MM028 General Awesomeness

Eine Woche später als ursprünglich geplant kommen wir rechtzeitig vor der WWDC zusammen um gemeinsam in die Glaskugel zu blicken.

Dauer: 2:57:42
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Themen:

  • Kurzer Rückblick auf die SIGINT09
  • Wir diskutieren ausführlich die Ankündigung von Google Wave. Tim ist begeistert, Max skeptisch.
  • YouTube und DailyMotion bieten beide vorläufige HTML5-Portale als Test an
  • Max hat sich ein HTC Magic mit dem neuesten Android drauf gekauft und berichtet von seinen ersten Erfahrungen
  • Wir grübeln ein wenig über die mögliche Bedeutung des Palm Pre und warten dann aber doch ein wenig ab, was nun nächste Woche rauskommt
  • Max erwähnt den Zune HD, aber das Thema verfängt nicht
  • Wir schauen in die Glaskugel und gehen die Gerüchteküche zum nächsten iPhone durch und geben unsere Einschätzung ab
  • Wir sind uns nicht sicher, ob neue MacBooks vorgestellt werden, wollen aber alle UMTS
  • Tim hat das erste Mal eine Phishing-Warnung von Safari 4 gesehen
  • Tim berichtet von seiner Reinigungsaktion seines schwarzen MacBooks.

Außerdem reden wir über eine Menge Zeug, was wir hier ausreichend notiert haben. Für alle Themen brauchen wir dann wieder knapp 3 Stunden. So ist das. Aber es gab auch noch einige Informationen zwischen den Zeilen. Dafür müsst ihr natürlich reinhören.

38 Gedanken zu „MM028 General Awesomeness

  1. Hey, Ihr seit aber früh dran. Hab es gestern nicht live geschafft. Ich muss morgens um 4 raus, dafür seid Ihr immer sehr spät dran. Um 8, ehrlich, da gehe ich ins Bett! Danke für die Folge. Habe ich schon mal was für die Rückfahrt.

  2. Zur Geschichte mit der Replikation der Waves:
    Auf dem Wave Server des Erstellers liegt sozusagen die Masterkopie des Wavelets. Lese ich nun dieses Wavelet, bekommt mein Wave Provider eine Kopie dieses Masterdokuments. Diese Kopie bleibt lokal erhalten, wird aber eben versucht ueber die Google Waves aktuell zu halten.

  3. Toll, ich freue mich wie immer über die neue MM-Folge. Die drei Stunden kann man sich auch prima in drei Teilen à 60 Minuten reinpfeifen. Ich finde, ihr werdet immer besser.

  4. @Kay: Der Hauptunterschied zum E-Mail-System ist, dass bei XMPP/Wave Daten immer über eine mit Zertifikaten abgesicherte Verbindung laufen und Accounts daher nachweislich auf einen Server zurückgeführt werden können. Das dürfte das Spam-Problem zumindest signifikant reduzieren, auch wenn ich nicht behaupten will, dass es die Lösung aller Probleme ist.

    Was IE8 und WIN7 betrifft bin ich wie Du schon richtig anmerkst generell skeptisch. MS ist in den Bereichen, wo sie ohne Monopolvorteil spielen in der Regel nicht sehr stark. Im Internet definieren auch nicht den Fortschritt sondern sind im besten Fall dabei, aufzuschliessen. Ihre verwirrende Strategie mit Bing/Live/MSN tut da ein übriges. Die Standards der nächsten Jahre werden mit Sicherheit von Google und Apple stärker beeinflusst werden als von irgendjemand sonst.

  5. Was ihr über Wave erzählt habt, hört sich wirklich gut an. Ich befürchte nur, wenn da wirklich alle genanten Features drin stecken, werden viele Leute einfach nur überfordert. Gerade dieses Verlinken, die Vergabe von Rechten hört sich kompliziert an, aber mal schauen. Vielleicht gibt es ja abgespeckte Clients. Sollte ihr als Apple-Jünger wissen, dass manchmal weniger mehr ist. ;-)

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob damit das Spam-Problem wirklich gelöst wird. Einmal wird es bestimmt eine Verbindung zum normalen Mail-System geben, weil am Anfang ja nur wenigstens Wave alleine nutzen werden. Außerdem, wie siehts aus, wenn ich jemand eine Nachricht schicken will, dem ich bisher noch nie was geschickt habe? Das muss ja irgendwie möglich sein, womit die Opt-In-Funktion umgangen wird.

    Zum Problem der Verfügbarkeit, was Max angesprochen hat: HTML5 bietet doch die Möglichkeit, Daten lokal zwischenzuspeichern. Damit wäre das Problem vielleicht nicht mehr ganz so akut.

    Ob MS die Entwicklung auf dem Browser-Markt verschläft, würde ich stark bezweifeln. Mal abwarten, was passiert, wenn der IE8 mit Windows 7 ausgeliefert wird. Der IE8 ist schon nicht schlecht und hat gut aufgeholt. Ich würde meinen Kunden jetzt nicht mehr unbedingt standardmäßig den FF installieren. Im Hintergrund wird sicher bereits am IE 9 gearbeitet. Aber ich weiß, Tim kann man eh nicht überzeugen. ;-)

  6. Tim sollte mal Biologienachhilfe von seinen Hörern gesponsert bekommen.
    Man unterschätze nicht das Licht. Ohne Licht gäbs nichts zu essen.

  7. Jungs,
    Ich erzähl euch mal was zu den OLEDs.
    Das Problem mit das die komplette Display comunity zu lösen versucht is die kaselung der aktiven Schicht. Denn diese organischen sprich Kohlenstoff basierenden Verbindng ist das die auf zwei Sachen ganz empfindlich reagieren. Ersten Sauerstoff und was im moment das groeßere ungelöster ist, ist Feuchtigkeit.
    Die konventionelle Lösung fuer das problem ist das du die materialien mit einem Siebduckverfahren auf Glass drucks das eine ITO (Indium-Titanoxid [trasparenter Leiter]) besitzt und dann eineander Glasschicht hermetisch drauf bondenst. Dadurch kann man eine hohen Hermetisität , sprich da kommt nix rein oder raus. Das problem dabei is das die Dinger nicht flexible sind und immer noch relative schnell altern. Ich hab grad letztes jhar auf na Tagung einen ganzen Abend mit nem mit nem Ingenieur von Philips gesprochen und der meinete dass die Materialien noch nicht geeignent sind um Oled displays herzustellen die so dicht (hermetisch) sind um Displays herzustellen die lange genug halten um sie in consumer Podukte zu stecken die älter als 2, 2.5 Jahre werden.
    @Max Und zu dem Inkjeten von dem displays. Erstens hast du das selble problem wie vorher du must ein plastic benutzen, was bedeutet das du dichtischkeits probleme mit dem Kunststoff hast. Zweitens ist nicht das inkjeten von dern OLEDs das neue ( Ich hab das schon in 2003 im Studium gemacht und von uns hat sich das damals keiner ausgedacht) sonder das es jetz von einigen Chemielieferanten Verbindungen gibt mit denen du auch die Logik die du pro pixel am pixel brauchst ) auch mit ducken kannst. Diese halbleitenden organischen Verbindungen resultierten bisher in einenem zu schmalen “Bandgap”(Potenzialdifferenz zwischen Valenz und leitungs band) was bedeuted das du nur sehr ineffizient Strom leiten konntest. Das bedeutete das den Stromsparvorteil aus der direkten erzeugung des Lichts nur in den aktiven pixeln wurde an dem hohen wiederstand der orgenischen Transitoren verbraten.
    Das hat sich allerdings geändert, ich hab da ne bekannte die genau das hier auf der Insel bei nem deutschen Chemiekonzern untersucht. Und was die so presentieren ist nur krass. Da geht dem Mikrotechinker das herz auf. :D
    Aber das Apple im jeztigen Stadium diese technology in den stückzahlen in eines ihere Flagship products baut. Wahrscheinlichkeit gleich null.
    Der Teilzeitschotte

  8. Oh und jetzt das Motion based video games.
    Also Tim hat recht das Nintendo hat den absoluten Vorteil das sie das schon am markt haben. Aber das Problem ist was ist wo willst du hin.
    Die technische Komponente ist die folgende. wenn du etwas in 3D tracken willst brauchst du einen Punkt und ein Koordinatensystem. Was Nintendo macht ist zusagen wir nehmen die Beschleunigung aus unserem beschleunigungsensor und weil die Beschleunigung die änderung der Gschwindigkeit ist, welches die änderung des Ortes nach der zeit ist kann man den Ort bestimmen wenn mann die Bescheunigung zweimal integriert. Das problem dabei ist das man ersten zwei integrationskonstanten bekommt die mann nur bestimmen kann wenn man einmal einen zwei Punkt kennt.
    Der Wii motion plus Ansatz von nintendo ist nun wir packen da noch einen gyro rein (wie beim Quatrocopter) und damit bekommen wir die Winkel geschwindigkeit und mit hilfe von ein paar berechnungen kannst du eine Konstante erschlagen. Und damit hast du es einfacher die wirklische Lage in dem ding zu besctimmen, Da du einfacher zwischen Gravitation und beschleunigung unterscheiden kannst.
    Sony Hat sich gedacht das sie die problematic damit erschlagen, dass sie zusätzlich zu den belscheunigungsdaten noch ein externes bezugssystem schaffen, die Kamera. Diese kann nun aus der position des balles auf dem Kamerabild zwei dimensionen bestimmen. Also mittelpunkt des balles gibt dir x und y. Um nun z zu bestimmen, rechnest du dir aus dem scheinbaren durchmesser und dem wirklichen da bekannten durchmesser über den strahlensatz die z aus.
    Und wenn du jetzt weist wo der ball zu jedem zeitpunkt war kannst du auch die beschleunigung ausrechnen die der ball zu jedem zeitpunkt hatte, ziehst diese von dem wert am beschleunigungs sensor ab und dadurch bekommst du den lage, sprich gravitationsvektor.
    Sony hat da mal einfach die problematic die du mit der Wiimote hast konsequent zu ende gedacht.
    Microsoft hat sich wohl genau das gedacht was Tim gesagt hat den Vorsprung den nintendo da hat können sie nicht mehr einhohlen. Also versuchen sie das ganze ganz anders anzugehen. Und anscheinend haben sie sich bei den Motion capture guys umgesehen die benutzen nämlich dieses concept das MS da forgestellt hat schon ne ganze weile.
    Mit na 3D cam und nem virtuellen Skelett. Ich bin mal gespannt wie gut es funktioniert weil du normalerweise sehr gute Lichtverhältnisse brauchst. Aber das idee ist definitive die überlegene zuden anderen beiden, weil du noch mehr damit machen kannst. Auch wenn das mit dem Skateboard faked war es zeigt schon wo’s hin geht und ich trau es den xbox jungs auch zu. Da ich zum ersten mal seit Jahren mit der xbox das gefühl habe das sie nicht nur ein konzept aus dem boden stampfen sondern es bisjetzt auch meistens konsequent zu Ende gedacht haben. Das Interface ist das besste auf einer MS platform(Ok, das heist nicht viel). Mal sehen ich wuerde mich darueber freuen und ich denke das die Anwendung simple genug ist damit die 3D kamera damit klar kommt.
    Zusammenfassend muss ich aber sagen so sehr ich glaube das MS da ein großer Wurf gelungen ist so sehr glaube ich das es kaum entwickler die etwas sinnvolles oder Spassiges hinbekommen. Das ist ja auch noch mein problem mit der Wii Nintendo ist der einzige Entwickler (mit wenigen Ausnahmen) der verstanden hat wie man toole spiele damit mach. Oder wollt ihr mir sagen das ihr viel anderes als Wii tennis auf dem Ding zock. Also was wir brauche sind Entwickler mit dem richtigen Mindset.
    Interessiert es eingenlich irgendjemanden, wenn ich hier so mit der Technikkeule um mich werfe?
    Jensemann

  9. Ich möchte hier noch kurz anmerken, dass es Apple endlich in iTunes 8.2 geschafft hat die Kalenderfarben auf iPhone zu synchronisieren!

  10. Ich habe in iTunes Umlautefehler im mobilemacs-Beschreibungstext. Und auch bei ein paar anderen Podcasts.

    Wie kann ich das beheben? Danke

    Danke für die tolle Sendung.

  11. @jensemann

    danke für den oled einblick. ich bin auch sehr begeistert von der Technologie, in der jeder bildpunkt von sich aus aktiv leuchtet. oled scheint da eine echt richtungsweisende geschichte zu sein…
    wäre echt mal schön zu wissen wie sich die zurzeit erhältlichen displays so im alltag schlagen

  12. @eindienstag
    Ja die 1st gen OLED displays sprich, also nicht flexible und meistens einfarbig sind schon ok wenn auch noch etwas lichtschwach. Allerdings muss man da mit einbeziehen das die “Leuchtstoffe” auch noch erste generation sind also aus den späten neunzigern. Meisten wirst du da nur Displays in der Größenordung von halben Handy displays finden. Der Grund dafür is das du sie halt dicht bekommst. Dein Yield (also der Prozentbetrag guter Displays) konnte halt bis jetzt nur bei kleinen Displays ereicht werden und wenn dein Yield beschissen ist must du halt deine defekten Displays mit den guten refinazieren, was unnöting hohe preise nach sich zieht.
    Der große durchbruch wird aber kommen wenn zwei dinge gegeben sind. Erstens Du kannst das ganze Display mit Pixellogik und Leiterbahnen auf Plastik aufbauen, weil die Dinger dann wirklich flexible sind. Und Zweiten wenn diese dann in nem sogenannten roll-to-roll-process hergestellt werden können. Roll-to-Roll bedeuted das du Displaysstruckturen drucken kannst wie nachrichtentext in einer Zeitung, sprich du hast ne trommel mir einer Kunststofffolie und dann druckst du da zuerst die leiterbahnen drauf, dann deine transitoren und darauf dann die Oled-Pixel. Das “verschweist” du dann mit na anderen Folie zum deckeln und bekommst dann ne neue rolle mit Displays “am Band”. Dann nur noch kleinhacken und fertig. Philips hat uns in London letztes Jahr Vorgerechnet das sie damit mehr als 200 3″-displays pro minute raushauen könnten. Und was das bedeutet ist dass die dann auch nichts mehr kosten.
    Aber auf einen zum verkauf angebotenes flexibles Vollfarbdisplay warte ich auch noch.
    Übrigens ich hab noch mal den link zu der ersten Veröffentlichung von OLED inkjeting rausgesucht war in 1998 ( http://scitation.aip.org/getabs/servlet/GetabsServlet?prog=normal&id=APPLAB000072000021002660000001&idtype=cvips&gifs=yes ) also muss was anderes gewesen sein @max. Du willst sowiso wennmöglich sowas wie “Siebdruck” verwenden das geht schneller und skaliert besser.
    Wie Immer schöne Grüße aus dem hohen Norden

  13. @jensemann

    gibts, gabs denn auch untersungen hinsichtlich herstellung von led-matrizen nach “konventionellen” PVD- oder CVD-Verfahren? Entspricht ja dem Herstellungsverfahren von derzeitigen integrierten Schaltkreisen, sollte ja die einfachste Lösung sein die LEDs mit Treiberstufen auf dem selben substrat zu integrieren. Aber warscheinlich ist das schlecht nach oben skalierbar, oder?! so eine große Displayfläche ohne Fehler aus einem Stück Silizium, ohne großem ausschuss ist wahrscheinlich nicht zu realisieren. Wie werden eigentlich die tft-matrizen hergestellt, dass kann ja auch nicht ein großer kristall sein?!
    Fragen über fragen

  14. Pingback: E.b.b.e.r.s. » Blog Archive » MS Napalm & andere feurige Dinge

  15. Kann mich Tom nur anschließen. Bei jedem anderen wird (zurecht) geschipft wenn er bekannte Sicherheitslücken nicht stopft, aber Apple darf das ?!? Unter anderem wegen der höheren Sicherheit und dem besseren Service habe ich mir schließlich ein MacBook zugelegt.
    Zum Thema Android (und iPhone) habe ich noch einen:
    Meine Windows Mobile Geräte (ja ich weiß, böses M$ System, kann aber auch Multitasking [sogar stabil und relativ Akku schonend], [abschaltbares] ScreenRotating … :-)) können Sync Over the Air schon lange. Das bequeme ändern von Daten am Rechner via Outlook/Entourage/OutlookWebAccess und den sehr schnellen Push Service möchte ich nicht mehr missen. Aber das iPhone kann das doch auch, via ActiveSync (Hinweis: http://www.mail2web.com, bis vor kurzem sogar kostenlos).

  16. @Max: Standardmäßig ist bei Bing der Content-Filter auf “sicher” eingestellt. Wenn du dir den Hinweistext durchgelesen hättest, wäre dir vielleicht auch aufgefallen, dass man den mit drei Klicks deaktivieren kann. Anschließend verstehst du sicherlich auch, warum der Suche nach “Strumpfhose” zunächst gefiltert wird.

  17. Ist ja merkwürdig, gestern war die Einstellungsmöglichkeit noch direkt im Hinweistext verlinkt. Heute finde ich die Einstellung auch nicht mehr.

  18. @eindiestag
    Ich bin mir ncht genau sicher was du meinst. Da die genannten techniken Chemical Vapor Deposition (CVP, Chemisches Abscheinden von materialien aus der Gasphase) wird natürlich auch in der Herstellung von TFTs oder LCD benutzt. Aber wenn du meinst warum man keine display aus einem riesigen Stück Halbleiter mit eingebetteten LED macht. Dann kann ich dir eine Antwort geben. Erstens hab ich noch keine 40 Zoll wafer (Substrat Scheiben) gesehn. Zweitens nimmst du andere Substrate für verschiedene LED farben und Schaltkreise. Z.B. wurdest du Silizium fuer die Transistoren nehmen aber Galiumarsenid fuer Leds. Was natürlich Probleme weil du nicht nur ein substrat nehmen kannst. Ich hab grad keine Info über den Yield von LEDs aber ich kann mir vorstellen das da auch ein Problem ist. Alles in allem gild aber dir Grundsatz das je größer die strucktur desto mehr Fehler schleichen sich ein.
    Das wird ganz klar wenn du dir nen Reinraum ankuckst. Die Güte mist du in Klassen, 10, 100, 1000, wobei die Klasse die Anzahl von Partikeln größer 5 µm pro Quadradfuß angibt. Das bedeuted je kleiner desto saubere. Dadurch kanst du dann mit hilfe der Fläche deiner Strucktur die Warscheinlichkeit ausrechnen mit der diese struckture einen Fehler enthält. Unter der annahme das partikel <5µm kein problem sind aber ≥ schon.
    Also noch mal zu deiner Frage ich halte es für unwarscheinlich das es einen solchen ansatz gibt aus den oben genannten Gründen, aber die Techniken werden schon eingesetzt für LCDs und TFTs.
    Grüße

  19. @Tom: keine Ahnung, wovon du sprichst, aber ich habe den Text schon einige male gesehen, ohne jeglichen Hinweis auf eine Einstellungsmöglichkeit. Hab jetzt mal bei Google nach “Strumpfhose” gesucht und nichts gefunden, was auch nur ansatzweise eine Filterung rechtfertigen würde.

  20. Ich glaube die Verständnislücke liegt weniger an schlechter Erklärung Deinerseits als an mangelnder Aufnahme meinerseits.

  21. @Max: Ja, ist etwas blöde. Vorgestern war direkt im Hinweistext die Einstellung verlinkt. Das heißt, hat man darauf geklickt, hat sich direkt ein Fenster geöffnet, wo man die Einstellung für den Content-Filter ändern konnte. Danach gabs dann auf die Sucheanfrage “Strumpfhose” nur noch Pornoseiten. Jetzt finde ich diese Einstellung auch nicht mehr.

    Halt, ich habs gerade gefunden. Die Einstellungsmöglichkeit gibt es nur auf der englischen Seite von Bing: http://is.gd/SMyP

  22. @jensemann

    ja genau das problem mein ich: je größer die waferfläche um so höher die wahrscheinlichleit der Fehlstellen durch staub, aber wie werden dann die 40″ TFTs hergestellt? aus mehreren stücken zusammengesetzt?

    Andere Substrate für verschiedene LED farben, stimmt da haste recht, das macht die ganze sache ja auch wieder komplizierter, aber auch das sollte denke ich möglich sein, transistoren werden ja auch schon durch mehrere Schichten senkrecht aufgebaut. Aber vielleicht gibts für diesen speziellen Fall noch keine vielversprechenden Ergebnisse, muss ja auch effizient und wirtschaftlich arbeiten…

    naja, aber schönen dank.

    grüße

  23. Beim Vergleich von Java und C++ musste ich abschalten. Das ist ein Vergleich in der Art “Motorrad ist schneller als Auto”. Passt so gar zu mobile-macs. :-(

  24. Hi, vielen Dank, das mit wave hatte ich total verschlafen, hab mir jetzt mal die demo reingezogen. Ich finde Tim hat recht, damit ist email entgültig Geschichte.

  25. Pingback: eine so andere wwdc - qrios is it

  26. Zum Thema MacBook Pro:
    Ich habe ebenso das Gefühl, daß der Akku im Schlafmodus recht schnell leer wird. Mein altes iBook war beim Schlafen nicht so hungrig. Das leichte Umklappen des Displays ist mir auch aufgefallen, das hat sich aber nach einer Weile gebessert. D.h. es klappt jetzt (nach ca. 7 Monaten) nicht mehr so leicht um, wie noch am Anfang.

  27. Ich habe es endlich geschafft diese Folge zu hören.
    Schön war eure Euphorie über Googlewave zu hören, auch ich war damals davon begeistert. Mittlerweile versinkt das ja in der Vergessenheit.
    Aber Microsoft ja Microsoft hat diese Idee gut geklaut, und bietet es im Office 2010 als ONENOTE an, ich benutze das mit meinem Kollegen um unsere gemeinsame Arbeit zu koordinieren. Und es funktioniert fast Perfekt.
    Man hat Blätter wo man alles einbinden kann, und sogar frei händisch Kritzeln.
    Schaut es euch mal an wenn ihr mal die Gelegenheit dazu habt.

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