Podlive — Auto Content — Tool Time — FediDays — FediWings — LinuxOn Air — AI Development — LLMS und OpenSCAD und Hardware — Kostenreduktion — Scan — Blinkenlights — Stagehand
Heute wird es ein wenig wild und wir reden viel über unseren privaten Hardware- und vor allem Softwareprojekte. Während Ralf sich weiter um Linux und das Fediverse kümmert versenkt Tim seine Zeit in eine neue Software für den Mac die alle unsere Probleme lösen wird. Neben bei reden wir über Autos, Sparen, alte Scanner, Projekt Blinkenlights und auch ganz ein wenig über das iPhone Duo.
Dauer: 4:06:36
Für diese Episode von Freak Show liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.
Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT.
Transkript
Shownotes
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App Store Podlive‑App – App Store
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behoerden-serviceportal.de Behörden-Serviceportal
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tooltime.berlin Tool Time Berlin – Deine eigene Werkstatt
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rstockm.github.io FediWings | Fediverse Reichweite
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system76.com COSMIC Download
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de.wikipedia.org Asahi
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pi.dev Pi Coding Agent
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opencode.ai OpenCode | The open source AI coding agent
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BMad Method Build Software with BMad
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asahilinux.org M2: Episode 1 (or, Asahi Linux on M3) - Asahi Linux
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Nextcloud Nextcloud downloaden und installieren
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blinkenlights.de Project Blinkenlights: Camel
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YouTube Zurück in die Podcast Zukunft
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Apple (Deutschland) Apple Intelligence und Siri
Stagehand
Ein paar Screen Shots der App






Bezüglich OpenCode: https://wren.wtf/shower-thoughts/stop-using-opencode/
(würde, wenn überhaupt, auf den rewrite warten…)
Danke für den Hinweis. Ich konnte das größtenteils nicht verifizieren, was daran liegt dass in den letzten Monaten viele Updates diese Punkte schon adressiert haben (drei schreibt er ja selber rein, es sind seitdem aber noch viele dazu gekommen).
Was in der Sendung zu kurz kam: mein OpenCode auf LinuxOnAir ist eine komplette „YOLO“ Umgebung. Ich habe dort keinen meiner „echten Accounts“ an irgendeiner Stelle Hinterlegt – keine Mail, keine PWs, keine Sessions in den Browsern, keine Nextcloud mit meinen Dateien etc.
Der ganze Rechner ist also gewissermaßen eine Sandbox, da kann alles kaputt gehen ohne weitere Konsequenzen.
Anders würde ich Stand heute auch agentic coding nicht angehen/empfehlen. Ich vertraue diesen „im Hintergrund schicke ich mal 30 Subagents los die werden sich schon melden“ Architekturen nicht, siehe Freakshow zu AI Sicherheit vor einem Jahr.
Für meine isolierten Coding-Projekte funktioniert das so aber gut.
Finde es halt erstaunlich wie sloppy generell die AI-tools geschrieben sind (aktuell gerade Muse). Milliarden an VC Geld, aber keine Zeit für anständige tools (klar OpenCode is OS, aber was man bei wren liest gibt halt auch nicht gerade Vertrauen).
Ich hab oft den Eindruck, dass AI-coding halt den status quo perpetuiert und damit vieles was eigentlich neu / anders gemacht werden müsste. (Z.B. React statt hypermedia). à la: das Zeug ist uns zu komplex geworden, also schwurbeln wir’s durch ne blackbox und hoffen das beste.
Bezüglich security kann ich noch den talk von Dan Tentler empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=j2LAgEQa6wo
Kam her um das auch zu schrieben. Ich hab mich daraufhin mal ein wenig umgeschaut und bin schließlich bei pi (https://pi.dev/) gelandet. Am Anfang mit OhMyPi (https://omp.sh/), hab dann mal mit eigenem Setup experimentiert, aber aktuell ist OMP noch mein go-to.
Gerade auf einem lokalen Qwen 3.8 27b auf dem M5 MacBook sehe ich den Unterschied sehr deutlich zwischen OpenCode und Pi. Weniger token usage, schnellere Antworten und hatte seitdem nicht mehr auf OpenCode zurück geblickt
Könnt Ihr bitte aufhören? Es tut mir in der Seele weh, wie Tim eigentlich keine große Lust auf Linux hat und alles einfach nur funktionieren soll. Was auch der Fall wäre, wenn nicht von Anfang an bereits grundfalsche Entscheidungen basierend auf einer nicht existierenden Notwendigkeit getroffen worden wäre. Von „Ich brauche einen Server“ kommt man über „irgendwas mit MQTT“ hin zu einem Raspberry Pi, der dann auch noch das knochenkonservative Debian installiert hat und dann ChatGPT Skripte für Audio-Dienste schreiben lässt, die man dann arglos in seinem System installiert und dann „irgendwas geht“ und man immer noch nicht genau weiß, was man eigentlich machen will, aber dann am Ende einen Desktop (also keinen Server) installiert hat, bei dem „wenigstens der Browser geht“. Auf dem knochenkonservativen Debian.
What. The. Actual. Fuck?
Bitte, bitte, bitte ladet jemanden ein, der mal „irgendwas mit Server“ gemacht hat und dann berichten kann, der wirklich davon Ahnung hat (also – nichts für ungut, aber – auch nicht Ralf), während zuvor der Bedarf exakt definiert wird. Und was bitte verleitet Leute, die für tau-sen-de von Euros einen Rechts-unten-Mac und alles sauteure aus dem Apple-Universum mit Abos und sämtlichem Klimbin hinstellen, einen Raspberry Pi 5 für um die 50 Tacken zu kaufen und der soll dann gefälligst (mit Debian!) „einfach nur funktionieren“? An dieser Stelle würde ich gerne den Begriff „Mini-PC“ in die Runde werfen. Es gibt genug davon, vor allem ältere und gebraucht. Man muss keinen Raspberry benutzen.
Sorry für den Rant, aber ich kann es wirklich nicht mehr ertragen, wie planlos hier vorgegangen wird.
Soweit alles klar, aber – falsche Sendung? Das PI-Debakel war die Sendung davor…
Wenn sich keine Person die Mühe macht, einen Blogpost (wie beim Blinkenlights-Beispiel) zu schreiben, weshalb sollte sich dann eine Person die Mühe machen, ihn zu lesen? Gerade, wenn es um eine gewisse emotionale Nacherzählung von Ereignissen geht, erwarte ich, dass es einen Autor gibt.
LLM-generierte Antworten kann ich in keiner wissenschaftlichen Arbeit der Welt als Quelle heranziehen, weil ein LLM eben keine Autorenschaft beanspruchen kann. Selbiges gilt dann auch für Texte auf Websites, von denen ich weiß, dass sie LLM-generiert sind. Der Mehrwert solcher Blogposts ist für die Menschheit nahe null.
Na du bittest wiederum ein LLM den Prosa Text wieder in Stichpunkte zusammenzufassen, dass ist die viel beschworene neue Effizienz ;)
https://marketoonist.com/2023/03/ai-written-ai-read.html
> LLM-generierte Antworten kann ich in keiner wissenschaftlichen Arbeit der Welt als Quelle heranziehen
Ist das so, also auch bei Primärquellen? Das finde ich seltsam, das heißt du bräuchtest eine Sekundärquelle, die ohne LLM-Hilfe den mit LLM-Hilfe verfassten Primärquellentext zusammenfasst und diese darfst du dann zitieren? Oder musst du die ganze Kette überprüfen?
In der Praxis dürfte es unmöglich sein, immer die ganze Kette zu überprüfen.
Aber nein, zumindest in Deutschland (und meines Wissens nach auch in der gesamten EU) muss ein Urheber eines Werkes/Textes immer eine natürliche oder juristische Person sein, und das sind LLMs halt einfach nicht. Dementsprechend sind die Ergüsse von ChatGPT und Co auch nicht zitierfähig. Inwieweit diese Regelung in der Form auch zukünftig noch sinnvoll ist, kann man durchaus diskutieren. Ich persönlich würde aber schon sagen, dass den Aussagen einer Entität, die Aufgaben absolviert, für die Ergebnisse jedoch keinerlei Verantwortung übernehmen kann, mit einiger Vorsicht zu begegnen ist.
Im vorliegenden Fall hat sich Tim durch die Veröffentlichung möglicherweise zum Urheber gemacht, allerdings ist selbst das ohne Impressum nur schwer nachzuweisen. Wenn ich aber weiß, dass ein Text vollständig KI-generiert ist und daran auch keine Zeile mehr geändert wurde (und seien wir ehrlich: Wann weiß ich das normalerweise schon?), hätte ich arge Bauchschmerzen, den zu zitieren.
Fairerweise ergänzt: Stagehand hingegen hat einen Mehrwert für die Menschheit. ;-)
*macOS Nutzer*innen
Mal schauen was kommt… . Aber ja. Das letzte Audiogerät habe ich auch mir zugelegt, weil es einen Editor auch für Linux gibt. Nicht nur für PC und manchmal für Mac.
Ja, den Teil mit „Ich programmiere nur für macOS, Ralf hat einfach Pech, wenn er das gelobte Apple-Land verlässt“ habe ich erst später gehört – aber einen dritten Kommentar in Folge hätte ich vermutlich selbst für Spam gehalten…
Siri AI funktioniert heute schon auf Mac in Deutschland, wenn man den Mac sowie Siri Speache auf Englisch US stellt. Kein US Apple Account oder so nötig. Und weil das Modell trotzdem Deutsch kann, antwortet das ganze Ding auch auf Deutsch auf deutsche Anfragen. Probiert es mal aus.
Automobilindustrie hier!
Also bei uns in Süddeutschland werden die Kundenaufträge etwa zwei Monate vor dem „Bau“ fest geplant. D.h. das Werk ist sich zu dem Zeitpunkt sicher, dass es alle Teile für das Fahrzeug disponieren kann und plant das bis ins letzte Detail durch.
Der eigentliche Bau ist dann an einem Tag erledigt. Nebenhergehen kann man auf jeden Fall, das Gehtempo ist dann sehr gemächlich.
Nur ’n kleiner Hinweis zu Aspect Ratios: Das Verhältnis bei den DIN-Formaten ist Wurzel aus 2, also ungefähr 1,414. Der goldene Schnitt ist was Anderes, da ist das Verhältnis ungefähr 1,618.
Das iPhone Duo hat laut Wikipedia innen 1878 × 2670, also Verhältnis 1,455; außen hat es 1398 × 2034, also Verhältnis 1,422. Also nur ungefähr DIN-Format.
Tim klingt mittlerweile, als wäre er nur um Haaresbreite noch kein Klimawandelleugner: „Ich will aber weiter Flugreisen machen! Ich will aber keine Tempolimits! Ich will mir aber mit in noch nie dagewesenem Ausmaß ressourcenfressenden LLMs das Brain rotten!“
Aber auf Mastodon jammert er, dass Computerhardware so teuer geworden ist. Und Ralf soll „der Umwelt zuliebe“ seinen Verbrenner lieber verschrotten lassen, is klar…
Das ist alles sooo egoistisch und kurz gedacht, zum kotzen!!
Jaja, ich bin mir sicher, dass Du bei Deinem letzten Gadgetkauf aus China „bitte mit Segelboot liefern lassen“ angeklickt hast. Das Klimaproblem ist keines individuellen Verhaltens sondern ein gesamtgesellschaftliches, politisches Problem. Da hat die BP-Kamppagne bei Dir offensichtlich gut gewirkt, die beabsichtigt, dass sich Konsumenten gegeneinander die Schuld in die Schuhe schieben.
Davon abgesehen habe ich mich nicht gegen Tempolimits ausgesprochen. Nur gegen sinnlose. Aber Hauptsache man hat ein Feindbild. Das hilft uns aber in der Diskussion auch nicht weiter. Was jetzt an einer möglichen Entscheidung, seinen Verbrenner verschrotten zu lassen statt ihn zu verkaufen so egoistisch sein soll musst du mir jetzt aber mal erklären.
Tim hat schon Recht. Das Individuum wird das Klimaproblem nicht lösen und sollte sich auch nicht geißeln. Das müssen Regierungen per Gesetz regeln!
Aber es (das Individuum) sollte durchaus ein schlechtes Gewissen haben und anderen auch ein schlechtes Gewissen machen dürfen.
Ich hatte z.B. bei einer der letzten Folgen ein ganz starkes Störgefühl bei der Diskussionsrunde „In welchen EU-Ländern wart ihr überall schon?“.
Ergo: Der Verbrenner gehört verschrottet und das mit den Fernreisen muss weniger werden.
Timme, wenn wir individuell nix reißen können und unser Schicksal einfach in die unfähigen Hände unserer Regierungen legen sollen, warum soll Ralf denn dann besser doch seinen Motor verschrotten lassen?
Merkste selbst, ne?!
Ich gaube, du hältst die traurige Wahrheit einfach nicht aus.
So eine B-Klasse, die schon auseinanderfällt, wird nach dem Weiterverkauf recht sicher nicht mehr so furchtbar viele Kilometer weit bewegt. Insofern ist die CO₂-Emission vermutlich überschaubar.
Aus ökologischer Sicht ist die sofortige Verschrottung von Neu-Verbrennern nötiger, denn die stoßen in ihrem Autoleben noch viele Tonnen CO₂ aus, im Mittel nämlich um die 30 Tonnen.
Wenn man also unbedingt einen Verbrenner kaufen will, direkt verschrotten und BEV kaufen. In der CO₂-Bilanz besser als den Neu-Verbrenner bis zum „natürlichen“ Ebde zu fahren.
Tscheschischichtschsch
Ich dachte immer, das Škoda-Logo soll den Kopf eines Wiedehopfs darstellen. Dieser wird auch Stinkvogel genannt, weil eine seiner Abwehrtaktiken gegen Fressfeinde ist, sich flach auf den Rücken auf den Boden zu legen, die Flügel und den Schwanz auszubreiten, den Kopf samt Schanbel nach oben zu recken und aus sämtlichen Drüsen ein ekelerregendes Sekret abzusondern. Nicht einmal der hungrigste Fuchs würde dieses Stinketuch anlecken wollen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wiedehopf_mit_Puppe_als_Futter.jpg
Weil der Sänger Stephan Sulke in Wirklichkeit Stephan Schulze heißen müsste, im Tschechischen wird Schulz als Šulc geschrieben und durch Eindeutschung entstand dann aus Šulce eben Sulke, kann man sich merken, dass das tschechische Š bei uns der Zischlaut SCH ist.
Wer ihn nicht kennt: Stephan Sulke – Uschi, mach kein Quatsch
Ich freue mich darüber, dass Ralf regelmäßig die Lanze für Linux bricht und begeistert darüber berichtet. Einfach mal danke dafür.
(Und zum technischen Hintergrund: Das Wechseln zwischen grafischen Umgebungen funktioniert auch deswegen so gut, weil das Freedesktop Projekt (https://www.freedesktop.org/) hier Standards geschaffen hat, die im Großen und Ganzen von den größeren Umgebungen auch eingehalten werden.)
Bezueglich der CO2 Sensoren: Es gibt seit ein paar Jahren von Sensirion kleine (<1cm^3) Sensoren wo das reine Bauteil nicht mehr 50 Euro oder mehr, sondern je nach Modell 10-20 Euro kostet.
… der STCC4 hat 0,14 cm^3 und kostet 10,25€ bei Digikey.
ich korrigiere meinen letzten post: der CO2 Sensor
STCC4 von Sensirion hat ein Volumen von weniger als 14 mm^3 und kostet 10,25 € bei Digikey. Damit passen so etwa 70 Sensoren in einen Kubikzentimeter.
In Altona wird langfristig das AK Altona umziehen und das bietet sich mit ca 20 Stockwerken und Fensterfront für Blinkenlights wunderbar an. Das wird erst in ein paar Jahren soweit sein aber, da lohnt es sich vermutlich frühzeitig anzufragen.
Tim, in wenigen Wochen, in seiner neuen Entwicklungsform als entrückter Hackerman: https://www.craiyon.com/de/image/bqV0K433Twmq_Pzv64OhJw
Man würde heute nicht unbedingt mehr XSLT nehmen sondern Markdown + Hugo/Gatsby/Jackyll/Brunch/…, aber an sich sind statische Seiten eigentlich das, was man haben will, wenn dynamische Inhalte nicht zwingend erforderlich sind und man als Admin ruhig schlafen will. (Sage ich als Person, die mit dem Entwickeln und Administrieren dynamischer Websites ihr Geld verdient).
Ich hab, ehrlich gesagt, keine Ahnung, von was genau Ralf da gefühlt eine Stunde redet. Und warum genau er von Selbstverständlichkeiten so begeistert ist. Könnte aber stundenlang zuhören ♂️
Ralf, probier als lokales LLM »Bonsai 2 27B« aus. 6 GB, die zu 98,drölfzig% das 54 GB LLM »Qwen 3.8 27B« beinhalten sollen – https://prismml.com/. Das sollte in die 8 GB vom M1 reinpassen.
Erklärvideo: https://www.youtube.com/watch?v=9sPRhdnVSd4