macht sie jetzt etwas massentauglicher und bietet sie als Teil eines integrierten Desktop Environments an; klassische Tiling WMs sind erst mal nur Window Manager und wenn man mehr will, muss man sich das selbst zurecht konfigurieren.
Für alle, die sowas einfach nur mal ausprobieren wollen – hier mal noch eine Werbung: in der aktuellen (Feb/Mar) Ausgabe der PC Welt gibt es auf der beiliegenden CD/DVD drei wirklich schön ausgewählte Varianten von Linux, die sicher fürs „erstmal nur so Ansehen“ gut geeignet sind.
Linux Mint mit Cinnamon , Fedora mit Cosmic , Peppermint (auf Debian 13 Basis)
gibts auch zum Download
https://github.com/LinuxWelt/LinuxWelt/tree/main/torrents/LinuxWelt_2026-2
die echte reale CD/DVD gibts im und mit dem Heft für 9,- EUR
Der echte Linuxer liest das natürlich eigentlich nicht – sondern eher die „Linux User“ Zeitschrift. Die gibt es späterhin auch immer for free im Netz zu lesen.
Zum Thema „Modification der Optik“:
Der Font Iosevka ist sehr schön fürs Terminal geeignet. Gibt es in normaler Breite und in Extended, wo es deutlich besser lesbar ist.
edit: natürlich „Linux Welt“ …
Die Begeisterung von Ralf für Tiling ist schon ansteckend. Habs selbst für zwei Wochen ausprobiert mit der Anleitung. Allerdings muss man sich das schon stark verinnerlichen.
Besonders die Kombination mit den Workspaces, ändert die Arbeitsweise mit dem Gerät komplett.
Danke für den Seminar-Prompt.
Vielleicht wurde es schon gefragt, aber ich frage mich bei dem Thema „Ai zur Auswertung von Strategieworkshops“ schon, wie ihr das bzgl Datenschutz handhabt.
Ich nutze die gängigen Modelle gerne für konzeptionelles und strategisches Planen, aber habe Hemmungen meine Interna da reinzukippen.
Ein Workshop wie der von dir beschriebene, beinhaltet doch sicher einige „sensible“ Unternehmensdaten? Ebenso eine automatische Protokollierung einer Sitzung, praktisch, aber doch bestenfalls grenzwertig?
Wo ist denn der Prompt? Ich kann ihn nicht finden.
Hab ich was übersehen? Würde mich über den Prompt sehr freuen…
Danke für euren Beitrag mit dem Fenstermanagement in PopOS. Das hat mir noch einmal einen richtigen Produktivitätschub gegeben.
Ich nutze zwar Windows, aber auch dort kann man mit WIN+Pfeiltasten die Fenster in ein Raster zwingen. Seit dem ich mich dazu zwinge ist die Welt ein besserer Ort ;-)
Freakshow auch nach Jahr(zehnten) immer noch der beste Podcast. Ihr trefft irgendwie immer genau die Themen, die mich auch beschäftigen. So auch aktuell mit dem Linux-Thema.
Wegen Trump, Putin & Co. möchte ich mich digital unabhängier aufstellen und bin dabei, weg von iCloud hin zu Nextcloud, Immich, etc. zu migrieren.
Da ist dann auch der Schritt nicht weit, MacOS gegen Linux zu tauschen. Auf meinen iMac läuft jetzt gerade Asahi-Linux mit Gnome und optional Sway, wobei ich auch mit Hyperland und Cosmic experimentiere. Spannend finde ich vor allem Immutable-Distributionen wie MicroOS (Raspberry Pi) oder Origami Linux, die nochmal mehr Stabilität und Sicherheit versprechen.
Wie dem auch sei, ich bin gespannt, welche weiteren Linux-Erfahrungen Ralf mit uns teilen wird.
Als jemand der Tiling schon seit längerem verwendet (zuerst i3, dann sway und nun hyprland) finde ich es schön, dass dieses Thema hier auch mal zur Sprache kommt.
Richtig schön ist Tiling bei einem multi Monitor Setup, da man bei den meisten Tiling-Managern eigene Arbeitsflächen auf die verschiedenen Monitore legen kann und seperat durchschalten kann.
Beispiel: Auf einem Monitor den Programmiereditor und auf dem andern einen Browser mit der Doku und dort auf einer zweiten Arbeitsfläche Terminalfenster, so dass man den Editor immer vor sich hat aber nebenan einfach schnell umschalten kann.
KI Interface, nodebasiert
– Gamechanger –
„Flows“ von Elevenlabs !
Bitte schaut das mal an und teilt meine Euphorie…
Ansonsten: bitte weiter so,
ich liebe eure Einlassungen
im 4-Stunden-Format. :)
Sehr wertvoll für mein Leben.
(ohne Ironie)
Moin,
so wie ich euch kenne seit ihr bereits am Puls der Zeit, dennoch:
https://www.youtube.com/watch?v=bvg4zdOeFMk
Nvidia zeigt hier mal deutlich in die Zukunft ;-)
VG
Hab mal kurz durchgeskippt und nur animierte Roboter gesehen. Generell sollte man bei allem, was jemand aus dem Zentrum der AI-Bubble sagt, erstmal sehr skeptisch sein. Insbesondere, wenn sie dafür bekannt sind, die Realität nur verzerrt wahrzunehmen bzw. darzustellen: https://the-decoder.de/nvidia-ceo-jensen-huang-halluziniert-sprachmodelle-wuerden-nicht-mehr-halluzinieren/
Wenn es was echtes zu sehen gibt, weckt mich nochmal.